wir haben vor in nächster Zeit eine Reise nach Ecuador, Peru, Bolivien oder
Chile (je nach politischer Lage) und Brasilien zu machen.
Meine Frage ist, wie man an Geld kommt. Was ist am günstigsten: Visa Karte,
EC/Maestro-Karte oder Reiseschecks?
Herzlichen Dank für jede Information.
Gunter
Ich bin Mastercard in ganz SA bestens klargekommen. Von Akzeptanz bis
Automat.
Manfred
> Hallo
>
> wir haben vor in nächster Zeit eine Reise nach Ecuador, Peru, Bolivien oder
> Chile (je nach politischer Lage) und Brasilien zu machen.
> Meine Frage ist, wie man an Geld kommt. Was ist am günstigsten: Visa Karte,
> EC/Maestro-Karte oder Reiseschecks?
Ich kann jetzt nur für Brasilien sprechen - da würde ich die Kreditkarte
nehmen. Am besten Mastercard, Visa geht vermutlich auch.
Reiseschecks sind zwar sicher, aber furchtbar umständlich. Da kann es schon
mal eine halbe Stunde und länger dauern, bis man an sein Geld kommt (da muß
dann erst der Chef gerufen werden, nur der darf das machen, der hält aber
gerade Siesta u.s.w.).
EC-/Maestro sollte mittlerweile eigentlich auch gehen.
Grüße,
Frank
> EC-/Maestro sollte mittlerweile eigentlich auch gehen.
Mit EC Karte am Geldautomat Geld ziehen geht eigentlich inzwischen fast
überall in der Welt. Und es ist auch verhältnismäßig günstig.
Gruss
DH
--
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Phantast.
Das ist ein Risiko, je nach Betreiber, am Automaten.
Südamerika is nun noch nicht der Düsseldorfer Hauptbahnhof.
Wenn Du keinen Automaten hast ist sowieso mit EC Essig.
Manfred
Das kommt auf Deine kartenausgebende Bank an.
*fast lach*
in Peru oder?
Schön wäre es , wenn es weiter keine Hürde gäbe.
Gunter Bengel schrieb:
Wie meinen? "Was ist billiger" kommt auf die Bank an. Was besser
akzeptiert wird, natürlich auf das dortige Automatennetz.
> "Frank Hucklenbroich" <Hucklen...@aol.com> schrieb im Newsbeitrag
> news:t9b0qpy9pdc0.1k4qpwjg9mkbq$.dlg@40tude.net...
>> Am 25 Sep 2008 23:48:41 +0200 schrieb Gunter Bengel:
>>
>>
>> EC-/Maestro sollte mittlerweile eigentlich auch gehen.
>
> Phantast.
> Das ist ein Risiko, je nach Betreiber, am Automaten.
> Südamerika is nun noch nicht der Düsseldorfer Hauptbahnhof.
In Jamaica habe ich mit der EC-Karte vor ein paar Monaten problemlos Geld
aus dem Automat gezogen. Auch da wo es keine Touristen gibt. Man muß sich
halt an das Prozedere gewöhnen (man geht in einen Art Telefonzelle, die per
Karte zu öffnen ist, verrammelt die Tür und zieht sein Geld und macht dann
das man schnell wieder rauskommt - Kingston hat eine der höchsten
Kriminalitätsraten, ist vergleichbar mit Bogota & Co.).
> Wenn Du keinen Automaten hast ist sowieso mit EC Essig.
Dann ist aber auch mit Kreditkarten und Reiseschecks meistens Essig, oder
glaubst Du im Ernst damit kannst Du in der Kneipe Dein Bier bezahlen?
Selbst mit lokaler Währung kannst Du da Pech haben, wenn Du es nicht
passend hast. Selbst erlebt im Novotel Manaus, die waren nicht in der Lage
mit Wechselgeld rauszugeben, nachdem ich eine Rechnung mit einem 50
Reales-Schein bezahlen wollte. Kreditkarte haben sie dann genommen, Betrag
wurde ein Jahr später abgebucht, lustigerweise zum Tageskurs ein Jahr
später, was dank Inflation ein gutes Geschäft für mich war.
