>
>Wer aus dem Raum Bremen kann mir NFSIII zum Brennen ausleihen?
>´Gegen Kaution und "ein Gehalt von 5DM!"
Am Besten Du spendierst Dir um dieses Geld einen Einlauf.
Werner
-----
Memory Dragon
we...@my-dejanews.com
Check out ftp://ftp.gmd.de/if-archive for something which has
been forgotten years ago.
ohohoh. Mach dich auf was gefasst : - ) Wundere dich nicht, wenn du in
dieser Group "zerfetzt" wirst.
cu
S.Duschinger
> ohohoh. Mach dich auf was gefasst : - ) Wundere dich nicht, wenn du in
> dieser Group "zerfetzt" wirst.
Noe, diesmal nicht. Geistig Minderbemittelte soll
man nicht auch noch treten.
F'up2 gesetzt
Ciao
Stephan
--
cu, carlo
--
*******************************************************************
<<A computer doesn't think, it's only a high-speed idiot>>
*******************************************************************
Hey, hey, ich bin noch unter 20, aber so dreist bin ich nun aber dann doch
nicht ;-)
Goofy
PS: <Sarkasmus> Ich suche jemanden im Raum Bagdad, der mir 3D Studio MAX 2.5
mit allen Plug-ins zu einem Preis von 13 Rubel auf Diskette kopiert
</Sarkasmus>
Du hättest auch schreiben können:
Wer im Raum Bremen leiht mir (16 Jahre) übers Wochenende seinen
BMW M3? Natürlcih für ein Gehalt von 5DM.
Ace
Carlo Viscione schrieb in Nachricht <36223...@news.datacomm.ch>...
Es gibt 2 Möglichkeiten.
1. Du bist ein Anwalt der zum Raubkopieren auffordert und auf Idiotenfang
ist.
2. Du bist so dämlich und gibst offen hier zu das du Raubkopien machst und
hast, was einer künftigen Hausdurchsuchung Tür und Tore öffnet.
Sollte 1. zutreffen, dann wundert es mich das ein Staat offene Aufforderung
zu illegalen Handlungen erlaubt.
Gibt es kein Gesetz gegen Anstiftung zum Diebstahl?
Wer seinen Spind beim Heer offen läßt wird wegen Verleitung zum Diebstahl
bestraft.
Sollte 2. zutreffen dann würde ich dir raten die Spiele Original zu
besorgen, damit du sie auch weiterhin in Freiheit genießen kannst.
>jaja, Jan so ein feedback hattest Du Dir wohl nicht vorgestellt.
>
>Du hättest auch schreiben können:
>Wer im Raum Bremen leiht mir (16 Jahre) übers Wochenende seinen
>BMW M3? Natürlcih für ein Gehalt von 5DM.
Das zumindestens waere nicht illegal..........sollange er nicht darin
faehrt. :-)
STP
aber bestimmt interessanter als NFSIII ! :)))) brummmmm, brummmm
christian
Bin zwar kein Freund von Raubkopien aber dieses Statement ist
blödsinn, weder mit noch ohne Raubkopien sind die Preise
unterschiedlich, das bestimmt noch immer der Markt. Wenn die Leute
bereit sind einen hohen Preis zu zahlen, dann ist der Preis hoch wenn
nicht dann nicht.
Wahre Worte.
Aber was soll's, demnaechst kommen die Spiele alle auf DVD raus, dann hat es
sich mit dem Raubkopieren auch erst mal wieder fuer eine Weile erledigt.
Arne Gabriel
PS: Ich finde Messages wie die, auf die wir hier alle Antworten immer wieder
amuesant. Arme Jugend von heute. Oder warscheinlich besser: Stuerz dich aus
dem Fenster, elender Anwalt!
>Hi!
>Wer aus dem Raum Bremen kann mir NFSIII zum Brennen ausleihen?
>´Gegen Kaution und "ein Gehalt von 5DM!"
>Bitte schnell antworten
>E-Mail an mich E.Ner...@nwn.de
Jau, jetzt wirds Lustig. Gebt dem Mann eine Zigarre!
Mindestens 10 Picklige Computerfuzzies, die keine Freunde haben und nie ne
Frau abbekommen, bekommen
einen Herzinfackt wenn sie deine Mail lesen.
tschüss,
Patrick
>Hi!
>Wer aus dem Raum Bremen kann mir NFSIII zum Brennen ausleihen?
>´Gegen Kaution und "ein Gehalt von 5DM!"
Es ist komisch. Einer behauptet oder will was, was völlig gegen den Strich geht.
Tritt damit eine Lawine los und lacht sich ins Fäustchen.
Je mehr User ihn zerfetzen umso mehr lacht er.
Wir sollten solche Mails ignorieren und eventuell einen *Plonk* daraus machen.
Bernhard
sind die Raubkopierer also doch noch nicht ausgestorben!!!
Ich sage es mal so, wer das Geld für großen Internetzugang hat, der hat
meiner Meinung nach auch die DM 69,- für das ein oder andere Computerspiel
(ich habe seit 1991 so ca. 250 Stück angehäuft, bei einem Durchschnittspreis
von 100,-, denn erst seit dem Siegeszug von Saturn, Media Markt usw. ist der
Preis deutlich unter die 100,- Grenze gefallen).
schau Christian
P.S.:
Hallo Ottmar, es gibt auch Kinder über 20, viele von ihnen fahren Golf...
(DAS SOLL KEINE VERALLGEMEINERUNG SEIN!)
--
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E-Mail: Lord_S...@gmx.de
Homepage: http://homepages.ber.netsurf.de/Christian.Borchmann/
Für unsere stillen Mitleser:
NSA BND FBI CIA Plutonium Waffen Bombe weapon Attentat Uran
Terrorismus Schmuggel Satellit Zünder Sprengstoff VX Gas Gift C4
radioaktiv drogen kinderpornos missbrauch heroin
ku-klux-klan orchid raubkopie warez erfindung geheim
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> Mindestens 10 Picklige Computerfuzzies, die keine Freunde haben und nie ne
> Frau abbekommen, bekommen
Sind da die Studenten der FH Hannover nicht die ersten
in der Reihe?
F'up2 & Plonk
*grübel*
>"Stockinger Günther" <cyber...@aon.at> wrote:
>
>>
>>Raubkopierer wie du sind daran schuld, daß alle anderen, die ehrlich zu
>>ihrer Software kommen wollen, viel Geld dafür bezahlen müssen (und auch
>>für die Raubkopierer mitzahlen müssen)!!!
>Bin zwar kein Freund von Raubkopien aber dieses Statement ist
>blödsinn, weder mit noch ohne Raubkopien sind die Preise
>unterschiedlich, das bestimmt noch immer der Markt. Wenn die Leute
>bereit sind einen hohen Preis zu zahlen, dann ist der Preis hoch wenn
>nicht dann nicht.
völliger Blödsinn, den Preis bestimmen die Kosten für Entwicklung,
Marketiung und die erreichbaren Verkaufszahlen. Hast Du eine Ahnung,
wie aufwendig und teuer es ist, ein Spiel zu entwickeln und wie wenig
von den 60-80DM die man als Endkunde für ein Spiel bezahlt,
tatsächlich bei den Enwtwicklern landet.
Wenn der Markt nicht bereit ist, den benötigten Preis zu bezahlen dann
werden ganz einfach die Spiele nicht mehr produziert, weil die Firmen
dann nicht mehr existieren können. Und jede Raubkopie gräbt weiter am
Grab eines Entwicklungsteams.
Michael
Da frage ich mich allerdings, in wessen Taschen die 60-80 Mark
wandern. Irgendwas läuft da gewaltig schief. Die CD's selber sind
quasi Pfennigartikel, das Drucken eines Handbuches kann auch nicht so
teuer sein. Na und die todlangweiligen Ideal-Standard-EU-Verpackungen
kosten pro Tonne nur 'n Appel und 'n Ei. Sicherlich, ein bißchen Wer-
bung muß wohl sein. Daß die Entwickler selber am wenigsten bekommen,
ist auch klar. Aber wo bleibt der Rest? Ehrlich gesagt, ich halte die
momentanen Spielepreise in D genauso wie die Preise für Musik-CDs für
völlig überzogen. Ich lasse mich latürnich gerne korrigieren...
>Wenn der Markt nicht bereit ist, den benötigten Preis zu bezahlen dann
>werden ganz einfach die Spiele nicht mehr produziert, weil die Firmen
>dann nicht mehr existieren können. Und jede Raubkopie gräbt weiter am
>Grab eines Entwicklungsteams.
Leider klappt das nicht bei Microschrott. Wenn es nach deren Rechnung
ginge, dann wäre ein Großteil der MS-Software weltweit raubkopiert.
Trotzdem steigen Gates' Umsätze jährlich. Eigentlich schade... ;-)
Micha
--
Homepage: http://www.IN-Berlin.de/User/netizen
ICQ-Pager: http://wwp.mirabilis.com/15845784
> Da frage ich mich allerdings, in wessen Taschen die 60-80 Mark
> wandern. Irgendwas läuft da gewaltig schief. Die CD's selber sind
> quasi Pfennigartikel, das Drucken eines Handbuches kann auch nicht so
> teuer sein. Na und die todlangweiligen Ideal-Standard-EU-Verpackungen
> kosten pro Tonne nur 'n Appel und 'n Ei. Sicherlich, ein bißchen Wer-
> bung muß wohl sein. Daß die Entwickler selber am wenigsten bekommen,
> ist auch klar. Aber wo bleibt der Rest?
