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Brunnenpumpe ohne Druckausgleichsbehälter?

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Markus Marquardt

unread,
May 14, 2008, 6:20:44 AM5/14/08
to
Hallo,

bei uns im Kleingarten ist die Brunnenpumpe direkt an das Rohrnetz im
Häuschen angeschlossen, es gibt keinen Druckausgleichbehälter o.ä.

Die Pumpe wird über einen Druckschalter gesteuert (5 bar wenn ich es
richtig erkannt habe), ist aber natürlich durch den fehlenden
Ausgleichsbehälter sofort am werkeln, wenn man den Hahn aufdreht.

Hat das ausser dem kurzen Druckabfall nach dem Aufdrehen des Wasserhahns
noch irgendwelche Nachteile oder kann man das durchaus so lassen?

Ciao...
Markus

Dieter Wiedmann

unread,
May 14, 2008, 6:51:19 AM5/14/08
to
Markus Marquardt schrieb:

Wenn das Rückflussventil mal undicht werden sollte ist auch dein
Druckschalter schnell am Ende, lebt halt nur eine begrenzte Zahl von
Zyklen.


Gruß Dieter

Reinhold Bensch

unread,
May 14, 2008, 11:52:42 AM5/14/08
to
(: ) ... wir haben hier ein elektrisches Druckausgleich-Gerät
zwischen Pumpe und Wasserentnahme.
Wir entnehmen so Wasser wie an der normalen Wasserleitung.
(: ) Reinhold Bensch

Markus Marquardt schrieb:

Wolfgang Gerber

unread,
May 14, 2008, 12:24:38 PM5/14/08
to

Markus Marquardt schrieb:

> bei uns im Kleingarten ist die Brunnenpumpe direkt an das Rohrnetz im
> Häuschen angeschlossen, es gibt keinen Druckausgleichbehälter o.ä.

das brauchen moderne elektronische Pumpen auch nicht



> Die Pumpe wird über einen Druckschalter gesteuert (5 bar wenn ich es
> richtig erkannt habe), ist aber natürlich durch den fehlenden
> Ausgleichsbehälter sofort am werkeln, wenn man den Hahn aufdreht.

Kenne ich - bei meiner Freundin im Haus habe ich auch so eine Pumpe
für Toilette, Waschmaschine und Gartenwasser an der Zisterne
angeschlossen.

Am Wasserhahn fällt das fast gar nicht auf. Am Gartenschlauch schon.
Da bricht kurz der Wasserstrahl nach dem Aufdrehen zusammen um dann
sofort wieder kräftig zu spritzen.,



> Hat das ausser dem kurzen Druckabfall nach dem Aufdrehen des Wasserhahns
> noch irgendwelche Nachteile

nein

>oder kann man das durchaus so lassen?

ja


Gruss Wolfgang

--
Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt
das Wort NGANTWORT enthalten.

Wolfgang Gerber

unread,
May 14, 2008, 12:26:05 PM5/14/08
to

Dieter Wiedmann schrieb:

> Wenn das Rückflussventil mal undicht werden sollte ist auch dein
> Druckschalter schnell am Ende, lebt halt nur eine begrenzte Zahl von
> Zyklen.

Ach was - ein paar hunderttausend Schaltungen kann jeder. Der erhöhte
Stromverbrauch und die Pumpenbelastung ist da eher das Problem.

Wolfgang Gerber

unread,
May 14, 2008, 12:28:42 PM5/14/08
to

Reinhold Bensch schrieb:

> (: ) ... wir haben

^^^^^^
Was soll das?

> hier ein elektrisches Druckausgleich-Gerät

Es gibt keine elektronischen Druckausgleichsgeräte!

> zwischen Pumpe und Wasserentnahme.
> Wir entnehmen so Wasser wie an der normalen Wasserleitung.
> (: ) Reinhold Bensch

^^^^^^
Was soll das?

<ToFu>

Und sinnlose Hintendranfollquotings sind verpönt!

Lerne bitte dringend richtges Posten! Sonst machst du dich unbeliebt.

