Ich finde, ein sehr interessanter Artikel. Mich überrascht, wie gut der
Redakteur recherchiert hat auch wenn einiges übertrieben dargestellt wurde.
Knut
Hallo,
also ich finde der Artikel trift ja geradezu von Märklinhörigkeit, ist ja
grauenvoll das zu lesen. Ein wenig übertrieben halte ich hier für stark
untertrieben.
Gruß, Harald
Also ich fand ihn lustig.
--
LG
Rainald
>Harald Tiest wrote:
>>> "Knut Ochdorf" <KnutO...@web.de> schrieb ..
>>> Götter zweiter Klasse
>>>
>http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0515/feuilleton/0005/index.html
>>>
>>> Ich finde, ein sehr interessanter Artikel. Mich überrascht, wie gut der
>>> Redakteur recherchiert hat auch wenn einiges übertrieben dargestellt
>>> wurde.
>> Hallo,
>> also ich finde der Artikel trift ja geradezu von Märklinhörigkeit, ist ja
>> grauenvoll das zu lesen. Ein wenig übertrieben halte ich hier für stark
>> untertrieben.
>
>Also ich fand ihn lustig.
Märklin-Hörigkeit kann ich da eigentlich nicht finden, höchstens das
Synonym von Märklin für Modelleisenbahnen allgemein. Verwunderlich
allerdings, wie sich die Mähr von der korrekten Nietenzahl hält, und
die "Modulplatte" wäre aus Moba-Sicht das Unwort des Jahrzehntes ;-).
Insgesamt finde ich den Artikel auch gelungen und bin sogar
überrascht, welche Resonanz das Thema in der Presse findet - obwohl ja
angeblich fast keiner mehr Interesse an Modellbahnen hat,
meint
--
Peter Popp
www.peter-popp.de/bahn
Peter Popp schrieb:
> Insgesamt finde ich den Artikel auch gelungen und bin sogar
> überrascht, welche Resonanz das Thema in der Presse findet - obwohl ja
> angeblich fast keiner mehr Interesse an Modellbahnen hat,
Fein, was man so alles interpretieren kann, wenn man lange genug auf der
Couch verbracht hat.
"Die klassische Fabriklandschaft der Modellbahn diente der spielerischen
Bewältigung von Ängsten, die das Industriezeitalter mit sich brachte."
Gut daß ich das jetzt weiß, ich wollte eigentlich nur eine Ladestelle
für meine harmlosen(???) Güterwägelchen bauen.
"... die klassische Modellbahn modelliert ein Idyll der Geschäftigkeit
und der Vollbeschäftigung."
Ach ja. Wie stellt man Arbeitslosigkeit dar? Eine brennende Agentur für
Arbeit mit einem Rudel Preiser-Demonstranten?
Zu den Modulbauern fällt ihm ein
"Dieses Verfahren ergibt zwar mehr Realismus, aber um den Preis totaler
Abhängigkeit. Wenn er sich dann auch noch einem Vereinskursbuch
unterwerfen muss, vervollkommnet sich die Vergesellschaftung des
Modelleisenbahners."
Hier verwechselt er etwas Ursache und Wirkung.
Insgesamt selten eine solch pseudopsycholgisches Geschwurbel gelesen.
Wer wirklich lesenswertes sucht wird bei der FAZ fündig in dem Artikel
von Burkhard Spinnen im Feuilleton.
Grüße
Werner
--
MODELLEISENBAHN FÜR KINDER ==> http://www.kinderbahn.de
THEMA SCHMALSPURBAHN ==> http://www.thema-schmalspurbahn.de
mailto:wf.usenet...@werner-falkenbach.de (das kommt schon an)
> Hier verwechselt er etwas Ursache und Wirkung.
> Insgesamt selten eine solch pseudopsycholgisches Geschwurbel gelesen.
Vom Ansatz her unterscheidet sich der Artikel nicht von den jämmerlichen
Vormittag-Talkshows: Der Zuschauer / Leser wird durch ein absurdes
menschliches Panoptikum unterhalten. Während man beim Privatfunk dazu
auf Fakes setzt, fabuliert sich der Schreiberling der BerlZ anhand
seiner Vorurteile und VHS-Psychologie durch den Artikel.
