Nach langer ᅵberlegung habe ich mich jetzt doch entscheiden, mir einen
kopfhᅵrerverstᅵrker zuzulegen, da ich das intensive Musikhᅵren doch
grᅵᅵtenteils ᅵber KH betreibe.
Ich besitze einen Audio-Technica ATH-AD700.
Leider hat unser Hifi-Shop vor Ort keine KH-Verstᅵrker zum Probehᅵren,
aber bei der Recherche ist mir der Lehmannaudio Rhinelander (sehr
natᅵrlich, linear) aufgefallen. Mit ca. 350 EUR definiert der auch meine
absolute preisliche Schmerzgrenze fᅵr ein Gerᅵt dieser Art.
Kennt den jemand aus eigener Erfahrung oder kann ᅵber die Testberichte
hinaus etwas sagen?
Und: auch wenn ich mich jetzt als ahnungslos oute:
Wie schlieᅵt man die Dinger eigentlich an? Wie eine Pre-Amp? Also, wie
kommen die Signale meiner Komponenten an den Vollverstᅵrker (Pioneer
A656) und an der KH-Verstᅵrker?
Danke schon mal!
Michael
Hier gibt es Informationen zum Rhinelander:
http://www.lehmannaudio.de/index.php?id=29
Der Rhinelander hat m.E. gegenᅵber meinem Lehmann Linear ein externes
Netzteil. Ich habe meinen CD-Player direkt an den Lehmann angeschlossen
und zumindest der Linear hat auch Cinch-Ausgᅵnge zur Weiterleitung an
den Verstᅵrker oder Receiver, das aber nur funktioniert wenn der
KHV-Verstᅵrker auch an ist.
Gruᅵ John
>Ich besitze einen Audio-Technica ATH-AD700.
>Leider hat unser Hifi-Shop vor Ort keine KH-Verst�rker zum Probeh�ren,
>aber bei der Recherche ist mir der Lehmannaudio Rhinelander (sehr
>nat�rlich, linear) aufgefallen. Mit ca. 350 EUR definiert der auch meine
>absolute preisliche Schmerzgrenze f�r ein Ger�t dieser Art.
>Kennt den jemand aus eigener Erfahrung oder kann �ber die Testberichte
>hinaus etwas sagen?
Ich halte es fuer Quatsch darueber etwas sagen zu wollen weil es auf
die Kombination von Verstaerker mit deinem Kopfhoerer ankommt. Du
musst dir also selber eine Meinung bilden.
Ich habe mir aber gerade mal das Photo des Teils angeschaut.
http://www.lehmannaudio.de/typo3temp/pics/2ba7ff30d0.jpg
Ich wuerde sagen es handelt sich um einen Operationsverstaerker mit
Leistungsendstufe in A-Schaltung. Das kann klanglich sehr gut
sein. Allerdings wirken die Cinchbuchen, der Lautsprechnerstecker und
das Poti eher wie Reichelt Einsteigerklasse. Des weiteren Frage ich
mich wofuer man bei so einem Verstaerker "MKP-Kondensatoren im
Audioweg" braucht. Das deutet daraufhin, und das Photo ebenfalls, das
keine symetrische Betriebsspannung verwendet wird.
Und wenn man dann so Saetze liesst wie: "Low-ESR-Elkos im Netzteil"
und "Das Gehaeuse des Audioteils ist aus nichtmagnetischem Material
(Aluminium)" Dann werden meiner ganz persoenlichen Meinung nach dumme
Kunden verarscht und von "Taschengeldpreis" kann da keine Rede mehr
sein.
Mit anderen Worten das Geraet ist auf ueblichen Hifi-Nivou und wenn du
meine Worte vergisst, kannst du damit sicher ahnungslose Kollegen
beeindrucken. :-D
Meine rein persoenliche Meinung ist aber das der AD700 noch keine
extra Ausgabe von 350Euro wert ist. Ich wuerde das Geld lieber in
einen besseren Kopfhoerer stecken, oder falls du den Verstaerker zum
Anschluss an einen tragbaren MP3-Player brauchst, was billigeres
kaufen.
Aber das ist natuerlich nur meine Meinung. Deine Ohren sollten
entscheiden. .-)
>Und: auch wenn ich mich jetzt als ahnungslos oute:
>Wie schlie�t man die Dinger eigentlich an? Wie eine Pre-Amp?
Die haben einen normalen Audioeingang. Also an den Lineout deines
Geraetes. Billige MP3-Player haben auch schonmal keinen extra
LineOut. Dann kann man auch den Kopfhoererausgang
verwenden. Allerdings dann die Lautstaerke etwa auf 70% stellen damit
die Endstufe im Geraet nicht verzerrt und den Rest mit dem Verstaerker
einstellen.
>Also, wie
>kommen die Signale meiner Komponenten an den Vollverst�rker (Pioneer
>A656) und an der KH-Verst�rker?