Jürgen Exner

unread,
May 14, 2008, 2:06:50 PM5/14/08
to
Reinhold Bensch <rein...@bensch-net.de> wrote:
>(: ) ... wir haben hier ein elektrisches Druckausgleich-Gerät
>zwischen Pumpe und Wasserentnahme.

Was ist denn ein elektrisches Druckausgleichsgeraet?

jue

Sven Hofmann

unread,
May 14, 2008, 3:43:20 PM5/14/08
to
On 14 Mai, 18:26, Wolfgang Gerber <spamwirdnichtgele...@vorsicht-

Höherer Stromverbrauch? Wieso?
Um z.B. 5l Wasser aus 5m Tiefe zu fördern brauche ich x kWh an Strom.
da ist es egal, ob ich die 5l fördere, wenn ich Sie brauche, oder
ersteinmal speichere.
Aber das ist fast die gleiche Diskusion, wie bei Durchlauferhitzern
und Biolern.
Und, was belastet die Pumpe denn mehr, wenn sie öfter, aber dafür nur
kurz eingeschaltet wird, als wenn sie seltener, dafür aber länger
läuft?
Das einzige, was eventuell leidet, wären die Kontakte bei mechanischen
Druckschaltern. Dann ist der Schalter früher hinüber.

MartinKobil

unread,
May 14, 2008, 4:03:14 PM5/14/08
to
> Kenne ich - bei meiner Freundin im Haus habe ich auch so eine Pumpe
> für Toilette, Waschmaschine und Gartenwasser an der Zisterne
> angeschlossen.

Ich habe für den Garten auch so eine elektronische Pumpe ohne
Druckausgleichsbehälter von Gardena. Ich würde heute wieder eine
klassische Pumpe mit Behälter wählen, weil ....

a) der Wasserdruck deutlich konstanter ist und auch kleine
Wasserentnahmemengen möglich sind
b) die Elektronik einen Standby Stromverbrauch hat, ein mechanischer
Druckschalter dagegen nicht

Wolfgang Gerber

unread,
May 14, 2008, 4:29:23 PM5/14/08
to

Sven Hofmann schrieb:

> On 14 Mai, 18:26, Wolfgang Gerber <spamwirdnichtgele...@vorsicht-
> bissig.de> wrote:
> > Dieter Wiedmann schrieb:  
> >
> > > Wenn das Rückflussventil mal undicht werden sollte ist auch dein
> > > Druckschalter schnell am Ende, lebt halt nur eine begrenzte Zahl von
> > > Zyklen.
> >
> > Ach was - ein paar hunderttausend Schaltungen kann jeder. Der erhöhte
> > Stromverbrauch und die Pumpenbelastung ist da eher das Problem.
> >
> > Gruss Wolfgang
> >
> > --
> > Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt
> >                     das Wort NGANTWORT enthalten.
>
> Höherer Stromverbrauch? Wieso?

Durch dauerndes unproduktives Anlaufen der Pumpe und neuem
Druckaufbau!

> Um z.B. 5l Wasser aus 5m Tiefe zu fördern brauche ich x kWh an Strom.
> da ist es egal, ob ich die 5l fördere, wenn ich Sie brauche, oder
> ersteinmal speichere.

Du redest Unsinn! Und hast keine Ahnung von der Materie. Was du hier
vorrechnest, ist zwar im ersten Moment rechnerisch (fast) richtig.
Aber völlig unangebracht als Beispiel.

> Aber das ist fast die gleiche Diskusion, wie bei Durchlauferhitzern
> und Biolern.
> Und, was belastet die Pumpe denn mehr, wenn sie öfter, aber dafür nur
> kurz eingeschaltet wird, als wenn sie seltener, dafür aber länger
> läuft?
> Das einzige, was eventuell leidet, wären die Kontakte bei mechanischen
> Druckschaltern. Dann ist der Schalter früher hinüber.

Irrtum: Die Kontakte, sofern überhaupt mechanisch und nicht
elektronisch gemessen, halten in der Regel so gut wie ewig. Nur wenn
die Pumpe 100 mal oder mehr am Tag anspringt um den Druckverlust
auszugleichen ist das

1: ein immenser Strommehrverbrauch

2: eine ziemliche Belastung für die Pumpe

Ich habe so ein System ohne Druckspeicher installiert und in Betrieb -
und weiß wie das geht.

