es erkl�rt einiges, aber nicht alles:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/303868.html
Warum ziehen Frauen an der Supermarktkasse den Einkaufswagen hinter
sicher her, statt ihn vor sich zu schieben?
Warum wird die Bio- und die Restm�lltonne nach dem Entleeren so
gereinigt, da� man daraus essen k�nnte? Dito der Grasfangkorb des
Rasenm�hers?
Gru� Conny
> Warum ziehen Frauen an der Supermarktkasse den Einkaufswagen hinter
> sicher her, statt ihn vor sich zu schieben?
Weil es das passende Verfahren ist und das f�r M�nner manchmal genauso
schwer zu erkennen ist wie die passende NG zu finden?
Ina
--
Es w�chst!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
Weil man von vorne besser in den Wagen reingreifen und die Sachen auf
das Band packen kann.
Ist doch logisch. Zumindest wenn man nicht sooo gro� ist. ;-)
> Warum wird die Bio- und die Restm�lltonne nach dem Entleeren so
> gereinigt, da� man daraus essen k�nnte? Dito der Grasfangkorb des
> Rasenm�hers?
Weil das was mit Pflege und Erhaltung zu tun hat. Allerdings reinige
ich die M�lleimer auch nur selten mal mit dem Wasserschlauch. Beim
Rasenm�her bildet sich aber wirklich mit der Zeit eine Schicht aus
Gras und anderem, was man dann nur noch m�hselig abkratzen kann.
Meine 2ct. Du hast gefragt. ;-)
--
Beste Gr��e,
Ilka
>
> Warum ziehen Frauen an der Supermarktkasse den Einkaufswagen hinter
> sicher her, statt ihn vor sich zu schieben?
>
1) Man vermeidet es, den Karren der Vorg�ngerin in die Haxen zu schieben,
was in feinen Kreisen als ungeh�rig gilt.
2) Man vermeidet blaue Flecken an den Oberarmen, wenn man sich beim
Karrenentladen nicht st�ndig �ber den Griff beugen mu�
3) Man vermeidet umst�ndliches Karrenumpositionieren beim anschlie�enden
Wiederbeladen
> Warum wird die Bio- und die Restm�lltonne nach dem Entleeren so
> gereinigt, da� man daraus essen k�nnte?
Kartoffelschalen, die zusammen mit feuchtem Kaffeesatz monatelang an
Biotonnenb�den kleben, entwickeln G�rgase, die dann beim Entweichen
unkontrolliert den Tonnendeckel auf- und zuklappen lassen. Dadurch
erschrickt die allein in ihrer K�che z�chtig waltende Hausfrau; sie l��t
den Rinderbraten fallen, der daraufhin vom hungrig harrenden Hunde
aufgefangen und final entsorgt wird. Dies wiederum sorgt f�r Unmut beim
heimkehrenden pater familias, der sich auf einen Rinderbraten gefreut hat
und jetzt mit schn�den Spiegeleiern abgespeist (im wahrsten Sinne des
Wortes) wird. Dieses Unmuts entledigt er sich durch einen kr�ftigen Tritt
in den Hintern des K�ters. Das aber ist Tierqu�lerei, und das wollen wir
doch nicht, oder?
> Dito der Grasfangkorb des Rasenm�hers?
>
Keine Ahnung, Rasenm�hen ist M�nnersache. Frag am besten in deiner
M�nnergruppe.
LG Petra
Was sprᅵche eigentlich dagegen, den Wagen umzudrehen und ihn so vor sich
herzuschieben? Da hat man das Problem mit den Griffen nicht mehr, und
auch nicht mit der Positionierung an der Kassa.
Der Nachteil beim Nachziehen ist nᅵmlich, dass Du Deinen Nachfolger
ziemlich massiv am Ausrᅵumen _seines_ Wagens hinderst...
Stefan
> Was sprᅵche eigentlich dagegen, den Wagen umzudrehen und ihn so vor sich
> herzuschieben? Da hat man das Problem mit den Griffen nicht mehr, und
> auch nicht mit der Positionierung an der Kassa.
Auᅵer die etwas schlechtere Lenkung sprᅵche sicher nichts dagegen.
Du kannst das ja beim nᅵchsten Anstehen an der Kasse mal vorschlagen. ;-)
Davon mal ab, machen das gar nicht so viele.
> Der Nachteil beim Nachziehen ist nᅵmlich, dass Du Deinen Nachfolger
> ziemlich massiv am Ausrᅵumen _seines_ Wagens hinderst...
Massiv? Naja...
--
Beste Grᅵᅵe,
Ilka
Einfach Klasse - wie immer.
Ich zieh den Einkaufswagen (hauptsᅵchlich bei der Metro) nie hinter mir
her. A) der ist viel zu Sperrig und zu Gross
B. da fᅵhrste dir selbst immer in die Hacken . Und das ist nicht gut.
Am 26.05.2009, 11:05 Uhr, schrieb Petra Klattenhoff
<petra.kl...@web.de>:
> Kartoffelschalen, die zusammen mit feuchtem Kaffeesatz monatelang an
> Biotonnenbᅵden kleben, entwickeln Gᅵrgase, die dann beim Entweichen
------------------
> unkontrolliert den Tonnendeckel auf- und zuklappen lassen. Dadurch
> erschrickt die allein in ihrer Kᅵche zᅵchtig waltende Hausfrau; sie lᅵᅵt
> den Rinderbraten fallen, der daraufhin vom hungrig harrenden Hunde
> aufgefangen und final entsorgt wird. Dies wiederum sorgt fᅵr Unmut beim
> heimkehrenden pater familias, der sich auf einen Rinderbraten gefreut hat
> und jetzt mit schnᅵden Spiegeleiern abgespeist (im wahrsten Sinne des
> Wortes) wird. Dieses Unmuts entledigt er sich durch einen krᅵftigen Tritt
> in den Hintern des Kᅵters. Das aber ist Tierquᅵlerei, und das wollen wir
> doch nicht, Rischdisch !
>
Nun noch was zu den Winden.
Es steht in den Gerichts Akten von .....
Strafbarkeit der Ankᅵndigung und Ausfᅵhrung eines Darmwindes.
Berzirkshauptmannschaft Gᅵnserndorf, Schᅵnkirchnerstr. 1 - 2230
Gᅵnserndorf; AZ. 3-4776-90 vom 28.05.1990
Strafverfᅵgung
Sie haben folgende Verwaltungsᅵbertretung begangen:
Zeit: 20.05.1990 - 7:25 Uhr
Ort: Ortsgebiet Zistersdorf in den Amtsrᅵumen des Genadarmeriepostens
Zistersdorf.
Tatbeschreibung:
Durch die Ankᅵndigung und Ausfᅵhrungs eines Darmwindes den ᅵffentlich
Anstand verletzt. ᅵbertretungsnorm: ᅵ 1 lt b des Nᅵ Polizeistrafgesetzes.
Strafnorm und verhᅵngte Geldstrafe: ᅵ 1 des Nᅵ Polizeistrafgesetzes; S
500,--, Ersatzfreiheitsstrafe: 30 Stunden.
Durch Ihr verhalten, welches geeignet ist, ᅵrgernis zu erregen, die Ordnun
an einem ᅵffentlichen Ort gestᅵrt. Sie haben in Anwesenheit von drei
Gendarmeriebeamten angekᅵndigt "Jetzt lasse ich einen Schaᅵ" und diesen
dann hᅵrbar entweichen lassen.
ᅵbertretungsnorm: Art IX Abs 1 Z 1 EGVG 1950. Strafnorm und verhᅵngte
Geldstrafe: art IX Abs 1 EGVG 1950 S 500,--. Ersatzfreiheitsstrafe: 30
Stunden.....
Oh la la - - - wenn das denn Schule macht ! :D
mit Genussreichen Grᅵssen
Walter Oprᅵe
--
www.opree.eu
wal...@opree.eu
skype: walter_opree
http://opree.eu/cms/modules/news/article.php?storyid=111
Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln
als die Altersgrenze.
Robert Musil
"Einfach nur Mensch bleiben"
> Was sprᅵche eigentlich dagegen, den Wagen umzudrehen und ihn so vor sich
> herzuschieben?
Dass man dann ein Platzproblem kriegt, weil Vorgᅵnger(in) da noch steht
und bezahlt?
> Der Nachteil beim Nachziehen ist nᅵmlich, dass Du Deinen Nachfolger
> ziemlich massiv am Ausrᅵumen _seines_ Wagens hinderst...
Ja. Aber nur, wenn dieser Nachfolger nicht flexibel genug ist, sich
seinerseits umzudrehen. :) Solche Fragen werden nicht am grᅵnen Tisch
und in NGs entschieden, sondern in der konkreten Schlange. Ich passe
mich meinem Vormenschen an, dann klappt das. Potteinfach.
Ina
--
Es wᅵchst!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
Ich glaube nicht, dass viele Leute auf diesen Vorschlag eingehen wᅵrden.
Die meisten wᅵrden sich wohl angegriffen fᅵhlen.
