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Boot von Laura Dekker

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x2omas.deck

unread,
Jan 22, 2012, 6:49:48 PM1/22/12
to
Hallo,

bin zwar kompletter Segel-Laie, aber dennoch beeindruckt von Laura
Dekkers Leistung. Eine Frage hätte ich aber:

Mit dem Boot hat man wohl keine Chance in einem richtigen Orkan. Wie
hat sie es geschafft, solchen Stürmen auszuweichen? Sind die
Wettervorhersagen so genau, oder gibt es weitere Tricks? Oder hält so
ein kleines Boot viel mehr aus, als der Laie denkt?

Und - verzeiht mir die laienhafte Frage - zum Kap der Guten Hoffnung:
Früher der Horror auch für erfahrene Seemänner, und heute fährt man
mit einem 11-Meter-Boot mal schnell vorbei. Liegt das nur an der
Wettervorhersage?

Gibt es Phasen im Jahr, zu denen man schwere Stürme komplett
ausschließen kann?


Thomas

Reinhard Greulich

unread,
Jan 22, 2012, 7:22:32 PM1/22/12
to
x2omas.deck schrieb am Sun, 22 Jan 2012 15:49:48 -0800 (PST):

> Oder hält so
> ein kleines Boot viel mehr aus, als der Laie denkt?

Meine Erfahrung ist, dass ein vernünftiges Boot immer mehr aushält als
die Besatzung.

Gruß - Reinhard.

--
70086
~=@=~ www.debx.de ~=@=~
die Homepage der deb*-Newsgruppen.

Hartmut Schenke

unread,
Jan 23, 2012, 4:54:42 AM1/23/12
to
Am Mon, 23 Jan 2012 01:22:32 +0100
Reinhard Greulich <usn0208...@greulich.de> schrieb:

> x2omas.deck schrieb am Sun, 22 Jan 2012 15:49:48 -0800 (PST):
>
> > Oder hält so
> > ein kleines Boot viel mehr aus, als der Laie denkt?
>
> Meine Erfahrung ist, dass ein vernünftiges Boot immer mehr aushält als
> die Besatzung.

Stimmt.

Gruß
Abdul

Wolfgang Kommere||

unread,
Jan 23, 2012, 5:45:14 AM1/23/12
to
x2omas.deck <x3oma...@gmx.de> wrote:

> Mit dem Boot hat man wohl keine Chance in einem richtigen Orkan.

Die Seetüchtigkeit eines Bootes hängt kaum von dessen Größe ab. Eine gut
gebaute Yacht hält fast alles aus. (Das Boot von Laura Dekker kenne ich
allerdings nicht.)

> Wie
> hat sie es geschafft, solchen Stürmen auszuweichen? Sind die
> Wettervorhersagen so genau, oder gibt es weitere Tricks?

Auf der sog. "Barfußroute", d.h. einem äquatornahen Kurs in den Zonen
der (sehr gleichmäßigen) Passatwinde, sind schwere Stürme selten bis
ausschließbar, wenn man außerhalb der Hurricanesaison unterwegs ist.

> Oder hält so
> ein kleines Boot viel mehr aus, als der Laie denkt?

Durchaus.

> Und - verzeiht mir die laienhafte Frage - zum Kap der Guten Hoffnung:
> Früher der Horror auch für erfahrene Seemänner, und heute fährt man
> mit einem 11-Meter-Boot mal schnell vorbei. Liegt das nur an der
> Wettervorhersage?

Verwechselst du das Kap der Guten Hoffnung vielleicht mit dem Kap Hoorn?
Letzteres ist der klassische "Horror auch für erfahrene Seemänner". Die
Barfußroutensegler sparen es sich daher via Panamakanal.

Die Südspitze Afrikas bildet übrigens das Kap Agulhas - das Kap der
Guten Hoffnung liegt nordwestlich davon vor Kapstadt.

> Gibt es Phasen im Jahr, zu denen man schwere Stürme komplett
> ausschließen kann?

In der Tat treten Hurricanes nur saisonal auf, da ihre Entstehung sehr
hohe Wassertemperaturen voraussetzt.

W.

M. Handschuher

unread,
Jan 23, 2012, 7:37:03 AM1/23/12
to
On 23.01.2012 11:45, Wolfgang Kommere|| wrote:

>> Gibt es Phasen im Jahr, zu denen man schwere Stürme komplett
>> ausschließen kann?
> In der Tat treten Hurricanes nur saisonal auf, da ihre Entstehung sehr
> hohe Wassertemperaturen voraussetzt.