Ich wuerde es da irgendwo zwischen Vorverstaerker und Enstufe
einschleifen und darauf achten das du die 'Linear' Taste gedrueckt
hast. Es soll auch Leute geben fuer die das bereits zu schlecht
ist. Die schliessen den dann an den zweiten Lineout des CD-Players
an. Aber ich denke man kann es auch uebertreiben.
Olaf
> Nach langer ᅵberlegung habe ich mich jetzt doch entscheiden, mir einen
> kopfhᅵrerverstᅵrker zuzulegen, da ich das intensive Musikhᅵren doch
> grᅵᅵtenteils ᅵber KH betreibe.
> Ich besitze einen Audio-Technica ATH-AD700.
Ist das ein besonders guter (highendiger) Kopfhᅵrer?
> Leider hat unser Hifi-Shop vor Ort keine KH-Verstᅵrker zum Probehᅵren,
> aber bei der Recherche ist mir der Lehmannaudio Rhinelander (sehr
> natᅵrlich, linear) aufgefallen. Mit ca. 350 EUR definiert der auch meine
> absolute preisliche Schmerzgrenze fᅵr ein Gerᅵt dieser Art.
Allein vom Preis her wᅵrde ich sagen. dass dann der Kopfhᅵrer schon sehr
sehr gut sein sollte. Andernfalls dᅵrfte ein billigerer KH-Verstᅵrker (bis sagen
wir mal 100 Euro) und ein neuer KH fᅵr 250 Euro die bessere Wahl sein.
> Kennt den jemand aus eigener Erfahrung oder kann ᅵber die Testberichte
> hinaus etwas sagen?
Nein, aber ich schliesse mich den technischen Ausfᅵhrungen von Olaf
an. Wenn Du technisch nicht unbeleckt ist, kᅵnntest Du auch einen
Selbstbau in Betracht ziehen. Wesentlich mehr als 50 Euro sollte das
nicht kosten und dᅵrfte dabei +kaum schlechter sein als der Lehmann.
Tschau
Andreas
--
Andreas Hᅵnnebeck | email: ac...@gmx.de
----- privat ---- | www : http://www.huennebeck-online.de
Fax/Anrufbeantworter: 0721/151-284301
GPG-Key: http://www.huennebeck-online.de/public_keys/andreas.asc
PGP-Key: http://www.huennebeck-online.de/public_keys/pgp_andreas.asc
John Bertram schrieb:
> Hier gibt es Informationen zum Rhinelander:
> http://www.lehmannaudio.de/index.php?id=29
Danke, Infos aus dem Netz habe ich schon massenhaft...naja, "massenhaft"
in Relation zu einem Nischenprodukt.
> Der Rhinelander hat m.E. gegenᅵber meinem Lehmann Linear ein externes
> Netzteil.
Yep.
> Ich habe meinen CD-Player direkt an den Lehmann angeschlossen
> und zumindest der Linear hat auch Cinch-Ausgᅵnge zur Weiterleitung an
> den Verstᅵrker oder Receiver, das aber nur funktioniert wenn der
> KHV-Verstᅵrker auch an ist.
Klar. Mit dieser Anschlussvariante kann ich dann aber nur je eine
Komponente ᅵber den KH-Verstᅵrker leiten, was aber kein Problem ist, da
sich das ja eh nur beim CD-Player wirklich lohnt.
Michael
Olaf Kaluza schrieb:
> Ich halte es fuer Quatsch darueber etwas sagen zu wollen weil es auf
> die Kombination von Verstaerker mit deinem Kopfhoerer ankommt. Du
> musst dir also selber eine Meinung bilden.
Da hast du nat�rlich recht, aber falls es grunds�tzliche Faktoren
abzuw�gen gilt (du f�hrst ja weiter unten einige berechtigte
�berlegungen auf), w�re es schon interessant, die Meinungen/Erfahrungen
anderer zu h�ren.
> Ich habe mir aber gerade mal das Photo des Teils angeschaut.
>
> http://www.lehmannaudio.de/typo3temp/pics/2ba7ff30d0.jpg
>
> Ich wuerde sagen es handelt sich um einen Operationsverstaerker mit
> Leistungsendstufe in A-Schaltung. Das kann klanglich sehr gut
> sein. Allerdings wirken die Cinchbuchen, der Lautsprechnerstecker und
> das Poti eher wie Reichelt Einsteigerklasse. Des weiteren Frage ich
> mich wofuer man bei so einem Verstaerker "MKP-Kondensatoren im
> Audioweg" braucht. Das deutet daraufhin, und das Photo ebenfalls, das
> keine symetrische Betriebsspannung verwendet wird.
> Und wenn man dann so Saetze liesst wie: "Low-ESR-Elkos im Netzteil"
> und "Das Gehaeuse des Audioteils ist aus nichtmagnetischem Material
> (Aluminium)" Dann werden meiner ganz persoenlichen Meinung nach dumme
> Kunden verarscht und von "Taschengeldpreis" kann da keine Rede mehr
> sein.
