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Aussentuer mit Zahlenschloss

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Torsten Homeyer

unread,
May 15, 2008, 10:17:08 AM5/15/08
to
Hallo Gemeinde,

ich trage mich mit dem Gedanken etwas an meine Haustuer zu bauen, mit
dem ich diese per Zahlenschloss von aussen oeffnen und VERSCHLIESSEN kann.
Also kein Schluessel oder Transponder, den man dann doch nicht dabei
hat, wenn die Tuer hinter einem zugefallen ist.

Das System vom Conrad und anderen, bei dem auf der Innenseite der
Haustuer eine Mechanik ueber den Schluessel gestuelpt wird, die dann per
Funksignal dazu veranlasst wird per Motor den Schluessel zu drehen,
gefaellt mir nicht, da ich meine Tuer auf Grund dicker Dichtgummis stark
in den Rahmen ziehen muss bevor ich den Schluessel drehen kann.

Ich moechte auch keine Loecher in meine Tuer/Wand machen und
Stromzuleitungen legen.

Ich moechte trotzdem richtig abschliessen koennen, nicht nur ins Schloss
ziehen.

Mir ist das System TSE 3004 (Wireless) von Burgwaechter aufgefallen, das
Preislich ertraeglich scheint und die Anforderungen erfuellt.

ABER die Machart der externen Tastatur ist extrem windig.

Gibts da was von der Konkurrenz, dass aehnliche Eigenschaften, aber
bessere mechanische Belastbarkeit bietet?

Gibts ueberhaupt Erfahrungen/Langzeiterfahrungen mit dem System?

Gruss,
Torsten


--
Torsten Homeyer tho AT homeyert DOT de
http://www.homeyert.net

Sabine Sauer

unread,
May 15, 2008, 11:13:47 AM5/15/08
to

"Torsten Homeyer" <t...@space.net> schrieb im Newsbeitrag
news:g0hgl5$a1l$1...@euler.space.net...

> Hallo Gemeinde,
>
> ich trage mich mit dem Gedanken etwas an meine Haustuer zu bauen,

GUTE Idee

mit
> dem ich diese per Zahlenschloss von aussen oeffnen und VERSCHLIESSEN kann.

Na ja gewisse Neurosen soll an halt pflegen :-)

> Also kein Schluessel oder Transponder, den man dann doch nicht dabei hat,
> wenn die Tuer hinter einem zugefallen ist.

Sag ich doch, gute Idee!


>
> Das System vom Conrad und anderen, bei dem auf der Innenseite der Haustuer
> eine Mechanik ueber den Schluessel gestuelpt wird, die dann per Funksignal
> dazu veranlasst wird per Motor den Schluessel zu drehen, gefaellt mir
> nicht, da ich meine Tuer auf Grund dicker Dichtgummis stark in den Rahmen
> ziehen muss bevor ich den Schluessel drehen kann.

Hat mir auch nicht gefallen, schon wegen der Optik. War aber in sich
schlüssig
und die "Outdoor-Unit" ist echt OK, wobei mir einen vernünftige
Edelstahtastatur
besser gefallen hätte statt der Folie. Is aber im täglichen Gebrauch OK.


>
> Ich moechte auch keine Loecher in meine Tuer/Wand machen und
> Stromzuleitungen legen.

dto.

>
> Ich moechte trotzdem richtig abschliessen koennen, nicht nur ins Schloss
> ziehen.

Siehe Kapitel Neurosen oder wohnst Du so "gefährlich" oder leist Du Deine
Versicherungsbedingungen so genau?

>
> Mir ist das System TSE 3004 (Wireless) von Burgwaechter aufgefallen, das
> Preislich ertraeglich scheint und die Anforderungen erfuellt.

Kenn ich leider nicht.

>
> ABER die Machart der externen Tastatur ist extrem windig.
>
> Gibts da was von der Konkurrenz, dass aehnliche Eigenschaften, aber
> bessere mechanische Belastbarkeit bietet?
>
> Gibts ueberhaupt Erfahrungen/Langzeiterfahrungen mit dem System?