Zuerstmal ist ein Spiel auch nur Software, insofern gelten diesselben
Regeln wie überall. Angenommen wir reden über eine Spielefirma. Dann
kriegt der Entwickler erstmal kein Geld, sondern wird wie alle anderen
Angestellten bezahlt. An Kosten für die Firma entstehen neben den Lohnkosten
auch Kosten für Gebäude, Rechner, Telefon usw. Die größten Brocken sind
aber die Entwickler --- Personalvollkosten im Bereich 200.000-350.000
pro Entwickler und Jahr. Zumindest laut Software-Engineering-Vorlesung :-)
Naja, und irgendwann ist das Spiel dann fertig, und soll verkauft
werden. Die CD ist nicht teuer, das Handbuch kostet schon etwas mehr,
besonders wenn's auch bunt und glänzend und mit netten Gimmicks sein
soll. Je mehr Werbung desto besser. Kostet halt auch ein bißchen, aber
stört jetzt schon nimmer. Dann geht das Spiel an Großhändler --- die
wollen auch Gewinn machen. Dann geht es weiter an die Händler --- die
wollen auch Geld sehen. Der Herr Waigel (oder wer auch immer das jetzt
macht) hält auch die Hand auf. Dann die deutsche Übersetzung, Zoll,...
Ach ja, der Hersteller hätte auch gerne etwas Gewinn.
Das nur mal als Anhaltspunkte. Ich bin kein Wirtschaftler.
> Ehrlich gesagt, ich halte die
> momentanen Spielepreise in D genauso wie die Preise für Musik-CDs für
> völlig überzogen. Ich lasse mich latürnich gerne korrigieren...
Nun ja, es gibt einen einfachen Trick: Zurückhaltung. Wer wartet bis
die Preise sinken, oder die Spiele gar auf Compilations auftauchen
oder Zeitschriftenbeilage auftauchen, hat gewonnen :-) Allerdings läuft
er natürlich Gefahr uncool zu sein, weil er nicht das neueste und coolste
spielt.
Das mit den Preisen ist auch so eine Sache: sie orientieren sich auch
an der Nachfrage. Wenn ein Spiel sich nur schleppend verkauft weil es
halt doch nicht so toll ist, kommt die Preissenkung meistens früher
als bei einem Spiel das auch bei 200DM ständig ausverkauft ist. Wozu
nämlich Preise senken wenn die Nachfrage eh schon sehr hoch ist?
Das ist auch ein Grund warum ständig diese "Previews" überall rumgurken:
Nachfrage aufbauen. Und wieviele Spieletester wohl von den Herstellern
gesponsort werden?
Wenn die Leute schon scharf auf das neue Spiel sind kann man es etwas
teurer machen...
> >Wenn der Markt nicht bereit ist, den benötigten Preis zu bezahlen dann
> >werden ganz einfach die Spiele nicht mehr produziert, weil die Firmen
> >dann nicht mehr existieren können. Und jede Raubkopie gräbt weiter am
> >Grab eines Entwicklungsteams.
> Leider klappt das nicht bei Microschrott. Wenn es nach deren Rechnung
> ginge, dann wäre ein Großteil der MS-Software weltweit raubkopiert.
> Trotzdem steigen Gates' Umsätze jährlich. Eigentlich schade... ;-)
M$ ist in der angenehmen Situation _trotz_ Raubkopien mehr als genug
wieder einzufahren. Die Händler bekommen nämlich die M$-Windows
Lizenzen die sie zum installieren brauchen zwar recht billig, aber
nicht geschenkt.
Davon abgesehen sind die Preise _hoch_. Win98 für 400DM, Office war das
letzte Mal als ich Softwarepreise angesehen habe vierstellig.
Und der Markt _ist_ bereit die M$-Preise zu zahlen.
Christian
--
Christian Stieber http://www.informatik.tu-muenchen.de/~stieber
Ist klar. Und dazu dann noch Cola und Pizza für die Programmierer ;-)
Software-Engineering hatte ich noch nicht, kömmt nächstes Jahr.
>Naja, und irgendwann ist das Spiel dann fertig, und soll verkauft
>werden. Die CD ist nicht teuer, das Handbuch kostet schon etwas mehr,
>besonders wenn's auch bunt und glänzend und mit netten Gimmicks sein
>soll. Je mehr Werbung desto besser. Kostet halt auch ein bißchen, aber
>stört jetzt schon nimmer. Dann geht das Spiel an Großhändler --- die
>wollen auch Gewinn machen. Dann geht es weiter an die Händler --- die
>wollen auch Geld sehen. Der Herr Waigel (oder wer auch immer das jetzt
>macht) hält auch die Hand auf. Dann die deutsche Übersetzung, Zoll,...
>Ach ja, der Hersteller hätte auch gerne etwas Gewinn.
Gute Argumente. Aber genau der letzte Teil der Kette stört mich ja so.
Die ganzen Zwischenhändler und irgendwelche Abgaben an den Fiskus.
Naja, muß ich mich wohl mit abfinden.
>Das nur mal als Anhaltspunkte. Ich bin kein Wirtschaftler.
Nee, ich zum Glück auch nicht. Obwohl - vielleicht könnte man es dann
selber besser machen, etwas effektiver und kostensparender (zumindest
was die Entwicklungskosten angeht).
>Nun ja, es gibt einen einfachen Trick: Zurückhaltung. Wer wartet bis
>die Preise sinken, oder die Spiele gar auf Compilations auftauchen
>oder Zeitschriftenbeilage auftauchen, hat gewonnen :-) Allerdings läuft
>er natürlich Gefahr uncool zu sein, weil er nicht das neueste und coolste
>spielt.
Dann bin ich ja quasi auf der Gewinnerstraße ;-)
Ich bin absolut begeistert von Compilations. Irgendwo wundert es mich
aber, daß da in der Regel Top-Spiele der letzten 2-3 Jahre drin sind,
die gesamte Compilation aber trotzdem nur ca. 70,- kostet. Es geht
also doch. Nun ja, halt keine Handbücher, keine Verpackungen...
>Davon abgesehen sind die Preise _hoch_. Win98 für 400DM, Office war das
>letzte Mal als ich Softwarepreise angesehen habe vierstellig.
Mir hat das schon bei Win95 gelangt. 180 Tacken für ein derart
fehlerhaftes und verwurmtes Produkt. Da ich aber einige Spiele für
Windoof hatte, blieb mir halt nur der sprichwörtliche Biß in den
verdammt sauren Apfel...
>Und der Markt _ist_ bereit die M$-Preise zu zahlen.
Obe er dazu bereit ist, weiß ich nicht. Aber er hat wohl kaum eine
andere Wahl, oder? Es gibt genügend gute Alternativen, aber leider
kaum Software dafür :-(
ciao
> Gute Argumente. Aber genau der letzte Teil der Kette stört mich ja so.
> Die ganzen Zwischenhändler und irgendwelche Abgaben an den Fiskus.
> Naja, muß ich mich wohl mit abfinden.
Nun, Direktverkauf direkt von der Spielefirma gibt's wohl noch nicht.
> >Nun ja, es gibt einen einfachen Trick: Zurückhaltung. Wer wartet bis
> >die Preise sinken, oder die Spiele gar auf Compilations auftauchen
> >oder Zeitschriftenbeilage auftauchen, hat gewonnen :-) Allerdings läuft
> >er natürlich Gefahr uncool zu sein, weil er nicht das neueste und coolste
> >spielt.
> Dann bin ich ja quasi auf der Gewinnerstraße ;-)
> Ich bin absolut begeistert von Compilations. Irgendwo wundert es mich
> aber, daß da in der Regel Top-Spiele der letzten 2-3 Jahre drin sind,
> die gesamte Compilation aber trotzdem nur ca. 70,- kostet. Es geht
> also doch. Nun ja, halt keine Handbücher, keine Verpackungen...
Naja, und vor allem: Angebot und Nachfrage. Theoretisch ist bei
Spielen ja das Angebot beliebig hoch (im Gegensatz z.B. zu Autos, wo
jedes Auto Stück für Stück zusammengebaut werden muß. Da fallen neben
den Entwicklungskosten auch massive Herstellungskosten an. Entfällt
bei Software fast völlig; wenn das bisherige CD-Presswerk nicht genug
CDs ausspucken kann beauftragt man eben ein weiteres. No problem), so
daß nur die Nachfrage zählt. Und ein "Topspiel" von 1996 ist 1998 halt
normalerweise kein "Topspiel" mehr, weil die Leute statt "foobar 1"
von 1996 lieber "foobar 3", oder "barfoo 1" von 1998 spielen. Also
macht man "foobar 1" billig...
Diese Entwicklung stört mich ja überhaupt nicht --- manch älteres
Spiel ist eigentlich besser als so manches neue...
Bei Konsolen ist der Preisverfall nicht so schnell/stark, da sich hier
die Hardware nicht ändert. Die Programmierer schaffen es zwar immer
ein bißchen mehr aus der Hardware herauszuholen, aber dennoch sind die
Unterschiede zwischen einem Spiel von 1996 und 1998 wohl nicht so
gewaltig. Im PC-Sektor gibt es ständig bessere Hardware, so daß die
Programmierer hier einfach die neuen Hardware-Features benutzen
können.
>
>ist auch klar. Aber wo bleibt der Rest? Ehrlich gesagt, ich halte die
>momentanen Spielepreise in D genauso wie die Preise für Musik-CDs für
>völlig überzogen. Ich lasse mich latürnich gerne korrigieren...
Naja derzeit landen der Hauptteil des Geldes beim Händler bzw beim
Distributor von den etwa 60DM bekommt der Entwickler wenn es gut
hergeht gerade mal 10DM (wenn er überhaupt am Umsatz beteiligt ist).
20DM bleiben beim Händler und Großhändler liegen und der Rest beim
Vertrieb. Normalerweise schaut es mittlerweile aber so aus, daß der
Distributor das Spiel finanziert und dann den vollen Gewinn einsteckt.
