Solche Gerᅵte fᅵr bereits auf Scheitlᅵnge gesᅵgtes Holz enzusetzen halte
ich fᅵr "mit Kanonen nach Spatzen schieᅵen". Es dauert einfach viel zu
lange, Hunderte kleine Holzstᅵcke zu spalten, mit einer Axt geht das
bestimmt 4x schneller. Spalter setzt man ein um frisches Holz vor(!) dem
Sᅵgen zu spalten. Dann lᅵsst man es erst mal mindestens 1 Jahr trocknen
bevor man es sᅵgt.
Moin,
bei der geringen Menge leih dir lieber ein leistungsfᅵhiges Gerᅵt aus,
Kauf lohnt da nicht so recht oder du gerᅵtst an Chinamᅵll, der nix taugt.
Ein gutes Gerᅵt kostet ab 400 Euro, dafᅵr gibts schon 5 Festmeter
fertiges Kaminholz als Laubholz frei Haus.
Die vorgeschlagege Alternative Axt scheitert bei Durchmesser 450 mm, da
brauchst du Keile, und die guten aus Alu sind auch nicht billig und du
brauchst mindestens zwei davon: Einen zum Spalten und einen zum Retten
des klemmenden Spalters.
Gruᅵ Jo
> hat jemand Erfahrung mit elektrohydraulischen Holzspaltern und kann
> Auskunft geben �ber Mindestleistung (oder Druckkraft), Fabrikat, Preis,
> besondere Eigenschaften? Ich habe etwa 5 Raummeter Nadelholz,
> Durchmesser 150 bis 450 mm, L�nge ca.350 mm.
Du hast Dich in den Ma�angaben jetzt nicht vertan? 35 cm St�cke mit einem
Durchmesser von 15 - 45 cm? Wof�r brauchst Du da einen Holzspalter? Nimm
eine (Spalt-) Axt und hau ein bis zweimal drauf, dann hast Du ofenfertiges
Holz. Einen Spalter brauchst f�r die etwas l�ngeren St�cke ;-)
--
Gr��e
Peter
>>> Durchmesser 150 bis 450 mm, Länge ca.350 mm.
>> Nimm ne Axt...!
>
> Macht bei so langen Stücken nicht so richtig Spaß.
???
Wie klein brauchst Du es denn zum Hacken? Willst Du Steichhölzer machen?
Ist doch genau richtig. Ich nehm dafür einen Spalthammer (3kg), damit
flutscht das ganz gut. Nur, wenn man mal verwachsene Stücken
(Wurzelansatz, Äste) hat, wird es evtl. schwierig. Aber die hau ich dann
zur Not ganz in den Kamin, wenn er schon ordentlich Glut hat, dann
brauche ich den ganzen Sonntag nichts mehr nachlegen ;)
Wir spalten mit Spalthammer sogar die Stücken von 1m zum Trocknen vor.
Geht auch, wenn keine Äste drin sind. Wenn's mal nicht geht, helfen
Spaltkeile. 35cm geht eigentlich fast immer.
Schneller als mit Spalter ist man mit Hammer (oder Axt) allemal. Nur
anstrengender ist es halt.
Udo
>
> Die vorgeschlagege Alternative Axt scheitert bei Durchmesser 450 mm, da
> brauchst du Keile, und die guten aus Alu sind auch nicht billig und du
> brauchst mindestens zwei davon: Einen zum Spalten und einen zum Retten
> des klemmenden Spalters.
bis 45 cm? na ja, ich bearbeite dickere, Buche.
ja, die werden erst auseinandergekeilt also geviertelt (nicht mit
alukeilen, die sind eher dazu da den angesᅵgten BAum zu kippen, meine
sind aus eisen und drehen sich beim einschlagen)
der rest geht mit der axt , solange die nicht zu sehr verwachsen sind
wie bei "abzeigungen" ,dann halt mit der Motorsᅵge)
EIne Holzspalter hatte ich mir auch ᅵberlegt, dann aber so einen der
Meterstᅵcke spalten kann.