Mit CONRAD ja, soweit ca ein Jahr eine "Langzeit" ist. Zusammenfassung,

Ich möchte es NIE mehr missen!

>
> Gruss,
> Torsten
>

mfg

SS


Rainer Hübenthal

unread,
May 15, 2008, 12:19:04 PM5/15/08
to
Moin,

> Das System vom Conrad und anderen, bei dem auf der Innenseite der
> Haustuer eine Mechanik ueber den Schluessel gestuelpt wird, die dann per
> Funksignal dazu veranlasst wird per Motor den Schluessel zu drehen,
> gefaellt mir nicht, da ich meine Tuer auf Grund dicker Dichtgummis stark
> in den Rahmen ziehen muss bevor ich den Schluessel drehen kann.

Der Motor ist schon recht stark. Ist der Schlüssel wirklich so
schwergängig, wenn die Tür im Schloß ist? Evtl brauchts auch nur etwas
Fett/Oel.

> Ich moechte auch keine Loecher in meine Tuer/Wand machen und
> Stromzuleitungen legen.

Das braucht man auch nicht. Das Keymaticsystem funktioniert mit
Batterien, aber *kann* auch ans Stromnetz angeschlossen werden. Für die
Rückmeldung wenn gewünscht gibts bereits Schliesszylinder mit nach
aussen geführter LED.

> Mir ist das System TSE 3004 (Wireless) von Burgwaechter aufgefallen, das
> Preislich ertraeglich scheint und die Anforderungen erfuellt.

Naja, wenn bei dir der Schlüssel soschwergängig ist wird jedes System
damit Schwierigkeiten haben.

Soviel anders sieht mir das Teil von Brugwächter nun auch nicht aus,Der
Knubbel innen ist halt nicht so dick und klobig. Aber drehen muss ein
Motor hier auch etwas, der wird dieselben Schwierigkeiten wie die
Keymatic haben.

> Gibts da was von der Konkurrenz, dass aehnliche Eigenschaften, aber
> bessere mechanische Belastbarkeit bietet?

Abus hat da IMHO auch was, aber letztlich ist das Prinzip immer das gleiche.

Sven Hofmann

unread,
May 15, 2008, 3:32:23 PM5/15/08
to
On 15 Mai, 16:17, Torsten Homeyer <t...@space.net> wrote:
> Hallo Gemeinde,
>
> ich trage mich mit dem Gedanken etwas an meine Haustuer zu bauen, mit
> dem ich diese per Zahlenschloss von aussen oeffnen und VERSCHLIESSEN kann.
> Also kein Schluessel oder Transponder, den man dann doch nicht dabei
> hat, wenn die Tuer hinter einem zugefallen ist.

> Gibts da was von der Konkurrenz, dass aehnliche Eigenschaften, aber
> bessere mechanische Belastbarkeit bietet?
>

Ich würde das elektronische Hochsicherheitschloß der Firma Leicher
"Safelock 3" empfehlen.
Das ist absolut sicher, und der elektromechanische Verschluß kommt
auch mit hohen Stellkräften zurecht.

> Gibts ueberhaupt Erfahrungen/Langzeiterfahrungen mit dem System?

Mit dem Leicherschloß jede Menge, frag mal beim nächsten Tresorbauer
nach.

Viele Grüße
Sven

Torsten Homeyer

unread,
May 16, 2008, 4:39:39 AM5/16/08
to
Hallo Rainer,

Rainer Hübenthal schrieb:

> Der Motor ist schon recht stark. Ist der Schlüssel wirklich so
> schwergängig, wenn die Tür im Schloß ist? Evtl brauchts auch nur etwas
> Fett/Oel.

Ich denke nicht, die Tuer hat vier umlaufende Dichtgummies, da muss man
schon etwas anziehen.