Grüße,
Frank
> In Santiago gibt es eine Strasse, wo Du Geld tauschen kannst. Bargeld
> (Euro) umtauschen ist günstiger als Karte oder Dollar! Für Euro kriegst
> Du meistens einen sehr guten Kurs.
Sind das "richtige" Tauschbuden, oder Schwarzhändler auf der Straße? Vor
letzteren hat man uns in Venezuela immer gewarnt, weil die gerne mal
kolumbianische Pesos oder anderes wertloses Papier in die Geldstapel
mischen.
Grüße,
Frank
Jens Müller schrieb:
Frank Hucklenbroich schrieb:
Bei meiner Bank nicht. "Zur Not" waren auch noch Karten dabei, die
Gebühren gekostet hätten.
Jens Müller schrieb:
Aree Greul <greul...@t-online.de> wrote:
> Dann geben doch Deine Bank bekannt ? Was soll das geschreibe.
> Hans
Google hilft! Das Thema kostenlos abheben kommt hier über kurz oder
lang immer wieder hoch und in den Subthreads stehen dann die üblichen
Verdächtigen, z.B. DKB.
Gruß, Stephan
Aree Greul <greul...@t-online.de> wrote:
> Dann geben doch Deine Bank bekannt ? Was soll das geschreibe.
> Hans
Google hilft! Das Thema kostenlos abheben kommt hier über kurz oder
> Das sind sehr gute Moneychanger. Wir wurde nicht einmal betrogen !
Na sowas!
manfred
Per EC-Karte Geld zu bekommen, ist zumindest in Chile und den groesseren
Staedten Perus und Bolivien kein Problem. Einige ATM in Peru bieten
sogar wahlweise Dollar an...
Es gibt auch Banken, die mit europaeischen Banken Kooperationen zum
kostenfreien Bargeldbezug haben. Z.B. ist die Scotiabank im Verbund mit
DB, BNP, Barclays, BoA. Mit DB-Karte am Scotiabank ATM Geld holen ist
kostenfrei und funktionierte in Chile oder CR problemlos.
Es gibt in Santiago mehrere Filialen der Citibank, dort bekommt man mit
den ueblichen Citi-Karten (EC oder VISA) kostenlos Bargeld.
Es gibt zahlreiche Karten, die weltweite, kostenlose Bargeldabhebungen
am ATM erlauben (DKB-Visa, Citibank-VISA, Postbank...).
Regards
Karsten
Karsten Roch schrieb:
> Frank Hucklenbroich schrieb:
>> Am 25 Sep 2008 23:48:41 +0200 schrieb Gunter Bengel:
>>
>>> Hallo
>>> wir haben vor in nächster Zeit eine Reise nach Ecuador, Peru,
>>> Bolivien oder
>>> Chile (je nach politischer Lage) und Brasilien zu machen.
>>> Meine Frage ist, wie man an Geld kommt. Was ist am günstigsten: Visa
>>> Karte, EC/Maestro-Karte oder Reiseschecks?
[...]
> Es gibt in Santiago mehrere Filialen der Citibank, dort bekommt man mit
> den ueblichen Citi-Karten (EC oder VISA) kostenlos Bargeld.
Es ist NICHT kostenlos. Es kostet 1%. Da ist es be größeren Beträgen
billiger mit der Citibankkarte zur Konkurenzfiliale Nebenann zu gehen :(
> Es gibt zahlreiche Karten, die weltweite, kostenlose Bargeldabhebungen
> am ATM erlauben (DKB-Visa, Citibank-VISA, Postbank...).
Die Citibankkreditkarte ist zum Geldabheben im nicht-Euroland ebenfalls
einer der teuersten Möglichkeiten.