Wolfgang Gerber

unread,
May 14, 2008, 4:34:15 PM5/14/08
to

MartinKobil schrieb:

> > Kenne ich - bei meiner Freundin im Haus habe ich auch so eine Pumpe
> > für Toilette, Waschmaschine und Gartenwasser an der Zisterne
> > angeschlossen.
>
> Ich habe für den Garten auch so eine elektronische Pumpe ohne
> Druckausgleichsbehälter von Gardena.

Ich habe so eine von Gardena im Keller - das ganz große Modell.
Versorgt 3 Toiletten, eine Waschmaschine und den 500m² Garten mit
Gieswasser.

> Ich würde heute wieder eine
> klassische Pumpe mit Behälter wählen, weil ....

> a) der Wasserdruck deutlich konstanter ist und auch kleine
> Wasserentnahmemengen möglich sind

der Wasserdruck ist hier völlig akzeptabel konstant. Dem WC-Spülung
der Waschmaschine ist das eh egal. Und am Gartenschlauch bzw.
Wasserhahn stört der kurze Druckeinbruch beim Öffnen des Hahnes
überhaupt nicht

> b) die Elektronik einen Standby Stromverbrauch hat,

kaum messbar

> ein mechanischer
> Druckschalter dagegen nicht

Ack - dafür aber andere Nachteile wie eventuell Verschleiss der
mechanischen Kontakte. Oder kaputte Druckmembranen.

Sven Hofmann

unread,
May 14, 2008, 4:58:28 PM5/14/08
to
On 14 Mai, 22:29, Wolfgang Gerber <spamwirdnichtgele...@vorsicht-
bissig.de> wrote:

> Du redest Unsinn! Und hast keine Ahnung von der Materie. Was du hier
> vorrechnest, ist zwar im ersten Moment rechnerisch (fast) richtig.
> Aber völlig unangebracht als Beispiel.
>

Was habe ich denn gerechnet?
Wieso unangebracht?

>
> Irrtum: Die Kontakte, sofern überhaupt mechanisch und nicht
> elektronisch gemessen, halten in der Regel so gut wie ewig. Nur wenn
> die Pumpe 100 mal oder mehr am Tag anspringt um den Druckverlust
> auszugleichen ist das
>

Du hast recht, mechanische Kontakte sind inzwischen selten, aber
trotzdem noch vorhanden, und wie jede Mechanik verschleissen diese mit
JEDER Betätigung. (Ich weiß elektronische auch, aber nicht in diesem
Maße)

> 1: ein immenser Strommehrverbrauch
>
> 2: eine ziemliche Belastung für die Pumpe
>

Ich weiß, es ist hier von einem Fehlerfall (undichtes Ventil) die
Rede, wodurch der Druck andauernd abfällt, und die Pumpe erneut diesen
aufbauen muß. Aber ist das nich auch bei einer Pumpe mit Speicher so?
Nur ist eben der Intervall größer, in dem die Pumpe auch ohne
Wasserentnahme anläuft.
Unabhängig davon, welches System man verwendet, sollte man eventuell
auftretende Fehler und Störungen (tropfende Wasserhähne, undichte
Leitungen oder Ventile) gleich beseitigen, und nicht so lange warten,
bis man das am Stromzähler merkt.

> Ich habe so ein System ohne Druckspeicher installiert und in Betrieb -
> und weiß wie das geht.
>

Ich auch. (Beides!)
Ach ja, ich kenne mich auch mit dem Druckspeichersystem aus eigener
Erfahrung aus.

Viele Grüße
Sven

Wolfgang Gerber

unread,
May 14, 2008, 5:27:02 PM5/14/08
to

Sven Hofmann schrieb:

> On 14 Mai, 22:29, Wolfgang Gerber <spamwirdnichtgele...@vorsicht-
> bissig.de> wrote:
>
> > Du redest Unsinn! Und hast keine Ahnung von der Materie. Was du hier
> > vorrechnest, ist zwar im ersten Moment rechnerisch (fast) richtig.
> > Aber völlig unangebracht als Beispiel.
> >
>
> Was habe ich denn gerechnet?

