Dieses absaufen hatte jedoch ein Vorspiel. Einige Monate zuvor hatte ich
vor dem Schwimmtraining im See vergessen die Krohne richtig zuzudrehen.
Es drang Wasser ein und ich ließ diese Uhr beim Uhrmacher trocken legen.
Sie wurde nach dem Verschließen getestet und war auch eine gewisse
Anzahl von TG dicht. Ein erneutes abdichten scheint ohne eine
Grundüberholung nun nicht mehr möglich.
Leider habe ich schon mehrere Uhren verlohren. Eine aus Blödheit im
Atlantik und eine weitere, der Federbolzen, der das Armband hält war
wohl verrottet (Citizien Promaster) herausgesprungen im Mittelmeer.
Jetzt möchte ich mir eine neue Uhr zulegen und hoffe auf Tipps.
Hier meine Anforderungen:
=========================
Uhrwerk am liebsten Automatik oder ausnahmsweise auch mit Batterie von
mindestens 4-Jahren Haltbarkeit
Vernünftig einstellbare und ablesbare Lünette
Gut sichtbare Leuchtziffern für Nachts
Wenn es geht, nicht verschraubbare Krohne, die trotzdem dicht hält
Strapazierfähiges, flexibles Armband welches nicht so schnell brüchig
wird und wo die Federbolzen nicht so leicht verotten.
Folgende Anforderungen Alternativ währen auch denkbar:
======================================================
Es währe auch eine Digitaluhr mit nicht analoger Anzeige denkbar, die
gut ablesbar ist und die Sonderfunktionen wie Stoppuhr noch besitzt. Die
Tasten müssten dann auch Unterwasser bedienbar sein. Ein Batteriewechsel
muss auch vom Laien durchführbar sein und zu keinen Dichtungsproblemen
führen, wenn man einen neuen Dichtungsring einsetzt und diesen auch mit
Selikon einfettet.
Stefan
Ich wᅵrde mal sagen, der Uhrmacher hat was falsch gemacht, geraten:
Mangels neuer die alten Dichtungen wieder eingebaut, oder nicht passende
Dichtungen aus der Dose ....
> Hier meine Anforderungen:
> =========================
> Uhrwerk am liebsten Automatik oder ausnahmsweise auch mit Batterie von
> mindestens 4-Jahren Haltbarkeit
Automatik hat was.
> Vernᅵnftig einstellbare und ablesbare Lᅵnette
Das sollten alle haben.
> Gut sichtbare Leuchtziffern fᅵr Nachts
Auch das.
> Wenn es geht, nicht verschraubbare Krohne, die trotzdem dicht hᅵlt
Das wᅵrde ich als Widerspruch in sich sehen.
> Strapazierfᅵhiges, flexibles Armband welches nicht so schnell brᅵchig
> wird und wo die Federbolzen nicht so leicht verotten.
a) Federbolzen, Feder Edelstahl
b) Kautschuk
Du kannst dir gerne eine Omega Seamaster holen, aber um die 1000 EUR und
das Kautschukband geht noch extra. Ist aber eine Anschaffung fᅵrs Leben,
mit dem guten ETA-Werk ..... bis jetzt habe ich das Ding 18 Jahre am Arm
und rauf und runter getaucht und in warm und kalt und wie auch immer ...
Revision alle 5 Jahre fᅵr um die EUR 100,-- sollte aber sein.
--
vG Richard
> Automatik hat was.
>
>> Vernünftig einstellbare und ablesbare Lünette
>
> Das sollten alle haben.
>
>> Gut sichtbare Leuchtziffern für Nachts
>
> Auch das.
>
>> Wenn es geht, nicht verschraubbare Krohne, die trotzdem dicht hält
>
> Das würde ich als Widerspruch in sich sehen.
Luminox wirbt damit. Jedoch pflegt dieser Uhrenhersteller ein Image,
welches mir nicht sympatisch ist.
