es scheint in de.* keine Newsgroup zu geben, die n�her an Schiffahrt liegt,
dann also hier:
Rein zuf�llig bin ich beim Kreuzundquersurfen auf die Betonnung von
Fahrwassern gekommen und hab mich da einigerma�en fasziniert schlaugelesen.
Nur eine Frage blieb offen: Wie wird so ein Ding genau verankert? Und zwar
so, da� Spiel f�r Tidenhub bleibt, aber das Ding trotzdem seine Position
m�glichst wenig �ndert.
In den technischen Spezifikationen der LT 81 steht zu lesen:
| Die Kettenl�nge entspricht im allgemeinen dem 3-fachen der Wassertiefe an
| der Position.
<http://www.wsa-hamburg.wsv.de/schifffahrt/Schifffahrtszeichen/Bautechnik/Leuchttonne/>
Wieso f�hrt das nicht zu einer zu gro�en "Freiheit" der Tonne? Bei einer
Wassertiefe von 20 m hie�e das, die Tonne kann auch dann, wenn die Kette
immer lotrecht zum Grund f�hrt, um ihre Ankerposition noch einen Radius von
40 m beschreiben. Kommt mir etwas viel vor, oder gehe ich da von falschen
Werten aus?
vG
--
"Der Lafontaine hat schon vor Derivaten gewarnt, da wu�ten 90 Prozent der
Abgeordneten noch nicht mal, was das ist - und 100 Prozent der Banker
wissen bis heute nicht, was es ist!" (Volker Pispers, "Bis neulich")
> Nur eine Frage blieb offen: Wie wird so ein Ding genau verankert? Und zwar
> so, da� Spiel f�r Tidenhub bleibt, aber das Ding trotzdem seine Position
> m�glichst wenig �ndert.
So, wie Mafiosie frueher sich ihrer Widersacher entledigten.
Edgar
--
einfach ist genial
> Wieso f�hrt das nicht zu einer zu gro�en "Freiheit" der Tonne? Bei einer
> Wassertiefe von 20 m hie�e das, die Tonne kann auch dann, wenn die Kette
> immer lotrecht zum Grund f�hrt, um ihre Ankerposition noch einen Radius von
> 40 m beschreiben. Kommt mir etwas viel vor, oder gehe ich da von falschen
> Werten aus?
Hast Du als Kind nicht in Sand und Matsch gespielt? Je nach Grund und
Str�mung k�nnen bestimmte B�schungswinkel nicht unterschritten werden;
je flacher der Winkel, desto geringer das Problem. In der Elbe soll es
steile Fahrwasserkanten geben, die kenne ich jedoch nicht aus eigener
Anschauung und wei� auch nicht, ob die Tonnensteine mit kurzer Kette
oben oder mit langer Kette unten an der Kante stehen (da w�rde die
schwojende Kette die B�schung abhobeln).
Schiffe mit 20m Tiefgang werden nicht als Selbstfahrer und ohne
Schlepperhilfe 40m, das ist weniger als eine Schiffsbreite, neben der
Sollposition einer Fahrwassertonne entlangschrammen; beobachten kann man
dies in der Jade von Schillig bis Wilhelmshavens L�schbr�cken.
--
Munterbleiben
HC
<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, T�rnberichte
>Schiffe mit 20m Tiefgang werden nicht als Selbstfahrer
Davon tr�umt die Hamburger Hafenwirtschaft. Und die Holl�nder fertigen
die in ihren neuen H�fen ab.
Was auch in Ordnung ist. Die sind eben dichter dran.
Gru�,
U.
Hallo, Volker,
willkommen in der Welt des Unbestimmten... :)
>Nur eine Frage blieb offen: Wie wird so ein Ding genau verankert?
Mit gro�en, schweren Ankersteinen. Betonkl�tze mit einem dicken
Stahlb�gel, an den die Kette festgesch�kelt wird.
> Und zwar
>so, da� Spiel f�r Tidenhub bleibt, aber das Ding trotzdem seine Position
>m�glichst wenig �ndert.
