Ich bin eigentlich darüber gestolpert, da im
aktuellen Heft 2516 Gucky mal wieder mit einem
"PLOP" teleportiert.
Man stelle sich vor, man ist Teleporter und liegt
in Sylt am Strand! Eine Schlechtwetterfront zieht auf
und man entschließt sich zum Skifahren auf die Zugspitze
zu teleportieren.
Zuerst macht es am Strand PLOP und dann an der Zugspitze
PENG weil einem das Trommelfell um die Ohren fliegt.
Teleportiert man aus einer Wohnung, hinterlässt man
ein Chaos weil die Implosion einem die Möbel zerlegt.
In der SciFi findet man ähnliche Beispiele, die einem körperlich
ruinieren würden zuhauf. Sei es beim Beamen oder wenn man ein Stargate
benutzt. Alle Zielorte haben anscheinend den gleichen Luftdruck??
In der ZBV Serie von K.H. Scheer wurde das Problem des Schutzschirms
beschrieben. K.H. Scheer schaffte hier eine Strukturlücke, die den
Druckausgleich beim Beschuss mit einer Waffe ausgleicht.
Wurde diese Strukturlücke nicht "Geschaltet" wurde der getroffene
erheblich geschädigt.
Das man Raumhelme bei SciFi Filmen von Innen beleuchtet um die
Darsteller sehen zu können ist da noch Peanuts. (Die Fußraumbeleuchtung
bei Autoszenen im Dunkeln ect.)
--
Mit freundlichen Gruessen, Alfons
_____
\ / | oo| ..:.
||__|___| _/ |
/________|-|______|
/ o OOOO o o o o
Hi,
aah, wiedermal ein Ungl�ubiger. Fantasieloser Thomas, Du...
>Ich bin eigentlich dar�ber gestolpert, da im
>aktuellen Heft 2516 Gucky mal wieder mit einem
>"PLOP" teleportiert.
Genauergesagt, war es ein "...up". W�re es ein (gro�er( Beh�lter, g�be es
ein "..fupp" wegen des "Echos" am Beh�lterboden.
>Man stelle sich vor, man ist Teleporter und liegt
>in Sylt am Strand! Eine Schlechtwetterfront zieht auf
>und man entschlie�t sich zum Skifahren auf die Zugspitze
>zu teleportieren.
Klar, mit der Sonnecrem barfu� mitten in die Todesbahn, wo Th�ringens Macker
schon in Rufweite skiert.
>Zuerst macht es am Strand PLOP und dann an der Zugspitze
>PENG weil einem das Trommelfell um die Ohren fliegt.
Die "Menge" an verdr�ngter Luft ist doch recht gering. Ger�uschlos liefe das
sicher nicht ab, aber ob es ein Knall wird? Kaum. So seltsam die
Teleportation ist, denkt man da weiter, entsteht das Problem der immerhin
betr�chtlichen Ausdehnung des "entstehenden" Teleporters. Der verdr�ngt die
Luft am Landeort, diese str�mt also nach "au�en", und dann ist der
Teleporter pl�tzlich "da", in dem Augenblick kann aber die Luft aus deiner
"Mitte" noch garnicht so weit gekommen sein, wenn der "blitzschnell"
gesprungen w�re. Das mu� eine betr�chtlich l�nger dauernde Prozedur sein,
entsprechend leiser w�re das. Oder der Teleporter w�re von einer
Flammenaureole aus mit Lichtgeschwindigkeit expandierenden Luftmolek�len
umgeben, als Plasma...das w�re weithin sichtbar und sicher auch f�r den
Teleporter unangenehm, schon die R�ckstrahlung der kollidierenden Atomkerne
k�nnte den "grillen". Hab gerade keine Lust dran zu denken, was aus
Stickstoff entsteht, der von Sauerstoff mit Lichtgeschwindigkeit getroffen
wird...
>Teleportiert man aus einer Wohnung, hinterl�sst man
>ein Chaos weil die Implosion einem die M�bel zerlegt.
N�, aber vielleicht �ffnen sich Zimmert�ren, springen Fensterscheiben und
kommt der Ru� aus dem Ofen...
>In der SciFi findet man �hnliche Beispiele, die einem k�rperlich
>ruinieren w�rden zuhauf. Sei es beim Beamen oder wenn man ein Stargate
>benutzt. Alle Zielorte haben anscheinend den gleichen Luftdruck??
Zumindestens einen "vergleichbaren". Bei Stardreck wird ja aufwendig
"gesensort", die k�nnen ja soger messen, wie viele Lebewesen da rumkrauchen,
von der Umlaufbahn aus, manchmal gar halb durch den Quadranten..
>In der ZBV Serie von K.H. Scheer wurde das Problem des Schutzschirms
>beschrieben. K.H. Scheer schaffte hier eine Strukturl�cke, die den
>Druckausgleich beim Beschuss mit einer Waffe ausgleicht.
>Wurde diese Strukturl�cke nicht "Geschaltet" wurde der getroffene
>erheblich gesch�digt.
Nun, in einer Atmosph�re w�re das wenig hilfreich, da die popelige
verdr�ngte Luft ja kaum Masse h�tte, die Strukturl�cke aber eine
Schwachstelle des Schirms w�re, zumal auch leicht (akustisch?) anme�bar. Je
nachdem wie der Schirm projiziert wird, k�nnte da leicht eine Laufmasche
entstehen. Ich halte das f�r Quatsch. Allerdings gabs den Grund, da� das
Schirminnere "abgesaugt" wurde, um bei Druckst��en nicht die Lunge zu
zerrei�en. Weshalb die ballgro�en Schirmfeldgeneratoren einen Sauerstofftank
und eine Maske enthielten. Der Schirminnendruck wurde soweit reduziert, da�
es dem ungesch�tzten Tr�ger eben nicht mehr die Lunge zerfetzt oder die
Trommelfelle auspustet. Allerdings d�rfte die Zeit bis dahin keine Freude
sein, innerhalb Sekunden auf 5000m zu gehen ist kein Vergn�gen...
>Das man Raumhelme bei SciFi Filmen von Innen beleuchtet um die
>Darsteller sehen zu k�nnen ist da noch Peanuts. (Die Fu�raumbeleuchtung
>bei Autoszenen im Dunkeln ect.)
Nun, die Instrumente im Helm (2001) m�ssen ja auch irgendwie anzeigen. Da
braucht man in Raumanz�gen ziemlich dasselbe Zeug wie in Flugzeugen, also
Horizont, Kompa�, Funkfeuer, Orter, Energie/Tankanzeige,
Bereitschaftsindikatoren...die sinnfreien Gro�leuchten an den
Stardreck-Raumpanzern waren dabei eher h�bsch und wohl billig zu
produzieren. Schwierig stelle ich mir die Ablese vor, so kurzsichtig sind
wenige Menschen. Aber es geht nicht anders, das mu� alles im Blickfeld
bleiben und daher sind so kleine Helme sehr unpraktisch. Die Nasa-Teile
waren fern�berwacht, der "Insasse" bekam eine Meldung, wenn etwas nicht
stimmte. Von der Erde aus...
--
mfg,
gUnther
> Hier einmal ein paar Gedanken zu der
> Physik im Perryversum bzw. Since Fiction allgemein.
>
> Ich bin eigentlich darᅵber gestolpert, da im
> aktuellen Heft 2516 Gucky mal wieder mit einem
> "PLOP" teleportiert.
>
> Man stelle sich vor, man ist Teleporter und liegt
> in Sylt am Strand! Eine Schlechtwetterfront zieht auf
> und man entschlieᅵt sich zum Skifahren auf die Zugspitze
> zu teleportieren.
> Zuerst macht es am Strand PLOP und dann an der Zugspitze
> PENG weil einem das Trommelfell um die Ohren fliegt.
> Teleportiert man aus einer Wohnung, hinterlᅵsst man
> ein Chaos weil die Implosion einem die Mᅵbel zerlegt.
Solche Ungenauigkeiten bzw. Unmᅵglichkeiten sind halt die Freiheit, die
das Genre eben erlaubt.
> In der SciFi findet man ᅵhnliche Beispiele, die einem kᅵrperlich
> ruinieren wᅵrden zuhauf. Sei es beim Beamen oder wenn man ein Stargate
> benutzt. Alle Zielorte haben anscheinend den gleichen Luftdruck??
Und bei Startrek gibt es nach dem Beamen auch nie Probleme mit
unterschiedlicher Gravitation.
> In der ZBV Serie von K.H. Scheer wurde das Problem des Schutzschirms
> beschrieben. K.H. Scheer schaffte hier eine Strukturlᅵcke, die den
> Druckausgleich beim Beschuss mit einer Waffe ausgleicht.
> Wurde diese Strukturlᅵcke nicht "Geschaltet" wurde der getroffene
> erheblich geschᅵdigt.
>
> Das man Raumhelme bei SciFi Filmen von Innen beleuchtet um die
> Darsteller sehen zu kᅵnnen ist da noch Peanuts. (Die Fuᅵraumbeleuchtung
> bei Autoszenen im Dunkeln ect.)
Bei Filmen wird generell viel getan, damit Sachen erkennbar werden. Die
richtige Beleuchtung der Szene ist nicht trivial. Wenn das gut gemacht
wird, fᅵllt das meist gar nicht auf. Natᅵrlich gibt es auch immer wieder
Auffᅵlligkeiten, die nicht jeder merkt, wie zum Beispiel ein
Schattenwurf, der nicht zur Tageszeit passt.
Nun ist natᅵrlich die Frage, ob einen das stᅵrt. Wenn es nicht allzu
plump gemacht ist, stᅵrt es mich meist nicht und ruft nur ein Schmunzeln
hervor.
hh
Das Trommelfell wird ihm wohl nicht wegen der verdr�ngten Luft um die (oder
besser aus den) Ohren fliegen, sondern weil die im Innenohr befindliche
(und mitteleportierte) Luft einen deutlich h�heren Druck hat als die
au�en.
> Ger�uschlos liefe das sicher nicht ab, aber ob es ein Knall wird?
> Kaum. So seltsam die Teleportation ist, denkt man da weiter, entsteht
> das Problem der immerhin betr�chtlichen Ausdehnung des "entstehenden"
> Teleporters. Der verdr�ngt die Luft am Landeort, diese str�mt also
> nach "au�en", und dann ist der Teleporter pl�tzlich "da", in dem
> Augenblick kann aber die Luft aus deiner "Mitte" noch garnicht so weit
> gekommen sein, wenn der "blitzschnell" gesprungen w�re. Das mu� eine
> betr�chtlich l�nger dauernde Prozedur sein, entsprechend leiser w�re
> das. Oder der Teleporter w�re von einer Flammenaureole aus mit
> Lichtgeschwindigkeit expandierenden Luftmolek�len umgeben, als
> Plasma...
Nehmen wir einmal an, die Rematerialisation dauert eine Millisekunde.
Das ist jedenfalls f�r den menschlichen Beobachter ohne Messger�te nicht
von "Nullzeit" zu unterscheiden und somit handlungstechnisch irrelevant.
Die Luftmolek�le m�ssen also innerhalb 1E-3 Sekunden um maximal 30 cm
(bei einem nicht allzu dicken Menschen, bei Gucky wohl weniger)
verschoben werden, das macht nach Adam Riese maximal 300 m/s oder knapp
unter Schallgeschwindigkeit. Von Lichtgeschwindigkeit sind wir da weit
entfernt und eine flammende Aureole wird es auch nicht geben. Aber einen
ordentliche Druckwelle, umgangssprachlich "Knall" genannt. Ich m�chte da
nicht daneben stehen.
(Larry Niven schl�gt in "The Theory and Practice of Teleportation"
�brigens als Ausweg vor, dass die Luft (oder was auch immer) nicht
verdr�ngt, sondern an den Ausgangspunkt zur�ckteleportiert wird. Bl�d
halt, wenn Gucky aus der Zentrale auf die Oberfl�che einer Maahk-Welt
teleportiert ...)
hp
Teleporter sind sowieso schon so gut, da� sie die Eigenbewegung/Impuls
der Planeten/Raumschiffe/etc. ausgleichen, da wird ihr "mutiertes"
Gehirn mit den drei Druckmolek�lproblemen wohl auch noch fertig werden...
Karsten
--
Freiheit stirbt | Fsayannes SF&F-Bibliothek:
Mit Sicherheit | http://fsayanne.tprac.de/
Hi,
naja, erinnere Dich an Alien, die Helme da hatten auch eine
Innenblendbeleuchtung, �hnlich die bei Kampftica, doch Alien spielte in
finsteren Korridoren und dusteren, nebligen Au�enszenen, wo alles eh schon
mit blinzelndem Blick rumguckte...wenn man sich als Zuschauer in die
Situation versetzt, hat man schnell ein Problem, �berhaupt noch was zu
erkennen.
--
mfg,
gUnther
> Zumindestens einen "vergleichbaren". Bei Stardreck wird ja aufwendig
> "gesensort", die kᅵnnen ja soger messen, wie viele Lebewesen da rumkrauchen,
> von der Umlaufbahn aus, manchmal gar halb durch den Quadranten..
>
pha,das ist doch noch gar nᅵx. Lauter Brocht (ES hab ihn selig) von der
Leif konnte das aufflammen eines Streichholzes in 3 Lichtjahren
entfernugn feststellen. In echtzeit !!11einself. Und nein,es war ein
normales 4-D-Streichholz,kein Hyperdingens. Da stehen Chekov/Data und
Harry Kim ziemlich blass da.
Aik Richter
> Hier einmal ein paar Gedanken zu der
> Physik im Perryversum bzw. Since Fiction allgemein.
Pfui, pfui, pfui!
Mit diesem Posting bist du wahrscheinlich f�r den Tod von einem
dutzend Catgirls verantwortlich... ;-)
http://uncyclopedia.wikia.com/wiki/File:God_kills_catgirl.gif
> Ich bin eigentlich dar�ber gestolpert, da im
> aktuellen Heft 2516 Gucky mal wieder mit einem
> "PLOP" teleportiert.
>
> Man stelle sich vor, man ist Teleporter und liegt
> in Sylt am Strand! Eine Schlechtwetterfront zieht auf
> und man entschlie�t sich zum Skifahren auf die Zugspitze
> zu teleportieren.
> Zuerst macht es am Strand PLOP und dann an der Zugspitze
> PENG weil einem das Trommelfell um die Ohren fliegt.
> Teleportiert man aus einer Wohnung, hinterl�sst man
> ein Chaos weil die Implosion einem die M�bel zerlegt.
Jein, die Erkl�rung ist eigentlich ziemlich einfach.
Hier noch der Antwortsatz von G�nther:
: Die "Menge" an verdr�ngter Luft ist doch recht gering. Ger�uschlos
: liefe das sicher nicht ab, aber ob es ein Knall wird? Kaum.
Die Menge an verdr�ngter Luft ist mindestens die der person selbst,
also so ca. 80 Liter oder bei Gruppen incl. Haluter mehrere
Kubikmeter.
Hinweis: Beim Peitschenknall geht es um wenige Kubikmillimeter, bei
Silvesterb�llern um zehntel Liter. �berlegt mal, was die Knallen und
multipliziert das mit dem betreffenden Faktor.
Das g�b kein "Plopp" sondern ein "KRAAAAAWUUUUUUUMMMMM!!!", das die
gesamte Umgebung massiv durcheinander wirbeln w�rde und alle
Beteiligten schlagartig taub werden lie�e, falls sie es �berleben.
Er und du geht bei der Teleportation anscheinend von einem �berlicht-
bzw. fast unendlich schnellen Ereignis aus. Aber der ausl�sende Gehirn
ist nicht Bestandteil des Hyperraums und bei weitem nicht unendlich
schnell.
In den PR-Romanen wird die Teleportation als vergleichsweise
"langsamer" Vorgang beschrieben, so langsam, dass z.B. bei einer
fehlgeschlagenen Teleportation in feste Materie oder gegen einen
5D-Schutzschirm die Personen am Startpunkt sehen k�nnen, wie der
Teleporter verschwindet und wieder zur�ck kommt. Es dauert also
_mindestens_ ein paar Zehntel Sekunden, mehr als genug Zeit f�r einen
nicht explosiven Druckausgleich.
Und so kommen wir wieder zu einem mehr oder weniger leisen "Plopp"...
> In der SciFi findet man �hnliche Beispiele, die einem k�rperlich
> ruinieren w�rden zuhauf. Sei es beim Beamen oder wenn man ein Stargate
> benutzt. Alle Zielorte haben anscheinend den gleichen Luftdruck??
Bei kontinuierlichen "�ffnungen" ist das wirklich ein Problem. Aber da
lie�e sich postulieren, dass der eigentliche Durchganz geschaltet
erfolgt.
Das viel gr��ere Problem w�ren allerdings die deutlich
unterschiedlichen Bewegungsvektoren von Start- udn Zielplanet bzw.
aumschiff und deren massiv unterschiedlichen potentiellen Energen.
Man muss also den Energieerhaltungssatz bei Teleportation,
Transmittern und vermutlich auch Transitionsntrieben implizit
aufheben. Bei "Linearantrieben" kann er bleiben.
> In der ZBV Serie von K.H. Scheer wurde das Problem des Schutzschirms
> beschrieben. K.H. Scheer schaffte hier eine Strukturl�cke, die den
> Druckausgleich beim Beschuss mit einer Waffe ausgleicht.
> Wurde diese Strukturl�cke nicht "Geschaltet" wurde der getroffene
> erheblich gesch�digt.
Sofern der Schutzschirm "elastisch" ist, w�re ein mechanisch wirksamer
Treffer gef�hrlich. Dei Strukturl�cke muss aber gro� genug sein, einen
hinreichend schnellen Druckausgleich zu erm�glichen.
> Das man Raumhelme bei SciFi Filmen von Innen beleuchtet um die
> Darsteller sehen zu k�nnen ist da noch Peanuts.
Ja. Dar�ber sollte man nicht zu sehr nachdenken.
Ist wohl filmtechnisch notwendig, damit der Zuschauer die Gesichter
der Darsteller weiterhin erkennen kann. Auch die Au�enbeleuchtung bei
Filmen ist aus gleichem Grund oft nicht "nat�rlich".
> (Die Fu�raumbeleuchtung bei Autoszenen im Dunkeln ect.)
Manche heutige Autos *haben* eine Fu�raumbeleuchtung... ;-)
MfG
Gerald
--
"Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet.
Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten,
die erste Freiheit verweigert wird, sind wir alle
unwideruflich gefesselt." (Aaron Satie - TNG)
Hi,
Jiltosh und Kanata Kioken (letzterer vielleicht flasch erinnert) konnten 30
Lichtjahre weit gucken und zugleich jedem Menschen auf der Erde ein Bild
senden, ersterer incl. Soundeffekten (im All!). Aber vermutlich kennst Du
beide so wenig wie ich den deinigen.
--
mfg,
gUnther
> In den PR-Romanen wird die Teleportation als vergleichsweise
> "langsamer" Vorgang beschrieben, so langsam, dass z.B. bei einer
> fehlgeschlagenen Teleportation in feste Materie oder gegen einen
> 5D-Schutzschirm die Personen am Startpunkt sehen k�nnen, wie der
> Teleporter verschwindet und wieder zur�ck kommt. Es dauert also
> _mindestens_ ein paar Zehntel Sekunden, mehr als genug Zeit f�r einen
> nicht explosiven Druckausgleich.
> Und so kommen wir wieder zu einem mehr oder weniger leisen "Plopp"...
Hi,
nein, da, wenn man "sehen" kann, wie der Teleporter verschwindet und
wiedererscheint, dieser zwar von Innen nach Au�en "springt", dann aber
ebenso wiedererscheinen m��te. Also als kleiner (blutroter) Punkt, der
anschwillt und schlu�endlich seine Haut nachholt. Also ein
"kontinuierlicher" Vorgang mit vermutlich recht gleichm��iger
Geschwindigkeit, keine Sto�welle. Die unge�nderte Gestalt bei der
Teleportation erfordert aber eine andere Sprungtechnik, etwa die der
"geschickten Anordnung" der Teleporteratome im Zwischenraum der
Luftatome...sozusagen ;-) diese k�nnten ja dann langsam rausdunsten. �hnlich
w�re es mit dem verlassenen Sprungort, falls das Teleporterhirn klug genug
ist, hinterl��t es einfach Sauerstoff/Luftatome, wo diese doch schon
netterweise am Zielort vorhanden sind, spart Sprungenergie. So w�rde ich das
System designen :-) klaro m��te man vorher durch die 5.Dimension geguckt
haben.
>
>> In der SciFi findet man �hnliche Beispiele, die einem k�rperlich
>> ruinieren w�rden zuhauf. Sei es beim Beamen oder wenn man ein Stargate
>> benutzt. Alle Zielorte haben anscheinend den gleichen Luftdruck??
>
> Bei kontinuierlichen "�ffnungen" ist das wirklich ein Problem. Aber da
> lie�e sich postulieren, dass der eigentliche Durchganz geschaltet
> erfolgt.
> Das viel gr��ere Problem w�ren allerdings die deutlich
> unterschiedlichen Bewegungsvektoren von Start- udn Zielplanet bzw.
> aumschiff und deren massiv unterschiedlichen potentiellen Energen.
> Man muss also den Energieerhaltungssatz bei Teleportation,
> Transmittern und vermutlich auch Transitionsntrieben implizit
> aufheben. Bei "Linearantrieben" kann er bleiben.
N�, vergi� nicht die 5. Dimension. Jedesmal wenn Gucky von der Erdoberfl�che
direkt in Bullys Arme auf Luna springt, verduftet seine kinetische Energie
an einen "anderen" Gucky, der vermutlich einen �dings weiter "oben" in der
n�chsten Existenzebene verpufft. Mit dem Modell kann man alles leicht
hindengeln, Hawking w�re stolz auf mich :-)
>
>
>> In der ZBV Serie von K.H. Scheer wurde das Problem des Schutzschirms
>> beschrieben. K.H. Scheer schaffte hier eine Strukturl�cke, die den
>> Druckausgleich beim Beschuss mit einer Waffe ausgleicht.
>> Wurde diese Strukturl�cke nicht "Geschaltet" wurde der getroffene
>> erheblich gesch�digt.
>
> Sofern der Schutzschirm "elastisch" ist, w�re ein mechanisch wirksamer
> Treffer gef�hrlich. Dei Strukturl�cke muss aber gro� genug sein, einen
> hinreichend schnellen Druckausgleich zu erm�glichen.
Und damit witzlos, denn ein Schutzschirm, der bei einer "Delle" von 30%
seines Volumens genug "L�cke" schaltet, ist praktisch offen. Und der
garnicht so seltene Fall, da� die damit ebenfalls reingelassene "Luft" in
einer Situation, wo gerade die andere Seite des Schirms von einem Strahl
Fusionsplasma getroffen wurde, hitzig genug, einen Betonblock zu verdampfen,
den Tr�ger im eigenen Saft k�cheln l��t...anstatt einer Strukturl�cke denke
ich lieber an einen "Unterschirm", der spezialisiert ist auf einen solchen
Luftprall. und zwischen diesen beiden ein allm�hlich gesteigertes Vakuum.
>
>> Das man Raumhelme bei SciFi Filmen von Innen beleuchtet um die
>> Darsteller sehen zu k�nnen ist da noch Peanuts.
>
> Ja. Dar�ber sollte man nicht zu sehr nachdenken.
> Ist wohl filmtechnisch notwendig, damit der Zuschauer die Gesichter
> der Darsteller weiterhin erkennen kann. Auch die Au�enbeleuchtung bei
> Filmen ist aus gleichem Grund oft nicht "nat�rlich".
>
>> (Die Fu�raumbeleuchtung bei Autoszenen im Dunkeln ect.)
>
> Manche heutige Autos *haben* eine Fu�raumbeleuchtung... ;-)
Mein alter Benz hatte sogar eine Wassersp�lung (bei Regen) :-)
--
mfg,
gUnther
> Hier noch der Antwortsatz von Günther:
> : Die "Menge" an verdrängter Luft ist doch recht gering. Geräuschlos
> : liefe das sicher nicht ab, aber ob es ein Knall wird? Kaum.
>
> Die Menge an verdrängter Luft ist mindestens die der person selbst,
> also so ca. 80 Liter oder bei Gruppen incl. Haluter mehrere
> Kubikmeter.
> Hinweis: Beim Peitschenknall geht es um wenige Kubikmillimeter, bei
> Silvesterböllern um zehntel Liter. Überlegt mal, was die Knallen und
> multipliziert das mit dem betreffenden Faktor.
> Das gäb kein "Plopp" sondern ein "KRAAAAAWUUUUUUUMMMMM!!!", das die
> gesamte Umgebung massiv durcheinander wirbeln würde und alle
> Beteiligten schlagartig taub werden ließe, falls sie es überleben.
Das wird eher nicht so sein, solange die Luft nicht auf
Überschallgeschwindigkeit beschleunigt wird. Ein leises Ffff..
vermutlich, ist das, was zu hören wäre.
Aber ein anderer Aspekt der Teleportation und auch des Transport mit
Materietransmittern ist noch gar nicht angesprochen worden:
Wenn ein Teleporter von einem schnellen Raumschiff aus auf einen
Planeten springt - was geschieht mit seinem Impuls? Wo bleibt die
Geschwindigkeit, die er eben noch hatte? Eigentlich müsste er mit der
rematerialisieren, ebenso jeder Transmitterbenutzer.
Gruß
Roland
--
Leben und leben lassen
Nun da kommt es wie schon richtig bemerkt auf die
Rematirialisierungsgeschwindigkeit an. Ich denke aber das ein
"gem�tliches" Rematerialisieren auch net so gut ist, die Effekte
der Gravitiation, wenn ihr wisst was ich meine.
> Aber ein anderer Aspekt der Teleportation und auch des Transport mit
> Materietransmittern ist noch gar nicht angesprochen worden:
>
> Wenn ein Teleporter von einem schnellen Raumschiff aus auf einen
> Planeten springt - was geschieht mit seinem Impuls? Wo bleibt die
> Geschwindigkeit, die er eben noch hatte? Eigentlich m�sste er mit der
> rematerialisieren, ebenso jeder Transmitterbenutzer.
Es gibt einen Grund warum Kurt Mahr Transmitter f�r eine bl�de
Idee hielt! ;-)
Antigraflifte �brigens auch und da stimme ich ihm sogar noch mehr
zu, die Dinger haben absolut keinen Vorteil IMHO.
Zu dem Transmitter k�nnte man an den Haaren herbeigezogen sagen
das jedes Objekt das einen Transmitter verl�sst einen der
Empfangsstation angepassten Impuls erh�lt sprich der
Differentialimpuls zwischen Station A und B wird eleminiert beim
Empfang.
�hnliches kann dann wohl auch bei dem erw�hnten "stargate" zutreffen.
Beim Beamen hingegen wo eine Gegenstation nicht existiert m�sste
sozusagen der Sender eine Anpassung durchf�hren, was aber nur
m�glich w�re wenn die Empfangsortgegebenheiten zu 100% bekannt
sind. Selbst eine Abweichung von einem tausendstel Promille
k�nnte Schmerzhafte folgen f�r die Person haben.
Servus,
Michael
--
34Deg. 52' 25.04'' N; 135Deg. 39' 38.92'' E
"Gott gebe mir die Kraft zu �ndern, was ich kann.
Das Unverm�gen zu akzeptieren was ich nicht kann
und die Unf�higkeit den Unterschied zu erkennen!"
(Calvin)
> naja, erinnere Dich an Alien, die Helme da hatten auch eine
> Innenblendbeleuchtung, �hnlich die bei Kampftica, doch Alien spielte in
> finsteren Korridoren und dusteren, nebligen Au�enszenen, wo alles eh schon
> mit blinzelndem Blick rumguckte...wenn man sich als Zuschauer in die
> Situation versetzt, hat man schnell ein Problem, �berhaupt noch was zu
> erkennen.
Die Helminnenbeleuchtung dient ja auch nicht den Protagonisten sondern dem
Zuschauer. Der h�tte sonst nichts vom Mienenspiel der Akteure. Da k�nnte
man n�mlich auf H�rspiel setzen. ("Negerkampf im Tunnel")
Sascha Broich
--
Wer den Teufel an die Wand malt,
spart Tapete.
Ist das denn heutzutage noch PC? ;)
> Sascha Broich schrieb:
> > On Sat, 7 Nov 2009 15:18:39 +0100, gUnther nanon�m wrote:
> >
> [...Helminnenbeleuchtung...]]
> > ... Der h�tte sonst nichts vom Mienenspiel der Akteure. Da k�nnte
> > man n�mlich auf H�rspiel setzen. ("Negerkampf im Tunnel")
>
> Ist das denn heutzutage noch PC? ;)
Er h�tte wohl schreiben sollen, "praktisch ausge�bter Disput zwischen
melaninseitig bevorzugten Protagonisten in von nat�rlichem Licht
benachteiligter, seitlich und oberhalb umschlossener Umgebung". ;-)
> Gerald Gruner schrieb:
>
> > Hier noch der Antwortsatz von G�nther:
> > : Die "Menge" an verdr�ngter Luft ist doch recht gering. Ger�uschlos
> > : liefe das sicher nicht ab, aber ob es ein Knall wird? Kaum.