>> Strapazierfähiges, flexibles Armband welches nicht so schnell brüchig
>> wird und wo die Federbolzen nicht so leicht verotten.
>
> a) Federbolzen, Feder Edelstahl
> b) Kautschuk
>
> Du kannst dir gerne eine Omega Seamaster holen, aber um die 1000 EUR und
> das Kautschukband geht noch extra. Ist aber eine Anschaffung fürs Leben,
> mit dem guten ETA-Werk ..... bis jetzt habe ich das Ding 18 Jahre am Arm
> und rauf und runter getaucht und in warm und kalt und wie auch immer ...
> Revision alle 5 Jahre für um die EUR 100,-- sollte aber sein.
Die werde ich mir ansegehen. Die entsprechende Luminox ist im Preis
vergleichbar.
Stefan
Ich schlage den Blick zu Sinn vor...
Ich habe die EZM2.
OK, Batterie ist nicht selber zu wechseln, aber die ist dicht...
Tauchtiefe wird lapidar mit "jede Erreichbare" angegeben....
Da sind auch andere nette Zwiebeln im Programm und Qualit�t und Service ist
�ber jeden Zweifel erhaben!
Einfach wirklich gute Uhren.
Gr��e
Oliver
> OK, Batterie
ja pfui aber auch!
--
vG Richard
Neulich gesehen in so einem Werbe-TV-Kanal:
Für Liebhaber von Automatikuhren gabs da so ein Bewegungsgerät, das an
ein bakteriologisches Labor erinnerte und wo man zwei Uhren reinlegen
konnte, damit sie bei Nichtgebrauch nicht stehen bleiben.
Ich bevorzuge was mit Batterie drin, schiet wat auf alle zwei Jahre
Wechsel. Automatik ist Kult, Quarz ist praktisch.
Ich sehe in Automatik einen weiteren Vorteil, vor allem wenn sie etwas
Teurer ist.
So eine Automatik ist eine Anschaffung fürs Leben, Quarz für nur ein
paar Jahre.
Man geht mit einem technischen Handwerksteil ganz anders um als mit
einem batteriebetriebenem Spielzeug.....(Ja auch nicht unbedingt Billig...)
Beispiel: (hinkender Vergleich!) :
Mein Zippo mit Kupferhelm habe ich seit 6 Jahren, Gasfeuerzeuge
verschwinden innerhalb von wenigen Wochen!
Hätte ich das Geld über, wäre eine Omega oder eine Breitling die erste
Wahl. Natürlich in Automatik ;-)
Männer und Uhren, das ist wie Frauen und Schuhe ;-)
lg
Nils
hmmm
also ich breche jetzt mal eine Lanze für den Zweit-Computer im
Uhrenformat für kleines Geld.
Automatik-Uhren habe ich auch die Eine oder Andere, aber ins Wasser
müssen die nicht mehr.
Wenn Du aber unbedingt darauf bestehst ... schau Dir mal die SEIKO
SKX781K3 an, Automatik, perfekt ablesbar, robustes LW und so günstig
dass o.a. Szenario weniger schmerzhaft ist.
Gruss
Marc
--
Everyone spends the the first nine months of life in water. The lucky
ones make frequent return visits.
> Hᅵtte ich das Geld ᅵber, wᅵre eine Omega oder eine Breitling die erste
> Wahl. Natᅵrlich in Automatik ;-)
beide haben das gleiche Werk.
--
vG Richard
> So eine Automatik ist eine Anschaffung fᅵrs Leben, Quarz fᅵr nur ein
> paar Jahre.
Dann habe ich eine Ausnahme: Quarzuhr von Seiko, mit Stoppuhrfunktionen,
gekauft vor 25 Jahren. Sie geht immer noch mit Genauigkeit 5 sec
Abweichung pro Woche.
Meine Automatik-Omega geht dagegen pro Woche 3-4 min falsch.
> Mᅵnner und Uhren, das ist wie Frauen und Schuhe ;-)
Meine Frau sammelt keine Schuhe, und ich keine Uhren.