Wieso verarscht? Aluminium ist doch wirklich nicht magnetisch. ;-)
Allerdings denke ich, dass sich der wirklich ahnungslose Kunde wohl kaum
f�r einen KH-Verst�rker interessieren wird.
> Mit anderen Worten das Geraet ist auf ueblichen Hifi-Nivou und wenn du
> meine Worte vergisst, kannst du damit sicher ahnungslose Kollegen
> beeindrucken. :-D
Ich will Musik m�glichst pur und unverf�lscht h�ren, Beeindrucken ist
nicht so mein Ding.
> Meine rein persoenliche Meinung ist aber das der AD700 noch keine
> extra Ausgabe von 350Euro wert ist. Ich wuerde das Geld lieber in
> einen besseren Kopfhoerer stecken, oder falls du den Verstaerker zum
> Anschluss an einen tragbaren MP3-Player brauchst, was billigeres
> kaufen.
mp3-Player hab' ich nicht, aber die Aussage, dass das Teil im Vergleich
zum KH �berteuert ist (was ich auch bef�rchtet hatte), ist ja schon mal was.
Vom KH-Neukauf m�chte ich absehen, da ich mit dem Teil recht zufrieden
bin und er auch erst ein Jahr alt ist.
> Aber das ist natuerlich nur meine Meinung. Deine Ohren sollten
> entscheiden. .-)
>
>
> >Und: auch wenn ich mich jetzt als ahnungslos oute:
> >Wie schlie�t man die Dinger eigentlich an? Wie eine Pre-Amp?
>
> Die haben einen normalen Audioeingang. Also an den Lineout deines
> Geraetes. Billige MP3-Player haben auch schonmal keinen extra
> LineOut. Dann kann man auch den Kopfhoererausgang
> verwenden. Allerdings dann die Lautstaerke etwa auf 70% stellen damit
> die Endstufe im Geraet nicht verzerrt und den Rest mit dem Verstaerker
> einstellen.
So, ein Eingang heisst also eben, dass ich nicht mehrere Ger�te
anschlie�en kann (wie bei einem Vollverst�rker), das wollte ich
eigentlich nur wissen.
> Ich wuerde es da irgendwo zwischen Vorverstaerker und Enstufe
> einschleifen
Ich habe nur einen Vollverst�rker. Also Line-out des CD-Players ->
line-In KH-Verst�rker -> Line-out KH-Verst�rker-> Vollverst�rker.
> und darauf achten das du die 'Linear' Taste gedrueckt
> hast. Es soll auch Leute geben fuer die das bereits zu schlecht
> ist. Die schliessen den dann an den zweiten Lineout des CD-Players
> an. Aber ich denke man kann es auch uebertreiben.
>
>
> Olaf
Danke!
Michael
Olaf Kaluza schrieb:
> Ich halte es fuer Quatsch darueber etwas sagen zu wollen weil es auf
> die Kombination von Verstaerker mit deinem Kopfhoerer ankommt. Du
> musst dir also selber eine Meinung bilden.
Da hast du nat�rlich recht, aber falls es grunds�tzliche Faktoren
abzuw�gen gilt (du f�hrst ja weiter unten einige berechtigte
�berlegungen auf), w�re es schon interessant, die Meinungen/Erfahrungen
anderer zu h�ren.
> Ich habe mir aber gerade mal das Photo des Teils angeschaut.
>
> http://www.lehmannaudio.de/typo3temp/pics/2ba7ff30d0.jpg
>
> Ich wuerde sagen es handelt sich um einen Operationsverstaerker mit
> Leistungsendstufe in A-Schaltung. Das kann klanglich sehr gut
> sein. Allerdings wirken die Cinchbuchen, der Lautsprechnerstecker und
> das Poti eher wie Reichelt Einsteigerklasse. Des weiteren Frage ich
> mich wofuer man bei so einem Verstaerker "MKP-Kondensatoren im
> Audioweg" braucht. Das deutet daraufhin, und das Photo ebenfalls, das
> keine symetrische Betriebsspannung verwendet wird.
> Und wenn man dann so Saetze liesst wie: "Low-ESR-Elkos im Netzteil"
> und "Das Gehaeuse des Audioteils ist aus nichtmagnetischem Material
> (Aluminium)" Dann werden meiner ganz persoenlichen Meinung nach dumme
> Kunden verarscht und von "Taschengeldpreis" kann da keine Rede mehr
> sein.
Wieso verarscht? Aluminium ist doch wirklich nicht magnetisch. ;-)
Allerdings denke ich, dass sich der wirklich ahnungslose Kunde wohl kaum
f�r einen KH-Verst�rker interessieren wird.