> Davon mal ab, machen das gar nicht so viele.
Gottseidank.
>> Der Nachteil beim Nachziehen ist nᅵmlich, dass Du Deinen Nachfolger
>> ziemlich massiv am Ausrᅵumen _seines_ Wagens hinderst...
>
> Massiv? Naja...
Naja, ich sehe nicht ein, warum ich unnᅵtig rumstehen soll, bis die Dame
vor mir sich dann ruckartig vor der Kassa postitioniert, und ich erst
dann eher hektisch meinen Wagen ausrᅵumen kann.
Aber eigentlich rege ich mich ᅵber solche Sachen eh schon lange nimmer
auf :-)
Stefan, es gibt nur eine menschliche Eigenschaft, die grenzenlos ist...
> Ja. Aber nur, wenn dieser Nachfolger nicht flexibel genug ist, sich
> seinerseits umzudrehen. :)
Also ist der Griff einfach an der falschen Seite des Einkaufwagens
angebracht?
--
Satisfy your thirst for life!
NP: Kryptogen Rundfunk - Blue Like A Carrot
Genau!!!1elf
>>
> Was spr�che eigentlich dagegen, den Wagen umzudrehen und ihn so vor
sich
> herzuschieben? Da hat man das Problem mit den Griffen nicht mehr, und
> auch nicht mit der Positionierung an der Kassa.
Es sieht doof aus, und au�erdem, wie Ilka schon sagte, es behindert den
Vorg�nger.
>
> Der Nachteil beim Nachziehen ist n�mlich, dass Du Deinen Nachfolger
> ziemlich massiv am Ausr�umen _seines_ Wagens hinderst...
Verzeih mir, aber ich denke, da liegt ein Logikfehler deinerseits vor.
Karren und Lenker zusammen beanspruchen gleich viel Platz, egal ob der
mit den Beinen vor dem mit den R�dern steht oder dahinter.
Der sozial gesinnte Mensch bel�dt das Band nat�rlich trotzdem b�ndig an
den Warentrenner seines Vorg�ngers, so das dort kein Platz verschwendet
wird.
LG Petra
P.S. Was bringt dich auf den Gedanken, deine Mitmenschen w�ren nur dazu
da, es dir auf dieser Welt bequem zu machen?
>> Der Nachteil beim Nachziehen ist nᅵmlich, dass Du Deinen Nachfolger
>> ziemlich massiv am Ausrᅵumen _seines_ Wagens hinderst...
>
> Ja. Aber nur, wenn dieser Nachfolger nicht flexibel genug ist, sich
> seinerseits umzudrehen. :) Solche Fragen werden nicht am grᅵnen Tisch
> und in NGs entschieden, sondern in der konkreten Schlange. Ich passe
> mich meinem Vormenschen an, dann klappt das. Potteinfach.
Naja, ich hab das Problem auch nicht, weil ich meinen Wagen immer
seitlich auslade, also der Wagen steht an meiner Hᅵfte und ich rᅵume
aus. Ich finde das am bequemsten.
Stefan, der sich kreuzeshalber nicht so gern tief bᅵckt..
> > Der Nachteil beim Nachziehen ist nᅵmlich, dass Du Deinen Nachfolger
>> ziemlich massiv am Ausrᅵumen _seines_ Wagens hinderst...
>
>
> Verzeih mir, aber ich denke, da liegt ein Logikfehler deinerseits vor.
> Karren und Lenker zusammen beanspruchen gleich viel Platz, egal ob der
> mit den Beinen vor dem mit den Rᅵdern steht oder dahinter.
Da hast Du auch wieder recht :-)
> P.S. Was bringt dich auf den Gedanken, deine Mitmenschen wᅵren nur dazu
> da, es dir auf dieser Welt bequem zu machen?
Was bringt _Dich_ auf den Gedanken, dass ich diesen Gedanken habe?
Stefan, was man so alles in Texte reininterpretieren kann...
>> Was sprᅵche eigentlich dagegen, den Wagen umzudrehen und ihn so vor sich
>> herzuschieben?
>Dass man dann ein Platzproblem kriegt, weil Vorgᅵnger(in) da noch steht
>und bezahlt?
Das Schᅵne an der Metro ist ja, daᅵ die Kassenbᅵnder fast zehn
Meter lang sind...und auch bei Aldi sind's mindestens fᅵnf.
Daᅵ es Pupslᅵden gibt, die kurze Bᅵnder _und_ kurze Auslaufzonen
haben, sorgt halt dafᅵr, daᅵ da alles lᅵnger dauert. Zwangslᅵufig.
Und da nutzt auch ein Umdrehen des Einkaufswagens nicht viel.
Schei�egal. Schneller geht's dadurch auch nicht. Ich hab' da auch so meine
ganz eigene Technik um zu vermeiden, da� der Einkauf piep, piep, piep,
piep... in der viel zu kleinen 'Sch�tte' am Ende der Kasse landet- und wenn
ich das dann nicht mit 'ner Schaufel zur�ck in den Wagen bef�rdere landet
die Ware des n�chsten Kunden erbarmungslos...
Mit dem Schei� erntest Du auch bei mir nur Unverst�ndnis. Es ist mir bei
diesen modernen Supermarktkassen oft schon peinlich ein Mann zu sein- der
Mist wurde n�mlich garantiert von Konsorten meines Geschlechts erdacht.
Selber den fetten Arsch nicht aus ihrem Planungsb�ro bekommen, vom t�glichen
Leben Null Ahnung- daf�r hat man sich ja 'ne Frau zugelegt- und dann den
lieben langen Tag solchen M�ll erfinden.
Micha
Ich lese zwar Deine Worte, allein erschliesst sich mir der Sinn selbiger
nicht ganz...
Stefan, deutlich und verstᅵndlich formulierte Texte scheinen eine ganz
eigene Art von Sprachtalent zu erfordern... oder es ist mein
Deutungsdetektor aufgrund der Hitze ᅵberlastet...
Der sozial gesinnte Mensch a'la Stefan tritt Dir schon vorher in die Hacksen
und will endlich sein auf den Armen gelagertes Gut auf das Band fallen
lassen. Macht der dann auch- selbst wenn einwandfrei zu erkennen ist, da� es
sowieso nicht schneller geht, da Opa Blindfisch vor Dir gerade versucht
Cent'se aus seinem Geldbeutel zu einem passenden Betrag zusammenzustellen
oder Mme. Edel mit der f�nften Karte und dem nicht gez�hlten Eingabeversuch
einer (hoffentlich diesmal passenden) PIN daf�r sorgt, da� Mr. Schnell
sowieso nicht eher ans Ziel kommt.
Micha
Das Thema scheint dir keine Ruhe zu lassen, das hatten wir doch schon
mal vor ein, zwei Jahren.
Ich verstehe nicht, was dich daran so st�rt, - ob ich nun vor oder
hinter meinem Wagen stehe, ist doch eigentlich v�llig egal. Und es ist
einfacher, den Wagen auszur�umen, wenn man nicht �ber den Griff greifen
muss, vor allem erreicht man die Dinge, die ganz vorne im Wagen liegen,
�ber den Griff nicht. Versuch's doch mal, leg' was ganz vorne rein und
hol's dann von hinten raus. Au�erdem kann man so viel besser gleich an
die Ware seines Vorg�ngers anschlie�en, w�hrend der noch da steht und
einr�umt und zahlt.
Was das allerdings sowohl mit Mampf als auch mit Garten (und schon gar
mit Menopause) zutun haben soll, bleibt mir verborgen.
Gru�, Monika
--
Monika Schleidt
Mon...@schleidt.org
(bitte, die Ziffer in der Adresse weglassen)
> hinter meinem Wagen stehe, ist doch eigentlich v�llig egal. Und es ist
> einfacher, den Wagen auszur�umen, wenn man nicht �ber den Griff greifen
> muss, vor allem erreicht man die Dinge, die ganz vorne im Wagen liegen,
> �ber den Griff nicht.
�m. Wenn ich den Wagen hinter mir herziehe, dann ziehe ich
selbstverst�ndlich am Griff. Dass Leute das anders machen, habe ich noch
nie irgendwo gesehen. Vielleicht eher ein lokales Problem?
Glaub ich nicht. Aber um's ganz speziell f�r Dich noch mal zu erl�utern:
selbst wenn Du gaaanz schnell am Band bist, Deine Eink�ufe eendlich dort
plazieren kannst, bringt Dich das keinen Schritt weiter, wenn der/die
Vordermann/frau sich beim Bezahlen so richtig sch�n Zeit l�sst...
>
> Stefan, deutlich und verst�ndlich formulierte Texte scheinen eine ganz
> eigene Art von Sprachtalent zu erfordern... oder es ist mein
> Deutungsdetektor aufgrund der Hitze �berlastet...
Das war wahrscheinlich zu deutlich. Hektiker, die mir regelrecht am
Allerwertesten kleben und ggf. noch nachschieben...
K�nnte es sein da� Du auch so einer bist?