Gruᅵ Jo
> Meine Automatik-Omega geht dagegen pro Woche 3-4 min falsch.
Wie du nicht weiᅵt, kann man ETA-Werke ganz wunderbar und berufsgenau
regulieren. Aber, wenn du mehr wᅵᅵtest, dann hᅵttest du auch mehr
Erfolg, also es ist alles so wie es soll.
--
vG Richard
> Wie du nicht weiᅵt, kann man ETA-Werke ganz wunderbar und berufsgenau
> regulieren. Aber, wenn du mehr wᅵᅵtest, dann hᅵttest du auch mehr
> Erfolg, also es ist alles so wie es soll.
>
Dann waren wohl alle vier Uhrmachermeister, die sich bisher daran
versucht haben, Nichtskᅵnner.
> Meine Frau sammelt keine Schuhe, und ich keine Uhren.
>
> Gruᅵ Jo
Ausnahmen bestᅵtigen die Regel! ;-)
lg
Nils
Natᅵrlich, so wie du.
--
vG Richard
siehe hier: http://www.firsturl.net/cC696c3 (keine Krone, keine Lunette)
und hier: http://www.firsturl.net/gx9t0tr (mit Krone und Lunette)
Zum Armband ist zu sagen, dass bei meinem Modell inzwischen seit acht
Jahren eine Chinakopie ihr Werk tut (BOOT 2003, 8ᅵ) das ich demnᅵchst
tauschen werde, weil es, bei tᅵglichem Tragen, im Bereich der
Dornschliesse dᅵnn(!)(Wen`s interessiert:
http://www.firsturl.net/4311LfB)geworden ist, aber sonst so flexibel ist
wie am ersten Tag.
Gruᅵ
Andreas
Mit einem Uhrenbeweger (ja so heiᅵen die Teile) wᅵre das nicht passiert
(SCNR)
Gruᅵ aus Ostwestfalen
Uwe H.
Ist Jo Beamter?...duck und wech
>> Mit einem Uhrenbeweger (ja so heiᅵen die Teile) wᅵre das nicht passiert
>> (SCNR)
>
> Ist Jo Beamter?...duck und wech
Ein Uhrenbeweger ist fᅵr mich sowas wie ein batteriebetriebener
Frauenbefriedigungsstab oder gar so eine F***maschine, die an Dampfloks
erinnert: Der wohlhabende Oppa sitzt im Lehnsessel, guckt Lindenstraᅵe,
dann Tagesschau, dann Volksmusikparade, und neben ihm rᅵtert so ein
Beweger fᅵr seine Uhr. Ersatz fᅵr das, wozu man selbst zu faul ist.
Braucht man das? Ich biete ein Nein.
> Ein Uhrenbeweger ist für mich sowas wie ein batteriebetriebener
> Frauenbefriedigungsstab oder gar so eine F***maschine, die an Dampfloks
> erinnert: Der wohlhabende Oppa sitzt im Lehnsessel, guckt Lindenstraße,
> dann Tagesschau, dann Volksmusikparade, und neben ihm rötert so ein
> Beweger für seine Uhr. Ersatz für das, wozu man selbst zu faul ist.
>
> Braucht man das? Ich biete ein Nein.
>
Hmm, wenn man mehrere Automatiks sein Eigen nennt dann macht das wohl
Sinn........, ich habe mal eine ganze Schalttafel damit gesehen. Ein
Beweger für ein dutzend Uhren...., wie gesagt Sammler finden das
bestimmt toll.
Ich halte es da wie mein Opa und mein Vater: Ein Mann braucht ein Paar
gute Schuhe, ein gutes Feuerzeug und eine gute Uhr! Mehr "Schmuck" trägt
nur ne Schwuchtel! ;-)
lg
Nils
Gruß aus Wien
Leon
"Stefan Sprungk" <stefan_...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4df71455$0$7627$9b4e...@newsspool1.arcor-online.net...