... dann hab ich leider Buchenstᅵmme bekommen so um die 60 cm, 4 m lang
Grᅵᅵe aus der Eifel
Steffen
Soweit stimme ich dir zu...
>und die guten aus Alu sind auch nicht billig und du
... aber warum aus Alu zum spalten? Ich sehe da keine Vorteile
gegenueber einfachen Eisenkeilen.
>brauchst mindestens zwei davon: Einen zum Spalten und einen zum Retten
>des klemmenden Spalters.
Ack.
jue
Also, 35cm ist wirklich nicht lang. Bei 15cm Durchmesser musst du da
eher aufpassen, dass die Axt nicht glatt durchgeht und in den Hackklotz
haut.
Nur bei den ganz dicken mit 45cm duerfte es etwas eng werden, das ist
fuer den ersten Split vermutlich Spaltkeil und Hammer angesagt, aber
auch nur fuer den.
Alles andere geht mit Axt und/oder Spaltaxt erheblich schneller und
einfacher als mit einem hydraulischen Spalter, vor allem wenn er nur mit
einem Elektromotor betrieben wird, und dann vielleicht sogar nur mit
240V. Die Kraft ist ok dank Hydraulik, aber sie haben ganz einfach zu
wenig Leistung und sind zu langsam um damit mehr als spezielle
Problemfaelle wie z.B. Stuecke mit vielen Aesten oder gedrehtes Holz zu
spalten.
Falls wir allerdings ueber einen Spalter mit 5 oder 10 kW
Verbrennungsmotor reden oder ueber einen, der ueber die Zapfwelle oder
Hydraulik eines Trekkers angetrieben wird, dann ist das natuerlich eine
ganz andere Sache.
jue
>> und die guten aus Alu sind auch nicht billig und du
>
> ... aber warum aus Alu zum spalten? Ich sehe da keine Vorteile
> gegenueber einfachen Eisenkeilen.
Moin,
mir hat vor Jahren mal ein F�rster erkl�rt, dass Eisenkeile gelegentlich
mal mit sehr spitzen Teilen beim Draufhauen um sich werfen und sie daher
im Forsteinsatz nicht erlaubt sind. Daraufhin kaufte ich im Fachhandel
Alukeile, genau diejenigen, die auch der F�rster nannte: Unten Alu,
darin steckend zum Draufhauen ein Schaft aus Esche, der wiederum gegen
Scherlasten durch Ring aus Alu gesichert.
Jo
Das stimmt. Eisenkeile muessen gewartet werden, vor alle die sich im
Laufe der Zeit bildende Krone muss man im Heimbetrieb alle Jubeljahre
mal abschleifen.
>und sie daher
>im Forsteinsatz nicht erlaubt sind.
Im Forstbetrieb muesste man das vermutlich alle paar Wochen machen und
die Muehe macht sich natuerlich niemand.
>Daraufhin kaufte ich im Fachhandel
>Alukeile, genau diejenigen, die auch der F�rster nannte: Unten Alu,
>darin steckend zum Draufhauen ein Schaft aus Esche, der wiederum gegen
>Scherlasten durch Ring aus Alu gesichert.
Ja, das sind die professionellen Keile zum Faellen. Die sind aus Alu,
damit die Saegekette beim Beruehren nicht beschaedigt wird.
Aber zumSspalten? Ich muss gestehen, es waere mir nie in den Sinn
gekommen, diese Keile zum Holzspalten zu verwenden. Vor allem der
Eschenschaft haelt doch die dauernde Belastung mit Draufschlagen mit
Vorschlaghammer nicht lange aus.
jue
> Ja, das sind die professionellen Keile zum Faellen. Die sind aus Alu,
> damit die Saegekette beim Beruehren nicht beschaedigt wird.
> Aber zumSspalten? Ich muss gestehen, es waere mir nie in den Sinn
> gekommen, diese Keile zum Holzspalten zu verwenden. Vor allem der
> Eschenschaft haelt doch die dauernde Belastung mit Draufschlagen mit
> Vorschlaghammer nicht lange aus.
der schaft hält schon eine weile und läßt sich austauschen. und der
vorteil der alu-teile ist, daß sie größer sind als das, was ich an
stahlkeilen gesehen habe, dh sie spalten besser.
cm.
