hat hier jemand einen Samsung-LCD der neuen LED-Generation 6000 oder 7090?
Hat der Scart-Anschluss auch einen S-Video Eingang? Ich kann ja fast nicht
glauben, dass die Samsungs keine Mᅵglichkeit mehr haben, S-Video Quellen
zu verarbeiten. :-O
Wenn ich die Bedienungsanleitung richtig interpretiere, hat der
Scart-Anschluss nur Video/FBAS und RGB.
Muss aber nichts heissen. "Offiziell" (laut BA) hat z.B. mein Philips 5090
DVD-Player auch keinen S-Video Ausgang, trotzdem hat er ihn aber ᅵber
Scart. ᅵ_ᅵ
Kann man beim Samsung das HDMI-Bild zoomen, so dass man z.B.
nicht-anamorphes letterbox-Material von DVD auf die richtige Grᅵᅵe bringen
kann? Scheint leider auch nicht selbstverstᅵndlich zu sein bei TVs.
Ja, ok, ich kᅵnnte auch mit Samsung in Kontakt treten, das wᅵre der
nᅵchste Schritt.
Mir sind User-Angaben aber doch lieber. :-)
Thorsten
--
Erstellt mit Operas revolutionᅵrem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
>Hi,
>
>hat hier jemand einen Samsung-LCD der neuen LED-Generation 6000 oder 7090?
>Hat der Scart-Anschluss auch einen S-Video Eingang? Ich kann ja fast nicht
>glauben, dass die Samsungs keine M�glichkeit mehr haben, S-Video Quellen
>zu verarbeiten. :-O
Ja, ich hab hier einen stehen, versteh aber nicht soviel davon.
Also S-Video-Buchse ist nicht dran, was mir sehr fehlt, ist die
Kopfh�hrer-Buchse.
>Wenn ich die Bedienungsanleitung richtig interpretiere, hat der
>Scart-Anschluss nur Video/FBAS und RGB.
>Muss aber nichts heissen. "Offiziell" (laut BA) hat z.B. mein Philips 5090
>DVD-Player auch keinen S-Video Ausgang, trotzdem hat er ihn aber �ber
>Scart. �_�
Das musst mir mal erkl�ren, vielleicht kann ich Dir mit rgendwelchen
Experimenten hier helfen
>Kann man beim Samsung das HDMI-Bild zoomen, so dass man z.B.
>nicht-anamorphes letterbox-Material von DVD auf die richtige Gr��e bringen
>kann? Scheint leider auch nicht selbstverst�ndlich zu sein bei TVs.
Also Zoom hat das Ger�t, aber ich hab da auch ein Problem mit alten
Filmen: Mit dem alten Sat-Receiver aufgenommene Filme im .ts-Format
gibt er nur im 4:3 Format wieder, obwohl die Filme in 16:9
aufgenommen wurden
>Ja, ok, ich k�nnte auch mit Samsung in Kontakt treten, das w�re der
>n�chste Schritt.
>Mir sind User-Angaben aber doch lieber. :-)
Ich hab extra den 7090 genommen, da er DLNA-f�hig sein sollte. Ich
hab mich um die Specifikationen ncoh nicht so gek�mmert, aber dass
das Ger�t nur Quellen erkennt, wo diese spezielle Samsung-Software
drauf ist, hat mich vor den Kopf gesto�en. Ich hab hier einen
Windows Homeserver laufen, der ist UPNP-AV-f�hig, da l�uft aber ohne
die Zusatzsoftware gar nix, was mich schon etwas entt�uscht hat.
Aber ich hab das Ger�t erst eine Woche, da muss ich schon noch etwas
umgraben.
b.g.
Peter
--
bn statt spamkuebel, das les ich �fter
> Das musst mir mal erklᅵren, vielleicht kann ich Dir mit rgendwelchen
> Experimenten hier helfen
Also, fᅵr mich wᅵre interessant, eine S-Video Quelle (hier ein
Laserdisc-Player und ggf. DVD-Player falls es bei letterbox-DVDs
Zoom-Probleme ᅵber HDMI gibt) per Scart-Adapter an den TV anzuschliessen.
Ich meine solchen Adapter:
http://www.reichelt.de/bilder//web/artikel/I210/AVK196.jpg
Und in der Bedienungsanleitung des Samsung ist nur die Rede von Video und
RGB, aber nicht S-Video.
Deshalb wᅵre es interessant zu wissen, ob es nicht doch geht und es nur
nicht dokumentiert ist in der Anleitung.
