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Nochmal eine Erbsensuppenfrage

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Matti Koopnussen

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Nov 8, 2012, 8:23:00 AM11/8/12
to
Heute morgen und eben gerade die letzten Reste einer Erbsensuppe
gegessen. Herrlich, wenn sie so gut durchgezogen ist und auch die
Kohlwürste aus dem eCenter waren darin echt lecker.

Trotzdem stellt sich mir immer noch die Frage, warum diese Suppe beim
deutschen Militär DIE MAHLZEIT schlechthin war. Auch bei der Bundeswehr
ist das wohl noch so. Die Erbsensuppe als Traditionsgericht sozusagen.

Woran liegt das? Warum keine Linsen oder Bohnensuppe? Der Aufwand ist
der gleiche und Hülsenfrüchte sind Hülsenfrüchte. Viel pflanzliches
Eiweiß, Magnesium, etc. steckt in allen drin. Warum also ausgerechnet
Erbsensuppe?


Aus Ernst Jüngers Kriegstagebuch 1914- 1918:

31.XII.14.
½ 1 bekamen wir Kaffee und Brot in Hannoversch Münden. 7 Uhr
morgens in Gießen. Wir aßen Erbsensuppe mit Fleisch. Lahntal,
wunderbare Aussicht. Rhein überschritten bei Coblenz. Dann Moseltal
( Revolverschießerei) ! Hinter Trier überschritten wir die Luxemburger
Grenze. ½ 10 aßen wir Erbsensuppe in Stadt Luxemburg, die ein ganz
deutsches Aussehn hatte.

1.I.15.
Um 7 Uhr in Sedan Erbsensuppe bekommen.

14.I.15.
[...] Des Nachts gingen wir zurück bis zu den Winterhütten des Regiments
und aßen
Erbsen. Oh köstliche Erbsen, Oh köstliche 4 Portionen, Oh Qualen
der Sättigung! Dann schantzten wir bis ½ 6 Uhr morgens, ...

Gruß
Matti

Mike Grantz

unread,
Nov 8, 2012, 10:01:15 AM11/8/12
to
On 08.11.2012 14:23, Matti Koopnussen wrote:

> Trotzdem stellt sich mir immer noch die Frage, warum diese Suppe beim
> deutschen Militär DIE MAHLZEIT schlechthin war. Auch bei der Bundeswehr
> ist das wohl noch so. Die Erbsensuppe als Traditionsgericht sozusagen.

Ich hatte _nie_ Erbsensuppe beim Bund. Und das war bestimmt auch gut so
bei einer 8-Mann Stube. Btw. auch keinen Gulasch, von wegen Kanone und so...

Es gab allerdings Kartoffelsäcke mit der Aufschrift: Nur für
Schweinemast und Bundeswehr geeignet.

Matti Koopnussen

unread,
Nov 8, 2012, 10:57:45 AM11/8/12
to
ja, kenne ich von der "Christlichen Seefahrt". Da war der Aufdruck "For
seamen and elephants only"

Keine Erbsensuppe beim Bund???
Wo warst du denn?
In Albersdorf / Dithmarschen?


Harald Stein

unread,
Nov 8, 2012, 12:21:54 PM11/8/12
to
Matti Koopnussen schrieb:

> Trotzdem stellt sich mir immer noch die Frage, warum diese Suppe
> beim deutschen Milit�r DIE MAHLZEIT schlechthin war. Auch bei der
> Bundeswehr ist das wohl noch so. Die Erbsensuppe als
> Traditionsgericht sozusagen.
>
> Woran liegt das? Warum keine Linsen oder Bohnensuppe? Der Aufwand
> ist der gleiche und H�lsenfr�chte sind H�lsenfr�chte. Viel
> pflanzliches Eiwei�, Magnesium, etc. steckt in allen drin. Warum
> also ausgerechnet Erbsensuppe?

Mal ganz kurz und nur nach fl�chtiger Suche im Indernetz...