> Mit anderen Worten das Geraet ist auf ueblichen Hifi-Nivou und wenn du
> meine Worte vergisst, kannst du damit sicher ahnungslose Kollegen
> beeindrucken. :-D
Ich will Musik m�glichst pur und unverf�lscht h�ren, Beeindrucken ist
nicht so mein Ding.
> Meine rein persoenliche Meinung ist aber das der AD700 noch keine
> extra Ausgabe von 350Euro wert ist. Ich wuerde das Geld lieber in
> einen besseren Kopfhoerer stecken, oder falls du den Verstaerker zum
> Anschluss an einen tragbaren MP3-Player brauchst, was billigeres
> kaufen.
mp3-Player hab' ich nicht, aber die Aussage, dass das Teil im Vergleich
zum KH �berteuert ist (was ich auch bef�rchtet hatte), ist ja schon mal was.
Vom KH-Neukauf m�chte ich absehen, da ich mit dem Teil recht zufrieden
bin und er auch erst ein Jahr alt ist.
> Aber das ist natuerlich nur meine Meinung. Deine Ohren sollten
> entscheiden. .-)
>
>
> >Und: auch wenn ich mich jetzt als ahnungslos oute:
> >Wie schlie�t man die Dinger eigentlich an? Wie eine Pre-Amp?
>
> Die haben einen normalen Audioeingang. Also an den Lineout deines
> Geraetes. Billige MP3-Player haben auch schonmal keinen extra
> LineOut. Dann kann man auch den Kopfhoererausgang
> verwenden. Allerdings dann die Lautstaerke etwa auf 70% stellen damit
> die Endstufe im Geraet nicht verzerrt und den Rest mit dem Verstaerker
> einstellen.
So, ein Eingang heisst also eben, dass ich nicht mehrere Ger�te
anschlie�en kann (wie bei einem Vollverst�rker), das wollte ich
eigentlich nur wissen.
> Ich wuerde es da irgendwo zwischen Vorverstaerker und Enstufe
> einschleifen
Ich habe nur einen Vollverst�rker. Also Line-out des CD-Players ->
line-In KH-Verst�rker -> Line-out KH-Verst�rker-> Vollverst�rker.
> und darauf achten das du die 'Linear' Taste gedrueckt
> hast. Es soll auch Leute geben fuer die das bereits zu schlecht
> ist. Die schliessen den dann an den zweiten Lineout des CD-Players
> an. Aber ich denke man kann es auch uebertreiben.
>
>
> Olaf
Danke!
Michael
>Nein, aber ich schliesse mich den technischen Ausf�hrungen von Olaf
>an. Wenn Du technisch nicht unbeleckt ist, k�nntest Du auch einen
>Selbstbau in Betracht ziehen. Wesentlich mehr als 50 Euro sollte das
>nicht kosten und d�rfte dabei +kaum schlechter sein als der Lehmann.
Wenn man den DIY-Anteil gering halten moechte, waere auch der Funk LPA2
was.
http://www.funk-tonstudiotechnik.de/SYMM-VERST.htm#Headmaster
--
Puppenhuhn! Paradieswurst!
Hallo,
ich habe die Infos auf der Webseite auch angesehen und mal schnell
analysiert und mit meinen Erfahrungen verglichen.
Kopfh�rerschaltungen mit Opamps und diskreter Leistungsendstufe sch�tze
ich auch sehr. Ich wundere mich da eher leicht dar�ber dass die
Endstufentransistoren (bei Klasse A und Eignung f�r hochohmige
Kopfh�rer) keinen K�hlk�rper haben.
Den Schluss auf unsymmetrische Betriebsspannung kann ich nicht zwingend
nachvollziehen, es sind immerhin 2 Ladeelkos hinter den
Gleichrichterdioden und das kann bei gemeinsamer Versorgungsspannung f�r
die Stereokan�le auch auf symmtrische Versorgung hindeuten. Symmetrie
ziehe ich auf alle F�lle auch vor. Die MKP-Kondensatoren k�nnten der
Eingangsfilterung dienen und das erscheint mir bei vern�nftiger
Dimensionierung bei Verst�rkern schon sinnvoll.
Der Hinweis auf den "Taschengeldpreis" von 350 � l�sst mich schon etwas
schmunzeln.
Man muss sicher ber�cksichtigen dass au�er den Kosten f�r Entwicklung,
Material, Fertigung und Qualit�tskontrolle auch noch Ausgaben f�r
Promotion und Marketing dazukommen die sich besonders bei kleinen
St�ckzahlen stark bemerkbar machen k�nnen.
Verst�rkertechnik ist seit l�ngerem ausgereift und die notwendigen
Feinheiten sollte man bei den Herstellern eigentlich als bekannt
voraussetzen. Ich bin daher ziemlich sicher dass es gleichwertige Ger�te
auch deutlich g�nstiger gibt.