Ansonsten hat man bei der BerlZ genug mit sich selbst zu tun, seit das
Blatt auch "geheuschreckt" wurde...
Grüße, Frank
Frank Forsten schrieb:
> Während man beim Privatfunk dazu
> auf Fakes setzt, fabuliert sich der Schreiberling der BerlZ anhand
> seiner Vorurteile und VHS-Psychologie durch den Artikel.
Klar, aber ohne Hintergrundwissen schreibt sich's doch gleich viel
ungenierter.
Aber Du mußt ja wirklich angstvoll mit Deinem halbleeren Rotweinglas
unter der Modulplatte kauern, soviel "Farbriklandschaft" wie Du
anhäufst. Armer Teufel.
Mitfühlende Grüße
> "Die klassische Fabriklandschaft der Modellbahn diente der
> spielerischen Bewältigung von Ängsten, die das Industriezeitalter mit
> sich brachte."
>
> Gut daß ich das jetzt weiß, ich wollte eigentlich nur eine Ladestelle
> für meine harmlosen(???) Güterwägelchen bauen.
Und nun baust Du die nicht mehr?
> "... die klassische Modellbahn modelliert ein Idyll der
> Geschäftigkeit und der Vollbeschäftigung."
>
> Ach ja. Wie stellt man Arbeitslosigkeit dar? Eine brennende Agentur
> für Arbeit mit einem Rudel Preiser-Demonstranten?
Oder eben das brennende Finanzamt! Aber im Ernst, es bauen ja auch viele
die Epoche 3, wegen der Geschäftigkeit. Die Folge davon war ja
intensiver Güterverkehr auf der Schiene. Heute müßte man eher
Schotterwüsten und Fabrikruinen darstellen.
> Zu den Modulbauern fällt ihm ein "Dieses Verfahren ergibt zwar mehr
> Realismus, aber um den Preis totaler Abhängigkeit. Wenn er sich dann
> auch noch einem Vereinskursbuch unterwerfen muss, vervollkommnet sich
> die Vergesellschaftung des Modelleisenbahners."
>
> Hier verwechselt er etwas Ursache und Wirkung.
Ich fand es nur interessant, das der Redakteur überhaupt von so etwas
gehört hat, das manche nach Fahrplan und in Gemeinschaft fahren.
Knut
Werner Falkenbach schrieb
>Hallo Peter,
>
>Peter Popp schrieb:
>> Insgesamt finde ich den Artikel auch gelungen und bin sogar
>> überrascht, welche Resonanz das Thema in der Presse findet - obwohl ja
>> angeblich fast keiner mehr Interesse an Modellbahnen hat,
>
>Fein, was man so alles interpretieren kann, wenn man lange genug auf der
>Couch verbracht hat.
>
......
>Hier verwechselt er etwas Ursache und Wirkung.
>Insgesamt selten eine solch pseudopsycholgisches Geschwurbel gelesen.
Solche Kommentare sind genauso wenig ernst zu nehmen wie "Sakrileg".
Sich da mit Einzelheiten auseinanderzusetzen, ist genauso effektiv,
wie Kuhfladen erschlagen zu wollen bzw. um bei Dan Brown zu bleiben,
wer versucht, die aufgestellten Theorien und Behauptungen (die
übrigens ja nicht Browns Erfindung sind) Argumentativ zu widerlegen,
unterstellt diesen eine nicht existente Bedeutung.
Ich finde es einfach originell, wie manche Leute da urteilen, aber in
keiner Hinsicht so bedeutsam, dass eine Diskussion darüber lohnt.
Im übrigen halte ich mich für einen _erstklassigen_ Gott, was die
Modellbahn angeht (irgendwer schrieb doch da erst mal was bzgl. der
Erschaffung Österreichs??) ;-).
>Wer wirklich lesenswertes sucht wird bei der FAZ fündig in dem Artikel
>von Burkhard Spinnen im Feuilleton.