Ich glaub, der Kollege meinte Kap Hoorn ...
M.W. gibt's da keine "ruhige" Saison. Man kann höchstens innen durch
(was die Kleine vermutlich auch gemacht hat).

BTW: Im Gegensatz zu ihrer "Vorgängerin", die die Umrundung nonstop
gemacht hat, war die Kleine immer max. 3 Wochen auf See. Als ich gestern
im TV auch noch gesehen habe, wie sie beim Anlegen einen Haufen Vorleine
an Land geworfen hat, dann wird mir übel und ich bezweifle, daß sie viel
Ahnung von Segeln bzw. auf dem "Törn" was gelernt hat. Teenie halt.

Manfred

M. Handschuher

unread,
Jan 23, 2012, 7:39:06 AM1/23/12
to
On 23.01.2012 00:49, x2omas.deck wrote:

> Mit dem Boot hat man wohl keine Chance in einem richtigen Orkan.

Würde ich nicht sagen. Die Katena Nui von Wilfried Erdmann war wohl
kleiner (10,5 m afair) und der Erdmann hat einiges an Sturm erlebt inkl.
Durchkentern afair.

Manfred

RA J. Geraedts.

unread,
Jan 23, 2012, 7:55:28 AM1/23/12
to
Mit dieser Meinung bist Du nicht alleine - guckst Du hier :
http://is.gd/8UdJTe

Gruß,

Joachim.

Rud1ger Sch1erz

unread,
Jan 23, 2012, 10:48:42 AM1/23/12
to
"M. Handschuher" <k...@gmx.de> writes:

> [...]
> Als ich gestern im TV auch noch gesehen habe, wie sie beim Anlegen
> einen Haufen Vorleine an Land geworfen hat,

Naja, bei einer Weltumseglung übt man das Festmachen nicht so oft...

Cheers,
Rüdiger

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 23, 2012, 11:08:53 AM1/23/12
to
On Mon, 23 Jan 2012 13:37:03 +0100, "M. Handschuher" <k...@gmx.de>
wrote in de.rec.sport.segeln:

>
>
>Ich glaub, der Kollege meinte Kap Hoorn ...

Da ist er nicht alleine. Irgendein Lederballtreter hat bei deren
letztem großen UmdieWetteSpielen in Südafrika doch auf die Frage nach
den touristischen Erlebnissen auch in ein Mikrofon gemurmelt, daß er
noch einen Besuch des Kap Hoorn plane, und das sei es dann.

Gruß,
U.

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 23, 2012, 11:10:41 AM1/23/12
to
On Mon, 23 Jan 2012 13:39:06 +0100, "M. Handschuher" <k...@gmx.de>
wrote in de.rec.sport.segeln:

>Würde ich nicht sagen. Die Katena Nui von Wilfried Erdmann war wohl
>kleiner (10,5 m afair) und der Erdmann hat einiges an Sturm erlebt inkl.
>Durchkentern afair.


Und Rollo Gebhards Boot war noch ne Nummer kleiner. Aber seefest.

Gruß,
U.

Kaledo

unread,
Jan 23, 2012, 11:12:35 AM1/23/12
to
Am 23.01.12 13:37, schrieb M. Handschuher:
> On 23.01.2012 11:45, Wolfgang Kommere|| wrote:
>
... Als ich gestern
> im TV auch noch gesehen habe, wie sie beim Anlegen einen Haufen Vorleine
> an Land geworfen hat, dann wird mir übel ..

Denn lauf bloß keinen norwegischen Hafen an. Da kannst'e mit akkuratem
Aufschießen eigentlich nur zur Heiterkeit beitragen - so meine Erfahrung
2011. Spätestens bei der Rückgabe wird Dir gezeigt, wie's gemacht wird:
Kneulen und ab in Deine Richtung. Aber erfüllt letztendlich auch seinen
Zweck - meistens.

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 23, 2012, 11:14:43 AM1/23/12
to
On Mon, 23 Jan 2012 16:48:42 +0100, Rud1ger Sch1erz
<nospam...@yahoo.es> wrote in de.rec.sport.segeln:

>Naja, bei einer Weltumseglung übt man das Festmachen nicht so oft...