Bernd Mayer
Eigentlich wie eine Endstufe. Aber es kann auch schlau sein, ihn
Lautstᅵrkeunabhᅵngig an einen der unbenutzten Rec-Ausgᅵnge des Amp zu
hᅵngen. Das hat nebenbei den Charme, dass man nicht notwendigerweise an
der selben Quelle wie die Hauptlautsprecher hᅵngt.
> Also, wie
> kommen die Signale meiner Komponenten an den Vollverstᅵrker (Pioneer
> A656) und an der KH-Verstᅵrker?
An den Vollverstᅵrker: wie bisher.
Da der A656 keinen Vorverstᅵrkerausgang hat, bleibt sowieso nur einer
der Rec-Ausgᅵnge. Alles andere wᅵrde eine Modifikation des Verstᅵrkers
implizieren.
Marcel
>ich auch sehr. Ich wundere mich da eher leicht dar�ber dass die
>Endstufentransistoren (bei Klasse A und Eignung f�r hochohmige
>Kopfh�rer) keinen K�hlk�rper haben.
Hm..das ist richtig. Mein Class-A fuer Kopfhoerer hat
Kuehlkoerper. Also vielleicht nur AB-Betrieb.
>Den Schluss auf unsymmetrische Betriebsspannung kann ich nicht zwingend
>nachvollziehen, es sind immerhin 2 Ladeelkos hinter den
Naja, Analysen nach Photos sind natuerlich immer auch etwas
zweifelhaft. Aber wenn ich das richtig sehe dann ist der Teil zur
Spannungsregelung nicht symetrisch aufgebaut.
>Gleichrichterdioden und das kann bei gemeinsamer Versorgungsspannung f�r
>die Stereokan�le auch auf symmtrische Versorgung hindeuten.
Ja, das ist merkwuerdig. Ich wuerde auch nur mit Wechselspannung in so
eine Kiste gehen wenn ich daraus zwei Spannungen machen wollte.
>Symmetrie
>ziehe ich auf alle F�lle auch vor. Die MKP-Kondensatoren k�nnten der
>Eingangsfilterung dienen und das erscheint mir bei vern�nftiger
>Dimensionierung bei Verst�rkern schon sinnvoll.
Es koennte auch sein das die MKP zur Potentialtrennung am Eingang
dienen, der Verstaerker mit virtueller Masse arbeitet und die Masse
vom Kopfhoerer auf halbe Betriebsspannung liegt.
Auf jedenfall wuerde ich dem OP raten beim Probehoeren auf den
Bassbereich zu achten.
>Man muss sicher ber�cksichtigen dass au�er den Kosten f�r Entwicklung,
>Material, Fertigung und Qualit�tskontrolle auch noch Ausgaben f�r
>Promotion und Marketing dazukommen die sich besonders bei kleinen
>St�ckzahlen stark bemerkbar machen k�nnen.
Das ist richtig. Vor allem Marketing scheint ja bei Hifi sehr wichtig
zu sein. :-)
>voraussetzen. Ich bin daher ziemlich sicher dass es gleichwertige Ger�te
>auch deutlich g�nstiger gibt.
Ich schaetze das mein Roehrenverstaerker so zwischen 100 und 150Euro
kosten wuerde. Also nur die Teile! Ich denke mal der hier wird
aehnlich liegen. Bei grossen Stueckzahlen deutlich weniger. Wobei ein
Grossteil fuer Mechanik und Bearbeitung des Gehaeuses drauf geht.
Wenn man soetwas selber bauen kann und damit zufrieden ist den
Verstaerker in eine Zigarrenkiste einzubauen bekommt man es vermutlich
fuer 20-30Euro hin.
Wenn es huebsch aussehen soll und man es fertig kaufen will dann
scheint mir ein Preis von 300Kroeten schon gerechtfertig.
Das aendert aber leider nichts daran das ich grinsen muss wenn der
Deckel auf ist und den Preis lese. .-)
Olaf
> Ich wuerde sagen es handelt sich um einen Operationsverstaerker mit
> Leistungsendstufe in A-Schaltung.
Sehe ich auch so. Auch wenn sie etwas von "ohne �ber-Alles
Gegenkopplung" in der Ausgangstufe schreiben. D�rfte ein Standard
Operationsverst�rker mit BD139/140 o.�. sein.
> sein. Allerdings wirken die Cinchbuchen, der Lautsprechnerstecker und
> das Poti eher wie Reichelt Einsteigerklasse.
Also die Cinchbuchsen und das Poti sind IMHO ein k.o. Kriterium f�r das
Teil - wenn man den Preis ber�cksichtigt.
> Des weiteren Frage ich
> mich wofuer man bei so einem Verstaerker "MKP-Kondensatoren im
> Audioweg" braucht. Das deutet daraufhin, und das Photo ebenfalls, das
> keine symetrische Betriebsspannung verwendet wird.