Der Entwickler bekommt halt nur Geld solange das Spiel in der Mache
ist. Ist für den Entwickler risikoloser er kann aber nicht so viel
absahnen.
Zur Musikindustrie, da werden wir demnächst wohl den Kollaps erleben,
der Grund hohe Preise, die immer weniger Konsumenten zahlen (Wie
gesagt die Nachfrage bestimmt den Preis und wenn die Nachfrage sinkt
bei gleicher Produktion dann sinkt der Preis) Überproduktion und
steigende Beliebtheit von MP3. Es hat schon seinen Grund warum die
Musikindustrie derzeit in einer Art Untergangsstimmung ist, da ihnen
das Internet und der Direktvertrieb, der auch von Künstlern selber
durchgeführt werden kann in Verbindung mit MP3 und Cd-Spielern, die
eben solche Files abspielen können langfristig die bestehenden
Vertriebswege zusammenbrechen lassen. Der übliche Hypeweg übers Radio
wird durch die steigende Verbreitung des digitalen Rundfunks und damit
die Auslagerung der Hörergewohnheiten auf wirkliche Spartenkanäle auch
untergraben. Die Entwicklung die ich für die Zukunft sehe, ist, daß es
langfristig kaum mehr überbezahlte Künstler geben wird die millionen
von CDs absetzen, stattdessen wird der Audio On Demand Betrieb übers
Internet den herkömmlichen CD Verkäufen langfristig das Wasser
abgraben. Dies hat den Vorteil daß Spartenkünstler, die nie eine
Chance hatten einen lukrativen Plattenvertrag zu bekommen endlich auch
von ihrer Musik leben können.
Bei der Softwareindustrie besteht dieses Problem weniger da sie
bereits seit ihrer Anfangsphase mit Raubkopien in enormen Ausmaß zu
tun haben und dementsprechend darauf eingestellt sind. Außerdem kann
die Softwareindustrie leichter einen kopierschutz anbringen und auf
ein neues Format umschwenken, da der Technologiewandel in der
Computerindustrie schneller vollzogen wird als in der Musikbranche.
Aber auch dort wird es wohl langfristig so werden daß Software
hauptsächlich übers Internet abgesetzt wird. Dies hat den Vorteil, daß
dann wirklich das gesamte Geld beim Entwickler landet.
>
>Nun, Direktverkauf direkt von der Spielefirma gibt's wohl noch nicht.
Naja in Amerika schon, dort ist aber die Situation so, daß man direkt
bei der Spielefirma bedeutend mehr zahlt als bei den Händlerketten die
aufgrund von Massenbestellungen bessere Preise bekommen. Was aber auch
bei uns kommen wird, ist daß man Spiel von großen Herstellern
vollständig übers Netz kaufen und downloaden kann. WC Secret Ops war
mal ein Feldversuch um zu ermitteln, ob überhaup schon genug Leute
einen Breitbandanschluß haben sodaß sie sich ein neues Spiel eines
großen Herstellers direkt ziehen können. Daß OSI irgendwann mal für
solche Erweiterungspacks und Spiel Gebühren verlangt ist ja wohl klar,
schließlich sind sie kein Sozialverein.
> >Nun, Direktverkauf direkt von der Spielefirma gibt's wohl noch nicht.
> Naja in Amerika schon, dort ist aber die Situation so, daß man direkt
> bei der Spielefirma bedeutend mehr zahlt als bei den Händlerketten die
> aufgrund von Massenbestellungen bessere Preise bekommen.
:-) Das heißt also es floppt, weil die Spielehersteller garnicht
wollen daß die Leute direkt bei ihnen kaufen. Obwohl es für den
Hersteller wohl gut wäre --- er könnte billiger verkaufen als
Einzelhändler, und damit fast den gesamten Gewinn der Händlerkette
selber kassieren; d.h. für jedes direkt verkaufte Spiel käme trotz
niedrigerem Preis *wesentlich* mehr Geld herein als für ein per
Einzelhändler verkauftes... Davon gehen dann natürlich noch die
Kosten für die Verkaufsleute ab.
Die Händler dürften das allerdings nicht so mögen...
> Zur Musikindustrie, da werden wir demnächst wohl den Kollaps erleben,
> der Grund hohe Preise, die immer weniger Konsumenten zahlen (Wie
> gesagt die Nachfrage bestimmt den Preis und wenn die Nachfrage sinkt
> bei gleicher Produktion dann sinkt der Preis) Überproduktion und
> steigende Beliebtheit von MP3. Es hat schon seinen Grund warum die
> Musikindustrie derzeit in einer Art Untergangsstimmung ist,
:-) Hehe, und die Filmindustrie erst, die DVD, "unautorisierte
Exporte" von Orginalfilmen (-> Ländercode) und wohl erst recht eine
beschreibbare DVD fürchtet wie der Teufel das Weihwasser. Der Hickhack
der Filmindustrie könnte wohl DVD killen, so wie seinerzeit das
verkrüppelte DAT nie eine echte Chance hatte und heute wohl nur noch
in Form von DAT-Streamern lebt.
Insofern sind es wohl gerade die großen Industrien die den Fortschritt
bremsen weil sie ihre angestammte Position gefährdet sehen. Nicht ohne Grund
haben (oder tun sie es noch?) die klassischen Medien immer nur von Pornos
und Bombenanleitungen im Internet geredet, und auch für Politiker ist
das Internet ein Übel (echte Pressefreiheit --- wo gibt's das sonst noch?).
tja, einfacher wäre es, wenn man die ganzen zwischenstationen weglassen
würde. also: wer braucht schon großhändler oder zoll? weg damit!
steuern? überflüssig! hersteller? wozu das denn? am besten, wenn jeder
sein eigenes spiel programmiert. die nötige erfahrung muss halt jeder
haben, schließlich muss er für sein eigenes spiel nix zahlen. dann
braucht man auch keine werbung mehr. und spiele austauschen würde ja
auch noch gehen. raubkopien würden nichts mehr ausmachen, da an den
spielen kein geld verdient wird.
wär doch was... :-)))
ciao, matthäus wander.
>>[Spielepreise]
>völliger Blödsinn, den Preis bestimmen die Kosten für Entwicklung,
>Marketiung und die erreichbaren Verkaufszahlen. Hast Du eine Ahnung,
>wie aufwendig und teuer es ist, ein Spiel zu entwickeln und wie wenig
>von den 60-80DM die man als Endkunde für ein Spiel bezahlt,
>tatsächlich bei den Enwtwicklern landet.
IMHO handelt es sich bei den Spielen noch immer um "politische"
Preise. Wie oft wurde bei der Einführung der CD beteuert, die Preise
würden fallen, da Raubkopierer keine Chancen mehr haben würden. Was
ist geschehen? Nichts. Neue Spiele kosten soviel wie eh und je, die
Entwicklungskosten schnellten in die Höhe, die Verkaufszahlen aber
ebenso. IMHO sind Spiele eben "ihr Geld wert", d.h. man bekommt für's
Geld bei den Toptiteln entsprechend gute und lange Unterhaltung
geboten. Allerdings zahle selbst ich als Rennspielfan für ein
Action-Autorennen (NFS3) garantiert nicht den vollen Preis von DM
80-100 - für ein komplexes Programm wie GP2, F1RS oder GPL schon.
> Michael
Daniel
fup2 drsc.misc
--
Daniel Lichtenberger, Vienna/Austria
> http://surf.to/danielshome <
>>völliger Blödsinn, den Preis bestimmen die Kosten für Entwicklung,
>>Marketiung und die erreichbaren Verkaufszahlen. Hast Du eine Ahnung,
>>wie aufwendig und teuer es ist, ein Spiel zu entwickeln und wie wenig
>>von den 60-80DM die man als Endkunde für ein Spiel bezahlt,
>>tatsächlich bei den Enwtwicklern landet.
>
>Da frage ich mich allerdings, in wessen Taschen die 60-80 Mark
>wandern. Irgendwas läuft da gewaltig schief. Die CD's selber sind
Nein, es ist der ganz normale Weg den ein Produkt von der Fertigung
der Einzelteile bis zum Endprodukt das der Kunde kauft gehen muß.
Schau, es gibt den Endhändler, der muß von etwas leben, muß Werbung
machen (hast Du Dich z.B. schonmal informiert, wie viel z.B. eine
komplette Seite Werbung für ein einmaliges erscheinen in einem guten
Magazin kostet, locker zwischen 5.000DM und 10.000DM), er hat normale
Ausgaben (Geschäftsräume, Arbeitsgeräte usw.) und das ist nur die
letzte Instanz. Davor kommt der Großhändler oder oft auch direkt der
Publisher, dieser muß natürlich auch teuere Produktwerbung betreiben
(weil sonst kein Händler das Produkt ins Sortiment aufnimmt) und hat
ebenfalls die ganzen Nebenkosten, als unterste Instanz ist da dann
noch der Entwickler (als Entwickler sehe ich die Firma und nicht die
Person) der meist die größten Unkosten hat. Ein Programmierer oder
Graifker kostet inkl. Nebenkosten ca. 100.000DM / Jahr (die Summen in
der anderen Nachricht sind mehr als unrealistisch hoch), ein halbwegs
modernes Spiel wird aber weder in einem Jahr noch von einem Entwickler
geschaffen, sondern eher in 1,5-2 Jahren mit einem Team von 10-30
Leuten.
