>Frage also an die geschätzten Süßwasser-Spazierensegler: Wie haltet
>bzw. macht Ihr Euer Wasser keimfrei?
Mit C2H5-OH? Wasser soll man ja nicht unverdünnt trinken, iss viel zu
stark! Die max. verträgliche Konzentration iss umme 95% H2O :-)
Saludos Wolfgang
--
Meine 7 Sinne:
Unsinn, Schwachsinn, Blödsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, Lötzinn.
Wolfgang Allinger Paraguay reply Adresse gesetzt !
ca. 15h00..21h00 MEZ SKYPE:wolfgang.allinger
Wenn es keimfrei bleiben soll, duerfen nicht mehr als
84% H2O (oder andere Fremdstoffe) im C2H5-OH sein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Alkohol#Medizin
Christoph
> Wenn es keimfrei bleiben soll, duerfen nicht mehr als
> 84% H2O (oder andere Fremdstoffe) im C2H5-OH sein:
> http://de.wikipedia.org/wiki/Alkohol#Medizin
Wenn es problemfrei bleiben soll, duerfen nicht mehr als
0,05% C2H5-OH (oder wirkungsähnliche Substanzen) im Schiffsführer sein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Alkohol#Blut-_und_Atemalkohol
Das löst aber alles nicht Ulrichs Problem der silberionenlosen
Keimfreihaltung von Trinkwasser im Edelstahltank:
Wie wäre es mit einer UV-Tankinnenbeleuchtung als Hightechlösung aus dem
Energieistnochzubillig-Zeitalter oder einer Umkehrosmosemembran zwischen
Tank und Zapfstelle aus dem Habichdurstoderwillichmuskelkater-Zwiespalt?
--
Munterbleiben
HC
<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, Törnberichte
Ulrich G. Kliegis schrieb:
> Frage also an die geschätzten Süßwasser-Spazierensegler: Wie haltet
> bzw. macht Ihr Euer Wasser keimfrei?
Hallo,
viele Jahrhunderte schlägt sich die christliche (und auch die
unchristliche!) Seefahrt nun schon mit dem Problem der Lagerung des
Trinkwassers herum.
Die ungiftige, rückstandsfreie, langlebige, wirksame und preiswerte
Lösung die auch wenig Energie benötigt gibt es offenbar immer noch nicht.
Eine UV Bestrahlung
http://www.bwt.de/NR/rdonlyres/AC20AD37-4EA8-4726-A13E-6AD271FAAC38/0/Bewades_Compact.pdf
braucht 60 W elektrische Leistung für einen Durchfluss von maximal 1,4
m^3/h. Es wird wohl nicht reichen nur das entnommene Wasser zu
bestrahlen, man wird so alle 6 bis 12 Stunden den gesamten Tankinhalt
durch die Bestrahlungskammer pumpen müssen. Bakterien können sich recht
schnell vermehren wenn es warm genug ist, einmal jede Woche umpumpen
wird wohl nicht reichen.
Bye
>
> Also, weitere Tipps aus der Praxis?
>
Nix wirklich brauchbares. Selbstversuche mit destilliertem Wasser (nicht
nur C2H5-OH lässt sich destillieren, allerdings ist der Spaßfaktor nicht
adäquat) wurden irgendwann aufgrund einer Schieflage vom
Aufwand-/Nutzen-Verhältnis aufgegeben. Mit der chemischen Keule konnte
ich mich nie wirklich anfreunden und Umkehrosmose Geräte waren ja wohl
bisher allerhöchstens brauchbar, wenn man sie ständig in Gebrauch hat
(use-it-or-loose-it).
Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, Brauchwasser in meinem
Frischwassertank mitzuführen. Wie wohl die Meisten habe ich für
Trinkwasser Kanister, mit denen 2Personen bis zu etwa einer Woche
auskommen. Dazu noch die auch nicht gerade unproblematischen
Wasserflaschen vom Discounter. Lieber wäre mir natürlich auch eine
brauchbare Lösung für meinen Frischwassertank.
MfG
Martin
--
Für eine PM an mich "nospam" löschen.
>Wolfgang Allinger schrieb:
>> <Ulli....@kliegis.de> (Ulrich G. Kliegis) wrote:
>>
>>> Frage also an die geschätzten Süßwasser-Spazierensegler: Wie haltet
>>> bzw. macht Ihr Euer Wasser keimfrei?