>
>> Ich moechte auch keine Loecher in meine Tuer/Wand machen und
>> Stromzuleitungen legen.
>
> Das braucht man auch nicht. Das Keymaticsystem funktioniert mit
> Batterien, aber *kann* auch ans Stromnetz angeschlossen werden. Für die
> Rückmeldung wenn gewünscht gibts bereits Schliesszylinder mit nach
> aussen geführter LED.

Das war mir schon klar. Kann das wirklich ab/auf-schliessen, oder offnet
dieses Syswtem nur den Schnapper?

>
>> Mir ist das System TSE 3004 (Wireless) von Burgwaechter aufgefallen,
>> das Preislich ertraeglich scheint und die Anforderungen erfuellt.
>
> Naja, wenn bei dir der Schlüssel soschwergängig ist wird jedes System
> damit Schwierigkeiten haben.

Bei diesem System wird nur der Drehknauf entriegelt, bzw verriegelt
(dreht sonst leer durch). Du musst dann mittels des Drehknaufs selber
aufschliessen, also mit Muskelkraft, nicht mit Motor.

Torsten Homeyer

unread,
May 16, 2008, 4:40:35 AM5/16/08
to
Hallo Sven,

Sven Hofmann schrieb:

> Ich würde das elektronische Hochsicherheitschloß der Firma Leicher
> "Safelock 3" empfehlen.
> Das ist absolut sicher, und der elektromechanische Verschluß kommt
> auch mit hohen Stellkräften zurecht.

das werd ich mir gleich mal anschauen.

Hermann Siegel

unread,
May 16, 2008, 6:20:37 AM5/16/08
to

"Torsten Homeyer" <t...@space.net> schrieb im Newsbeitrag
news:g0hgl5$a1l$1...@euler.space.net...
> Hallo Gemeinde,
>
> ich trage mich mit dem Gedanken etwas an meine Haustuer zu bauen, mit dem
> ich diese per Zahlenschloss von aussen oeffnen und VERSCHLIESSEN kann.
> Also kein Schluessel oder Transponder, den man dann doch nicht dabei hat,
> wenn die Tuer hinter einem zugefallen ist.
>
Ich persönlich liebäugele derzeit mit der Tranponderlösung, da meine
Alarmanlage auch damit funtioniert. Man kann sich den Chip problemlos unter
die Haut setzen lassen, wird für viel banalere Sachen auch gemacht.
Allerdings weigert sich hier der Rest der Familie.

Ein Freund hat sein Haus mit dem Tastatursystem von Conrad ausgestattet und
das seit mindestens 15 Jahren. Ich weiß nur, dass er hin und wieder mal den
Code geändert hat. Soviel ich weiß, war der Grund der lockere Umgang der
noch jüngeren Kinder mit dem Code.

Gruß
Hermann Siegel


Rainer Hübenthal

unread,
May 16, 2008, 6:49:16 AM5/16/08
to
Moin,

> Ich denke nicht, die Tuer hat vier umlaufende Dichtgummies, da muss man
> schon etwas anziehen.

Also ich hab nur auf drei Seiten Dichtgummies :) Bei dir ist es also so,
dass man den Schlüssel nur schwer drehen kann, wenn die Tuer geschlossen
ist?

> Das war mir schon klar. Kann das wirklich ab/auf-schliessen, oder offnet
> dieses Syswtem nur den Schnapper?

Das Ding schliesst auch richtig ab und öffnet bis die Tür eben ganz auf
ist,wenn der Schnapper zurückgezogen wird sringt die Tür ja in der Regel
etwas auf.

> Bei diesem System wird nur der Drehknauf entriegelt, bzw verriegelt
> (dreht sonst leer durch). Du musst dann mittels des Drehknaufs selber
> aufschliessen, also mit Muskelkraft, nicht mit Motor.