> >
> > Die Menge an verdr�ngter Luft ist mindestens die der person selbst,
> > also so ca. 80 Liter oder bei Gruppen incl. Haluter mehrere
> > Kubikmeter.
> > Hinweis: Beim Peitschenknall geht es um wenige Kubikmillimeter, bei
> > Silvesterb�llern um zehntel Liter. �berlegt mal, was die Knallen und
> > multipliziert das mit dem betreffenden Faktor.
> > Das g�b kein "Plopp" sondern ein "KRAAAAAWUUUUUUUMMMMM!!!", das die
> > gesamte Umgebung massiv durcheinander wirbeln w�rde und alle
> > Beteiligten schlagartig taub werden lie�e, falls sie es �berleben.
>
> Das wird eher nicht so sein, solange die Luft nicht auf
> �berschallgeschwindigkeit beschleunigt wird. Ein leises Ffff..
> vermutlich, ist das, was zu h�ren w�re.
Wenn die Tepeportation in Nullzeit erfolgen w�rde, w�rde die Luft
sogar mit �berlichtgeschwindigkeit verdr�ngt werden m�ssen und rundum
kein Stein auf dem anderen lassen. Solch eine Teleportation w�re
jedesmal ein Mega-GAU.
Darum schrieb ich als L�sungsvorschlag, dass sie deutlich langsamer
erfolgen muss.
> Aber ein anderer Aspekt der Teleportation und auch des Transport
> mit Materietransmittern ist noch gar nicht angesprochen worden:
>
> Wenn ein Teleporter von einem schnellen Raumschiff aus auf einen
> Planeten springt - was geschieht mit seinem Impuls? Wo bleibt die
> Geschwindigkeit, die er eben noch hatte? Eigentlich m�sste er mit
> der rematerialisieren, ebenso jeder Transmitterbenutzer.
�hm, auch davon schrieb ich bereits ein paar Zeilen tiefer... ;->
>
> "Gerald Gruner" <gera...@yahoo.de> schrieb
>
> > In den PR-Romanen wird die Teleportation als vergleichsweise
> > "langsamer" Vorgang beschrieben, so langsam, dass z.B. bei einer
> > fehlgeschlagenen Teleportation in feste Materie oder gegen einen
> > 5D-Schutzschirm die Personen am Startpunkt sehen k�nnen, wie der
> > Teleporter verschwindet und wieder zur�ck kommt. Es dauert also
> > _mindestens_ ein paar Zehntel Sekunden, mehr als genug Zeit f�r
> > einen nicht explosiven Druckausgleich.
> > Und so kommen wir wieder zu einem mehr oder weniger leisen
> > "Plopp"...
>
> Hi,
> nein, da, wenn man "sehen" kann, wie der Teleporter verschwindet und
> wiedererscheint, dieser zwar von Innen nach Au�en "springt", dann aber
> ebenso wiedererscheinen m��te. Also als kleiner (blutroter) Punkt, der
> anschwillt und schlu�endlich seine Haut nachholt. Also ein
> "kontinuierlicher" Vorgang mit vermutlich recht gleichm��iger
> Geschwindigkeit, keine Sto�welle.
Ich glaube, du guckst zu viele schlechte Filme. ;->
> Die unge�nderte Gestalt bei der Teleportation erfordert aber eine
> andere Sprungtechnik, etwa die der "geschickten Anordnung" der
> Teleporteratome im Zwischenraum der Luftatome...sozusagen ;-) diese
> k�nnten ja dann langsam rausdunsten.
Nee, das nun wirklich nicht.
> �hnlich w�re es mit dem verlassenen Sprungort, falls das Teleporterhirn
> klug genug ist, hinterl��t es einfach Sauerstoff/Luftatome, wo diese
> doch schon netterweise am Zielort vorhanden sind, spart Sprungenergie.
> So w�rde ich das System designen :-) klaro m��te man vorher durch die
> 5.Dimension geguckt haben.
Also ein "Austausch" von Start und Zielpunkt. Wurde nur leider nie so
beschrieben. Zumindest f�nd ich es erw�hnenswert, wenn bei einer
Teleportation aus einem Raumschiff in eine Giftgasatmosph�re oder gar
ins Wasser in der Zentrale eine �berschwemmung stattf�nd oder die
Besatzung halberstickt umkippen w�rde.
Ich glaube, du denkst auch viel zu kompliziert.
Stell die eine Teleportation einfach so vor, dass der Teleporter das
4D-Universum in Richtung "oben (5D)" verl�sst und am Ziel wieder aus
"5D-oben" wieder eintaucht, nur eben nicht unendlich schnell.
Analogon 2D/Meer: Ein Delphin nimmt Schwung, durchbricht die
Wasseroberfl�che und springt ein paar Meter durch die Luft und taucht
dann wieder ein.
Aus Sicht einer an die Wasseroberfl�che gebundenen Wanze w�rde der
Delphin in einem �bergeordneten Universum verschwinden und am Ziel
wieder erscheinen und zwar nicht von Innen nach Au�en.
> >> In der SciFi findet man �hnliche Beispiele, die einem k�rperlich
> >> ruinieren w�rden zuhauf. Sei es beim Beamen oder wenn man ein Stargate
> >> benutzt. Alle Zielorte haben anscheinend den gleichen Luftdruck??
> >
> > Bei kontinuierlichen "�ffnungen" ist das wirklich ein Problem. Aber da
> > lie�e sich postulieren, dass der eigentliche Durchganz geschaltet
> > erfolgt.
> > Das viel gr��ere Problem w�ren allerdings die deutlich
> > unterschiedlichen Bewegungsvektoren von Start- udn Zielplanet bzw.
> > aumschiff und deren massiv unterschiedlichen potentiellen Energen.
> > Man muss also den Energieerhaltungssatz bei Teleportation,
> > Transmittern und vermutlich auch Transitionsntrieben implizit
> > aufheben. Bei "Linearantrieben" kann er bleiben.
>
> N�, vergi� nicht die 5. Dimension. Jedesmal wenn Gucky von der Erdoberfl�che
> direkt in Bullys Arme auf Luna springt, verduftet seine kinetische Energie
> an einen "anderen" Gucky, der vermutlich einen �dings weiter "oben" in der
> n�chsten Existenzebene verpufft. Mit dem Modell kann man alles leicht
> hindengeln, Hawking w�re stolz auf mich :-)
Damit w�re der 4D-Energieerhaltungssatz durch 5D Energiezu- oder
-abf�hrung ausgehebelt.
> >> In der ZBV Serie von K.H. Scheer wurde das Problem des Schutzschirms
> >> beschrieben. K.H. Scheer schaffte hier eine Strukturl�cke, die den
> >> Druckausgleich beim Beschuss mit einer Waffe ausgleicht.
> >> Wurde diese Strukturl�cke nicht "Geschaltet" wurde der getroffene
> >> erheblich gesch�digt.
> >
> > Sofern der Schutzschirm "elastisch" ist, w�re ein mechanisch
> > wirksamer Treffer gef�hrlich. Dei Strukturl�cke muss aber gro� genug
> > sein, einen hinreichend schnellen Druckausgleich zu erm�glichen.
>
> Und damit witzlos, denn ein Schutzschirm, der bei einer "Delle" von
> 30% seines Volumens genug "L�cke" schaltet, ist praktisch offen.
Auch hier �bertreibst du.
Selbst ein Schutzschirm, der "nur" ringf�rmig w�re und nach oben
komplett offen, w�rde vor Bodenangriffen ziemlich gut sch�tzen,
zumindst weitaus besser als gar nichts...
> Und der garnicht so seltene Fall, da� die damit ebenfalls
> reingelassene "Luft" in einer Situation, wo gerade die andere Seite
> des Schirms von einem Strahl Fusionsplasma getroffen wurde, hitzig
> genug, einen Betonblock zu verdampfen, den Tr�ger im eigenen Saft
> k�cheln l��t...anstatt einer Strukturl�cke denke ich lieber an einen
> "Unterschirm", der spezialisiert ist auf einen solchen Luftprall.
> und zwischen diesen beiden ein allm�hlich gesteigertes Vakuum.
Genau aus diesem Grund ist ein rundum geschlossener Schirm im schweren
Kampf zu bevorzugen.
Ich habe an anderer Stelle (ich wei� nicht, ob in PR oder viellecht in
Scheers ZbV) die Beschreibung gelesen, dass im Kampf das Innere des
Schutzschirms evakuiert wird. Dann muss man aber auch am Boden einen
geschlossenen Raumanzug tragen. Aber auch das w�re eine M�glichkeit,
die mechanischen Folgen eines Angriffs zu vermeiden.
> >> Das man Raumhelme bei SciFi Filmen von Innen beleuchtet um die
> >> Darsteller sehen zu k�nnen ist da noch Peanuts.
> >
> > Ja. Dar�ber sollte man nicht zu sehr nachdenken.
> > Ist wohl filmtechnisch notwendig, damit der Zuschauer die Gesichter
> > der Darsteller weiterhin erkennen kann. Auch die Au�enbeleuchtung bei
> > Filmen ist aus gleichem Grund oft nicht "nat�rlich".
> >
> >> (Die Fu�raumbeleuchtung bei Autoszenen im Dunkeln ect.)
> >
> > Manche heutige Autos *haben* eine Fu�raumbeleuchtung... ;-)
>
> Mein alter Benz hatte sogar eine Wassersp�lung (bei Regen) :-)
Aber nicht serienm��ug, oder? ;-)
[...]
> Wenn die Tepeportation in Nullzeit erfolgen w�rde, w�rde die Luft
> sogar mit �berlichtgeschwindigkeit verdr�ngt werden m�ssen und rundum
> kein Stein auf dem anderen lassen. Solch eine Teleportation w�re
> jedesmal ein Mega-GAU.
Unbemerkt irgendwohin teleportieren w�re bei diesem Szenario wohl eine
ziemliche Fiktion ;-)
Toni
Hi,
habe sie doch. Denn in Raumschiffen m��te man einen mechanischen Transport
f�r alle Eventualit�ten auslegen, etwa auch den einer harten
(Stei�-)Landung. Der Antigrav ist nur ne R�hre...dazu praktisch f�r die
interne Klimakontrolle, stelle ich mir auch nicht einfach vor, die Besatzung
schwitzt an ihren Stationen und pennt in Kojen, und dazwischen wuchert
Schimmel in selten benutzten Korridoren und an Kabeln. Die Ri�zeichnungen
waren stets erschreckend uneinsichtig f�r Lufttransportprobleme. Guck Dir
mal an, was f�e ein Aufwand bei modernen geb�uden getrieben wird, und die
haben nur kleine Probleme.
> Zu dem Transmitter k�nnte man an den Haaren herbeigezogen sagen das jedes
> Objekt das einen Transmitter verl�sst einen der Empfangsstation
> angepassten Impuls erh�lt sprich der Differentialimpuls zwischen Station A
> und B wird eleminiert beim Empfang.
Die Materie des "Besuchers" stammt ja aus der Antenne des Transmitters. Ergo
hat sie den Impuls des Transmitters....was k�nnte simpler sein.
Beim Teleporter ist es schwieriger, der nimmt gewisserma�en eine Falte des
4D-"Tischtuchs" auf in die viertelvorsiebte Dimension, piekst sich hindurch
und streicht hinter sich das "Tischtuch" wieder glatt.
>
> �hnliches kann dann wohl auch bei dem erw�hnten "stargate" zutreffen.
>
> Beim Beamen hingegen wo eine Gegenstation nicht existiert m�sste sozusagen
> der Sender eine Anpassung durchf�hren, was aber nur m�glich w�re wenn die
> Empfangsortgegebenheiten zu 100% bekannt sind. Selbst eine Abweichung von
> einem tausendstel Promille k�nnte Schmerzhafte folgen f�r die Person
> haben.
Schmerzhaft eher nicht, die kleinste Ver�nderung im hochkomplexen Hirngewebe
w�re doch schon genug f�r den Sarg. Lustige Verformungen und ineinander
gebeamte K�rper, son Quark. Immerhin sind einige "Inhalte" des Hirns nur
elektrische Potentiale, quasi ein paar wandernde Elektronen....
--
mfg,
gUnther
Bei einem Lautsprecher bewegt sich die Membran auch nicht mit
�berschallgeschwindigkeit. Laut kann es trotzdem sein.
hp
Ob da der Antigravgenerator noch funktioniert?
Aber ein reiner AG-Schacht a la PR sind tats�chlich eher unpraktisch,
bzw. w�rden anders genutzt werden:
Sich am Start abzusto�en und dann hunderte Meter im Freien Fall
dahinzusegeln, bis man das Ziel so genau trifft, dass man sich dort
elegant aus dem Schacht schwingen kann, erfordert eine extreme
K�rperbeherrschung. Abgesehen davon ist es langsam. Welche
Geschwindigkeit kann ein Mensch bei einmaligem Absto�en erreichen? 2 bis
3 m/s? Vielleicht 5 m/s, wenn er sehr gut trainiert ist? Lifts in
heutigen Hochh�usern sind schneller. Und was macht man dann, wenn einem
jemand mit gleicher Geschwindigkeit entgegenkommt?
Des �fteren werden AG-Sch�chte daher als "nach oben/unten gepolt"
geschildert. Aber was hei�t das? Eine schwache Gravitation in der
angegebenen Richtung kann es nicht sein, das w�re f�r kurze Strecken
viel zu langsam und f�r lange viel zu schnell (oder reicht da der
Luftwiderstand aus? M�sste man nachrechnen). Also Prall/Traktor-Felder,
die sich mit konstanter Geschwindkeit bewegen? Wie bremst man dann ab?
Im Prinzip w�re das nat�rlich einfach: Man sagt: "Positronik, Deck 57,
bitte" und die Positronik sorgt durch diskreten Einsatz von
Traktorfeldern daf�r, dass man rasch und kollisionsfrei dorthin kommt
(und den AG-Schacht mit den F��en nach unten verl�sst). Aber ich kann
micht nicht daran erinnern, dass das jemals so geschildert wurde (obwohl
es bei Kurt Mahr (glaube ich) zumindest Ans�tze dazu gab).
Alternativ dazu k�nnte die Wand des AG-Schachts mit einer griffigen
Oberfl�che ausgestattet sein. Dann kann man sich an der entlanghanteln
oder -laufen (es gibt keinen Grund, warum man in der Schwerelosigkeit
seinen K�rper parallel zu L�ngsachse des Schiffs ausrichten sollte).
Wenn man peinlicherweise von der Wand wegtriftet, dann erreicht man
recht bald die gegen�berliegende Wand und macht dort weiter.
Das Aussteigen stelle ich mir aber nach wie vor schwierig vor.
> Der Antigrav ist nur ne R�hre...dazu praktisch f�r die
> interne Klimakontrolle, stelle ich mir auch nicht einfach vor, die Besatzung
> schwitzt an ihren Stationen und pennt in Kojen, und dazwischen wuchert
> Schimmel in selten benutzten Korridoren und an Kabeln. Die Ri�zeichnungen
> waren stets erschreckend uneinsichtig f�r Lufttransportprobleme.
Wenn ich an die Risszeichnungen von Rudolf Zengerle zur�ckdenke, dann
hatte der eher das umgekehrte Problem: Er hat keine Vorkehrungen
getroffen, unerw�nschten Lufttransport zu verhindern. Hunderte Meter
hohe Hohlr�ume sorgen f�r Druckunterschiede, Wetter, u.�.. Ob es gut
ist, wenn es im Lineartriebwerk regnet? Oder wenn man einen
Druckausgleich braucht, wenn man von der Zentrale zum Beiboothangar
will?
Im �brigen sind Klimasch�chte etc. wohl zu klein, um auf Risszeichnungen
aufzuscheinen.
> Guck Dir mal an, was f�e ein Aufwand bei modernen geb�uden getrieben
> wird, und die haben nur kleine Probleme.
Auf einer Risszeichnung vom Burj Dubai in A4-Gr��e kannst Du
Klimasch�chte erkennen?
>> Zu dem Transmitter k�nnte man an den Haaren herbeigezogen sagen das jedes
>> Objekt das einen Transmitter verl�sst einen der Empfangsstation
>> angepassten Impuls erh�lt sprich der Differentialimpuls zwischen Station A
>> und B wird eleminiert beim Empfang.
>
> Die Materie des "Besuchers" stammt ja aus der Antenne des Transmitters. Ergo
> hat sie den Impuls des Transmitters....was k�nnte simpler sein.
> Beim Teleporter ist es schwieriger, der nimmt gewisserma�en eine Falte des
> 4D-"Tischtuchs" auf in die viertelvorsiebte Dimension, piekst sich hindurch
> und streicht hinter sich das "Tischtuch" wieder glatt.
Ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied (aber ich bin ja bekanntlich
ein Gegner der "Scanner-Theorie" und sehe Transmitter, Teleportation und
Transition als verschiedene technische Implementationen des gleichen
physikalischen Prinzips an).
hp
lauter brocht wᅵre als cheforter des Flaggschiff des residenten
zumindest on topic :-)
Aik Richter
LOL :D
> Aber ein reiner AG-Schacht a la PR sind tats�chlich eher unpraktisch,
> bzw. w�rden anders genutzt werden:
>
> Sich am Start abzusto�en und dann hunderte Meter im Freien Fall
> dahinzusegeln, bis man das Ziel so genau trifft, dass man sich dort
> elegant aus dem Schacht schwingen kann, erfordert eine extreme
> K�rperbeherrschung.
Wenn die reicht.
Schon das Absto�en d�rfte schwierig sein. Entweder man ist noch
au�erhalb des AH-Feldes. Dann muss man schr�g durch einen
Gravitationsgradienten von 1g nach 0g springen und dann och das Ziel
treffen. Und innerhalb des Feldes verliert man keine Boden mehr unter
den F��en. Den richtigen Puntk zu treffen, d�rfte Zentimeterarbeit
sein.
Und dann versuche mal, abw�rts zu "springen"...
AG-Sch�chte sind IMHO insgesamt eine seltsame Erfindung, aber eben
sehhr SF-m��ig. F�r Lastentransporte m�gen sie Sinn haben, f�r
Personen im Regelfall wohl eher nicht.
Und ich vermute, im Peryversum sind einen Tag nach Erfindung des
AG-Schachts R�cke als Kleidungsst�ck sehr unpopul�r geworden. ;-)))
> Abgesehen davon ist es langsam.
Das au�erdem.
> Welche
> Geschwindigkeit kann ein Mensch bei einmaligem Absto�en erreichen?
> 2 bis 3 m/s? Vielleicht 5 m/s, wenn er sehr gut trainiert ist?
> Lifts in heutigen Hochh�usern sind schneller. Und was macht man
> dann, wenn einem jemand mit gleicher Geschwindigkeit entgegenkommt?
ACK.
Das alles zeigt, dass AG-Sch�chte in Form reiner Antischwerkraft
allerh�chstens Ein-Personen-Sch�chte zwischen zwei Etagen sein k�nnen.
Alles weitere brauche IMHO eienn aktiven Transportmechanismus.
> Des �fteren werden AG-Sch�chte daher als "nach oben/unten gepolt"
> geschildert. Aber was hei�t das? Eine schwache Gravitation in der
> angegebenen Richtung kann es nicht sein, das w�re f�r kurze Strecken
> viel zu langsam und f�r lange viel zu schnell (oder reicht da der
> Luftwiderstand aus?
Nein, IMHO kann es nur eine Art "Paternoster"-Prinzip sein, das die
Passagiere mit konstanter Geschwindigkeit aufw�rts oder abw�rts
transportiert, nur dass sie eben frei in entsprechend modulierten
G-Feldern schweben und am Ziel automatisch abgesetzt werden.
Und ganz nebenbei sorgt das auch daf�r, dass die Personen aufrecht
bleiben und nicht zusammen sto�en.
> M�sste man nachrechnen). Also Prall/Traktor-Felder,
> die sich mit konstanter Geschwindkeit bewegen? Wie bremst man dann ab?
> Im Prinzip w�re das nat�rlich einfach: Man sagt: "Positronik, Deck 57,
> bitte" und die Positronik sorgt durch diskreten Einsatz von
> Traktorfeldern daf�r, dass man rasch und kollisionsfrei dorthin kommt
> (und den AG-Schacht mit den F��en nach unten verl�sst). Aber ich kann
> micht nicht daran erinnern, dass das jemals so geschildert wurde (obwohl
> es bei Kurt Mahr (glaube ich) zumindest Ans�tze dazu gab).
Das ist auch die einzige "realistische" M�glichkeit, die ich mir
vorstellen k�nnte.
> Alternativ dazu k�nnte die Wand des AG-Schachts mit einer griffigen
> Oberfl�che ausgestattet sein. Dann kann man sich an der entlanghanteln
> oder -laufen (es gibt keinen Grund, warum man in der Schwerelosigkeit
> seinen K�rper parallel zu L�ngsachse des Schiffs ausrichten sollte).
> Wenn man peinlicherweise von der Wand wegtriftet, dann erreicht man
> recht bald die gegen�berliegende Wand und macht dort weiter.
> Das Aussteigen stelle ich mir aber nach wie vor schwierig vor.
Nee, h�chstens als sportliche Disziplin oder in Freizeitparks. ;-)
> > Der Antigrav ist nur ne R�hre...dazu praktisch f�r die interne
> > Klimakontrolle, stelle ich mir auch nicht einfach vor, die Besatzung
> > schwitzt an ihren Stationen und pennt in Kojen, und dazwischen wuchert
> > Schimmel in selten benutzten Korridoren und an Kabeln. Die Ri�zeichnungen
> > waren stets erschreckend uneinsichtig f�r Lufttransportprobleme.
>
> Wenn ich an die Risszeichnungen von Rudolf Zengerle zur�ckdenke, dann
> hatte der eher das umgekehrte Problem: Er hat keine Vorkehrungen
> getroffen, unerw�nschten Lufttransport zu verhindern. Hunderte Meter
> hohe Hohlr�ume sorgen f�r Druckunterschiede, Wetter, u.�.. Ob es gut
> ist, wenn es im Lineartriebwerk regnet? Oder wenn man einen
> Druckausgleich braucht, wenn man von der Zentrale zum Beiboothangar
> will?
Man muss sich nur mal vorstellen, dass ein Ultrariese innen fast die
H�he der Zugspitze hat!
Die Klimatisierung und der Ausgleich von Luftdruckdifferenzen muss
extremen Aufwand machen.
> Im �brigen sind Klimasch�chte etc. wohl zu klein, um auf Risszeichnungen
> aufzuscheinen.
Es sind auch Millionen anderen notwendige Dinge nicht dargestellt.
> > Guck Dir mal an, was f�e ein Aufwand bei modernen geb�uden getrieben
> > wird, und die haben nur kleine Probleme.
>
> Auf einer Risszeichnung vom Burj Dubai in A4-Gr��e kannst Du
> Klimasch�chte erkennen?
Eben.
> >> Zu dem Transmitter k�nnte man an den Haaren herbeigezogen sagen das
> >> jedes Objekt das einen Transmitter verl�sst einen der Empfangsstation
> >> angepassten Impuls erh�lt sprich der Differentialimpuls zwischen
> >> Station A und B wird eleminiert beim Empfang.
> >
> > Die Materie des "Besuchers" stammt ja aus der Antenne des Transmitters. Ergo
> > hat sie den Impuls des Transmitters....was k�nnte simpler sein.
> > Beim Teleporter ist es schwieriger, der nimmt gewisserma�en eine Falte des
> > 4D-"Tischtuchs" auf in die viertelvorsiebte Dimension, piekst sich hindurch
> > und streicht hinter sich das "Tischtuch" wieder glatt.
>
> Ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied (aber ich bin ja bekanntlich
> ein Gegner der "Scanner-Theorie" und sehe Transmitter, Teleportation und
> Transition als verschiedene technische Implementationen des gleichen
> physikalischen Prinzips an).
Unterst�tze das...
> Man muss sich nur mal vorstellen, dass ein Ultrariese innen fast die
> Höhe der Zugspitze hat!
> Die Klimatisierung und der Ausgleich von Luftdruckdifferenzen muss
> extremen Aufwand machen.
> MfG
> Gerald
Das Problem könnte sich relativieren wenn man Fiktiv die
Konstruktion/Installation der künstlichen Gravitation
betrachtet.
In einer Folge von DS9 wurde so ganz nebenbei erwähnt,
das die Raumschiffe "Gravitationsmatten" verwenden.
(Folge Cisko & Sohn "segeln" mit einem Raumschiff)
Wenn die künstliche Schwerkraft also nur von Deck
zu Deck generiert wird müsste sich der Luftdruck
von selbst erledigen.
Der Vorteil solch einer Lösung währe auch die
Umsetzung des Vertikalen Vektors der Schwerkraft
zur Raumschiffsachse.
Peter J. Holzer schrieb:
> On 2009-11-08 03:48, Roland Rieß <Roland...@t-online.de> wrote:
>> Gerald Gruner schrieb:
>>> Hier noch der Antwortsatz von Günther:
>>> : Die "Menge" an verdrängter Luft ist doch recht gering. Geräuschlos
>>> : liefe das sicher nicht ab, aber ob es ein Knall wird? Kaum.
>>>
>>> Die Menge an verdrängter Luft ist mindestens die der person selbst,
>>> also so ca. 80 Liter oder bei Gruppen incl. Haluter mehrere
>>> Kubikmeter.
>>> Hinweis: Beim Peitschenknall geht es um wenige Kubikmillimeter, bei
>>> Silvesterböllern um zehntel Liter. Überlegt mal, was die Knallen und
>>> multipliziert das mit dem betreffenden Faktor.
>>> Das gäb kein "Plopp" sondern ein "KRAAAAAWUUUUUUUMMMMM!!!", das die
>>> gesamte Umgebung massiv durcheinander wirbeln würde und alle
>>> Beteiligten schlagartig taub werden ließe, falls sie es überleben.
>> Das wird eher nicht so sein, solange die Luft nicht auf
>> Überschallgeschwindigkeit beschleunigt wird. Ein leises Ffff..
>> vermutlich, ist das, was zu hören wäre.
>
> Bei einem Lautsprecher bewegt sich die Membran auch nicht mit
> Überschallgeschwindigkeit. Laut kann es trotzdem sein.
Das stimmt schon. Aber es ist halt kein Überschallknall.
>> Das wird eher nicht so sein, solange die Luft nicht auf
>> Überschallgeschwindigkeit beschleunigt wird. Ein leises Ffff..
>> vermutlich, ist das, was zu hören wäre.
>
> Wenn die Tepeportation in Nullzeit erfolgen würde, würde die Luft
> sogar mit Überlichtgeschwindigkeit verdrängt werden müssen und rundum
> kein Stein auf dem anderen lassen. Solch eine Teleportation wäre
> jedesmal ein Mega-GAU.
Richtig. Solche Teleportationen kommen aber in der Serie nicht vor. Zu
Beginn wurde öfter mal geschildert, dass Beobachter ein Flimmern
wahrnahmen, wenn jemand gerade beim Teleportieren war. Das habe ich so
gedeutet, dass eben nicht Knall auf Fall der Ort gewechselt wird,
sondern schön von außen nach Innen bei der Ent- und von innen nach außen
bei der Rematerialisation. Damit ist doch das Problem gelöst und
Überschallknalle kämen nicht vor. Es wird ja auch oft geschrieben, dass
Teleporter eine kurze Zeit brauchen, bevor sie handlungsfähig sind, das
deutet auch darauf hin, dass sie nach und nach wiederentstehen.
> Darum schrieb ich als Lösungsvorschlag, dass sie deutlich langsamer
> erfolgen muss.
Ja, ACK.
>> Aber ein anderer Aspekt der Teleportation und auch des Transport
>> mit Materietransmittern ist noch gar nicht angesprochen worden:
>>
>> Wenn ein Teleporter von einem schnellen Raumschiff aus auf einen
>> Planeten springt - was geschieht mit seinem Impuls? Wo bleibt die
>> Geschwindigkeit, die er eben noch hatte? Eigentlich müsste er mit
>> der rematerialisieren, ebenso jeder Transmitterbenutzer.
>
> Ähm, auch davon schrieb ich bereits ein paar Zeilen tiefer... ;->
Hab' ich überlesen, I'm sorry.
Nja da Lang ja ein schwaches prallfld oder sogar eine Luft d�se die das
traportgut wieder in die mite dr�ckt,..
> Und ich vermute, im Peryversum sind einen Tag nach Erfindung des
> AG-Schachts R�cke als Kleidungsst�ck sehr unpopul�r geworden. ;-)))
oder erst recht....
>> Welche
>> Geschwindigkeit kann ein Mensch bei einmaligem Absto�en erreichen?
>> 2 bis 3 m/s? Vielleicht 5 m/s, wenn er sehr gut trainiert ist?
>> Lifts in heutigen Hochh�usern sind schneller. Und was macht man
>> dann, wenn einem jemand mit gleicher Geschwindigkeit entgegenkommt?
>
> ACK.
> Das alles zeigt, dass AG-Sch�chte in Form reiner Antischwerkraft
> allerh�chstens Ein-Personen-Sch�chte zwischen zwei Etagen sein k�nnen.
> Alles weitere brauche IMHO eienn aktiven Transportmechanismus.
grad mit gegenverkehr...