Ein Crewmitglied gab mal auf die Bitte, die Vorleine an Land zu geben,
dem dort geduldig wartenden freundlichen Dänen das gesamte
aufgeschossene Bündel in die Hand. Seine Gefaßtheit war
bewundernswert. Meine auch.

Gruß,
U.

M. Handschuher

unread,
Jan 23, 2012, 12:14:46 PM1/23/12
to
On 23.01.2012 17:14, Ulrich G. Kliegis wrote:

> Meine auch.

Wenn ich die im Vorfeld nicht richtig befestigte Vorleine selbst nicht
voher gesehen hätte, wäre ich vermutlich auch gefaßt ;)

Ich liebe diese verwunderten/fragenden Blicke von Crewmitgliedern, die
achtern die Festmacher vorbereiten, nach Bemerkungen meinerseits, daß
das so nicht funktionieren wird (Festmacher also nicht über die Reling
geführt).

Manfred

M. Handschuher

unread,
Jan 23, 2012, 12:16:38 PM1/23/12
to
On 23.01.2012 17:10, Ulrich G. Kliegis wrote:

> Und Rollo Gebhards Boot war noch ne Nummer kleiner. Aber seefest.

Naja, sind ja auch schon welche mit'm Ruderboot über'n großen Teich ...

Manfred

Harald Maedl

unread,
Jan 23, 2012, 2:03:56 PM1/23/12
to
Genau, die einzig wahre anerkennenswerte Leistung wäre es, den Teich zu
Fuss zu überqueren. Alles Warmduscher, das!

Reinhard Greulich

unread,
Jan 23, 2012, 2:27:50 PM1/23/12
to
M. Handschuher schrieb am Mon, 23 Jan 2012 13:37:03 +0100:

> Als ich gestern
> im TV auch noch gesehen habe, wie sie beim Anlegen einen Haufen Vorleine
> an Land geworfen hat, dann wird mir übel und ich bezweifle, daß sie viel
> Ahnung von Segeln bzw. auf dem "Törn" was gelernt hat.

Wahrscheinlich musste sie den Anleger das siebente Mal oder so für die
Kameras wiederholen und da war sie schon etwas lustlos. Sie wird ja
auch nicht mit dem Leinenknäuel unterwegs gewesen sein, so wie es da
lag.

Thomas Erstfeld

unread,
Jan 23, 2012, 3:32:43 PM1/23/12
to
Am 23.01.12 18:16, schrieb M. Handschuher:
> On 23.01.2012 17:10, Ulrich G. Kliegis wrote:
>
>> Und Rollo Gebhards Boot war noch ne Nummer kleiner. Aber seefest.
>
> Naja, sind ja auch schon welche mit'm Ruderboot über'n großen Teich ...

Und mit einem Strandkat auch schon.

Etwas extremer ist das dann wohl:
<http://segelreporter.com/blog/2012/01/20/extremsegeln-yvan-bourgnon-und-sbastien-roubinet-im-nacra-20-strandkat-rund-kap-hoorn/>.

Gruß
Thomas

x2omas.deck

unread,
Jan 23, 2012, 3:51:48 PM1/23/12
to
On 23 Jan., 17:08, Ulrich G. Kliegis
<diesemailadressevonUlliistzwaretwaslangabersieisttrotzdemguel...@kliegis.de>
wrote:
> On Mon, 23 Jan 2012 13:37:03 +0100, "M. Handschuher" <k...@gmx.de>
> wrote in de.rec.sport.segeln:
>
> >Ich glaub, der Kollege meinte Kap Hoorn ...
>
> Da ist er nicht alleine.

Wenn ich Kap Hoorn gemeint hätte, hätte ich "Kap Hoorn" geschrieben.
Ich dachte in der Tat, die Südspitze Afrikas wäre ständig
sturmgefährdet. Hatte ich wohl aus irgendeinem Film, ich war da
nämlich noch nie. Daher vielen Dank für die Aufklärung.

Bzgl. Laura Dekkers Motivation besteht da vermutlich ein
Missverständnis, befeuert durch die sensationsgeile Presse. Die hatte
einfach Bock auf diese Aktion. Kann ich sehr gut nachvollziehen. Als
Jugendlicher reizte es mich oft, irgendwelche Dinge zu tun, die
anderen zu gefährlich waren: Als erster durchs Hochwasser, als erster
(und einziger) über das Eis auf eine Insel, allein über einen See
schwimmen, allein über den Rhein. Alles ohne Publikum, darum geht's
nämlich nicht.