DKB-Visakarte und Postbank Sparcard (nicht KK oder Maestro) kann ich
aber auch empfehlen.
ciao
Bastian
Aree Greul schrieb:
> Ich war mehrmals in Santiago. Dort gibt es Moneychanger in einer
> Strasse. Die sind wirklich top. (kein Schwarzumtausch )Für Bargeld
> (Euros) bekommst Du immer mehr und zahlst kaum Gebühren. Man nimmt
> Karten nur zur Not mit.
Das Diebstahlrisiko bei größeren Bargeldmengen sollte man aber auch
nicht vernachlässigen ...
> Wir zahlen immer alles in bar. Für Geldabheben
> mit VISA/MASTER-Karte zahlst hohe Gebühren. Man geht in Südamerika in
> keine Bank !
Die Aussage ist so Pauchal falsch. In Kolumbien zum Beispiel geht jeder
zum Geldholen zur Bank. Und mit den richtigen Karten ist es auch die
billigste Methode (mal von dubiosen Geldwechslern abgesehen, da ist aber
halt auch wieder ein größeres Risiko dabei).
Das einzige Land in Südamerika, wo man einen Bogen um Geldautomaten
machen sollte, dürfte wohl Venezuela sein.
ciao
Bastian
Frank Hucklenbroich schrieb:
> Sind das "richtige" Tauschbuden, oder Schwarzhändler auf der Straße? Vor
> letzteren hat man uns in Venezuela immer gewarnt, weil die gerne mal
> kolumbianische Pesos oder anderes wertloses Papier in die Geldstapel
> mischen.
Also 2000 kolumbianische Pesos sind mir lieber als 2000 Bolivares (so
sie den nicht Fuertes sind :).
ciao
Bastian
Nein, dann stehe ich mit den verbleibenden Karten da.
>Man geht in Südamerika in keine Bank !
Gehört es nicht zum Reiseerlebnis mit dazu, zu erleben, was da
anders ist als hier in Europa? Und sei es nur, dass man in Chile aus
Versehen die immer noch nicht entsorgte abgelaufene EC-Karte
'reinsteckt statt der richtigen, dann bekommt man mitgeteilt,
die Karte sei leider schon besiegt worden (tarjeta vencida).
Oder - zumindest vor 20 Jahren war das so - wenn man im
kriminalitätsgeschwängerten Rio spätabends, lange nach
Geschäftsschluss, vor einer Bank stehenbleibt, um anhand der
Schilder und Aufkleber zu erraten, was da geht und was nicht,
stellt man fest, dass innen drin in so einer Art Fass ein
Wachmann auf einmal anfängt, mächtig Sport zu treiben, lauter
Kniebeugen, weil er glaubt, er wird jetzt überfallen und
müsse vor dem zu erwartenden Kugelhagel in Deckung gehen.
Henning
wir machen im November eine ähnliche Reise: Peru - Chile - Argentinien -
Brasilien.
Ich nehme eine Visa und eine Mastercard mit und natürlich die
obligatorische EC-Card (mit dem EC-Emblem) Darüber hinaus eine geringe
Summe US-Dollar. Die werden dort immer noch gerne genommen. Bargeld kann
man in jeder größeren Stadt mit der EC-Karte am Automaten bekommen.
Bargeld mit der Kreditkarte ist zwar teilweise am Automaten auch
kostenlos, aber dann kostet es bis zu 20% für den "Kredit". Also für
Bargeld nicht zu empfehlen.
Alle Karten möglicht getrennt und dicht am Körper aufbewahren. Im Hotel
immer im Safe. Immer nur so viel Bargeld bei sich tragen wie unbedingt
nötig. Lieber alle 2-3 Tage zur Bank gehen. Reiseschecks benutze ich nie.
Viel Spass, wird sicher eine tolle Reise auf die ihr Euch freuen könnt.
Wenn Du schon mal in Ecuador bist, mache unbedingt einen Abstecher auf
die Gapapagos; es lohnt sich.