Micha
Ich denke, was den OP st�rt ist das Ziehen des Wagens an der _Kasse_,
nicht im �brigen Laden. Und dort steh ich immer vor dem Wagen, Griff
nach hinten, aus oben angef�hrten Gr�nden.
\_______ Ich
\_____/ bin
O O hier
[...]
>Mit dem Schei� erntest Du auch bei mir nur Unverst�ndnis. Es ist mir bei
>diesen modernen Supermarktkassen oft schon peinlich ein Mann zu sein- der
>Mist wurde n�mlich garantiert von Konsorten meines Geschlechts erdacht.
>Selber den fetten Arsch nicht aus ihrem Planungsb�ro bekommen, vom t�glichen
>Leben Null Ahnung- daf�r hat man sich ja 'ne Frau zugelegt- und dann den
>lieben langen Tag solchen M�ll erfinden.
Ich wage zu bezweifeln, da� eine Frau das besser gel�st h�tte. Bevor
solche Dinge in die Produktion gehen, werden sie normalerweise
getestet.
L�sen lie�e sich das Problem - bei gleichem Platzbedarf, denn um den
geht es - mit Angestellten, die einem die Ware einpacken, w�hrend man
noch das Band vollpackt oder bezahlt. Aber da in Deutschland Geiz ganz
besonders bei Lebensmitteln geil ist, reicht das Geld daf�r nicht.
Stattdessen wiegen wir inzwischen die Ware ab und arbeiten so f�r den
Supermarkt. Erste Versuche, da� man sich auch noch selbst abkassiert,
laufen bereits.
Mit freundlichen Gr��en
Detlef Wirsing
> Petra Klattenhoff schrieb:
> > P.S. Was bringt dich auf den Gedanken, deine Mitmenschen w�ren nur
dazu
> > da, es dir auf dieser Welt bequem zu machen?
>
> Was bringt _Dich_ auf den Gedanken, dass ich diesen Gedanken habe?
Nun, dieser von dir an anderer Stelle in die Welt entlassene Satz:
- "Naja, ich sehe nicht ein, warum ich unn�tig rumstehen soll, bis die
Dame
- vor mir sich dann ruckartig vor der Kassa postitioniert, und ich erst
- dann eher hektisch meinen Wagen ausr�umen kann."
kann leichtsinnige unter deinen Mitmenschen schon auf solch eine abwegige
Idee bringen.
>
> Stefan, was man so alles in Texte reininterpretieren kann...
Petra, die es gelernt hat, ihrer Intuition zu vertrauen
>
> Ich denke, was den OP st�rt ist das Ziehen des Wagens an der _Kasse_,
> nicht im �brigen Laden. Und dort steh ich immer vor dem Wagen, Griff
> nach hinten, aus oben angef�hrten Gr�nden.
>
>
>
> \_______ Ich
> \_____/ bin
> O O hier
Das habe ich auch so verstanden. Aber wie gesagt: bisher weder gesehen
noch selbst so gemacht. Wobei das Nichtsehen vielleicht auch nur das
Resultat verabscheungsw�rdiger Nichtbeachtung der Umwelt ist :)
�brigens ist deine Vorgehensweise wahrscheinlich bedeutend ges�nder als
die vorgesehene: Mikrobielle Untersuchungen haben ergeben, dass die
Griffe von Einkaufswagen so ziemlich das Verseuchteste sind, was man als
Otto Normalb�rger im Leben antreffen kann. Vielleicht mal abgesehen von
einer Computertastatur...
Ina,
172 cm gro�
> Erste Versuche, da� man sich auch noch selbst abkassiert,
> laufen bereits.
Oh cool! Ich steck mir das Geld von der rechten in die linke Tasche!
Bitte das Versuchsstadium ganz schnell beenden! Ich will das produktiv!
Ina, ;)
kᅵrzlich wurde meine Geduld echt auf die Probe gestellt.
OBI:
Ich brauchte ein paar Meter Seil und nachdem ich gute 10 Minuten lang
einen "Flachverkᅵufer" vergeblich gesucht hatte, schritt ich zur
Selbstbedienung. Also maᅵ ich das Seil ab, zupfte das dazu passende
Etikett mit dem Barcode von dem darunter angebrachten Block und...hatte
nichts zu schreiben gefunden. Der Stift an dem Regal war verschwunden,
es baumelte nur noch ein einsamer Faden an dem der mal gehangen haben
musste. Ich steckte den kleinen Zettel also in die Tasche weil er auch
nicht selbstklebend war und Klebeband ebenfalls nicht vorhanden war.
Achja, abschneiden musste ich das Seil mit der vᅵllig kaputten Schere
die dort hing. Die eine Schneide benutzte ich wie ein Messer und
rubbelte das Seil eher durch als ich es schnitt. Ok, Obi - eben (und das
schon in einem Laden, der erst kᅵrzlich neu erᅵffnet wurde)
Also zur Kasse....Ich freute mich schon weil da nur 1 Person mit nur 2
Artikeln vor mir stand..... Mist, wo ist der kleine Zettel... ich fing
an in den diversen Taschen einer Arbeitsweste zu kramen (gefᅵhlte 2
Dutzend) und bedeutete dann jemandem, der hinter mir stand, er mᅵge
vorgehen..und trat zur Seite um den verd.... Zettel zu finden. Hurra,
der Zettel ist da! Blick zur Kasse: Da war wohl ein Bus angekommen,
jetzt standen da 6 Leute an. Also Geduld. Noch 5, noch 4, noch 3, noch
2.... Unruhe. Ein Preis ist nicht in Ordnung, die Kassierin telefoniert
mehrere Male, wartet, geht weg... Nach ca. 5 Minuten sehe ich eine
andere Kasse (2 von 6 waren tatsᅵchlich besetzt) an der nur einer steht
und stelle mich schnell dort an. Die Kassierin zieht 2 Blumenstᅵcke
(Pflanzen) ᅵber den Scanner, nennt den Preis, der Kunde protestiert..
und nun wird auch hier das Telefon befragt, die Verkᅵuferin geht weg.
Ich dann auch. Ich bin dann 16km weiter gefahren und habe mein Seil im
Bauhaus gekauft.
> Petra Klattenhoff f�llte insgesamt 30 Zeilen u.a. mit:
>
> >Verzeih mir, aber ich denke, da liegt ein Logikfehler deinerseits vor.
>
> Nope, aber das steht vermutlich im verlinkten Artikel erkl�rt. >8->
>
> Der Knackpunkt ist beim Bezahlen: Du (stellvertretend f�r alle Frauen
> die es falsch[tm] machen)
Ok, den Rest habe ich nicht mehr gelesen. Ich (und einige andere auch,
wie man diesem Thread entnehmen kann) mache es so, weil es so und nicht
anders f�r mich am praktischten ist. Da,it ist es richtig. Was bringt
dich auf den Gedanken, deine Handhabung w�re "richtiger" als meine nur
weil es andersrum f�r _dich_ einfacher w�re. Mache es so wie wir, und du
hast keine Probleme...
>
> >P.S. Was bringt dich auf den Gedanken, deine Mitmenschen w�ren nur
dazu
> >da, es dir auf dieser Welt bequem zu machen?
>
> Sozialea Miteinander sollte unter anderem auch darin bestehen seinen
> Mitmenschen m�glichst wenig auf die Nerven zu gehen.
>
Eben. Meine Worte. Oder d�rfen nur Frauen nicht nerven?
LG Petra
..und ich wage zu behaupten, dass hier niemand wirklich weiß ob Frauen
nicht doch an diversen technischen Konstruktionen in der Entwicklung
beteiligt sind. Soweit ich weiß, gibt es nicht wenige weibliche
Ingenieure...
>Bevor solche Dinge in die Produktion gehen, werden sie normalerweise
> getestet.
Egal ob Kassenbänder nun auf Praxistauglichkeit getestet werden oder
auch nicht. Vor Rücksichtslosigkeit schützt kein noch so
gewissenhafter Test auf Praxistauglichkeit.
> Lösen ließe sich das Problem - bei gleichem Platzbedarf, denn um den
> geht es - mit Angestellten, die einem die Ware einpacken, während man
> noch das Band vollpackt oder bezahlt.
So wie ich es hier - für mich auch nachvollziehbar - verstanden habe,
geht es aber grade um mangelnden Platz. Zumindest dann, wenn die
genutzten Supermärkte große und tiefe Einkaufswagen haben, die den
Nachteil mit sich bringen, die Waren über den hohen Griff aufs Band
packen zu müssen., wenn man diesen vor sich herschiebt. Das Problem
kann man damit lösen, dass man den Wagen eben umdreht. Da würde es dem
Kunden schon helfen, wenn die Gänge vor den Kassen so breit wären,
dass man bequem neben dem Einkaufswagen Platz hätte. Ein
Einpackservice, wie du ihn vorschlägst, würde dieses Problem leider
auch nicht lösen.