>>
>> Mit C2H5-OH? Wasser soll man ja nicht unverdünnt trinken, iss viel
>> zu stark! Die max. verträgliche Konzentration iss umme 95% H2O :-)
>Wenn es keimfrei bleiben soll, duerfen nicht mehr als
>84% H2O (oder andere Fremdstoffe) im C2H5-OH sein:
>http://de.wikipedia.org/wiki/Alkohol#Medizin
Und wo krieg ich Bier mit 16% her?
Das Dumme iss nur, da bisse schneller sturzbesoffen, als der Durst wech
iss :-)
Auf der anderen Seite sage ich immer:
Das einzige was den Durst zuverlässig löscht, ist Wasser.
Deswegen kann man auch nur sowenig davon trinken.
Das schönste am Bier ist, dass es den Durst nicht löscht.
So, was mach ich nun?
IIRC gibbet allerdings einen Bierlikör in Belgien.
Im Ernst: der Tipp hier mit der UV-Lampe im Tank hört sich gut an.
> IIRC gibbet allerdings einen Bierlikör in Belgien.
Naja, was man dort halt so Bier nennt...
Bierlikör gibt es auch hierzulande. Speziell die Benediktiner haben das
bereits das eine oder andere Jahrhundert im Portfolio.
--
Gruss,
Tobias.
>> Frage also an die geschätzten Süßwasser-Spazierensegler: Wie haltet
>> bzw. macht Ihr Euer Wasser keimfrei?
Gar nicht, weil eine originalverpackte, ungeöffnete Mineralwasserflasche
schon ein paar Tage keimfrei bleibt.
Im übrigen hat unser See eh Trinkwasserqualität, auch wenn ich im Sommer
eher auf 10 m und tiefer tanken würde.
> Mit C2H5-OH? Wasser soll man ja nicht unverdünnt trinken, iss viel zu
> stark! Die max. verträgliche Konzentration iss umme 95% H2O :-)
Darf mal vom Starnberger See berichten, wo das im Laufe der Jahrhunderte
(naja, fast) alles recht einfach gelöst wurde:
Man legt am nächsten Steg an, setzt sich in den dort fast schon garantiert
vorhandenen Biergarten und bestellt sich seine Maß oder zwei oder... und
wenn man dann seinen Rausch ausgeschlafen und überflüssigen Flüssigballast
abgeschlagen hat, dann fährt man wieder weiter.
Spart Gewicht und Platz an Bord und vermeidet Ärger wegen Abspülen, aber
gibt natürlich nicht das Camper-ich-bin-autark-Feeling her.
--
Gruss,
Tobias.
> Ich setze trotzdem auf Chlor (Südeuropa) oder Silberionen, bei Chlor dann
> mit Brita- (Aktivkohle)Filter für den Kaffee.
Hilft der Filter wirklich?
Wieviel Patronen brauchst Du fuer wieviel Wassermenge?
Ich war mit dem Teil nie zufrieden, zu langsam, zu teuer, zu wenig.
BTW: Mit der Zeit gewoehnt man sich an alles, auch an ein bisschen muffiges
Wasser.
LOL, wenn Ihr die Anlagen unseres Wasserversorgers sehen wuerdet ;-)
Edgar
--
Einfach ist genial
>>Mit C2H5-OH?
>
> Gute Idee. Aber nicht kompatibel mit manchen Regelungen für die
> Sicherheit des Schiffsverkehrs und in SOnderfällen auch des
> Jugendschutzgesetzes. Bei vollvolumiger Anwendung auch ein Risiko im
> Sinne der Feuerschutzversicherung ("Feuerwasser" ist ebensowenig wie
> Löschpapier zum Löschen größerer Brände geeignet).
>
> Also, weitere Tipps aus der Praxis?
Nur soviel einkaufen, wie man in der Zeit bis zum Ablauf des MHD auch
verbrauchen kann. Sonst haste auch schimmelige Wurst im Kuehlschrank.
Bloeder Tipp ja, aber Du segelst doch nicht "rund Hoorn" und in Deinem
Revier ist an jeder Ecke ein (Trink-)Wasserhahn.
Lenz den Tank, lass ihn auslueften, fuell neu, aber nur soviel wie Du
vermutlich brauchst. Siehe Sig.