Wie gesagt, mein Philips DVD-Player kann S-Video ᅵber Scart ausgeben,
obwohl dies in der Anleitung mit keiner Silbe erwᅵhnt ist. ᅵ_ᅵ
> Also Zoom hat das Gerᅵt, aber ich hab da auch ein Problem mit alten
> Filmen: Mit dem alten Sat-Receiver aufgenommene Filme im .ts-Format
> gibt er nur im 4:3 Format wieder, obwohl die Filme in 16:9
> aufgenommen wurden
Ja, ok, dass auf den "herkᅵmmlichen", analogen Anschlᅵssen (Component,
RGB, Scart) alle Zoom-Modi zur Verfᅵgung stehen ist klar. Interessant wᅵre
aber, wie der Samsung sich bei Quellen am HDMI-Port verhᅵlt.
Mein Loewe Xelos von 2005 z.B. hat bei HDMI-Quellen keinen vernᅵnftigen
Zoom-Modus. Da kann ich meine alte Titanic-DVD im letterbox-Format nur mit
dicken Balken auf allen 4 Seiten anschauen (oder eben per S-Video
reingehen, dann kann ich zoomen).
Aber danke schonmal fᅵr deine Antwort. :-)
>Also, f�r mich w�re interessant, eine S-Video Quelle (hier ein
>Laserdisc-Player und ggf. DVD-Player falls es bei letterbox-DVDs
>Zoom-Probleme �ber HDMI gibt) per Scart-Adapter an den TV anzuschliessen.
>Ich meine solchen Adapter:
>
>http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=ID1;GROUPID=3611;ARTICLE=24010;START=16;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=31u@50KKwQAR8AADwLIrsf72cedc1b6858e23baffbee3228ef1eb
>
>http://www.reichelt.de/bilder//web/artikel/I210/AVK196.jpg
Sorry, solch einen Adapter hab ich nicht, der von meiner Videocam hat
leider keinen S-Video-Anschluss. Und kaufen wollt ich mir auch keinen.
>Und in der Bedienungsanleitung des Samsung ist nur die Rede von Video und
>RGB, aber nicht S-Video.
>Deshalb w�re es interessant zu wissen, ob es nicht doch geht und es nur
>nicht dokumentiert ist in der Anleitung.
>Wie gesagt, mein Philips DVD-Player kann S-Video �ber Scart ausgeben,
>obwohl dies in der Anleitung mit keiner Silbe erw�hnt ist. �_�
>
>> Also Zoom hat das Ger�t, aber ich hab da auch ein Problem mit alten
>> Filmen: Mit dem alten Sat-Receiver aufgenommene Filme im .ts-Format
>> gibt er nur im 4:3 Format wieder, obwohl die Filme in 16:9
>> aufgenommen wurden
>
>Ja, ok, dass auf den "herk�mmlichen", analogen Anschl�ssen (Component,
>RGB, Scart) alle Zoom-Modi zur Verf�gung stehen ist klar. Interessant w�re
>aber, wie der Samsung sich bei Quellen am HDMI-Port verh�lt.
>Mein Loewe Xelos von 2005 z.B. hat bei HDMI-Quellen keinen vern�nftigen
>Zoom-Modus. Da kann ich meine alte Titanic-DVD im letterbox-Format nur mit
>dicken Balken auf allen 4 Seiten anschauen (oder eben per S-Video
>reingehen, dann kann ich zoomen).
Hab au�er dem Sat-Receiver leider kein Ger�t mit HDMI-Anschluss,
deshalb kann ich Dir da auch nicht weiterhelfen. Nur noch so ins Blaue
hinein: Der 7090 scaliert �ber den HDMI-Anschluss alles in die
richtige Gr��e. Also 4:3 wird 4:3 ausgegeben und 16:9 als 16:9. Im
gegensatz zu meinem "billigen" Samsung (26") da werden verschiedene
Sendungen, vornehmlich HDTV-Sendungen gerne als Mini-Bild mit
umlaufendem schwarzen Rahmen ausgegeben.