Ehrlich gesagt wäre es mir das nicht wert. Wenn schon dann hat das Ding
auch ordentlich = zweifach abzuschliessen, sonst hätte ich keinen Gewinn
davon, denn wenn keiner zu Hause ist, dann ist unsere Tür auch zweifach
verriegelt.

//Rainer

Rainer Hübenthal

unread,
May 16, 2008, 6:51:48 AM5/16/08
to
Moin,

> Ein Freund hat sein Haus mit dem Tastatursystem von Conrad ausgestattet und
> das seit mindestens 15 Jahren. Ich weiß nur, dass er hin und wieder mal den
> Code geändert hat. Soviel ich weiß, war der Grund der lockere Umgang der
> noch jüngeren Kinder mit dem Code.

Da kann aber auch ein Vorteil daraus werden, denn die "Schlüssel" kann
man bei Verlust ganz einfach wieder austragen,ohne gleich den Zylinder
und alle Schlüssel ersetzen zu müssen.

Vorraussetzung ist natürlich, das man nicht Schlüssel und Sender amg
leichen Bund hat und bzw nicht gleichzeitig verliert.

//Rainer

Torsten Homeyer

unread,
May 16, 2008, 7:42:08 AM5/16/08
to
Rainer Hübenthal schrieb:

> dass man den Schlüssel nur schwer drehen kann, wenn die Tuer geschlossen
> ist?

Ja, man muss leicht anziehen, dann laesst sich der Schluessel ganz
leicht drehen. Zur Not geht das auch mit dem Schluessel selbst, also am
Schluessel ziehen beim drehen.


> Ehrlich gesagt wäre es mir das nicht wert. Wenn schon dann hat das Ding
> auch ordentlich = zweifach abzuschliessen, sonst hätte ich keinen Gewinn
> davon, denn wenn keiner zu Hause ist, dann ist unsere Tür auch zweifach
> verriegelt.

Nein, nein, du hast mich falsch verstanden.
Bei diesem System wird der Schliesszylinder gegen einen Zylinder
ausgetauscht, der statt der Schluesselloecher an beiden Seiten einen
Drehknopf hat. Innen ist der Drehknopf meines Wissens immer
kraftschluessig. Aussen dreht der Drehknopf normalerweise leer durch.
Nach Eingabe des Codes wird am aeusseren Drehknopf auch Kraftschluss
(fuer eine gewisse Zeit) hergestellt und du schliesst mit dem Drehknopf
ganz normal, auch 2x rum, auf oder zu.

Die Mechanik koppelt also nur Drehknopf mit Schliessmechanik und muss
eigentlich keine Kraft aufbringen. Der Hersteller verspricht mehrere
10000 Schliessvorgaenge mit einem Batteriesatz.

Torsten Homeyer

unread,
May 16, 2008, 7:44:47 AM5/16/08
to
Rainer Hübenthal schrieb:

> Da kann aber auch ein Vorteil daraus werden, denn die "Schlüssel" kann
> man bei Verlust ganz einfach wieder austragen,ohne gleich den Zylinder
> und alle Schlüssel ersetzen zu müssen.
>
> Vorraussetzung ist natürlich, das man nicht Schlüssel und Sender amg
> leichen Bund hat und bzw nicht gleichzeitig verliert.

Wenn ich diese Tastatursystem von Abus/Conrad richtig verstanden habe,
kann man jeder Person eine eigene Tastenkombination zuordnen und sogar
Zeiten definieren, wann die schliessen duerfen.

Rainer Hübenthal

unread,
May 16, 2008, 9:46:56 AM5/16/08
to
Moin,

> Nein, nein, du hast mich falsch verstanden.

Jetzt schon :) Aber wie sieht denn da die Notfallöffnung aus? Bei der
Keymatic kann man ja noch immer mit dem normalen Schlüssel auf und zu
schliessen.

//Rainer

Rainer Hübenthal

unread,
May 16, 2008, 9:54:04 AM5/16/08
to
Moin,

> Wenn ich diese Tastatursystem von Abus/Conrad richtig verstanden habe,
> kann man jeder Person eine eigene Tastenkombination zuordnen und sogar
> Zeiten definieren, wann die schliessen duerfen.