Koppelkondensatoren vor dem Poti baue ich auch immer ein, wegen der
Offsetspannung, um ein Kratzen des Potis zu verhindern.
> Mit anderen Worten das Geraet ist auf ueblichen Hifi-Nivou
Mit dem �blichen Marketinggeschwurbel.
Ich w�rde mir mal in der Preisklasse ziwschen 50-100 Euro einen
Kopfh�rerverst�rker bei Thomann schicken lassen. Die sind mit Sicherheit
nicht schlechter.
Gru�,
Rainer
>
> Ich schaetze das mein Roehrenverstaerker so zwischen 100 und 150Euro
> kosten wuerde. Also nur die Teile!
Klar, Kopfh�rerverst�rker lohnen den Selbstbau immer noch, gerade als
R�hrenverst�rker. Zumal man so etwas wie eine PCL86 recht preiswert bekommt.
Ich sehr froh, hier zwei V73 stehen zu haben, gekauft zu einer Zeit als
sie noch bezahlbar waren.
Gru�,
Rainer
> Verst�rkertechnik ist seit l�ngerem ausgereift und die notwendigen
> Feinheiten sollte man bei den Herstellern eigentlich als bekannt
> voraussetzen. Ich bin daher ziemlich sicher dass es gleichwertige Ger�te
> auch deutlich g�nstiger gibt.
Nur sind Kopfh�rerverst�rker f�r den HiFi-Einsatz nun einmal keine
wirkliche Massenware (da h�rt es bei den Fiios bald auf). Die werden in
noch durchaus �berschaubaren St�ckzahlen von mittelst�ndischen Firmen
hergestellt. Gut, ob es jetzt unbedingt ein Lehmann sein mu�, sei
dahingestellt, aber so etwa 200 mu� man f�r einen kleinen Meier oder
einen Lake People G93 (der kleinste Violectric aus gleichem Hause kostet
dann schon das Doppelte) schon rechnen.
Bei dem niedrigpreisigen Studiozeug w�re ich etwas skeptisch - oft viele
Ausg�nge und Zusatzfeatures, auch mal ordentlich Ausgangsleistung, aber
dann Speisung mit 12 V unsymmetrisch (ART HEADAMP V) oder 51 Ohm
Ausgangsimpedanz (Presonus HP4).
Im Selbstbau kommt man noch mit unter 100 weg, hat dann aber (Beispiel
Eaton � la rille2) auch nur ein einfaches Reichelt-Alugeh�use, simplen
Printtrafo und Lochrasteraufbau, zzgl. Unw�gbarkeiten bei der
Eigenbau-Verstrippung. An die Brummfreiheit eines sauber konstruierten
Fertigger�tes kommt man so nur schwer ran. Und wenn man etwas sauber
durchkonstruiertes mit richtiger Platine haben will, liegt man mit einem
M� nebst zugeh�rigem Netzteil sicher auch im Bereich 100-200 (wohl etwa
200$, aber k.A. ob mit oder ohne NT).
Stephan
--
Home: http://stephan.win31.de/
Leben {n}: Besch�ftigungstheorapie f�r Fortgeschrittene.
Hallo,
Gleichspannungsabtrennung mit gleichzeitiger Bandbreitenbegrenzung am
Eingang eines Verst�rkeres halte ich bei korrekter Bemessung f�r
sinnvoll wegen Rauschen und Unterdr�ckung von St�rspannungen und
Gleichspannung usw., auch bei symmetrischer Versorgung. Ich kann
jedenfalls keine Hinweise auf Betrieb mit virtueller Masse entdecken.
Betrieb mit virtueller Masse w�rde mir nicht gefallen. Eine Masse muss
fest und solide sein und nicht rumzappeln im Rhythmus der Musik.
R�tseln muss ich lediglich was der einzelne Leistungshalbleiter links
hinter dem dicken Elko f�r eine Funktion hat und ob der 3 oder 5 Beine hat.
Eine symmetrische Stabilisierung k�nnte durch den K�fer, vermutlich ein
Opamp, und die zwei Teile erfolgen die wie Kleinleistungstransistoren
(�hnlich BD135) aussehen die direkt nebeneinander eingel�tet sind in der
H�he der Alufront.
Nach meinem Geschmack verd�chtig erscheint mir ansonsten der Hinweis auf
"Eine diskrete Ausgangsstufe ohne �ber-Alles Gegenkopplung..."
So �bel ist R�ckkopplung nun auch wieder nicht und diskrete
Ausgangsstufen aus wenigen Transistoren (ich sehe nur 2) k�nnen so gut
nun auch wieder nicht sein (relativ hoher Ausgangswiderstand, hoher
Gleichspannungsoffset) ... IMHO.