Und auch wenn ich �ber das neue Ger�t immer wieder mal am meckern bin,
es ist das beste, was mir bisher in die Finger kam. Die Bilder -sowohl
�ber DVB-T, als auch �ber DVB-S- sind wirklich einmalige Spitze,
DVB-S2 ja sowieso, wenn es sich nicht um hochscaliertes Material
handelt. Es ist halt so, dass sich die Entwickler nicht viel Gedanken
�ber eine benutzerfreundliche Bedienung gemacht haben. Hat man heute
wohl nicht mehr, der Kunde soll wohl zufrieden sein, wenn er �berhaupt
etwas bekommt, was ann�hernd seinen W�nschen entspricht. Er soll halt
-ohne gro�e W�nsche- das kaufen was man ihm vorsetzt.
b.g
Peter
> Also, fᅵr mich wᅵre interessant, eine S-Video Quelle (hier ein
> Laserdisc-Player und ggf. DVD-Player falls es bei letterbox-DVDs
> Zoom-Probleme ᅵber HDMI gibt) per Scart-Adapter an den TV anzuschliessen.
Ein Laserdisc-Player ist keine S-Video Quelle!
Das LD-Signal ist als Composite Video gespeichert.
Ein S-Video Ausgang an einem LD-Player ergibt nur eine Bildverbesserung
wenn der Kammfilter zur Y/C-Seperation im TV schlecht ist.
Das sollte aber bei neuen hochpreisigen TVs nicht der Fall sein.
DVD -> HDMI sollte immer gehen, ich wᅵrde mich nicht mit analogen
Umwegen zufrieden geben.
bye
Martin
> Ein Laserdisc-Player ist keine S-Video Quelle!
> Das LD-Signal ist als Composite Video gespeichert.
> Ein S-Video Ausgang an einem LD-Player ergibt nur eine Bildverbesserung
> wenn der Kammfilter zur Y/C-Seperation im TV schlecht ist.
> Das sollte aber bei neuen hochpreisigen TVs nicht der Fall sein.
Ok, so sehr kenne ich mich im Detail nicht aus. Ich weiss nur, dass der
LD-Player per S-Video angeschlossen ein sichtbar besseres Bild liefert.
Hab ich aber nur damals mit 'nem Rᅵhren-TV getestet, am LCD nicht wieder.
Ich finde es nur schade, dass nicht zumindest ᅵber Scart noch die
Anschlussmᅵglichkeit fᅵr S-Video gegeben ist.
Das scheint nicht nur die Samsung LEDs zu betreffen, sondern auch die
ebenfalls neuen "normalen" Samsung LCDs wie z.B. den LE32B650.
Moderne LCDs der Konkurenz (z.B. Panasonics TX-LxxV10E Reihe) haben nach
wie vor S-Video Anschluss.
Aber wie gesagt, vielleicht ist das nur nicht dokumentiert, wie bei meinem
Philips DVD-Player. ᅵ_ᅵ
> DVD -> HDMI sollte immer gehen, ich wᅵrde mich nicht mit analogen
> Umwegen zufrieden geben.
Tja, an meinem Loewe Xelos geht HDMI nur mit 4:3- oder 16:9-anamorph
Material vernᅵnftig. 4:3-letterbox ist unmᅵglich, formatfᅵllend zu zoomen,
da bleibt mir nur die analoge S-Video Krᅵcke. :-/
Noch jemand mit Samsung-LED, der meine Fragen beantworten kᅵnnte? :-)
> Ein Laserdisc-Player ist keine S-Video Quelle!
> Das LD-Signal ist als Composite Video gespeichert.
> Ein S-Video Ausgang an einem LD-Player ergibt nur eine Bildverbesserung
> wenn der Kammfilter zur Y/C-Seperation im TV schlecht ist.
> Das sollte aber bei neuen hochpreisigen TVs nicht der Fall sein.
Darauf wᅵrde ich keine Wetten eingehen. Die praktische Bedeutung von
Composite Video nimmt rapide ab (GERADE bei hochpreisigen Gerᅵten!),
somit besteht fᅵr den Hersteller wenig Veranlassung, in das Thema
Kammfilter grossartig Gehirnschmalz zu investieren. Wahrscheinlich wird
da der ohne Nachdenken der erstbeste Chip verbaut, der gerade billig
lieferbar ist.
LD war dagegen mal absolutes High-End, und die Ingenieure haben damals
sehr viel Energie darauf verwendet, aus den Beschrᅵnkungen des Formats
das Optimum herauszuholen. Neben der reinen Y/C-Separation sind dabei
sicherlich auch etliche Optimierungen entstanden, die auf gezielt auf
Eigenheiten des Mediums LD eingehen.
Zumindest bei einem (einst) hochpreisigen Player kᅵnnte es also durchaus
was bringen, auf S-Video zu setzen.