Bohnen gelten als anf�llig im Anbau und m�gen keine K�lte, Linsen
wachsen in Nordeuropa gar nicht. Wenn ich jetzt mal die preu�ische
Milit�rk�che als Vorlage der "deutschen" Milit�rk�che ansehe, ist die
Erbse in Preu�en �berall bekannt.
Erbsen sind einfacher und sicherer anzubauen und somit sind die
Gefahren von Ernteausf�llen eher geringer als bei anderen
H�lsenfr�chten.

Gru� Harald - ohne Anspruch auf die Richtigkeit

Matthias Wendt

unread,
Nov 8, 2012, 1:12:28 PM11/8/12
to
On Thu, 08 Nov 2012 14:23:00 +0100, Matti Koopnussen
<baer...@gmx.de> wrote:

>
>Trotzdem stellt sich mir immer noch die Frage, warum diese Suppe beim
>deutschen Militär DIE MAHLZEIT schlechthin war. Auch bei der Bundeswehr
IMHO wegen der sogenannten Erbswurst, eine in Wurstform getrocknete
Erbsenpaste, aus der man überall und unter schlechtesten Bedingungen
eine Suppe brauen konnte. Irgendwann im 19. Jahrhundert erfunden und
beim Militär eingeführt. Die Erbswurst gibts immernoch zu kaufen, kann
man durchaus als Breimacher an die Suppe tun.
Gruß
Matthias

Edgar Warnecke

unread,
Nov 8, 2012, 2:06:46 PM11/8/12
to
2./15 Stadtoldendorf.
Erbsensuppe ja, aber nur entschaerft.
Duenne Erbsensuppe mit Negerfleich.
Die abgelaufenen Dosen Kuh, Ihr wisst schon.
Nix Saettigungsbeilage.
Zumindest war immer gut Pfeffer da.
Bei Bohnen sah es genauso aus.

Dann kam mein Kumpel, seines Zeichens Metzger, zum Einsatz.
Von da ab wurde es besser.

Der tauschte Kuechenreste, davon gab es reichlich, gegen eine Sau pro
Quartal. Fuer 1.000 Leute auch nicht gerade ueppig.

Ede
--
Einfach ist genial

Matti Koopnussen

unread,
Nov 8, 2012, 4:00:15 PM11/8/12
to
Am 08.11.2012 20:06, schrieb Edgar Warnecke:
>
> 2./15 Stadtoldendorf.
> Erbsensuppe ja, aber nur entschaerft.
> Duenne Erbsensuppe mit Negerfleich.

Ich kenne Negerschwei� (Kaffee). Was ist Negerfleisch? Angebranntes?

> Die abgelaufenen Dosen Kuh, Ihr wisst schon.
> Nix Saettigungsbeilage.
> Zumindest war immer gut Pfeffer da.
> Bei Bohnen sah es genauso aus.
>
> Dann kam mein Kumpel, seines Zeichens Metzger, zum Einsatz.
> Von da ab wurde es besser.

wenn ein Kalamangar die Regie �bernimmt, wird es immer besser.

Vielleicht mal in Erinnerung an die sch�nen Tage nachkochen? Bei mir ist
es gut, dass ich allein bin. Jeder Pups wird mit dem obligatorischen
"Moin" quittiert. Das habe ich von einem Herrn Bakenhus aus Petersfehn
abgeschaut.

Edgar Warnecke

unread,
Nov 8, 2012, 4:35:15 PM11/8/12
to
Am Thu, 08 Nov 2012 22:00:15 +0100 schrieb Matti Koopnussen:

> Am 08.11.2012 20:06, schrieb Edgar Warnecke:
>>
>> 2./15 Stadtoldendorf.
>> Erbsensuppe ja, aber nur entschaerft.
>> Duenne Erbsensuppe mit Negerfleich.
>
> Ich kenne Negerschweiß (Kaffee). Was ist Negerfleisch? Angebranntes?