Die von Dir erw�hnten 20 m Tiefe sind auf der Elbe eher selten. Die
Elbsegler hier m�gen verraten, auf welcher Tiefenlinie die
Fahrwassertonnen liegen. Sog. tiefgangbehinderte Schiffe haben das
Recht (und die Pflicht), m�glichst dem tiefsten Verlauf des
Fahrwassers zu folgen. Das signalisieren sie u.a. durch Sichtzeichen
im Signalmast. Andere Schiffe, die dieser Einschr�mkung nicht
unterliegen, sind dann ausweichpflichtig. Und da� sie dem richtigen
Kurs folgen, daf�r sorgen die Lotsen, die die Schiffe ab einer
bestimmten Gr��e ohnehin f�r diese Fahrwasser unabdingbar an Bord
nehmen m�ssen. Der Lotse �bernimmt aber nie das Kommando, sondern
ber�t den Kapit�n des Schiffes. Und die Lotsen wissen auch genau
aufgrund ihrer Revierkenntnis, welche Tonne bei welcher Wind- und
Stromrichtung wohin und wie weit gegen�ber ihrem nominellen Sollort
vertrieben wird. Da ist also noch eine Menge pers�nlichen Wissens und
K�nnens involviert.
Ein, zwei Mitglieder dieses Standes sind hier auch �fter mal in dieser
NG zu finden.
Gru�,
U.
> Nur eine Frage blieb offen: Wie wird so ein Ding genau verankert? Und zwar
> so, da� Spiel f�r Tidenhub bleibt, aber das Ding trotzdem seine Position
> m�glichst wenig �ndert.
Betonblock, Kette dran, Boje dran.
> In den technischen Spezifikationen der LT 81 steht zu lesen:
> | Die Kettenl�nge entspricht im allgemeinen dem 3-fachen der Wassertiefe an
> | der Position.
> <http://www.wsa-hamburg.wsv.de/schifffahrt/Schifffahrtszeichen/Bautechnik/Leuchttonne/>
> Wieso f�hrt das nicht zu einer zu gro�en "Freiheit" der Tonne? Bei einer
> Wassertiefe von 20 m hie�e das, die Tonne kann auch dann, wenn die Kette
> immer lotrecht zum Grund f�hrt, um ihre Ankerposition noch einen Radius von
> 40 m beschreiben. Kommt mir etwas viel vor, oder gehe ich da von falschen
> Werten aus?
Ich w�rde mal sagen: Die 40m Freiheit sind nicht *zu* viel.
Wann w�re denn eine Positionsgenauheit der Boje von weniger wichtig? Was
mir so spontan einf�llt:
- Gro�e P�tte navigieren 'draussen' eh mit <40m Abstand zur Boje. Mal so
als Anhaltspunkt: Die Verkehrstrennungsgebiete (sowas wie Autobahnen f�r
dicke Berufsfahrer mit Bojen markiert) in der Ostsee sind mehrere
Seemeilen breit. Sollte tats�chlich Hafennah genaueres n�tig sein, wird
nach Landmarken gearbeitet (so nicht eh GPS, eigenes Radar,
Radarberatung vom Land.. genommen wird)
- Dann wenn es mit dem Tiefgang eng wird, schwankt die Boje im
Verh�ltnis ja auch weniger. Mal so zum groben �berschlag: Angenommen
sehr wenig Platz nach unten, d.h. Tiefgang n, Wassertiefe n+(ein klein
wenig), Position der Boje schwankt um 3n(+ wenig). Die L�nge des Bootes
(bei Tiefgang n) w�rde ich mal auf mindestens 5n ansetzen. Damit
schwankt die Boje um weniger als die Bootsl�nge. Sollte auch kein
Problem sein.
Gruss
> Nur eine Frage blieb offen: Wie wird so ein Ding genau verankert? Und zwar
> so, da� Spiel f�r Tidenhub bleibt, aber das Ding trotzdem seine Position
> m�glichst wenig �ndert.
Gro�er Betonklotz unten an die Kette und dann genug Kettenl�nge, um den
Tidenhub und die orts�bliche Welle zu �berleben.
> In den technischen Spezifikationen der LT 81 steht zu lesen:
>| Die Kettenl�nge entspricht im allgemeinen dem 3-fachen der Wassertiefe an
>| der Position.
> <http://www.wsa-hamburg.wsv.de/schifffahrt/Schifffahrtszeichen/Bautechnik/Leuchttonne/>
> Wieso f�hrt das nicht zu einer zu gro�en "Freiheit" der Tonne? Bei einer
> Wassertiefe von 20 m hie�e das, die Tonne kann auch dann, wenn die Kette
> immer lotrecht zum Grund f�hrt, um ihre Ankerposition noch einen Radius von
> 40 m beschreiben. Kommt mir etwas viel vor, oder gehe ich da von falschen
> Werten aus?
Die Tonnen werden einfach so gelegt, dass auch im ung�nstigsten Fall
noch genug Wassertiefe da ist. Und alleine das Gewicht der Kette sorgt
bei normalen Bedingungen schon f�r einen eingeschr�nkten Schwoikreis.
Und bei ordentlich Wind und Welle h�lt man, falls m�glich, eh mehr
Abstand oder meidet das Seegebiet. Bei den Wetterbedingungen, bei denen
die Tonne stramm an der Kette h�ngt, sorgt der Selbsterhaltungstrieb
schon daf�r, dass man genug Abstand h�lt.
Gru�
Thomas
--
Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht die M�nner und
Frauen zusammen, um die Aufgaben zu vergeben, sondern lehre sie die
Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.
> willkommen in der Welt des Unbestimmten... :)
Och, ich bin Flieger, f�r uns h�ngt auch keiner Ballons in die Luft
f�rn sauberen Anflug bei kr�ftig Seitenwind :)
vG
--
"Wir haben ein Rentensystem, wo die Besserverdiener prozentual weniger
einzahlen und bessere Leistungen haben, und die Schlechterverdiener
prozentual mehr einzahlen und schlechtere Leistungen haben. Jetzt versuchen
Sie mal, irgendeinem Menschen, dessen IQ �ber seiner K�rpertemperatur
liegt, zu erkl�ren, da� das sozial gerecht ist."
> Ulrich G. Kliegis wrote:
>
>> willkommen in der Welt des Unbestimmten... :)
>
> Och, ich bin Flieger, f�r uns h�ngt auch keiner Ballons in die Luft
> f�rn sauberen Anflug bei kr�ftig Seitenwind :)
Runter kommse alle.
Aber wenn die mal schwimmen gehen......
Edgar
Nur Heli-Piloten sind echten Piloten.
--
Einfach ist genial
Eine Tiefgangbehinderung impliziert keine Ausweichpflicht
des �brigen Verkehrs, sondern lediglich ein Nichtbehinde-
rungsgebot (KVR 18d). Da dies dem Verordnungsgeber f�r den
Bereich der deutschen Seeschifffahrtsstra�en unzureichend
erscheint, gelten dort alle tiefgangbehinderten Fahrzeuge
per definitionem als man�vrierbehindert, was entsprechend
durch Lichter bzw. Signalk�rper anzuzeigen ist (� 2 Abs.1
Ziff.13 SeeSchStrO).
> Und da� sie dem richtigen Kurs folgen, daf�r sorgen die Lotsen,
> die die Schiffe ab einer bestimmten Gr��e ohnehin f�r diese
> Fahrwasser unabdingbar an Bord nehmen m�ssen. Der Lotse �ber-
> nimmt aber nie das Kommando, sondern ber�t den Kapit�n des
> Schiffes.
In der Praxis kommen die Anweisungen an den Ruderg�nger aber
direkt vom Lotsen, der auch den Sprechfunkverkehr mit den
Verkehrszentralen und der Radarberatung f�hrt. Auf dem NOK
sind f�r gr��ere Schiffe auf den meisten Abschnitten zus�tz-
lich zum Kanallotsen Kanalsteurer vorgeschrieben (� 42 Abs.1
Ziff.5 SeeSchStrO).
Gru� - Wolfgang
Deine Uhren gehen falsch.
Gru� - Wolfgang
>
>Nur Heli-Piloten sind echten Piloten.
Sind ihnen das wirklich? Ich wu�te nicht, da0 Du der Al-Ellerbeker
Syntax beherrschst 8=O.
:=)
Gru�,
U.
> Edgar Warnecke schrieb angeblich um 00:00:47 -0500,
> was 05:00:47 UTC und 06:00:47 MEZ bedeutet:
>
> Deine Uhren gehen falsch.
Ja, manchmal, oft.
Ich habe keinen Bock 3 x jaehrlich an den Systemeinstellungen rumzufummeln.
Eine Extrazeitzone fuer PY habe ich nicht gefunden.
Schlimm?
Edgar (11:13 Uhr)
--
Einfach ist genial
> Edgar (11:13 Uhr)
Wird hier als 17h14 angezigt. Stimmt also doch.
Cornelia
--
Be out and be proud - today is the first day of the rest of your life
Support Transgenre Strasbourg : www.sts67.org
Creative stuff : www.bownbend.com
GPG key ID 83FF7452
> Edgar Warnecke <ewar...@web.de> wrote in news:1ok0qj0w41bfk$.16di1qaofcr8
> $.d...@40tude.net:
>
>> Edgar (11:13 Uhr)
>
> Wird hier als 17h14 angezigt. Stimmt also doch.
Ja.
Die Minute war der Sekundensprung bis zum "Abdruecken".
Die Systemzeit fummel ich immer haendisch hin,....wenn ich dran denke.
Edgar
--
38 Grad, 45% rel. Feuchte, NO 1-2, 16:35 Uhr
> In den technischen Spezifikationen der LT 81 steht zu lesen:
> | Die Kettenl�nge entspricht im allgemeinen dem 3-fachen der Wassertiefe
> an | der Position.
> <http://www.wsa-hamburg.wsv.de/schifffahrt/Schifffahrtszeichen/Bautechni
> k/Leuchttonne/> Wieso f�hrt das nicht zu einer zu gro�en "Freiheit" der
> Tonne? Bei einer Wassertiefe von 20 m hie�e das, die Tonne kann auch
> dann, wenn die Kette immer lotrecht zum Grund f�hrt, um ihre
> Ankerposition noch einen Radius von 40 m beschreiben. Kommt mir etwas
> viel vor, oder gehe ich da von falschen Werten aus?
Kommt aufs konkrete Fahrwasser an. In den meisten F�llen sind +/- 20 m
kein gro�er Positionierungsfehler.
Ich w�rde differenzieren zwischen Schiffen und (Sport-)Booten. Nur
letztere sind hier on-topic. F�r Boote dienen Fahrwassertonnen in der
Regel nur der groben Orientierung, weil auch au�erhalb des betonnten
Fahrwassers meistens gen�gend Wassertiefe vorhanden ist. Generell wird ja
nach Karte navigiert und da gibt es in K�stenn�he etliche Landmarken, die
der Verbesserung der Positionsgenauigkeit dienen k�nnen. Die meisten
Sportboot-Skipper sind aber in Fahrwassern zu faul, in dieser Konsequenz
weiter zu navigieren und fahren lieber in etwa die Fahrwassertonnen ab.
Wie das f�r gr��ere Schiffe aussieht, wei� ich nicht. Allerdings betreiben
diese auch einen gr��eren Aufwand, um die genaue eigene Position
festzustellen. Sie sind sicher weniger auf die Fahrwassertonnen
angewiesen, wenn sie mit GPS, h�ufig auch DGPS, Radar, AIS und
Kartenplotter viel genauere M�glichkeiten der Positionsbestimmung haben.
In den letzten Jahren wurden etliche Tonnen eingezogen, weil ihr heutiger
sicherheitstechnischer Mehrwert f�r die Navigation in keinem Verh�ltnis zu
ihrem Wartungsaufwand stand.
Wenn man tats�chlich auf Fahrwassertonnen angewiesen ist, um eine eigene
Position festzustellen, muss man halt den Fehler sch�tzen. Ich wei� in
etwa, in welcher Richtung und mit welcher Geschwindigkeit der Strom setzt
und der Wind treibt, bzw. sehe es an der Ausrichtung der Tonne. Danach
kann die tats�chliche Position der Tonne mehr oder weniger im Strom- oder
Wind-Luv der Tonne vermutet und aus der Wassertiefe abgesch�tzt werden.
Wenn schwacher Strom gegen starken Wind setzt, kann es nat�rlich schwierig
werden, den Fehlervektor richtig zu sch�tzen.
--
Gruss,
Tobias.
"Hier" als 01:14
So ein Globus der durchs All eiert ist doch ein geiles Ding :)
Servus,
Michael
--
34Deg. 52' 25.04'' N; 135Deg. 39' 38.92'' E
"Gott gebe mir die Kraft zu �ndern, was ich kann.
Das Unverm�gen zu akzeptieren was ich nicht kann
und die Unf�higkeit den Unterschied zu erkennen!"
(Calvin)
> Wieso f�hrt das nicht zu einer zu gro�en "Freiheit" der Tonne? Bei einer
> Wassertiefe von 20 m hie�e das, die Tonne kann auch dann, wenn die Kette
> immer lotrecht zum Grund f�hrt, um ihre Ankerposition noch einen Radius von
> 40 m beschreiben. Kommt mir etwas viel vor, oder gehe ich da von falschen
> Werten aus?
Erg�nzend zu den Bemerkungen �ber Fahrwasser auf See:
Am Rhein ist die Wassertiefe eh maximal um ca. 10 m schwankend, so �ber's
Jahr (in meiner Gegend). Ausserdem flie�t er immer ungef�hr an den
Tiefenlinien entlang, so dass die exakte Position der Tonne unkritisch
ist. Offiziell wird, wimre, irgendwo bemerkt, dass die wahre Position der
Tonnen ca. 2 m _au�erhalb_ des Fahrwassers sei, sprich: wenn man die
Fahrwassertiefe braucht, muss man eh etwas Abstand halten.
-is
Volker Gringmuth schrieb:
> Wieso f�hrt das nicht zu einer zu gro�en "Freiheit" der Tonne? Bei einer
> Wassertiefe von 20 m hie�e das, die Tonne kann auch dann, wenn die Kette
> immer lotrecht zum Grund f�hrt, um ihre Ankerposition noch einen Radius von
> 40 m beschreiben. Kommt mir etwas viel vor, oder gehe ich da von falschen
> Werten aus?
Hallo,
diese "Freiheit" der Tonne w�rde ja nur dann zu einem Problem wenn bei
einer sehr engen Fahrrinne die Str�mung mit wechselnder Richtung nicht
in Richtung der Rinne verl�uft sondern quer dazu. Bei einer wechselnden
Str�mung in Richtung der Fahrrinne gibt es nur beim Umschlag der
Str�mung bei Wind von der Seite die M�glichkeit das die Tonnen quer zur
Fahrrinne versetzt werden.
Bye
> Cornelia Schneider schrieb:
>> Edgar Warnecke <ewar...@web.de> wrote in news:1ok0qj0w41bfk$.16di1qaofcr8
>> $.d...@40tude.net:
>>
>>> Edgar (11:13 Uhr)
>>
>> Wird hier als 17h14 angezigt. Stimmt also doch.
>>
>> Cornelia
>>
>
> "Hier" als 01:14
>
> So ein Globus der durchs All eiert ist doch ein geiles Ding :)
...und dennoch hat sich Bolle...
Edgar
--
Einfach ist genial
>diese "Freiheit" der Tonne w�rde ja nur dann zu einem Problem wenn bei
>einer sehr engen Fahrrinne die Str�mung mit wechselnder Richtung nicht
>in Richtung der Rinne verl�uft sondern quer dazu.
Je nach Windrichtung (der Wasserstand spielt hier nicht so eine gro�e
Rolle) "eiern" die Kiel 9, ~11 und ~20 (LT F'ort bis Einfahrt
Schleusenvorhafen) um rund 30 bis 40m hin und her. Es gibt also noch
andere Einflu�gr��en.
Gru�,
U.
Ich auch nicht, deshalb benutze ich die vierte Dimension:
<http://www.thinkman.com/dimension4/download.htm>
> Eine Extrazeitzone fuer PY habe ich nicht gefunden.
Laut <http://www.zeitzonen.de/paraguay.html> kann UTC - 0500
jedenfalls nicht richtig sein.
> Schlimm?
N�.
Gru� - Wolfgang
Das werde ich in der n�chsten Saison mal ausloten. F�r Sportboote
ist auf jeden Fall auch einige Meter au�erhalb des Tonnenstrichs
noch hinreichend Wasser vorhanden.
Dort, wo es auf jeden Meter ankommt, verwendet man in Tidengew�ssern
keine Tonnen, sondern Pricken <http://de.wikipedia.org/wiki/Pricken>,
etwa bei den Zufahrten zu kleinen Sportbooth�fen an der Elbe wie in
Otterndorf, Freiburg etc.
Gru�e - Wolfgang
> Edgar Warnecke schrieb:
>> Ich habe keinen Bock 3 x jaehrlich an den Systemeinstellungen rumzufummeln.
>
> Ich auch nicht, deshalb benutze ich die vierte Dimension:
> <http://www.thinkman.com/dimension4/download.htm>
Laedt gerade die FAQ.
>> Eine Extrazeitzone fuer PY habe ich nicht gefunden.
>
> Laut <http://www.zeitzonen.de/paraguay.html> kann UTC - 0500
> jedenfalls nicht richtig sein.
Nee, is ja auch nicht. Zur Zeit UTC -0400.
Ich probiere das mal aus, obwohl mir Redmond als Basis schon wieder
Schwanzfedern macht.
>> Schlimm?
>
> N�.
Stay tuned!
Wenn man das sich jetzt mal so vorstellt, dann muessen die aber an einer
reichlich langen Leine haengen. Vorausgesetzt, man hat vorher nicht vom
gruenen Zeug genascht.
Andererseits ist das dann fuer Sportboote, so wie Wolfgang schrieb, auch
ziemlich unkritisch.
Die "Handtaeschchen" in Augustenborg empfinde ich als bloeder. Da haste
schon 50cm vor der Tonne keinen Raum mehr.
Edgar
P.S.: Meine liebsten Tonnen sind die Moewen. Kannste die roten Beine sehen
biste verdammt dicht am Schiet.
--
Einfach ist genial
...ganz kr�ftig am�siert! :D
Die Stelle mit dem Engel finde ich am Besten ;)
> Andererseits ist das dann fuer Sportboote, so wie Wolfgang schrieb, auch
> ziemlich unkritisch.
Das sagtst Du so leicht. Schon mal �ber die Vorfahrtsgegeln nachgedacht?
;-)
Ausguck: "....Achtung an Steuerbord! Tonne in Fahrt mit Fahrt durchs
Wasser. Stehende Peilung."
Skipper: "�hh..Hmmm... Auf welcher Seite steht der Baum?"
...
Gru�,
Jan
Echte Betriebssysteme fahren intern UTC, und haben einen Regelsatz zur
Darstellung der gedruckten Zeit. F�r PY steht folgendes drin (ich lasse
die historischen Sommerzeitregeln 'mal weg):
+------------------------------------------------------------------------------
|# From Steffen Thorsen (2005-01-05):
|# Decree 1,867 (2004-03-05)
|# From Carlos Raul Perasso via Jesper Norgaard Welen (2006-10-13)
|# <http://www.presidencia.gov.py/decretos/D1867.pdf>
|Rule Para 2004 max - Oct Sun>=15 0:00 1:00 S
|Rule Para 2005 max - Mar Sun>=8 0:00 0 -
|
|# Zone NAME GMTOFF RULES FORMAT [UNTIL]
|Zone America/Asuncion -3:50:40 - LMT 1890
| -3:50:40 - AMT 1931 Oct 10 # Asuncion Mean Time
| -4:00 - PYT 1972 Oct # Paraguay Time
| -3:00 - PYT 1974 Apr
| -4:00 Para PY%sT
|
+------------------------------------------------------------------------------
Wenn das nicht (mehr) aktuell richtig ist, sollte mal jemand, der sich
damit auskennt, Bescheid sagen:
+------------------------------------------------------------------------------
|# This data is by no means authoritative; if you think you know better,
|# go ahead and edit the file (and please send any changes to
|# t...@elsie.nci.nih.gov for general use in the future).
+------------------------------------------------------------------------------
und Quellen nennen.
Tsch�
-is
> Echte Betriebssysteme fahren intern UTC, und haben einen Regelsatz zur
> Darstellung der gedruckten Zeit. F�r PY steht folgendes drin (ich lasse
> die historischen Sommerzeitregeln 'mal weg):
Scheint hinzukommen.
Noch kryptischer ging es allerdings nicht.
Ich hatte mich in meinem voraufgegangenen posting zwischen UTC und MEZ
verdaddelt
Dazu darf man wissen, dass Zeit in Paraguay relativ ist.
Wenn es regnet gehen wir nicht vor die Haustuer.
Alle Zeiten sind grundsaetzlich ETD und ETA.
>Dort, wo es auf jeden Meter ankommt, verwendet man in Tidengew�ssern
>keine Tonnen, sondern Pricken <http://de.wikipedia.org/wiki/Pricken>,
>etwa bei den Zufahrten zu kleinen Sportbooth�fen an der Elbe wie in
>Otterndorf, Freiburg etc.
Die Aufgabe der Prickler, oder wie nennt man die mit dem prickelnden
Job, ist es dann, dem Priel oder seinen Ufern genau zu erkl�ren, wo
die Pricken stehen und welche Bedeutung sie haben.
Aber daf�r zahlen wir ja auch genug Steuern.
Gru�,
U.
>Echte Betriebssysteme fahren intern UTC, und haben einen Regelsatz zur
>Darstellung der gedruckten Zeit.
Ymmd. Die druckende Digitaluhr, damit man sp�ter genau nachsehen kann,
wieviel Uhr es zu einer bestimmten Zeit gewesen ist. Das Konzept hab
ich schon vor 33 Jahren propagiert.
Gefolgt vom Mobiltelefon mit eingebautem Anrufbeantworter, einem
Hagenuk-Produkt aus den 80ern. Das haben andere beworben.
Gru�,
U.
:)
> On Tue, 1 Dec 2009 12:02:54 +0100, Ignatios Souvatzis
> <u50...@beverly.kleinbus.org> wrote in de.rec.sport.segeln:
>
>>Echte Betriebssysteme fahren intern UTC, und haben einen Regelsatz zur
>>Darstellung der gedruckten Zeit.
>
> Ymmd. Die druckende Digitaluhr, damit man sp�ter genau nachsehen kann,
> wieviel Uhr es zu einer bestimmten Zeit gewesen ist. Das Konzept hab
> ich schon vor 33 Jahren propagiert.
Sei nicht egoistisch, gib mir von dem Kraut was ab.
> Gefolgt vom Mobiltelefon mit eingebautem Anrufbeantworter, einem
> Hagenuk-Produkt aus den 80ern. Das haben andere beworben.
Huhhhh, das muss echt gut sein!
Edgar [Siemens S1, ca 6kg?]
--
Einfach ist genial
>
>Sei nicht egoistisch, gib mir von dem Kraut was ab.
Es gab Zeiten, da hast Du DB propagiert. Was kommt als n�chstes?
Gru�,
U. (nie geraucht habend, und auch sehr froh, da� seine Jungs das auch
nur eklig finden.)
Probiert haben sie es also :-)
Gru� - Wolfgang (meiner auch)
Dunkel ist die Rede des Ostseeseglers: Sobald ein Priel Ufer
zeigt, bedarf es keiner Pricken mehr.
> Aber daf�r zahlen wir ja auch genug Steuern.
Da w�rde mich mal eine Kostenrechnung pro Pricken interessieren.
Gru� - Wolfgang
"gedruckt" == "druck- (und f�r Menschen les-)bar dargestellt, im Gegensatz
zur maschineninternen Darstellung.
. o 0 (Diese Muggel immer, mit ihrem Hang, alles anders mi�zuverstehen...)
-is
>
>Probiert haben sie es also :-)
N�, nur passiv. Und das hat denen gelangt.
Gru�,
U.