Breitere Gänge an den Kassen, würden aber das Problem mit sich
bringen, dass Kunden die den Laden ohne Einkauf verlassen wollen, sich
an jeder breiteren Kasse aus dem kontrollierten Ladenbereich mehr oder
weniger unkontrolliert aus dem Laden begeben könnten. Ladenbesitzer
handeln halt nach dem Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist
besser... Deshalb werden die Gänge an der Kasse wohl auch bewusst
schmal gehalten. Ein Nadelöhr, dass es evtl. Ladendieben schwerer
macht, sich unkontrolliert an dem Kassendurcheinander
vorbeizuschleichen halt.
> Aber da in Deutschland Geiz ganz
> besonders bei Lebensmitteln geil ist, reicht das Geld dafür nicht.
Das scheint ein gern benutztes Argument zu sein. Es wird sicherlich
auch in Deutschland (aber auch in allen anderen Ländern) Menschen
geben auf die das zutrifft. Eine belastbare Studie zu der Behauptung
dass das in D höher verbreitet ist als in anderen Ländern, ist mir
allerdings nicht bekannt. Weshalb Menschen im Lebensmittelsektor
preisbewusst einkaufen, würde eine solche Studie dann aber auch nicht
ans Tageslicht fördern. Nicht wenige von diesen Menschen machen es
sicherlich aus dem Grund, weil sie wegen mangelnder Liquidität nicht
anders handeln können.
Bevor ich Menschen, die preisbewusst Lebensmittel einkaufen (müssen?)
den mangelnden Service wegen Personaleinsparungen anlaste, erlaube
ich mir auch mal einen Gedanken in eine andere Richtung. Z.B. die Aldi-
Brüder (die sind im Lebensmittelsektor sicherlich nicht die einzigen)
haben im Lebensmittelbereich Milliarden erwirtschafftet. Kann also
auch sein, dass Personalkosten für den Service nicht unbedingt wegen
(zu) geringer Gewinnspanne zum Überleben unbedingt nötig sind. Mag
auch sein, dass es da eher um maximalen Profit geht.
> Stattdessen wiegen wir inzwischen die Ware ab und arbeiten so für den
> Supermarkt. Erste Versuche, daß man sich auch noch selbst abkassiert,
> laufen bereits.
...und daran ist jetzt wer genau schuld? Der böse Deutsche, der
preisbewusst Lebensmittel einkauft etwa? Es ist sicherlich schön, wenn
man einen Schuldigen gefunden hat. Ob das dann irgendetwas mit der
vielleicht doch viel komplexeren Realität zu tun hat, spielt dann
letztendlich auch keine Rolle...
Einen schönen Dienstagabend!
Andreas
>"Stefan Nowak" schrieb
>
>>>
>> Was spr�che eigentlich dagegen, den Wagen umzudrehen und ihn so vor
>sich
>> herzuschieben? Da hat man das Problem mit den Griffen nicht mehr, und
>> auch nicht mit der Positionierung an der Kassa.
>
>Es sieht doof aus, und au�erdem, wie Ilka schon sagte, es behindert den
>Vorg�nger.
Tja, so bl�d und so bl�d. Umdrehen behindert den Nachfolger, der sich
dieser Unsitte nicht anschlie�t.
> > Der Nachteil beim Nachziehen ist n�mlich, dass Du Deinen Nachfolger
>> ziemlich massiv am Ausr�umen _seines_ Wagens hinderst...
>
>
>Verzeih mir, aber ich denke, da liegt ein Logikfehler deinerseits vor.
>Karren und Lenker zusammen beanspruchen gleich viel Platz, egal ob der
>mit den Beinen vor dem mit den R�dern steht oder dahinter.
Logikfehler Deinerseits. Soll ich's aufmalen? ;)
>Der sozial gesinnte Mensch bel�dt das Band nat�rlich trotzdem b�ndig an
>den Warentrenner seines Vorg�ngers, so das dort kein Platz verschwendet
>wird.
An den ich aber nicht rankomme, wenn Deine verkehrtrumme Karre mir im
Weg steht. De facto liegen zwischen Dir und mir dann n�mlich zwei Wagen-
l�ngen und nicht nur eine.
>P.S. Was bringt dich auf den Gedanken, deine Mitmenschen w�ren nur dazu
>da, es dir auf dieser Welt bequem zu machen?
Man mu� es anderen aber nicht unn�tig unbequem machen, zumal sich IMHO
dieser Unsinn auch erst vor einigen Jahren so richtig breitgemacht hat.
Andererseits ist es noch immer eine deutliche Minderheit, so da� noch
Hoffnung besteht.
Man k�nnte nat�rlich auch spekulieren, da� Frau ihre Karre nur dann
umdreht, wenn vor ihr ein schnuckeliger Y-Chromosomtr�ger wartet und sie
diesem ein wenig auf die Pelle r�cken m�chte ...
SCNR
Micha
> Man k�nnte nat�rlich auch spekulieren, da� Frau ihre Karre nur dann
> umdreht, wenn vor ihr ein schnuckeliger Y-Chromosomtr�ger wartet und sie
> diesem ein wenig auf die Pelle r�cken m�chte ...
Wie soll das denn gehen? Bei uns, in der Zivilisation also, machen das
mindestens pro Schlange alle gleich. M�nnlein wie Weiblein.
Ina
>Detlef Wirsing schrieb:
>
>> Erste Versuche, da� man sich auch noch selbst abkassiert,
>> laufen bereits.
>
>Oh cool! Ich steck mir das Geld von der rechten in die linke Tasche!
>Bitte das Versuchsstadium ganz schnell beenden! Ich will das produktiv!
Das funktioniert mit einer Geldkarte und Schranke, soweit ich mich
erinnere.
[...]
>Ein Einpackservice, wie du ihn vorschl�gst, w�rde dieses
>Problem leider auch nicht l�sen.
Jein. Schnelleres Einpacken w�rde sehr wohl die Schlangen reduzieren.
Ich hatte fr�her oft das Problem, da� meine Ware gar nicht in eines
dieser vergleichsweise winzigen "Auffangbecken" pa�te. Und so schnell
einpacken wie gebont wurde konnte ich auch nicht. Das f�hrte
regelm��ig zu Problemen - und nicht nur bei mir.
[...]
>> Aber da in Deutschland Geiz ganz
>> besonders bei Lebensmitteln geil ist, reicht das Geld daf�r nicht.
>
>Das scheint ein gern benutztes Argument zu sein. Es wird sicherlich
>auch in Deutschland (aber auch in allen anderen L�ndern) Menschen
>geben auf die das zutrifft. Eine belastbare Studie zu der Behauptung
>dass das in D h�her verbreitet ist als in anderen L�ndern, ist mir
>allerdings nicht bekannt. Weshalb Menschen im Lebensmittelsektor
>preisbewusst einkaufen, w�rde eine solche Studie dann aber auch nicht
>ans Tageslicht f�rdern. Nicht wenige von diesen Menschen machen es
>sicherlich aus dem Grund, weil sie wegen mangelnder Liquidit�t nicht
>anders handeln k�nnen.
Ich beziehe ALG II und kaufe trotzdem nicht jeden Dreck. Meine
Erfahrung ist, da� in praktisch jedem anderen Land der Ern�hrung mehr
Aufmerksamkeit gewidmet wird als in Deutschland - England vielleicht
ausgenommen. Nahrungsmittel sind bei uns deshalb im europ�ischen
Vergleich so billig, weil "der Deutsche" in erster Linie kauft was
billig ist und wenig Arbeit macht. Ich erlebe das im Bekanntenkreis
immer wieder. Und das ist keine Frage des Budgets, sondern dessen,
welchen Stellenwert die Ern�hrung bei dem Einzelnen hat. Der scheint
in Deutschland im Durchschnitt nicht hoch zu sein.
[...]
>...und daran ist jetzt wer genau schuld? Der b�se Deutsche, der
>preisbewusst Lebensmittel einkauft etwa? Es ist sicherlich sch�n, wenn
>man einen Schuldigen gefunden hat. Ob das dann irgendetwas mit der
>vielleicht doch viel komplexeren Realit�t zu tun hat, spielt dann
>letztendlich auch keine Rolle...
Man kann aber auch wie Du sagen "Augen zu und durch! Schuld haben
immer die anderen." In diesem Punkt werden wir uns wohl nicht einigen
k�nnen. Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage, jedenfalls im
Lebensmittelsektor. Da� immer mehr Fertigfra� (ja, manchmal ist das
wirklich Fra�) gegessen wird, liegt meiner Meinung nach nicht prim�r
am Preis, denn selbst kochen ist billiger und besser. Gute Nahrung
wird in Deutschland weniger gesch�tzt als in den meisten anderen
L�ndern. Mit wenig Geld gut essen bedeutet selbst kochen. Das ist es
inzwischen vielen nicht mehr wert. Vorm Fernseher sitzen und TK-Pizza
reinschieben wird vorgezogen. Wer zu wegen seiner Arbeit zu wenig Zeit
hat, hat meistens (nicht immer) das Geldproblem nicht.