>> Frage also an die gesch�tzten S��wasser-Spazierensegler: Wie haltet
>> bzw. macht Ihr Euer Wasser keimfrei?
> Die ungiftige, r�ckstandsfreie, langlebige, wirksame und preiswerte
> L�sung die auch wenig Energie ben�tigt gibt es offenbar immer noch nicht.
Au contraire, mon frere!
> Eine UV Bestrahlung
> http://www.bwt.de/NR/rdonlyres/AC20AD37-4EA8-4726-A13E-6AD271FAAC38/0/Bewades_Compact.pdf
>
> braucht 60 W elektrische Leistung f�r einen Durchfluss von maximal 1,4
> m^3/h.
Wozu der Aufwand? PET-Flaschen mit Wasser kaufen, in die SOnne legen,
f�ddich!
Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/PET-Flasche#Beseitigung_von_Krankheitserregern_im_Trinkwasser
und Ede Warneckes Sig.
Tobias
Das Funktioniert ebenfalls mit Klaren Glasflaschen.
Und es geht auch bei grossen PET-"Saecken" (5-10ltr)
Man sollte aber die "Schichtdicke" des Wassers klein halten
und die Lagerdauer des Wassers also empfiehtl es sich eher
Flaschen in der Tagesverbrauchsmenge (1-2ltr) zu verwenden.
Bei PET besteht im europaeschen Raum ein "kleiner" Nachteil
durch die Antimon Verunreinigung.
http://www.medizinauskunft.de/artikel/aktuell/2006/25_01_mineralwasser.php
Wie im Artikel geschrieben gibt es dieses Problem in Japan
nicht(Wo PET pfandfrei benutzt wird aber trotzdem eine
Recycling quote von gut 90-95% wohl erreicht, da sie getrennt
gesammelt wird).
Man kann natuerlich auch die die ULTRA HIGHTECH Loesung waehlen.
Solarzellen auf dem Dach, High Power UV-LED-Leuchtkoerper in
den Tank. :-)
Lichleiter sind nicht empfehlenswert weil die leider selten
den UV-Wellenlaengenbereich transportieren.
Servus,
Michael
PS
Einer der grossen Entdecker empfahl uebrigens Silberloeffel
ins Fass zu haengen, um das Trinkwasser rein zu halten.
--
35Deg. 35' 44.97'' N; 139Deg. 20' 03.60'' E
"Gott gebe mir die Kraft zu aendern, was ich kann.
Das Unvermoegen zu akzeptieren was ich nicht kann
und die Unfaehigkeit den Unterschied zu erkennen!"
(Calvin)
Nur so mal weg vom theoretisieren zur Realitaet.
Ich habe Jahrelang eine 1,5ltr. Cola PET-Flasche fuer
Blumenwasser benutzt (hatte sie vorher gut gespuelt, da ich
die armen Blumen nicht mit Cola-Resten vergiften wollte ;) ).
Sprich frisches dt. Kraneberger (gechlort) rein (Dortmunder
oder Halterner Wasser je nach Wohnort), das ganze Teil stand
dann immer auf der Fensterbank und meine Pflanzen wurden
daraus bei bedarf versorgt.
Sprich es war immer Wasser drin und maximal 1 Woche alt.
Nach 3 Jahren war die Flsche mit einer sehr schoenen gruenen
Algenschicht ueberzogen! Das Wasser Darin roch trotzdem noch
immer Frisch. Aber ich gebe zu trinken aus der Flasche haette
ich mich nicht ohne Not mehr getraut.
Meine Pflanzen hingegen fanden das Wasser mit den Algenresten
toll :) Deswegen habe ich die Flasche bis zum Schluss (Abzug
nach Japan) weitergenutzt also insgesamt 10 Jahre!
Die Algen darin waren immer gruen und frisch :)
Fuer alle die Trinkwasser fuer tot halten, empfehle ich mal
eine Probe abgeschlossen stehen zu lassen und danach ins/unter
Mikroskop zu packen. Nicht erschrecken!
Servus,
Michael
PS
Natuerlich sind die obigen Ratschlaege von Ralf zum
Wasserbunkern immer gut wenn sie befolgt werden koennen.