>> Des �fteren werden AG-Sch�chte daher als "nach oben/unten gepolt"
>> geschildert. Aber was hei�t das? Eine schwache Gravitation in der
>> angegebenen Richtung kann es nicht sein, das w�re f�r kurze Strecken
>> viel zu langsam und f�r lange viel zu schnell (oder reicht da der
>> Luftwiderstand aus?
>
> Nein, IMHO kann es nur eine Art "Paternoster"-Prinzip sein, das die
> Passagiere mit konstanter Geschwindigkeit aufw�rts oder abw�rts
> transportiert, nur dass sie eben frei in entsprechend modulierten
> G-Feldern schweben und am Ziel automatisch abgesetzt werden.
> Und ganz nebenbei sorgt das auch daf�r, dass die Personen aufrecht
> bleiben und nicht zusammen sto�en.
3Warum nein; kannja durchaus beides geben
grad Im "Kleineinsatz" in ner wohung is Polung durchaus Sinnvoller
als nen 2. schacht baun...
>> M�sste man nachrechnen). Also Prall/Traktor-Felder,
>> die sich mit konstanter Geschwindkeit bewegen? Wie bremst man dann ab?
>> Im Prinzip w�re das nat�rlich einfach: Man sagt: "Positronik, Deck 57,
>> bitte" und die Positronik sorgt durch diskreten Einsatz von
>> Traktorfeldern daf�r, dass man rasch und kollisionsfrei dorthin kommt
>> (und den AG-Schacht mit den F��en nach unten verl�sst). Aber ich kann
>> micht nicht daran erinnern, dass das jemals so geschildert wurde (obwohl
>> es bei Kurt Mahr (glaube ich) zumindest Ans�tze dazu gab).
> Das ist auch die einzige "realistische" M�glichkeit, die ich mir
> vorstellen k�nnte.
alternatif w�re aichein signal das Man geben kann ( geste?) die
danNdas " Schubs raus feld ausl�st,
oin lkleineren D�rfte das austreten aus dems chacgt bereits langen
da ja da der fuss Mit einem g festgenadelt wird Sobald er draussen ist
an sich wie beim Paternoster
>> Alternativ dazu k�nnte die Wand des AG-Schachts mit einer griffigen
>> Oberfl�che ausgestattet sein. Dann kann man sich an der entlanghanteln
>> oder -laufen (es gibt keinen Grund, warum man in der Schwerelosigkeit
>> seinen K�rper parallel zu L�ngsachse des Schiffs ausrichten sollte).
>> Wenn man peinlicherweise von der Wand wegtriftet, dann erreicht man
>> recht bald die gegen�berliegende Wand und macht dort weiter.
>> Das Aussteigen stelle ich mir aber nach wie vor schwierig vor.
>
> Nee, h�chstens als sportliche Disziplin oder in Freizeitparks. ;-)
Klingt aber als Obs spass machT!
> Man muss sich nur mal vorstellen, dass ein Ultrariese innen fast die
> H�he der Zugspitze hat!
> Die Klimatisierung und der Ausgleich von Luftdruckdifferenzen muss
> extremen Aufwand machen.
Naja Bei k�ntlicher gravitation is der druckunterSchied gering...
>> Im �brigen sind Klimasch�chte etc. wohl zu klein, um auf Risszeichnungen
>> aufzuscheinen.
> Es sind auch Millionen anderen notwendige Dinge nicht dargestellt.
wennde die verkablung eines lichtschalters Mit dargestelt haben
wilst Is nix mehr zu erkennen...
>>> Guck Dir mal an, was f�e ein Aufwand bei modernen geb�uden getrieben
>>> wird, und die haben nur kleine Probleme.
>> Auf einer Risszeichnung vom Burj Dubai in A4-Gr��e kannst Du
>> Klimasch�chte erkennen?
>
> Eben.
>
>>> Zu dem Transmitter k�nnte man an den Haaren herbeigezogen sagen das
>>>> jedes Objekt das einen Transmitter verl�sst einen der Empfangsstation
>>>> angepassten Impuls erh�lt sprich der Differentialimpuls zwischen
>>>> Station A und B wird eleminiert beim Empfang.
>>> Die Materie des "Besuchers" stammt ja aus der Antenne des Transmitters. Ergo
>>> hat sie den Impuls des Transmitters....was k�nnte simpler sein.
>>> Beim Teleporter ist es schwieriger, der nimmt gewisserma�en eine Falte des
>>> 4D-"Tischtuchs" auf in die viertelvorsiebte Dimension, piekst sich hindurch
>>> und streicht hinter sich das "Tischtuch" wieder glatt.
>> Ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied (aber ich bin ja bekanntlich
>> ein Gegner der "Scanner-Theorie" und sehe Transmitter, Teleportation und
>> Transition als verschiedene technische Implementationen des gleichen
>> physikalischen Prinzips an).
>
> Unterst�tze das...
scanner / packettransmitter
wir sind Beim paacket normalerweise
Startreck beim scanner,.. ;)
Basis...
Der griund warum es diese art von ebeulter rumausnutzung nicht �vtrer
gibt hat damit zu tun dases die zeichner inden WAHN treibt
>
> Das stimmt schon. Aber es ist halt kein �berschallknall.
Tja vieleicht haben Wir Ja einen fallvon Hypper einlagerings efeckt
Wie bim schwarm,..;)
'
N�tzt IMHO nichts, solange es Verbindungen zwischen den Decks gibt, in
denen ebenfalls Graviation herrscht (z.B. Nottreppen). Im Endeffekt hast
Du auf jeden Fall eine 2500 m hohe Lufts�ule und damit den
entsprechenden Druckunterschied.
Helfen w�rde:
* zwischen den Decks gibt es nur Antigravsch�chte (da breitet sich der
Druck in beide Richtungen gleich aus und kann sich nicht addieren)
und normalerweise geschlossene Schotten (da breitet sich der Druck
gar nicht aus).
* Den geringen Rest, der �brigbleibt (durch kurzfristiges �ffnen der
Schotten, offene Sch�chte, etc.) kann man ausgleichen, indem man
unten Luft absaugt und nach oben pumpt.
Vielleicht reicht aber auch schon die f�r die Klimatisierung ohnehin
notwendige Luftumw�lzung, um den Druck konstant zu halten. Aber ich
f�rchte, bei den Luftmassen, um die es da geht, zieht es dann wie in
einem H�hnerstall.
> Der Vorteil solch einer L�sung w�hre auch die
> Umsetzung des Vertikalen Vektors der Schwerkraft
> zur Raumschiffsachse.
Mir ist nicht ganz klar, warum es vorteilhaft sein soll, den
Schwerkraftvektor vertikal zur Raumschiffachse auszurichten (abgesehen
davon, dass man das einfacher durch Rotation erreichen kann).
hp
> N�tzt IMHO nichts, solange es Verbindungen zwischen den Decks gibt, in
> denen ebenfalls Graviation herrscht (z.B. Nottreppen). Im Endeffekt hast
> Du auf jeden Fall eine 2500 m hohe Lufts�ule und damit den
> entsprechenden Druckunterschied.
Eben Nicht da Ja ale 2,5-40 Meter je nach deck h�he eine Neue " meeres
H�he" grenze eingezogen wird
> Mir ist nicht ganz klar, warum es vorteilhaft sein soll, den
> Schwerkraftvektor vertikal zur Raumschiffachse auszurichten (abgesehen
> davon, dass man das einfacher durch Rotation erreichen kann).
Man brauch nur zu beschleuniigen und diese Mit bweschleunigungs
wert - 1 g D�mpfen,..
;)
rotations andruck in einem beschleunigendem system is NICHT einfach
> Gerald Gruner schrieb:
>
> > Man muss sich nur mal vorstellen, dass ein Ultrariese innen
> > fast die H�he der Zugspitze hat!
> > Die Klimatisierung und der Ausgleich von Luftdruckdifferenzen
> > muss extremen Aufwand machen.
>
> Das Problem k�nnte sich relativieren wenn man Fiktiv die
> Konstruktion/Installation der k�nstlichen Gravitation
> betrachtet.
> In einer Folge von DS9 wurde so ganz nebenbei erw�hnt,
> das die Raumschiffe "Gravitationsmatten" verwenden.
> (Folge Cisko & Sohn "segeln" mit einem Raumschiff)
>
> Wenn die k�nstliche Schwerkraft also nur von Deck
> zu Deck generiert wird m�sste sich der Luftdruck
> von selbst erledigen.
Nein.
Wenn ein Luftaustausch (und damit ein Druckausgleich) zwischen Decks
erfolgen kann, spielt es keine Rolle, ob die 1g in jedem Boden erzeugt
wird oder irgendwo zentral. Die Druckdifferenzen durch doe H�he
addieren sich.
Einzige L�sung ist, dass zumindest die Hauptdecks gegeneinander
abgedichtet w�ren, dass schwache Prallfelder an den Zug�ngen aller
durchgehenden AG-Sch�chte und anderen Verbindungen Luftstr�mungen
verhindern und dass die unvermeidlichen Undichtigkeiten durch
permanentes hoch pumpen von Luft ausgeglichen werden.
> Der Vorteil solch einer L�sung w�hre auch die
> Umsetzung des Vertikalen Vektors der Schwerkraft
> zur Raumschiffsachse.
???
> Gerald Gruner schrieb:
> > Peter J. Holzer schrieb am Sun, 8 Nov 2009:
> >
> >> Aber ein reiner AG-Schacht a la PR sind tats�chlich eher unpraktisch,
> >> bzw. w�rden anders genutzt werden:
> >>
> >> Sich am Start abzusto�en und dann hunderte Meter im Freien Fall
> >> dahinzusegeln, bis man das Ziel so genau trifft, dass man sich dort
> >> elegant aus dem Schacht schwingen kann, erfordert eine extreme
> >> K�rperbeherrschung.
> >
> > Wenn die reicht.
> > Schon das Absto�en d�rfte schwierig sein. Entweder man ist noch
> > au�erhalb des AH-Feldes. Dann muss man schr�g durch einen
> > Gravitationsgradienten von 1g nach 0g springen und dann och das Ziel
> > treffen. Und innerhalb des Feldes verliert man keine Boden mehr unter
> > den F��en. Den richtigen Puntk zu treffen, d�rfte Zentimeterarbeit
> > sein.
> > Und dann versuche mal, abw�rts zu "springen"...
> >
> > AG-Sch�chte sind IMHO insgesamt eine seltsame Erfindung, aber eben
> > sehhr SF-m��ig. F�r Lastentransporte m�gen sie Sinn haben, f�r
> > Personen im Regelfall wohl eher nicht.
>
> Nja da Lang ja ein schwaches prallfld oder sogar eine Luft d�se die das
> traportgut wieder in die mite dr�ckt,..
�h, was �ndert das an obigen Problemen???
> > Und ich vermute, im Peryversum sind einen Tag nach Erfindung des
> > AG-Schachts R�cke als Kleidungsst�ck sehr unpopul�r geworden. ;-)))
>
> oder erst recht....
Du meinst, es bricht in der Zukunft eine Exhibitionismuswelle aus?
Naja, wenn ich mich an die PR-Comics aus meiner Kindheit erinnere,
k�nntest du recht haben... ;-)
> >> Welche
> >> Geschwindigkeit kann ein Mensch bei einmaligem Absto�en erreichen?
> >> 2 bis 3 m/s? Vielleicht 5 m/s, wenn er sehr gut trainiert ist?
> >> Lifts in heutigen Hochh�usern sind schneller. Und was macht man
> >> dann, wenn einem jemand mit gleicher Geschwindigkeit entgegenkommt?
> >
> > ACK.
> > Das alles zeigt, dass AG-Sch�chte in Form reiner Antischwerkraft
> > allerh�chstens Ein-Personen-Sch�chte zwischen zwei Etagen sein k�nnen.
> > Alles weitere brauche IMHO eienn aktiven Transportmechanismus.
>
> grad mit gegenverkehr...
Eigentlich immer au�er vielleicht bai sehr kleinen, kurzen Sch�chten.
> >> Des �fteren werden AG-Sch�chte daher als "nach oben/unten gepolt"
> >> geschildert. Aber was hei�t das? Eine schwache Gravitation in der
> >> angegebenen Richtung kann es nicht sein, das w�re f�r kurze Strecken
> >> viel zu langsam und f�r lange viel zu schnell (oder reicht da der
> >> Luftwiderstand aus?
> >
> > Nein, IMHO kann es nur eine Art "Paternoster"-Prinzip sein, das die
> > Passagiere mit konstanter Geschwindigkeit aufw�rts oder abw�rts
> > transportiert, nur dass sie eben frei in entsprechend modulierten
> > G-Feldern schweben und am Ziel automatisch abgesetzt werden.
> > Und ganz nebenbei sorgt das auch daf�r, dass die Personen aufrecht
> > bleiben und nicht zusammen sto�en.
>
> 3Warum nein; kannja durchaus beides geben
> grad Im "Kleineinsatz" in ner wohung is Polung durchaus Sinnvoller
> als nen 2. schacht baun...
Ja. Ich schrieb schon, dass kleine Sch�chte Ausnahmen sind...
> >> M�sste man nachrechnen). Also Prall/Traktor-Felder,
> >> die sich mit konstanter Geschwindkeit bewegen? Wie bremst man dann ab?
> >> Im Prinzip w�re das nat�rlich einfach: Man sagt: "Positronik, Deck 57,
> >> bitte" und die Positronik sorgt durch diskreten Einsatz von
> >> Traktorfeldern daf�r, dass man rasch und kollisionsfrei dorthin kommt
> >> (und den AG-Schacht mit den F��en nach unten verl�sst). Aber ich kann
> >> micht nicht daran erinnern, dass das jemals so geschildert wurde (obwohl
> >> es bei Kurt Mahr (glaube ich) zumindest Ans�tze dazu gab).
>
> > Das ist auch die einzige "realistische" M�glichkeit, die ich mir
> > vorstellen k�nnte.
>
> alternatif w�re aichein signal das Man geben kann ( geste?) die
> danNdas " Schubs raus feld ausl�st,
> oin lkleineren D�rfte das austreten aus dems chacgt bereits langen
> da ja da der fuss Mit einem g festgenadelt wird Sobald er draussen ist
>
> an sich wie beim Paternoster
ACK. Sprachsteuerung, Gestensteuerung, Haltung, was auch immer...
> > Man muss sich nur mal vorstellen, dass ein Ultrariese innen fast die
> > H�he der Zugspitze hat!
> > Die Klimatisierung und der Ausgleich von Luftdruckdifferenzen muss
> > extremen Aufwand machen.
>
> Naja Bei k�ntlicher gravitation is der druckunterSchied gering...
Falsch. Siehe Parallelposting.
> >>> Zu dem Transmitter k�nnte man an den Haaren herbeigezogen sagen das
> >>>> jedes Objekt das einen Transmitter verl�sst einen der Empfangsstation
> >>>> angepassten Impuls erh�lt sprich der Differentialimpuls zwischen
> >>>> Station A und B wird eleminiert beim Empfang.
> >>> Die Materie des "Besuchers" stammt ja aus der Antenne des Transmitters.
> >>> Ergo hat sie den Impuls des Transmitters....was k�nnte simpler sein.
> >>> Beim Teleporter ist es schwieriger, der nimmt gewisserma�en eine Falte
> >>> des 4D-"Tischtuchs" auf in die viertelvorsiebte Dimension, piekst sich
> >>> hindurch und streicht hinter sich das "Tischtuch" wieder glatt.
> >> Ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied (aber ich bin ja bekanntlich
> >> ein Gegner der "Scanner-Theorie" und sehe Transmitter, Teleportation und
> >> Transition als verschiedene technische Implementationen des gleichen
> >> physikalischen Prinzips an).
> >
> > Unterst�tze das...
>
> scanner / packettransmitter
> wir sind Beim paacket normalerweise
> Startreck beim scanner,.. ;)
Auch Startrek benutzt keinen Scanner-Transporter. Die Scanner
unterst�tzen den Transportprozess zwar massiv, aber der eigentliche
Transport ist kein Scanning-Prozess, alleine schon, weil es keine
Gegenstation gibt, die etwas mit etwaigen Scannerdaten anfangen
k�nnte.
Aber dieses Thema m�chte ich hier nicht vertiefen.
>> Nja da Lang ja ein schwaches prallfld oder sogar eine Luft d�se die das
>> traportgut wieder in die mite dr�ckt,..
> �h, was �ndert das an obigen Problemen???
Manspielt wenigstens Nich Flipper Mit der Liftwand als Bande
>>> Und ich vermute, im Peryversum sind einen Tag nach Erfindung des
>>> AG-Schachts R�cke als Kleidungsst�ck sehr unpopul�r geworden. ;-)))
>> oder erst recht....
> Du meinst, es bricht in der Zukunft eine Exhibitionismuswelle aus?
> Naja, wenn ich mich an die PR-Comics aus meiner Kindheit erinnere,
> k�nntest du recht haben... ;-)
Sieste ;)
>> grad Im "Kleineinsatz" in ner wohung is Polung durchaus Sinnvoller
>> als nen 2. schacht baun...
> Ja. Ich schrieb schon, dass kleine Sch�chte Ausnahmen sind...
Oder sind es die " Normalen"
Weil reinzahlenm�ssig dieIn fast jedem hauslat stehn?
>> an sich wie beim Paternoster
> ACK. Sprachsteuerung, Gestensteuerung, Haltung, was auch immer...
Nur bl�d wennman mit ner hand ausversehn zuerstraus rutscht
danN Wird die Mit 1 g nachunten gezogenw�hjren der rest mit 0.1
nach Oben geht
>>> Man muss sich nur mal vorstellen, dass ein Ultrariese innen fast die
>>> H�he der Zugspitze hat!
>>> Die Klimatisierung und der Ausgleich von Luftdruckdifferenzen muss
>>> extremen Aufwand machen.
>> Naja Bei k�ntlicher gravitation is der druckunterSchied gering...
> Falsch. Siehe Parallelposting.
die drucksezule Stapeltsich aber doch �be der gravitatiosnwulel, Bei
verteilter erzeugzung HatmaN H�chsteS eine grosse fl�chjhce Aber keine
hohe s�ule?
> Auch Startrek benutzt keinen Scanner-Transporter. Die Scanner
> unterst�tzen den Transportprozess zwar massiv, aber der eigentliche
> Transport ist kein Scanning-Prozess, alleine schon, weil es keine
> Gegenstation gibt, die etwas mit etwaigen Scannerdaten anfangen
> k�nnte.
> Aber dieses Thema m�chte ich hier nicht vertiefen.
die anlage Is beides zugleich Und Seeehr magisch ;)
> Gerald Gruner schrieb:
> > Kai Lanio schrieb am Tue, 10 Nov 2009:
>
> >> Nja da Lang ja ein schwaches prallfld oder sogar eine Luft
> >> d�se die das traportgut wieder in die mite dr�ckt,..
>
> > �h, was �ndert das an obigen Problemen???
>
> Manspielt wenigstens Nich Flipper Mit der Liftwand als Bande
Schon, aber es war keine Antwort auf die Punkte davor gewesen.
Egal, dann lassen wir das eben weg.
> >> grad Im "Kleineinsatz" in ner wohung is Polung durchaus
> >> Sinnvoller als nen 2. schacht baun...
>
> > Ja. Ich schrieb schon, dass kleine Sch�chte Ausnahmen sind...
>
> Oder sind es die " Normalen"
> Weil reinzahlenm�ssig dieIn fast jedem hauslat stehn?
Ob wirklich jeder Haushalt einen hat?
Es hat auch nicht jeder Haushalt heute einen Lift.
> >> an sich wie beim Paternoster
>
> > ACK. Sprachsteuerung, Gestensteuerung, Haltung, was auch immer...
>
> Nur bl�d wennman mit ner hand ausversehn zuerstraus rutscht
> danN Wird die Mit 1 g nachunten gezogenw�hjren der rest mit
> 0.1 nach Oben geht
Genauso wie man im Auto falsche Fu�zuckungen oder Handbewegungen
vermeiden soll.
Au�erdem wird IMHO letztlich der Transport durch eine Mikopositronik
aktiv gesteuert. Die wird unwillk�rliche Bewegungen schon von
Kommandos unterscheiden k�nnen...
> >>> Man muss sich nur mal vorstellen, dass ein Ultrariese innen
> >>> fast die H�he der Zugspitze hat!
> >>> Die Klimatisierung und der Ausgleich von Luftdruckdifferenzen
> >>> muss extremen Aufwand machen.
> >> Naja Bei k�ntlicher gravitation is der druckunterSchied gering...
>
> > Falsch. Siehe Parallelposting.
>
> die drucksezule Stapeltsich aber doch �be der gravitatiosnwulel,
> Bei verteilter erzeugzung HatmaN H�chsteS eine grosse fl�chjhce Aber
> keine hohe s�ule?
Aber nat�rlich. Wenn die Etagen nicht voneinander isoliert sind, macht
der Luftdruck keine Spr�nge und steigt mit jedem Zentimeter Lufts�ule.
Er ist auch am Boden eines Decks eien Idee h�her als an der Decke. Und
die Luft w�rde in die n�chst tiefere Etage str�men, wenn dort der
Druck geringer ist, bis der Druck an der Decke eine Etage tiefer
genauso hoch ist wie am Boden dar�ber - wenn man sie str�men l�sst.
Und bis zum Boden wird sie dann wieder einen Tick h�her usw. Es
addiert sich. Die Schiffsklimaanlage wird wohl permanent Luft von
unten nach oben pumpen m�ssen.
> > Auch Startrek benutzt keinen Scanner-Transporter. Die Scanner
> > unterst�tzen den Transportprozess zwar massiv, aber der eigentliche
> > Transport ist kein Scanning-Prozess, alleine schon, weil es keine
> > Gegenstation gibt, die etwas mit etwaigen Scannerdaten anfangen
> > k�nnte.
> > Aber dieses Thema m�chte ich hier nicht vertiefen.
>
> die anlage Is beides zugleich Und Seeehr magisch ;)
Sehr magisch - das bringt es wohl auf den Punkt... ;-)
> Ob wirklich jeder Haushalt einen hat?
> Es hat auch nicht jeder Haushalt heute einen Lift.
Viele;
Und sowas is materieller luxus; Welcher Wahrscheinlich ne ECke
bil�ioger einzureichten ist als ein Normaler lift,..
Antigrvtech is altag in PR
Und Je h�her die bef�lkerungs dichte Um so mehr mus sman In dne 3.
Dimension bauen,..;)
20 milliareden Menschen Sind Nen Haufen...
> Aber nat�rlich. Wenn die Etagen nicht voneinander isoliert sind, macht
> der Luftdruck keine Spr�nge und steigt mit jedem Zentimeter Lufts�ule.
> Er ist auch am Boden eines Decks eien Idee h�her als an der Decke. Und
> die Luft w�rde in die n�chst tiefere Etage str�men, wenn dort der
> Druck geringer ist, bis der Druck an der Decke eine Etage tiefer
> genauso hoch ist wie am Boden dar�ber - wenn man sie str�men l�sst.
> Und bis zum Boden wird sie dann wieder einen Tick h�her usw. Es
> addiert sich. Die Schiffsklimaanlage wird wohl permanent Luft von
> unten nach oben pumpen m�ssen.
die molek�le fallendoch Zu der n�chst st�rkeren anzihungskraft
und da Is die " Plate lokal" N�her als das eine entage teifer,
elbst bei " Offener schiffs strucktur d�rgfte sichdas auf " eine
deck h�he" Ausgleichen
[Magst Du Dir nicht doch irgendwann einen Spellchecker zulegen?
Buchstabensalat wie "bil�ioger" zu entziffern, ist wirklich anstrengend
und was eine "gravitatiosnwulel" (anderes Posting) sein soll, konnte ich
auch durch intensives Nachdenken nicht herausfinden]
>> Aber nat�rlich. Wenn die Etagen nicht voneinander isoliert sind, macht
>> der Luftdruck keine Spr�nge und steigt mit jedem Zentimeter Lufts�ule.
>> Er ist auch am Boden eines Decks eien Idee h�her als an der Decke. Und
>> die Luft w�rde in die n�chst tiefere Etage str�men, wenn dort der
>> Druck geringer ist, bis der Druck an der Decke eine Etage tiefer
>> genauso hoch ist wie am Boden dar�ber - wenn man sie str�men l�sst.
>> Und bis zum Boden wird sie dann wieder einen Tick h�her usw. Es
>> addiert sich. Die Schiffsklimaanlage wird wohl permanent Luft von
>> unten nach oben pumpen m�ssen.
>
>
> die molek�le fallendoch Zu der n�chst st�rkeren anzihungskraft
> und da Is die " Plate lokal" N�her als das eine entage teifer,
> elbst bei " Offener schiffs strucktur d�rgfte sichdas auf " eine
> deck h�he" Ausgleichen
Kleines Gedankenexperiment:
Stell Dir zwei aneinandergrenzende Decks vor. In beiden herrscht
Schwerelosigkeit, in beiden ist Luft mit einem Druck von 1 bar.
Jetzt schalten wir die Schwerkraft ein, wobei wir annehmen, dass sich
das k�nstliche Schwerkraftfeld nur auf das jeweilige Deck bezieht und
absolut homogen ist. Auf jedes Luftmolek�l wirkt somit eine
Fallbeschleunigung von 9.81m/s� in Richtung Boden des jeweiligen Decks.
Dadurch bildet sich ein Druckgradient aus: In jedem Deck betr�gt der
Druck am Boden (z.B.) 1.0001 bar und unter der Decke 0.9999 bar.
Dann bohren wir ein kleines Loch, um eine Verbindung zwischen den Decks
herzustellen: Am oberen Ende des Lochs haben wir nun einen Druck von
1.0001 bar und am unteren einen von 0.9999 bar. Also wird Luft durch das
Loch in das untere Deck str�men, bis der Druck ausgeglichen ist. Dadurch
steigt der Druck im unteren Deck und sinkt er im oberen Deck. Wenn der
Gleichgewichtszustand erreicht ist, haben wir dann am Boden von Deck 1
1.0002 bar, an der Decke von Deck 1 1.0000 bar, am Boden von Deck 2
ebenfalls 1.0000 bar (muss gleich sein, sonst str�mt Luft) und an der
Decke von Deck 2 0.9998 bar.
Und jetzt stellen wir eine Verbindung zu Deck 3 her ...
hp
PS: Ich bin mir inzwischen �brigens nicht mehr sicher, ob ein (nicht
gepolter) AG-Schacht als Druckbarriere brauchbar ist: Denn den oben
geschilderten Druckausgleich zwischen benachbarten Decks wird er nicht
verhindern. Allerdings gibt es einen weiteren Druckausgleich im Schacht
selbst, so dass es wohl zu einer komplexen Str�mung kommt, wo in der
Mitte die Luft aufsteigt und am Rand absinkt und den kumulierten Effekt
kann ich nicht berechnen.
Wenn wir das annehmen, dann k�nnen wir auch annehmen, da� die k�nstliche
Schwerkraft zB nur in eine Richtung wirkt und in die andere Richtung
einen Druckausgleich verhindert...
Insofern sind solche "gerichtete Schwerkraft"-Generatoren einfach Magie,
da bleibt dann nicht viel erkl�rbare Logik �ber - oder man braucht einen
Fluxkompensator... ;-)
Karsten
--
Freiheit stirbt | Fsayannes SF&F-Bibliothek:
Mit Sicherheit | http://fsayanne.tprac.de/
> Peter J. Holzer aber hob zu reden an und schrieb:
> > Jetzt schalten wir die Schwerkraft ein, wobei wir annehmen, dass sich
> > das k�nstliche Schwerkraftfeld nur auf das jeweilige Deck bezieht
> ----------------------------------
> > und absolut homogen ist.
>
> Wenn wir das annehmen, dann k�nnen wir auch annehmen, da� die k�nstliche
> Schwerkraft zB nur in eine Richtung wirkt und in die andere Richtung
> einen Druckausgleich verhindert...
Du sprichst ein wahres Wort gelassen aus und erkennst es anscheiennd
nicht einmal.
Ja, nur wenn "einen Druckausgleich verhindert", dann kann man auf den
einzelnen Dekcks den Druck einstellen, wie man will.
Ob man die Decks dazu gegeneinander abdichtet oder durch sehr schwache
gravomechanische Prallfelder (sowas meinst du wahrscheinlich) eine
Luftstr�mung verhindert, bleibt sich im Ergebnis gleich. Aber
abdichten mus man - oder man bekommt in einer 2.5 km gro�en Kugel von
Pol zu Pol ein Druckgef�lle wie auf der Zugspitze.
> Insofern sind solche "gerichtete Schwerkraft"-Generatoren einfach Magie,
> da bleibt dann nicht viel erkl�rbare Logik �ber - oder man braucht einen
> Fluxkompensator... ;-)
Wieso das?
OK, die Grundannahme, k�nstlich Gravitation erzeugen zu k�nnen, ist
nat�rlich SF. (Elektrischer Strom war auch mal SF gewesen.)
Aber wenn man das kann, dann folgt die Schwerkraft wieder den
klassischen Naturgesetzen. Und dem Luftdruck ist es eh egal, wodurch
er erzeugt wird.
> Gerald Gruner schrieb:
>
> > Ob wirklich jeder Haushalt einen hat?
> > Es hat auch nicht jeder Haushalt heute einen Lift.