>quasi Pfennigartikel, das Drucken eines Handbuches kann auch nicht so
>teuer sein. Na und die todlangweiligen Ideal-Standard-EU-Verpackungen
>kosten pro Tonne nur 'n Appel und 'n Ei. Sicherlich, ein bißchen Wer-
Nun, wenn nur die Verpackung z.B. 4DM kostet, dann ist das bei einem
Endpreis von 60-80DM ein riesiger Brocken in der Kalkulation.
>bung muß wohl sein. Daß die Entwickler selber am wenigsten bekommen,
Das bißchen Werbung schluckt sehr schnell mehrer 100.000DM.
>ist auch klar. Aber wo bleibt der Rest? Ehrlich gesagt, ich halte die
>momentanen Spielepreise in D genauso wie die Preise für Musik-CDs für
>völlig überzogen. Ich lasse mich latürnich gerne korrigieren...
Nur, weil Du Dir vermutlich bisher noch nie ganz allgemein über den
Wert und die Kosten für die Entwicklung eines (beliebigen) Produktes
gemacht hast. Wenn Du meine Zahlen hier liest, solltest es etwas
klarer sein.
Und vor allem darf man hier jetzt nicht von ein paar wenigen Hits
deren Stückzahlen sich in Millionenbereichen bewegen, ausgehen, das
sind die absoluten Ausnahmen (~1% der Entwicklungen). Ein gutes Spiel
ist ein richtig dicker Erfolg, wenn die Verkaufszahlen in die Bereiche
von 100.000 Einheiten kommen ... wenn Du nun versuchst das ganze
durchzurechnen, und noch Toleranzen für Steuern usw. einbeziehst
siehst Du, daß der Preis nicht nur gerechtfertigt, sondern auch
notwendig ist.
Und noch was, ich hatte schon ein paar Jobs, aber solche Aufopferungen
wie es bei den Spieleentwicklern beinahe der Alltag ist, hab ich noch
nie erlebt. Es ist relativ "normal", daß man im Deadlinestreß (kann
sich schon mal über 3-4 Monate hinziehen) Samstags, Sonntags,
Feiertags arbeitet und die Schichten länger und länger werden,
Arbeitszeiten von weit über 300 Std./Monat sind die Regel und das
alles dann auch mal bei 4-6 Monaten ohne Gehalt (weil es sehr schnell
passieren kann, daß bei einer Verlängerung das Budget einfach nicht
mehr ausreicht und die Kredite schon bis ans Limit strapaziert sind).
Jetzt kann man sich natürlich fragen, warum macht das überhaupt
jemand, aber irgendwie ist es halt eine ganz eigene Welt, wenn man
einmal an so einem Projekt beteiligt war bei dem schon Betten in den
Büros aufgestellt werden, damit man gar nicht mehr nach Hause gehen
muß und sich das Team gegenseitig motiviert und dann endlich die
Goldmaster in den Hände hält, dann ists einfach was ganz besonderes.
>>Wenn der Markt nicht bereit ist, den benötigten Preis zu bezahlen dann
>>werden ganz einfach die Spiele nicht mehr produziert, weil die Firmen
>>dann nicht mehr existieren können. Und jede Raubkopie gräbt weiter am
>>Grab eines Entwicklungsteams.
>
>Leider klappt das nicht bei Microschrott. Wenn es nach deren Rechnung
>ginge, dann wäre ein Großteil der MS-Software weltweit raubkopiert.
Ist es ja wohl auch, oder? Wie viele Leute kennst Du, die Word
besitzen und wieviele davon haben es gekauft???? Und wenn nicht
mit nahezu jedem Rechner ein Windows ausgeliefert würde, dann würde es
auch da gleich aussehen.
>Trotzdem steigen Gates' Umsätze jährlich. Eigentlich schade... ;-)
Kennst Du eine Alternative die besser wäre?
Michael
>In de.rec.spiele.computer.rpg Werner <we...@my-dejanews.com> wrote:
>
>> >Nun, Direktverkauf direkt von der Spielefirma gibt's wohl noch nicht.
>
>> Naja in Amerika schon, dort ist aber die Situation so, daß man direkt
>> bei der Spielefirma bedeutend mehr zahlt als bei den Händlerketten die
>> aufgrund von Massenbestellungen bessere Preise bekommen.
>
>:-) Das heißt also es floppt, weil die Spielehersteller garnicht
>wollen daß die Leute direkt bei ihnen kaufen. Obwohl es für den
>Hersteller wohl gut wäre --- er könnte billiger verkaufen als
>Einzelhändler, und damit fast den gesamten Gewinn der Händlerkette
>selber kassieren; d.h. für jedes direkt verkaufte Spiel käme trotz
>niedrigerem Preis *wesentlich* mehr Geld herein als für ein per
>Einzelhändler verkauftes... Davon gehen dann natürlich noch die
>Kosten für die Verkaufsleute ab.
>
>Die Händler dürften das allerdings nicht so mögen...
Man kann sich als Hersteller nicht unter den EVK begeben, ich hab zwar
keine Ahnung ob es entsprechende Gesetze gibt, aber eines ist sicher,
wenn das einmal passiert, wirst Du nie mehr ein Produkt an einen
Händler verkaufen. Weiterhin ist es so, daß in der Regel der
Hersteller an ein paar Großhändler verkauft der die Spiele dann wieder
an die Einzelhändler verkauft. Der Großhändler kauft aber nicht selten
mit Rückgaberecht für nicht verkaufte Einheiten, also ein weiterer
Grund die Spiele nicht unter EVK zu vertreiben. Dazu kommen eben Dinge
wie daß man mit nem Direktverkauf nur einen Bruchteil der Kunden
ansprechen kann.
Michael
>In de.rec.spiele.computer.rpg Michael Fesser <Net...@gmx.net> wrote:
>
>> Gute Argumente. Aber genau der letzte Teil der Kette stört mich ja so.
>> Die ganzen Zwischenhändler und irgendwelche Abgaben an den Fiskus.
>> Naja, muß ich mich wohl mit abfinden.
>
>Nun, Direktverkauf direkt von der Spielefirma gibt's wohl noch nicht.
Gibt es schon, nur macht es meist nur einen sehr kleinen Teil des
Umsatzes aus (hat man nen Exclusivdeal für den Vertrieb entfällt die
Möglichkeit natürlich komplett). Gründe hat es folgende, erstens
erreicht man auch mit dem besten Versand und bester Werbung in allen
Magazinen nur einen Bruchteil der Kunden die ansonsten ab und an mal
durchs Kaufhaus stöbern und einfach mal ein Spiel mitnehmen. Mal
erhlich, selbst wenn der Versandhandel meist 10-20DM billiger ist und
oft schon bei 2 Spielen Versandkostenfrei, jedem geht es doch mal so,
daß er in einem Kaufhaus ein neues Spiel in die Hände bekommt und es
halt einfach kauft weil er es sofort mitnehmen will. Ein weiterer
Grund ist, daß der Verkauf natürlich auch jede Menge Arbeit mit sich
bringt, die die Entwicklerfirmen oft nicht tragen können/wollen es ist
sinnvoller wenn sich jede Partie auf das Konzentriert das sie gut
kann. Deshalb gibts auch viele Autohändler, wenn ich mir ein Spiel
beim lokalen Händler kaufe, dann kann ich es auch zurück bringen wenn
die CD defekt ist, oder wenn ich mich nicht entscheiden kann, kann ich
ihn bitten, mir kurz 2 Spiele vorzuführen usw.
Außerdem hängen natürlich auch eine Menge Arbeitsplätze im Handel.
>> >Nun ja, es gibt einen einfachen Trick: Zurückhaltung. Wer wartet bis
>> >die Preise sinken, oder die Spiele gar auf Compilations auftauchen
>> >oder Zeitschriftenbeilage auftauchen, hat gewonnen :-) Allerdings läuft
>> >er natürlich Gefahr uncool zu sein, weil er nicht das neueste und coolste
>> >spielt.
>
>> Dann bin ich ja quasi auf der Gewinnerstraße ;-)
>> Ich bin absolut begeistert von Compilations. Irgendwo wundert es mich
>> aber, daß da in der Regel Top-Spiele der letzten 2-3 Jahre drin sind,
>> die gesamte Compilation aber trotzdem nur ca. 70,- kostet. Es geht
>> also doch. Nun ja, halt keine Handbücher, keine Verpackungen...
>
>Naja, und vor allem: Angebot und Nachfrage. Theoretisch ist bei
>Spielen ja das Angebot beliebig hoch (im Gegensatz z.B. zu Autos, wo
>jedes Auto Stück für Stück zusammengebaut werden muß. Da fallen neben
>den Entwicklungskosten auch massive Herstellungskosten an. Entfällt
>bei Software fast völlig; wenn das bisherige CD-Presswerk nicht genug
>CDs ausspucken kann beauftragt man eben ein weiteres. No problem), so
Das ist eh kein Problem, viel mehr ist es ein Problem, daß es sehr
teuer werden kann wenn man zviele Spiele produziert und diese dann
nicht los wird.
>daß nur die Nachfrage zählt. Und ein "Topspiel" von 1996 ist 1998 halt
>normalerweise kein "Topspiel" mehr, weil die Leute statt "foobar 1"
>von 1996 lieber "foobar 3", oder "barfoo 1" von 1998 spielen. Also
>macht man "foobar 1" billig...
Real ist inzwischen, daß 99% der Spiele die 1-2 jährige Entwicklung
innerhalb 2-3 Monate eingespielt haben müssen, von Jahren braucht man
da nur noch bei ein paar ganz ganz wenigen Spielen reden.
>Diese Entwicklung stört mich ja überhaupt nicht --- manch älteres
>Spiel ist eigentlich besser als so manches neue...
