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"Dogs of war" - arme Schweine? [lang]

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Erasmus Karl

unread,
Aug 21, 2007, 2:23:08 PM8/21/07
to
Den folgenden Artikel habe ich zufällig gefunden und übersetzt um ihn
zur Diskussion zu stellen.
Wenn jemand ihn lieber im Original (mit Bildern) lesen möchte,
hier der Link:
http://www.msnbc.msn.com/id/20151076/

[Artikel Beginn]

Kriegshunde als treue Kameraden der Soldaten
Militärhunde bieten Schutz und Liebe während und nach dem Einsatz

[ Bild zweier Marinesoldaten, einer davon mit einem DSH, der sich eben
anschickt, den Fotografen zu verspeisen]

Marine Sgt. Adam Cann (links) und fellow Marine, Cpl. Brendan Poelaert,
posieren auf diesem Foto, zur Verfügung gestellt von Canns Vater, Leigh
Cann, mit Canns Hund, Bruno. Das Bild wurde vor einer
Polizei-Rekrutierungsstelle in Ramadi, Irak am 5. Jänner 2006
aufgenommen, wenige Minuten bevor Cann durch die Explosion einer
Selbstmordbombe starb. Er stellte sich dem Attentäter entgegen, bekam
die volle Explosion ab und rettete damit die Leben von Poelaert,
ebenfalls Hundeführer, Poelaerts Hund Flapoor und Bruno.

Associated press
Updated: 3:05 p.m. ET Aug. 12, 2007

SAN ANTONIO - Als er zu sich kam, hing der Arm des Marines gelähmt
herunter. Er war durch Kugellager-Kugeln gebrochen, die durch die
Explosion einer Selbstmord Bombe so heftig umhergestreut wurden, daß sie
sich sogar in sein Gewehr eingegraben hatten.
Dennoch wendeten sich Brendan Poelaerts Gedanken rasch seinem
Streifenhund zu.
Der kräftige Belgische Malinois Flapoor hatte ihm in den vergangenen
vier Monaten im Irak als Partner und Beschützer gedient. Nun taumelte
der Hund einige Schritte die Ramadi Street entlang und starrte dann ins
Leere. Blut strömte von seiner Brust. "Ich kümmerte mich nicht um meine
Verletzung, um meinen Arm," sagt sein Hundeführer. "Ich sagte dem
Sanitäter, ich muß meinen Hund zum Tierarzt schaffen!"

Ungefähr 2000 dieser Arbeitshunde begegnen der Gefahr an der Seite
amerikanischer Soldaten, großteils im Mittleren Osten. Mit Nasen, die
Gerüche über eine Entfernung einer drittel Meile entdecken, schnüffeln
viele nach Sprengstoff im Irak. Ihre Anzahl ist seit den Terrorangriffen
2001 jährlich um ca. 20 Prozent gewachsen, sagt Air Force Capt. Jeffrey
McKamey, der bei der Durchführung dieses Programms mitwirkt.

Bei ihrem Job wurden auch Dutzende dieser Hunde verwundet - versengt
durch die Wüste, zerschnitten durch zerbrochenes Glas, getroffen von
verirrten Kugeln, angeschlagen durch Bomben am Straßenrand.

Versorgt wie Soldaten

Ihre Dienste sind so wertvoll, daß verletzte Hunde fast wie verwundete
Truppenangehörige behandelt werden. "Es wird für sie genauso gesorgt,
wie für jeden Soldaten" versichert Senior Airman Ronald A. Harden, ein
Hundeführer im Irak.

"Erste Hilfe" bekommen sie aus "doggy field kits" die alles von
Medikamenten bis zur Spritze enthalten. Einige wurden in hunderte Meilen
entfernte "Military Veterinary Centers" evakuiert und sogar nach
Deutschland und in die USA zur Rehabilitation gebracht. Viele genesen
und kehren zum Dienst zurück.

Am Tag der Explosion in Ramadi, im Jänner 2006, begann Poelaert,
geschult in veterinärer Erster Hilfe, sofort nachdem beide in ein SUV
geladen worden waren, mit der Betreuung. Er presste seinen Finger auf
die Brust seines Hundes um ihn vor dem Verbluten zu bewahren. Als sie
das Basiscamp erreichten, übernahm ein Sanitäter mit
veterinärmedizinischer Ausbildung und hängte Flapoor an eine Infusion.
Poelaert entfernte sich widerstrebend zu seiner eigenen Operation.