--
Grüße vom Rhein
Bruno Münch
Wie gesagt: Kommt auf die kartenausgebende Bank an. In Asien habe ich
drei Mal mit der ING-DiBa-Visacard kostenlos Geld abgehoben (obwohl ich
das Preis- und Leistungsverzeichnis so verstanden hatte, daß das nur im
Euroraum kostenlos ist). Das habe ich nur gemerkt, weil der Geldautomat
am Hongkonger Flughafen keine Maestro-Karten genommen hat, so daß ich
"gezwungen" war, die KK zu benutzen (von der ich dachte, das Abheben
würde 5 Euro kosten).
Genau.
Denn 20 % habe ich mit noch keiner Kreditkarte für cash bezahlt.
Werder Master noch Amex noch Visa oder Diners.
Manfred
Bruno Münch schrieb:
herzlichen Dank für alle Ratschläge. Morgen gehts los.
Gruß Gunter
>herzlichen Dank für alle Ratschläge. Morgen gehts los.
Viel Spaß. Die kalte Jahreszeit ist der richtige Zeitpunkt um in den
Süden zu fliegen!
Was sollte das den Geldwechsler interessieren, ob er den Dollar liebt?
> Es gibt halt Menschen die sind
> unbelehrbar und lernen nie aus.
Ja, ein Geschäft ablehnen, nur weil es um die Währung des Klassenfeindes
geht, wäre in der Tat unbelehrbar.
> Hauptsache Karten.
?
Willkommen im 21. Jahrhundert.
> Hast Du mal
> ausgerechnet was die Gebühren kosten.
Ausrechnen? Da brauche ich nur für gucken.
> Dafür kannst Dir schöne Tage
> verleben.
Ach, geht das in Südamerika für 3,55 €?
Jens Müller schrieb:
1. Man kann die südamerikanischen Länder nicht alle über einen Kamm
scheren.
2. Viele Menschen in diesem Teil der Welt bevorzugen eben den Dollar
schon aus reiner "Tradition". Denen ist der Wechselkurs egal, ob sie für
ihre Ware umgerechnet 5 Dollar oder 3,60 Euro bekommen. Die Leute denken
dort eben anders. Sie urteilen auch nicht so vorschnell wie so mancher,
dessen Kenntnis der Welt über Mallorca nicht hinaus reicht. ;-)
3. Du bekommst heute fast jede gängige Kreditkarte ohne irgend eine
Verpflichtung. Keine Gebühren, kein Mindestumsatz keine Einschränkungen.
4. Ohne "Karten" bist du in sehr vielen Ländern der Welt regelrecht
aufgeschmissen. In USA kannst du teilweise z.B. ohne Karte noch nicht
mal tanken.
Gruß Bruno Münch
Bruno Münch schrieb:
Stimmt das den auch f�r Equador?
Gru�, Stephan
Der Dollar ist aber immer noch perfekt für kleine Gaben (Trinkgeld) für
dienstbare Geister, da als 1-Dollar-Banknote verfügbar. Mit unserem
Münzgeld käme da sicher nicht so große Freude auf.
--
Torsten Villnow
> Man geht in Südamerika in
> keine Bank !
Bin just vor ein paar Stunden von dort zurückgekehrt. Nach der Siesta,
so gegen halb 6 am Abend bilden sich vor den Geldautomaten
argentinischer Banken, auch in der Provinz (auch da gibts die Dinger
überall), Schlangen, weil die Leute dann vor dem Einkaufen (danach
bilden sich die Schlangen dann an den Supermarktkassen) Geld holen
gehen. Natürlich bei der Bank, wo denn sonst?!?
Als Tourist ohne Lust auf Schlangestehen geht man deswegen am besten
etwas früher zur Bank und kauft per beliebiger Maestro-, Master- oder
Visakarte sein Geld. In Argentinien gabs mitunter nur 500 Pesos pro
Abhebung, das reicht nicht unbedingt lange.