Nat�rlich sind nicht alle so, besonders hier steht niemand unter dem
Verdacht. Aber ich habe den Eindruck, die Prozentzahl steigt, je
j�nger die Betroffenen sind. Viele kennen inzwischen von ihren Eltern
schon nichts anderes mehr als "Packung auf, in Mikrowelle oder
Backofen schieben, fertig". Da wird Capri-Sonne einem frischgepre�ten
Orangensaft genauso vorgezogen, wie fertiger "Fruchtjoghurt" mit Aroma
aus S�gesp�nen dem selbst zubereiteten mit frischen Erdbeeren.
Zum Thema Einkaufswagen zur�ck: Ich kaufe inzwischen gar nicht mehr
selbst ein, sondern lasse mich beliefern. Die 2 Euro, die mich das in
der Woche kostet, hole ich durch vermiedene Spontank�ufe rein. Ich
renne auch nicht mehr von Laden zu Laden, sondern kaufe alles dort, wo
ich mich gut beraten f�hle. Das ist nicht das Billigste vom Billigen,
aber das suche ich trotz ALG II ohnehin nicht. So habe ich mehr Zeit
f�r andere Dinge (z.B. kochen), weniger Stre� beim Schlangestehen und
keinen krummen Buckel vom Schleppen.
Nur in seltenen Ausnahmef�llen mu� ich selbst nachschauen, ob f�r mich
was passendes da ist.
> .oO(Petra Klattenhoff)
>
> >"Stefan Nowak" schrieb
> >
> >>>
> >> Was spr�che eigentlich dagegen, den Wagen umzudrehen und ihn so vor
> >sich
> >> herzuschieben? Da hat man das Problem mit den Griffen nicht mehr,
und
> >> auch nicht mit der Positionierung an der Kassa.
> >
> >Es sieht doof aus, und au�erdem, wie Ilka schon sagte, es behindert
den
> >Vorg�nger.
>
> Tja, so bl�d und so bl�d. Umdrehen behindert den Nachfolger, der sich
> dieser Unsitte nicht anschlie�t.
>
Warum sollte ich lieber den Vorg�nger als den Nachfolgen behindern
wollen?
> > > Der Nachteil beim Nachziehen ist n�mlich, dass Du Deinen Nachfolger
> >> ziemlich massiv am Ausr�umen _seines_ Wagens hinderst...
> >
> >
> >Verzeih mir, aber ich denke, da liegt ein Logikfehler deinerseits vor.
> >Karren und Lenker zusammen beanspruchen gleich viel Platz, egal ob der
> >mit den Beinen vor dem mit den R�dern steht oder dahinter.
>
> Logikfehler Deinerseits. Soll ich's aufmalen? ;)
Ja, nur zu. Wenn es alle so machen wie wir, hat keiner ein Problem. Ich
will keine blauen Flecken, um es einigen Widerspenstigen bequem zu
machen.
>
> >Der sozial gesinnte Mensch bel�dt das Band nat�rlich trotzdem b�ndig
an
> >den Warentrenner seines Vorg�ngers, so das dort kein Platz
verschwendet
> >wird.
>
> An den ich aber nicht rankomme, wenn Deine verkehrtrumme Karre mir im
> Weg steht. De facto liegen zwischen Dir und mir dann n�mlich zwei
Wagen-
> l�ngen und nicht nur eine.
Dreh deine Karre auch um, und du hast kein Problem mehr...
>
> >P.S. Was bringt dich auf den Gedanken, deine Mitmenschen w�ren nur
dazu
> >da, es dir auf dieser Welt bequem zu machen?
>
> Man mu� es anderen aber nicht unn�tig unbequem machen, zumal sich IMHO
> dieser Unsinn auch erst vor einigen Jahren so richtig breitgemacht hat.
> Andererseits ist es noch immer eine deutliche Minderheit, so da� noch
> Hoffnung besteht.
>
Dreh deine Karre auch um, und du hast kein Problem mehr...
> Man k�nnte nat�rlich auch spekulieren, da� Frau ihre Karre nur dann
> umdreht, wenn vor ihr ein schnuckeliger Y-Chromosomtr�ger wartet und
sie
> diesem ein wenig auf die Pelle r�cken m�chte ...
>
Frau dreht ihre Karre um, weil es f�r sie praktischer ist, und sie nicht
einsieht, warum sie wegen einiger Beratungsresistenter blaue Flecke in
Kauf nehmen soll. Nehmt euch nicht so wichtig, die Menschheit �berlebt
auch mit 90% weniger Y's. Mit 90% weniger Doppel-Xen nicht....
LG Petra
Ach soo, ja, das ist der eher logische Teil in mir, der aber
mittlerweile nicht mehr von starken ᅵrgerlichen Gefᅵhlen durchdrungen
ist, sondern eher von amᅵsierten, meistens zumindest.
>> Stefan, was man so alles in Texte reininterpretieren kann...
>
> Petra, die es gelernt hat, ihrer Intuition zu vertrauen
Dann mach das mal schᅵn weiter. Die einen nennen es wahrsagen oder
Gedanken lesen, die anderen halt Intuition *schulterzuck*
Stefan
Ich weiss nicht, was Ihr alle in meine Worte reininterpretiert. Ich bin
der Typ, der, wenn es an der Kasse mal lᅵnger dauert, eine Art
Meditationsᅵbung macht, nᅵmlicht den "Kᅵrperscan". Ich schaue, an
welchen Stellen mein Kᅵrper verspannt ist, und wie meine Atmung gade
ist, und versuche da etwas Harmonie reinzubringen.
>> Stefan, deutlich und verstᅵndlich formulierte Texte scheinen eine ganz
>> eigene Art von Sprachtalent zu erfordern... oder es ist mein
>> Deutungsdetektor aufgrund der Hitze ᅵberlastet...
>
> Das war wahrscheinlich zu deutlich. Hektiker, die mir regelrecht am
> Allerwertesten kleben und ggf. noch nachschieben...
> Kᅵnnte es sein daᅵ Du auch so einer bist?
Was auch immer ich in Deiner Phantasie sein mag, wenn es Dich glᅵcklich
macht, bin ich es :-)
Stefan
>> An den ich aber nicht rankomme, wenn Deine verkehrtrumme Karre mir im
>> Weg steht. De facto liegen zwischen Dir und mir dann nᅵmlich zwei
>> Wagen- lᅵngen und nicht nur eine.
>
> Dreh deine Karre auch um, und du hast kein Problem mehr...
> Dreh deine Karre auch um, und du hast kein Problem mehr...
Ach Ja? Darf ich Dich nochmal zitieren, was Du mir Nettes geschrieben hast:
>> P.S. Was bringt dich auf den Gedanken, deine Mitmenschen wᅵren nur
>> dazu da, es dir auf dieser Welt bequem zu machen?
Wie war das nochmal mit dem Splitter und dem Balken? :-)
Stefan, Hauptsache die Petra hats bequem...
>"Michael Fesser" schrieb
>>
>> Tja, so bl�d und so bl�d. Umdrehen behindert den Nachfolger, der sich
>> dieser Unsitte nicht anschlie�t.
>>
>Warum sollte ich lieber den Vorg�nger als den Nachfolgen behindern
>wollen?
Such's Dir aus. Ich bevorzuge es, nach M�glichkeit _niemanden_ zu
behindern. Weder sie/ihn hinter mir durch gedrehte Karre, noch sie/ihn
vor mir durch zu dichtes Auffahren. Klappt wunderbar.
>> > > Der Nachteil beim Nachziehen ist n�mlich, dass Du Deinen Nachfolger
>> >> ziemlich massiv am Ausr�umen _seines_ Wagens hinderst...
>> >
>> >
>> >Verzeih mir, aber ich denke, da liegt ein Logikfehler deinerseits vor.
>> >Karren und Lenker zusammen beanspruchen gleich viel Platz, egal ob der
>> >mit den Beinen vor dem mit den R�dern steht oder dahinter.
>>
>> Logikfehler Deinerseits. Soll ich's aufmalen? ;)
>
>Ja, nur zu.
Wenn Du drauf bestehst ... ;-)
__________________________
(__________________________ <-- Band
Ich \_______ \_______ Du
bin \_____/ \_____/ bist
hier O O O O hier
vs.
__________________________
(__________________________ <-- Band
Ich \_______ Du \_______
bin \_____/ bist \_____/
hier O O hier O O
IKEA-m��ig ausgedr�ckt: Wartest du noch oder packst du schon aus?
Zugegeben, w�rde man auch noch Deinen Vorg�nger mit in Betracht ziehen,
erg�ben sich weitere M�glichkeiten und das erste Beispiel k�nnte sich
etwas relativieren (Du k�nntest u.U. weiter zur Kasse aufr�cken), in der
Praxis erlebe ich es aber leider regelm��ig genau wie oben dargestellt.
Sehr ineffizient.
>Wenn es alle so machen wie wir, hat keiner ein Problem.
Tja, wir k�nnen das gleiche sagen. Alle in eine Richtung mit Wagen
voran, so wie es seit dem Urknall gemacht wird, und keiner hat ein
Problem. Patt.