> Hmm, wenn man mehrere Automatiks sein Eigen nennt dann macht das wohl
> Sinn........, ich habe mal eine ganze Schalttafel damit gesehen. Ein
> Beweger für ein dutzend Uhren...., wie gesagt Sammler finden das
> bestimmt toll.
Sammler sammeln Zeugs, aber nicht zum Benutzen des Zeugs.
>
> Ich halte es da wie mein Opa und mein Vater: Ein Mann braucht ein Paar
> gute Schuhe, ein gutes Feuerzeug und eine gute Uhr! Mehr "Schmuck" trägt
> nur ne Schwuchtel! ;-)
Stimmt! Vom Mann frustrierte Frauen gehen shoppen und kaufen teure
Klamotten und teure Schuhe. Kaufen von der Frau frustrierte Männer teure
Uhren als Kompensation?
Teure Uhren sind sowieso die Goldgrube für den Verkäufer. Gewinnmarge
von 800 - 1000 % auf den EK ist da wohl ebenso normal wie ähnliche
Aufschläge bei Klamotten in Edelboutiquen.
Gruß Jo
ich biete ein ja, wenn man ein oder mehrere hochwertige Automatikuhren
sein eigen nennt, denn durch die ständige Bewegung verhindert ein
Uhrenbeweger den Stillstand und somit auch das Neueinstellen der Uhr
(Kalender etc.)
Dies wiederum verhindert, dass durch unsachgemäßes Einstellen die Uhr
beschädigt wird. Darüber hinaus erreichen (nach Aussage einiger
Uhrmachermeister) nur voll aufgezogene Automatikuhren eine hohe
Ganggenauigkeit.
Der eigentliche Sinn eines Uhrenbewegers liegt allerdings darin, dass
man mit seiner Hilfe die Ganggenauigkeit eine Uhr überprüfen kann.
Obiges ist also nur ein netter Nebeneffekt.
Gruß Uwe
"Leon Berger" <l...@chello.at> schrieb im Newsbeitrag
news:2f4ee$4dfa418c$547039ac$18...@news.chello.at...
> Hmm, wenn man mehrere Automatiks sein Eigen nennt dann macht das wohl
> Sinn........, ich habe mal eine ganze Schalttafel damit gesehen. Ein
> Beweger für ein dutzend Uhren...., wie gesagt Sammler finden das
> bestimmt toll.
Nils, höre nicht auf Warner, dass ist ein Depp. Schau mal unter
Chronometerzertifikat und dann weisst du auch was es mit dem
"Uhrenbeweger" auf sich hat. Und natürlich braucht der Uhrmacher sowas,
sonst kann der die Uhr nicht 100%ig regulieren. Das sind dann die
Deppen, zu denen der Warnerdepp seine Zwiebel gebracht hat ;-)
--
vG Richard
>Beim letzten Urlaub ist mir meine liebste Taucheruhr, auf einer Tiefe
>von ca. 46 Meter abgesoffen. Es handelt sich um eine Tauchmeister
>Automatik.
>
>Dieses absaufen hatte jedoch ein Vorspiel. Einige Monate zuvor hatte ich
>vor dem Schwimmtraining im See vergessen die Krohne richtig zuzudrehen.
>Es drang Wasser ein und ich lie� diese Uhr beim Uhrmacher trocken legen.
DAs sollte man SOFORT oder mindestens innerhalb von Stunden tun. Aber
oft (Salzwasser) hilft nicht mal das um das Uhrwerk zu retten.
>Sie wurde nach dem Verschlie�en getestet und war auch eine gewisse
>Anzahl von TG dicht. Ein erneutes abdichten scheint ohne eine
>Grund�berholung nun nicht mehr m�glich.
>
>Leider habe ich schon mehrere Uhren verlohren. Eine aus Bl�dheit im
>Atlantik und eine weitere, der Federbolzen, der das Armband h�lt war
>wohl verrottet (Citizien Promaster) herausgesprungen im Mittelmeer.