In Chile und Argentinien ist es einfach Automaten zu finden, die
praktisch alle verbreiteten Karten abzeptieren. In Brasilien war es ein
bischen kniffeliger, da da mitunter nur ein (manchmal aber auch kein)
Automat von mehreren bei einer Bank internationale Karten nimmt und man
den erstmal finden muss. Ist aber auch nicht wirklich ein Problem.
Kosten für die Abhebungen hängen von Karte und Bank ab, die günstigsten
Möglichkeiten wurden in diesem Thread genannt. Bargeld wechseln (auch
bei privaten Geldwechslern) oder TCs wären zumindest in Brasilien,
Argentinien und Chile deutlich teurer gewesen als Postbank Sparcard und
DKB Visa (die wir dabei hatten).
Gruß,
Till
Till Kinstler schrieb:
> Leider stimmt es nicht, das bei Automaten, das Geldabheben billiger ist
> wie beim einem guten Moneychanger. Es liegt immer am Kurs und die
> Moneychanger reagieren viel schneller wie Banken !
Die Kurse bei der Visa Karte von meiner Bank (wie bei allen anderen
Banken auch) sind tagesaktuell. Mag sein, dass tagesaktuell bei
Hyperinflation nicht ausreicht, derzeit sind südamerikanische Währungen
aber durchaus stabil.
> Was willst Du mit
> Deinen 500 Peso in Argentinien vom Automat ?
Ausgeben.
> Holt Eurer Geld vom Automat
> und wenn die Abrechnung kommt, dann kommt das große Erwachen !
Nö, die Abrechnung kann ich, wenn nötig, üblicherweise am nächsten Tag
online einsehen. Gibt kein böses Erwachen, ich weiß ja ungefähr, was
mich erwartet...
Der Wechselkurs bei Visa-Karten (ebenso wie bei anderen) lag stets
deutlich näher (und höher) an Börsenkursen als der bei irgendwelchen
Geldwechslern. Tagesgenaue Wechselkurse für Master/Maestrokarten und
Visakarten für die letzten 6 Monate kann man übrigens unter
http://www.firstdata.de/fremdwaehrungskurse/ abrufen.
Gruß,
Till
>Meine Frage ist, wie man an Geld kommt. Was ist am günstigsten: Visa Karte,
>EC/Maestro-Karte oder Reiseschecks?
Ich war grad in Bolivien und hatte jedenfalls keine Probleme,
Geldautomaten zu finden, die entweder mit Mastercard oder EC-Karte
was ausspuckten, und laut meines Vertrauten vor Ort kriegt man dort
immer bessere Preise, wenn man mit Bolivianos zahlt als mit Dollar.
(Überhaupt ist man auf USA dort nicht unbedingt gut zu sprechen.)
Es existiert dort seit geraumer Zeit ein Konflikt zwischen der Stadt
bzw. Provinz Santa Cruz und dem Rest des Landes, weil die
indianisch-stämmige Mehrheit der Bevölkerung aus den restlichen
Landesteilen unter deren Führer, Staatspräsident Evo Morales, sich von
dieser einzigen wirtschaftlich prosperierenden Region des Landes
durchfüttern lässt, was die sich nicht länger bieten lassen will. Bei
meinem Aufenthalt habe ich persönlich wenig von diesen Unruhen
bemerkt; ab und zu wird halt die Stadt Santa Cruz von der
Landbevlkerung blockiert, was allerdings den Cruzenjos weniger schadet
als der Landbevölkerung und daher ein nicht besonders geeignetes
Druckmittel ist. Bei einer dieser Blockaden soll es tatsächlich zu
Gewalt und einer einstelligen Anzahl Todesopfern gekommen sein; in
der Stadt blieb aber alles ruhig.
Die Reisewarnung des State Department, aufgrund derer American
Airlines ab dem 27. September für eine Woche oder so alle Flüge
cancelte, war mehr eine politische Retourkutsche für die einige Wochen
vorher erfolgte Ausweisung des Botschafters, mit der Evo einfach mal
spontan seinem großen Vorbild Hugo Chavez nacheifern wollte.
--
Gruß
Radbert