Link?
fragt
--
Peter Popp
www.peter-popp.de/bahn
>Ach Frank,
>
>Frank Forsten schrieb:
>> Während man beim Privatfunk dazu
>> auf Fakes setzt, fabuliert sich der Schreiberling der BerlZ anhand
>> seiner Vorurteile und VHS-Psychologie durch den Artikel.
>
>Klar, aber ohne Hintergrundwissen schreibt sich's doch gleich viel
>ungenierter.
>
Hallo Werner,
aber mit dem Maßstab hat er recht, und das checken eigentlich die
wenigsten,
Und die Ingrid ergänzt:
die wenigsten Nicht-Modellbahner,
vervollständigt
--
Peter Popp
www.peter-popp.de/bahn
> Ich fand es nur interessant, das der Redakteur überhaupt von so etwas
> gehört hat, das manche nach Fahrplan und in Gemeinschaft fahren.
Gehört schon, aber IMHO stellt er das ziemlich verzerrt und negativ dar.
Ich weiss nun nicht, ob es solche Vereine wie den beschriebenen wirklich
gibt, aber "der große" Modulverein ist dann doch /etwas/ anders...
Tobi
--
Meine Modellbahn - http://www.bf-vln.de
Hauptsächlich Fahrzeugbau, aber auch Gebäude und Ausstattungsdetails
Peter Popp schrieb:
> Solche Kommentare sind genauso wenig ernst zu nehmen wie "Sakrileg".
Das Buch nehme ich als Roman durchaus Ernst, denn es ist sehr spannend.
Aber es ist ein Roman, warum jetzt ein solcher Hype darum entsteht, daß
dort Fiktives drinsteht, ist mir unklar und genauso sinnlos wie
die Diskussionen über "richtige" Modellbahnen/bahner und deren Motive.
>>Wer wirklich lesenswertes sucht wird bei der FAZ fündig in dem Artikel
>>von Burkhard Spinnen im Feuilleton.
> Link?
Leider auf FAZ-Net nicht gefunden, der Artikel war IMHO gestern oder
vorgestern drin.
> "... die klassische Modellbahn modelliert ein Idyll der Geschäftigkeit und
> der Vollbeschäftigung."
>
> Ach ja. Wie stellt man Arbeitslosigkeit dar? Eine brennende Agentur für
> Arbeit mit einem Rudel Preiser-Demonstranten?
>
DAS war gut...:-)
peter
> Aber es ist ein Roman, warum jetzt ein solcher Hype darum entsteht, daß
> dort Fiktives drinsteht, ist mir unklar und genauso sinnlos wie
> die Diskussionen über "richtige" Modellbahnen/bahner und deren Motive.
Ein komplott zwischen filmemachern und kirche; die große
medienmaschinerie bringt beide ins gespräch und hilft ihnen damit ....
--
tobias benjamin köhler ____________________________________ t...@uncia.de
._______..__________.._______.._________. <>_<> <>_<>
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"-o---o-""-oo----oo-""-o---o-""-oo---oo-""o"O-OO-OO-O"o""o"O-OO-OO-O"o"_
>Hallo Peter,
>
>Peter Popp schrieb:
>
>> Solche Kommentare sind genauso wenig ernst zu nehmen wie "Sakrileg".
>
>Das Buch nehme ich als Roman durchaus Ernst, denn es ist sehr spannend.
>Aber es ist ein Roman, warum jetzt ein solcher Hype darum entsteht, daß
>dort Fiktives drinsteht, ist mir unklar und genauso sinnlos wie
>die Diskussionen über "richtige" Modellbahnen/bahner und deren Motive.
Ich sehe die Qualität in den Büchern von Brown auch eben darin, dass
sie spannend zu lesen sind - ich kann da erst wieder ruhig schlafen
wenn ich durch bin, "Meteor" habe ich nebenher in 2 Tagen gelesen und
auch der ist imho sehr spannend, obwohl das Schema immer typisch Brown
ist: ein Hauptdarsteller, der sich obwohl Amateur gegen Profikiller
und eine Verschwörung durchsetzt und sich dabei in die
Hauptdarstellerin verliebt...