Die Keymatic kannst du entweder per Tastatur bedienen oder mittels eines
kleinen Senders, so ähnlich wie es beim Auto geht, halt nur ohne Bart.
Diese Sender kann man auch wieder austragen, wenn man einen verlieren
sollte. Codes an der Tastatur kann man an diverse Uhrzeiten/Datümer
binden und viele Spirenzchen mehr. Verplappert der Filius eineen Code,
sosperrt man ihn und gibt dem Filius einen Neuen. Sofern man jeder
Person seinen eigenen gegegen hat braucht man sich selbst keinen merken.

Bei mir stehen aber noch genügend andere Projkete an, die finanziell und
zeitlich bewältigt werden wollen, aber im Hinterkopf habe ich solch ein
System auch.

//Rainer

Torsten Homeyer

unread,
May 16, 2008, 10:17:47 AM5/16/08
to
Rainer Hübenthal schrieb:

> Jetzt schon :) Aber wie sieht denn da die Notfallöffnung aus? Bei der
> Keymatic kann man ja noch immer mit dem normalen Schlüssel auf und zu
> schliessen.

Laut Beschreibung sind zwei Notschluessel dabei. Wie das funktionirt
weiss ich nicht.
Deshalb frag ich ja hier ;-)

Sabine Sauer

unread,
May 16, 2008, 1:13:39 PM5/16/08
to

"Rainer Hübenthal" <usenet2008...@spamgourmet.com> schrieb im
Newsbeitrag news:g0k38k$2df$02$1...@news.t-online.com...

Aber NUR! wenn der Zylinder über diese "Notfunktion - Öffnen bei innen
steckendem Schlüssel" verfügt.

Ansonsten klappts bei uns auch indem man mit dem äusseren Schlüssel mehfach
kräftig "klopft" damit der innere
zurückspringt. Die Aufhängung ost nicht hart sondern elastisch gelagert.

Nur mal die Gegenfrage: Wer hat denn einen Schlüssel dabei wenn die Tür nen
Nummernschloss hat :-)

mfg

SS


Rainer Hübenthal

unread,
May 16, 2008, 2:19:07 PM5/16/08
to
Moin,

> Aber NUR! wenn der Zylinder über diese "Notfunktion - Öffnen bei innen
> steckendem Schlüssel" verfügt.

Das ist bei demjenigen Model des OPs wohl ganz anders gelöst.

> Ansonsten klappts bei uns auch indem man mit dem äusseren Schlüssel mehfach
> kräftig "klopft" damit der innere
> zurückspringt. Die Aufhängung ost nicht hart sondern elastisch gelagert.

Das funktioniert aber nicht, wenn der Schlüssel innen verdreht ist.

> Nur mal die Gegenfrage: Wer hat denn einen Schlüssel dabei wenn die Tür nen
> Nummernschloss hat :-)

Nur mal die Gegenfrage: Was machst du wenn die Batterien auslaufen oder
der Sender/Empfänger defekt ist?

Es gibt ja auch Kieselsteine zum aufschrauben, rumtragen muss man den
Schlüssel nicht.

//Rainer

Sabine Sauer

unread,
May 17, 2008, 9:17:08 AM5/17/08
to

"Rainer Hübenthal" <usenet2008...@spamgourmet.com> schrieb im
Newsbeitrag news:g0kj6v$rra$02$1...@news.t-online.com...

> Moin,
>
>> Aber NUR! wenn der Zylinder über diese "Notfunktion - Öffnen bei innen
>> steckendem Schlüssel" verfügt.
>
> Das ist bei demjenigen Model des OPs wohl ganz anders gelöst.
>
>> Ansonsten klappts bei uns auch indem man mit dem äusseren Schlüssel
>> mehfach kräftig "klopft" damit der innere
>> zurückspringt. Die Aufhängung ost nicht hart sondern elastisch gelagert.
>
> Das funktioniert aber nicht, wenn der Schlüssel innen verdreht ist.