Flapoor - der Name bedeutet auf Holländisch, der Sprache seines
Heimatlandes, "Schlappohr" - kam letztendlich nach Baghdad zur weiteren
Behandlung seiner durchlöcherten Lunge und der Bauchwunden. Später wurde
er mit seinem Hundeführer wieder vereint und flog in einem
Frachtflugzeug zur Physikalischen Rehabilitation in die USA.

Unter der Sonne von Kalifornien im Camp Pendleton geheilt, ist Flapoor
fast ganz wieder der Alte: Schnell, freundlich, diensteifrig
("eager-to-please")
Aber er leidet noch immer an einer Art caninem PTSD (=Post-Traumatic
Stress Disorder). "Er ist jetzt ziemlich schreckhaft bei lauten
Geräuschen" sagt Poelaert

Hart trainiert

Militärhunde müssen in Topkondition sein, um die Pflichten erfüllen zu
können, mit denen sie betraut sind. Und das Trainig ist hart.
Die Hunde erhalten ihre Grundausbildung in der Lackland Air Force Base
in San Antonio, wo sie an das Knallen von Gewehrfeuer und das Knattern
der Hubschrauber gewöhnt werden. Sie lernen, auf Kommando nach
Sprengstoff zu schnüffeln, bewegungslos zu verharren (freezing) und
verdächtige Gegenstände anzustarren.

Nur durch Entblößen ihrer Zähne können sie eine Menge in Schach halten.
Beim Befehl zum Angriff können sie mit Leichtigkeit einen großen Mann
mit einem Satz flachlegen, fliegend wie ein 50 Pfund Sandsack, der von
einem Lastwagen geworfen wird.

Gewandt und stark, überwiegen Malinois und Schäfer, aber auch andere
Rassen werden trainiert. Sogar kleine Hunde, wie Beagles oder Pudel,
werden ausgebildet um Sprengstoff in U-Booten oder anderen engen Räumen
aufzuspüren.

Der Bedarf an Sprengstoff-Spürhunden im Irak ist sprunghaft angestiegen.
Sie führen Patrouillen an, mit ihren Führern an der Leine, beschnüffeln
Taschen und andere verdächtige Objekte entlang des Weges. In den
vergangenen Monaten haben die Bomben massiv zugenommen, die Hunde und
ihre Führer sind zunehmendem Risiko ausgesetzt. Um die Hundeführer zu
schützen, werden manche Hunde jetzt darauf trainiert, Rückentaschen mit
Funkempfängern zu tragen und auf Kommandos per Fernbedienung zu
reagieren.

"So sehr ich diese Hunde liebe, ihr Job ist es, die Kugel für mich zu
empfangen" sagt Trainer Sgt. Douglas Timberlake.

CONTINUED: Weapons of war

Kriegswaffen

Das Militär veranschlagt durchschnittlich sechs Monate und 25.000 $ für
Kauf, Futter, Ausbildung und Unterbringung eines Hundes. Sie werden
durch 440 Armeeveteranen weltweit betreut. Die Hunde werden zweimal
jährlich gesundheitlich untersucht, öfter als die meisten Leute. Es
werden Blutuntersuchungen, Röntgen und Elektrokardiogramme durchgeführt.
Wenn Hunde durch kraftvolles Zubeißen ihre Zähne beschädigen, führen
Militärtierärzte manchmal Wurzelbehandlungen durch, um die Zähne zu
erhalten. "Wir befassen uns damit, weil der Gebrauch seiner Zähne ein
Teil der Ausrüstung dieses Hundes ist" sagt Dr. Lorraine Linn, eine
Hundeärztin in Lackland.

Hunde waren Kriegswaffen seit uralten Zeiten. Tausende wurden für die
Kämpfe dieses Landes in den Weltkriegen I und II und in Vietnam
eingezogen. Hunden können nach militärischem Protokoll keine Orden
verliehen werden, doch werden sie manchmal inoffiziell durch
Kommandanten geehrt.