Die Compilations sind sicher sehr gut für Kunden, die Entwickler
jedoch haben sehr wenig davon. Die CDs sind ja eh Neupressungen, also
mit Lager aufräumen ist das nichts und das große Problem ist, daß man
sich mit der Qualität die die GG3 und die Best of Games haben wirklich
fragen muß ob man sich nun 2 neue Spiele kaufen soll oder die beiden
Compilations. Nur verdient wird nur was an den neuen
Vollpreisprodukten von denen sich durch die beiden Compilations in den
nächsten 3-4 Monaten sicher nicht unerheblich weniger verkaufen.
>Bei Konsolen ist der Preisverfall nicht so schnell/stark, da sich hier
>die Hardware nicht ändert. Die Programmierer schaffen es zwar immer
>ein bißchen mehr aus der Hardware herauszuholen, aber dennoch sind die
>Unterschiede zwischen einem Spiel von 1996 und 1998 wohl nicht so
>gewaltig. Im PC-Sektor gibt es ständig bessere Hardware, so daß die
>Programmierer hier einfach die neuen Hardware-Features benutzen
>können.
Das Angebot ist auch nicht so groß wie bei PC-Spielen. Kauf ich mir
für den PC nicht sofort ein Spiel wenn es erscheint so kauf ich es
vermutlich gar nicht mehr weil einen Monat später schon wieder 5 Hits
veröffentlicht und 10 angekündigt werden.
Michael
Michael Fesser schrieb:
> >Und der Markt _ist_ bereit die M$-Preise zu zahlen.
>
> Obe er dazu bereit ist, weiß ich nicht. Aber er hat wohl kaum eine
> andere Wahl, oder? Es gibt genügend gute Alternativen, aber leider
> kaum Software dafür :-(
>
Linux, Software genug, viel günstiger, und das meiste bei SuSE gleich
mit im Linux-Packet für 70 DM(mit Betriebssystem)!!! Wenn Linux erstmal
genug gekauft wird, bekommen wir wohl auch unsere Spiele! Programmiert
werden sie ja meistens schon unter UNIX Systemen!!!
Also, besorgt euch Linux, ihr könnt es ja paralell zu Windows laufen
lassen. Linux hat alle Chancen, nach dem Ende von Windows, welches ja
nun nach 98 eingetreten ist, DAS BETRIEBSSYSTEM zu werden!
Denn außer spielen, kann Linux im Moment doch genausoviel oder sogar ein
bischen mehr als Windows oder nicht?
Linux ist zwar etwas kompliziert, aber das meiste hat SuSE ja schon mit
dem YAST(YetAnotherInstallationTool) erleichtert!
CU
david
--
David Spreen
wa...@ki.comcity.de
Meine HP: http://www.toppoint.de/~networm/ (Leider noch nicht fertig)
How can I crash Microsoft Servers? - Try to use them!
>Ich bin absolut begeistert von Compilations. Irgendwo wundert es mich
>aber, daß da in der Regel Top-Spiele der letzten 2-3 Jahre drin sind,
>die gesamte Compilation aber trotzdem nur ca. 70,- kostet. Es geht
>also doch. Nun ja, halt keine Handbücher, keine Verpackungen...
Compilations kaufe ich auch immer ganz gerne mal. Allerdings würde ich
auch 5-10DM mehr zahlen, wenn die Handbücher dabei wären bzw. dieses
zusammenfassende Handbuch der Compilations um einiges umfangreicher
wäre. Oft braucht man zwar wirklich keines, aber manchmal ist es doch
echt knapp.
Ciao - Sascha
Wenn die Best of Games vol 1-Compilation nicht gerichtlich in letzter Minute
gestoppt worden wäre,
hätte man für knapp 70,- DM 15 Top-Titel samt gedruckten Handbüchern. Ende
des Monats soll sie mit neuer Verpackung und so neu erscheinen.
MfG
--
************Christian Richard************
*************he...@gmx.de*************
*******NEUE UIN: 14663423**********
*****************peace*******************
> > Es gibt genügend gute Alternativen, aber leider kaum Software dafür
> > :-(
> Linux, Software genug, viel günstiger, und das meiste bei SuSE gleich
> mit im Linux-Packet für 70 DM(mit Betriebssystem)!!! Wenn Linux erstmal
> genug gekauft wird, bekommen wir wohl auch unsere Spiele!
Nicht unbedingt. Bei den meisten Linux-Systemen die keine Server sind
handelt es sich um Dual-Boot Systeme. Das heißt im Klartext: die
Verfügbarkeit (und damit die Entwicklung) einer Linux-Version reduziert
die Verkaufszahlen der M$-Windows Version um ziemlich genau die Zahl
der verkauften Linux Versionen. Damit ist es völlig uninteressant.
> Programmiert werden sie ja meistens schon unter UNIX Systemen!!!
Und? Selbst wenn es so ist entsteht eine Portierung nicht von selber.
Unter welchem BS ich meine Programme eintippe und übersetze spielt ja
absolut keine Rolle. Selbst wenn ich unter Linux ein M$-Windows-
Programm schreiben _würde_, müßte ich dieses genauso nach Linux
portieren wie wenn ich es unter M$-Windows selber geschrieben hätte.
Denk' doch nur an die völlig unterschiedliche Grafikausgabe
(DirectX vs. X11), die nicht-Verfügbarkeit von Hardware-3D,
die Unix-typische miserable Soundunterstützung (kein vernünftiges
Konzept/Standard zur Soundausgabe über's Netz: ich kann hier unten
in der Informatikhalle ein Spiel auf einem Lehrstuhlrechner spielen...
und die Leute am Lehrstuhl mit dem Sound beglücken... da sollte man
endlich mal eine X-Extension bauen), die bei M$-Windows nicht
existente Multiuser-Umgebung (Stichwort: Highscore Liste!). Zum
Teil sinid das nur Details, aber es läppert sich zusammen...
Zur Zeit sieht es halt einfach so aus: M$-Windows für die meisten
Spiele, Linux für alles andere. Und das dürfte noch ziemlich lange so
bleiben. Vielleicht bis Wine wenigstens halbwegs funktioniert :-)
> Wenn die Best of Games vol 1-Compilation nicht gerichtlich in letzter Minute
> gestoppt worden wäre,
War das die mit C&C?
Warum ist die gerichtich gestoppt worden?
--
Franz Georg Köhler
fgko...@gmx.net * http://privat.schlund.de/fgk * ICQ: #18062313
Quake II oder Unreal über (Null)Modem/Netzwerk?
http://privat.schlund.de/fgk/networking/netgames.html
TCP/IP richtig konfigurieren
Was hat DirectX mit X11 zu tun ? Nur weil beide Namen ein X enthalten,
sind die nicht miteinander verwandt. Schau dir GGI an.
>die nicht-Verfügbarkeit von Hardware-3D,
Ist teilweise bereits verfügbar und wird mit XFree4.0 wohl direkt im
Server eingebaut sein.
>die Unix-typische miserable Soundunterstützung (kein vernünftiges
>Konzept/Standard zur Soundausgabe über's Netz:
Es gibt den OSS-Standard. Für weitergehende Features siehe ALSA.
*Followup-To de.comp.os.unix.discussion gesetzt*
--
Ciao/2, Heiko.....
Michael
>Moin,
>
>Michael Fesser schrieb:
>> >Und der Markt _ist_ bereit die M$-Preise zu zahlen.
>>
>> Obe er dazu bereit ist, weiß ich nicht. Aber er hat wohl kaum eine
>> andere Wahl, oder? Es gibt genügend gute Alternativen, aber leider
>> kaum Software dafür :-(
>
>Linux, Software genug, viel günstiger, und das meiste bei SuSE gleich
>mit im Linux-Packet für 70 DM(mit Betriebssystem)!!! Wenn Linux erstmal
>genug gekauft wird, bekommen wir wohl auch unsere Spiele! Programmiert
Dafür sollte es erst mal ein DAU-System werden (nur mit der Masse der
Leute gibts nen ausreichenden Markt) und Spiele erscheinen nicht nur
automatisch weil es eine halbwegs brauchbare Userzahl gibt (sonst
müssten schon lange Spiele für LINUX erscheinen) sondern auch weil man
die notwendige Grundlage - Grafik & Hardwarebeschleunigung, Sound usw.
haben muß, es muß für jede noch so popelige Hardware ein Treiber
vorhanden sein und über eine einheitliche API funktionieren und da ist
DirectX momentan die beste Wahl.
>werden sie ja meistens schon unter UNIX Systemen!!!
Würde mich mal interessieren wie Du auf die Idee kommst? Entwickelt
werden nahezu alle (Win) Spiele auf Windows mit den entsprechenden
Werkzeugen. Du wirst laaaaange Suchen müssen um auch nur einen
Spielehersteller zu finden, der auf UNIX-Rechnern entwickelt (unsinnig
schon alleine weil man für jeden Entwickler 2 Rechner braucht da man
ja auch testen muß, an was man da gerade arbeitet).
>Also, besorgt euch Linux, ihr könnt es ja paralell zu Windows laufen
>lassen. Linux hat alle Chancen, nach dem Ende von Windows, welches ja
>nun nach 98 eingetreten ist, DAS BETRIEBSSYSTEM zu werden!
Dream on.
>Denn außer spielen, kann Linux im Moment doch genausoviel oder sogar ein
>bischen mehr als Windows oder nicht?
Es mag für den einzelnen User/Freak ganz ok sein, aber die
tatsächlichen Bedürfnisse des Marktes sehen einfach anders aus und
werden sich auch durch ein einfaches Install-Programm für das OS nicht
ändern der Massenmarkt will ein OS überhaupt nicht installieren und er
will auch nicht irgendwelche Freak-Features oder merkwürdig benannte
Freewaretools, er will Software die er auch im Büro benutzt, die auch
sein Nachbar und ein Kumpel verwendet, er will im nächsten Supermarkt
ein Magazin mit ner CD kaufen.