Oder schlampig eigbebaut?
Materialfehler?
Komisch, defektes Federst�bchen mit Uhrverlust hatt ich noch nie.
>Jetzt m�chte ich mir eine neue Uhr zulegen und hoffe auf Tipps.
>
>Hier meine Anforderungen:
>=========================
>Uhrwerk am liebsten Automatik oder ausnahmsweise auch mit Batterie von
>mindestens 4-Jahren Haltbarkeit
Wie schon von anderen geschrieben sind Automatikuhren einfach
faszinierend in ihrer Mechanik, aber man muss bei der
Praxistauglichkeit den einen oder anderen Kompromiss eingehen.
- Wenn man die Uhr nicht ununterbrauchen im Einsatz hat (und wenn
nicht auf einem Uhrenbeweger lagert) muss man beim erneuten Gebrauch
die Uhr wieder neu einstellen. Nicht jeder mag das.
- Ab und zu sollte man einer Automatikuhr (wichtiger als bei einer
weitgehend wartungsfreien Quarzuhr) eine (je nach Uhr nicht immer
billige) Wartung g�nnen.
- Automatikuhren sind im Vergleich zu Quarzuhren ziemlich ungenau
(�ber den Daumen gepeilt: halbe Minute/Tag im Gegensatz zu halbe
Sekunde/Tag). Es gibt extrem aufwendige Automatikkonstruktionen die
genauer sind (z.B. mit Einsatz von Tourbillion
http://de.wikipedia.org/wiki/Tourbillon )
Solche Uhren sind meist zumindest 5stellig im Anschaffungspreis und
wohl nur was f�r finanzstarke Sammler und Fanatiker.
Quarzuhren haben den l�stigen Batteriewechsel der einem meist im
unangenehmsten Moment �rger macht, und nicht jede Quarzuhr hat eine
Warnung vor dem baldigen Ende der Batterie (oft realisiert dadurch das
der Sekundenzeiger pl�tzlich immer 2-4 Sekunden auf einmal
weiterr�ckt)
Um dem abzuhelfen gibt es automatische Quarzuhren. Dort sorgt ein
Automatikwerk f�r mechanische Energie mit der �ber ein Generator der
Akku aufgeladen wird welcher das Quarzuhrwerk versorgt (z.B. Seiko
Kinetic)
Auch gibt es Quarzuhren mit Solarzellen die einen Batteriewechsel
�berfl�ssig machen oder zumindest weit hinausz�gern.( bei Casio habe
ich sowas mal gesehen)
>
>Vern�nftig einstellbare und ablesbare L�nette
>
>Gut sichtbare Leuchtziffern f�r Nachts
Muss man unterscheiden ob einem eine gute Phosphoreszenz (nachleuchten
nach Anstrahlen mit Licht) ausreicht (z.B." Luminova")
oder man v�llig Umgebungslichtunabh�ngige (d.h. radioaktive)
Leuchtziffern m�chte.
Bei letzteren sind Radiumhaltige Leuchtfarben meines Wissens nach
v�llig vom Markt verschwunden. Was heute oft eingesetzt wird sind die
"traser H3" "trigalight" Leuchtelemente f�rs Zifferblatt. Aber bedingt
durch die Halbwertszeit des verwendeten Tritiums ist die Gebrauchszeit
auf ca. 20-30 Jahre beschr�nkt.
>
>Wenn es geht, nicht verschraubbare Krohne, die trotzdem dicht h�lt
Mit der verschraubten Krone ist man auf der sichereren Seite.
>
>Strapazierf�higes, flexibles Armband welches nicht so schnell br�chig
>wird und wo die Federbolzen nicht so leicht verotten.
>
>Folgende Anforderungen Alternativ w�hren auch denkbar:
>======================================================
>Es w�hre auch eine Digitaluhr mit nicht analoger Anzeige denkbar, die
>gut ablesbar ist und die Sonderfunktionen wie Stoppuhr noch besitzt. Die
>Tasten m�ssten dann auch Unterwasser bedienbar sein.