Später dann: 310 km allein mit dem Rad (von 7 bis 21 Uhr). Rundtour
über 3 Alpenpässe, 200 km, 4500 Höhenmeter (8-22 Uhr).

Bei solchen Aktionen spürt man die große Freiheit, man ist - selbst in
meinem Fall - "der Welt entrückt". Man ist auf einem speziellen Trip,
das können Außenstehende nicht verstehen. Es geht da nicht um Rekorde.
Die o.g. Touren hätte ich wesenlich schneller fahren können. Im
Gegenteil: Es soll so intensiv wie möglich sein. Zwar nicht bummeln,
aber keinesfalls hetzen. So eine ist Laura Dekker.

Und natürlich musste sie das "jetzt" tun. Solche Dinge schiebt man
nicht auf.


Thomas

Andreas Dau

unread,
Jan 23, 2012, 3:55:22 PM1/23/12
to
Thomas Erstfeld:
> Etwas extremer ist das dann wohl:
> <http://segelreporter.com/blog/2012/01/20/extremsegeln-yvan-bourgnon-und-
sbastien-roubinet-im-nacra-20-strandkat-rund-kap-hoorn/>.

Pah!

<http://de.wikipedia.org/wiki/Arved_Fuchs>
"Winterumrundung von Kap Hoorn mit einem Faltboot (1984)"

cu,
ada

Cornelia Schneider

unread,
Jan 23, 2012, 6:56:47 PM1/23/12
to
Thomas Erstfeld <the...@nurfuerspam.de> wrote in
news:jfkg5b$lf4$1...@online.de:

> Etwas extremer ist das dann wohl:
> <http://segelreporter.com/blog/2012/01/20/extremsegeln-yvan-bourgnon-un
> d-sbastien-roubinet-im-nacra-20-strandkat-rund-kap-hoorn/>.

Oha. Mal abgesehen von Wind, Wellen, Riffen usw: wie hält man es überhaupt
60 Stunden lang auf so einer Schüssel aus, wahrscheinlich auch noch ohne
Schlaf?

Cornelia

--
Be out and be proud - today is the first day of the rest of your life
Support Transgenre Strasbourg : www.sts67.org
GPG key ID 83FF7452

Wolfgang Broeker

unread,
Jan 24, 2012, 2:37:48 AM1/24/12
to
M. Handschuher schrieb:
> > Mit dem Boot hat man wohl keine Chance in einem richtigen Orkan.
>
> Würde ich nicht sagen. Die Katena Nui von Wilfried Erdmann war wohl
> kleiner (10,5 m afair) und der Erdmann hat einiges an Sturm erlebt inkl.
> Durchkentern afair.

Die klassische Buchempfehlung dazu ist "Schwerwettersegeln"
von Adlard Coles. Dort sind viele kritische Situationen
beschrieben, anhand derer man erkennen kann, was Material
und Menschen aushalten können.

Gruß - Wolfgang

Rud1ger Sch1erz

unread,
Jan 24, 2012, 6:59:36 AM1/24/12
to
Wolfgang Broeker <wolf...@broeker.com> writes:

> Die klassische Buchempfehlung dazu ist "Schwerwettersegeln"
> von Adlard Coles.

Yesss!

(Hab' ich gerade von einem Segelfreund ausgeliehen.)

Tschau,
Rüdiger

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 24, 2012, 7:50:02 AM1/24/12
to
On Mon, 23 Jan 2012 20:27:50 +0100, Reinhard Greulich
<usn0208...@greulich.de> wrote in de.rec.sport.segeln:

>
>Wahrscheinlich musste sie den Anleger das siebente Mal oder so für die
>Kameras wiederholen und da war sie schon etwas lustlos.


Quatsch, der Kahn war längst festgetüdelt, und dann mußte sie eben
nochmal Leine und Beine zeigen. Also, das Mädel hat auf jeden Fall
meinen uneingeschränkten Respekt.

Gruß,
U.

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 24, 2012, 7:53:42 AM1/24/12
to
On Mon, 23 Jan 2012 21:32:43 +0100, Thomas Erstfeld
<the...@nurfuerspam.de> wrote in de.rec.sport.segeln:

>
>Etwas extremer

Beim Steigern von "extrem" muß man schon sachte rangehen, um das
Optimalste rauszuholen... :)

Gruß,
U.