>
> Viele;
> Und sowas is materieller luxus; Welcher Wahrscheinlich ne ECke
> bil�ioger einzureichten ist als ein Normaler lift,..
> Antigrvtech is altag in PR
Dem widerspreche ich doch gar nicht.
> Und Je h�her die bef�lkerungs dichte Um so mehr mus sman In dne
> 3. Dimension bauen,..;)
> 20 milliareden Menschen Sind Nen Haufen...
Gro�e Wohnblocks mit zentralen Lifts au�erhalb der Wohnung wird es
sicherlich geben. Und da nach PR-Credo der AG-Schacht allgemeiner
Standard ist, werden das eben AG-Sch�chte sein, aber eben die
"gro�en", nicht die hier angedeuteten kleinen Sch�chte innerhalb des
Haushaltf in die n�chste Etage, es sei denn in PR g�b es einen Trend
hin zu Maisonette-Wohnungen und eine starke Abneigung gegen Treppen
sogar �ber nur eine Etage...
> > Aber nat�rlich. Wenn die Etagen nicht voneinander isoliert
> > sind, macht der Luftdruck keine Spr�nge und steigt mit jedem
> > Zentimeter Lufts�ule. Er ist auch am Boden eines Decks eien
> > Idee h�her als an der Decke. Und die Luft w�rde in die n�chst
> > tiefere Etage str�men, wenn dort der Druck geringer ist, bis
> > der Druck an der Decke eine Etage tiefer genauso hoch ist wie
> > am Boden dar�ber - wenn man sie str�men l�sst.
> > Und bis zum Boden wird sie dann wieder einen Tick h�her usw.
> > Es addiert sich. Die Schiffsklimaanlage wird wohl permanent
> > Luft von unten nach oben pumpen m�ssen.
>
> die molek�le fallendoch Zu der n�chst st�rkeren anzihungskraft
> und da Is die " Plate lokal" N�her als das eine entage teifer,
> elbst bei " Offener schiffs strucktur d�rgfte sichdas auf
> " eine deck h�he" Ausgleichen
Du bist hier ziemlich schwer zu verstehen.
Meinst du, dass die Schwerkraft auch unterhalb dieser Platten auf
diese zeigt, d.h. Richtung Decke? Das w�re zwar eine M�glichkeit,
wurde aber in PR aber nie angedeutet. Ich w�rde auch im Boden zwischen
den Decks von gleichem Schwerkraftvektor ausgehen.
Und ich glaube, die Bordschwerkraft wird bei PR im wesentlichen
zentral erzeugt. Darum war die Konstruktion der BASIS doch so eine
Besonderheit.
> Magst Du Dir nicht doch irgendwann einen Spellchecker zulegen?
Thunderbird v2.0.0.23 hat sogar eine besonders gute
Rechtschreibpr�fung bereits on Board, n�mlich Hunspell! Was aber
aufgrund einer beinahe 100%ige Fehlerquote nicht sonderlich viel hilft!
M.f.G.
--
*"Wenn dies eine Diktatur w�re, dann w�rde dies wahnsinnig viel*
*einfacher sein, solange ich der Diktator w�re."* George W. Bush
<http://www.brunnenvergifter.de> #Recherchen zwischen Ratio & Paranoia#
Hi,
warum so derb gedacht? Wer Prallschirme kennt, kann damit auch "virtuell
pumpen", also �ber den K�pfen der Passanten die freie Luft "einfangen" und
gegen die Schwerkraft bewegen, etwa in ein Rohr hineinpressen. Ist nicht
dasselbe wie eine Absaugung und k�nnte problemlos "selektiv" funktionieren,
also etwa nur Luftmolek�le erfassen. Dann k�nnte jeder Passant da einfach
durchlaufen. Genauso die Antigravlifte, dort stiege die Luft ja freiwillig
auf wie im Kamin...m��te man ja auch regeln, sonst w�re ein Abstieg ev.
schwierig. Naja, ich t�te dadrin aber auch eher einen Paternoster nehmen. Da
hat man st�ndig was zum Festhalten. Immerhin kamen ja auch noch in der
Crest-II enorme Beharrungskr�fte durch, die die Zentralesessel losrei�en
konnten...was w�rde da wohl mit einem Antigravreisenden passieren, der die
ganzen 2km Schachtl�nge runterknallt? Genug Anlauf, sich plattzumachen. Wenn
dann auch noch kurzzeitig der Strom ausf�llt....bei diesem Designdetail hat
der Konstruktionsrat ganz offensichtlich die Featuritis �ber die
Plausibilit�t gestellt.
Aber es gibt noch einige andere Macken am Kugelraumer...etwa die der
"Rettungsboote". Egal wie und wo die stecken, die Schleusen sind einmal
�berfl�ssig und dann auch noch sensibel. Im Falle der Nutzung solcher
Rettungsger�te w�re das Schiff eh aufgegeben, da t�te ich lieber eine
Selbstzerlege aktivieren und w�rde mit geeigneten "Schutzr�umen" in
speziellen Kugelsegmenten verduften. Etwa indem der sowieso notwenige
Notauswurf f�r riskante Technik wie Kraftwerke als Triebwerk mi�braucht
w�rde.
Dann die Energieleitung, drahtlos oder sonstwie, egal, die Leistung mu� aus
dem Schiff raus, schon die ISS hat Probleme, ihre Innenw�rme loszuwerden.
Und da wird nur ein bi�chen gekocht. Wenn im Perryversum ein Weg existierte,
aus W�rme direkt andere Energieformen zu erzeugen, wieso dann Hypertroph
oder der ganze Atomkram?
--
mfg,
gUnther
Hi,
die Basis sollte eigentlich nie landen, daher war deren Bauart ok. Die
meisten anderen Schiffe "parken" ja im Hangar, und werden dabei meist auch
"ausgeschaltet". Und die "Plattenschwerkraft" ist schamlos bei Niven
geklaut.
--
mfg,
gUnther
Bye/
/Kay
Nicht ganz richtig. Das war 1. die Schnellentlᅵftung! und 2. wurde anfangs ein
separates Lebenserhaltungssystem geschildert (Am Ende v. Sonderplanung Minimond)
das aber in spᅵteren Bᅵnden fast nicht mehr erwᅵhnt wurde.
Von einer Strukturlᅵcke hab ich nirgendwo was lesen kᅵnnen. Deine
Interpretation/Schlussfolgerung?
> entstehen. Ich halte das fᅵr Quatsch. Allerdings gabs den Grund, daᅵ das
> Schirminnere "abgesaugt" wurde, um bei Druckstᅵᅵen nicht die Lunge zu
> zerreiᅵen. Weshalb die ballgroᅵen Schirmfeldgeneratoren einen Sauerstofftank
> und eine Maske enthielten. Der Schirminnendruck wurde soweit reduziert, daᅵ
> es dem ungeschᅵtzten Trᅵger eben nicht mehr die Lunge zerfetzt oder die
Dein Grund mag wohl richtig sein, aber AFAIR wird es nur fᅵr den Moment nach dem
Einschalten als Problem im Roman angefᅵhrt. Jedenfalls in denen die ich kenne.
M.w. hatten die IV-Projektoren bauseits weder Tank noch Maske. Anfangs (s.o.)
war das sogar separat. Erst spᅵter (Marsrevolte Problematisch) wurde die in
einer "Tarnhᅵlle" verpackt die das dann auch enthielt.
Fᅵr mich liest sich das so als ob man nach dem Einschalten einmalig manuell
"entlᅵften" mᅵsse und das danach kein Problem mehr darstellt. Da wie gesagt die
IV-Projektoren eigentlich weder Maske noch Tank enthalten kᅵnnen die schon daher
nichts dazu tun.
ABER: So ein Schirm soll nur Hochenergie-Schᅵsse abwehren. Er muᅵ aber Licht
durchlassen weil der Trᅵger sonst im Dunkeln steht. Er muᅵ Schall durchlassen
weil er sonst Taub wᅵre. Was spricht dagegen das er ebenso "schaltbar" wᅵre das
er Luft durchlᅵsst. Dann wᅵrde sich das Problem erledigt haben da eine
Entlᅵftung hier mᅵglicherweise nur in der Aufbauphase nᅵtig ist, weil evtl. die
durchlᅵssigkeit erst spᅵter etabliert wird. Und es gᅵbe auch kein Problem wenn
man innerhalb des Schirms z.b. einen Raumanzug trᅵgt.
Komplizwickte Sache so ein Schirm. Ist er nicht fᅵr Luft durchlᅵssig dann wᅵrde
jeder mechanische Treffer auch nach innen geleitet. Der o.g. Raumanzug hᅵlt i.a.
auch nicht so viel aus. Womit eine Pistole reicht um durch zu kommen. Und das
ganz ohne die Baalols/Antis zu erwᅵhnen...
Probleme ᅵber Probleme. Wie will so ein kleiner Ball ein ca. 2 meter hohes
Energiefeld aufbauen ohne Pole oder sowas? Ist die Felderzeugung evtl. an das
Bioelektrische Feld des Kᅵrpers und dessen Reichweite gekoppelt? Kriegt man da
keinen "Gewischt" wenn man versehentlich beide Hᅵnde zusammenfaltet?
> Trommelfelle auspustet. Allerdings dᅵrfte die Zeit bis dahin keine Freude
> sein, innerhalb Sekunden auf 5000m zu gehen ist kein Vergnᅵgen...
Mehr Phantasie: Wenn die Marsianer Energie-Ring Mikrofone bauen konnten dann
sicher auch Projizierte Ohrenstᅵpsel aus Energie. Passt Schon! :)
> Nun, die Instrumente im Helm (2001) mᅵssen ja auch irgendwie anzeigen. Da
> braucht man in Raumanzᅵgen ziemlich dasselbe Zeug wie in Flugzeugen, also
> Horizont, Kompaᅵ, Funkfeuer, Orter, Energie/Tankanzeige,
> Bereitschaftsindikatoren...die sinnfreien Groᅵleuchten an den
Hey, und du nennst jemanden phantasielos? Sowas kann man doch in einem
Kombidisplay am Armgelenk unterbringen. Weit genug weg zum ablesen. Und mit
akustischer Alarmmeldung im Helm. Wenn's einen allerdings den Luftschlauch
(hinten) vom Tornister reiᅵt nᅵtzt das wohl auch wenig...
BTW, du hast vergessen die Steuerung fᅵr den MP3-Player zu erwᅵhnen. ;)
> bleiben und daher sind so kleine Helme sehr unpraktisch. Die Nasa-Teile
> waren fernᅵberwacht, der "Insasse" bekam eine Meldung, wenn etwas nicht
> stimmte. Von der Erde aus...
Ach darum hᅵpften die also auf dem Mond wie Marionetten. Die waren komplett
ferngesteuert. <beg>
Das wᅵr nix fᅵr mich. Ohne meinen SERUN verlasse ich den Planeten nicht. Pikosyn
Achtung! :-)
Bye/
/Kay
--
Hat schon jemand Intelligentes Leben auf TERRA gefunden?
Kai war der Meinung, dass damit ein Druckgradient verhindert werden
k�nnte (Wenn ich ihn richtig verstanden habe). Ich wollte zeigen, dass
auch unter dieser Annahme ein Druckgradient unvermeidlich ist, wenn es
Verbindungen zwischen den Decks gibt.
Ich h�tte wahrscheinlich extra dazuschreiben sollen, dass das nicht
*wegen* dieser Bedingung gilt sondern *trotzdem*. Aber ich dachte, das
sei aus dem Zusammenhang klar ...
Ansonsten siehe Geralds Posting.
hp
Im Prinzip schon.
> und k�nnte problemlos "selektiv" funktionieren, also etwa nur
> Luftmolek�le erfassen. Dann k�nnte jeder Passant da einfach
> durchlaufen.
Wenn Deine Absaugung Passanten erfasst, dann ist sie etwas
�berdimensioniert :-).
Selektive Prallfelder, die Luftmolek�le erfassen, makroskopische Objekte
aber nicht, w�rde ich eher als Schott-Ersatz nehmen und nicht als Pumpe
(das gibt es aber im Perryversum eh).
> Genauso die Antigravlifte, dort stiege die Luft ja freiwillig auf wie
> im Kamin...
Nur wenn "oben" der Luftdruck geringer ist als "unten".
> m��te man ja auch regeln, sonst w�re ein Abstieg ev. schwierig. Naja,
> ich t�te dadrin aber auch eher einen Paternoster nehmen. Da hat man
> st�ndig was zum Festhalten. Immerhin kamen ja auch noch in der
> Crest-II enorme Beharrungskr�fte durch, die die Zentralesessel
> losrei�en konnten...was w�rde da wohl mit einem Antigravreisenden
> passieren, der die ganzen 2km Schachtl�nge runterknallt?
Wenn Du "enorme Beharrungskr�fte, die die Zentralesessel losrei�en
konnten" hast, brauchst Du keine 2km Schachtl�nge, um t�dliche
Aufprallgeschwindigkeiten zu erreichen, da reichen die 2 Meter bis zur
n�chsten Wand.
Andere SF-Autoren beschreiben recht gerne, wie sich auf Grund einer
Beschleunigung "ein Gang unversehens in einen Schacht verwandelt".
> Genug Anlauf, sich plattzumachen. Wenn dann auch noch kurzzeitig der
> Strom ausf�llt....bei diesem Designdetail hat der Konstruktionsrat
> ganz offensichtlich die Featuritis �ber die Plausibilit�t gestellt.
Wenn bei einer Beschleunigung von 500 km/s� kurzfristig der Strom f�r
die Andruckabsorber ausf�llt[1], ist die gesamte Besatzung Matsch, nicht
nur die paar Ungl�cklichen, die sich gerade im AG-Schacht befunden
haben (die sind nur insofern ungl�cklich, als sie noch "Oh, Schei�e!"
denken k�nnen, bevor sie aufschlagen, w�hrend die anderen dazu keine
Zeit mehr haben).
> Aber es gibt noch einige andere Macken am Kugelraumer...etwa die der
> "Rettungsboote". Egal wie und wo die stecken, die Schleusen sind einmal
> �berfl�ssig und dann auch noch sensibel.
Wenn es sich um reine Rettungsboote handelt, ja. Meistens sind das aber
ganz normale Beiboote, und die m�chte man schon verwenden k�nnen, ohne
das Schiff zu zerlegen.
> Im Falle der Nutzung solcher
> Rettungsger�te w�re das Schiff eh aufgegeben, da t�te ich lieber eine
> Selbstzerlege aktivieren und w�rde mit geeigneten "Schutzr�umen" in
> speziellen Kugelsegmenten verduften.
Ich m�sste mal die alten Risszeichnungen heraussuchen, die als
Kind/Jugendlicher gemacht habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich
bei mindestens einer davon alle Bereiche, wo sich �blicherweise Menschen
aufhalten (Zentralen, Labors, Mannschaftsr�ume) in einem kegelf�rmigen
Bereich am oberen Pol angebracht habe, der sich vom Rest des Schiffs
l�sen konnte.
> Etwa indem der sowieso notwenige
> Notauswurf f�r riskante Technik wie Kraftwerke als Triebwerk mi�braucht
> w�rde.
Ein Notauswurf ist kein Triebwerk. Im Perryversum musst Du auf fast
Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, um in den Linear/Hyperraum zu
kommen, und daf�r braucht man bei den verf�gbaren Beschleunigungen
eine Strecke von einigen Lichtminuten(!), nicht ein paar hundert Meter.
> Dann die Energieleitung, drahtlos oder sonstwie, egal, die Leistung mu� aus
> dem Schiff raus, schon die ISS hat Probleme, ihre Innenw�rme loszuwerden.
Ja, da ist die Kugelform auf Grund der Oberfl�chenminimierung nat�rlich
die schlechteste und nicht die beste m�gliche Form. Da hat K.H.Scheer
genau falsch herum gedacht.
> Und da wird nur ein bi�chen gekocht. Wenn im Perryversum ein Weg existierte,
> aus W�rme direkt andere Energieformen zu erzeugen, wieso dann Hypertroph
^^^^^^^^^^
Netter Tippfehler :-)
> oder der ganze Atomkram?
Ein solcher Weg existiert offensichtlich nicht. Wir k�nnen nur annehmen,
dass
* Ger�te sehr viel weniger Abw�rme produzieren
* es effiziente M�glichkeiten gibt, die Abw�rme loszuwerden
(allerdings stellt sich hier die Frage, wohin: Im Prinzip kann das
nur in den Raum abgestrahlt werden, gl�hende Raumschiffe sind mir
aber im Perryversum bislang nicht untergekommen, auch vor Erfindung
des Paratrons nicht (seitdem kann man eh alles einfach in den
Hyperraum ableiten)).
hp
[1] Ja, ich wei�, dass ich des �fteren argumentiert habe, dass die
"Andruckabsorber" der eigentliche Antrieb sind (Vorl�ufer des Metagrav),
weil die Impulstriebwerke nie genug Schub f�r die genannten
Beschleunigungen liefern. In dem Fall passiert nat�rlich bei Ausfall
(fast) nichts.
St�mpt.
> Ist er nicht f�r Luft durchl�ssig dann w�rde jeder mechanische Treffer
> auch nach innen geleitet.
Warum das?
> Der o.g. Raumanzug h�lt i.a. auch nicht so viel aus. Womit eine
> Pistole reicht um durch zu kommen.
Eine Stahlwand l�sst auch keine Luft durch und mit einer Pistole kommst
Du auch nicht durch.
Deine Logik kann ich nicht nachvollziehen.
Eher w�re es umgekehrt. Wenn selbst sowas leichtes und energiearmes wie
ein Luftmolek�l durchkommt, wie soll der Schirm dann so etwas schweres
und energiereiches wie eine Pistolenkugel abwehren?
(wobei das bei Molek�l/Kugel einfach ist: Man braucht nur ein Gitter,
das fein genug ist. Bei elektromagnetischer Strahlung oder Druckwellen
wird es schwieriger)
hp
Billiger
Was Ist denn ein personen AG inner Mehrstockwohnung:?
Ein Loch;
Ein Projektor
fertig
ein Mechanischer Aufzug is um ecken komplexer
Und das andere War Gravitations Schwelle
> Dann bohren wir ein kleines Loch, um eine Verbindung zwischen den Decks
> herzustellen: Am oberen Ende des Lochs haben wir nun einen Druck von
> 1.0001 bar und am unteren einen von 0.9999 bar. Also wird Luft durch das
> Loch in das untere Deck str�men, bis der Druck ausgeglichen ist. Dadurch
> steigt der Druck im unteren Deck und sinkt er im oberen Deck. Wenn der
> Gleichgewichtszustand erreicht ist, haben wir dann am Boden von Deck 1
> 1.0002 bar, an der Decke von Deck 1 1.0000 bar, am Boden von Deck 2
> ebenfalls 1.0000 bar (muss gleich sein, sonst str�mt Luft) und an der
> Decke von Deck 2 0.9998 bar.
> Und jetzt stellen wir eine Verbindung zu Deck 3 her ...
Ich Folge dir Sage aber Das das Ganze von einer Fehlerhaften Annahme
ausgeht
Funktioniert aber nur Wenn die projektierte Gravitation Nicht
Limitiert Ist Auf die h�he des Decks /ein bisschen weniger
denn dann werden die Molek�le nicht " tiefer" gezogen als die Projektor
matte auf dem Oberen Deck
> PS: Ich bin mir inzwischen �brigens nicht mehr sicher, ob ein (nicht
> gepolter) AG-Schacht als Druckbarriere brauchbar ist: Denn den oben
> geschilderten Druckausgleich zwischen benachbarten Decks wird er nicht
> verhindern. Allerdings gibt es einen weiteren Druckausgleich im Schacht
> selbst, so dass es wohl zu einer komplexen Str�mung kommt, wo in der
> Mitte die Luft aufsteigt und am Rand absinkt und den kumulierten Effekt
> kann ich nicht berechnen.
Hm
Haben Wir da Unsern Beschleunigungsvektor f�r AG Schacht Passagiere?
Inne gehst hoch aussen runter?
> Du bist hier ziemlich schwer zu verstehen.
> Meinst du, dass die Schwerkraft auch unterhalb dieser Platten auf
> diese zeigt, d.h. Richtung Decke?
Es lang wenn die Platte eine Etage tiefer Nicht ganz bis zur Plate eine
Etage H�her " wirkt"
> Das w�re zwar eine M�glichkeit,
> wurde aber in PR aber nie angedeutet. Ich w�rde auch im Boden zwischen
> den Decks von gleichem Schwerkraftvektor ausgehen.
> Und ich glaube, die Bordschwerkraft wird bei PR im wesentlichen
> zentral erzeugt. Darum war die Konstruktion der BASIS doch so eine
> Besonderheit.
Naja die Hartsektorierung dort war Ja mehr zur besseren Platzausnutzung
verkauft worden
bei Dune udn Iirfc auch bei den Lensmen war es die Kinetische energie
die analog Wasser "H�rter" reagierte Je heftiger da was anakam Was
zu renecance des Dolchkampfes; und der " Space Battle Ax " f�
Die meisten Punkte habe ich im anderen Posting bereits beantwortet,
daher nur eins:
> > Dann die Energieleitung, drahtlos oder sonstwie, egal, die
> > Leistung mu� aus dem Schiff raus, schon die ISS hat Probleme,
> > ihre Innenw�rme loszuwerden.
>
> Ja, da ist die Kugelform auf Grund der Oberfl�chenminimierung
> nat�rlich die schlechteste und nicht die beste m�gliche Form.
> Da hat K.H.Scheer genau falsch herum gedacht.
Nein, er hat dabei wohl eher die mechanische Stabilit�t im Auge
gehabt.
Egal ob Kugel, Walze, Scheibe o.�. schaffst du es niemals, die bei PR
theoretisch anfallende Abw�rme konventionell in den Raum abzustrahlen,
oder die Raumschiffe w�rden alle leuchten wie kleine Sonnen.
Die W�rmeabfuhr braucht mindestens so viel "Handwedelei" wie der
�berlichtantrieb...
> PS: Ich bin mir inzwischen �brigens nicht mehr sicher, ob ein (nicht
> gepolter) AG-Schacht als Druckbarriere brauchbar ist: Denn den oben
> geschilderten Druckausgleich zwischen benachbarten Decks wird er nicht
> verhindern. Allerdings gibt es einen weiteren Druckausgleich im Schacht
> selbst, so dass es wohl zu einer komplexen Str�mung kommt, wo in der
> Mitte die Luft aufsteigt und am Rand absinkt und den kumulierten Effekt
> kann ich nicht berechnen.
IMHO keine sonderlich komplexe Str�mung (sofern man im AG-Schacht
keine komplexen G-Felder annimmt).
Wenn im AG-Schacht keine Schwerkraft herrscht, muss der Druck auf
dessen gesamter L�nge konstant sein und sich etwaige Differenzen
st�ndig von selbst(!) ausgleichen.
Bei gepolten Sch�chten �berwiegt diese wahrscheinlich. Ich glaube aber
ohnehin nicht an gr��ere gepolte Sch�chte, sondern wie geschrieben da
nur an Schwerelosigkeit plus aktives Transportsystem per Traktorfelder
o.�.
Direkt au�erhalb des Schachts herrscht Schwerkraft, die die Luft immer
nach unten dr�ckt, d.h. es muss eine permanente Str�mung vom Boden des
AG-Schachts an dessen Spitze geben. Und wenn man an den
Ein-/Ausstiegen keinen permanenten Sturm haben m�chte, muss man wie
schon geschrieben die Decks halbwegs gegeneinander abdichten, so dass
nur noch die Differenz durch die Sch�chte str�mt.
Ich w�rde sagen, die �berall verteilten AG-Sch�chte sind dadurch das
*Herzst�ck* des schiffsinternen Klimasystems...
>
> "Gerald Gruner" <gera...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:coltf55g0gtguqdeo...@4ax.com...
> ..
> > Du bist hier ziemlich schwer zu verstehen.
> > Meinst du, dass die Schwerkraft auch unterhalb dieser Platten auf
> > diese zeigt, d.h. Richtung Decke? Das w�re zwar eine M�glichkeit,
> > wurde aber in PR aber nie angedeutet. Ich w�rde auch im Boden
> > zwischen den Decks von gleichem Schwerkraftvektor ausgehen.
> > Und ich glaube, die Bordschwerkraft wird bei PR im wesentlichen
> > zentral erzeugt. Darum war die Konstruktion der BASIS doch so eine
> > Besonderheit.
>
> Hi,
> die Basis sollte eigentlich nie landen, daher war deren Bauart ok.
Das war hier allerdings nicht der Punkt.
WENN die Schwerkraft bei PR ohnehin jeweils im Boden, auf dem man
steht, erzeugt w�re, w�re die BASIS nichts soooo besonderes gewesen,
nur noch ein bisschen "verr�ckter" designt als �blich... ;-)
> Die meisten anderen Schiffe "parken" ja im Hangar, und werden
> dabei meist auch "ausgeschaltet". Und die "Plattenschwerkraft"
> ist schamlos bei Niven geklaut.
Ich glaube nicht, dass Niven der erste oder einzige war, der sich
Gedanken zur Schwerkrafterzeugug und -verteilung gemacht hat oder dass
�berhaupt bei jemandem geklaut wurde.
Eigentlich gibt es nur zwei "gro�e" Varianten (und beliebig viele
Variationen): Die k�nstlische Schwerkraft wird zentral erzeugt und
�ber das ganze Schiffsvolumen projiziert oder es wird dezentral
projiziert, dann naheliegenderweise im Boden...
Darauf k�nnen auch verschiedene Autoren unabh�ngig voneinander kommen.
> Peter J. Holzer schrieb:
> > Dann bohren wir ein kleines Loch, um eine Verbindung zwischen den Decks
> > herzustellen: Am oberen Ende des Lochs haben wir nun einen Druck von
> > 1.0001 bar und am unteren einen von 0.9999 bar. Also wird Luft durch das
> > Loch in das untere Deck str�men, bis der Druck ausgeglichen ist. Dadurch
> > steigt der Druck im unteren Deck und sinkt er im oberen Deck. Wenn der
> > Gleichgewichtszustand erreicht ist, haben wir dann am Boden von Deck 1
> > 1.0002 bar, an der Decke von Deck 1 1.0000 bar, am Boden von Deck 2
> > ebenfalls 1.0000 bar (muss gleich sein, sonst str�mt Luft) und an der
> > Decke von Deck 2 0.9998 bar.
>
> > Und jetzt stellen wir eine Verbindung zu Deck 3 her ...
>
> Ich Folge dir Sage aber Das das Ganze von einer Fehlerhaften Annahme
> ausgeht
Oder die fehlerhafte Annahme ist auf deiner Seite ;-)
> Funktioniert aber nur Wenn die projektierte Gravitation Nicht
> Limitiert Ist Auf die h�he des Decks /ein bisschen weniger
>
> denn dann werden die Molek�le nicht " tiefer" gezogen als die Projektor
> matte auf dem Oberen Deck
Das interessiert den Luftdrck in erster N�herung �berhaupt nicht. Der
besteht schlie�lich auch bei Schwerelosigkeit. Selbst wenn man eine
r�umlich begrenzte Schwerkraft annehmen w�rde und dadurch auf die
Luftmolek�le dar�ber und darunter keine G-Kr�fte einwirken w�rden,
w�rden sie trotzdem zumindest den Druck der umgebenden Luft haben
m�ssen. Und dieser w�re am Boden eine Idee h�her als an der Decke. Das
addiert sich dann �ber die Schiffsh�he auf, solange die Decks nicht
gegeneinander abgedichtst sind.
> > PS: Ich bin mir inzwischen �brigens nicht mehr sicher, ob ein (nicht
> > gepolter) AG-Schacht als Druckbarriere brauchbar ist: Denn den oben
> > geschilderten Druckausgleich zwischen benachbarten Decks wird er nicht
> > verhindern. Allerdings gibt es einen weiteren Druckausgleich im Schacht
> > selbst, so dass es wohl zu einer komplexen Str�mung kommt, wo in der
> > Mitte die Luft aufsteigt und am Rand absinkt und den kumulierten Effekt
> > kann ich nicht berechnen.
>
> Hm
> Haben Wir da Unsern Beschleunigungsvektor f�r AG Schacht Passagiere?
>
> Inne gehst hoch aussen runter?
Kaum. �berlege einfach mal, was f�r eine "Sturm" du br�uchtest, um
Menschen im Schacht nennenswert zu beschleunigen...
>
> "Gerald Gruner" <gera...@yahoo.de> schrieb
> ..
> > Ja, nur wenn "einen Druckausgleich verhindert", dann kann man auf den
> > einzelnen Dekcks den Druck einstellen, wie man will.
> > Ob man die Decks dazu gegeneinander abdichtet oder durch sehr schwache
> > gravomechanische Prallfelder (sowas meinst du wahrscheinlich) eine
> > Luftstr�mung verhindert, bleibt sich im Ergebnis gleich. Aber
> > abdichten mus man - oder man bekommt in einer 2.5 km gro�en Kugel von
> > Pol zu Pol ein Druckgef�lle wie auf der Zugspitze.
>
> Hi,
> warum so derb gedacht?
Derb???