Da gibts sch�ne preisg�nstige Digitalquarzuhren von z.B. Casio
(100m bis 200m (Sporttaucher Tek) Eignung sollte schon gegeben sein)
>Ein Batteriewechsel
>muss auch vom Laien durchf�hrbar sein und zu keinen Dichtungsproblemen
>f�hren, wenn man einen neuen Dichtungsring einsetzt und diesen auch mit
>Selikon einfettet.
Ohne Uhrmacherwerkzeug schwierig, allerdings Dichtungsprobleme sind
bei uns bisher bis 120m nicht aufgetreten.
Juergen
> Der eigentliche Sinn eines Uhrenbewegers liegt allerdings darin, dass
> man mit seiner Hilfe die Ganggenauigkeit eine Uhr überprüfen kann.
Das ist in der Tat der wahre Sinn!
--
vG Richard
Die Uhrzeit ist an sich egal, d.h. nachstellen ist fuers tauchen
unnoetig - je nach Ansicht sogar ein Sicherheitsrisiko, weil man die
Krone bewegt.
Also: schuetteln vor dem TG bis die Uhr geht und beim Abtauchen den
Stellring stellen reicht zum tauchen.
Dann hat die Automatik den Vorteil, nie einen Batteriewechsel zu
brauchen, speziell im Winter nicht beim auspacken wg.
Batterieunterkuehlung auszufallen und keine bewegten Dichtungen zu haben
- also theoretisch immer zur Verfuegung zu stehen.
mfg
Klaus Jaeckle
--
Cave Canem
Cave Divers
Dann tauscht doch!
;-) Gruß,
Matthias
Hier melde ich mich noch mal. Vielen Dank fᅵr die vielen Beitrᅵge und
Tipps. Ich bin sehr viele Hersteller und Produkte durchgegangen und habe
mich nun entschieden und eine Poseidon P10110 gekauft. Sie erfᅵllt
lᅵngst nicht alle meine Anforderungen ist aber unschlagbar im
Preis-Leistungsverhᅵltnis.
Sie hat ein Quartzwerk.
-----------------------
Nachteil: Alle zwei bis drei Jahre Batteriewechsel mit Gefahr der
Undichtigkeit. Fᅵr den Batteriewechsel ist Spezialwerkzeug nᅵtig.
Vorteil: Wesentlich genaueres Uhrwerk. Dadurch muss viel seltener die
Zeit eingestellt werden. Die Gefahr, das aus versehen die Krone
unverschraubt bleibt ist somit geringer.
Lᅵnette.
--------
Sehr gut auch mit Neoprenhandschuh greifbar.
Leuchtziffern.
--------------
Sehr gute Ablesbarkeit im Dunkeln.
Krohne(n).
----------
Leider verschraubbar. Nachteil durch ein zusᅵtzliches verschraubbares
Heliumventil. Zusᅵtzliches Leckrisiko.
Armband.
--------
Sie hat ein Kautschuckarmband was jedoch ordentliche Abmessungen hat.
Sie lᅵsst sich bequem auf dem ᅵrmel eines Tauchanzuges festschnallen.
Wasserschutz.
-------------
Geprᅵft nach Norm fᅵr 1000 Meter. Fᅵr die Tauchpraxis bedeutet das wohl
eine Einsatzftiefe von 160 Metern. Fᅵr mich sind maximale Tiefen von 60
Metern interessant und somit bietet sie mehr als ausreichend Reserve.
Gehᅵuse und Mineralglas.
------------------------
Extra dickes Mineralglas und massives Edelstahlgehᅵuse, leider nicht
unmagnetisch.
Preis: 164,95 Euro
Dieser Preis ist nicht zu toppen, bei den genannten Eigenschaften z.B.
Wasserdichtigkeit.
Stefan