(Leider oft sehr schwierig in der durchfuehrung)
Viele der Rohreiniger der Kategorie "alles tot" sind auch fuer
Menschen nicht gut! Deswegen reagieren CocaCola und Co sehr
schnell wenn sie reste davon in der Produktion finden *eg*
PPS
Habe ne weile bei einem Filterelementhersteller gearbeitet der
fuehrende Firmen der Narungsmittelindustrie (von Wasser ueber
Bier bis Joghurt/Kaese) versorgte.
Die haben damit z.B. das Trinkwasser was in den
Produktionsprozess eingefuehrt wurde nochmal gefiltert.
Was wir da so als Austauschware zur Kontrolle auf den Tisch
liegen hatten war oft nicht sehr appetitlich.
Hi,
diese Algen sorgen durch ihren Stoffwechsel dann auch für den "Nachschub" an
Nahrung für die allerliebsten Schädlinge, wie Escherichia Coli, Legionellen
und Fußpilze ;-) Genauso wie noch kurz vorher die Besiedelung in den Kalk-
und Rostschichten im Rohr. Chlor ist zwar hilfreich und tötet "einiges",
aber absolut keimfrei ist Trinkwasser nie, bestenfalls im Wasserwerk wird
dieser Zustand nahezu erreicht. Totwasserzonen, alte Rohre und Ablagerungen
in überdimensionierten Leitungen verhindern das. Wieviel das ist, kann man
nach einem Rohrbruch oft sehen, wenn die zeitweise mal trockengefallenen
Rohre "gearbeitet" haben, und das "Wiederbefüllen" nach der Reparatur alle
Wasserhähne zum braunen Pinkeln anregt (vom Rost) sowie die Perlatoren
verstopft (Kalk, Rost). Diese Substrate sind nicht gerade Humus, aber eine
gewisse spezialisierte Belebung gibts auch da, immerhin sind die Rohre aus
reduziertem metallischem Material, gefüllt mit flüssigem Korrosivum
sozusagen...da hilft ein talentiertes Bakterium doch gerne aus und
produziert dabei ein paar organische Abfälle, die den mitschwimmenden
Legionellen über die paar Tage ein Auskommen sichern, bis der nächste Depp
beim Duschen mal wieder davon trinkt.
--
mfg,
gUnther
--
André Grafe
01239Dresden 51°00'27.10 N 13°47'43.02 E
Also das CO2 aus dem Wasser rauszuhalten duerfte extrem schwer
sein.
>> Das Wasser Darin roch trotzdem noch
>> immer Frisch. Aber ich gebe zu trinken aus der Flasche haette
>> ich mich nicht ohne Not mehr getraut.
>
> Daß Pferde und andere Tiere aber auch nicht immer sofort tot umfallen,
> wenn sie aus Pfützen und Bächen saufen...
Wo ein Pferd draus trinkt wuerde ich auch mittrinken.
Pferde sind sehr Wasser"waehlerisch" ;)
Ich sagte nur ich wuerde anderes bevorzugen wenn ich die Wahl
haette.
>
>> Fuer alle die Trinkwasser fuer tot halten, empfehle ich mal
>> eine Probe abgeschlossen stehen zu lassen und danach ins/unter
>> Mikroskop zu packen. Nicht erschrecken!
>
> Das ist natürlich theoretisch ein guter Test. Bloß nützt es beim
> Wasserbunkern nichts: /Eigentlich/ müßte man einen Rohwassertank
> haben, den man mit dem "Süßwasser", was gerade verfügbar ist, füllen
> kann, und dann könnte man die Trübstoffe in Ruhe absinken lassen, das
> Wasser bakteriologisch untersuchen und langsam durch ein "bordeigenes
> Wasserwerk" in den Frischwassertank umfüllen - bloß gibt es das an
> Bord nicht, da bleibt nur die Alternative: Bunkern oder es bleiben
> lassen.
Nette Idee nur leider platztechnisch ev etwas schwierig wie
auch deine Folgende Idee.
Natuerlich kann man die Sache ganz einfach machen, wasser
bunkern, danach ueber einen Filter vor- und feinreinigen und
nur abgekocht (AKA Tee/kaffee) trinken. [1]
> (Theoretisch ginge es ganz ohne gebunkertes Wasser: Man könnte das,
> was sich jeweils gerade unter dem Kiel befindet, mit einer
> Aufbereitungsanlage in Trinkwasser umwandeln und davon nur geringe
> Mengen in Vorratsgefäßen lagern. Nur dürfte ein solches "Wasserwerk"
> nicht so ganz billig sein, massig Energie verbrauchen, und zudem kann
> es auch ausfallen.