Bernd Mayer
Hallo,
Gleichspannungsabtrennung mit gleichzeitiger Bandbreitenbegrenzung am
Eingang eines Verst�rkeres halte ich bei korrekter Bemessung f�r
sinnvoll wegen Rauschen und Unterdr�ckung von St�rspannungen und
Gleichspannung usw., auch bei symmetrischer Versorgung. Ich kann
jedenfalls keine Hinweise auf Betrieb mit virtueller Masse entdecken.
Betrieb mit virtueller Masse w�rde mir nicht gefallen. Eine Masse muss
fest und solide sein und nicht rumzappeln im Rhythmus der Musik.
R�tseln muss ich lediglich was der einzelne Leistungshalbleiter links
hinter dem dicken Elko f�r eine Funktion hat und ob der 3 oder 5 Beine hat.
Eine symmetrische Stabilisierung k�nnte durch den K�fer, vermutlich ein
Opamp, und die zwei Teile erfolgen die wie Kleinleistungstransistoren
(�hnlich BD135) aussehen die direkt nebeneinander eingel�tet sind in der
N�he der Alufront.
Hallo,
auf der Unterseite eines Fotos von
http://www.head-fi.org/forums/f5/new-amp-lehmann-audio-rhinelander-386177/#post5650769
Hier das Bild alleine:
http://img8.imageshack.us/i/006rpq.jpg/
kann man Lesen: "AC-In (21V) or DC-In (24V).
Und das ist der Beweis.
Sowas gef�llt mir nicht - auch wenn andere das m�glicherweise f�r genial
halten.
Bernd Mayer
>Man muss sicher ber�cksichtigen dass au�er den Kosten f�r Entwicklung,
>Material, Fertigung und Qualit�tskontrolle auch noch Ausgaben f�r
>Promotion und Marketing dazukommen die sich besonders bei kleinen
>St�ckzahlen stark bemerkbar machen k�nnen.
Material wird bei 10-20% des Endpreises liegen und wenn man da
reinschaut, kommt das auch in etwa hin. (Teilepreise bei hoeherer
Stueckzahl)
Im DIY Bereich aber noch Sub-100Euro.
Hier mal ein Bild aus so einem (Eaton)
http://tinyurl.com/ykkfynq
--
Puppenhuhn! Paradieswurst!
>R�tseln muss ich lediglich was der einzelne Leistungshalbleiter links
>hinter dem dicken Elko f�r eine Funktion hat und ob der 3 oder 5 Beine hat.
K�nnte aber auch zur Spannungssymetrierung dienen.
Ich habe hier in einen kleinen Testamp mir das mit einem DIP TLE2426 und
einem TDA2050V. Die beiden Leistungshalbleiter links sind vieleicht noch
2 Spannunsregler.
--
Puppenhuhn! Paradieswurst!
Hallo,
ja - sieht gut aus und gef�llt mir.
Spontan w�rde ich die Cinch-Buchsen intuitiv auf die andere Seite legen
(gegen�ber vom Netzanschluss) wegen Einstreuungen.
Bernd Mayer
>Wieso verarscht? Aluminium ist doch wirklich nicht magnetisch. ;-)
>Allerdings denke ich, dass sich der wirklich ahnungslose Kunde wohl kaum
>f�r einen KH-Verst�rker interessieren wird.
Eine wichtige Funktion des Geh�uses ist die Abschirmung. Holz reicht
aus gegen Finger. Elektronik sollte man aber gegen elektromagnetische
Fehler abschirmen. Alu und andere nicht magnetisch aktive Metalle
schirmen die elektrische Komponente der Felder ab, die bei h�heren
Frequenzen st�rt, z.B. Einstrahlen von Rundfunk- oder Mobilfunksendern.
Tiefere Frequenzen, die z.B. rund um Transformatoren entstehen, erfordern
Stahlblech.
Wegen der naturgegebenen gro�en Anforderungen an die Dynamik eines KH-
Verst�rkers sollte dieser sorgf�ltig abgeschirmt sein.
>> Ich wuerde es da irgendwo zwischen Vorverstaerker und Enstufe
>> einschleifen
>
>Ich habe nur einen Vollverst�rker. Also Line-out des CD-Players ->
>line-In KH-Verst�rker -> Line-out KH-Verst�rker-> Vollverst�rker.
Ich w�rde den KH-Verst�rker an den Ausgang "Recording" (f�r Tonband-
ger�te) anschlie�en, wenn man nicht Verarbeitungsfunktionen des
VV ben�tigt.
Norbert
>>Ja, das ist merkwuerdig. Ich wuerde auch nur mit Wechselspannung in so
>>eine Kiste gehen wenn ich daraus zwei Spannungen machen wollte.
hmmm, sind die OP Amps gut dimensioniert, um ueber alle Frequenzen eine
saubere und stabile Masse zu erzeugen, waere mir das egal. Allein wenn
ich auch mit nur einer Wechselspannung auskommen muss, muss ich hier ja
auch erst die Masse virtuell ueber die Siebelkos erzeugen.