>Linux ist zwar etwas kompliziert, aber das meiste hat SuSE ja schon mit
>dem YAST(YetAnotherInstallationTool) erleichtert!
Michael
ROTFL
DirectX mit einheitlicher API. Wenn man den Fehler macht und dieses
Zeug updatet, dann laufen eine Menge Spiele nicht mehr. Wenn man es
nicht tut, laufen andere Spiele nicht. Die einheitliche API ändert
sich von Version zu Version und bei der 3er änderte sie sich von Tag
zu Tag...
Zum Rest sage ich lieber nichts.
Dierk
--
Bitte beachten Sie das Kleingedruckte im Anschluß
an diese Signatur.
Ja, genau die.
Topware hat gegen EA, die an dem produkt beteiligt sind, erfolgreich eine
einstweilige Verfügung erwirkt, da EA offensichtlich sensible Informationen
"geklaut" hat. In der Praxis war das so, dass sich Topware eigentlich mit EA
einig war, ein paar EA-Spiele in GG3 aufzunehmen, sich aber EA dann
entschieden hat, eine eigene Compilation rauszubringen.
MfG,
Was??? Darf ich das mal bezweifeln?
> Also, besorgt euch Linux, ihr könnt es ja paralell zu Windows laufen
> lassen. Linux hat alle Chancen, nach dem Ende von Windows, welches ja
> nun nach 98 eingetreten ist, DAS BETRIEBSSYSTEM zu werden!
Es sollte nur noch VIEL einfacher werden...Sonst hat es keine Chance.
> Denn außer spielen, kann Linux im Moment doch genausoviel oder sogar ein
> bischen mehr als Windows oder nicht?
> Linux ist zwar etwas kompliziert, aber das meiste hat SuSE ja schon mit
> dem YAST(YetAnotherInstallationTool) erleichtert!
Denn selbst mit YaST ist Linux noch furchtbar kompliziert. Macht aber Spass.
Ich befürchte, es wird noch lange dauern, bis Linux sich durchgesetzt hat.
Oder ob es sich jemals durchsetzen wird....
Gruß.
Marco
>Michael Flad wrote:
>>
>> On Sat, 17 Oct 1998 12:29:05 +0200, David Spreen <wa...@ki.comcity.de>
>> wrote:
>> >Linux, Software genug, viel günstiger, und das meiste bei SuSE gleich
>> >mit im Linux-Packet für 70 DM(mit Betriebssystem)!!! Wenn Linux erstmal
>> >genug gekauft wird, bekommen wir wohl auch unsere Spiele! Programmiert
>>
>> müssten schon lange Spiele für LINUX erscheinen) sondern auch weil man
>> die notwendige Grundlage - Grafik & Hardwarebeschleunigung, Sound usw.
>> haben muß, es muß für jede noch so popelige Hardware ein Treiber
>> vorhanden sein und über eine einheitliche API funktionieren und da ist
>> DirectX momentan die beste Wahl.
>
>ROTFL
>DirectX mit einheitlicher API. Wenn man den Fehler macht und dieses
>Zeug updatet, dann laufen eine Menge Spiele nicht mehr. Wenn man es
>nicht tut, laufen andere Spiele nicht. Die einheitliche API ändert
>sich von Version zu Version und bei der 3er änderte sie sich von Tag
>zu Tag...
>
>Zum Rest sage ich lieber nichts.
Du hast weder besonders viel Ahnung von der Programmierung und
bestimmt keine bezgl. DirectX, oder? Die API ändert sich zwar von
Version zu Version (sonst bräuchte man keine neuen) aber die
bisherigen Versionen bleiben identsich, d.h. wenn Du als Programmierer
vor 1 Jahr ein Produkt für DirectX3 Programmiert hast, dann verwendet
dieses Programm auch heute und auch mit einem installierten DirectX6
nach wie vor ausschließlich DirectX3.
Zum Rest sage ich lieber nichts, aber ehe man mit Aussagen um sich
wirft sollte man zumindest ansatzweise etwas über das Thema wissen.
Michael
DirectX habe ich wirklich noch nicht programmiert.
> Die API ändert sich zwar von Version zu Version (sonst bräuchte man
> keine neuen) aber die
> bisherigen Versionen bleiben identsich, d.h. wenn Du als Programmierer
> vor 1 Jahr ein Produkt für DirectX3 Programmiert hast, dann verwendet
> dieses Programm auch heute und auch mit einem installierten DirectX6
> nach wie vor ausschließlich DirectX3.
Gut. Ich kann mich noch gut an die Zeiten mit der Version 3 erinnern.
Im Wochentakt kam eine neue Version von DirectX heraus. Ich kenne auch
noch das Standardritual meiner Freunde, wenn sie ein wenig spielen
wollten. Erstmal das mitgelieferte DirectX drüberinstallieren. Nur so
war garantiert, daß es mit dem Spiel keine Probleme gab.
Ich selbst bin nicht der große Spieler, so daß ich damals einfach nur
gelacht habe.
Inzwischen scheint das mit der Kompatibilität zu klappen. Auch wenn
ich für einen älteren Emulator noch DirectX 3 installieren muß. Beim
5er sehe ich nur noch ein schwarzes Bild. Nicht so das Ideale...
Irgendwie passen bittere Realität und deine Behauptung von der vollen
Abwärtskompatibilität nicht so richtig zusammen.
P.S.: Tröste dich, es gibt noch mehr Firmen, welche das Wort
"abwärtskompatibel" flasch interpretieren.
Ich denke mal, daß du mit Computern nicht viel zu tun hast, sonst würdest
du keine Probs mit DX haben, ich habe sie nicht, und habe von Dx2 bis DX6
alles mitgemacht, uralte Spiele, Benchmarks etc. laufen.
> Gut. Ich kann mich noch gut an die Zeiten mit der Version 3 erinnern.
> Im Wochentakt kam eine neue Version von DirectX heraus. Ich kenne auch
Im Wochentackt???..na wenn du es sagst...:-))
>
> P.S.: Tröste dich, es gibt noch mehr Firmen, welche das Wort
> "abwärtskompatibel" flasch interpretieren.
Wird wohl auch immer so bleiben, aber Dx ist recht gut abwärtskompatiebel,
hatte jedenfalls noch nie probs., man muß nur wissen wie mans macht...:)
bye, Sascha
>
> Dierk
> --
> Bitte beachten Sie das Kleingedruckte im Anschluß
> an diese Signatur.
## CrossPoint v3.11 R ##
David Spreen schrieb:
> Linux, Software genug, viel günstiger, und das meiste bei SuSE gleich
> mit im Linux-Packet für 70 DM(mit Betriebssystem)!!! Wenn Linux erstmal
> genug gekauft wird, bekommen wir wohl auch unsere Spiele! Programmiert
> werden sie ja meistens schon unter UNIX Systemen!!!
Ich fürchte ich hab da was in falschen Hals gekriegt, könnt ihr mir
meine Unwissenheit noch mal verzeihen?
Linux ist aber trotzdem geil!
CU
David
>Michael Flad wrote:
>>
>> On Tue, 20 Oct 1998 09:39:00 +0200, Dierk Hentrich <d.hen...@gmx.de>
>> wrote:
>> >DirectX mit einheitlicher API. Wenn man den Fehler macht und dieses
>> >Zeug updatet, dann laufen eine Menge Spiele nicht mehr. Wenn man es
>> >nicht tut, laufen andere Spiele nicht. Die einheitliche API ändert
>> >sich von Version zu Version und bei der 3er änderte sie sich von Tag
>> >zu Tag...
>>
>> Du hast weder besonders viel Ahnung von der Programmierung und
>> bestimmt keine bezgl. DirectX, oder?
>
>DirectX habe ich wirklich noch nicht programmiert.
>
>> Die API ändert sich zwar von Version zu Version (sonst bräuchte man
>> keine neuen) aber die
>> bisherigen Versionen bleiben identsich, d.h. wenn Du als Programmierer
>> vor 1 Jahr ein Produkt für DirectX3 Programmiert hast, dann verwendet
>> dieses Programm auch heute und auch mit einem installierten DirectX6
>> nach wie vor ausschließlich DirectX3.
>
>Gut. Ich kann mich noch gut an die Zeiten mit der Version 3 erinnern.
>Im Wochentakt kam eine neue Version von DirectX heraus. Ich kenne auch
>noch das Standardritual meiner Freunde, wenn sie ein wenig spielen
>wollten. Erstmal das mitgelieferte DirectX drüberinstallieren. Nur so
>war garantiert, daß es mit dem Spiel keine Probleme gab.
>Ich selbst bin nicht der große Spieler, so daß ich damals einfach nur
>gelacht habe.
Unsinn, es gab höchstens Updates der Treiber und das ist dann auf Bugs
die der Grafikkarten/Soundkartenhersteller gemacht hat,
zurückzuführen. Ich habe seit DX2 je Release nur eine Endversion und
dazwischen jeweils die erschienenen Entwicklerbetas auf ein und dem
selben Rechner installiert und hatte keinerlei Probleme.
>
>Inzwischen scheint das mit der Kompatibilität zu klappen. Auch wenn
>ich für einen älteren Emulator noch DirectX 3 installieren muß. Beim
Für welchen denn?
>5er sehe ich nur noch ein schwarzes Bild. Nicht so das Ideale...
>Irgendwie passen bittere Realität und deine Behauptung von der vollen
>Abwärtskompatibilität nicht so richtig zusammen.
Hast Du evtl. schonmal daran gedacht, daß vermutlich eher der
Programmierer eines Emulators die API nicht korrekt nach den
Richtlinien verwendet und dieser dann schuld daran sein könnte?