Die Obsorge für verwundete Militärhunde war in früheren Kriegen stark
eingeschränkt. Und am Ende der Karriere erwartete sie die Euthanasie -
aber auch das ändert sich.

Pensionierung

Seit 2000 erlaubt ein Gesetz die Adoption vieler Hunde durch Polizei,
frühere Hundeführer und andere, sofern die Hunde ausreichend gutmütig
sind.

Tech. Sgt. Jamie Danas Deutscher Schäferhund Rex war zwar übermäßig
freundlich, aber auch jung und gesund. Das Militär wollte ihn daher
nicht entlassen. Es endete für Rex an einer irakischen Straße, als eine
Bombe die Tür des Humvees wegsprengte, in dem er mit Dana im Juni 2005
unterwegs war. Er erlitt nur wenig mehr als eine verbrannte Nase und ein
zerschnittenes Bein, aber Dana starb beinahe an Lungenkollaps,
gebrochenem Rückgrat und einem Hirntrauma. Als Rex sie einige Wochen
später im Hospital besuchte, pfiff sie nach ihm und er sprang auf ihr
Bett. Danas Tage als Soldatin waren vorbei, aber sie vermißte ihren
Kumpel. Freunde und Familie richteten eine Petition an den Kongreß und
letztlich wurde ein Gesetz unterzeichnet, das es erlaubte, unter
besonderen Umständen auch noch diensttaugliche Hunde zu adoptieren.
Nun lebt Rex auf einer Farm in Smethport, Pa, mit Dana, die sicher ist,
der Hund war nicht wirklich für ein Soldatenleben geeignet. "Er liebt
jeden" sagt sie "er schläft neben meinem Bett"

Kriegsbedingte Verluste

Andere Hunde im Kriegsgebiet haben nicht so viel Glück. Auch wenn keine
genauen Aufzeichnungen geführt werden, Army vet Lt. Col. Michael
Lagutchik, der Leiter der Betreuung in Lackland schätzt, daß ungefähr 10
Hunde im Irak und in Afghanistan getötet wurden. Verletzungen sind
alltäglich bei den Hunden. Sie haben Schnitte oder Abschürfungen, meist
an den Pfoten. Sie werden von Spinnen gebissen oder von Skorpionen
gestochen. Ihre Augen und Ohren werden durch herumfliegenden Sand
gereizt. Die häufigste Verletzung ist vermutlich Überhitzung durch die
Wüstensonne, was fallweise einen gefährlichen Zustand des Magens
auslösen kann, der "bloat" genannt wird. (= Magenblähung?)

Hundeführer Jason Cannon, jetzt Tennessee State Patrolman erkannte, daß
etwas nicht in Ordnung war, als sein Hund bei der Suche nach
Grenzgängern von Syrien nach Irak begann, sich launisch zu verhalten. Er
und der Hund wurden mit dem Helikopter zur Basis zurückgeflogen, wo ein
Tierarzt Dehydrierung vermutete und dem Hund zwei Wochen Pause
verordnete. "Wir gingen hinaus, spielten Ball und hingen herum" sagt
Cannon, "Meistens arbeiteten wir gar nichts. Man könnte es als Urlaub
bezeichnen."

Selten werden Hunde im Einsatz erschossen oder durch Bomben getötet.
Lackland Trainer Trapanger Stephens, der im Irak Dienst machte, erinnert
sich, einen Veterinär beobachtet zu haben, der einen angeschossenen Hund
im Feld durch Intubation beatmete und dann an Ort und Stelle operierte.
Cpl. Megan Leavey und ihr Hund landeten in Camp Pendleton als in Ramada
wieder eine selbstgebastelte Bombe explodierte. Sie erlitt eine
Gehirnerschütterung und das Tier war an der Schulter verletzt. Der Hund
durchlief eine Heilbehandlung, die Sportlern vertraut ist: Kälte- und
Wärmebehandlung, Dehnungs- und Bewegungsübungen.

Hunde dürfen kugelsichere Westen tragen oder booties zum Schutz ihrer
Pfoten. Manchmal tragen sie Schutzbrillen (doggie goggles), "doggles"
genannt, um den wehenden Sand abzuhalten. Dennoch lassen die meisten
Hundeführer ihre Hunde "naturbelassen" aus Furcht vor Überhitzung.