Nee, Kuhfleisch aus den Notrationen fuer die Be(f)oelkerung im Falle des
Atomkriekes kurz vor dem Verfallsdatum.
Nicht der Becoelkerung, des Kuhfleisches.

>> Dann kam mein Kumpel, seines Zeichens Metzger, zum Einsatz.
>> Von da ab wurde es besser.
>
> wenn ein Kalamangar die Regie übernimmt, wird es immer besser.

Nee, so nicht.
Der konnte Pfefferpotthast zum Reinsetzen.
Gruetze, ich komme ins Schwaermen.
Selbst aus den letzten Fleischlappen hat der noch was gebaut.
Wache an Weihnachten? Alles halb so wild.
Klar, (Nacken)Steak mit gruener Pfefferrahmsauce
Okay, war ja auch Ostwestfale.

> Vielleicht mal in Erinnerung an die schönen Tage nachkochen? Bei mir ist
> es gut, dass ich allein bin. Jeder Pups wird mit dem obligatorischen
> "Moin" quittiert. Das habe ich von einem Herrn Bakenhus aus Petersfehn
> abgeschaut.

Ich bin in den naechsten Tagen in Varel-Hafen und hole Granat.
Danach geht es weiter nach Oldenburg, Pinkel holen, von Monse.
Oder schrieb ich das schon?
Vorfreude ist die schoenste Freude.

Bohnensupp gibt es Freitag oder Samstag. Beinscheibe ist im Angebot,
Rauchende auch.
Die Bohnen schlummern im Freezer.

Edgar Warnecke

unread,
Nov 8, 2012, 5:03:30 PM11/8/12
to
Am Thu, 08 Nov 2012 19:12:28 +0100 schrieb Matthias Wendt:

> On Thu, 08 Nov 2012 14:23:00 +0100, Matti Koopnussen
> <baer...@gmx.de> wrote:
>
>>
>>Trotzdem stellt sich mir immer noch die Frage, warum diese Suppe beim
>>deutschen Milit�r DIE MAHLZEIT schlechthin war. Auch bei der Bundeswehr
> IMHO wegen der sogenannten Erbswurst, eine in Wurstform getrocknete
> Erbsenpaste, aus der man �berall und unter schlechtesten Bedingungen
> eine Suppe brauen konnte. Irgendwann im 19. Jahrhundert erfunden und
> beim Milit�r eingef�hrt. Die Erbswurst gibts immernoch zu kaufen, kann
> man durchaus als Breimacher an die Suppe tun.

Nun macht das doch nicht so kompliziert:

http://de.wikipedia.org/wiki/Erbswurst

Ede
Gar nicht mal so schlecht das Zeug.
--
Einfach ist genial

Gernot Zander

unread,
Nov 8, 2012, 4:38:28 PM11/8/12
to
Hi,

in de.rec.mampf Matti Koopnussen <baer...@gmx.de> wrote:
> Heute morgen und eben gerade die letzten Reste einer Erbsensuppe
> gegessen. Herrlich, wenn sie so gut durchgezogen ist und auch die
> Kohlwürste aus dem eCenter waren darin echt lecker.

Ich hoffe, echt aus gelben Erbsen. Und nur mit Erbsen, Kartoffeln
gehören nur in Kartoffelsuppe. Die aus grünen Erbsen güldet nicht
(die sind zwar schneller gar, aber schmecken ganz anders).

> Trotzdem stellt sich mir immer noch die Frage, warum diese Suppe beim
> deutschen Militär DIE MAHLZEIT schlechthin war. Auch bei der Bundeswehr
> ist das wohl noch so. Die Erbsensuppe als Traditionsgericht sozusagen.

> Woran liegt das? Warum keine Linsen oder Bohnensuppe? Der Aufwand ist
> der gleiche und Hülsenfrüchte sind Hülsenfrüchte. Viel pflanzliches
> Eiweiß, Magnesium, etc. steckt in allen drin. Warum also ausgerechnet
> Erbsensuppe?