Ich leg noch ein kleines Argumentchen oben drauf: Wenn's mal wieder
l�nger dauert und ich keinen Appetit auf Snickers habe, kann ich mich
bequem auf dem Wagengriff l�mmeln und den Kopf in die Hand legen.
>> An den ich aber nicht rankomme, wenn Deine verkehrtrumme Karre mir im
>> Weg steht. De facto liegen zwischen Dir und mir dann n�mlich zwei Wagen-
>> l�ngen und nicht nur eine.
>
>Dreh deine Karre auch um, und du hast kein Problem mehr...
Das war nicht im Sinne des Erfinders. Und vorher ging's ja auch
problemlos, warum also etwas �ndern, was nicht wirklich n�tig ist?
Um eins klarzustellen: Ich verfolge diesen Thread durchaus am�siert und
auch Obiges ist alles nicht allzu ernst gemeint, also locker bleiben.
Einerseits nerven mich Umdreher bisweilen zwar schon, aber andererseits
kann ich mich beim Warten ja bequem auf dem Wagengriff entspannen und es
ihnen daher leichter nachsehen ...
Jetzt aber wech ... *d&r*
Micha
>Ich weiss nicht, was Ihr alle in meine Worte reininterpretiert. Ich bin
>der Typ, der, wenn es an der Kasse mal l�nger dauert, eine Art
>Meditations�bung macht, n�mlicht den "K�rperscan". Ich schaue, an
>welchen Stellen mein K�rper verspannt ist, und wie meine Atmung gade
>ist, und versuche da etwas Harmonie reinzubringen.
Ich "scanne" dann lieber die K�rper vor mir. Zumindest wenn's optisch
lecker aussieht und h�bsch angerichtet ist. ;-D
Wir driften sowas von ab ...
Micha
Auch sonst nirgends.
Im ᅵbrigen muss man keine hebrᅵischen Trolle fᅵttern, imho.
mfg
Claus
> .oO(Petra Klattenhoff)
>
> >"Michael Fesser" schrieb
> >>
> >> Tja, so bl�d und so bl�d. Umdrehen behindert den Nachfolger, der
sich
> >> dieser Unsitte nicht anschlie�t.
> >>
> >Warum sollte ich lieber den Vorg�nger als den Nachfolgen behindern
> >wollen?
>
> Such's Dir aus. Ich bevorzuge es, nach M�glichkeit _niemanden_ zu
> behindern. Weder sie/ihn hinter mir durch gedrehte Karre, noch sie/ihn
> vor mir durch zu dichtes Auffahren. Klappt wunderbar.
Ja. Aber nochmal: Wir machen das nicht, um euch zu �rgern, sondern weil
es sonst fast unm�glich ist, den Karren zu leeren, ohne indenselben
hineinzupurzeln, was der W�rde meiner Jahre eher abtr�glich w�re ;-)
>
> >> > > Der Nachteil beim Nachziehen ist n�mlich, dass Du Deinen
Nachfolger
> >> >> ziemlich massiv am Ausr�umen _seines_ Wagens hinderst...
> >> >
> >> >
> >> >Verzeih mir, aber ich denke, da liegt ein Logikfehler deinerseits
vor.
> >> >Karren und Lenker zusammen beanspruchen gleich viel Platz, egal ob
der
> >> >mit den Beinen vor dem mit den R�dern steht oder dahinter.
> >>
> >> Logikfehler Deinerseits. Soll ich's aufmalen? ;)
> >
> >Ja, nur zu.
>
> Wenn Du drauf bestehst ... ;-)
Sehr sch�n. Gef�llt mir...
So sch�n malen kann ich nicht; aber ich hoffe, du kannst im Geiste die
beiden Leute im ersten Bild einfach zwei Schritte nach vorne verschieben.
Schon kannst du packen....
Nebenbei: Ich finde es eher unh�flich,wenn der Hintermann schon anf�ngt,
aufzulegen, wenn ich selber noch gar nicht fertig bin. Vielleicht h�tte
ich ja noch mehr Platz gebraucht, als der hintere mein, z.B. f�r
empfindliche G�ter, auf die nichts draufgelegt werden kann.
>
> __________________________
> (__________________________ <-- Band
>
> Ich \_______ \_______ Du
> bin \_____/ \_____/ bist
> hier O O O O hier
>
>
> vs.
>
> __________________________
> (__________________________ <-- Band
>
> Ich \_______ Du \_______
> bin \_____/ bist \_____/
> hier O O hier O O
>
> IKEA-m��ig ausgedr�ckt: Wartest du noch oder packst du schon aus?
>
> Zugegeben, w�rde man auch noch Deinen Vorg�nger mit in Betracht ziehen,
> erg�ben sich weitere M�glichkeiten und das erste Beispiel k�nnte sich
> etwas relativieren (Du k�nntest u.U. weiter zur Kasse aufr�cken), in
der
> Praxis erlebe ich es aber leider regelm��ig genau wie oben dargestellt.
> Sehr ineffizient.
>
> >Wenn es alle so machen wie wir, hat keiner ein Problem.
>
> Tja, wir k�nnen das gleiche sagen. Alle in eine Richtung mit Wagen
> voran, so wie es seit dem Urknall gemacht wird, und keiner hat ein
> Problem. Patt.
Doch, ich: Blaue Flecken und ich komm nicht an die Packung Hefe ganz
hinten im Wagen dran. *soifz*
>
> Ich leg noch ein kleines Argumentchen oben drauf: Wenn's mal wieder
> l�nger dauert und ich keinen Appetit auf Snickers habe, kann ich mich
> bequem auf dem Wagengriff l�mmeln und den Kopf in die Hand legen.
>
Das ist schlecht; du _sollst_ doch Snickers und �berraschungseier kaufen,
wie sollen wir denn sonst die Wirtschaft wieder in Gang kriegen???...
> >> An den ich aber nicht rankomme, wenn Deine verkehrtrumme Karre mir
im
> >> Weg steht. De facto liegen zwischen Dir und mir dann n�mlich zwei
Wagen-
> >> l�ngen und nicht nur eine.
> >
> >Dreh deine Karre auch um, und du hast kein Problem mehr...
>
> Das war nicht im Sinne des Erfinders. Und vorher ging's ja auch
> problemlos, warum also etwas �ndern, was nicht wirklich n�tig ist?
>
hehe, das erinnert mich die Alteingesessenen in meiner letzten Firma: 1)
das war schon immer so 2) das geht nicht anders 3) da k�nnte ja jeder
kommen
> Um eins klarzustellen: Ich verfolge diesen Thread durchaus am�siert und
> auch Obiges ist alles nicht allzu ernst gemeint, also locker bleiben.
> Einerseits nerven mich Umdreher bisweilen zwar schon, aber andererseits
> kann ich mich beim Warten ja bequem auf dem Wagengriff entspannen und
es
> ihnen daher leichter nachsehen ...
>
*g* ich eigentlich auch, aber ich �rger mich doch etwas, da� sich alle
wie die Geier auf den ersten Teil meines Posts gest�rzt haben, wo ich mir
mit dem zweiten doch viel mehr M�he gegeben habe. Achje, Perlen vor die
...
> Jetzt aber wech ... *d&r*
nottenotte, ich geh jetzt auch
Meine steht richtig, deine ist verkehrtrum. Daher:
> >
> > Dreh deine Karre auch um, und du hast kein Problem mehr...
>
> > Dreh deine Karre auch um, und du hast kein Problem mehr...
>
> Ach Ja? Darf ich Dich nochmal zitieren, was Du mir Nettes geschrieben
hast:
>
> >> P.S. Was bringt dich auf den Gedanken, deine Mitmenschen w�ren nur
> >> dazu da, es dir auf dieser Welt bequem zu machen?
>
> Wie war das nochmal mit dem Splitter und dem Balken? :-)
Wieso? du kannst dein Teil so stellen wie die alten Goten, dann musst du
eben warten, bis du auspacken kannst. Oder du machst es so wie wir, dann
hast du kein Problem mehr und wir keinen �rger mit der Kassiererin, weil
wir nicht alles ausladen...Mein Karren bleibt wie er ist.
>
> Stefan, Hauptsache die Petra hats bequem...
>
Besser deine Mutter weint als meine.
So, und jetzt geh ich in die Heia, frohgemut, weil es uns doch so
schlecht nicht gehen kann,wenn wir noch solche Haare spalten k�nnen.
LG Petra
Ich weiss nicht, wo Du einkaufen gehst, aber hier(tm) ist das nicht soo
oft der Fall :-)
> Wir driften sowas von ab ...
�hm... bei unserem Supermarkt hier gibts auch regelm�ssig Pflanzen...
Und Lebensmittel sowieso.
Stefan
> Ich "scanne" dann lieber die K�rper vor mir. Zumindest wenn's optisch
> lecker aussieht und h�bsch angerichtet ist. ;-D
Wenn ich mir so Ottilie Normaleink�uferin ansehe: seltenes Ereignis.
> Warum sollte ich lieber den Vorg�nger als den Nachfolgen behindern
> wollen?