Solche Loesungen gibt es fertig zu kaufen fuer Motoryachten.
Sind leider sehr sensible auf verunreinigungen und Salzgehalt.
Deswegen muss die Anlage immer auf die Region angepasst werden.
> Eine Vakuumdestillationsanlage könnte man aber
> theoretisch sogar "von Hand" betreiben - pumpen, pumpen... -, und
> damit kann man im Prinzip direkt "in einem Schritt" aus Fäkalien
> Trinkwasser extrahieren: Das Brackwasser wird in eine evakuierte
> Retorte geleitet und etwas erwärmt, so daß es siedet, der Wasserdampf
> wird dann an anderer Stelle abgekühlt und kondensiert, das
> Frischwasser bzw. destillierte Wasser wird abgepumpt. Da die
> Kondensationswärme größtenteils im Gegenstrom zur
> Brackwasservorwärmung verwendet werden kann, hält sich der
> Energieaufwand sogar in Grenzen und beschränkt sich beinahe auf die
> für die Umkehrosmose erforderliche Leistung. Das Wasser würde
> allerdings ohne weitere Behandlung wegen flüchtiger
> Schwefelverbindungen und Ammoniak müffeln, aber das kriegt man weg.)
Alles eher eine Platzfrage als Technologiefrage.
Und dann kickt die menschliche Psyche ein... Erklaer mal einem
das er gerade seinen Urin (wenn auch extrem gereinigt!)
trinkt, ich denke du wirst dich mit unmengen Herpes simplex
und Gelbsucht Faellen rumaergern muessen ;)
Servus,
Michael
[1]
Es gibt eine etwas humorvolle aber durchaus interessante
Erklaerung warum Asiaten nicht die Alkohol "immunitaet" wie
Westler entwickeln mussten.
In Europa wurde Wasser durch die Zugabe von Alkohol trinkbar
gemacht... in Asien trank man Tee ;)
>>> Eine UV Bestrahlung
>>> http://www.bwt.de/NR/rdonlyres/AC20AD37-4EA8-4726-A13E-6AD271FAAC38/0/
>>> Bewades_Compact.pdf
>>> braucht 60 W elektrische Leistung für einen Durchfluss von maximal 1,4
>>> m^3/h.
>> Wozu der Aufwand? PET-Flaschen mit Wasser kaufen, in die SOnne legen,
>> fäddich! Siehe:
>> http://de.wikipedia.org/wiki/PET-Flasche#Beseitigung_von_Krankheitserre
>> gern_im_Trinkwasser
> Das Funktioniert ebenfalls mit Klaren Glasflaschen.
Nachweislich? Sollte mich wundern. Zumindest Fensterglas war bislang ein
guter UV-Filter und der sichtbare Teil des Lichts fördert die
Photosynthese und somit die Algenbildung. Deswegen werden
Regenwassersammler immer lichtdicht gebaut.
--
Gruss,
Tobias.
Weise entscheidung haette ich auch gemacht und das keine
Inhaltsangabe gemacht wurde, macht mir die Sache schon extrem
suspekt.
> Nun habe ich eben mal gegoogelt, bis hin zur Herstellerseite, und da
> wurde ich, nachdem ich über den EVP von € 8.95 (bei SVB sogar nur €
> 7.xx) gestaunt habe, sehr kryptisch fündig:
> "konserviert Trinkwasser auf Silberbasis"
Wie war das noch mit dem Silberloeffel im Wasserfass?
> http://www.yachticon.de/Wasserentkeimung/Aqua-Clean-AC-1000-ohne-Chlor-100ml::40.html
>
> Aber was und wie nun, Silbernitrat, oder was auch immer, in welcher
> Konzentration, null Info. Ist zwar nicht ganz die richtige Gruppe
> hierfür, aber gehört auf so ein Produkt nicht eine eindeutige
> Inhaltsstoffdeklaration? Oder auch Hinweise, falls sich mal jemand an
> dem Zeug verschluckt?
JSA2 [1]
Servus,
Michael
[1]
Im Prinzip ja!