RA J. Geraedts.

unread,
Jan 24, 2012, 7:54:47 AM1/24/12
to
Am 24.01.2012 13:50, schrieb Ulrich G. Kliegis:
> Also, das Mädel hat auf jeden Fall
> meinen uneingeschränkten Respekt.

Na, sagen wir : Respekt !

Uneingeschränkt ist der eher bei Jessica Watson, guckst Du hier :
http://is.gd/XbwcA5 ... !

Gruß,

Joachim.

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 24, 2012, 7:59:41 AM1/24/12
to
On 23 Jan 2012 23:56:47 GMT, Cornelia Schneider
<cschn...@pccsxb.com> wrote in de.rec.sport.segeln:

>wie hält man es überhaupt
>60 Stunden lang auf so einer Schüssel aus, wahrscheinlich auch noch ohne
>Schlaf?


Man denkt eben immer nur an das eine. An ...






































































































































... ein gemütliches kühles Bier.

Gruß,
U.

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 24, 2012, 8:04:40 AM1/24/12
to
On Tue, 24 Jan 2012 13:54:47 +0100, "RA J. Geraedts." <RA...@GMX.de>
wrote in de.rec.sport.segeln:

>
>Na, sagen wir : Respekt !
>
>Uneingeschränkt ist der eher bei Jessica Watson,

Uneingeschränkt ist ab einer bestimmten Durchgangsbreite bei mir
uneingeschränkt, ich kann und will da keine Vergleiche anstellen und
Skalierungen anbringen, es ist einfach sehr gut, wie die das
gemeistert haben, beide. Trotzdem werde ich weiterhin auch ein Guiness
trinken, die Redakteure dieses Wackelschrankunterstützers haben die
Finger ja gottlob nicht im Brauprozeß.

Gruß,
U.

M. Handschuher

unread,
Jan 24, 2012, 8:05:49 AM1/24/12
to
On 24.01.2012 08:37, Wolfgang Broeker wrote:

> Die klassische Buchempfehlung dazu ist "Schwerwettersegeln"
> von Adlard Coles.

Hab ich mir vor Jahren schon mal zu Gemüte geführt und es ist sicher
keine schlechte Idee, da vielleicht mal wieder reinzuschauen. Steht ja
schließlich im Regal.

Manfred

Cornelia Schneider

unread,
Jan 24, 2012, 8:16:25 AM1/24/12
to
Ulrich G. Kliegis
<diesemailadressevonUlliistzwaretwaslangabersieisttrotzdemgueltig@kliegis.d
e> wrote in news:6oath7h5s3cigqs76...@4ax.com:

> Man denkt eben immer nur an das eine. An ...

...Guinness?

Cornelia *die sind ja Franzosen*

Jens Stark

unread,
Jan 24, 2012, 9:28:15 AM1/24/12
to
Am 24.01.2012 14:04, schrieb Ulrich G. Kliegis:
> Trotzdem werde ich weiterhin auch ein Guiness
> trinken, die Redakteure dieses Wackelschrankunterstützers haben die
> Finger ja gottlob nicht im Brauprozeß.

Das war mal eine sehr angesehene und praktische Veröffentlichung, bis
man begann, "Spaßrekorde" aufzustellen.

Gruß,
Jens

Harald Maedl

unread,
Jan 24, 2012, 9:31:04 AM1/24/12
to
Ulrich G. Kliegis wrote:

> ... Trotzdem werde ich weiterhin auch ein Guiness
> trinken, die Redakteure dieses Wackelschrankunterstützers haben die
> Finger ja gottlob nicht im Brauprozeß.

Brauprozess? Ich dachte, es reicht wenn man ausreichend lange getragene
schwarze Socken auswäscht. *duck*

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 24, 2012, 9:31:29 AM1/24/12
to
On 24 Jan 2012 13:16:25 GMT, Cornelia Schneider
<cschn...@pccsxb.com> wrote in de.rec.sport.segeln:

>
>...Guinness?
>
> Cornelia *die sind ja Franzosen*


Im Prinzip möglich. Du hast die Nachricht nicht bis zum Ende gelesen?

Gruß,
U.

