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Vorsicht im oestlichen Mittelmeer: Pali-Minen ... (lang)

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Claus C. Plaass

unread,
Feb 3, 2010, 11:36:00 PM2/3/10
to
... und israels umgehende antwort: tunnelminen ! :-))
aus dem heutigen newsletter der botschaft des staates israel
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Neue Bedrohung aus Gaza
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Von Ron Ben-Yishai

Die Sprengs�tze, die am Sonntag an den Str�nden von Ashdod und Ashkelon
gefunden wurden, gelangten offensichtlich im Rahmen eines Tests dorthin, den
einige pal�stinensische Gruppierungen unternahmen, um ihre
Seekriegsf�higkeiten weiter zu entwickeln. Ungeachtet der Mitteilung einer
hochrangigen Terrorfigur ist es unsinnig anzunehmen, dass es sich bei dem
versuchten Anschlag um einen gut organisierten Racheakt f�r die T�tung des
prominenten Hamas-Mitglieds Mahmoud al-Mabhouh gehandelt hat. Es ist auch
schwer zu glauben, dass die Pal�stinenser tats�chlich versuchten, eine
Bohrinsel anzugreifen.

Der versuchte Anschlag geschah am Freitag. Kriegsschiffe sichteten zwei
Explosionen auf See, etwa zwei Kilometer von Israels K�ste entfernt. Zwei
Tage sp�ter wurden zwei Sprengk�rper an den Strand geschwemmt. Der n�rdliche
erreichte Ashdod, der s�dliche Ashkelon.

So weit wir wissen, hatten die an der K�ste entdeckten Sprengs�tze keinen
Motor. Insofern ist vern�nftigerweise nicht davon auszugehen, dass die
Drahtzieher des versuchten Anschlags ein bestimmtes Ziel zu treffen
beabsichtigten, da diese �explosiven Geh�use� weder �ber Navigations- noch
Zielflugvorkehrungen verf�gten.

Aufgrund des gro�en Gewichts der Sprengk�rper ist es f�r einen Schwimmer
kaum m�glich, sie �ber eine l�ngere Strecke zu ziehen oder zu schieben. Es
besteht jedoch die M�glichkeit, dass es pal�stinensischen Organisationen
gelungen ist, kleine Unterwasserfahrzeuge zu erwerben, die es ihnen
erm�glichen, 80 Kilogramm schwere Sprengs�tze zu bewegen. Solche
Seefahrzeuge sind freilich schwer zu bekommen, und jedenfalls liegt keine
Information �ber ihre Verf�gbarkeit f�r Terrororganisationen in Gaza vor.

Die wahrscheinlichste M�glichkeit ist, dass die Drahtzieher des Anschlags
einstweilen nicht vorhatten, ein spezielles Ziel zu treffen, sondern
vielmehr pr�fen wollten, ob die Wasserstr�mung zu bestimmten Zeiten dazu
genutzt werden kann, Bomben an Israels K�ste oder gegen israelische
Kriegsschiffe zu lenken, die in der Region patrouillieren.

Die Explosionen vom Freitag waren m�glicherweise darauf ausgerichtet,
israelische Schiffe in das Gebiet zu locken, die dann von den Bomben, die
letztlich an die K�ste geschwemmt wurden, h�tten getroffen werden sollen.

Alle der obigen M�glichkeiten werden �berpr�ft, wenngleich die maritimen
Spionagekapazit�ten im Gaza-Streifen sich wohl zurzeit noch in einem sehr
fr�hen Stadium befinden. In den 70er, 80er und 90er Jahren verf�gten die
Fatah und andere pal�stinensischen Gruppierungen �ber Marineeinheiten, die
vom Libanon aus operierten und Kommandos, Schiffe, mit Sprengstoff beladene
Boote und Minen umfassten. Heute besitzt die Hisbollah eine
Marinekampfeinheit, die sich auf �hnliche Mittel st�tzt. Die Gruppen in Gaza
versuchen nun wom�glich �hnliche Kapazit�ten zu entwickeln, eventuell mit
Hilfe der Hisbollah.

(Yedioth Ahronot, 02.02.10)

Die im Newsletter ver�ffentlichten Kommentare geben nicht grunds�tzlich den
Standpunkt der israelischen Regierung wieder.

Rakete in S�disrael
_____________________________________________________

Am Dienstagnachmittag haben pal�stinensische Terroristen aus dem
Gaza-Streifen wieder eine Kassam-Rakete auf israelisches Territorium im
westlichen Negev abgefeuert. Die Rakete landete auf freiem Feld im Kreis
Eshkol und richtete weder Sach- noch Personenschaden an.

Die israelische Luftwaffe flog in der Nacht in Reaktion auf den erneuten
Raketenbeschuss sowie die Anschlagsversuche vor der K�ste einen Angriff auf
zwei Schmuggeltunnel im S�den des Gaza-Streifens.