--
>> [1] MSFP nennt das dann "Hooverbutton",
> ^^^^^^ Weils so gut saugt?
Das. Und weil's aussieht wie J. Edgar in Fummel.
Martin Herrmann, Peter J. Holzer, Felix Deutsch in dasr
>> >Habe etwa 5 Raummeter Nadelholz,
>> >Durchmesser 150 bis 450 mm, L�nge ca.350 mm.
>> ist ja schon kamingerecht.
>> Nimm ne Axt...!
>
>Die Frage interessiert mich aber auch - denn Axt schwingen bedeutet fuer
>mich wahrscheinlich wieder Schultergelenk auskugeln.
Ich lese hier so am Rande mit, die Axt schwingend sozusagen, denn hier
wird viel Holz zu W�rme.
Was ist denn mit den Spaltern, die einen Kegel auf einer 1,5 - 2,0 m
langen Stange haben, den man dann runterwirft oder wie auch immer?
Habe das bislang nur auf Bildern gesehen und kenne niemanden, der das
einsetzt. Irgendwelche Erfahrungen?
Felix
>> Was ist denn mit den Spaltern, die einen Kegel auf einer 1,5 - 2,0 m
>> langen Stange haben, den man dann runterwirft oder wie auch immer?
>> Habe das bislang nur auf Bildern gesehen und kenne niemanden, der das
>> einsetzt. Irgendwelche Erfahrungen?
>
>Kenne ich nur mit Keil, vollmundige Werbesprueche, aber keine Erfahrung
>damit. "Spaltmeister", "Spaltwunder"
><http://www2.westfalia.de/medien/scaled_pix/288/288/000/000/000/000/000/613/82.jpg>
>Meinst du auch den?
Nein, nicht ganz, eher sowas:
http://www.holz-spalten.ch/uploads/pics/spalter01_01.jpg
Felix
Na ja, ist dasselbe Prinzip: ein Keil wird auf den Kloben aufgesetzt und
ein Gewicht faellt geleitet auf den Keil. Die Treffsicherheit ist
sicherlich besser als mit Vorschlaghammer, aber ich kann mir irgendwie
nicht recht vorstellen, dass
a) das runterfallende Gewicht auch nur annaehernd dieselbe Energie hat
wie ein zuschlagender Vorschlaghammer. Letzteren kann man ueber den
langen Hebelarm naemlich sehr gut beschleunigen
b) es einfacher ist, das Gewicht fuer den naechsten Schlag wieder
hochzuheben als den Vorschlaghammer wieder hochzuheben.
Aber selber benutzt habe solch ein Geraet noch nicht, waere an einem
praktischen Erfahrungsbericht durchaus interessiert.
jue
> Na ja, ist dasselbe Prinzip: ein Keil wird auf den Kloben aufgesetzt und
> ein Gewicht faellt geleitet auf den Keil.
Aus Deinem Bild wurde (mir) das Prinzip nicht ersichtlich.
> Die Treffsicherheit ist
> sicherlich besser als mit Vorschlaghammer,
Das auf jeden Fall.
> aber ich kann mir irgendwie nicht recht vorstellen, dass
> a) das runterfallende Gewicht auch nur annaehernd dieselbe Energie hat
> wie ein zuschlagender Vorschlaghammer. Letzteren kann man ueber den
> langen Hebelarm naemlich sehr gut beschleunigen
Das kann ich mir auch nicht vorstellen. Und das Spalten mehrerer � ca. 40cm
und L�nge ca. 30cm Fichtenkl�tze mit der Spaltaxt lief darauf hinaus, da�
ich nach dem ersten Schlag froh war. einen massiven Eichenhackklotz zu
haben. W�re der auch aus Fichte gewesen, ich hatte ihn gleich mitgespalten
;-)
> b) es einfacher ist, das Gewicht fuer den naechsten Schlag wieder
> hochzuheben als den Vorschlaghammer wieder hochzuheben.