Aber nun wieder genug ot,
Vielleicht, dass die Götter 2. Klasse auf die Erschaffung Österreichs
vergessen haben ;-))
Gelesen, unterhaltsam - vergessen ...
lg
Oliver
> Gehört schon, aber IMHO stellt er das ziemlich verzerrt und negativ
> dar. Ich weiss nun nicht, ob es solche Vereine wie den beschriebenen
> wirklich gibt, aber "der große" Modulverein ist dann doch /etwas/
> anders...
Beinahe hätte ich hier darauf geantwortet, daß sogar ein hier
Mitschreibender diese Ansicht teilt. Zumindest äußert er sich negativ
über Vereine im allgemeinen und Fremo im speziellen.
Knut
> Aber Du mußt ja wirklich angstvoll mit Deinem halbleeren Rotweinglas
> unter der Modulplatte kauern, soviel "Farbriklandschaft" wie Du
> anhäufst. Armer Teufel.
Halbvoll, Werner, halbvoll :-)
Und außerdem weder Module noch Segmente - soviel Zeit muß sein.
Schöne Grüße, Frank
Tobias Meyer schrieb:
> Gehört schon, aber IMHO stellt er das ziemlich verzerrt und negativ dar.
> Ich weiss nun nicht, ob es solche Vereine wie den beschriebenen wirklich
> gibt, aber "der große" Modulverein ist dann doch /etwas/ anders...
Ich denke schon daß da etwas Wahres dran ist.
Man sieht doch oft genug Anlagen, die aus Modulen zusammengestellt
werden, aber keinen Betrieb nach Fahrplan machen, die Züge haben eben
mehr Auslauf. Auf der anderen Seite gibt es auch Modularrangements die
speziell zu dem Zweck zusammengestellt werden, nach einem vorgegebenen
Fahrplan zu fahren. Beides existiert, letztere meinte ich mit "Ursache
und Wirkung vertauscht".
Und daß die Mitspieler warten bis ihre Abfahrtszeit erreicht ist
habe ich auch schon erlebt, ebenso wie die "Diskussionen" mit jenen, die
sich nicht akribisch an die Vorgaben halten, die übrigens auch bei dem
"großen Modulverein" nicht so klar sind daß man darüber nicht in
Streitereien verfallen könnte - und würde.
Dieser Aussage kann ich - leider - nur zustimmen. Ich kann mir seit ein
paar Jahren keine Lok von Märklin mehr leisten und ich dachte immer,
ich würde ganz gut verdienen.
Gruß,
Werner
Frank Forsten schrieb:
> Halbvoll, Werner, halbvoll :-)
Da haben wir's ja, Du gehst das Hobby einfach viel zu optimistisch an.
Lamentieren ist angesagt, über Preise, Vorbildauswahl,
Parallelentwicklungen, Detaillierungsgrad, Lackierung,
laut lärmende, leider lausig laufende Loks usw.usw. usw.
Nein, Elend ist die Welt der Miniaturmodellbahner, auch und gerade wenn
sie versuchen ihre heile Welt zu basteln (ein Wort aus dem letzten
Jahrhundert übrigens).
> Und außerdem weder Module noch Segmente - soviel Zeit muß sein.
Ja. Ich habe deswegen doch auch von der Modul*platte* geschrieben, ein
Fachbegriff aus der Welt der Spezialisten!
Du hast eben eine Modulplatte mit Rahmen ohne Platte, da sieht man ja
schon wie der Modellbahner die Wirklichkeit wahrnimmt.
Grüße
Werner
PS.: Hab mir das Video gerade nochmal angeschaut, evtl. war's doch
Weißwein....
Warum gerade auf der Couch? Meinst du der Verfasser hätte was anderes
geschrieben wenn er auf einem Sessel gesessen hätte?
>
> "Die klassische Fabriklandschaft der Modellbahn diente der spielerischen
> Bewältigung von Ängsten, die das Industriezeitalter mit sich brachte."
>
> Gut daß ich das jetzt weiß, ich wollte eigentlich nur eine Ladestelle
> für meine harmlosen(???) Güterwägelchen bauen.