(Yedioth Ahronot, 03.02.10)

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also vorsicht beim segeln im oestlichem mittelmeer
im umgang mit behaeltnissen unbekannten inhaltes.
(es koennten diese sog "rohstoffe fuer medikamente" drin sein) :-))

ccp


Uwe Hercksen

unread,
Feb 4, 2010, 9:38:15 AM2/4/10
to

Claus C. Plaass zitierte:

> Aufgrund des gro�en Gewichts der Sprengk�rper ist es f�r einen Schwimmer
> kaum m�glich, sie �ber eine l�ngere Strecke zu ziehen oder zu schieben. Es
> besteht jedoch die M�glichkeit, dass es pal�stinensischen Organisationen
> gelungen ist, kleine Unterwasserfahrzeuge zu erwerben, die es ihnen
> erm�glichen, 80 Kilogramm schwere Sprengs�tze zu bewegen. Solche
> Seefahrzeuge sind freilich schwer zu bekommen, und jedenfalls liegt keine
> Information �ber ihre Verf�gbarkeit f�r Terrororganisationen in Gaza vor.

Hallo,

die obige Formulierung ist ziemlich schlecht.
Es ist f�r einen ge�bten und leistungsf�higen Flossenschwimmer durchaus
m�glich 80 kg �ber eine l�ngere Strecke zu schieben oder zu ziehen, es
muss der Gegenstand nur schwimmf�hig sein oder neutral austariert und er
sollte eine einigermassen str�mungsg�nstige Form haben. Gut trainierte
und ausgebildete Taucher sind ja auch in der Lage ihren Tauchpartner
�ber eine l�ngere Strecke zu ziehen, wobei der Tauchpartner mit seiner
Ausr�stung durchaus weit �ber 80 kg wiegen kann, z.B. 130 kg.

Aber ob mit oder ohne solche Zusatzlast, Schwimmstrecken von deutlich
�ber 10 km sind nur von ganz wenigen Schwimmern zu bew�ltigen.

Bye

Cornelia Schneider

unread,
Feb 4, 2010, 10:12:27 AM2/4/10
to
Vorsicht im Usenet, FUD- und Propaganda-Minen...

Cornelia

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Claus C. Plaass

unread,
Feb 4, 2010, 10:13:13 PM2/4/10
to
aus dem newsletter der botschaft des staates israel vom 4.2.10
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Weiteres Sprengstofffass an Israels K嚙編te
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An Israels Mittelmeerk嚙編te herrscht weiter erh嚙篁te Alarmbereitschaft,
nachdem gestern am Strand Palmachim bei Rishon Lezion ein drittes Fass mit
Sprengstoff angeschwemmt wurde. Zuvor waren in Ashkelon und Ashdod
Sprengk嚙緝per am Strand gefunden worden.

Ebenfalls am Mittwoch entdeckte man vor der K嚙編te Netanyas eine
Styroporboje, die allem Anschein nach ebenfalls an ein derartiges
Sprengstofffass gebunden war.

Die Terrororganisationen im Gaza-Streifen, die die Verantwortung f嚙緝 den
versuchten maritimen Sprengstoffanschlag 嚙箭ernommen hatten, lie嚙箴n unterdes
verlauten, dass sie insgesamt acht explosive F嚙編ser gen Israels K嚙編te
geschickt h嚙緣ten. Bislang sind nur f嚙緯f davon gefunden worden; zwei waren am
Wochenende noch vor der K嚙編te Gazas explodiert.

Der Kommandeur der israelischen Marine, Eliezer Marom, hat am Mittwoch bei
einer Schiffstaufe in Ashdod die Fischer aus dem Gaza-Streifen dazu
aufgerufen, nicht mit den dortigen Terrororganisationen zusammenzuarbeiten
und sie ihre Boote benutzen zu lassen. Die israelische K嚙編tenwache erlaube
den Fischern Gazas, in Frieden zu fischen. Dies werde gef嚙篁rdet durch
etwaige Involvierung in den Terror.

(Yedioth Ahronot, 03.02.10)

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also weiter vorsicht beim segeln im oestlichem mittelmeer
im umgang mit den sprengstoffgeschenken der "armen palis".

Peter Thoms

unread,
Feb 5, 2010, 2:50:43 AM2/5/10
to
Am 05.02.2010 04:13, schrieb Claus C. Plaass:
[...]

> also weiter vorsicht beim segeln im oestlichem mittelmeer
> im umgang mit den sprengstoffgeschenken der "armen palis".
> (es koennten diese sog "rohstoffe fuer medikamente" drin sein) :-))

Ach was,

und in den illegalen Siedlungen der Krawalljuden k�nnte eventuell der
Spring(tiden)teufel Unterschlupf finden.

Nennt sich sonne Meldung "News"?
Vielleicht ist sie deshalb 1000 mal intessanter als der real
existierende und gern unter den Teppich gekehrte Milit�rm�ll in der
Ostsee :).


Peter

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