Das hast du leider beim Zitat unterdrückt. Deswegen suche ich das
nicht mehr extra raus.

> Wieso unangebracht?

Weil es schlicht Blödsinn ist! Um es mal deutlich zu sagen.

> > Irrtum: Die Kontakte, sofern überhaupt mechanisch und nicht
> > elektronisch gemessen, halten in der Regel so gut wie ewig. Nur wenn
> > die Pumpe 100 mal oder mehr am Tag anspringt um den Druckverlust
> > auszugleichen ist das

> Du hast recht, mechanische Kontakte sind inzwischen selten, aber
> trotzdem noch vorhanden, und wie jede Mechanik verschleissen diese mit
> JEDER Betätigung.

Unsinn! Zumindest wenn du das in dieser Form sagst. 1000000
Schaltungen sind für einen solchen Kontakt i.d.R kein Problem bzw.
laut einem hier liegenden Datenblatt garantiert!

100 Schaltungen am Tag sind im Jahr 36500 - weiterrechnen darfst du
selber.

> Ich weiß elektronische auch, aber nicht in diesem
> Maße)

Elektronische haben i.d.R. überhaupt keinen messbaren Verschleiss!
Zumindest nicht durch die Anzahl der Schaltungen.


> > 1: ein immenser Strommehrverbrauch
> >
> > 2: eine ziemliche Belastung für die Pumpe
> >
>
> Ich weiß, es ist hier von einem Fehlerfall (undichtes Ventil) die
> Rede, wodurch der Druck andauernd abfällt, und die Pumpe erneut diesen
> aufbauen muß. Aber ist das nich auch bei einer Pumpe mit Speicher so?

wesentlich seltener. Bei einem System ohne Speicher wirken nur die
Leitungen minimalst als Puffer. D.h. die dehnen sich extrem
geringfügig aus. Und wirken damit wie ein Speicher. Nur minimal.

Eventuell wirken noch im Wasser befindliche Luftbläschen.

Da reichen ein paar Tropfen Verlust und der Motor springt wieder an.

Mit Druckbehälter kannst du locker 1 oder mehr Liter Wasser verlieren
ohne daß der Druck nenneswert abfällt. Im Verhältnis zum Speicherlosen
System gesehen-

Bei einem System mit kleinem Tropfleck wird die Pumpe ohne
Ausgleichsbehälter alle paar Minuten anspringen. Mit Druckbehälter
alle paar Stunden.

Ich hatte das Tropfleck mal an der Klospülung. Da war die Pumpe im
Keller alle 2-3 Minuten kurz an.

Markus Marquardt

unread,
May 14, 2008, 5:40:11 PM5/14/08
to
Hallo,

danke für die Antworten!

IMHO ist auch alles dicht, so dass die Pumpe eigentlich so gut wie nie
ohne Grund anspringt.

Ciao...
Markus

Chris

unread,
May 15, 2008, 1:17:00 AM5/15/08
to
Wolfgang Gerber wrote:
> Weil es schlicht Blödsinn ist! Um es mal deutlich zu sagen.

Na ja Kollege Gerber, ganz so blöd ist es nicht. Ein Brunnenbauer hat
mir ne elektronisch geregelte Grundfos empfohlen. Er meinte die sei
besser und leiser und überhaupt als die Hauswasserwerke mit Behälter.
Der Typ baut XXX Brunnen im Jahr auch für Gemeinden und so. Der weiß was
hält und was ned hält weil er ansonsten in den 5 Jahren Gewährleistung
die Dinger tauschen muss.
Gruß
Christoph

Sven Hofmann

unread,
May 15, 2008, 6:08:48 AM5/15/08
to
On 14 Mai, 23:27, Wolfgang Gerber <spamwirdnichtgele...@vorsicht-
bissig.de> wrote:
> Sven Hofmann schrieb:  