Na ja, das 3 Kg (?) schwere Gewicht an der Stange hochzuziehen, wird wohl
weniger kraftaufwendig sein, als die Spaltaxt oder den Vorschlaghammer �ber
den Kopf zu schwingen und ihn dann auch wieder mit Kraft heruntersausen zu
lassen. Bei dem Ger�t mu� man ja nach dem Hochziehen nur loslassen.
> Aber selber benutzt habe solch ein Geraet noch nicht, waere an einem
> praktischen Erfahrungsbericht durchaus interessiert.
ACK
--
Gr��e
Peter
>> Na ja, ist dasselbe Prinzip: ein Keil wird auf den Kloben aufgesetzt und
>> ein Gewicht faellt geleitet auf den Keil.
>
>Aus Deinem Bild wurde (mir) das Prinzip nicht ersichtlich.
>
>> Die Treffsicherheit ist
>> sicherlich besser als mit Vorschlaghammer,
>
>Das auf jeden Fall.
>
>> aber ich kann mir irgendwie nicht recht vorstellen, dass
>> a) das runterfallende Gewicht auch nur annaehernd dieselbe Energie hat
>> wie ein zuschlagender Vorschlaghammer. Letzteren kann man ueber den
>> langen Hebelarm naemlich sehr gut beschleunigen
>
>Das kann ich mir auch nicht vorstellen. Und das Spalten mehrerer � ca. 40cm
>und L�nge ca. 30cm Fichtenkl�tze mit der Spaltaxt lief darauf hinaus, da�
>ich nach dem ersten Schlag froh war. einen massiven Eichenhackklotz zu
>haben. W�re der auch aus Fichte gewesen, ich hatte ihn gleich mitgespalten
>;-)
>
>> b) es einfacher ist, das Gewicht fuer den naechsten Schlag wieder
>> hochzuheben als den Vorschlaghammer wieder hochzuheben.
>
>Na ja, das 3 Kg (?) schwere Gewicht an der Stange hochzuziehen, wird wohl
>weniger kraftaufwendig sein, als die Spaltaxt oder den Vorschlaghammer �ber
>den Kopf zu schwingen und ihn dann auch wieder mit Kraft heruntersausen zu
>lassen. Bei dem Ger�t mu� man ja nach dem Hochziehen nur loslassen.
Die Ergonomie ist auch noch zu ber�cksichtigen. Ich weiss von vielen
Leuten, die beim Holzhacken mit der Axt schlicht murksen, weil sie den
Dreh nicht raus haben, wie man das m�glichst effizient und
gelenkeschonend machen kann.
>> Aber selber benutzt habe solch ein Geraet noch nicht, waere an einem
>> praktischen Erfahrungsbericht durchaus interessiert.
>
>ACK
"20 Tonnen Spaltkraft" steht auf deren HP, aber was heisst das wohl
schon...
Felix
Werbegefasel halt. Damit soll wohl suggeriert werden, dass diese Teile
ebenbuertig zu hydraulischen Holzspaltern seien, die ja fuer den
Heimgebrauch oft so im Bereich von 2-10 t liegen. Bei denen ist diese
Angabe ja sogar sinnvoll: der Keil wird halt mit einer Kraft, die dem
Gewicht von 10t entspricht, in das Holz getrieben.
Aber wo diese angeblichen 20t bei einer Masse von vielleicht 3-5kg
selbst bei dem ploetzlichen Aufschlag herkommen sollen, ist mir
schleierhaft.
jue
> "20 Tonnen Spaltkraft" steht auf deren HP, aber was heisst das wohl
> schon...
Das die eine eigene Definition f�r "Spaltkraft" haben ;-)
--
Gr��e
Peter
> Die vorgeschlagege Alternative Axt scheitert bei Durchmesser 450 mm, da
> brauchst du Keile,
Ach was, Tᅵᅵnkram. Ich habe damit http://tinyurl.com/y8ntn4k schon 35 cm
hohe Buchenscheiben von bis zu 70 cm Durchmesser problemlos in
ofengerechte Scheite verwandelt. Ist ein Kinderspiel, man sollte halt
nur nicht versuchen, gleich den ganzen Klotz in etwa gleich groᅵe
Hᅵlften zu spalten, sondern sich vom Rand weg nach innen arbeiten, vor
allem aber dabei mit der Maserung schlagen.