Die schmeckt besser. Linsen, ok, weiße Bohnen sind mir zu mehlig,
grüne vermutlich zu teuer und nicht haltbar, also Erbsen.
Ok, vermutlich hat sich das Militär weniger um den Geschmack
gekümmert... Da zählen andere Dinge.

mfg.
Gernot

--
<hi...@gmx.de> (Gernot Zander) *Keine Mailkopien bitte!*
Es gibt nix höheres als die Füße in den Kühlschrank zu legen und
Reinhold Messner zu lesen. (Carsten Gross)
Message has been deleted

Theodor.Hellwald

unread,
Nov 9, 2012, 1:18:40 AM11/9/12
to
Das liegt wohl auch an der Erbswurst. Google mal danach. Wenig Volumen,
gut zu transportieren, haltbar.... MfG theo

Schorsch Mildenberger

unread,
Nov 9, 2012, 3:05:07 AM11/9/12
to
Am 08.11.2012 18:21, schrieb Harald Stein:
> Matti Koopnussen schrieb:
>
>> Trotzdem stellt sich mir immer noch die Frage, warum diese Suppe
>> beim deutschen Milit�r DIE MAHLZEIT schlechthin war. Auch bei der
>> Bundeswehr ist das wohl noch so. Die Erbsensuppe als
>> Traditionsgericht sozusagen.
>>
>> Woran liegt das? Warum keine Linsen oder Bohnensuppe? Der Aufwand
>> ist der gleiche und H�lsenfr�chte sind H�lsenfr�chte. Viel
>> pflanzliches Eiwei�, Magnesium, etc. steckt in allen drin. Warum
>> also ausgerechnet Erbsensuppe?
>
> Mal ganz kurz und nur nach fl�chtiger Suche im Indernetz...
>
> Bohnen gelten als anf�llig im Anbau und m�gen keine K�lte, Linsen
> wachsen in Nordeuropa gar nicht.

Da hat Dir jemand einen B�ren aufgebunden. Schon mal was von den
ber�hmten Alblinsen geh�rt?
Unbedingt notwendige Zutat zu "Linsen und Sp�tzle", neben Maultaschen,
Dampfnudeln und "Kartoffelschnitz und Sp�tzle" alias "Gaisburger Marsch"
Standardgericht auf dem schw�bischen Wochenspeiseplan.

> Wenn ich jetzt mal die preu�ische
> Milit�rk�che als Vorlage der "deutschen" Milit�rk�che ansehe, ist die
> Erbse in Preu�en �berall bekannt.
> Erbsen sind einfacher und sicherer anzubauen und somit sind die
> Gefahren von Ernteausf�llen eher geringer als bei anderen
> H�lsenfr�chten.

Das schon eher. Zumal Linsenanbau und mehr noch die Ernte recht m�hsam ist.

Gru�
Schorsch

Axel Schwenke

unread,
Nov 9, 2012, 3:00:03 AM11/9/12
to
Matthias Wendt <wen...@schumann-ga.de> wrote:

> Erbswurst, eine in Wurstform getrocknete
> Erbsenpaste, aus der man überall und unter schlechtesten Bedingungen
> eine Suppe brauen konnte. Irgendwann im 19. Jahrhundert erfunden und
> beim Militär eingeführt.

Ist schon erschreckend, wieviel Fortschritt im zivilen Bereich durch
ursprünglich militärischen Bedarf getriggert wurde. Z.B. habe ich
erst kürzlich gelesen, daß Konservierung durch Einkochen (Einwecken)
sich erst großflächig verbreitete nachdem Napoleon eine größere
Belohnung aussetzte für die Erfindung (letztlich: Wiederentdeckung)
einer Methode zur Konservierung von Lebensmitteln für seine Armee.

Beim Einpökeln, Sauerkraut, Zwieback und Konservendosen wird es wohl
ähnlich aussehen. OK, teilweise auch durch die Seefahrt.