>P.S.: Tröste dich, es gibt noch mehr Firmen, welche das Wort
>"abwärtskompatibel" flasch interpretieren.
Wie gesagt, an alten Versionen ändert sich mit den neuen nichts, es
werden z.B. bewußt selbst bekannte Fehler nicht korrigiert weil es
evtl. zu Problemen mit bereits existierenden Programmen kommt. Neue
Programme verwenden die neuen Versionen und Kollisionen gibt es nicht.
Michael
Das ist absolut zu bezweifeln, oder funkt. 3D Studio Max R2 unter Linux?
oder Visual C++? z.b. Unreal wurde mit VC++ programmiert, ausser der
Editor, der mit VB5.
Unter Unix wird nichts für die Windows Welt programmiert.
>
> > Also, besorgt euch Linux, ihr könnt es ja paralell zu Windows laufen
> > lassen. Linux hat alle Chancen, nach dem Ende von Windows, welches ja
> > nun nach 98 eingetreten ist, DAS BETRIEBSSYSTEM zu werden!
>
> Es sollte nur noch VIEL einfacher werden...Sonst hat es keine Chance.
Es gibt keine vernümpftigen Sound/Midi/Grafik etc. programme unter Linux,
hatte es selber mal, hab es dann aber wieder vonner Platter geschmissen,
war mir zu "unreif".
>
> > Denn außer spielen, kann Linux im Moment doch genausoviel oder sogar ein
> > bischen mehr als Windows oder nicht?
> > Linux ist zwar etwas kompliziert, aber das meiste hat SuSE ja schon mit
> > dem YAST(YetAnotherInstallationTool) erleichtert!
>
> Denn selbst mit YaST ist Linux noch furchtbar kompliziert. Macht aber Spass.
>
> Ich befürchte, es wird noch lange dauern, bis Linux sich durchgesetzt hat.
> Oder ob es sich jemals durchsetzen wird....
Wenn Linux genauso einfach wird wie Windows95/98 und stabiler/schneller
läuft, und volle Windows kompatibilität bekommt (wer will denn seine alten
Spiele/Anwendungen alle wegwerfen?) wird es sich sicher durchsetzen, aber
wenn ich mit NT5 ansehe, rückt Linux in weite ferne......
>
> Gruß.
> Marco
bye, Sascha
>Also, besorgt euch Linux, ihr könnt es ja paralell zu Windows laufen
>lassen. Linux hat alle Chancen, nach dem Ende von Windows, welches ja
>nun nach 98 eingetreten ist, DAS BETRIEBSSYSTEM zu werden!
>Denn außer spielen, kann Linux im Moment doch genausoviel oder sogar ein
>bischen mehr als Windows oder nicht?
Die Software, um die es mir geht, ist generell für Windows (oder Dos) und was
soll ich mit einem vielleicht 90 %-kompatiblen System, wenn ich auch ein 100
%iges haben kann (gilt auch für den Macintosh) . Im Moment bin ich mit meinem
Windows jedenfalls zufrieden. Außerdem wird Windows noch weiterentwickelt, und
zwar meines Wissens Win NT auf jeden Fall, und eventuell gibt es auch noch
Windows 2000.
Gruß Michi
--
Ein Posting des Obersten Programmierers von MHGames
http://skullbyte.home.pages.de/ http://sbgilde.home.pages.de/
> DirectX mit einheitlicher API. Wenn man den Fehler macht und dieses
> Zeug updatet, dann laufen eine Menge Spiele nicht mehr. Wenn man es
> nicht tut, laufen andere Spiele nicht. Die einheitliche API ändert
> sich von Version zu Version und bei der 3er änderte sie sich von Tag
Kann ich nicht bestätigen.Alle meine alten DX2-Spiele laufen mit DX6
noch perfekt.
--
Gruß, BG
Windows ist ein Synonym für Geschwindigkeit und Effizienz.
Gegen schlechte Unterhaltung: http://www.contra-sieben.de!
Konzeptbedingterweise geht das nicht. Bei Linux ist der Benutzer der
Herr, die Software richtet sich nur nach ihm. Windows versucht dan
Benutzer so weit wie möglich von den Innereien zu trennen. Mit allen
Problemen, die sich daraus ergeben.
> Wenn Linux genauso einfach wird wie Windows95/98 und stabiler/schneller
> läuft, und volle Windows kompatibilität bekommt
Diese Kompatibilität wird es nie geben. Dafür müßten Sicherheitslöcher
in den Kern gehackt werden und auf einen Großteil der Stabilität
verzichtet werden.
Einfacher ist es schon lange. Das Problem: der Mensch muß lernen, um
die Vorzüge des Systems zu verstehen und nutzen.
Microsoft ist den anderen Weg gegangen und hat einfach eine Menge der
Funktionalität von Win 3.x weggeworfen, weil sie festgestellt hatten,
daß ihre Kunden keine Handbücher lesen und von den meisten Sachen gar
nicht wußten, daß sie existieren/möglich sind.
> (wer will denn seine alten Spiele/Anwendungen alle wegwerfen?) wird
> es sich sicher durchsetzen, aber wenn ich mit NT5 ansehe, rückt Linux
> in weite ferne......
Schonmal von der Möglichkeit gehört, mehrere Systeme auf einem Rechner
zu halten?
P.S.: NT wird von Leuten entwickelt, die mal Unix programmierten. Dies
erklärt einige Ähnlichkeiten. Für NT 5 wurde bei einem Unix-Hersteller
nochmal Know How eingekauft.
Es wirkt, als würde NT hinter Unix hinterherlaufen.
Ich sage mal: Ich habe nicht die große Ahnung von Windows. Es reicht
bis zur Applikationsentwicklung (ohne DirectX). Meine Interessen
liegen eher bei ausgereiften Systemen (ja, ich nutze hin und wieder
auch NT).
> > Gut. Ich kann mich noch gut an die Zeiten mit der Version 3 erinnern.
> > Im Wochentakt kam eine neue Version von DirectX heraus. Ich kenne auch
>
> Im Wochentackt???..na wenn du es sagst...:-))
Es sind nicht meine Erfahrungen, in der Schule war das ein beliebtes
Thema bei den "Spielkindern". Ich stand grinsend daneben. Quake 1
(ohne Voodoo) läuft schneller unter OS/2. Damit war mein Spieltrieb
schon zufrieden. Unter Linux muß man sich bei Voodoo-Zeugs halt daran
gewöhnen, daß plötzlich nur noch eine Konsole nutzbar ist.
--
cu, carlo
*******************************************************************
>>A computer doesn't think, it's only a high-speed idiot<<
*******************************************************************
Nicht für ungut
Teasy
Benjamin Greiner schrieb in Nachricht <362F969E...@f-t.de>...
Naja. So extrem ist es auch nicht. Wenn man sucht findet man *geniale* Programme.
z.B. The Gimp für Bildbearbeitung
Unreif ist Linux nicht. Nur kompliziert.
Gruß.
Marco
>Das einzige (?) Problem bei NT5 ist, dass man einen sehr guten Rechner
>braucht, wieso weis ich auch nicht. Auf jeden Fall hat NT5 viel mehr
>Programmcodezeilen als Win95/98.
Weil es neuer ist, mehr Feature bietet, flexibler sein muß (der
Hardwaremarkt wird nicht kleiner), keine 16Bit Komponenten mehr haben
sollte ...
Aber das interessiert ja auch keinen mehr, ich hab gerade mal etwas
geblättert, im Mai 1995 (kurz vor W95 Release), hab ich 8MB für 419DM
zzgl. MwSt. zu nem Händlereinkaufspreis gekauft, heute (vermutlich
noch länger von NT5 Release) kann ich mir für den selben Betrag 128MB
Ram und dazu noch eine 8MB Matrox G200 Karte kaufen.
Michael
> Wenn Linux genauso einfach wird wie Windows95/98
Man Arbeitet dran :) Einfachere Installation, Windows-Ähnliche Grafische
Desktops, Bunti-Klicki-Konfigurationstools. Nur Denken muß man noch
selber, das macht Win9x natürlich für dich - und wir wissen alle wie
schlecht die KI heutzutage noch ist :)))
> und stabiler/schneller
ROTFL! Stabiler ist Linux allemal, das bedarf wohl auch keiner weiteren
Diskussion.
Geschwindigkeit ist problematischer. *ixe erlauben es normalerweise
nicht, das ein Prozess die CPU voll auslastet. Das ist der Preis von
echtem Multitasking, damit werden wir aber auf mittelfristige Sicht alle
leben müssen. Dennoch läuft LinuxQuake (http://www.linuxquake.com)
mindestens genausoschnell wie unter Windows. Und ja, mit CD-Audio
support, und ja, mit Sound, und ja, mit 3Dfx support.
> läuft, und volle Windows kompatibilität bekommt (wer will denn seine alten
> Spiele/Anwendungen alle wegwerfen?) wird es sich sicher durchsetzen, aber
> wenn ich mit NT5 ansehe, rückt Linux in weite ferne......
Immerhin gibt es Linux schon in diesem Jahrtausend (SCNR).
NT4 hat heute immer noch Probleme mit Spielen. NT5 wird nicht viel anders
sein, und (Jubel!) schon wieder ein neues Treibermodell haben. Damit
kannst du alte Programme zwar benutzen, alte Hardware aber nicht...