> Wer Prallschirme kennt, kann damit auch "virtuell pumpen", also �ber
> den K�pfen der Passanten die freie Luft "einfangen" und gegen die
> Schwerkraft bewegen, etwa in ein Rohr hineinpressen. Ist nicht dasselbe
> wie eine Absaugung und k�nnte problemlos "selektiv" funktionieren, also
> etwa nur Luftmolek�le erfassen. Dann k�nnte jeder Passant da einfach
> durchlaufen.
Ja nat�rlich. Solche Prallfelder sind bei PR so ziemlich von Anfang an
im Einsatz z.B. auch bei offenen Schleusen und Hangartoren.
Habe ich etwas dagegen gesagt? Schau einfach mal in meinen zitierten
Absatz in der Mitte.
Das �ndert nichts daran, dass man irgendeine Art der Abdichtung haben
und die Reststr�mungen durch das Klimasystem ausgleichen muss, sonst
bekommt man in Gro�raumschiffen deutliche Luftdruckgef�lle.
> Genauso die Antigravlifte, dort stiege die Luft ja freiwillig auf
> wie im Kamin...m��te man ja auch regeln, sonst w�re ein Abstieg ev.
> schwierig. Naja, ich t�te dadrin aber auch eher einen Paternoster
> nehmen. Da hat man st�ndig was zum Festhalten. Immerhin kamen ja
> auch noch in der Crest-II enorme Beharrungskr�fte durch, die die
> Zentralesessel losrei�en konnten...was w�rde da wohl mit einem
> Antigravreisenden passieren, der die ganzen 2km Schachtl�nge
> runterknallt? Genug Anlauf, sich plattzumachen. Wenn dann auch
> noch kurzzeitig der Strom ausf�llt....bei diesem Designdetail hat
> der Konstruktionsrat ganz offensichtlich die Featuritis �ber die
> Plausibilit�t gestellt.
Ich gehe davon aus, dass die Gravitationskontrolle und Andruckabsorber
in PR-Schiffen die h�chste Redundanz und Ausfallsicherhit von allen
Systemen haben. Bei voller Beschleunigung ein Sekundenbruchteil
Ausfall des Andruckabsorbers und man kann die Leute nicht einmal mehr
von den W�nden kratzen.
> Aber es gibt noch einige andere Macken am Kugelraumer...etwa die
> der "Rettungsboote". Egal wie und wo die stecken, die Schleusen sind
> einmal �berfl�ssig und dann auch noch sensibel. Im Falle der Nutzung
> solcher Rettungsger�te w�re das Schiff eh aufgegeben, da t�te ich
> lieber eine Selbstzerlege aktivieren und w�rde mit geeigneten
> "Schutzr�umen" in speziellen Kugelsegmenten verduften.
F�r *reine* Rettungsboote vielleicht.
Die normalen Beiboote werden aber auch anderweitig genutzt,
Da ist IMHO ein PR-typischer Hangar reine Platzverschwendung.
Doearkonidische Methode, das Beiboot au�en in halbkugeligen Buchten
anzudocken ist viel sinnvoller. Zus�tzlich braucht man vielleicht noch
einzelne klassische Hangars f�r Wartung und Reparaturen, aber eben nur
wenige.
> Etwa indem der sowieso notwenige Notauswurf f�r riskante Technik
> wie Kraftwerke als Triebwerk mi�braucht w�rde.
Du m�chtest dich bei einem echten Notfall von einem durchgehenden
Reaktor rausschie�en lassen?
Und was machstdu dann im Raum ohne Triebwerk?
> Dann die Energieleitung, drahtlos oder sonstwie, egal, die Leistung
> mu� aus dem Schiff raus, schon die ISS hat Probleme, ihre Innenw�rme
> loszuwerden. Und da wird nur ein bi�chen gekocht. Wenn im Perryversum
> ein Weg existierte, aus W�rme direkt andere Energieformen zu erzeugen,
> wieso dann Hypertroph oder der ganze Atomkram?
Ja, die W�rmeabfuhr erfordert IMHO mindestens so viel "SF" wie ein
�berlichtantrieb, wird aber typischerweise von Autoren vollkommen
ignoriert. Ein Entdecker w�rde auch bei einem angenommenen
Wirkungsgrad *aller* seiner Technik �ber die *gesamte*
Verwertungskette hinweg von 99.99% innerhalb k�rzester Zeit wie eine
Sonne gl�hen - im w�rtlichen Sinne...
> Gerald Gruner schrieb:
>
> > Du bist hier ziemlich schwer zu verstehen.
> > Meinst du, dass die Schwerkraft auch unterhalb dieser Platten auf
> > diese zeigt, d.h. Richtung Decke?
>
> Es lang wenn die Platte eine Etage tiefer Nicht ganz bis zur Plate
> eine Etage H�her " wirkt"
*Das* reicht eben nicht, siehe Parallelposting.
Das is durchaus m�glich!
Aber da ich nicht Fidel Hei�e Halte ich mich Argumenten zumindest f�r
zug�nglich ;)
>
>> Funktioniert aber nur Wenn die projektierte Gravitation Nicht
>> Limitiert Ist Auf die h�he des Decks /ein bisschen weniger
>>
>> denn dann werden die Molek�le nicht " tiefer" gezogen als die Projektor
>> matte auf dem Oberen Deck
>
> Das interessiert den Luftdrck in erster N�herung �berhaupt nicht.
Der druck ist prim�r eine Funktion des Stapels von Monek�hlen auf
einer Gravitations quelle welche alle da hingezogen werden
Der " ausgleich durchs loch" w�rde zu einem ausgleich f�hren; aber Imho
bis zu einem Stabielen ausgleich
> Der
> besteht schlie�lich auch bei Schwerelosigkeit.
nur solange du ne dose drumrummachst, und bei Schwerelosigkeiten gibts
eben Keinen druckunterschied Sonder es gibt eine Homogene "Blase"
> Selbst wenn man eine
> r�umlich begrenzte Schwerkraft annehmen w�rde und dadurch auf die
> Luftmolek�le dar�ber und darunter keine G-Kr�fte einwirken w�rden,
> w�rden sie trotzdem zumindest den Druck der umgebenden Luft haben
> m�ssen. Und dieser w�re am Boden eine Idee h�her als an der Decke.
MUSS es?
Bei einem homogenen feld eben nicht
> Das
> addiert sich dann �ber die Schiffsh�he auf, solange die Decks nicht
> gegeneinander abgedichtst sind.
Oder es gleicht sich Aus Auf " eine ebene " Der deckh�he Wie vorher
schconmal geschrieben
>> Haben Wir da Unsern Beschleunigungsvektor f�r AG Schacht Passagiere?
>>
>> Inne gehst hoch aussen runter?
>
> Kaum. �berlege einfach mal, was f�r eine "Sturm" du br�uchtest, um
> Menschen im Schacht nennenswert zu beschleunigen...
Nicht viel:
eine Kleine aber permweanente beschleuningung is alles was man Brauch
Ich gehe von einem Schirm aus dessen "Schirmschicht" beweglich ist und sich
einerseits den K�rperkonturen anpasst und andererseits eine Gewisse Flexibilit�t
hat. Wie alle anderen auch - sonst k�me es nicht zu dem disputierten Problem.
Denn: Ein Schirm der Starr ist, sich also auch bei auftreffenden Mechanischen
Gewalten nicht verbiegt macht das "entl�ften m�ssen" und eine "Strukturl�cke"
dazu obsolet. Ist doch klar, wenn er sich so nicht verformt, kann er auch nicht
komprimiert werden und das Problem der Luft die in die Lunge/Ohren dr�ckt
existiert faktisch nicht!
Ergo: Der Schirm kann nicht starr sein.
Obwohl mir pers. der starre Schirm viel einfacher im Aufbau erscheint.
>
>> Der o.g. Raumanzug h�lt i.a. auch nicht so viel aus. Womit eine
>> Pistole reicht um durch zu kommen.
>
> Eine Stahlwand l�sst auch keine Luft durch und mit einer Pistole kommst
> Du auch nicht durch.
Eine antike Ritterr�stung w�rde dann reichen, denn dann ist der IV-Schirm
obsolet. Nur das der Stahl keinen Thermoschu� aushalten wird. Daf�r ist er
"luftiger"
>
> Deine Logik kann ich nicht nachvollziehen.
>
> Eher w�re es umgekehrt. Wenn selbst sowas leichtes und energiearmes wie
> ein Luftmolek�l durchkommt, wie soll der Schirm dann so etwas schweres
> und energiereiches wie eine Pistolenkugel abwehren?
Es wird immer wieder beschrieben das z.b. ein Thermostrahler gleichgerichtete
und geb�ndelte Atomenergie verschiesst. Da haben wir gleich zwei ansatzpunkte
f�r eine Unterscheidung.
1. Gleichgerichtet (also wie ein Laser) d.h. gleiche Frequenz, gleiche Richtung,
zueinander Parallel.
2. Geb�ndelt, d.h. hoch konzentriert so das der auftreffpunkt m�glichst klein ist.
Dazu kommt die Hohe Energie und Geschwindigkeit. Beides kann man weder von
Schallwellen noch von Luft erwarten. Licht hat zwar eine hohe Geschwindigkeit
ist aber i.a. ungerichtet. Daf�r allein w�rde vermutlich schon ein
Polarisationsfilter reichen. Bin kein Optiker.
Abe festzuhalten bleibt doch das der Schirm nur in einem bestimmten Bereich als
Barriere fungieren mu� um seine funktion zu erf�llen.
Mir fallen grade die Anfangstage der Dritten Macht ein. Damals kurz nach der
Landung mit der STARDUST in der Gobi hatten sie einen "Fa�f�rmigen Reaktor mit
Aufgesetzter Kugelantenne" dem Perry einfach eingeben konnte das der Schirm f�r
Sprache und/oder Funk durchl�ssig werden soll. Sp�ter wird noch erw�hnt das dies
Aggregat keine automatische Stabilisierung von besonders Belasteten
Schirmsektoren h�tte (Punktfeuer verf�rbte den Schirm=�berlastet). L�cken konnte
man aber dort schon schalten.
Das es sp�ter zu einigen Inkontinuit�ten kam soll hier mal nicht st�ren.
>
> (wobei das bei Molek�l/Kugel einfach ist: Man braucht nur ein Gitter,
> das fein genug ist. Bei elektromagnetischer Strahlung oder Druckwellen
> wird es schwieriger)
Genau. Im Prinzip fungiert der Schirm doch wie ein Filter. Er soll die B�sen
Strahlsch�sse drau�en zerplatzen lassen, aber Licht, Luft und Schall durchlassen.
Na, kann jetzt jemand einen Bauen? Den Prototypen/1.Serienmodell bitte an mich. :-)
Gru�
Kay
Hi,
sofern diese aus Luft best�nden, h�tten sie Pech. Alle anderen w�ren zu
massiv...vielleicht w�rde es prickeln.
>
> Selektive Prallfelder, die Luftmolek�le erfassen, makroskopische Objekte
> aber nicht, w�rde ich eher als Schott-Ersatz nehmen und nicht als Pumpe
> (das gibt es aber im Perryversum eh).
>
>> Genauso die Antigravlifte, dort stiege die Luft ja freiwillig auf wie
>> im Kamin...
>
> Nur wenn "oben" der Luftdruck geringer ist als "unten".
Nun, "drau�en" vor dem Lift w�re das ja der Fall, bei 2km H�he. Drinnen bei
verringerter Schwerkraft aber nicht, dort w�re die Lufts�ule also bestrebt,
nach oben auszuweichen. Der Lift w�re eine Umw�lzpumpe f�r Luft...
> Andere SF-Autoren beschreiben recht gerne, wie sich auf Grund einer
> Beschleunigung "ein Gang unversehens in einen Schacht verwandelt".
Genau. Solche "Schwerkraftkapriolen" w�ren in der Basis sehr interessant
geworden.
>
>
>> Genug Anlauf, sich plattzumachen. Wenn dann auch noch kurzzeitig der
>> Strom ausf�llt....bei diesem Designdetail hat der Konstruktionsrat
>> ganz offensichtlich die Featuritis �ber die Plausibilit�t gestellt.
>
> Wenn bei einer Beschleunigung von 500 km/s� kurzfristig der Strom f�r
> die Andruckabsorber ausf�llt[1], ist die gesamte Besatzung Matsch, nicht
> nur die paar Ungl�cklichen, die sich gerade im AG-Schacht befunden
> haben (die sind nur insofern ungl�cklich, als sie noch "Oh, Schei�e!"
> denken k�nnen, bevor sie aufschlagen, w�hrend die anderen dazu keine
> Zeit mehr haben).
Nee, solche heftige Effekte mu� die Technik verhindern. Blo� die Sch�chte
verbinden und queren jede Menge solcher "schutzzonen" und sind daher
kompliziert vor Randeffekten zu sch�tzen.
>
>> Aber es gibt noch einige andere Macken am Kugelraumer...etwa die der
>> "Rettungsboote". Egal wie und wo die stecken, die Schleusen sind einmal
>> �berfl�ssig und dann auch noch sensibel.
>
> Wenn es sich um reine Rettungsboote handelt, ja. Meistens sind das aber
> ganz normale Beiboote, und die m�chte man schon verwenden k�nnen, ohne
> das Schiff zu zerlegen.
Aber im Notfall mu� es schnell gehen, da ist keine Zeit, sich erstmal �ber
lange Treppen irgendwo reinzuordnen. Denk an die Rutschen der
Thunderbirds...in fr�hen Kampfgeschichten der Terraner gabs auch diese
"Pre�luft-Rohrpost", um die weit entfernten Kampfstationen mit den
Beiboothangars zu verbinden. Mit Prallfeld am Ziel...
>
>> Im Falle der Nutzung solcher
>> Rettungsger�te w�re das Schiff eh aufgegeben, da t�te ich lieber eine
>> Selbstzerlege aktivieren und w�rde mit geeigneten "Schutzr�umen" in
>> speziellen Kugelsegmenten verduften.
>
> Ich m�sste mal die alten Risszeichnungen heraussuchen, die als
> Kind/Jugendlicher gemacht habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich
> bei mindestens einer davon alle Bereiche, wo sich �blicherweise Menschen
> aufhalten (Zentralen, Labors, Mannschaftsr�ume) in einem kegelf�rmigen
> Bereich am oberen Pol angebracht habe, der sich vom Rest des Schiffs
> l�sen konnte.
Ich erinnere nur so "Bienenwaben", meist oberhalb der Zentrale, nahebei, da
au�en die Schirmgeneratoren, Kraftwerke und Waffen lagen sowie die
Hangars...unter der Zentrale der Hauptmaschinenraum, darunter die untere
Polschleuse mit allerlei Spielkram, wohl auch als Gro�schleuse f�r
Maschinenteile aus dem Kraftwerksbereich dar�ber. Man w�rde soein Schiff f�r
einen Maschinentausch doch nicht halbieren wie eine Tomate...
>
>> Etwa indem der sowieso notwenige
>> Notauswurf f�r riskante Technik wie Kraftwerke als Triebwerk mi�braucht
>> w�rde.
>
> Ein Notauswurf ist kein Triebwerk. Im Perryversum musst Du auf fast
> Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, um in den Linear/Hyperraum zu
> kommen, und daf�r braucht man bei den verf�gbaren Beschleunigungen
> eine Strecke von einigen Lichtminuten(!), nicht ein paar hundert Meter.
Aber im Trefferfall m��te man einen Weg finden, die betroffene Sektion
schnellstm�glich vom Rest zu entfernen oder wenigstens die stabile
Au�enh�lle zu knacken, damit die Explosion etwa eines Kraftwerks nicht den
gesamten Kugelraumerinhalt zermatscht. Immerhin gibts ja keine
Feuerl�schtechnik f�r Arkonbomben, oder?
Handgranaten-Herbert hatte in seinen �lteren Geschichten auch
Photonen-Antrieb, ideal um W�rme "abzustrahlen" :-)
--
mfg,
gUnther
> Gerald Gruner schrieb:
> >> Funktioniert aber nur Wenn die projektierte Gravitation Nicht
> >> Limitiert Ist Auf die h�he des Decks /ein bisschen weniger
> >>
> >> denn dann werden die Molek�le nicht " tiefer" gezogen als die
> >> Projektor matte auf dem Oberen Deck
> >
> > Das interessiert den Luftdrck in erster N�herung �berhaupt nicht.
>
> Der druck ist prim�r eine Funktion des Stapels von Monek�hlen auf
> einer Gravitations quelle welche alle da hingezogen werden
Auf der Erde vielleicht, nicht aber in einem Raumschiff. Da ist der
Druck prim�r eine Frage von Gasmenge und Volumen (und Temperatur).
> Der " ausgleich durchs loch" w�rde zu einem ausgleich f�hren; aber
> Imho bis zu einem Stabielen ausgleich
Ja, aber mit einem (stabilen) Druckgef�lle vom oberen zum unteren Pol.
> > Der besteht schlie�lich auch bei Schwerelosigkeit.
>
> nur solange du ne dose drumrummachst, und bei Schwerelosigkeiten gibts
> eben Keinen druckunterschied Sonder es gibt eine Homogene "Blase"
Die H�lle um die Blase nennt sich "Raumschiff". Und bei PR herrscht
darin auch Schwerkraft.
> > Selbst wenn man eine
> > r�umlich begrenzte Schwerkraft annehmen w�rde und dadurch auf die
> > Luftmolek�le dar�ber und darunter keine G-Kr�fte einwirken w�rden,
> > w�rden sie trotzdem zumindest den Druck der umgebenden Luft haben
> > m�ssen. Und dieser w�re am Boden eine Idee h�her als an der Decke.
>
> MUSS es?
> Bei einem homogenen feld eben nicht
Du hast das "Stapeln von Molek�len" oben doch recht bildlich
beschrieben. Genau DAS ist es. Das gilt bei homogenen und inhomogenen
Feldern. Sobald wir Schwerkraft haben (oder andere Kr�fte einwirken),
hat die Luft eben ein Eigengewicht. Mit jedem Meter wird die zu
"tragende" Last h�her.
> > Das addiert sich dann �ber die Schiffsh�he auf, solange die Decks
> > nicht gegeneinander abgedichtst sind.
>
> Oder es gleicht sich Aus Auf " eine ebene " Der deckh�he Wie vorher
> schconmal geschrieben
Es gleicht sich doch auch aus, nur eben durch die �berlagerte
Schwerkraft mit einem Druckgradienten von oben nach unten.
Wohin sollte das Eigengewicht der Luft IYO denn sonst verschwinden?
> >> Haben Wir da Unsern Beschleunigungsvektor f�r AG Schacht
> >> Passagiere?
> >>
> >> Inne gehst hoch aussen runter?
> >
> > Kaum. �berlege einfach mal, was f�r eine "Sturm" du br�uchtest,
> > um Menschen im Schacht nennenswert zu beschleunigen...
>
> Nicht viel:
> eine Kleine aber permweanente beschleuningung is alles was man Brauch
Auch hier muss ich dir leider widersprechen. Was man dort am
allerwenigsten braucht ist eine permanente *Beschleunigung*. Dann
w�rde man bei langen Sch�chten am Ende ziemlich Geschwindigkeit drauf
haben oder es w�rde ewig dauern von A nach B zu kommen.
Was man wirklich braucht, ist eine hinreichend hohe, einigerma�en
konstante Geschwindigkeit.
Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen "luftdurchl�ssig" und "starr".
Kannst Du diesen erl�utern?
>>> Der o.g. Raumanzug h�lt i.a. auch nicht so viel aus. Womit eine
>>> Pistole reicht um durch zu kommen.
>>
>> Eine Stahlwand l�sst auch keine Luft durch und mit einer Pistole kommst
>> Du auch nicht durch.
>
> Eine antike Ritterr�stung w�rde dann reichen, denn dann ist der IV-Schirm
> obsolet. Nur das der Stahl keinen Thermoschu� aushalten wird. Daf�r ist er
> "luftiger"
Antike Ritterr�stungen (Ritter gab es zwar meines Wissens erst im
Mittelalter und nicht in der Antike, aber egal) helfen nicht besonders
gut gegen Pistolensch�sse.
>> Deine Logik kann ich nicht nachvollziehen.
>>
>> Eher w�re es umgekehrt. Wenn selbst sowas leichtes und energiearmes wie
>> ein Luftmolek�l durchkommt, wie soll der Schirm dann so etwas schweres
>> und energiereiches wie eine Pistolenkugel abwehren?
>
> Es wird immer wieder beschrieben das z.b. ein Thermostrahler gleichgerichtete
> und geb�ndelte Atomenergie verschiesst.
Was auch immer "Atomenergie" sein soll.
> Da haben wir gleich zwei ansatzpunkte
> f�r eine Unterscheidung.
> 1. Gleichgerichtet (also wie ein Laser) d.h. gleiche Frequenz, gleiche Richtung,
> zueinander Parallel.
> 2. Geb�ndelt, d.h. hoch konzentriert so das der auftreffpunkt m�glichst klein ist.
> Dazu kommt die Hohe Energie und Geschwindigkeit.
Alles das m�sste dazu f�hren, dass der Thermostrahl leichter durchkommt als das
ungeb�ndelte und energiearme Licht. Mir f�llt kein physikalischer
Prozess ein, der die gew�nschte Eigenschaft h�tte, energiearme Strahlung
ungehindert durchzulassen, energiereiche aber
abzulenken/reflektieren/absorbieren.
> Beides kann man weder von Schallwellen noch von Luft erwarten. Licht
> hat zwar eine hohe Geschwindigkeit ist aber i.a. ungerichtet. Daf�r
> allein w�rde vermutlich schon ein Polarisationsfilter reichen. Bin
> kein Optiker.
Man merkts. Mit einem Polarisationsfilter kannst Du polarisiertes Licht
einer Ebene ausfiltern. Der Gegner wird Dir nicht den Gefallen tun,
seine Strahlsch�sse genau so zu polarisieren wie Dein Schirm.
Bei Schall hast Du das gleiche Problem: Schwache Schallwellen sollen
durchkommen (damit der Tr�ger was h�rt), starke aber abgewiesen werden
(damit man ihn nicht zerbr�seln kann[1]). Auch hier ist ein physikalischer
Prozess, der das leistet, schwer vorstellbar.
Immerhin ist Schall relativ langsam. Es w�re hier also durchaus
vorstellbar, dass der Schirm von "mechanisch flexibel" (l�sst
Druckschwankungen=Schall durch) auf "mechanisch start" umschaltet,
sobald der Schalldruck ein bestimmtes Ma� �bersteigt.
Bei den syntronisch gesteuerten Seruns wurde �hnliches sogar f�r
Strahlsch�sse geschildert: Der Serun misst den Schuss an und baut den
Schutzschirm nur kurzfristig und genau an der richtigen Stelle auf. Bei
�berlichtschneller Ortung und Reaktionszeiten im Nanosekundenbereich ist
das m�glich. Die alten Schutzschirme der Fr�hzeit haben aber sicher
nicht so funktioniert, da war der Schirm eine st�ndig projizierte Blase.
>> (wobei das bei Molek�l/Kugel einfach ist: Man braucht nur ein Gitter,
>> das fein genug ist. Bei elektromagnetischer Strahlung oder Druckwellen
>> wird es schwieriger)
>
> Genau. Im Prinzip fungiert der Schirm doch wie ein Filter. Er soll die B�sen
> Strahlsch�sse drau�en zerplatzen lassen, aber Licht, Luft und Schall durchlassen.
Und das ist bei elektromagnetischen Wellen und Schall halt sehr viel
schwieriger.
> Na, kann jetzt jemand einen Bauen? Den Prototypen/1.Serienmodell bitte an mich. :-)
Wenn Du zeigen kannst, wie das physikalisch m�glich sein soll, dann
mache ich mich an den Bau ;-).
hp
[1] In zumindest einem Band hat Kurt Mahr allerdings die logische
Konsequenz aus einem schalldurchl�ssigen Schirm gezogen.
Gerade hast Du noch "Stromausf�lle" postuliert. Wenn Du jetzt begr�nden
kannst, warum Stromausf�lle bei AG-Sch�chten wahrscheinlicher sein
sollen als bei Andruckabsorbern, kann ich Dir vielleicht folgen, aber
was das:
> Blo� die Sch�chte
> verbinden und queren jede Menge solcher "schutzzonen" und sind daher
> kompliziert vor Randeffekten zu sch�tzen.
mit Stromausf�llen zu haben soll, ist mir jedenfalls nicht klar.
>>> Aber es gibt noch einige andere Macken am Kugelraumer...etwa die der
>>> "Rettungsboote". Egal wie und wo die stecken, die Schleusen sind einmal
>>> �berfl�ssig und dann auch noch sensibel.
>>
>> Wenn es sich um reine Rettungsboote handelt, ja. Meistens sind das aber
>> ganz normale Beiboote, und die m�chte man schon verwenden k�nnen, ohne
>> das Schiff zu zerlegen.
>
> Aber im Notfall mu� es schnell gehen, da ist keine Zeit, sich erstmal �ber
> lange Treppen irgendwo reinzuordnen. Denk an die Rutschen der
> Thunderbirds...
Ich kenne keine Thunderbirds.
> in fr�hen Kampfgeschichten der Terraner gabs auch diese
> "Pre�luft-Rohrpost", um die weit entfernten Kampfstationen mit den
> Beiboothangars zu verbinden. Mit Prallfeld am Ziel...
Das gab es zumindest noch in der Basis. Und zus�tzlich Transmitter, die
sind noch etwas schneller.
>>> Im Falle der Nutzung solcher
>>> Rettungsger�te w�re das Schiff eh aufgegeben, da t�te ich lieber eine
>>> Selbstzerlege aktivieren und w�rde mit geeigneten "Schutzr�umen" in
>>> speziellen Kugelsegmenten verduften.
>>
>> Ich m�sste mal die alten Risszeichnungen heraussuchen, die als
>> Kind/Jugendlicher gemacht habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich
>> bei mindestens einer davon alle Bereiche, wo sich �blicherweise Menschen
>> aufhalten (Zentralen, Labors, Mannschaftsr�ume) in einem kegelf�rmigen
>> Bereich am oberen Pol angebracht habe, der sich vom Rest des Schiffs
>> l�sen konnte.
>
> Ich erinnere nur
An meine Risszeichnungen kannst Du Dich auch nicht erinnern, die habe
ich nie ver�ffentlicht. Damit habe ich nur meine Verwandtschaft genervt.
Und einmal Willi Voltz, aber dem hat meine Space Jet nicht gefallen :-(.
>>> Etwa indem der sowieso notwenige Notauswurf f�r riskante Technik wie
>>> Kraftwerke als Triebwerk mi�braucht w�rde.
>>
>> Ein Notauswurf ist kein Triebwerk. Im Perryversum musst Du auf fast
>> Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, um in den Linear/Hyperraum zu
>> kommen, und daf�r braucht man bei den verf�gbaren Beschleunigungen
>> eine Strecke von einigen Lichtminuten(!), nicht ein paar hundert Meter.
>
> Aber im Trefferfall m��te man einen Weg finden, die betroffene Sektion
> schnellstm�glich vom Rest zu entfernen
Das w�re nicht schlecht, hat aber wieder �berhaupt nichts mit
Rettungsbooten zu tun. Es w�re der Lesbarkeit Deiner Postings
zutr�glich, wenn Du Deine Gedanken etwas strukturieren w�rdest.
hp
Das ist Unsinn. Wasser wird nicht "h�rter", wenn etwas "heftiger"
ankommt. Der Widerstand steigt nat�rlich mit dem Quadrat der
Geschwindigkeit, aber ein K�rper, der schneller auf die Wasseroberfl�che
aufprallt, taucht trotzdem weiter ein (n�mlich um die Strecke, die er
braucht, um auf die Geschwindigkeit abzubremsen, die der langsamere
K�rper schon beim Aufprall hat).
W�rden sich die Schirme in Dune wie Wasser verhalten, m�sste man
m�glichst schnell zustechen, nicht langsam.
hp
> Antike Ritterr�stungen (Ritter gab es zwar meines Wissens erst im
> Mittelalter und nicht in der Antike, aber egal) helfen nicht besonders
> gut gegen Pistolensch�sse.
Hi,
die w�ren auch arg schwer und unflexibel. Und bei gr��eren Beschleunigungen
riskant "von innen". Ich t�te da doch eher einen Isolierschaum verarbeiten.
Frei nach den Clonkriegern...
>> Es wird immer wieder beschrieben das z.b. ein Thermostrahler
>> gleichgerichtete
>> und geb�ndelte Atomenergie verschiesst.
>
> Was auch immer "Atomenergie" sein soll.
Da gibts jede menge Ri�zeichnungen zu. Eine kleine magnetische Flasche im
Verschlu� wird von einem Fusionsgenerator (im Griff) erzeugt und aus einem
dort befindlichen Tank mit etwas Kaltkatalysefusionstreibstoff bef�llt, dann
gez�ndet und nach vorn "ge�ffnet"...voila, der Nadelstrahler...damit wurde
PR^2 von Atlan hirnver�det. Man wollte den "Rest" von PR ja nicht mit
verkokeln.
>
>> Da haben wir gleich zwei ansatzpunkte
>> f�r eine Unterscheidung.
>> 1. Gleichgerichtet (also wie ein Laser) d.h. gleiche Frequenz, gleiche
>> Richtung,
>> zueinander Parallel.
>> 2. Geb�ndelt, d.h. hoch konzentriert so das der auftreffpunkt m�glichst
>> klein ist.