XL

Matti Koopnussen

unread,
Nov 9, 2012, 3:51:23 AM11/9/12
to
Am 09.11.2012 07:18, schrieb Theodor.Hellwald:
>
> Das liegt wohl auch an der Erbswurst. Google mal danach. Wenig Volumen,
> gut zu transportieren, haltbar.... MfG theo
>

ja, danke für die vielen Antworten. Für mich klingt das auch mit der
Erbswurst am plausibelsten. Die kenne ich auch noch. Hat mein Vater oft
gekocht. Den Ursprung in der preußischen Armee zu suchen ebenso.
Immerhin hat Willi der Zwote auf preußische Tradition gebaut. Weiter
gings mit den Eintopfsonntagen im 3.Reich. Das hat sich dann wohl so bis
heute erhalten.

Die US-Army baut dann mehr auf Bohnen. Kennt man ja auch aus den ganzen
Western. Die Leute essen quasi nur Bohnen und Mais (Mexiko), wenn sie
unterwegs sind. Kann man auch bei Jack London nachlesen. Bohnen, Speck
und wenn man Glück hatte etwas Wild. Bei John Steinbeck in "Jenseits von
Eden" spekuliert der junge Cal (Im Film James Dean), vor dem Ausbruch
des ersten Weltkriegs mit Bohnen. Er fährt später einen gehörigen Gewinn
ein, als es zum Krieg kommt.

... und was wäre ein englischer Soldat schon ohne seine Baked Beans?

Harald Stein

unread,
Nov 9, 2012, 6:58:07 AM11/9/12
to
Schorsch Mildenberger schrieb:

> Da hat Dir jemand einen Bären aufgebunden. Schon mal was von den
> berühmten Alblinsen gehört?
> Unbedingt notwendige Zutat zu "Linsen und Spätzle", neben
> Maultaschen, Dampfnudeln und "Kartoffelschnitz und Spätzle" alias
> "Gaisburger Marsch" Standardgericht auf dem schwäbischen
> Wochenspeiseplan. ^^^^^^^^^^^^

Schwaben ist doch auch fast Italien, ich denke mal der Linsenanbau in
Ostpreußen oder Dänemark hielt sich eher in Grenzen.

Gruß Harald

Karin Rathfelder

unread,
Nov 9, 2012, 7:44:07 AM11/9/12
to
was denks du warum es da heißt: "Droben auf der rauen Alb".
Gefürchtet war Stetten am kalten Markt.

Grüßle Karin

--
Heute Lamm Herz-Nierenragout.

Wolfgang May

unread,
Nov 9, 2012, 11:24:21 AM11/9/12
to
Harald Stein <Harald...@gmx.net> wrote:
> Schorsch Mildenberger schrieb:
>
>> Da hat Dir jemand einen Bären aufgebunden. Schon mal was von den
>> berühmten Alblinsen gehört?
>> Unbedingt notwendige Zutat zu "Linsen und Spätzle", neben
>> Maultaschen, Dampfnudeln und "Kartoffelschnitz und Spätzle" alias
>> "Gaisburger Marsch" Standardgericht auf dem schwäbischen
>> Wochenspeiseplan. ^^^^^^^^^^^^
>
> Schwaben ist doch auch fast Italien,

Da taeuscht Dich die Landkarte. Schwaben ist klimatisch grosstenteils
eine sehr rauhe Gegend. "Auf der Alb, wo Tannenzapfen das einzige
Gemuese sind". Bis sie herausgefunden haben, dass Linsen dort
wachsen koennen.

> ich denke mal der Linsenanbau in
> Ostpreußen oder Dänemark hielt sich eher in Grenzen.

Ich denke, es geht. Nur moegen sie dort halt keine, und es gedeiht
auch besseres.

Wolfgang

Theodor.Hellwald

unread,
Nov 9, 2012, 12:52:10 PM11/9/12
to
> .... und was wäre ein englischer Soldat schon ohne seine Baked Beans?

Wahrscheinlich am Leben!^^ Unter 'Feuer' sind denen regelmässig die
'Büxen' abgefackelt.... ;-)
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