> ## CrossPoint v3.11 R ##
^^^^^^^^^^ Ich sehe, du schwörst auf Windows :))))
--
Axel Engeland
@work: a...@netuse.de
@home: black...@nortorf.netzservice.de
@www: http://www.netuse.de/~ae/
Nöö, mach ich nicht, aber ich finde es immer noch besser als Linux, könnte
sich aber ändern, wenn mehr Spiele dafür Hergestellt werden und andere
Progs, aber z.B. Arbeite ich sehr gerne mit 3DSMax, und so weit ich weiß,
gibs das noch nicht auf Linux.
bye, Sascha
PS: Wo im I-Net gibs denn mal nen schönen aufgeräumten Server mit Linux,
finde immer nur sehr unordentlich (mit 0byte Dateien etc.), einer in
Berlin hier ist ganz gut, aber leider gibs da nur sehr alte Linux
Versionen und ich hätte gerne eine Deutsche.
>In article <73LWG...@sascha.tmb.in-berlin.de>, sas...@tmb.in-berlin.de
>says...
>> > > genug gekauft wird, bekommen wir wohl auch unsere Spiele! Programmiert
>> > > werden sie ja meistens schon unter UNIX Systemen!!!
>> > Was??? Darf ich das mal bezweifeln?
>> Das ist absolut zu bezweifeln, oder funkt. 3D Studio Max R2 unter Linux?
>> oder Visual C++? z.b. Unreal wurde mit VC++ programmiert, ausser der
>> Editor, der mit VB5.
>> Unter Unix wird nichts für die Windows Welt programmiert.
>Alle 3D-Shooter von ID (Doom, Doom ][, Quake I+II) wurden auf *ix'en
>Entwickelt.
Jo, und jetzt nenn mir nochmal 2 Firmen und je 2 Spiele und ich nenn
Dir 100 andere die NICHT auf Unix Entwickeln. Und weiterhin ist es
unter anderem ein Statement von ID Software, daß sie sofort komplett
auf NT umsteigen (sie entwickelten übrigens schon Quake2 auf NT
Rechnern) sobald genügend Rechenpower vorhanden ist um die großen SGIs
abzulösen weil es unsinnig und nur kostenfressender Mehraufwand ist 2
oder mehr OS zu nutzen (Siehe Artikel mit Brian Hook, GameDevMag
irgendwann Ende letzten Jahres).
>> Wenn Linux genauso einfach wird wie Windows95/98
>Man Arbeitet dran :) Einfachere Installation, Windows-Ähnliche Grafische
>Desktops, Bunti-Klicki-Konfigurationstools. Nur Denken muß man noch
>selber, das macht Win9x natürlich für dich - und wir wissen alle wie
>schlecht die KI heutzutage noch ist :)))
>
>> und stabiler/schneller
>ROTFL! Stabiler ist Linux allemal, das bedarf wohl auch keiner weiteren
>Diskussion.
>Geschwindigkeit ist problematischer. *ixe erlauben es normalerweise
>nicht, das ein Prozess die CPU voll auslastet. Das ist der Preis von
>echtem Multitasking, damit werden wir aber auf mittelfristige Sicht alle
Jetzt erklär mir doch bitte man den Begriff "echtes Multitasking" und
was der Unterschied zu dem von Win95 ist ebenso wie Du damit die
Aussage begründest, daß es nicht möglich ist, die CPU komplett
auszulasten.
>leben müssen. Dennoch läuft LinuxQuake (http://www.linuxquake.com)
>mindestens genausoschnell wie unter Windows. Und ja, mit CD-Audio
>support, und ja, mit Sound, und ja, mit 3Dfx support.
Oh wie toll, läuft denn auch Unreal mit ner Savage3D oder TNT, wird
man darauf Diablo 2 spielen können, was ist mit Ultima 9, darf ich
davon ausgehen, daß Half Life portiert wird?
>> läuft, und volle Windows kompatibilität bekommt (wer will denn seine alten
>> Spiele/Anwendungen alle wegwerfen?) wird es sich sicher durchsetzen, aber
>> wenn ich mit NT5 ansehe, rückt Linux in weite ferne......
>Immerhin gibt es Linux schon in diesem Jahrtausend (SCNR).
>NT4 hat heute immer noch Probleme mit Spielen. NT5 wird nicht viel anders
Wow unter Linux gibts natürlich viel mehr Spiele, wieso hat das nur
keiner bemerkt.
>sein, und (Jubel!) schon wieder ein neues Treibermodell haben. Damit
Woher nimmst Du nur all Dein Wissen? Es ist schon komisch, daß NT5 die
bevorzugte Plattform für Spieleentwickler ist, aber wenn man dazu das
Programm nicht mal testen braucht ... mit solchen Ansichten kann man
antürlich auch auf ner Unix-Kiste "entwickeln", ähm, sorry ich meinte
Source-Code in einen Editor hacken.
Michael
> Michael
Nun ja, auf jeden fall ist es unter Linux kein Problem 2 oder mehr
verschiedene OS neben einander laufen zu lassen.
So kann mann sich ohne weiteres Linux neben W9x installieren,
So kann unter W9x Zocken und unter Linux andere Programme einsetzten,
Sohwohl Linux als auch die Anwendung kosten ja (fast) nichts.
Und erzähl mir nicht das es unter Linux keine vernünftige anwendungen
gibt, nachdem die doch so fleißig alle SFX für TITANIC darauf
gerendert habe.
In diesem Sinn(e),
Bye
--
### Live fats and die yo gnu ###
Halb
Der großteil aller SE's von Titanic wurden mit 3DSMAX und LW5 gemacht, nur
ein kleiner Teil unter Unix/Linux.
bye, Sascha
PS: Info's aus der Repotage über die Entstehung des Filmes über den
Untergang der Titanic..:))
>On Thu, 29 Oct 1998 10:22:20 GMT, Micha...@clawdesign.com (Michael
>Flad) wrote:
>>
>>Oh wie toll, läuft denn auch Unreal mit ner Savage3D oder TNT, wird
>>man darauf Diablo 2 spielen können, was ist mit Ultima 9, darf ich
>>davon ausgehen, daß Half Life portiert wird?
>
>> Michael
>Nun ja, auf jeden fall ist es unter Linux kein Problem 2 oder mehr
>verschiedene OS neben einander laufen zu lassen.
>So kann mann sich ohne weiteres Linux neben W9x installieren,
>So kann unter W9x Zocken und unter Linux andere Programme einsetzten,
>Sohwohl Linux als auch die Anwendung kosten ja (fast) nichts.
Klar geht das, aber das hat mit dem Problem doch nichts zu tun. Mit
Software die nichts kostet kann niemand seinen Lebensunterhalt
verdienen und Software die was kostet wird kaum entwickelt weil es
sich nicht lohnt, der Markt nicht dafür da ist und auch nicht die
Vertriebsstruktur. Frag doch mal z.B. bei der Einkaufsleitung vom
Media Markt ob sie an solchen Produkten interessiert wären?
Und wenn ich eh für die Spiele ein WinXYZ installieren muß, in jedem
Geschäft, auf jeder MagazinCD, am Arbeitsplatz und auch sonst überall
die Std.Windowsanwendungen verwendet werden, warum um alles in der
Welt sollte dann ein normaler Anwender den umständlichen Weg nehmen
und Linux verwenden? Sich in 2 Betriebssysteme einarbeiten? Für beide
Platz auf der HD reservieren? Beim wechsel von Anwendung<->Spiel
neu Booten?
>Und erzähl mir nicht das es unter Linux keine vernünftige anwendungen
>gibt, nachdem die doch so fleißig alle SFX für TITANIC darauf
>gerendert habe.
Wer sagt das? Ich kenn da noch ein paar Amigafanatiker, die auch immer
ganz stolz darauf sind, wenn irgendwo für ein paar scrollende Abspänne
der Rechner noch verwendet wird aber im großen und ganzen spielt er
keine Rolle mehr. Titanic wurde vermutlich wie fast alle anderen Filme
auch mit Lightwave, SoftImage oder Maya erstellt, diese laufen in der
Regel auf SGIs und somit zwar auf nem Unix-Derivat aber nicht auf
Linux.
Michael
> >Oh wie toll, läuft denn auch Unreal mit ner Savage3D oder TNT, wird
> >man darauf Diablo 2 spielen können, was ist mit Ultima 9, darf ich
> >davon ausgehen, daß Half Life portiert wird?
Alles nein. Ich hoffe ja immer noch daß mal eine X-Extension für 3D
(und Sound) kommt, aber die Unix Welt ist konservativer als der
Papst. :-(
> Nun ja, auf jeden fall ist es unter Linux kein Problem 2 oder mehr
> verschiedene OS neben einander laufen zu lassen.
Falsch. _Entweder_ läuft Linux, _oder_ es läuft ein anderes BS.
2 oder mehr nebeneinander geht nicht.
> So kann unter W9x Zocken und unter Linux andere Programme einsetzten,
> Sohwohl Linux als auch die Anwendung kosten ja (fast) nichts.
Naja. Unzulässige Generalisierung, würde ich sagen. Bei der "Anwendung"
kommt es stark auf die Anwendung an ob und wieviel die kostet.
> Und erzähl mir nicht das es unter Linux keine vernünftige anwendungen
> gibt, nachdem die doch so fleißig alle SFX für TITANIC darauf
> gerendert habe.
Du begibst Dich auf Glatteis. Die implizite Aussage daß es vernünftige
Anwendungen gibt ist richtig, aber das Beispiel ist extrem schlecht
gewählt --- die allerwenigsten Leute wollen mit ihrem Computer
Filmsequenzen rendern.
Meine Meinung: Leute mit fundiertem Halbwissen, oder rosaroter Brille,
oder fanatische "Linux rulez" Typen schaden der Sache mehr als sie
nützen. Etwas mehr Sinn für die Realität hat noch niemandem geschadet.
Sorry, das mußte ich einfach mal sagen :-)
Christian
--
Christian Stieber http://www.informatik.tu-muenchen.de/~stieber