> > Ich weiß, es ist hier von einem Fehlerfall (undichtes Ventil) die
> > Rede, wodurch der Druck andauernd abfällt, und die Pumpe erneut diesen
> > aufbauen muß. Aber ist das nich auch bei einer Pumpe mit Speicher so?
>
> wesentlich seltener. Bei einem System ohne Speicher wirken nur die
> Leitungen minimalst als Puffer. D.h. die dehnen sich extrem
> geringfügig aus. Und wirken damit wie ein Speicher. Nur minimal.
>
> Eventuell wirken noch im Wasser befindliche Luftbläschen.
>
> Da reichen ein paar Tropfen Verlust und der Motor springt wieder an.
>
> Mit Druckbehälter kannst du locker 1 oder mehr Liter Wasser verlieren
> ohne daß der Druck nenneswert abfällt. Im Verhältnis zum Speicherlosen
> System gesehen-
>
> Bei einem System mit kleinem Tropfleck wird die Pumpe ohne
> Ausgleichsbehälter alle paar Minuten anspringen. Mit Druckbehälter
> alle paar Stunden.
>

Ja, da hast Du schon recht. Es ist wesentlich besser, wenn die Pumpe
nicht ständig anläuft, weil einem das Wasser bei einem undichten
Ventil irgendwo rausläuft. Nicht nur, dass das zu unnötigem
Stromverbrauch und unnötigem Verschleiß (an was auch immer) führt, es
geht auch tierisch auf den Keks, wenn die Pumpe ständig rumort.

> Ich hatte das Tropfleck mal an der Klospülung. Da war die Pumpe im
> Keller alle 2-3 Minuten kurz an.
>

Und, was hast Du dann gemacht? Nen Druckspeicher eingebaut?
Oder das Leck repariert?

Und weil ich schon mal beim "Auf den Keks gehen" bin.
Deine Art, wie Du versuchst, Deine Meinungen, Kenntnisse, etc. anderen
weiter zu vermitteln, die geht mir auf den Keks.
Ich bin durchaus in der Lage einen Eimer Wasser ohne fremde Hilfe
auszukippen.

Message has been deleted

Ralf-Rainer Ploog

unread,
May 15, 2008, 7:42:46 AM5/15/08
to

Martin Trautmann schrieb:


> On Wed, 14 May 2008 22:29:23 +0200, Wolfgang Gerber wrote:
>
>> Ich habe so ein System ohne Druckspeicher installiert und in Betrieb -
>> und weiß wie das geht.
>
>

> Haben solche "Hauswasserwerke" im Unterschied zu "Brunnenpumpen"
> generell eine Art Druckpuffer eingebaut?
>
> Schoenen Gruss
> Martin

Hallo,

es gibt Hauswasserwerke entweder mit elektronischer Regelung oder mit
einem Kessel als Druckpuffer. In dem Kessel ist eine Gummiblase, die mit
ca. 1,5 bar aufgepumpt ist. Das Wasser im Kessel drückt auf diese Blase
und bewirkt damit das Ein- und Ausschalten der Pumpe. Da Luft ja im
Gegensatz zu Wasser komprimierbar ist, regelt dieses System "sanfter"
als eine Elektronik und schaltet bei einem Leck nicht so hektisch ein
und aus.

Gruß

Jürgen Exner

unread,
May 15, 2008, 8:28:08 AM5/15/08
to
Ralf-Rainer Ploog <rr.p...@t-online.de> wrote:
>es gibt Hauswasserwerke entweder mit elektronischer Regelung oder mit
>einem Kessel als Druckpuffer. In dem Kessel ist eine Gummiblase, die mit
>ca. 1,5 bar aufgepumpt ist. Das Wasser im Kessel drückt auf diese Blase

Ja.

>und bewirkt damit das Ein- und Ausschalten der Pumpe.

Nein. Das Ein-/Ausschalten macht ein Druckschalter, der mit der Membran
nichts zu tun hat.

jue

Wolfgang Gerber

unread,
May 15, 2008, 12:55:08 PM5/15/08
to

Sven Hofmann schrieb:


> > Ich hatte das Tropfleck mal an der Klospülung. Da war die Pumpe im
> > Keller alle 2-3 Minuten kurz an.
> >
>
> Und, was hast Du dann gemacht? Nen Druckspeicher eingebaut?
> Oder das Leck repariert?

Die Dichtung gewechselt.



