Roger Schwentker wrote:
> Hintergrund: Feineinstellung der Decoder auf einer Teststrecke
Was möchtest Du denn genau haben? Eine Tabelle (oder auch nur
ein Meßwert), die Dir sagt, bei Fahrstufe x fährt die Lok y km/h?
Dann dürften Dir - einfache Version - zwei Lichtschranken oder
Reed-Kontakte oder Gleisbelegungsinformationen (Belegung
Meßstrecke und Belegung Folgeabschnitt; Freimeldung Meßstrecke
ist nicht so prickelnd, weil dann jedesmal unterschiedliche
Loklängen rauszurechnen wären) reichen. Wenn Du die per Software
abgreifen kannst, kommt dann sowas wie der folgende Pseudocode
hin:
wait for ($erste_belegung)
$startzeit=$aktuelle_zeit
wait for ($zweite_belegung)
$zielzeit=$aktuelle_zeit
$geschwindigkeit=$bekannte_wegstrecke/($zielzeit-$startzeit)
Andernfalls: Man nehme eine Stopuhr mit externen Eingängen
oder brückbaren Tastern. Erster Kontakt drückt "Start", zweiter
Kontakt "Stop" (oder erneut Start). Zeit ablesen und
Zusammenrechnen wäre dann halt Handarbeit.
Jedenfalls, so ähnlich messe ich unsere Loks ein. Definierte
Messung über 540 cm. Und ein Skript steuert das Fahrzeug mit
Fahrstufe x einmal vorwärts, einmal rückwärts an und dann neu
mit (x+1)...
Da kommt dann z. B. sowas raus:
http://www.strassenbahn-darmstadt.de/strsonst/ls4.jpg
http://www.strassenbahn-darmstadt.de/strsonst/lp4vergl.jpg
Gruß,
Holger K. aus D.
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Streckenstillegung? Nein, es wird nur nichts bestellt!
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