>> Dazu kommt die Hohe Energie und Geschwindigkeit.
>
> Alles das m�sste dazu f�hren, dass der Thermostrahl leichter durchkommt
> als das
> ungeb�ndelte und energiearme Licht. Mir f�llt kein physikalischer
> Prozess ein, der die gew�nschte Eigenschaft h�tte, energiearme Strahlung
> ungehindert durchzulassen, energiereiche aber
> abzulenken/reflektieren/absorbieren.
Nun, das w�re ein "Fusionsplasma", sozusagen reine Sonnenmasse, ziemlich
schnell unterwegs, m��te eigentlich auch einen entsprechenden Gegenimpuls
f�r den Sch�tzen erzeugen, als "Miniimpulstriebwerk". Das wirkt wie ein
Plasmaschneidstrahl kombiniert mit einem superhellen Lichtstrahl, kein
Laser, aber wegen der Lichtmenge schon merklich :-)
>
>> Beides kann man weder von Schallwellen noch von Luft erwarten. Licht
>> hat zwar eine hohe Geschwindigkeit ist aber i.a. ungerichtet. Daf�r
>> allein w�rde vermutlich schon ein Polarisationsfilter reichen. Bin
>> kein Optiker.
>
> Man merkts. Mit einem Polarisationsfilter kannst Du polarisiertes Licht
> einer Ebene ausfiltern. Der Gegner wird Dir nicht den Gefallen tun,
> seine Strahlsch�sse genau so zu polarisieren wie Dein Schirm.
Man m��te die rausgefilterten Anteile ja auch im Filter kompensieren, bei
einem Fusionsproze� d�rfte das ne Menge "Verlustenergie" bedeuten. W�re
riskant f�r den Sch�tzen, sowieso w�re ein Schutzanzug wegen der
Sekund�rstrahlung und eine sehr dunkle Sonnenbrille anzuraten, der
Lichtblitzt w�re sehr hell und im Ziel entst�nde ebenfalls kurzzeitig eine
"sekund�re Sonne", weil sich das dorthingeschossene (Wasserpistole..)
Kernplasma staut, bis es ein Loch in die "R�stung" geschmort hat. Und die
auf dem Strahlweg vom Gammaanteil angeregten Gasatome strahlen ringsum alles
ein...
>
> Bei Schall hast Du das gleiche Problem: Schwache Schallwellen sollen
> durchkommen (damit der Tr�ger was h�rt), starke aber abgewiesen werden
> (damit man ihn nicht zerbr�seln kann[1]). Auch hier ist ein physikalischer
> Prozess, der das leistet, schwer vorstellbar.
Doch, das ginge, man m��te nur die "freie Wegl�nge" f�r Luftmolek�le
begrenzen. Sowieso m��te man da ja einen "Filter" einbauen, wegen der
Drucksteuerung, die Schallbegrenzung w�re quasi ein Nebengewinn.
>
> Immerhin ist Schall relativ langsam. Es w�re hier also durchaus
> vorstellbar, dass der Schirm von "mechanisch flexibel" (l�sst
> Druckschwankungen=Schall durch) auf "mechanisch start" umschaltet,
> sobald der Schalldruck ein bestimmtes Ma� �bersteigt.
Das wiederum ist bei einem immerhin per Projektor erzeugtem Feld
unwahrscheinlich. Z.B. mu� der Tr�ger ja auch laufen, also den Boden
erreichen und dabei nicht "reibungsfrei" darauf herumkugeln. Dito mu� er
Schotte und T�ren passieren, die f�r "Zivilisten ohne Schirm" ausgelegt
sind. Also mu� der Schirm relativ rasch sein Volumen anpassen, ohne den
Innendruck zu erh�hen, sonst h�tte der Tr�ger nach dem Durchflutschen einer
Luke aber Ohrenblutungen...
>
> Bei den syntronisch gesteuerten Seruns wurde �hnliches sogar f�r
> Strahlsch�sse geschildert: Der Serun misst den Schuss an und baut den
> Schutzschirm nur kurzfristig und genau an der richtigen Stelle auf. Bei
> �berlichtschneller Ortung und Reaktionszeiten im Nanosekundenbereich ist
> das m�glich. Die alten Schutzschirme der Fr�hzeit haben aber sicher
> nicht so funktioniert, da war der Schirm eine st�ndig projizierte Blase.
Die marsianischen ebenfalls nicht.
>
>
>>> (wobei das bei Molek�l/Kugel einfach ist: Man braucht nur ein Gitter,
>>> das fein genug ist. Bei elektromagnetischer Strahlung oder Druckwellen
>>> wird es schwieriger)
>>
>> Genau. Im Prinzip fungiert der Schirm doch wie ein Filter. Er soll die
>> B�sen
>> Strahlsch�sse drau�en zerplatzen lassen, aber Licht, Luft und Schall
>> durchlassen.
>
> Und das ist bei elektromagnetischen Wellen und Schall halt sehr viel
> schwieriger.
>
>
>> Na, kann jetzt jemand einen Bauen? Den Prototypen/1.Serienmodell bitte an
>> mich. :-)
>
> Wenn Du zeigen kannst, wie das physikalisch m�glich sein soll, dann
> mache ich mich an den Bau ;-).
Das "geschossene Kernplasma" ist ja nun ein Plasma, also vollst�ndig
ionisiert. man k�nnte mittels einer gro�en magnetischen Flasche soeinen
Strahlstrom ablenken. Das setzt allerdings ein enormes Feld voraus,
kugelf�rmig k�nne man das nicht machen. Bestenfalls "erd�hnlich", also per
supraleitenden "G�rtelring" :-) fragt sich, was mit dem Tr�ger passiert,
wenn da ein paar tausend Megagauss anliegen .-) alleine die
Mikrowellenenergieeffekte beim raschen Einschalten w�ren erheblich. Eine
MMR-Untersuchung w�re dagegen Kinderkacke.
Eine "Arbeitshypothese" f�r mich w�re eine L�sung mittels der Luft, ein auf
dem Helm positionierter "Gegenprojektor" erzeugt eine geeignet gro�e
Gegendruckzone und lenkt dadurch das gegnerische Plasma seitlich ab oder
reflektiert es gar. Das ginge lat�rnich nur in einer Atmosph�re. Im Vakuum
m��te man z.B. K�hlmittelgef�llte Supraleiter-Blasen in den Strahlweg
schie�en...diese w�rden auf der Au�enseite die Lichtenergie reflektieren und
w�ren dank der Supraleitung f�r die magnetischen und ionisierenden Energien
kurzzeitig undurchdringlich. Die reflektierten gestreuten Lichtblitze w�rden
dabei dem Angreifer die Sicht nehmen..
--
mfg,
gUnther
Doch, ich glaube genau das war der Punkt. Die meisten Schiffe sollten
auf Planeten landen k�nnen, und dann wollte man die k�nstliche
Schwerkraft abschalten k�nnen, d.h., die Decks mussten parallel zur
Planetenoberfl�che sein (Ausnahme: Die Schiffe der Maahks).
Die BASIS sollte aber nie landen, daher war das kein Designkriterium und
NATHAN konnte die Decks nach anderen Kriterien (angeblich: optimale
Raumnutzung) anordnen.
Au�erdem wurde die BASIS von NATHAN entworfen und nicht von menschlichen
Designern. Der ist wahrscheinlich weniger dem "Das haben wir immer schon
so gemacht"-Einfluss unterworfen, vor allem, wenn ihm ES ein paar Tipps
gibt.
> WENN die Schwerkraft bei PR ohnehin jeweils im Boden, auf dem man
> steht, erzeugt w�re, w�re die BASIS nichts soooo besonderes gewesen,
> nur noch ein bisschen "verr�ckter" designt als �blich... ;-)
Mehr war es IMHO nicht. K�nstliche Schwerkraft war im PR immer lokal
begrenzbar. Beispiele:
* �ber Antigravschachts gab es keine Zone der Schwerelosigkeit -
die endete am oberen Ende des Schachts.
* Wenn Kabinen mit st�rkerer oder schw�cherer Schwerkraft f�r
extraterrestrische G�ste hergerichtet wurden, war davon in den
Decks dar�ber nichts zu sp�ren (w�re unpraktisch, wenn man in
allen Decks einen Bereich absperen m�sste, nur weil unten in Deck 17
ein paar Maahks logieren.
* Die schiffsinterne Schwerkraft endet an der Au�enwand.
hp
Hi,
die Maahks genau wie die Druuf hatten Zigarren. die "liegend" dockten. Die
Springerzigarren standen dagegen auf dem Schwanz.
>
> Die BASIS sollte aber nie landen, daher war das kein Designkriterium und
> NATHAN konnte die Decks nach anderen Kriterien (angeblich: optimale
> Raumnutzung) anordnen.
bzw optimale "Besatzungsnutzung", etwa duetlich l�ngere Korridore durch
geschickte Faltung, dadurch eine virtuell ausgedehntere Innenwelt, immerhin
war das Ding ein Fernstraumschiff und geplant "ungewi� lange" unterwegs. Da
galt es mit P�schologie zu planen. Ich fand diese Idee garnicht soo
unsinnig, das war ziemlich das beste System, das man in einem letztlich nur
asteroidgro�en Schiff realisieren konnte. Andere "virtuelle Verl�ngerungen"
wie etwa spiralige G�nge oder Kreisformen h�tte der Mensch schnell
adaptiert, sich instinktiv zurechtgefunden und damit sein beengtes Fahrzeug
hassen gelernt.
>
> Au�erdem wurde die BASIS von NATHAN entworfen und nicht von menschlichen
> Designern. Der ist wahrscheinlich weniger dem "Das haben wir immer schon
> so gemacht"-Einfluss unterworfen, vor allem, wenn ihm ES ein paar Tipps
> gibt.
Naja, war der nicht auch von der Aphilie infiziert? Jedenfalls hatte Nathan
ein "Update" durch ES erhalten, war aber letztlich ein Supercomp,
programmiert durch PR und seine Kumpane.
>
>> WENN die Schwerkraft bei PR ohnehin jeweils im Boden, auf dem man
>> steht, erzeugt w�re, w�re die BASIS nichts soooo besonderes gewesen,
>> nur noch ein bisschen "verr�ckter" designt als �blich... ;-)
>
> Mehr war es IMHO nicht. K�nstliche Schwerkraft war im PR immer lokal
> begrenzbar. Beispiele:
>
> * �ber Antigravschachts gab es keine Zone der Schwerelosigkeit -
> die endete am oberen Ende des Schachts.
> * Wenn Kabinen mit st�rkerer oder schw�cherer Schwerkraft f�r
> extraterrestrische G�ste hergerichtet wurden, war davon in den
> Decks dar�ber nichts zu sp�ren (w�re unpraktisch, wenn man in
> allen Decks einen Bereich absperen m�sste, nur weil unten in Deck 17
> ein paar Maahks logieren.
> * Die schiffsinterne Schwerkraft endet an der Au�enwand.
Nicht immer. Da gabs die Suche nach Wanderer, wimre mit der Stardust, und
Gucky fliegt au�en rum und "landet" auf der H�lle. Gezogen von der "inneren
Schwerkraft", wimre.
Aber egal wie, die selektiven Antigravstrahler der Arkoniden waren ja schon
in Band2 (oder 3?) eingef�hrt, die lie�en sich recht genau zielen und hatten
eine recht klar bemessene Reichweite. Genau genug, um Panzer vom Boden
abzuheben, nicht aber eine gr��ere Erdscheibe rund um solche Objekte. Was
ich schon erstaunlich finde :-) au�erdem kam es nicht zu einem heftigen
Luftzug im Bereich des Antigravstrahls, der ja eigentlich die enthaltene
Luft schwerelos machen und damit nach oben entweichen lassen m��te. Das
h�tte von unten Dreck angesaugt, immerhin stand Bully mit dem Ding ja auf
dem Boden...man h�tte den Ursprung des Ph�nomens also leicht bemerken k�nnen
:-) immerhin fand das in der W�ste Gobi statt, keine sonderlich staubarme
Gegend.
--
mfg,
gUnther
http://de.wikipedia.org/wiki/Thunderbirds
--
Mit freundlichen Gruessen, Alfons
_____
\ / | oo| ..:.
||__|___| _/ |
/________|-|______|
/ o OOOO o o o o
nein iein sinnbild
> Wasser wird nicht "h�rter", wenn etwas "heftiger"
> ankommt. Der Widerstand steigt nat�rlich mit dem Quadrat der
> Geschwindigkeit, aber ein K�rper, der schneller auf die Wasseroberfl�che
> aufprallt, taucht trotzdem weiter ein (n�mlich um die Strecke, die er
> braucht, um auf die Geschwindigkeit abzubremsen, die der langsamere
> K�rper schon beim Aufprall hat).
Und wie die mythbusters gezeigt haben zerbr�selt ein .50 Kalieber
�berschallgeschoss bereits beim aufprall aufs wasser,
mittelgro�e; Mittel schnelle Geschosse sind bereits in geringer
tiefe kein risiko mehr
und ein kleinkalieber Langsames Bleibt relativ tief " problematisch"
und Jeder der schon mal nen Bauchklatscher vom 10 meter turm gemacht
hat kanndir sagend as wasser VERDAMNT hart sein kann
> W�rden sich die Schirme in Dune wie Wasser verhalten, m�sste man
> m�glichst schnell zustechen, nicht langsam.
"Die Langsame klinge durchdringt den schirm"
> Peter J. Holzer schrieb:
>> W�rden sich die Schirme in Dune wie Wasser verhalten, m�sste man
>> m�glichst schnell zustechen, nicht langsam.
>
> "Die Langsame klinge durchdringt den schirm"
Man muss bei Fl�ssigkeiten auch die Viskosit�t beachten. Dies kann man mit
Honig ganz gut selbst probieren. Einfach mal den L�ffel schnell ins Glas
eintauchen und dann noch mal langsam.
Wichtig ist hierbei ja auch die Dauer der Krafteinwirkung. Bei der
schnellen Bewegung ist es ja nur der kurze Moment, bis der K�rper seine
Bewegungsenergie verbraucht hat, w�hrend bei der langsamen Bewegung die
Bewegung permanent aufrechterhalten wird.
Sascha Broich
--
Weil, so schlie�t er messerscharf,
nicht sein kann, was nicht sein darf.
(Die unm�gliche Tatsache, C. Morgenstern)
Honig = NNF
Nicht Newtonische Fl�ssigkeit [1]
ich werfs nur so einfach mal in den Raum!
Servus,
Michael
[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtnewtonsches_Fluid
--
34Deg. 52' 25.04'' N; 135Deg. 39' 38.92'' E
"Gott gebe mir die Kraft zu �ndern, was ich kann.
Das Unverm�gen zu akzeptieren was ich nicht kann
und die Unf�higkeit den Unterschied zu erkennen!"
(Calvin)
> Honig = NNF
> Nicht Newtonische Fl�ssigkeit [1]
>
> ich werfs nur so einfach mal in den Raum!
Und wer macht das wieder weg?
Oder willst du warten, bis es von allein in irgend eine Sonne st�rzt?
Aber ich denke mal, dass sich diese Dune-Schilde damit besser vergleichen
lassen.
Sascha Broich
--
Wer den Teufel an die Wand malt, spart Tapete.
ja
Servus,
Michael
Ja, und die Decks waren senkrecht zur Achse angeordnet. Im gelandeten
Zustand waren die Decks als senkrecht und man musste die k�nstliche
Schwerkraft eingeschaltet lassen. Siehe Band 222 sowie die Risszeichnung
hier: http://www.pr-materiequelle.de/begriffe/riss/risszei/r495.htm
>> Die BASIS sollte aber nie landen, daher war das kein Designkriterium und
>> NATHAN konnte die Decks nach anderen Kriterien (angeblich: optimale
>> Raumnutzung) anordnen.
>
> bzw optimale "Besatzungsnutzung", etwa duetlich l�ngere Korridore durch
> geschickte Faltung, dadurch eine virtuell ausgedehntere Innenwelt, immerhin
> war das Ding ein Fernstraumschiff und geplant "ungewi� lange" unterwegs. Da
> galt es mit P�schologie zu planen. Ich fand diese Idee garnicht soo
> unsinnig, das war ziemlich das beste System, das man in einem letztlich nur
> asteroidgro�en Schiff realisieren konnte. Andere "virtuelle Verl�ngerungen"
> wie etwa spiralige G�nge oder Kreisformen h�tte der Mensch schnell
> adaptiert, sich instinktiv zurechtgefunden und damit sein beengtes Fahrzeug
> hassen gelernt.
Beengt? Das Ding hat 12 km Durchmesser. Das ist eine fliegende
Gro�stadt. Und dabei sind nur 12000 Leute an Bord.
hp
> Ritter gab es zwar meines Wissens erst im Mittelalter und nicht in der
> Antike, aber egal
Nope! Gepanzerte, mit Lanzen & Langschwerte bewaffnete Reiter, gab's
bereits bei den Panthern & Samaten! Daraus entstanden die iranische,
r�mische & byzantinische Kataphrakten - diese antike Panzerreiter
waren die direkten Vorg�nger der fr�nkischen Panzerreiter, die
bekanntlich die Vorl�ufer der mittelalterliche Ritter waren!
Letztere waren jedoch nicht l�nger nur eine spezielle Kavallerie-
Einheit, sondern die gepanzerter Reiter gingen ab dem 13ten
Jahrhundert im niederen Adel als Untervasallen auf..
> Antike Ritterr�stungen [...] helfen nicht besonders gut gegen
> Pistolensch�sse.
Mit ein Schuppen-, Ketten- oder Lammellenpanzer d�rfte die individuelle
�berlebenswahrscheinlichkeit aber deutlich h�her liegen, als g�nzlich
ohne jegliche Panzerung, nicht wahr?
M.f.G.
--
*"Wenn dies eine Diktatur w�re, dann w�rde dies wahnsinnig viel*
*einfacher sein, solange ich der Diktator w�re."* George W. Bush
<http://www.brunnenvergifter.de> #Recherchen zwischen Ratio & Paranoia#
> On 2009-11-15 16:05, Gerald Gruner <gera...@yahoo.de> wrote:
> > gUnther nanon�m schrieb am Sun, 15 Nov 2009:
> >> "Gerald Gruner" <gera...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
> >> news:coltf55g0gtguqdeo...@4ax.com...
> >> ..
> >> > Du bist hier ziemlich schwer zu verstehen.
> >> > Meinst du, dass die Schwerkraft auch unterhalb dieser Platten auf
> >> > diese zeigt, d.h. Richtung Decke? Das w�re zwar eine M�glichkeit,
> >> > wurde aber in PR aber nie angedeutet. Ich w�rde auch im Boden
> >> > zwischen den Decks von gleichem Schwerkraftvektor ausgehen.
> >> > Und ich glaube, die Bordschwerkraft wird bei PR im wesentlichen
> >> > zentral erzeugt. Darum war die Konstruktion der BASIS doch so eine
> >> > Besonderheit.
> >>
> >> die Basis sollte eigentlich nie landen, daher war deren Bauart ok.
> >
> > Das war hier allerdings nicht der Punkt.
>
> Doch, ich glaube genau das war der Punkt.
Dass sie nicht landen k�nnen muss, war nur eine konstruktive
Randbedingung, aber nicht notwendige Voraussetzung f�r die
Bordschwerkraft, siehe auch das von dir selbst genannte Maahk-Schiff,
das "auf der Seite liegend" landet.
Ehrlich gesagt halte ich es f�r Schwachsinn, Gro�raumschiffe �berhaupt
zu landen. Die daf�r notwendige Mechanik ist pure Verschwendung. Das
hat man dich bei der BASIS sparen k�nnen.
> Die meisten Schiffe sollten
> auf Planeten landen k�nnen, und dann wollte man die k�nstliche
> Schwerkraft abschalten k�nnen, d.h., die Decks mussten parallel zur
> Planetenoberfl�che sein (Ausnahme: Die Schiffe der Maahks).
>
> Die BASIS sollte aber nie landen, daher war das kein Designkriterium
> und NATHAN konnte die Decks nach anderen Kriterien (angeblich:
> optimale Raumnutzung) anordnen.
Die "optimale Raumnutzung" war IIRC der einzige Grund. Es w�re IMHO
kein wirklicher Hinderungsgrund, wenn auch bei einer Landung die
Bordschwerkraft permanent h�tte weiterlaufen m�ssen. Das muss sie
ohnehin zu 99.99% des �blichen Einsatzes eines Raumschiffs.
> Au�erdem wurde die BASIS von NATHAN entworfen und nicht von
> menschlichen Designern. Der ist wahrscheinlich weniger dem "Das
> haben wir immer schon so gemacht"-Einfluss unterworfen, vor
> allem, wenn ihm ES ein paar Tipps gibt.
Bzw. der Autor hatte mal eine wirklich neue Idee statt nur immer
gr��erer Kugeldurchmesser... ;-)
Ahnlich neu war bei der SOL die Teilbarkeit. Wobei ich mich immer
gefragt habe, warum der Mittelteil mit seinen Impulsantrieben nicht
die SZ2 schmilzt. Und auch die Triebwerke der SZ1 kommen ihr extrem
nahe. Eigentlich ist es antriebstechnisch eine ungeschickte
Konstruktion. Schwamm dr�ber...
> > WENN die Schwerkraft bei PR ohnehin jeweils im Boden, auf dem man
> > steht, erzeugt w�re, w�re die BASIS nichts soooo besonderes gewesen,
> > nur noch ein bisschen "verr�ckter" designt als �blich... ;-)
>
> Mehr war es IMHO nicht. K�nstliche Schwerkraft war im PR immer lokal
> begrenzbar.
Nichts neues. Schon die ollen Akroniden konnten Schwerkraft nahezu
beliebig projizieren und manipulieren.
> Beispiele:
>
> * �ber Antigravschachts gab es keine Zone der Schwerelosigkeit -
> die endete am oberen Ende des Schachts.
> * Wenn Kabinen mit st�rkerer oder schw�cherer Schwerkraft f�r
> extraterrestrische G�ste hergerichtet wurden, war davon in den
> Decks dar�ber nichts zu sp�ren (w�re unpraktisch, wenn man in
> allen Decks einen Bereich absperen m�sste, nur weil unten in
> Deck 17 ein paar Maahks logieren.
> * Die schiffsinterne Schwerkraft endet an der Au�enwand.
Auf letzteres w�rde ich nicht wirklich wetten.
Aber dem widerspricht doch nicht, dass der Hauptanteil der
Bordschwerkraft zentral erzeugt wurde und nur die Abweichungen lokal
in AG-Sch�chten, speziellen Wohnbereichen und ggf. Labors.
Und auch da waren dann die Vektoren fast immer parallel, senkrecht zu
den Deckebenen, nur die Betr�ge lokal unterschiedlich.
Die BASIS war vorallem wegen der gegeneinander berdrehten Decks ein
Novum im Perryversum.
> On 2009-11-15 18:01, K. Martinen <k.mar...@t-online.de> wrote:
> > Peter J. Holzer schrieb:
> >>> Ist er nicht f�r Luft durchl�ssig dann w�rde jeder mechanische Treffer
> >>> auch nach innen geleitet.
> >>
> >> Warum das?
> >
> > Ich gehe von einem Schirm aus dessen "Schirmschicht" beweglich ist und sich
> > einerseits den K�rperkonturen anpasst und andererseits eine Gewisse Flexibilit�t
> > hat. Wie alle anderen auch - sonst k�me es nicht zu dem disputierten Problem.
> >
> > Denn: Ein Schirm der Starr ist, sich also auch bei auftreffenden Mechanischen
> > Gewalten nicht verbiegt macht das "entl�ften m�ssen" und eine "Strukturl�cke"
> > dazu obsolet. Ist doch klar, wenn er sich so nicht verformt, kann er auch nicht
> > komprimiert werden und das Problem der Luft die in die Lunge/Ohren dr�ckt
> > existiert faktisch nicht!
> >
> > Ergo: Der Schirm kann nicht starr sein.
>
> Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen "luftdurchl�ssig" und "starr".
> Kannst Du diesen erl�utern?
Ich vermute er bezieht sich da auf den Start dieses Teilthreads.
Ein flexibler und zugleich luftundurchl�ssiger Schirm w�rde bei einem
harten Einschlag den Impuls weitergeben und einen mehr oder weniger
heftigen Druckimpuls verursachen. Der Mensch darin w�rde wohl schwer
verletzt oder get�t werden...
> > Da haben wir gleich zwei ansatzpunkte
> > f�r eine Unterscheidung.
> > 1. Gleichgerichtet (also wie ein Laser) d.h. gleiche Frequenz,
> > gleiche Richtung, zueinander Parallel.
> > 2. Geb�ndelt, d.h. hoch konzentriert so das der auftreffpunkt
> > m�glichst klein ist. Dazu kommt die Hohe Energie und Geschwindigkeit.
>
> Alles das m�sste dazu f�hren, dass der Thermostrahl leichter
> durchkommt als das ungeb�ndelte und energiearme Licht. Mir f�llt
> kein physikalischer Prozess ein, der die gew�nschte Eigenschaft
> h�tte, energiearme Strahlung ungehindert durchzulassen, energiereiche
> aber abzulenken/reflektieren/absorbieren.
Jeder Quanteneffekt funktioniert �ber Energiestufen. Bleibt man
darunter, passiert gar nichts. (OK, unneln ist auch m�glich.)
Ein solcher Schutzschirm m�sste also einen �hnlichen, sehr
nichtlinearen Effekt haben.
> >> (wobei das bei Molek�l/Kugel einfach ist: Man braucht nur ein Gitter,
> >> das fein genug ist. Bei elektromagnetischer Strahlung oder Druckwellen
> >> wird es schwieriger)
> >
> > Genau. Im Prinzip fungiert der Schirm doch wie ein Filter. Er soll
> > die B�sen Strahlsch�sse drau�en zerplatzen lassen, aber Licht, Luft
> > und Schall durchlassen.
>
> Und das ist bei elektromagnetischen Wellen und Schall halt sehr viel
> schwieriger.
Ja, aber nicht unm�glich.
Eine andere L�sung als oben w�re, dass der Schirm gar nicht
durchsichtig ist in dem Sinne, dass Photonen ihn von au�en nach innen
durchdringen, sondern dass au�en absorbierte Photonen als
Sekund�reffekt ein gleiches Photon auf der Innenseite erzeugen, also
dass der Mensch in einem Schutzschirm eigentlich nur ein Bild sieht.
Dessen Leistung und auch den aktiven Frequenzbereich kann man
begrenzen.
So �hnlich wird ja manchmal auch der Deflektorschirm beschrieben, der
den Menschen eigentlich in totale Dunkelheit h�llen m�sste.
Analogon: Du k�nntest eine kleine TV-Kamera an eine Videobrille
anbringen und damit dann fast ganz normal sehen, auch wenn die Brille
eigentlich undurchsichtig ist. Damit kannst du dann auch direkt in die
Sonne "schauen", ohne zu erblinden.
Eher weniger heftig als mehr heftig. Luft leitet Druckwellen nicht so
sonderlich gut weiter. Lass jemanden gegen eine Gummiwand h�mmern und
stell Dich mit ein paar Zentimetern Abstand auf die andere Seite. Da
wird Dir nicht viel passieren. Zum Vergleich lass ihn direkt auf Deinen
Kopf h�mmern ...
Mehr Sorgen w�rde ich mir bei einem "Konturschirm" machen, dass die
Innenseite des Schirms die mechanische Energie *direkt* weitergibt.
Jeder Millimeter Luft zwischen dem Schirm um dem K�rper vergr��ert die
Sicherheit.
>> > Da haben wir gleich zwei ansatzpunkte
>> > f�r eine Unterscheidung.
>> > 1. Gleichgerichtet (also wie ein Laser) d.h. gleiche Frequenz,
>> > gleiche Richtung, zueinander Parallel.
>> > 2. Geb�ndelt, d.h. hoch konzentriert so das der auftreffpunkt
>> > m�glichst klein ist. Dazu kommt die Hohe Energie und Geschwindigkeit.
>>
>> Alles das m�sste dazu f�hren, dass der Thermostrahl leichter
>> durchkommt als das ungeb�ndelte und energiearme Licht. Mir f�llt
>> kein physikalischer Prozess ein, der die gew�nschte Eigenschaft
>> h�tte, energiearme Strahlung ungehindert durchzulassen, energiereiche
>> aber abzulenken/reflektieren/absorbieren.
>
> Jeder Quanteneffekt funktioniert �ber Energiestufen. Bleibt man
> darunter, passiert gar nichts.
Ja, aber auf einzelne Quanten. Und ein Photon aus einer Taschenlampe
unterscheidet sich nicht von einem Photon aus einem Hochleistungslaser
gleicher Wellenl�nge.
Jaja, wer lange genug bei Google sucht, wird sicher ein l�ngeres Posting
von mir finden, in dem ich genau begr�ndet habe, wie das doch
funktionieren kann. Ich bin gut darin, Pseudo-Physik zu erfinden. Aber
wenn wir beim Widerlegen von SF-Technik sind, dann kann ich nicht �ber
Details wie die exakte H�rte des Schirms diskutieren und
grunds�tzliche Fragen au�er Acht lassen.
