Auch nach längerer Suche konnte ich auf folgende Frage
im Netz keine Antwort finden.
Ich würde gerne wissen, welche Methode zur Gezeitenrechnung
in der SKS Prüfung verwendet werden muss.
Für den SSS ist die Methoden nach ATT vorgeschrieben.
Kann man diese auch in der SKS Prüfung anwenden oder muss mit den
Gezeitentafeln gearbeitet werde?
Mfg Benjamin Bergmann
Benjamin Bergmann schrieb:
> Ich würde gerne wissen, welche Methode zur Gezeitenrechnung
> in der SKS Prüfung verwendet werden muss.
Für die SKS-Prüfung gibt es ein spezielles Begleitheft, in dem die
erforderlichen Tafeln und Strömungskarten drin sind. Außerdem enthält die
Übungskarte für die Nordsee auch Gezeitenstromangaben.
Genau damit muss in der Prüfung gearbeitet werden, weitere Hilfmittel sind
nicht erlaubt.
Kürzlich geprüfte Grüße
Jörg
--
Immer eine Handbreit Wasser unterm Leeschwimmer -
und eine Handbreit Luft unterm Luvrumpf!
Gruß - Manfred
"Benjamin Bergmann" <benjamin...@addcom.de> schrieb im Newsbeitrag
news:68g8s9F...@mid.dfncis.de...
Dann also GT.
Wundert mich nur das dann für den SSS mittlerweile Pflicht ist.
Na ja, auch nicht schlecht wenn man dann beides kann.
Mfg Benjamin
Dazu aber noch eine Bemerkung:
Bei der SKS-Prüfung werden nur Hoch.- und Niedrigwasser mit allem was dazu
gehört abgefragt. Es werden im Gegensatz zu SSS und SHS Prüfungen keine
Höhen zwischen Hoch.- und Niedrigwasser und auch keine Zeiten zwischen
Hochwasserzeit und Niedrigwasserzeit berechnet.
Mit sportlichen Grüßen
Manfred gatti
> Wundert mich nur das dann für den SSS mittlerweile Pflicht ist.
> Na ja, auch nicht schlecht wenn man dann beides kann.
ATT ist weltweit im Gebrauch, also keine deutsche Sonderlocke. Insofern
macht es Sinn danach zu rechnen.
Grüße
Axel
(der vor 2 Wochen gerade SSS gemacht hat)
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Lieber ne schnittige Havarie als ein lahmarschiges Manöver
Daher wundert es mich ja das man für den SKS mit den Gezeitentafeln
rechnen muss.
Mfg Benjamin