Harald Maedl

unread,
Jan 24, 2012, 9:37:21 AM1/24/12
to
Sehe ich da ein bisschen Neid? Wenn ein "Rekord" auch noch Spass gemacht
hat, umso besser.
Die Erfahrungen, die die Kleine auf dem Törn gemacht hat, kann ihr
jedenfalls keiner mehr nehmen. Und geschäftstüchtig ist sie auch noch.
Das muss ihr erst einmal jemand von uns alten Knackern nachmachen.
Meistens kommen dann nur Begründungen, warum es gerade zur Zeit _nicht_
geht.

Wulf Kruempelmann

unread,
Jan 24, 2012, 9:46:04 AM1/24/12
to
>"Harald Maedl" wrote in message
>news:230112.20035...@maedl-online.de...
so:
http://anmacher.com/sinnlose_erfindungen/sinnlose_erfindung_wasserschuhe.jpg
???

Gruß

wulf

Uwe Kloß

unread,
Jan 24, 2012, 10:21:13 AM1/24/12
to
Nee nee, is schon richtig.

Du braust ganz normales Malzbier -
und läßt es dann anbrennen!

Viola: Guinness! 8-)
--
Grüße,
Uwe

Uwe Hercksen

unread,
Jan 24, 2012, 10:28:08 AM1/24/12
to


Uwe Kloß schrieb:

> Du braust ganz normales Malzbier -
> und läßt es dann anbrennen!
>
> Viola: Guinness! 8-)

Hallo,

nein, anders, man lässt das Malz beim Rösten anbrennen und braut dann
Bier daraus.

Bye

Cornelia Schneider

unread,
Jan 24, 2012, 11:44:46 AM1/24/12
to
Ulrich G. Kliegis
<diesemailadressevonUlliistzwaretwaslangabersieisttrotzdemgueltig@kliegis.d
e> wrote in news:p4gth7do44efjo9s0...@4ax.com:

> Im Prinzip möglich. Du hast die Nachricht nicht bis zum Ende gelesen?

Hatte ich in der Tat nicht. Bin nicht an derlei Bitverschwendng gewöhnt :-)

(allerdings haben die nach 60 Stunden Sauwetter viellleicht nen Grog
vorgezogen)


Cornelia

Jens Stark

unread,
Jan 24, 2012, 12:06:46 PM1/24/12
to
Am 24.01.2012 15:37, schrieb Harald Maedl:
> Jens Stark wrote:
>> Am 24.01.2012 14:04, schrieb Ulrich G. Kliegis:
>
>>> Trotzdem werde ich weiterhin auch ein Guiness
>>> trinken, die Redakteure dieses Wackelschrankunterstützers haben die
>>> Finger ja gottlob nicht im Brauprozeß.
>> Das war mal eine sehr angesehene und praktische Veröffentlichung, bis
>> man begann, "Spaßrekorde" aufzustellen.
>
> Sehe ich da ein bisschen Neid? Wenn ein "Rekord" auch noch Spass gemacht
> hat, umso besser.

Neid? Keinesfalls!

Was das Mädel da getrieben hat, war schon ein ernsthafter Rekord.

Spaßrekorde sind aus meiner Sicht eher Sachen, die an "Wetten, dass"
erinnern. Sinnlostaten, die nur dazu dienen, in das Buch zu kommen.
"Unsere Gemeinde soll in's Guinness-Buch!"

Wobei ja "Jüngste Einhandweltumsegelung" nicht aufgenommen werden soll,
damit man nicht noch einen Anreiz bietet, das zu unterbieten.

Die weitaus meisten Rekorde haben sicher Spaß gemacht, zumindest, wenn
die Anstrengung vorbei ist.

Gruß,
Jens

Harald Maedl

unread,
Jan 24, 2012, 2:05:47 PM1/24/12
to
Wulf Kruempelmann wrote:
>>"Harald Maedl" wrote:

>>Genau, die einzig wahre anerkennenswerte Leistung wäre es, den Teich zu
>>Fuss zu überqueren. Alles Warmduscher, das!
> so:
> http://anmacher.com/sinnlose_erfindungen/sinnlose_erfindung_wasserschuhe.jpg
> ???

Nö, so:
<http://www.kleinepause.net/files/kp/0bc13884116c5dafd8bb47995feecf38/bilder-image/kleinepause.4mal.de-lustige-katzen-1-14.jpg>
Oder so:
<http://www.20min.ch/dyim/e49cf0/B.M220,0/images/content/1/0/3/10384882/2/1.jpg>
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