Der steht aber i.d.R. auf "Neutral" somit kann man ihn "rausklopfen"


>
>> Nur mal die Gegenfrage: Wer hat denn einen Schlüssel dabei wenn die Tür
>> nen Nummernschloss hat :-)
>
> Nur mal die Gegenfrage: Was machst du wenn die Batterien auslaufen oder
> der Sender/Empfänger defekt ist?

Auslaufen tun Batterien eigentlcih nur l a n g e nachdem sie leer sind.
Und wenn die nur annähernd leer sind warnt die Anlage vor.

>
> Es gibt ja auch Kieselsteine zum aufschrauben, rumtragen muss man den
> Schlüssel nicht.
>
> //Rainer

Ja, oder in der Garage oder bei Muttern oder man hat noch ein zweites
Nummernschloss am Keller :-)

Ich befürchte da allerdings wirklich Murfis Law. Sprich schätze mal wann die
Batterien im Keller leer sein werden......


Rainer Hübenthal

unread,
May 17, 2008, 11:51:07 AM5/17/08
to
>>> Ansonsten klappts bei uns auch indem man mit dem äusseren Schlüssel
>>> mehfach kräftig "klopft" damit der innere
>>> zurückspringt. Die Aufhängung ost nicht hart sondern elastisch gelagert.
>> Das funktioniert aber nicht, wenn der Schlüssel innen verdreht ist.
>
> Der steht aber i.d.R. auf "Neutral" somit kann man ihn "rausklopfen"

Ich denke der Motor dreht den Schlüssel so wie er ihn braucht und danach
nicht mehr in die neutrale Stellung zurück? Aber wenn man eh den
mechanischen Schlüssel nicht dabei hat :)


>>> Nur mal die Gegenfrage: Wer hat denn einen Schlüssel dabei wenn die Tür
>>> nen Nummernschloss hat :-)
>> Nur mal die Gegenfrage: Was machst du wenn die Batterien auslaufen oder
>> der Sender/Empfänger defekt ist?
>
> Auslaufen tun Batterien eigentlcih nur l a n g e nachdem sie leer sind.

Oder mal gehörig Frost bekommen haben.

[[Schlüsseldeponien]]


> Ja, oder in der Garage

Hast du den Garagenschlüssel immer dabei? :)

> oder bei Muttern

Die ist mir zu weit weg, die ist nämlich schon beim lieben Gott oder so...

> oder man hat noch ein zweites
> Nummernschloss am Keller :-)

Wie kommst du dahin wenn du draussen bist? :)

> Ich befürchte da allerdings wirklich Murfis Law.

Murphy. Der gute Mann heißt Murphy.

Ich liebäugel ja auch mit sowas. Allerdings haben die alten mechanischen
Vorrichtungen durchaus auch ihre Vorteile, die funktionieren nämlich auch
ohne Strom. Welches Modell hast du eigentlich? Die Keymatic?

//Rainer

Sabine Sauer

unread,
May 18, 2008, 10:18:29 AM5/18/08
to

"Rainer Hübenthal" <usenet2008...@spamgourmet.com> schrieb im
Newsbeitrag news:g0mutg$ie8$01$1...@news.t-online.com...

>>>> Ansonsten klappts bei uns auch indem man mit dem äusseren Schlüssel
>>>> mehfach kräftig "klopft" damit der innere
>>>> zurückspringt. Die Aufhängung ost nicht hart sondern elastisch
>>>> gelagert.
>>> Das funktioniert aber nicht, wenn der Schlüssel innen verdreht ist.
>>
>> Der steht aber i.d.R. auf "Neutral" somit kann man ihn "rausklopfen"
>
> Ich denke der Motor dreht den Schlüssel so wie er ihn braucht und danach
> nicht mehr in die neutrale Stellung zurück? Aber wenn man eh den
> mechanischen Schlüssel nicht dabei hat :)

Der dreht immer in Neutralstellung zurück.