> Und weil ich schon mal beim "Auf den Keks gehen" bin.
> Deine Art, wie Du versuchst, Deine Meinungen, Kenntnisse, etc. anderen
> weiter zu vermitteln, die geht mir auf den Keks.

*PLONK*

Damit ich nicht wieder in Versuchung komme dir zu antworten. Bitte
ebenfalls darum.

Wolfgang Gerber

unread,
May 15, 2008, 12:57:33 PM5/15/08
to

Martin Trautmann schrieb:

> On Wed, 14 May 2008 22:29:23 +0200, Wolfgang Gerber wrote:

> > Ich habe so ein System ohne Druckspeicher installiert und in Betrieb -
> > und weiß wie das geht.
>

> Haben solche "Hauswasserwerke" im Unterschied zu "Brunnenpumpen"
> generell eine Art Druckpuffer eingebaut?

Es gibt die mit und ohne Speicher.

Bei uns ohne Speicher. Und das funktioniert ganz gut. Der Druck bleibt
auch ohne Speicher lange Zeit sehr konstant erhalten.

Liegt vielleicht daran, daß die ganze Hausverohrung mit einem ziemlich
großen Leitungsnetz aus Kunststoff ist. Und das dehnt sich vielleicht
doch etwas und wirkt damit als Druckspeicher?

Wolfgang Gerber

unread,
May 15, 2008, 12:59:24 PM5/15/08
to

Ralf-Rainer Ploog schrieb:


> es gibt Hauswasserwerke entweder mit elektronischer Regelung oder mit
> einem Kessel als Druckpuffer.

Ack

> In dem Kessel ist eine Gummiblase, die mit
> ca. 1,5 bar aufgepumpt ist. Das Wasser im Kessel drückt auf diese Blase
> und bewirkt damit das Ein- und Ausschalten der Pumpe.

LOL! Aus welcher Witzzeitung hast du denn das? SO(!) ist das nicht.

> Da Luft ja im
> Gegensatz zu Wasser komprimierbar ist, regelt dieses System "sanfter"
> als eine Elektronik und schaltet bei einem Leck nicht so hektisch ein
> und aus.

Ack

Sven Hofmann

unread,
May 15, 2008, 5:03:42 PM5/15/08
to
On 15 Mai, 18:55, Wolfgang Gerber <spamwirdnichtgele...@vorsicht-

bissig.de> wrote:
> Sven Hofmann schrieb:  
>
> > Und weil ich schon mal beim "Auf den Keks gehen" bin.
> > Deine Art, wie Du versuchst, Deine Meinungen, Kenntnisse, etc. anderen
> > weiter zu vermitteln, die geht mir auf den Keks.
>
> *PLONK*
>
> Damit ich nicht wieder in Versuchung komme dir zu antworten. Bitte
> ebenfalls darum.

Komisch, irgendwie hab ich schon erwartet, dass das kommt.
Hmm, egal.

Was ich wirklich von Dir und Deiner Art, mit Kritik umzugehen halte,
...
Das behalte ich lieber für mich.

Viele liebe Grüße
Sven

Ralf-Rainer Ploog

unread,
May 16, 2008, 7:42:17 AM5/16/08
to

>
>>In dem Kessel ist eine Gummiblase, die mit
>>ca. 1,5 bar aufgepumpt ist. Das Wasser im Kessel drückt auf diese Blase
>>und bewirkt damit das Ein- und Ausschalten der Pumpe.
>
>
> LOL! Aus welcher Witzzeitung hast du denn das? SO(!) ist das nicht.
>
Hallo,

WIE ist es dann?

Gruß

Ralf-Rainer Ploog

unread,
May 16, 2008, 7:40:51 AM5/16/08
to

>
>>und bewirkt damit das Ein- und Ausschalten der Pumpe.
>
>
> Nein. Das Ein-/Ausschalten macht ein Druckschalter, der mit der Membran
> nichts zu tun hat.
>
Hallo,

da habe ich mich wohl mißverständlich ausgedrückt.
Natürlich schaltet nicht die Blase die Pumpe, sondern der
Wasserdruck im Kessel, der von der Blase beeinflusst wird.

Gruß

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