Ergo: Wenn schon richtig dann ganz richtig und zwar gleich mit zwei
Versorgungsspannungen.
> http://img8.imageshack.us/i/006rpq.jpg/
>
> kann man Lesen: "AC-In (21V) or DC-In (24V).
>
> Und das ist der Beweis.
>
> Sowas gef�llt mir nicht - auch wenn andere das m�glicherweise f�r genial
> halten.
genial waere hier ein Wort fuer Sparsamkeit?
;-)
guten Rutsch
Ingolf
--
PS: wer mich direkt anmailen moechte entferne invalid... und ersetze es
durch
MOC.nuS, allerdings v.r.n.l. gelesen
>Am 29.12.2009 23:42, schrieb Carsten Mueller:
schnipp
>Spontan w�rde ich die Cinch-Buchsen intuitiv auf die andere Seite legen
>(gegen�ber vom Netzanschluss) wegen Einstreuungen.
Sinnvoller w�re es IMHO das Geh�use gr��er zu machen um den Abstand
zum Netztrafo zu vergr��ern, oder das Netzteil ganz auszulagern.
Da wir hier allerdings mit relativ hohen Pegeln zu tun haben, und
nicht mit einem Phono- oder Mikrofonvorverst�rker, ist das alles nicht
so wild.
Gru�
--
Hubert Barth
http://www.bigbands.de
Die Newsgroup f�r alle Musiker: de.rec.musik.machen
> Bernd Mayer <beam.b...@knuut.de> wrote:
>
>>Am 29.12.2009 23:42, schrieb Carsten Mueller:
>>> http://tinyurl.com/ykkfynq
>
> schnipp
>
>>Spontan w�rde ich die Cinch-Buchsen intuitiv auf die andere Seite legen
>>(gegen�ber vom Netzanschluss) wegen Einstreuungen.
>
> Sinnvoller w�re es IMHO das Geh�use gr��er zu machen um den Abstand
> zum Netztrafo zu vergr��ern, oder das Netzteil ganz auszulagern.
> Da wir hier allerdings mit relativ hohen Pegeln zu tun haben, und
> nicht mit einem Phono- oder Mikrofonvorverst�rker, ist das alles nicht
> so wild.
Naja, ich habe hier ein nicht �berm��ig gut aufgebautes Exemplar
rumzufliegen, da bin ich die Brummeinstreuungen nie ganz losgeworden.
Ringkerntrafo h�tte was.
Davon abgesehen arbeitet es sich ziemlich besch...eiden mit diesem
Silberdraht auf Lochraster. Ein K�nigreich f�r eine anst�ndige Platine.
Stephan
--
Home: http://stephan.win31.de/
Man kann auch aus nichts etwas machen - und wenn es nur ein Problem
ist.
Mit dieser Technik musste ich einen Teil meiner praktischen
Gesellenpr�fung zum Radio- und Fernsehtechniker "gestalten", ;-), also
bitte nichts gegen diese Technik und den Draht immer sch�n im 90� oder
45� Winkel biegen, ;-)!
Gutes Neues Jahr und Gru�
Ulrich
PS: selbst als Ing. habe ich sp�ter diese "Kulturtechnik" angewandt, ;-).
> Am 02.01.2010 16:59, schrieb Stephan Grossklass:
>>
>> Davon abgesehen arbeitet es sich ziemlich besch...eiden mit diesem
>> Silberdraht auf Lochraster. Ein Königreich für eine anständige Platine.
>>
>
> Mit dieser Technik musste ich einen Teil meiner praktischen
> Gesellenprüfung zum Radio- und Fernsehtechniker "gestalten", ;-), also
> bitte nichts gegen diese Technik
Ack. Alle meine Selbstbaugeräte sind so gemacht, nur bei der digitalen
Patchbay habe ich einen Großteil gefädelt.
Tschau
Andreas
--
Andreas Hünnebeck | email: ac...@gmx.de
----- privat ---- | www : http://www.huennebeck-online.de
PGP-Key: http://www.huennebeck-online.de/public_keys/pgp_andreas.asc
GPG-Key: http://www.huennebeck-online.de/public_keys/andreas.asc
>Davon abgesehen arbeitet es sich ziemlich besch...eiden mit diesem
>Silberdraht auf Lochraster. Ein K�nigreich f�r eine anst�ndige Platine.
Wenn Du mir den Schaltplan schicken kannst frag ich mal einen Freund.
Der macht dauernd Platinenlayouts f�r Audioger�te. Vielleicht hat der
mal Lust ein paar Minuten zu investieren und das mit in seinen
n�chsten Nutzen zu packen.
Gru�
--
Hubert
Von dem Eaton? Da ist was in der Richtung geplant.
Hier das Schaltbild:
http://peter.family-rill.de/Projekte/Eaton/Schaltplaene
--
1,2,3 Eierbrei