>
>
>>>> Nur mal die Gegenfrage: Wer hat denn einen Schlüssel dabei wenn die Tür
>>>> nen Nummernschloss hat :-)
>>> Nur mal die Gegenfrage: Was machst du wenn die Batterien auslaufen oder
>>> der Sender/Empfänger defekt ist?
>>
>> Auslaufen tun Batterien eigentlcih nur l a n g e nachdem sie leer sind.
>
> Oder mal gehörig Frost bekommen haben.

na ja, was ist gehörig? Unsere habes schon heftigsten Frost überlebt.

>
> [[Schlüsseldeponien]]
>> Ja, oder in der Garage
>
> Hast du den Garagenschlüssel immer dabei? :)

Garagenschlüssel? Was ist das? Wenn ich so nachdenk, ich glaube es war vor
15 Jahren wirklich ein Schlüssel dabei als wir das Tor montiert haben. Aber
verwendet ist der glaub ich bisher nie worden. Meist steht ja eh das Tor
offen. Das wird dauerhaft nur geschlossen wenn wir im Urlaub sind, und
selbst dann oft nicht, dann steht ja eh ein Auto in der Garage und man sieht
die Fahrräder nicht.


>
> > oder bei Muttern
>
> Die ist mir zu weit weg, die ist nämlich schon beim lieben Gott oder so...

OK, das ist der definitiv falsche Platz für nen Reserveschlüssel :-)


>
>
>
>> oder man hat noch ein zweites Nummernschloss am Keller :-)
>
> Wie kommst du dahin wenn du draussen bist? :)

Es ist aussen! Und das schon seit Jahren. Ist ein Selbstbau mit 2
Verriegelungsstufen. Die erste ist ne normale elektrische Schlossfalle. Die
zweite rammt 10mm Aluminiumbolzen in vorgebohrte Löcher der Stahlzarge. 4
Stück mit einer KFZ Zentralverriegelung. Die Kellertüre wäre nämlich der
Weg, den ich versuchen würde, wenn ich in ein Haus rein wollte. Da kannste
stundenlang arbeiten und keiner siehts. Ausserden kann man dort prima einen
Hydraulikwagenheber ansetzen. Der drückt notfalls nicht nur geräuscharm die
Zarge sondern auch ganze Mauersteine raus. Und als Widerlager haste die
Treppenwand gegenüber. Ich frage mich warum das nich öfter als Einstiegsweg
genutzt wird. Einem 6t Wagenheber widersteht KEIN Beschlag. Egal von welchen
Hersteller.Drei/viermal pumpen und die Tür steht offen. Und vermutlich so
gut wie ohne auffällige Geräusche.


>
>> Ich befürchte da allerdings wirklich Murfis Law.
>
> Murphy. Der gute Mann heißt Murphy.

Ja, Danke. Er hat halt wieder zugeschlagen. Du weist ja wenns 2 Optionen
gibt kommt Murf i/y

>
> Ich liebäugel ja auch mit sowas. Allerdings haben die alten mechanischen
> Vorrichtungen durchaus auch ihre Vorteile, die funktionieren nämlich auch
> ohne Strom. Welches Modell hast du eigentlich? Die Keymatic?

Ja, die ganz normale mit dem zusätzlichen Nummernteil für aussen. Hätte
gerne eine Spannungsversorgung hingelegt,
komme aber nicht mehr ran. Und in der Türe ist kein Platz für ne elektrische
Falle. Da müsste ich erst ein Stück des Alu-Rahmens rausdremeln. Nicht so
toll! Das mit dem Keymatik funktioniert DEUTLICH besser als ich es mit
jemals träumen hätte lassen. Und der blöde Kasten auf dem Schloss stört mich
auch nimmer.