>> >> (wobei das bei Molek�l/Kugel einfach ist: Man braucht nur ein Gitter,
>> >> das fein genug ist. Bei elektromagnetischer Strahlung oder Druckwellen
>> >> wird es schwieriger)
>> >
>> > Genau. Im Prinzip fungiert der Schirm doch wie ein Filter. Er soll
>> > die B�sen Strahlsch�sse drau�en zerplatzen lassen, aber Licht, Luft
>> > und Schall durchlassen.
>>
>> Und das ist bei elektromagnetischen Wellen und Schall halt sehr viel
>> schwieriger.
>
> Ja, aber nicht unm�glich.
> Eine andere L�sung als oben w�re, dass der Schirm gar nicht
> durchsichtig ist in dem Sinne, dass Photonen ihn von au�en nach innen
> durchdringen, sondern dass au�en absorbierte Photonen als
> Sekund�reffekt ein gleiches Photon auf der Innenseite erzeugen, also
> dass der Mensch in einem Schutzschirm eigentlich nur ein Bild sieht.
> Dessen Leistung und auch den aktiven Frequenzbereich kann man
> begrenzen.
In einem Universum, wo es nicht einmal m�glich ist, Bildschirme in
ihrer Helligkeit zu begrenzen?
SCNR.
Ja, die Idee hat auf den ersten Blick was, aber auf den zweiten kommen
mir Zweifel: Ein Mechanismus, der f�r einen Teil der auftreffenden
Photonen genau gleiche Photonen erzeugt, wobei dieser Teil begrenzt ist,
scheint mir ziemlich gleich schwer zu realisieren zu sein, wie gleich
nur diesen Anteil an Photonen durchzulassen.
> So �hnlich wird ja manchmal auch der Deflektorschirm beschrieben, der
> den Menschen eigentlich in totale Dunkelheit h�llen m�sste.
Ja, unter anderem von mir ;-).
> Analogon: Du k�nntest eine kleine TV-Kamera an eine Videobrille
> anbringen und damit dann fast ganz normal sehen, auch wenn die Brille
> eigentlich undurchsichtig ist.
Der Vergleich hinkt leider erheblich. Obwohl ich dieses Modell beim
Deflektorschirm m.E.n. selbst erfunden habe (zweifellos nicht als erster
- der Gedanke ist zu naheliegend), scheint es mir (als passives Ger�t)
nicht sonderlich plausibel. Nur immer noch plausibler als die
Alternativen.
hp
Von einer notwendigen Voraussetzung habe ich ja auch nichts geschrieben.
> siehe auch das von dir selbst genannte Maahk-Schiff,
> das "auf der Seite liegend" landet.
Das halte ich allerdings f�r eine ziemlich schwachsinnige Konstruktion,
da halte ich es ganz mit Imar Arcus.
Noch schwachsinniger (von der Handlung her) finde ich, dass keiner der 5
Helden auf die Idee kommt, die Decks k�nnten l�ngs eingebaut sein (so
wie in der Ri�zeichnung vom Raumschiff der Springer
http://www.pr-materiequelle.de/begriffe/riss/risszei/r340.htm). Das w�re
die logischste Anordnung f�r ein Schiff, das auf dem Bauch landet.
>> Die meisten Schiffe sollten
>> auf Planeten landen k�nnen, und dann wollte man die k�nstliche
>> Schwerkraft abschalten k�nnen, d.h., die Decks mussten parallel zur
>> Planetenoberfl�che sein (Ausnahme: Die Schiffe der Maahks).
>>
>> Die BASIS sollte aber nie landen, daher war das kein Designkriterium
>> und NATHAN konnte die Decks nach anderen Kriterien (angeblich:
>> optimale Raumnutzung) anordnen.
>
> Die "optimale Raumnutzung" war IIRC der einzige Grund.
Ich bezweifle, dass die wirre Deckanordnung der Basis den Raum wirklich
besser ausnutzt. Spitze Winkel f�hren i.A. zu schlechter Raumausnutzung,
solange Menschen aufrecht gehen (siehe Dachbodenausbauten). Abgesehen
kann das bei einem Schiff mit nur 12000 Besatzungsmitgliedern und 12 km
Durchmesser kein Problem sein.
> Es w�re IMHO kein wirklicher Hinderungsgrund, wenn auch bei einer
> Landung die Bordschwerkraft permanent h�tte weiterlaufen m�ssen. Das
> muss sie ohnehin zu 99.99% des �blichen Einsatzes eines Raumschiffs.
Es ist aber trotzdem vorteilhaft, wenn man die k�nstliche Gravitation
abschalten kann, z.B. bei Wartungsarbeiten. Auch das Be- und Entladen
eines Schiffs geht deutlich einfacher, wenn dabei nicht wechselnde
Schwerkraftvektoren ber�cksichtigen muss (in Band 222 fallen die
Terraner ja auch prompt beim Einsteigen auf die Nase, obwohl sie damit
gerechnet haben). Und zuguterletzt ist es von Vorteil, wenn sich die
Besatzung nicht regelm��ig verirrt ...
>> Au�erdem wurde die BASIS von NATHAN entworfen und nicht von
>> menschlichen Designern. Der ist wahrscheinlich weniger dem "Das
>> haben wir immer schon so gemacht"-Einfluss unterworfen, vor
>> allem, wenn ihm ES ein paar Tipps gibt.
>
> Bzw. der Autor hatte mal eine wirklich neue Idee statt nur immer
> gr��erer Kugeldurchmesser... ;-)
>
> Ahnlich neu war bei der SOL die Teilbarkeit. Wobei ich mich immer
> gefragt habe, warum der Mittelteil mit seinen Impulsantrieben nicht
> die SZ2 schmilzt. Und auch die Triebwerke der SZ1 kommen ihr extrem
> nahe.
Nichts, was ein geeigneter Schutzschirm nicht abhalten k�nnte. Und von
Schirmfeldern an den D�sen der Impulstriebwerke war ohnehin immer die
Rede.
>> > WENN die Schwerkraft bei PR ohnehin jeweils im Boden, auf dem man
>> > steht, erzeugt w�re, w�re die BASIS nichts soooo besonderes gewesen,
>> > nur noch ein bisschen "verr�ckter" designt als �blich... ;-)
>>
>> Mehr war es IMHO nicht. K�nstliche Schwerkraft war im PR immer lokal
>> begrenzbar.
>
> Nichts neues. Schon die ollen Akroniden konnten Schwerkraft nahezu
> beliebig projizieren und manipulieren.
>
>> Beispiele:
[...]
> Auf letzteres w�rde ich nicht wirklich wetten.
> Aber dem widerspricht doch nicht, dass der Hauptanteil der
> Bordschwerkraft zentral erzeugt wurde und nur die Abweichungen lokal
> in AG-Sch�chten, speziellen Wohnbereichen und ggf. Labors.
Dem habe ich auch nicht widersprochen. Ich habe nur gesagt, dass es
m�glich und zumindest in bestimmten Bereichen auch �blich war. F�r die
Deckanordnung der Basis war daher kein gro�artiger technischer
Fortschritt n�tig. Das h�tten die "ollen Akroniden" auch schon gekonnt,
wenn sie gewollt h�tten. Aber sowas h�tte ihrem Ordnungssinn gest�rt.
hp
Hi,
aber der Bau ist in Schwerelosigkeit unn�tig aufwendig, eine "eindeutige
Fallrichtung" ist wie eine kostenlose st�ndig freie "3.Hand". Wer einmal
versucht hat, ein Seil "stehen" zu lassen, wei� was ich meine. Und die Basis
war, wimre, zur Not auch landef�hig, jedenfalls eigent�mlich flach gebaut
wie eine Schildkr�te. Da h�tte sich eine "Tr�gerform" wie die der
Romulaner-Warbirds angeboten, jede Menge Hohlraum auf der Innenseite....
>> Die BASIS sollte aber nie landen, daher war das kein Designkriterium
>> und NATHAN konnte die Decks nach anderen Kriterien (angeblich:
>> optimale Raumnutzung) anordnen.
>
> Die "optimale Raumnutzung" war IIRC der einzige Grund. Es w�re IMHO
> kein wirklicher Hinderungsgrund, wenn auch bei einer Landung die
> Bordschwerkraft permanent h�tte weiterlaufen m�ssen. Das muss sie
> ohnehin zu 99.99% des �blichen Einsatzes eines Raumschiffs.
Eher die "psychologisch optimale" Raumnutzung. Denn ansonsten hat der Platz
ja nicht zugenommen.
>
>
>> Au�erdem wurde die BASIS von NATHAN entworfen und nicht von
>> menschlichen Designern. Der ist wahrscheinlich weniger dem "Das
>> haben wir immer schon so gemacht"-Einfluss unterworfen, vor
>> allem, wenn ihm ES ein paar Tipps gibt.
>
> Bzw. der Autor hatte mal eine wirklich neue Idee statt nur immer
> gr��erer Kugeldurchmesser... ;-)
N�, es gab keine neueren Ideen. Wirklich "neu" war nur der gefaltete
Wohnbereich mit den unnat�rlichen Sichtverh�ltnissen, die eine "instinktive
Navigation" erschwerten und damit eine virtuelle Vergr��erung des bewohnten
Bereichs erzeugten. Ganz �hnlich wirkt ein kleines W�ldchen, schon nach
wenigen Baumreihen f�hlen sich die abgelegenen "Ein�dh�fe" abgeschnitten und
fernab, auch wenn hinter dem W�ldchen schon der Flughafenzubringer
verl�uft...
>
> Ahnlich neu war bei der SOL die Teilbarkeit. Wobei ich mich immer
> gefragt habe, warum der Mittelteil mit seinen Impulsantrieben nicht
> die SZ2 schmilzt. Und auch die Triebwerke der SZ1 kommen ihr extrem
> nahe. Eigentlich ist es antriebstechnisch eine ungeschickte
> Konstruktion. Schwamm dr�ber...
Bei allen Ringwulstsystemen arbeiten die Triebwerke stets weit nach au�en,
schon um bei Starts nicht den eigenen Standplatz aufzukochen oder sich
selbst mit den St�tzen am Boden festzuschwei�en. Dazu k�me dann noch ein
geeignetes Schirmfeld....die SOL-Mitte mu� dagegen im Tr�gerflug garnicht
mithelfen, ist ja durch das Hirn auch genug mit sich selbst besch�ftigt.
--
mfg,
gUnther
> Ehrlich gesagt halte ich es f�r Schwachsinn, Gro�raumschiffe �berhaupt
> zu landen. Die daf�r notwendige Mechanik ist pure Verschwendung. Das
> hat man dich bei der BASIS sparen k�nnen.
Das sehe ich auch so. Der Warenaustausch bei Handelsraumern k�nnte mit
Transmitter geschehen oder es k�nnten mithilfe der Traktorprojektoren
Container abgesetzt werden. Personen k�nnten alternativ zum Transmitter
per Shuttle transportiert werden. Ein Grossraumschiff ist im Orbit
besser aufgehoben als auf der Oberfl�che eines Planeten.
hh
> Dass sie nicht landen können muss, war nur eine konstruktive
> Randbedingung, aber nicht notwendige Voraussetzung für die
> Bordschwerkraft, siehe auch das von dir selbst genannte Maahk-Schiff,
> das "auf der Seite liegend" landet.
> Ehrlich gesagt halte ich es für Schwachsinn, Großraumschiffe überhaupt
> zu landen. Die dafür notwendige Mechanik ist pure Verschwendung. Das
> hat man dich bei der BASIS sparen können.
Gene Roddenberry wurde einmal gefragt, wie er auf das Beamen
in Startrek gekommen ist. Die Antwort war ganz plausibel, er konnte
sich nicht vorstellen, wie ein Raumschiff wie die Enterprise
auf einem Planeten landen soll.
> Gerald Gruner schrieb:
> > Ehrlich gesagt halte ich es f�r Schwachsinn, Gro�raumschiffe
> > �berhaupt zu landen. Die daf�r notwendige Mechanik ist pure
> > Verschwendung. Das hat man dich bei der BASIS sparen k�nnen.
>
> Gene Roddenberry wurde einmal gefragt, wie er auf das Beamen
> in Startrek gekommen ist. Die Antwort war ganz plausibel, er konnte
> sich nicht vorstellen, wie ein Raumschiff wie die Enterprise
> auf einem Planeten landen soll.
Wobei bei ihm eher die teure Tricktechnik f�r eine Bodenlandung das
Hauptproblem war...
Erst im 7. Kinofilm hat man genug Geld gehabt und eine Frau ans Steuer
gelassen, die prompt eine "Landung" der Untertassensektion gezeigt
hat... ;->
> On 2009-11-21 19:18, Gerald Gruner <gera...@yahoo.de> wrote:
> > Peter J. Holzer schrieb am Tue, 17 Nov 2009:
> >
> >> On 2009-11-15 16:05, Gerald Gruner <gera...@yahoo.de> wrote:
> >> > gUnther nanon�m schrieb am Sun, 15 Nov 2009:
> >> >> "Gerald Gruner" <gera...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
> >> >> news:coltf55g0gtguqdeo...@4ax.com...
> >> >> ..
> >> >> > Du bist hier ziemlich schwer zu verstehen.
> >> >> > Meinst du, dass die Schwerkraft auch unterhalb dieser Platten auf
> >> >> > diese zeigt, d.h. Richtung Decke? Das w�re zwar eine M�glichkeit,
> >> >> > wurde aber in PR aber nie angedeutet. Ich w�rde auch im Boden
> >> >> > zwischen den Decks von gleichem Schwerkraftvektor ausgehen.
> >> >> > Und ich glaube, die Bordschwerkraft wird bei PR im wesentlichen
> >> >> > zentral erzeugt. Darum war die Konstruktion der BASIS doch so eine
> >> >> > Besonderheit.
> >> >>
> >> >> die Basis sollte eigentlich nie landen, daher war deren Bauart ok.
> >> >
> >> > Das war hier allerdings nicht der Punkt.
> >>
> >> Doch, ich glaube genau das war der Punkt.
> >
> > Dass sie nicht landen k�nnen muss, war nur eine konstruktive
> > Randbedingung, aber nicht notwendige Voraussetzung f�r die
> > Bordschwerkraft,
>
> Von einer notwendigen Voraussetzung habe ich ja auch nichts geschrieben.
Klang f�r mich aber so, insbesondere durch die wiederholte Best�rkung.
OK, war wohl ein Missverst�ndnis.
> >> Die meisten Schiffe sollten
> >> auf Planeten landen k�nnen, und dann wollte man die k�nstliche
> >> Schwerkraft abschalten k�nnen, d.h., die Decks mussten parallel zur
> >> Planetenoberfl�che sein (Ausnahme: Die Schiffe der Maahks).
> >>
> >> Die BASIS sollte aber nie landen, daher war das kein Designkriterium
> >> und NATHAN konnte die Decks nach anderen Kriterien (angeblich:
> >> optimale Raumnutzung) anordnen.
> >
> > Die "optimale Raumnutzung" war IIRC der einzige Grund.
>
> Ich bezweifle, dass die wirre Deckanordnung der Basis den Raum wirklich
> besser ausnutzt.
Zumindest war das die Aussage im Roman.
> Spitze Winkel f�hren i.A. zu schlechter Raumausnutzung,
> solange Menschen aufrecht gehen (siehe Dachbodenausbauten). Abgesehen
> kann das bei einem Schiff mit nur 12000 Besatzungsmitgliedern und 12 km
> Durchmesser kein Problem sein.
Menschen und das von ihnen ben�tige Volumen sind bei winen
Riesenschiff wie der BASIS so gut wie irrelevant. Hier ging es IMHO um
die optimierte "Packung" gr��erer Sektionen. Dort k�nnte eine immer
gleiche, parallele Anordnung von Decks Verschwendung sein.
Vergiss dabei bitte nicht, dass bei der BASIS diese Sektionen durchaus
einige hundert Meter gro� sein k�nnen und damit gr��er als ein
Kreuzer. Darin hat man dann wohl wieder die klassischen parallelen
Decks. Nur die Sektionen waren gegeneinander verdreht und so
zusammengepuzzlet, dass die optimale Verteilung heraus kam.
> > Es w�re IMHO kein wirklicher Hinderungsgrund, wenn auch bei einer
> > Landung die Bordschwerkraft permanent h�tte weiterlaufen m�ssen. Das
> > muss sie ohnehin zu 99.99% des �blichen Einsatzes eines Raumschiffs.
>
> Es ist aber trotzdem vorteilhaft, wenn man die k�nstliche Gravitation
> abschalten kann, z.B. bei Wartungsarbeiten. Auch das Be- und Entladen
> eines Schiffs geht deutlich einfacher, wenn dabei nicht wechselnde
> Schwerkraftvektoren ber�cksichtigen muss (in Band 222 fallen die
> Terraner ja auch prompt beim Einsteigen auf die Nase, obwohl sie damit
> gerechnet haben).
Wenn man die Landung (oder das bodennahe Schweben) auf einem Planeten
als wichtige Anwendung in Betracht zieht, dann ja. Bei einer BASIS
d�rfte das vollkommen irrelevant sein.
Der Vorteil der �berall gleich wirkenden Gravitation war anscheinend
geringer als der Vorteil durch optimal anordbare Segmente - zumindest
laut der Vorstellung des Autoren.
> Und zuguterletzt ist es von Vorteil, wenn sich die
> Besatzung nicht regelm��ig verirrt ...
Auch da untersch�tzest du, wie riesig die BASIS oder auch nur ein
Ultrariese ist. Sich dort zu verlaufen sollte auch bei parallelen
Decks ein Leichtes sein. ;-)
> >> Au�erdem wurde die BASIS von NATHAN entworfen und nicht von
> >> menschlichen Designern. Der ist wahrscheinlich weniger dem "Das
> >> haben wir immer schon so gemacht"-Einfluss unterworfen, vor
> >> allem, wenn ihm ES ein paar Tipps gibt.
> >
> > Bzw. der Autor hatte mal eine wirklich neue Idee statt nur immer
> > gr��erer Kugeldurchmesser... ;-)
> >
> > Ahnlich neu war bei der SOL die Teilbarkeit. Wobei ich mich immer
> > gefragt habe, warum der Mittelteil mit seinen Impulsantrieben nicht
> > die SZ2 schmilzt. Und auch die Triebwerke der SZ1 kommen ihr extrem
> > nahe.
>
> Nichts, was ein geeigneter Schutzschirm nicht abhalten k�nnte.
> Und von Schirmfeldern an den D�sen der Impulstriebwerke war ohnehin
> immer die Rede.
Jetzt kommen wir auch wackeliges Gel�nde.
Da auch die Impulstriebwerke trotz ihrer Hypertechnik vorallem
klassisch mechanisch wirken, w�re die Ablenkung durch Schutzschirme
nach au�en genauso als w�ren die Triebwerke entsprechend "schr�g"
angebracht gewesen. Der Wirkungsgrad w�rde v�llig in die Knie gehen.
Das Schiff w�re o eine Fehlkonstruktion.
> > Aber dem widerspricht doch nicht, dass der Hauptanteil der
> > Bordschwerkraft zentral erzeugt wurde und nur die Abweichungen
> > lokal in AG-Sch�chten, speziellen Wohnbereichen und ggf. Labors.
>
> Dem habe ich auch nicht widersprochen. Ich habe nur gesagt, dass es
> m�glich und zumindest in bestimmten Bereichen auch �blich war. F�r
> die Deckanordnung der Basis war daher kein gro�artiger technischer
> Fortschritt n�tig. Das h�tten die "ollen Akroniden" auch schon gekonnt,
> wenn sie gewollt h�tten. Aber sowas h�tte ihrem Ordnungssinn gest�rt.
Sie h�tten es nat�rlich gekonnt, aber sie haben es bei ihren Schiffen
nicht so gemacht. Da war die BASIS konstruktives Neuland.
Die BASIS ist ein riesiges Puzzle aus einzelnen Segmenten, von denen
jedes wohl die von dir so geliebte Fallrichtung haben wird.
> Wer einmal versucht hat, ein Seil "stehen" zu lassen, wei� was ich meine.
???
> Und die Basis war, wimre, zur Not auch landef�hig, jedenfalls
> eigent�mlich flach gebaut wie eine Schildkr�te.
...wenn du "Landung" als schweben dicht �ber dem Boden betrachtest,
dann vielleicht. ;->
> Da h�tte sich eine "Tr�gerform" wie die der
> Romulaner-Warbirds angeboten, jede Menge Hohlraum auf der Innenseite....
Raumschifftechnisch sind die Warbirds und die ganzen Schiffe in ST
eigentlich eine v�llige Fehlkonstruktion und rein auf optischen Effekt
ausgelegt.
> >> Die BASIS sollte aber nie landen, daher war das kein Designkriterium
> >> und NATHAN konnte die Decks nach anderen Kriterien (angeblich:
> >> optimale Raumnutzung) anordnen.
> >
> > Die "optimale Raumnutzung" war IIRC der einzige Grund. Es w�re IMHO
> > kein wirklicher Hinderungsgrund, wenn auch bei einer Landung die
> > Bordschwerkraft permanent h�tte weiterlaufen m�ssen. Das muss sie
> > ohnehin zu 99.99% des �blichen Einsatzes eines Raumschiffs.
>
> Eher die "psychologisch optimale" Raumnutzung. Denn ansonsten hat der
> Platz ja nicht zugenommen.
Nein, das m�glichst optimale, nicht durch starre Deckstrukturen
behinderte Zusammensetzen der einzelnern Segmente.
Siehe anderes Posting.
> >> Au�erdem wurde die BASIS von NATHAN entworfen und nicht von
> >> menschlichen Designern. Der ist wahrscheinlich weniger dem "Das
> >> haben wir immer schon so gemacht"-Einfluss unterworfen, vor
> >> allem, wenn ihm ES ein paar Tipps gibt.
> >
> > Bzw. der Autor hatte mal eine wirklich neue Idee statt nur immer
> > gr��erer Kugeldurchmesser... ;-)
>
> N�, es gab keine neueren Ideen. Wirklich "neu" war nur der gefaltete
> Wohnbereich mit den unnat�rlichen Sichtverh�ltnissen, die eine
> "instinktive Navigation" erschwerten und damit eine virtuelle
> Vergr��erung des bewohnten Bereichs erzeugten. Ganz �hnlich wirkt
> ein kleines W�ldchen, schon nach wenigen Baumreihen f�hlen sich die
> abgelegenen "Ein�dh�fe" abgeschnitten und fernab, auch wenn hinter
> dem W�ldchen schon der Flughafenzubringer verl�uft...
Ich habe fast den Eindruck, du glaubst das wirklich.
Die G�nge sind bei weitem nicht so verfaltet, wie du es dir
anscheinend vorstellst. Es gent bei der Konstruktion der BASIS um das
Zusammenpuzzlen der 100.000 Segmente, jedes davon so gro� wie ein
leichter Kreuzer oder gr��er. Alleine darin kann man sich bereits
verlaufen.
Die Besatzung ist nun wirklich nicht das Problem. Die BASIS ist
riesig, so unendlich unglaublich riesig, dass die paar tausend
M�nneken in ihrem Inneren vollkommen untergehen und tagelang umher
laufen k�nnten, ohne jemals jemand anderen zu sehen.
> > Ahnlich neu war bei der SOL die Teilbarkeit. Wobei ich mich immer
> > gefragt habe, warum der Mittelteil mit seinen Impulsantrieben nicht
> > die SZ2 schmilzt. Und auch die Triebwerke der SZ1 kommen ihr extrem
> > nahe. Eigentlich ist es antriebstechnisch eine ungeschickte
> > Konstruktion. Schwamm dr�ber...
>
> Bei allen Ringwulstsystemen arbeiten die Triebwerke stets weit nach
> au�en, schon um bei Starts nicht den eigenen Standplatz aufzukochen
> oder sich selbst mit den St�tzen am Boden festzuschwei�en. Dazu k�me
> dann noch ein geeignetes Schirmfeld....die SOL-Mitte mu� dagegen im
> Tr�gerflug garnicht mithelfen, ist ja durch das Hirn auch genug mit
> sich selbst besch�ftigt.
Eben. Darum sitzen die Impulstriebwerke immer ganz au�en und/oder so
weit hinten, dass dahinter nichts mehr ist.
Bei der SOL steht aber immer die SZ2 im Weg - au0er bei sich selbst.
D.h. die Triebwerke des Mittelteils laufen gar nicht und die der SZ1
m�ssten deutlich nach au�en zeigen, um die SZ2 nicht zu gef�hrden.
Beides zusammen sollte daf�r sorgen, dass die gekoppelte SOL relativ
gesehen "miserable" Flugleistungen haben m�sste.
[Energieschirm unter mechanischer Belastung]
> >> Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen "luftdurchl�ssig" und
> >> "starr". Kannst Du diesen erl�utern?
> >
> > Ich vermute er bezieht sich da auf den Start dieses Teilthreads.
> > Ein flexibler und zugleich luftundurchl�ssiger Schirm w�rde bei
> > einem harten Einschlag den Impuls weitergeben und einen mehr
> > oder weniger heftigen Druckimpuls verursachen. Der Mensch darin
> > w�rde wohl schwer verletzt oder get�t werden...
>
> Eher weniger heftig als mehr heftig. Luft leitet Druckwellen nicht so
> sonderlich gut weiter. Lass jemanden gegen eine Gummiwand h�mmern und
> stell Dich mit ein paar Zentimetern Abstand auf die andere Seite. Da
> wird Dir nicht viel passieren. Zum Vergleich lass ihn direkt auf
> Deinen Kopf h�mmern ...
Das Bild ist falsch, weil es im diskutierten Fall um ein
*geschlossenes* Volumen geht. Wenn dort der Schirm bei einem Treffer
deutlich und extrem schnell "eingedellt" wird, erf�hrt dein K�rper in
Sekundenbruchteilen einen ebensolchen Druckanstieg. Ob das f�r die
Lunge und etwaige andere Hohlr�ume gesund ist?
> Mehr Sorgen w�rde ich mir bei einem "Konturschirm" machen, dass die
> Innenseite des Schirms die mechanische Energie *direkt* weitergibt.
> Jeder Millimeter Luft zwischen dem Schirm um dem K�rper vergr��ert
> die Sicherheit.
Richtig.
> Hi,
> aber der Bau ist in Schwerelosigkeit unnᅵtig aufwendig, eine "eindeutige
> Fallrichtung" ist wie eine kostenlose stᅵndig freie "3.Hand".
Wenn ich mich recht entsinne, wurde die BASIS aber nicht in
Schwerelosigkeit gebaut; vielmehr wurden auf dem Mond die einzelnen
Komponenten produziert und dann so ins All geschossen, daᅵ sie sich
von selbst zur BASIS zusammenfᅵgten - eine sehr elegante Art des
Raumschiffsbaus.
Hi,
genau, und Autoren k�nnen nicht irren...
>
>> Spitze Winkel f�hren i.A. zu schlechter Raumausnutzung,
>> solange Menschen aufrecht gehen (siehe Dachbodenausbauten). Abgesehen
>> kann das bei einem Schiff mit nur 12000 Besatzungsmitgliedern und 12 km
>> Durchmesser kein Problem sein.
>
> Menschen und das von ihnen ben�tige Volumen sind bei winen
> Riesenschiff wie der BASIS so gut wie irrelevant. Hier ging es IMHO um
> die optimierte "Packung" gr��erer Sektionen. Dort k�nnte eine immer
> gleiche, parallele Anordnung von Decks Verschwendung sein.
> Vergiss dabei bitte nicht, dass bei der BASIS diese Sektionen durchaus
> einige hundert Meter gro� sein k�nnen und damit gr��er als ein
> Kreuzer. Darin hat man dann wohl wieder die klassischen parallelen
> Decks. Nur die Sektionen waren gegeneinander verdreht und so
> zusammengepuzzlet, dass die optimale Verteilung heraus kam.
Das kanns nicht sein, denn dabei ignoriert man die Sekund�rverluste, man
braucht ja nicht nur Menschen, sondern auch viele Rohrleitungen und
Verkehrswege. Und Schutzr�ume, energiespeicher, Lagerr�ume...das ist dann
ineffektiv. Einziger mir plausibler Grund ist die Psychologie, ein f�r den
Menschen unergr�ndlich komplexer Aufbau der eigenen Umwelt verhindert
Langeweile und Bunkerpanic. Bei Generationenschiffen ein gro�es Problem,
immerhin fliegt das Schiff automatisch oder wird von ein paar "Zentralisten"
geflogen, die anderen sind nur als Gendepot dabei.
>> Und zuguterletzt ist es von Vorteil, wenn sich die
>> Besatzung nicht regelm��ig verirrt ...
>
> Auch da untersch�tzest du, wie riesig die BASIS oder auch nur ein
> Ultrariese ist. Sich dort zu verlaufen sollte auch bei parallelen
> Decks ein Leichtes sein. ;-)
Das war sogar Absicht. Soo schlimm ist das �brigens nicht, selbst wenn man
noch nie in soeinem Ding war, kann es nicht wirklich so schlimm sein.