Ohne Wissen um die Gefahren, kennen die Hunde keine Angst. Für sie
bedeutet das Absuchen einer Straße nach Bomben einen lustigen
Spaziergang, sagen ihre Führer. "Sie mögen, was sie tun" versichert
Poelaert, der nach Exeter, N.H. zurückgekehrt ist.
Gegenwärtig versucht er, die Erinnerung an die Explosion in Ramadi
hinter sich zu lassen, die Dutzende Menschen tötete, darunter sein
bester Freund und Hundeführer-Kamerad Adam Cann. Trotzdem begeistert ihn
noch immer ein Bild: der Anblick von Canns verwundetem Hund über dessen
Körper gestreckt, als wolle er ihn schützen.

Used with permission of The Associated Press Copyright © 2007. All
rights reserved
[Artikel Ende]

Wie schön, daß man so hervorragend für die Hunde sorgt um ihre
Verletzungen zu heilen. Die sie nie erlitten hätten, würde sie der
Mensch nicht für seine schwachsinnigen Kriege mißbrauchen. :-(

Grüße, Erasmus

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Erasmus Karl

unread,
Aug 27, 2007, 12:40:23 PM8/27/07
to
Eckehart Derda schrieb:
> Snip, danke für die Übersetzung.

Bitte sehr, gern geschehen.

> Ob und welche Verbesserungen dieser völkerrechstwidrig begonnene Krieg
> der Menschheit gebracht hat, muß woanders besprochen werden.

Das war auch nicht meine Absicht, hier eine fruchtlose Diskussion
über den Krieg loszutreten. Über Mr.Bush herrscht ja IIRC hier (ziemlich
unübliche) Einigkeit. :-)

Was mich veranlasst hat, diesen Artiker hier einzustellen, war die
Widersprüchlichkeit der Gefühle, die ich beim Lesen hatte. Einerseits
Hundeführer, die sich offenbar ehrlich um die ihnen anvertrauten Hunde
sorgen. (Auch wenn man berücksichtigt, dass mit dem Artikel natürlich
Propaganda beabsichtigt ist)
Andererseits die kaltschnäuzige Aussage des Trainers "So sehr ich diese
Hunde liebe, ihr Job ist es, die Kugel für mich zu empfangen", die mich,
wie auch die Vorstellung von "ferngesteuerten" Bomben-Suchhunden,
betroffen gemacht hat.
Der Spagat zwischen Realitätssinn (Schutz menschlichen Lebens) und der
Abneigung gegenüber dem Mißbrauch des Vertrauens der Hunde zu ihren
Führern will mir nicht so recht gelingen.

Grüße, Erasmus

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Erasmus Karl

unread,
Sep 12, 2007, 12:43:49 PM9/12/07
to
Wolf-Joerg Frenzel schrieb:
>
> Wenn Dein [Über-]Leben von der Zuverlässigkeit Deines Hundes
> entscheidend abhängt, entwickelst Du 'zwangsläufig' ein relativ
> inniges Verhältnis zu dem Tier. Da interessiert Dich Propaganda nicht
> mehr...:-)

Die Propaganda ordne ich ja auch mehr dem Autor der Reportage zu.
Andererseits wars genau genommen auch eine pro-Hund Propaganda,
weil die ja in dem Bericht sehr positiv dargestellt werden.

> Lass Dich mal von der angeblichen Gefühlskälte nicht blenden. Welcher
> Cowboy zeigt schon gerne seine sensible Seite, zumal auch noch
> öffentlich?

Ich bin nicht sicher. Es könnte sich bei dem Trainer Sgt. ja auch um
einen Ausbilder wie Schlegel handeln. Dessen Hunde "funktionieren" auch
zuverlässig, aber ich habe doch so meine Zweifel, ob er ein inniges
Verhältnis zu ihnen hat. :-)

> Übrigens wurde in der Britischen Armee bereits vor Mitte der 80er
> Jahre des vergangenen Jahrhunderts wieder von der Praxis Abstand
> genommen, altgediente Diensthunde 'frei kaufen' zu dürfen.
>
> Zumindest soweit es die Wachhunde betraf, waren die Sicherheitsrisiken
> für die 'zivile' Umwelt einfach zu hoch...