Puhhhh, bislang 47 Beitraege zum Thema "Einkaufswaegelchen schieben oder
ziehen" unter dem genialen Subject Menopause diskutiert auf Mampf und
GARTEN(!)...
X-Post entfernt.
So kommt Ihr nie zum Mampfen.
Warum so kompliziert?
Ich docke mein Waegelchen am Kopfende des Fliessbandes an, stelle mich
daneben und belade das Laufband. aegelchen leer, schiebe ich es in den Raum
vor der Kassenzone und vergesse es. Dann zuecke ch mein Portemonnaie und
warten auf den Rechnungsbetrag.
Bueschen Smalltalk mit und Kontrolle der Kassiererinnen muss sein.
Waehrend dessen druecke ich meinem Boy die Fachnummer meines Rucksackes in
die Hand. Nach dem Zahlen gehen wir parlierend zur Rezeption, er fischt mir
meine Mochilla, ich gebe ihm seinen Tausender, raeume ein und fahre nach
Hause.
Wenn�s mal wieder mehr wird, wird der Einkauf auch zum Auto oder bis zur
Bushaltestelle gebracht.
Edgar
--
Einfach ist genial
> schwer zu erkennen ist wie die passende NG zu finden?
In der bin ich! Wo sonst w�rde sich zu so einem Thema ein solcher
thread entwickeln :-) �brigens hat auch Wolfgang Amadeus Goethe schon
geraten, sich in Tugendfragen stets an tugendsame Frauen zu wenden
:-) Die gibt nur hier :-)
Ich werde gleich mal weiterlesen :-)
Gru� Conny
Ein perfekter Sch�ler-/Studenten-Job. Ab und zu gab's das mal in
einigen Gesch�ften, aber ich vermute auch, dass das einfach viel zu
teuer ist.
> besonders bei Lebensmitteln geil ist, reicht das Geld daf�r nicht.
> Stattdessen wiegen wir inzwischen die Ware ab und arbeiten so f�r den
Hm, eigentlich nicht. Im Gegenteil, es wird doch grad �berall auf
Abwiege-Kassen umgestellt. Es gibt nur noch wenige Gesch�fte, in denen
man noch selbst wiegen mu�.
> Supermarkt. Erste Versuche, da� man sich auch noch selbst abkassiert,
> laufen bereits.
Das habe ich in Polen in einem riesigen Markt mal erlebt. Es scheint
zu funktionieren. In Problemf�llen dauert es dann allerdings deutlich
l�nger, weil man ja erstmal jemanden finden mu�, der einem hilft, weil
der Automat das Geld nicht annimmt, der Barcode nicht funktioniert
oder der Preis nicht stimmt.
Aber naja, irgendwas ist ja immer! ;-)
--
Beste Gr��e,
Ilka
Klar! Direkt nach dem Einkaufen!
> Warum so kompliziert?
Weil wir hier in Deutschland sind und
> Ich docke mein Waegelchen am Kopfende des Fliessbandes an, stelle mich
> daneben und belade das Laufband. aegelchen leer, schiebe ich es in den Raum
> vor der Kassenzone und vergesse es. Dann zuecke ch mein Portemonnaie und
> warten auf den Rechnungsbetrag.
>
> Waehrend dessen druecke ich meinem Boy die Fachnummer meines Rucksackes in
> die Hand. Nach dem Zahlen gehen wir parlierend zur Rezeption, er fischt mir
> meine Mochilla, ich gebe ihm seinen Tausender, raeume ein und fahre nach
> Hause.
keine "Boys" haben!
> Ilka Schr�ter <il...@mante-online.de> wrote:
>
>> keine "Boys" haben!
>
> Kenne ich aus Mexico. Keine schlechte Erfindung.
...und man kann viel ueber Land und Leute lernen.
"Was gibt es denn bei Euch heute zu Mittag?"
"Wie macht man das?"
Leider sind das hier solche Chauvis, dass nur allzuoft "Musste meine
Mutter/Oma fragen" kommt.
> Ich hab als Sch�ler noch Kohlen geschippt.
Meine Worklist wollt Ihr nicht wirklich lesen.
> Hm, eigentlich nicht. Im Gegenteil, es wird doch grad �berall auf
> Abwiege-Kassen umgestellt. Es gibt nur noch wenige Gesch�fte, in denen
> man noch selbst wiegen mu�.
>
>> Supermarkt. Erste Versuche, da� man sich auch noch selbst abkassiert,
>> laufen bereits.
>
> Das habe ich in Polen in einem riesigen Markt mal erlebt. Es scheint
> zu funktionieren. In Problemf�llen dauert es dann allerdings deutlich
> l�nger, weil man ja erstmal jemanden finden mu�, der einem hilft, weil
> der Automat das Geld nicht annimmt, der Barcode nicht funktioniert
> oder der Preis nicht stimmt.
Ohhh, wie ich diese Kartenzahler hasse. 7 Karten im Portemonnaie und erst
auf der letzten ist Deckung. Oder Tantchen mit den vielen Klunkern um den
Hals hat mal wieder die PIN vergessen....Aaaaaaaarrrrgggghhhhh
> Aber naja, irgendwas ist ja immer! ;-)
Richtig!
"Guter Kunde" verlangt an der Schnellkasse eine Quittung, obwohl dransteht
dass es da nur Kassenbons gibt.
Danach ist Dein Vanilleeis zus Sauce mutiert.
> Ilka Schr�ter <il...@mante-online.de> wrote:
>
>> keine "Boys" haben!
>
> Kenne ich aus Mexico.
Dito aus Jamaica. Alles wird fein eingepackt, auf den Parkplatz raus
geschleppt und im Kofferraum verstaut.
Ich meine mich zu erinnern da� Marks & Spencer sowas auch mal in
Deutschland hatte (zumindest die T�tenpacker), was aber bei den deutschen
Kundschaft nicht so recht angekommen ist ("Was f�llt dem ein meine Sachen
anzupacken, au�erdem packe ich den Joghurt immer separat vom Salat"
u.s.w.). Nunja, der Laden es hierzulande leider auch Geschichte (die hatten
mitunter leckere Sachen).
Gr��e,
Frank
Da sind ja Pfannenfragen interessanter!
Grüße aus dem Süden
Moni
>
> Puhhhh, bislang 47 Beitraege zum Thema "Einkaufswaegelchen schieben oder
> ziehen" unter dem genialen Subject Menopause diskutiert auf Mampf und
> GARTEN(!)...
>
> X-Post entfernt.
>
> So kommt Ihr nie zum Mampfen.
>
> Warum so kompliziert?
>
> Edgar
*g*
Gr��le Karin
> Detlef Wirsing schrieb:
>> L�sen lie�e sich das Problem - bei gleichem Platzbedarf, denn um den
>> geht es - mit Angestellten, die einem die Ware einpacken, w�hrend man
>> noch das Band vollpackt oder bezahlt. Aber da in Deutschland Geiz ganz
>
> Ein perfekter Sch�ler-/Studenten-Job. Ab und zu gab's das mal in
> einigen Gesch�ften, aber ich vermute auch, dass das einfach viel zu
> teuer ist.
AFAIK liegt das eher daran, dass in Deutschland die meisten Kunden
nicht wollen, dass ihnen jemand ihre Waren einpackt.
Florian
--
<http://www.florian-diesch.de/>
1 Fragezeichen h�tte auch gereicht.
> Da sind ja Pfannenfragen interessanter!
Wirklich? Ich finde es ganz spannend.
Bl�tter doch einfach weiter. ;-)
Na ja, passender wäre wohl: de.alt dummschwatz; de.alt.gruppenkasper
oder de.alt.talk.unmut :-)
Obwohl andererseits: wo werden Trolle besser gefüttert als bei
mampf ???
>Warum ziehen Frauen an der Supermarktkasse den Einkaufswagen hinter
>sicher her, statt ihn vor sich zu schieben?
Welche Frau tut das denn? Höchstens Pygmäen, oder?
Und was hat das mit der Menopause zu tun? Oder soll das heißen, das
Frauen in der Menopause deutlich länger brauchen um zu lernen wie man
den
Einkaufswagen richtig herum schiebt? Und müssen Frauen in dem Alter
überhaupt noch was lernen? ;-))
>Warum wird die Bio- und die Restmülltonne nach dem Entleeren so
>gereinigt, daß man daraus essen könnte?
Tja, lieber Conny das kann ich dir sagen.: Müllbeutel gehn schon mal
kaputt oder schließen nicht richtig, was zur Folge hat, das der Siff
von vergammelten Speisen
ausläuft. Das wiederum zieht nette dicke Schmeißfliegen an, die voller
Freude ihre Nachkommen in der Tonne züchten. An den Larven und an dem
Gestank erfreuen sich dann höchstens noch Vögel und Angler. :-)
Siehste. man lernt nie aus.....
Gruß
Winni
Pfff - ziehen, schieben..
Pillepalle!