Immerhin ist die grunds�tzliche Struktur bekannt, man sucht sich einfach den
dicksten Lift und f�hrt an den breitesten Korridor, voila, man ist fast in
der Mitte. Am Rand sind viele Strukturen gebogen, weiterhin mu� es in der
Mitte die besonders gesch�tzten Hauptstationen geben, in die weder Wege noch
Lifte reinf�hren. Und ein 2,5km-fetter Ultrariese hat dann auch nur eine
maximale Gangl�nge von vielleicht 1000m. Das kann man noch gut absehen. Was
spricht dagegen, da� der Konstrukteur nicht auch allerlei Markierungen
anbringt, dazu ein Leitsystem etwa mittels Barcodes, die vom "Handy" des
Suchenden automatisch erfa�t werden und die Position ermitteln? Und Pfeile
richtung der Fluchtwege und der Alarmstationen? Das Gerede von "man k�nne
sich verirren" klingt sehr nach Flachlandtirolern. Eher schon verirrt man
sich im Wald oder in einer sehr gro�en Tiefgarage.
..
> Jetzt kommen wir auch wackeliges Gel�nde.
> Da auch die Impulstriebwerke trotz ihrer Hypertechnik vorallem
> klassisch mechanisch wirken, w�re die Ablenkung durch Schutzschirme
> nach au�en genauso als w�ren die Triebwerke entsprechend "schr�g"
> angebracht gewesen. Der Wirkungsgrad w�rde v�llig in die Knie gehen.
> Das Schiff w�re o eine Fehlkonstruktion.
Hi,
n�. Denn jedes Triebwerk mu� ja auch in andere Richtungen "feuern" k�nnen,
etwa um mal seitlich auszuweichen. Die eigentlichen "D�sen" waren immer
Kraftfelder. Wimre waren die zeichnungen lediglich so gestaltet, da� die
gr��te Effizienz mit zur Not auch mal fehlenden Schirmfeldern nach au�en
unten war. Soda� ein Ausfall wichtiger Schirmkontrollen nicht gleich das
ganze Schiff lahmlegte. Stelle mir vor, soein Ding hatte Vorlauf und
Nachlauf...
--
mfg,
gUnther
>> aber der Bau ist in Schwerelosigkeit unn�tig aufwendig, eine "eindeutige
>> Fallrichtung" ist wie eine kostenlose st�ndig freie "3.Hand".
>
> Die BASIS ist ein riesiges Puzzle aus einzelnen Segmenten, von denen
> jedes wohl die von dir so geliebte Fallrichtung haben wird.
Hi,
die Basis wurde vorgefertigt, aufs Atom genau, und per Nathan so
zusammengeschossen, da� es zur Kaltverschwei�ung kam. Im All geht das. Blo�
geht das nur mit der "kalten Hardware", ein laufendes Kraftwerk w�rde ich so
nicht zusammenbauen wollen .-)
>
>> Wer einmal versucht hat, ein Seil "stehen" zu lassen, wei� was ich meine.
>
> ???
Ja, versuch mal ein Seil aufzustellen, wie ein indischer Guru. Ohne
Schwerkraft geht das durchaus. Blo� tr�gt es nichts...
>
>> Und die Basis war, wimre, zur Not auch landef�hig, jedenfalls
>> eigent�mlich flach gebaut wie eine Schildkr�te.
>
> ...wenn du "Landung" als schweben dicht �ber dem Boden betrachtest,
> dann vielleicht. ;->
Nee, strukturell stabil genug gebaut w�re das m�glich. Immerhin hatte die
Basis auf der "Unterseite" kaum nennenswerte Installationen. War alles
"oben" oder an den Seiten. Ein Schelm, wer das f�r Zufall h�lt.
>
>> Da h�tte sich eine "Tr�gerform" wie die der
>> Romulaner-Warbirds angeboten, jede Menge Hohlraum auf der Innenseite....
>
> Raumschifftechnisch sind die Warbirds und die ganzen Schiffe in ST
> eigentlich eine v�llige Fehlkonstruktion und rein auf optischen Effekt
> ausgelegt.
Ach je, wer Kraftfelder hat, die l�nger halten als jedes Metall, kann
letztlich bauen was er will. Im All fliegt alles, irgendwie. Die Warbirds
waren wenigstens imponierend, die Klingonenflieger eher erb�rmlich. Und
Entenschei�erchens selber waren einfach nur lustig. Die Technik der
F�deration in einem Warbird der Romulaner...thats it.
> Nein, das m�glichst optimale, nicht durch starre Deckstrukturen
> behinderte Zusammensetzen der einzelnern Segmente.
> Siehe anderes Posting.
Die Besatzung war klein, und brauchte vergleisweise wenig Platz. Wenn Du mal
die Ri�zeichnungen der Kugelraumer anguckst, dort findest Du die
"Besatzungsk�fige" meist als eine Art Rechteckwaben dargestellt. Viel zu
klein zum zeichnen. Die Basis hatte sicher auch eher wenig Mehrbedarf, und
solche "Einheiten" baut man nicht komplett vor, Das sind Bl�cke, keiner
gr��er als ein kleines Beiboot oder ein Kraftwerk, Dinger, die problemlos
beim Bau durch Luken eingebaut werden. Wieso sollte sich nathan die M�he
machen, sowas kompliziert mitzuberechnen, wenn es sowieso eher nachtr�glich
bestimmt werden wird? Immerhin gabs doch sogar Transmitter in dem Ding...
> Ich habe fast den Eindruck, du glaubst das wirklich.
> Die G�nge sind bei weitem nicht so verfaltet, wie du es dir
> anscheinend vorstellst. Es gent bei der Konstruktion der BASIS um das
> Zusammenpuzzlen der 100.000 Segmente, jedes davon so gro� wie ein
> leichter Kreuzer oder gr��er. Alleine darin kann man sich bereits
> verlaufen.
Du hast Dir das nicht angesehen, die "Faltungen" waren ganze Bl�cke von
Wohneinheiten, von breiten "Stra�en" ges�umt, die sich an den "Faltungen"
dann der k�nstlichen Schwerkraft entsprechend in gar lustige Richtungen
falteten.
> Die Besatzung ist nun wirklich nicht das Problem. Die BASIS ist
> riesig, so unendlich unglaublich riesig, dass die paar tausend
> M�nneken in ihrem Inneren vollkommen untergehen und tagelang umher
> laufen k�nnten, ohne jemals jemand anderen zu sehen.
Ja, das ginge. Problemlos. Mache ich aber auch in fast jeder gr��eren 4ma
vor. Mu� nur aufpassen, wenn ein anderer vorbeikommt, und mich verstecken.
Und genau dort liegt die "k�nstliche Einsamkeit", man kann sehr abgelegen
alleine sein, zwar "irgendwie" auf demselben Schiff, aber doch woanders.
Langzeitkreuzfahrer (nicht Pauschalreisende, die mit den Kanonen) hatten ein
�hnliches Problem, meist l�sten die Kommandanten das mit einem "Ferienraum",
die Badeg�ste waren vom Dienst freigestellt und konnten pennen....viel mehr
gabs ja nicht, aber schon das war viel wert. Da gabs einen deutschen
Hilfskreuzer im Pazifik wimre...ziemlich sicher haben auch die gro�en
Atomuboote sowas an Bord. Sonst braucht man bald eine Gummizelle, nicht f�r
jeden, aber sicher �fter als man riskieren will. Einige Leute an Bord sind
unersetzlich...
> Eben. Darum sitzen die Impulstriebwerke immer ganz au�en und/oder so
> weit hinten, dass dahinter nichts mehr ist.
> Bei der SOL steht aber immer die SZ2 im Weg - au0er bei sich selbst.
> D.h. die Triebwerke des Mittelteils laufen gar nicht und die der SZ1
> m�ssten deutlich nach au�en zeigen, um die SZ2 nicht zu gef�hrden.
> Beides zusammen sollte daf�r sorgen, dass die gekoppelte SOL relativ
> gesehen "miserable" Flugleistungen haben m�sste.
N�, die Felder m�ssen ja die eigene H�lle bereits sch�tzen, da ist die
soviel weiter "unten" liegende SZ2 doch egal. Und die hat ja auch ein
eigenes Schirmfeld....die SOL selber k�nnte ebenfalls mitspielen, mit
geringer Wirkung aber das vergi�t immer, da� die Triebwerke eben nicht wie
Wasserspritzen funktionieren, sondern eine Komponente sind. Im Tr�gerflug
hat die Kombination ein super-Schiffshirn, dazu eine vergr��erte
Kraftwerksleistung und kann einen Spindel-schirm projizieren, der ne Menge
"Oberfl�che" spart gegen einen Kugelschirm f�r jede Einheit. Macht den
Tr�gerverband �berlegen. Das Superweittriebwerk sa� wimre ebenfalls in der
SOL, die SZs waren blo�e Ultrariesen. Und man erh�ht gewaltig die Redundanz,
immerhin flog das Ding mit NuGas, die Kraftwerke waren nicht von Pappe...so
konnte man deutlich schlimmere gefechtssch�den "riskieren"...sogar
evakuieren im gefecht. Ist ja kein simples Kampfschiff, sondern eine
Fernexpedition gewesen, mu�te als Lockmittel h�bsch genug werden, damit die
PR-Bande die Aphiliker alleine lassen w�rde. Eine verzuckerte Giftpille
sozusagen.
--
mfg,
gUnther
> Wenn ich mich recht entsinne, wurde die BASIS aber nicht in
> Schwerelosigkeit gebaut; vielmehr wurden auf dem Mond die einzelnen
> Komponenten produziert und dann so ins All geschossen, da� sie sich
> von selbst zur BASIS zusammenf�gten - eine sehr elegante Art des
> Raumschiffsbaus.
Hi,
das ist doch dann Schwerelosigkeit, oder? Alle teile hatten eine "stabile"
Umlaufbahn, bis sie sich miteinander kaltverschwei�ten. Dann wurde die so
erbaute Struktur mit Technik "gef�llt" und fettich.
--
mfg,
gUnther
Hi,
Frauen k�nnen das eh besser, wimre ist auch die Voyager mal gelandet.
--
mfg,
gUnther
[gegeneinander verdrehte Sektoren der BASIS]
> > Menschen und das von ihnen ben�tige Volumen sind bei einen
> > Riesenschiff wie der BASIS so gut wie irrelevant.
> > Hier ging es IMHO um die optimierte "Packung" gr��erer Sektionen.
> > Dort k�nnte eine immer gleiche, parallele Anordnung von Decks
> > Verschwendung sein. Vergiss dabei bitte nicht, dass bei der BASIS
> > diese Sektionen durchaus einige hundert Meter gro� sein k�nnen
> > und damit gr��er als ein Kreuzer. Darin hat man dann wohl wieder
> > die klassischen parallelen Decks. Nur die Sektionen waren
> > gegeneinander verdreht und so zusammengepuzzlet, dass die
> > optimale Verteilung heraus kam.
>
> Das kanns nicht sein, denn dabei ignoriert man die Sekund�rverluste,
> man braucht ja nicht nur Menschen, sondern auch viele Rohrleitungen
> und Verkehrswege. Und Schutzr�ume, energiespeicher, Lagerr�ume...das
> ist dann ineffektiv.
Hast du auch nur versucht, dir die Gr��e der BASIS vorzustellen?
(Und dann gemerkt, dass es hier und heute eigentlich keine Analogie
gibt, die dir auch nur ann�hernd helfen w�rde. Sie ist wie ein dutzend
Gro�st�dte �bereinander geschichtet.)
> Einziger mir plausibler Grund ist die Psychologie, ein f�r den
> Menschen unergr�ndlich komplexer Aufbau der eigenen Umwelt
> verhindert Langeweile und Bunkerpanic.
Mir bleibt fast die Luft weg. Du glaubst das wirklich.
OK, es mag auch bei riesigen Schiffen so etwas wie Bunkerpanik geben
k�nnte und dass der regul�re Dienst eigentlich nur auf Routine und
Langeweile besteht.
Insbesondere glaubst du anscheinend wirklich, ein paar Knicke k�nnten
das verhindern.
Ich bitte dich noch einmal, die die Gr��e auch nur *eines* der
Segmente vorzustellen. Die sind im Durchschnitt gr��er als ein
heutiger Flugzeugtr�ger!
Warst du mal auf einem realen Schiff? (Nicht auf einem Boot, auf einem
richtigen Schiff?)
Tipp: Ein typisches heutiges Kreuzfahrtschiff passt mehrfach in
*eines* der 100.000 BASIS-Segmente rein. Und du glaubst immer noch
ernsthaft, ein "Knick" am �bergang zum n�chsten Segment w�rde
irgendeinen "psychologischen Effekt" haben?
Hat die Existenz einer Gallionsfigur irgendwo am Bug denn einen Effekt
in Bootsmitte - au�er vielleicht gegen den Klabautermann? ;->
Ich bleibe beim Grund dieses "hyperkomplexen 3D-Puzzles" bei optimaler
Raumausnutzung insbesondere f�r gro�e und unf�mige Maschinenparks.
(Die Besatzung geht da fast im Rauschen unter...)
Und du willst unbedingt Psychologie als Grund sehen.
Vergessen wir's also. Ich kann dir das Gegenteil nicht beweisen. Und
es ist eh nur eine ausgedachte Geschichte.
> "Gerald Gruner" <gera...@yahoo.de> schrieb
Nur als Erg�nzung zum vorherigen Posting:
> > Nein, das m�glichst optimale, nicht durch starre Deckstrukturen
> > behinderte Zusammensetzen der einzelnern Segmente.
> > Siehe anderes Posting.
>
> Die Besatzung war klein, und brauchte vergleisweise wenig Platz.
> Wenn Du mal die Ri�zeichnungen der Kugelraumer anguckst, dort
> findest Du die "Besatzungsk�fige" meist als eine Art Rechteckwaben
> dargestellt. Viel zu klein zum zeichnen.
> [...usw...]
Merkst du eigentlich, dass du deine eigene Argumentation zur
"Psychologie" als Grund der "Faltungen" hier ad absurdum f�hrst? ;-)
Thema: Die Impulstriebwerke der SOL:
> > Eben. Darum sitzen die Impulstriebwerke immer ganz au�en und/oder
> > so weit hinten, dass dahinter nichts mehr ist.
> > Bei der SOL steht aber immer die SZ2 im Weg - au0er bei sich selbst.
> > D.h. die Triebwerke des Mittelteils laufen gar nicht und die der SZ1
> > m�ssten deutlich nach au�en zeigen, um die SZ2 nicht zu gef�hrden.
> > Beides zusammen sollte daf�r sorgen, dass die gekoppelte SOL relativ
> > gesehen "miserable" Flugleistungen haben m�sste.
>
> N�, die Felder m�ssen ja die eigene H�lle bereits sch�tzen,
Darum werden die Triebwerke tunlichst an den Au�enrand oder ans Heck
gelegt.
> da ist die soviel weiter "unten" liegende SZ2 doch egal.
Nicht, wenn sie genau in "Schussrichtung" liegt.
> Und die hat ja auch ein eigenes Schirmfeld....die SOL selber k�nnte
> ebenfalls mitspielen, mit geringer Wirkung aber das vergi�t immer,
> da� die Triebwerke eben nicht wie Wasserspritzen funktionieren,
> sondern eine Komponente sind.
Die Impulstriebwerke sind durchaus eine Art "Wasserpistole", wenn auch
eine ziemlich heite und starke.
Und es ist IMHO ziemlich ungeschickt, permanent mit �berschweren
Impulskanonen (auch nur eine Konstruktionsvariante) auf sich selbst zu
"schie�en"...
BTW: Was meinst du in diesem Kontext mit "Komponente"???
> Im Tr�gerflug hat die Kombination ein super-Schiffshirn, dazu
> eine vergr��erte Kraftwerksleistung und kann einen Spindel-schirm
> projizieren, der ne Menge "Oberfl�che" spart gegen einen Kugelschirm
> f�r jede Einheit. Macht den Tr�gerverband �berlegen. Das
> Superweittriebwerk sa� wimre ebenfalls in der SOL, die SZs waren
> blo�e Ultrariesen. Und man erh�ht gewaltig die Redundanz, immerhin
> flog das Ding mit NuGas, die Kraftwerke waren nicht von Pappe...so
> konnte man deutlich schlimmere gefechtssch�den "riskieren"...sogar
> evakuieren im gefecht. Ist ja kein simples Kampfschiff, sondern eine
> Fernexpedition gewesen, mu�te als Lockmittel h�bsch genug werden,
> damit die PR-Bande die Aphiliker alleine lassen w�rde. Eine
> verzuckerte Giftpille sozusagen.
Dem widerspreche ich doch gar nicht, nur der ungeschickten
Triebwerksanordnung der Hantelform, durch die eigentlich nur die
Triebwerke der SZ2 mit voller Leistung arbeiten, die der SZ1 zumindest
mit schlechterem Winkel und damit geringerem Wirkungsgrad und die des
Mittelteils gar nicht. An Beschleunigung und Man�verierbarkeit ist es
daher jedem ansonsten gleichartigen Schiff unterlegen, u.a. auch den
Teilschiffen der zerlegten SOL...
Mit nem leichten winkel nach ausen,..WO is das problem?
>> da ist die soviel weiter "unten" liegende SZ2 doch egal.
> Dem widerspreche ich doch gar nicht, nur der ungeschickten
> Triebwerksanordnung der Hantelform, durch die eigentlich nur die
> Triebwerke der SZ2 mit voller Leistung arbeiten, die der SZ1 zumindest
> mit schlechterem Winkel und damit geringerem Wirkungsgrad und die des
> Mittelteils gar nicht. An Beschleunigung und Man�verierbarkeit ist es
> daher jedem ansonsten gleichartigen Schiff unterlegen, u.a. auch den
> Teilschiffen der zerlegten SOL...
auchdas mittel teil kannfuern, wenuachmit h�herem anstellwinkel,..
Wo is das problem;)
die kiste is ein komnibnationstr�gerraumschiff,..
L;)
ferlngt ihr denn auch das ein flugzeugtr�ger Bei nem Schnellbotrenen
mithalten kann?
Das sich allerdings schon auf Grund der Geometrie nur um ein paar
Prozent �ndern kann.
> Wenn dort der Schirm bei einem Treffer deutlich und extrem schnell
> "eingedellt" wird,
Wenn der Schirm soweit eingedellt wird, dass er K�rperkontakt bekommt,
hast Du ganz andere Probleme als den Luftdruck. Also wird sind die
Dellen, die wir hier betrachten m�ssen, so klein, dass sie den K�rper
nicht erreichen, entsprechend gering ist das Volumen. Mehr als ein paar
Prozent werden das nicht sein.
Selbst wenn das Volumen der Delle gro� genug ist, um gef�hrlich zu sein,
k�nnte der Schirm das durch Ausdehnung an einer unbelasteten Stelle
ausgleichen. Umgekehrt n�tzt auch ein luftdurchl�ssiger Schirm nur dann
was, wenn die Luft schnell genug entweichen kann.
> erf�hrt dein K�rper in Sekundenbruchteilen einen ebensolchen
> Druckanstieg. Ob das f�r die Lunge und etwaige andere Hohlr�ume gesund
> ist?
Gute Frage. Die relativ geringe und langsame Druck�nderung bei einer
Fahrt mit einer Seilbahn kann schon recht unangenehm sein. Andererseits
kann ich aus Kindertagen (als unser Schwimmbad noch ein 3 m tiefes
Becken hatte) berichten, dass ein Druckanstieg von 0.3 bar innerhalb
einer Sekunde harmlos ist.
hp
> Gerald Gruner schrieb:
> > Darum werden die Triebwerke tunlichst an den Au�enrand oder
> > ans Heck gelegt.
>
> Mit nem leichten winkel nach ausen,..WO is das problem?
Wie schon geschrieben: Mit gr��erem Winkel sinkt der Wirkungsgrad.
Die Kraft wirkt dann nicht mehr in Flugrichtung. Die orthogonale
Kraftkomponente ist reiner Verlust und belastet zudem auch noch die
Schiffsstruktur.
Bei der SZ1 mag es noch gehen, da der Abstand zur SZ2 gro� und die
Triebwerke gleich weit au�en angeordnet sind. Da wird der Winkel im
wesentlichen durch seine Streuung und den Sicherheitsabstand des
Triebwerksstrahls zur SZ2-H�lle bestimmt. Der Mittelteil ist dagegen
IMHO faktisch unm�glich.
Mal es dir einfach mal auf und du wirst es selbst erkennen.
> >> da ist die soviel weiter "unten" liegende SZ2 doch egal.
> > Dem widerspreche ich doch gar nicht, nur der ungeschickten
> > Triebwerksanordnung der Hantelform, durch die eigentlich nur die
> > Triebwerke der SZ2 mit voller Leistung arbeiten, die der SZ1
> > zumindest mit schlechterem Winkel und damit geringerem Wirkungsgrad
> > und die des Mittelteils gar nicht. An Beschleunigung und
> > Man�verierbarkeit ist es daher jedem ansonsten gleichartigen
> > Schiff unterlegen, u.a. auch den Teilschiffen der zerlegten SOL...
>
> auchdas mittel teil kannfuern, wenuachmit h�herem anstellwinkel,..
> Wo is das problem;)
Der Winkel der Triebwerke des Mittelteils muss noch weitaus gr��er
sein, wahrscheinlich sogar gr��er als 45�. Der Hauptanteil des
Triebwerksschubs dient dann nur noch dazu, den Mittelteil zu
"zerquetschen", statt das Schiff voran zu treiben...
> die kiste is ein komnibnationstr�gerraumschiff,.. L;)
> ferlngt ihr denn auch das ein flugzeugtr�ger Bei nem Schnellbotrenen
> mithalten kann?
Die SOL kam mehr als einmal in Situationen, wo schnelle Flucht und ein
�bergang in den Linearraum in letzter Sekunde die Rettung waren.
Und du solltest dich nicht t�uschen, wie schnell ein Flugzeugtr�ger
werden kann...
Darum habe ich ja geschrieben "angeblich: optimale Raumnutzung". Die
Autoren behaupten es, aber mir scheint es wenig plausibel. Wie will man
da die "dreimal mehr Nutzfl�che" (Bd. 858, S. 43) herausholen? Und was
ist �berhaupt "Nutzfl�che" bei einem Raumschiff?
>> Spitze Winkel f�hren i.A. zu schlechter Raumausnutzung,
>> solange Menschen aufrecht gehen (siehe Dachbodenausbauten). Abgesehen
>> kann das bei einem Schiff mit nur 12000 Besatzungsmitgliedern und 12 km
>> Durchmesser kein Problem sein.
>
> Menschen und das von ihnen ben�tige Volumen sind bei winen
> Riesenschiff wie der BASIS so gut wie irrelevant.
Sage ich ja.
> Hier ging es IMHO um die optimierte "Packung" gr��erer Sektionen. Dort
> k�nnte eine immer gleiche, parallele Anordnung von Decks Verschwendung
> sein. Vergiss dabei bitte nicht, dass bei der BASIS diese Sektionen
> durchaus einige hundert Meter gro� sein k�nnen und damit gr��er als
> ein Kreuzer.
Ich hatte damals beim Lesen den Eindruck dass die Bereiche wesentlich
kleiner sind als die 100'000 Sektionen, aus denen die Basis
zusammengebaut wurde. Tats�chlich scheint es aber umgekehrt zu sein,
oder Kurt Mahr sind irgendwo ein paar Nullen abhanden gekommen. In Band
858 ist nur von "ann�hernd 10'000 Kleindecks" die Rede.
>> > Es w�re IMHO kein wirklicher Hinderungsgrund, wenn auch bei einer
>> > Landung die Bordschwerkraft permanent h�tte weiterlaufen m�ssen. Das
>> > muss sie ohnehin zu 99.99% des �blichen Einsatzes eines Raumschiffs.
>>
>> Es ist aber trotzdem vorteilhaft, wenn man die k�nstliche Gravitation
>> abschalten kann, z.B. bei Wartungsarbeiten. Auch das Be- und Entladen
>> eines Schiffs geht deutlich einfacher, wenn dabei nicht wechselnde
>> Schwerkraftvektoren ber�cksichtigen muss (in Band 222 fallen die
>> Terraner ja auch prompt beim Einsteigen auf die Nase, obwohl sie damit
>> gerechnet haben).
>
> Wenn man die Landung (oder das bodennahe Schweben) auf einem Planeten
> als wichtige Anwendung in Betracht zieht, dann ja. Bei einer BASIS
> d�rfte das vollkommen irrelevant sein.
Ja, Himmelherrgottzack, das schreibe ich doch die ganze Zeit, dass das
bei der Basis eben irrelevant ist, bei den meisten anderen Schiffen aber
nicht! Dr�cke ich mir wirklich so unverst�ndlich aus?
>> Und zuguterletzt ist es von Vorteil, wenn sich die
>> Besatzung nicht regelm��ig verirrt ...
>
> Auch da untersch�tzest du, wie riesig die BASIS oder auch nur ein
> Ultrariese ist. Sich dort zu verlaufen sollte auch bei parallelen
> Decks ein Leichtes sein. ;-)
Ein einfach verst�ndliches Koordinatensystem erleichtert die
Orientierung enorm. Wenn Du wei�t, dass Du 700 m h�her und 5 km weiter
nach vor musst, und weiterhin wei�t, dass Antigravsch�chte vertikal und
blau markierte G�nge l�ngs verlaufen, dann findest Du ans Ziel. Wenn Du
nicht einmal wei�t, ob der Antigravschacht, vor dem Du jetzt stehst,
nach links vorne oben oder exakt nach hinten f�hrt, brauchst Du an jeder
Abzweigung ein Routing-Programm, das Dir sagt, wo es weitergeht. Oder
eben Transmitter, da musst Du nur den Namen (oder Code) der Station
wissen, wo Du hinwillst.
Ich war k�rzlich in einem B�rogeb�ude, in dem die Korridore in einem
Winkel von 45� aufeinandersto�en. Du glaubst nicht, wie schnell man da
nicht mehr wei�, aus welcher Richtung man gerade gekommen ist.
>> > Ahnlich neu war bei der SOL die Teilbarkeit. Wobei ich mich immer
>> > gefragt habe, warum der Mittelteil mit seinen Impulsantrieben nicht
>> > die SZ2 schmilzt. Und auch die Triebwerke der SZ1 kommen ihr extrem
>> > nahe.
>>
>> Nichts, was ein geeigneter Schutzschirm nicht abhalten k�nnte.
>> Und von Schirmfeldern an den D�sen der Impulstriebwerke war ohnehin
>> immer die Rede.
>
> Jetzt kommen wir auch wackeliges Gel�nde.
> Da auch die Impulstriebwerke trotz ihrer Hypertechnik vorallem
> klassisch mechanisch wirken,
Daran hege ich erhebliche Zweifel.
> w�re die Ablenkung durch Schutzschirme nach au�en genauso als w�ren
> die Triebwerke entsprechend "schr�g" angebracht gewesen.
So extrem schr�g muss das nicht sein. Ein paar Grad reichen
wahrscheinlich, dass die SZ1 sch�n an der SZ2 vorbei-"strahlt". Und das
Mittelst�ck ist masse- und antriebstechnisch im Verbund eher
bedeutungslos.
Auf der Risszeichnung der SOL (und etlichen anderen Risszeichnungen
auch) sind die Triebwerke allerdings tats�chlich in einem Winkel von ca.
45� angebracht.
> Der Wirkungsgrad w�rde v�llig in die Knie gehen.
Bei 45� ein Faktor von 0.7. Mit den "energetischen Feldd�sen" (erstmals
erw�hnt vermutlich irgendwann im Dritte-Macht-Zyklus) l�sst sich der
Abgasstrahl aber wohl in fast jede beliebige Richtung lenken.
> Das Schiff w�re o eine Fehlkonstruktion.
Schau Dir mal das Space Shuttle an. Die sind auch Haupttriebwerke und
Booster auch nicht ganz parallel zueinander.
hp
Nein, die war schon gef�llt. Danach kamen nur mehr die Bei"boote" (Es
widerstrebt mir etwas, einen Galaxis-Raumer als Boot zu bezeichnen)
dazu.
(Allerdings ist das wirklich leicht widerspr�chlich. Nach der ersten
Massesch�tzung von 1 Mrd. Tonnen gehen die Verantwortlichen auch davon
aus, dass das nur die H�lle samt den wichtigsten Strukturelementen sein
kann - aber nachdem die Basis zusammengef�gt ist, ist sie offensichtlich
auch fertig eingerichtet (es sei denn, die Einrichtung w�re per
Transmitter transportiert worden, aber das w�re IMHO ziemlich
unsinnig).)
hp
Die SZ-2 ist allein von Balayndagar in die Milchstra�e geflogen.
Sicherlich waren alle drei Teile mit einem Dimesexta-Triebwerk
ausgestattet. Das Septim-Parallelspur-Triebwerk war in der Tat nur im
Mittelteil, aber das wurde erst von den Keloskern eingebaut.
> Ist ja kein simples Kampfschiff, sondern eine Fernexpedition gewesen,
> mu�te als Lockmittel h�bsch genug werden, damit die PR-Bande die
> Aphiliker alleine lassen w�rde.
Die SOL wurde von der "PR-Bande" geplant, nicht von den Aphilikern. Ziel
war es, ein Schiff zu bauen, das sich allein in die vom Konzil besetzte
Milchstra�e wagen konnte. Es musste also kampfstark genug sein, um es
mit SVE-Raumern aufnehmen zu k�nnen, und �ber Jahre hinweg autark
agieren k�nnen. Der 40-j�hrige Flug hingegen war kein Designziel, das
war nur ein Plothole ;-).
hp