Ja, zu dem Thema habe ich dann auch noch einiges gelesen.
Bei den Wachhunden oder auch durch Kriegsereignisse traumatisierten
Hunden ist es ja auch irgendwie zu verstehen.
Auch wenn ich es als Musterbeispiel für "Undank ist der Welt Lohn"
empfinde.

Grüße, Erasmus


Wolf-Joerg Frenzel

unread,
Sep 13, 2007, 5:06:22 PM9/13/07
to
Hallo Erasmus!

On 12 Sep., 18:43, "Erasmus Karl" wrote:

[Gefühlskälte]


> Ich bin nicht sicher. Es könnte sich bei dem Trainer Sgt. ja auch um
> einen Ausbilder wie Schlegel handeln. Dessen Hunde "funktionieren" auch
> zuverlässig, aber ich habe doch so meine Zweifel, ob er ein inniges
> Verhältnis zu ihnen hat. :-)

Das kann man imho nicht so ohne Weiteres vergleichen.

Abgesehen davon, dass Du als Trainer meist nicht nur _einen_ Hund
[gleichzeitig] 'begleitest' und schon allein deshalb nicht so eine
intensive emotionale Bindung zu den Tieren aufbauen kannst, sieht der
Schlegel seine [?] Tiere von vorneherein wohl nur als Mittel zum Zweck
des Geldverdienens! Da is' dann eh' kein Platz für Gefühle...

[Wachhunde - Sicherheitsrisiken]


> Ja, zu dem Thema habe ich dann auch noch einiges gelesen.

Magst Du mir Deine Quellen nennen? Das würde auch mich nämlich
interessieren...

> Bei den Wachhunden oder auch durch Kriegsereignisse traumatisierten
> Hunden ist es ja auch irgendwie zu verstehen.
> Auch wenn ich es als Musterbeispiel für "Undank ist der Welt Lohn"
> empfinde.

Recht hast Du. Aber geht es nicht vielen 'menschlichen Arbeitern' ganz
genau so?


Just my 2 Pence, Gruß, Jörg

Erasmus Karl

unread,
Sep 16, 2007, 1:28:23 PM9/16/07
to
Wolf-Joerg Frenzel schrieb:

>
> [Wachhunde - Sicherheitsrisiken]
>> Ja, zu dem Thema habe ich dann auch noch einiges gelesen.
>
> Magst Du mir Deine Quellen nennen? Das würde auch mich nämlich
> interessieren...

Mögen würde ich schon wollen, aber das Problem ist, ich kann mich nicht
mehr erinnern, welche Seiten das waren. Das war so ein Fall von "hier
ein Link, von dort wieder ein Link, dann noch ein anderer, usw.usw."
Leider ist der Verlauf meines Browsers auch schon gelöscht. Ich versuche
aber noch, ob ich die Spur wieder aufnehmen kann. Wenn es mir noch
gelingt, die verschlungenen Wege von damals nachzuvollziehen melde ich
mich.

verkalkte Grüße, Erasmus

Wolf-Joerg Frenzel

unread,
Sep 17, 2007, 8:02:29 AM9/17/07
to
Hallo Erasmus!


On 16 Sep., 19:28, "Erasmus Karl" wrote:
> Wolf-Joerg Frenzel schrieb:

[Quellen nennen]


> Mögen würde ich schon wollen, aber das Problem ist, ich kann mich nicht

> mehr erinnern, welche Seiten das waren. [...]

Is' nich' so schlimm!:) Ich war davon ausgegangen, dass Du in Büchern/
Zeitschriften fündig geworden warst.

> Wenn es mir nochgelingt, die verschlungenen Wege von damals
> nachzuvollziehen, melde ich mich.

Danke! Das ist lieb von Dir! Allerdings musst Du Dir deswegen keine
große Mühe machen; soo wichtig isses, wie gesagt, schließlich auch
nicht.:-)

> verkalkte Grüße

*handreich*Wir werden halt alle nich' jünger...;-)


So [tm] altersweise, Jörg

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