Thus spoke Emil Naepflein:
> On Sat, 12 May 2012 12:47:46 +0200, Sebastian Suchanek
> <
sebastian...@gmx.de> wrote:
>
>> Welche der Methoden würdet Ihr bevorzugen bzw. empfehlen
>> und warum?
>
> Erst Mal würde ich nach der Quelle der Feuchtigkeit suchen
> und sie beseitigen.
Hmm, ausgemachte Feuchtigkeitsquellen konnte ich im fraglichen
Raum (fast) keine finden.
- Es gibt, wie gesagt, einen Bodenablauf, der ist aber
normalerweise "dicht" verschlossen (vgl. mein erstes Posting)
- Im Keller lagern ein paar Kunststoff-Behältnisse mit
Photochemikalien und destilliertem Wasser (vgl. meine Antwort
an Heinz), die sind auch alle "dicht".
- Es gehen Kaltwasserleitungen und gedämmte Heizungsrohe durch
den Keller. An einer Kaltwasserleitungen habe ich zwar eine
minimal tropfende Stelle gefunden, aber da liegt die Leckrate
grob geschätzt bei 1-2 Tropfen pro Stunde.
(Da muß halt demnächst mal der Klempner 'ran...)
- Im Keller lagern auch Bierzeltgarnituren, wenn die nach
Gebrauch wieder weggeräumt werden, könnte da noch Restfeuchte
dar(a|i)n sein. Das wäre aber erstens minimal (tropfnaß kommen
die natürlich nicht in den Keller) und zweitens ein, höchstens
zwei Mal im Jahr der Fall.
Ansonsten fällt mir beim besten Willen nix mehr ein, woher da
noch Feuchtigkeit kommen könnte.
> Sollte dies aus irgendwelchen Gründen
> nicht gehen, würde ich in die Tür unten und oben
> Kiemenbleche/Lüftungungsgitter einbauen, damit ein
> Luftaustauch mit dem Nachbarraum stattfindet.
Der "Nachbarraum" ist der Kellerflur. Aber u.a. da der fragliche
Raum am Ende des Flurs liegt, habe ich so meine Bedenken, ob
reine Lüftungsgitter - also ohne aktiven Lüfter o.ä. - wirklich
für ausreichend Zirkulation sorgen.
> [...]
> Wenn die Heizung im Kellerraum steht, und diese die Luft
> aus dem Raum holt, darf man auch nicht die
> Belüftungsöffnung verschließen, sonst bekommt man
> Schwierigkeiten mit dem Schornsteinfeger.
Nein, die Heizung steht in einem anderen Raum.
Tschüs,
Sebastian