Hergen
Ja, das stimmt, aber viele Laserdisc-Player fᅵhren ohnehin eine
Y/C-Trennung durch, verarbeiten das Bild weiter und kombinieren es dann
wieder zu Composite. Das rekombinierte Composite-Signal abzugreifen wᅵre
quatsch. Leider bieten nur wenige Player einen S-Video Ausgang.
[High-End Y/C Trennung in teuren Fernsehern und Bedeutung Composite]
> Darauf wᅵrde ich keine Wetten eingehen. Die praktische Bedeutung von
> Composite Video nimmt rapide ab (GERADE bei hochpreisigen Gerᅵten!),
> somit besteht fᅵr den Hersteller wenig Veranlassung, in das Thema
> Kammfilter grossartig Gehirnschmalz zu investieren. Wahrscheinlich wird
> da der ohne Nachdenken der erstbeste Chip verbaut, der gerade billig
> lieferbar ist.
Mir kommt es eher so vor, als ob der Bedeutungsverlust von analogem
Video auf Kosten von Y/C geht. Das habe ich schon vor einem halben Jahr
mit Grauen festgestellt als ich mir fᅵr mein Arbeitszimmer um endlich
echten 5.1-Ton am Rechner zu haben (und nicht nur schᅵn altes Dolby
Prologic) einen neuen AV-Receiver kaufen wollte. Nahezu kein
Einstiegsmodell hatte mehr S-Video.
Nach lᅵngerer Suche habe ich mich dann doch dazu entschieden, mir keinen
neuen AVR fᅵrs Arbeitszimmer zu holen, sondern einen neuen Yamaha
RX-V661 (kleiner sollte es auch nicht sein wegen der Verarbeitung von
HDMI-Ton, wenn schon fᅵr die Zukunft gerᅵstet, dann richtig) ins
Wohnzimmer gestellt und den alten RX-V657 ins Arbeitszimmer rᅵber
getragen. Zum Glᅵck werden Yamaha AVRs als Auslaufmodell immer angenehm
billig, aktuelle Gerᅵte mit S-Video, aber sonst deutlich schlechterer
Ausstattung (HDMI nur mit Audio Passthrough, weniger Eingᅵnge) und
Qualitᅵt, waren auch nur 50 Euro billiger und der damals aktuelle 663
gleich 150 Euro teurer.
Die Y/C-Trennung ist heute eigentlich kein Problem mehr. Es gibt
mittlerweile unmengen Chips die eine sehr gute Y/C-Trennung durchfᅵhren,
hochintegrierte Schaltkreise zu Tausender-Stᅵckpreisen von 10 Dollar.
Viel Hirnschmalz braucht man da nicht mehr zu investieren.
Trotzdem ist es natᅵrlich fast immer empfehlenswert, bei einem Gerᅵt das
verschiedene Ausgangsmodi anbietet, den am meisten getrennten zu nutzen,
heiᅵt YUV oder RGB vor S-Video vor Composite, denn diese Gerᅵte fᅵhren
oftmals eine Y/C-Trennung mit anschlieᅵender Bildoptimierung durch und
die "schlechten" Signale sind dann oftmals nur runtergemischte "gute".
Ausnahme: Man kommt zu einem Videoconverter aus dem Broadcast-Bereich
(19"-Gerᅵte). Diese bieten oft nur Composite als Eingang an, sehen aber
mit Composite besser aus als Consumer-Wandler die man direkt mit S-Video
anspricht.
> LD war dagegen mal absolutes High-End, und die Ingenieure haben damals
> sehr viel Energie darauf verwendet, aus den Beschrᅵnkungen des Formats
> das Optimum herauszuholen. Neben der reinen Y/C-Separation sind dabei
> sicherlich auch etliche Optimierungen entstanden, die auf gezielt auf
> Eigenheiten des Mediums LD eingehen.
Das stimmt wohl auch, LD hatte natᅵrlich schon alleine deshalb
Eigenheiten weil ein analoges Signal "digital" gespeichert wurde
(Pulsweitenmodulation). Wenn man das ganze eh schon in Einsen und Nullen
vorliegen hatte, konnte man da schon recht viel tun ohne ein voll
analoges Signal digitalisieren zu mᅵssen. Da wurde auch viel getrickst
und in sofern stimme ich deinem Fazit auch zu, dass sich Y/C trotz eines
Composite-speichernden Mediums lohnen kann.
--
Gruᅵ... Volker Schauff (thunderb...@t-online.de, ICQ 22823502)
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