Na so ganz unrecht hat er ja damit nicht. Schließlich betreibt man ja
ein Hobby als Ausgleich zum wirklichen Leben. Und die meisten
Modellbahnanlagen spielen ja auch in der Vergangenheit, der "guten alten
Zeit" wo alles besser war als heute, weil man das schlechte einfach
verdrängt oder vergessen hat.
>
> "... die klassische Modellbahn modelliert ein Idyll der Geschäftigkeit
> und der Vollbeschäftigung."
>
> Ach ja. Wie stellt man Arbeitslosigkeit dar? Eine brennende Agentur für
> Arbeit mit einem Rudel Preiser-Demonstranten?
Leerstehende, verfallende Fabriken und Geschäfte, Bettler in der
Fußgängerzone, Obdachlose unter den Brücken, wie im richtigen Leben halt
auch.
Aber vermutlich stellt das keiner dar weil er es ja jeden Tag in der
Realität erlebt und er nicht auch noch in seiner Freizeit an seinen
Frust erinnert werden will.
Gruß
Olaf
> Werner Falkenbach schrieb:
>
>> Aber es ist ein Roman, warum jetzt ein solcher Hype darum entsteht,
>> daß dort Fiktives drinsteht, ist mir unklar und genauso sinnlos wie
>> die Diskussionen über "richtige" Modellbahnen/bahner und deren
Motive.
> Ein komplott zwischen filmemachern und kirche;
ist das jetzt die nächste Verschwörungstheorie?
In der SZ war anlässlich des Kinostarts des Films eine nette Auflistung
der Top Ten unter den Verschwörungstheorien zu finden
http://www.sueddeutsche.de/,tt2l5/wissen/artikel/761/75686/
MfG Gerhard
Eigentlich abe ich unter diesem Titel Fotos von Micro-Metakit-Modellen
erwartet, die der Besitzer für Trix Exreß umbauen ließ.
--
Gruß
Andreas
>Ich finde, ein sehr interessanter Artikel. Mich überrascht, wie gut der
>Redakteur recherchiert hat auch wenn einiges übertrieben dargestellt wurde.
Und was müssen wir da lesen? Man traut seinen Augen nicht:
" An Märklin zerrt der Perfektionswahn, der jedem Modelleisenbahner
eigen ist, weil er nur so der heiklen Scheinhaftigkeit seiner
Kunstwelt entgegenwirken kann. Die Lokomotivräder werden bei Märklin
angeblich auf eintausendstel Millimeter genau vermessen, die
Dampflokomotiven stimmen bis auf die Anzahl der winzigen Nieten mit
dem Original überein."
Knut, les lieber Tagesspiegel
rät
Rainer Finke
SCNR :->
Werner in Leipzig
"Werner Flamme" <w.fl...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:84f3k3-...@klops.domain.tld...
Peter Popp schrieb:
> Verwunderlich
> allerdings, wie sich die Mähr von der korrekten Nietenzahl hält,
Wieso? Da steht doch 'bis auf die Nietenzahl'. Also die _nicht_. ;-)
Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
Lars Mooshammer schrieb:
> Das könntest Du auch Märklin fragen, mittlerweile ist Märklin nämlich
> nicht mehr britisch oder sonstwas, sondern wieder deutsch. Siehe Brief
> der GF an die "Lieben Märklin Freunde":
Den Österreicher haben sie verschwiegen.
Grüße
Werner
Deutsche Tradition oder "best practise"?
SCNR
Will
> Knut, les lieber Tagesspiegel
Schreiben die auch was über Modellbahnen?
Ansonsten biete ich noch die VDI-Nachrichten:
http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=3&id=28031
Knut
>Rainer Finke schrieb:
>> Knut, les lieber Tagesspiegel
>Schreiben die auch was über Modellbahnen?
Falls ja, ist es mir entgangen. Aber besser nichts zum Thema als diese
Nachbeterei von Legenden aus der Mäh-Pressestelle.
>Ansonsten biete ich noch die VDI-Nachrichten:
>http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=3&id=28031
Voll akzeptiert. Wie man im DSO-Forum lesen konnte, stammt das aus der
Feder eines ehemaligen Chefredakteurs des Eisenbahn-Magazins.
Freundliche Grüße
Rainer Finke