VG, C.J.
> Ach was, T��nkram. Ich habe damit http://tinyurl.com/y8ntn4k schon 35 cm
> hohe Buchenscheiben von bis zu 70 cm Durchmesser problemlos in
> ofengerechte Scheite verwandelt.
Genau die war's, von der ich in <news:1xlc90w2...@peterlederer.de>
sprach. Wenn man wei�, wo man draufkloppen mu�, kriegt man damit sehr viel
klein.
--
Gr��e
Peter
>>>> Na ja, ist dasselbe Prinzip: ein Keil wird auf den Kloben aufgesetzt und
>>>> ein Gewicht faellt geleitet auf den Keil.
>>
>>"20 Tonnen Spaltkraft" steht auf deren HP, aber was heisst das wohl
>>schon...
>
>Werbegefasel halt. Damit soll wohl suggeriert werden, dass diese Teile
>ebenbuertig zu hydraulischen Holzspaltern seien, die ja fuer den
>Heimgebrauch oft so im Bereich von 2-10 t liegen. Bei denen ist diese
>Angabe ja sogar sinnvoll: der Keil wird halt mit einer Kraft, die dem
>Gewicht von 10t entspricht, in das Holz getrieben.
>Aber wo diese angeblichen 20t bei einer Masse von vielleicht 3-5kg
>selbst bei dem ploetzlichen Aufschlag herkommen sollen, ist mir
>schleierhaft.
Wird wohl etwas Vektorgeometrie sein, also Schlagkraft �ber den Winkel
des Keils auf das Holz, da wird schnell eine grosse Zahl aus den 3kg
Masse. Bezeichnet denn bei den hydraulischen Spaltern die Spaltkraft
1:1 den Druck des Zylinders?
Habe da noch ein Video dazu gefunden:
http://www.firepoint.de/produkte/powerspalter_62.php
Bin mir nicht sicher, ob die Bewegungsabl�ufe angenehmer sind als bei
der Arbeit mit der Axt (mal ungeachtet der "Spaltkraft"). Vorteil
k�nnte sein, dass man die Kl�tze nicht zuerst auf eine Arbeitsh�he
bringen muss.
Felix
Meines Wissens nach ja. Scheint auch schluessig zu sein, denn wenn man
die z.B. mal mit hydraulischen Wagenhebern vergleicht, dann haben
Wagenheber einen sehr viel kleineren Kolben und trotzdem ganz schnell
eine Hubkraft von etlichen Tonnen.
jue
>> aber ich kann mir irgendwie nicht recht vorstellen, dass
>> a) das runterfallende Gewicht auch nur annaehernd dieselbe Energie hat
>> wie ein zuschlagender Vorschlaghammer. Letzteren kann man ueber den
>> langen Hebelarm naemlich sehr gut beschleunigen
>
> Das kann ich mir auch nicht vorstellen.
Vor allem (grau ist alle Theorie) wird es, wie auch beim h�ndischen Holz
hacken oft vorkommen, das der Klotz nicht beim ersten Anlauf gespalten
wird und das Eisen steckenbleibt. Was dann? Eine Axt mitsamt dem Klotz
anzuheben, in der Luft um 180 zu drehen und erneut zuschlagen damit das
Eigengewicht des Klotzes die Arbeit vollendet d�rfte einfacher sein als
ein Gewicht an einem Seil aus der "Klemme" wieder herauszuziehen. Ich
sehe da schon Arbeit mit zus�tzlichem Werkzeug und h�r f�rmlich das
Fluchen ;)
Genau! Und wenn mal ein Scheit nicht recht will, stellt man es um und
versucht es von dem anderen Ende her. Gerade Buche und Eiche sind
kinderleicht zu spalten, die grᅵᅵte Mᅵhe macht dabei sowieso das Bᅵcken
nach dem nