Am 06.07.2012 10:26, schrieb Joachim Reiter:
> On Fri, 6 Jul 2012 02:29:21 +0200, "Stefan Hoffmann"
> <
stefan...@arcor.de> wrote:
>> R. Pellaton <
pel...@surfeu.ch> wrote:
>
>>> Hier zeigt sich doch die verlogene Ambivalenz dieses Themas.
>>> Deutschland konnte gegen Italien gar nicht gewinnen, weil die
>>> Deutschen die Hymne nicht so inbrünstig mitgesungen haben? Die sind
>>> fürs Fussballspielen bezahlt, nicht fürs Singen!
>
>> So ist es. Die ganze Diskussion darüber ist nur wieder so ein
> sinnloser
>> Medienhype.
>
> Für mich war es nur deswegen Thema, weil es eben auffällt und IMHO auch
> einen evtl. vorhandenen Nationalstolz zeigt...
> Auch für.mich erklärte ein Mehrsingen nicht automatisch die bessere
> Siegmöglichkeit, die Einstellung dürfte anders sein.
> Vielleicht ein bisserl naiv - aber so bin ich nun mal ;-)
Naja, den Italiener hat's jedenfalls gegen die Spanier nicht geholfen.
Und wenn man sich an das Spiel Deutschland - Italien zurückbesinnt,
haben ja ausgerechnet Hummels, Lahm, Badstuber und ggf. auch
Schweinsteiger (habe gelesen, dass er beim 2:0 nicht an seinem Platz
war, kann das aber nicht beurteilen) die Fehler zu verantworten, die zur
Niederlagen geführt haben. Also alles Sägner. Vielleicht hätten sie sich
hald doch besser auf Fußball konzentriert und nicht auf Einigkeit und
Recht und Freiheit, brühenden Granz oder was man sonst noch so denkt,
wenn man die Hymne singt... ;-).
Schöne Grüße,
Harald