Die ganze Familie fragt sich warum wir damit so lange gewartet hatten! Eine
der
sinnvollsten Investitionen seit verdammt lang!

Ich gehöre allerdings auch zu den
Vollpfosten, die sich einen Glaschip einsetzen lassen würden wenns da noch
coolere Lösungen gibt
bin ich dabei. Allerdings will ich dann auch das Auto damit öffnen und
starten!
Nur wegen der Tür gibts keine zusätzlichen Löcher im Körper.

mfg

SS


Thomas Haland

unread,
May 18, 2008, 10:46:14 AM5/18/08
to
"Sabine Sauer" <Sabin...@web.de> schrieb

> Ich gehöre allerdings auch zu den
> Vollpfosten, die sich einen Glaschip einsetzen lassen würden wenns
> da noch coolere Lösungen gibt

Armbanduhrträgerin? Ich hatte früher den Transponder unter die
Armbanduhr geklebt.

> bin ich dabei. Allerdings will ich dann auch das Auto damit öffnen
> und starten!

Licht/ Geräte im Zimmer ein-/ ausschalten, PIN/ Passwörter eingeben
(Bank/ Handy /PC) ... suche ich auch noch.

> Nur wegen der Tür gibts keine zusätzlichen Löcher im Körper.

Viele lassen sich ja auch nur wegen nutzlosem Metall Löcher in die Ohren
bohren.
Außerdem wächst die Einbringöffnung des Transponders auch wieder zu.

--
Gruß Thomas

Jürgen Exner

unread,
May 18, 2008, 11:06:33 AM5/18/08
to
"Thomas Haland" <tha...@discardmail.com> wrote:
>"Sabine Sauer" <Sabin...@web.de> schrieb
>
>> Ich gehöre allerdings auch zu den
>> Vollpfosten, die sich einen Glaschip einsetzen lassen würden wenns
>> da noch coolere Lösungen gibt
>
>Armbanduhrträgerin? Ich hatte früher den Transponder unter die
>Armbanduhr geklebt.
>
>> bin ich dabei. Allerdings will ich dann auch das Auto damit öffnen
>> und starten!
>
>Licht/ Geräte im Zimmer ein-/ ausschalten, PIN/ Passwörter eingeben
>(Bank/ Handy /PC) ... suche ich auch noch.

Die entsprechenden Chips und Lesegeraete gibt es ja schon lange zur
Identifikaton von Haus- und Nutztieren. Muss man dann nur entsprechend
auswerten.
Das koennte man dann auch gleich als perfekten, unverlierbaren
maschinenlesbaren Reisepass und Kreditkarte verwenden.

jue

Michael Eggert

unread,
May 18, 2008, 7:05:50 PM5/18/08
to
Jürgen Exner <jurg...@hotmail.com> wrote:

Moin!

>>Armbanduhrträgerin? Ich hatte früher den Transponder unter die
>>Armbanduhr geklebt.

...und genau im falschen Moment hat man die Uhr nicht um und die
Backuplösung Zahlenschloss so lange nicht mehr gebraucht, daß man den
Code inzwischen auch vergessen hat.

>Die entsprechenden Chips und Lesegeraete gibt es ja schon lange zur
>Identifikaton von Haus- und Nutztieren. Muss man dann nur entsprechend
>auswerten.
>Das koennte man dann auch gleich als perfekten, unverlierbaren
>maschinenlesbaren Reisepass und Kreditkarte verwenden.

Also _wenn_überhaupt_, dann würde ich mir sowas allenfalls antun, wenn
der Chip auch ganz sicher überhaupt nur antwortet wenn er vom
richtigen Gerät angesprochen wird - also von _meinem_ Türschloss oder
_meinem_ Auto - und bei allen anderen definitiv die Klappe hält. Eine
Zweitverwendung als Reisepass, Kredit-, Stempel-, Kantinenbezahl-,
Krankenkassen-, Payback- und Kundendatensammelkarte ist damit
ausgeschlossen.

Gruß,
Michael.

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