*Thomas Kühn* schrieb am 31.01.2012 um 8:20 Uhr...
> Peter Lederer schrieb:
>> Was fehlt, ist die richtige Beleuchtung ab > 10m.
"Tiefe" nehme ich mal an.
Ich hasse kurze URLs, da weiß man nie wo man hingeleitet wird :(
> Ob die was taugt weiß ich auch nicht. Ich habe Aufnahmen auf der
> Boot gesehen und so schlecht sah das nicht aus.
LED-Lichter sind im allgemeinen sehr blaustichig. Um das zu
kompensieren, ist es am besten die Bilder im RAW-Format zu machen und
anschließend am PC einen manuellen Weißabgleich durchzuführen.
Der Vorteil von LEDs: Blaues Licht im blauen Wasser wird weiter
getragen, als Licht mit mehr Rotlichtanteil. Die Ausleuchtung ist somit
ein wenig besser - ich möchte LEDs zum Fotografieren trotzdem nicht
verwenden.
Weiters hab ich die Erfahrung gemacht, daß das Bild optisch besser
wirkt, wenn das Licht von oben kommt. Optimal wären dabei zwei
Lichtquellen, Flooter von links und rechts oben und eine Kamera mit
Weitwinkel.
Fotografieren auf Entfernung geht nur, wenn du auf Farben verzichten
möchtest. Hier kommst du ebenfalls nur mit RAW zu einem halbwegs
brauchbaren Ergebnis [1]. Konzentriere dich lieber auf Objekte bis zu
einem Abstand von ~2m, je nach Sicht und mache davon schöne
Nahaufnahmen.
Hier noch ein paar Links zu Anbietern von variablen Beleuchtungssystemen:
->
http://www.green-force.com/DiveTorches/Kits.html
->
http://www.tillytec.de/de/produkte/systemuebersicht.html
->
http://www.hartenberger.de/hartenberger.html?minicompactLCD/001.html
HTH
Fußnötiges:
===========
[1] Ohne extra Licht/Blitz, weil sonst der manuelle Weißabgleich am PC
fürchterliche Ergebnis zu Tage fördert. Leider ist hierbei die
Verwackelungsgefahr aber relativ groß, da du in diesem Fall meist
länger belichten mußt.
--
Stay wet...
Didi
Do you remember the time when SEX was fun and DIVING dangerous?