Wer richtig cool r�berkommen will, schlendert betont l�ssig aber z�gig
durch den Laden und *st�sst* den Wagen immer etwa 1 - 1,5m vor sich her,
l�sst dann locker die Arme schwingen um den Wagen, sobald man ihn wieder
erreicht hat, mit den Fingern der flachen Hand den n�chsten Schubs zu
geben.... Oh, was ist denn da - ein Sonderangebot einen Gang weiter rechts:
7 SolarenergieLEDleuchtenauchimdunkelnkaumingeb�rsteteredelstahloptik
zum Preis von nur
5 SolarenergieLEDleuchtenauchimdunkelnkaumingeb�rsteteredelstahloptik
ALARM, schneller Richtungswechsel ist angesagt. Kurzes Abchecken der
r�umlichen Situation und die Entscheidung ob man nun einen belgischen
Wechsel (Crossing Turn) oder doch einen Ketschker-Dreher macht, ist
gefallen. Ein Ausfallschritt, eine Hand schnellt nach vorne, 4 Finger zu
einem Fanghaken geformt, erreichen den B�gel des Einkaufswagens. Den
Schwung ausnutzend und ergonomisch �u�erst effektiv wird der Wagen am
ausgestreckten Arm in eine Kreisbahn geschickt. In einen Halb- bis
Dreiviertelkreis, je nach nach Art des Wechsels, um genau zu sein.
Wutschnaubende andere Kunden, also Konkurrenten, werden dabei genauso
stoisch ignoriert wie auch �ber den Boden scheppernde Dosen und Flaschen.
*Das ist die coole Art, Einkaufswagen zu bewegen*
PS: Am Ziel angekommen, h�ngt man sich mit dem Oberk�rper �ber den Griff
des Wagens, rei�t einige Pakete auf und verl�sst sp�ter den Laden mit
einer T�te H-Milch aus dem Dauersparangebot.
> Aus dem selben Grund, aus dem sie vor Rolltreppen rumstehen
Oh, die 'Menopause' rollt noch *grins*
Wenn es in vielen Sprachen nur ein Wort f�r 'Mensch' und 'Mann' gibt,
Frauen aber anders bezeichnet werden, entspricht das einer
Urerfahrung! Bei Frauen mu� man sich merken: Alles ist immer anders,
als mann denkt. Wenn eine Frau mit hilflosem Blick erkl�rt, der
Deckel pa�t nicht mehr aufs Glas, liegt das daran, da� sie ihn
verkehrt rum dreht. Auch verdrillen sie den Verschlu�clip an einem
Gefrierbeutel immer linksrum, was zu Best�rzung f�hrt, wenn mann ihn
linksrum wieder aufdrehen will. Oder wenn das Finnenmesser nach der
Reinigung stets falsch rum in der Lederscheide steckt, weil es zwei
M�glichkeiten gibt, das Messer einzustecken und sie stets die falsche
w�hlt. Gef�hrlich sind Frauen auf engen Parkpl�tzen. Die Dame, die
soeben neben dir einparkt, l��t hemmungslos die T�r ihres Autos
aufschwingen und knallt sie dir in die Seite, um die
nylonbestrumpften Beine z�chtig geschlossen herauszuschwenken. Zum
Gl�ck hat die Industrie darauf reagiert und extra deswegen Sto�f�nger
an den Autot�ren angebracht. Auch sind sie kulturfreudig, was dazu
f�hrt, da� man z.b. Opern besuchen mu�. Ein Mann ist gl�cklich, wenn
er mit seinem Hund am Lagerfeuer sitzt und einen Batzen Fleisch mit
einem Stock ans Feuer h�lt, bis er gar ist. Selbstverst�ndlich
unrasiert, in �u�erst bequemer Kleidung und kein Super-Deo unter den
Achseln ;-)
Gru� Conny
da wären wir beim Thema: warum Männer nicht einparken können und
Frauen nicht zuhören. :o)
Hoch leben die Klischees! Gäääähn!
Lasst euch doch mal was neues einfallen, ausser das ausgelatschte
Gejammere über das Verhalten "gewisser" Frauen.
Grüßle
Winni
> Oder einfach mit einer weniger hektischen Einstellung zum Einkauf. In
> Frankreich packt man erst in aller Seelenruhe seine Sachen ein, bevor man
> zahlt. Egal, ob das noch ein paar Minuten dauert. Wᅵhrend des Bezahlens
> hᅵlt man noch ein wenig Smalltalk mit der Kassiererin, die einem dann noch
> einen "bon fin d'aprᅵs-midi" wᅵnscht, bevor man seinen Wagen Richtung
> Parkplatz schiebt.
> Gruᅵ, Angelique
dann sind die Elsᅵsser aber schlechte Franzosen, bei denen geht es
genauso hektisch zu wie bei uns.
Grᅵᅵle Karin
die ᅵfters im Elsass einkauft.
> Angelique Presse schrieb:
>
>> Oder einfach mit einer weniger hektischen Einstellung zum Einkauf. In
>> Frankreich packt man erst in aller Seelenruhe seine Sachen ein, bevor man
>> zahlt. Egal, ob das noch ein paar Minuten dauert. W�hrend des Bezahlens
>> h�lt man noch ein wenig Smalltalk mit der Kassiererin, die einem dann noch
>> einen "bon fin d'apr�s-midi" w�nscht, bevor man seinen Wagen Richtung
>> Parkplatz schiebt.
>
>> Gru�, Angelique
>
> dann sind die Els�sser aber schlechte Franzosen, bei denen geht es
> genauso hektisch zu wie bei uns.
>
Die Els�sser sind eh blo� Teilzeitfranzosen. Aber, hm, hier in S�ditalien
ist es an der Kasse das gleiche Problem. Hektik, Stress, Erotik.
Ciao
Wolfram
--
Es gibt viel zu tun - Warten wir's ab.
<http://derfranzehatgsagt.blogspot.com/> <www.theodor-rieh.de/heinrich>
<www.mpu-forum.eu> <www.brueckenbauer.it> <www.theodor-rieh.de>
ᅵber die Klinken weiᅵ ich nichts spezielles, aber Otto
Normaltoilettenraum ist jedenfalls deutlich weniger belastet als Otto
Normalkᅵche.
Ina,
die neulich verblᅵfft an sich feststellte, dass sie doch den Wagen an
der "Nicht-Griff-Seite" hinter sich herzog. Ob ich das ᅵfter mache, muss
ich erst noch weiter observieren.
--
Es wᅵchst!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
Also ich find die Frage schon recht interessant.
Ich geh�r ja auch zu den zu kurz geratenen, die sich dr�ber �rgern, dass
vor ein paar Jahren irgendwie die K�rbe tiefer gemacht worden sind,
damit der "dumme" Kunde mehr einkauft, weil der Wagen ja noch so leer
ist... Ich komme seitdem auch nur von der Vorderseite an die Sachen im
Wagen. Allerdings drehe meist vor dem aufs Band legen den Wagen um und
schiebe ihn umgekehrt vor mir her, was aber wiederum dann schwierig
macht, die weiter entfernten, griffnahen Artikel auszur�umen... Am
liebsten ist mir, wenn ich genug Platz hab, seitlich den Wagen ausr�umen
zu k�nnen, so komm ich �berall dran. Dies wird nur noch �bertroffen
davon, wenn mein Mann mit einkaufen kommt, dann r�umt er den Wagen aus
;-) und ich mach den Preiskontrolleti und bezahle...
Wenn ich hinter mir zappelige "Armk�ufer" ohne Wagen hab, lass ich die
auch schon mal vor, bin ja nicht auf der Flucht, sondern beim Einkaufen...
Gr��le
An-GesternAlleineInNemTollenEdekaEinkaufendGewesen-drea
Dann ist die neueste Errungenschaft anscheinend noch nicht bis zu euch
vorgedrungen.
Hier (nahe Seattle) fuehren mehr und mehr Supermaerkte zusaetzlich
kleine Einkaufswagen ein. Der Korb ist etwas groesser als DIN-A3, aber
deutlich kleiner als A2 und auch nur 15cm tief, also sehr flach, aber in
bequemer Griffhoehe. Ausserdem hat der Wagen noch eine "Kelleretage"
fuer schwere/grosse Sachen.
Sehr praktisch fuer den taeglichen Kleineinkauf, vor allen auch viel
einfacher zu rangieren als die grossen Monster.
jue
>
> Hier (nahe Seattle) fuehren mehr und mehr Supermaerkte zusaetzlich
> kleine Einkaufswagen ein. Der Korb ist etwas groesser als DIN-A3,
> aber deutlich kleiner als A2 und auch nur 15cm tief, also sehr
> flach, aber in bequemer Griffhoehe. Ausserdem hat der Wagen noch
> eine "Kelleretage" fuer schwere/grosse Sachen.
>
Sehr viel kleiner sind hier in DD die K�rbe in der Karstadt-
Feinkostabteilung. Und au�erdem noch exclusiv golden eloxiert.
Da hast du gleich eine Einstimmung, was dich an der Kasse erwartet;-)
Gr�sse
Frank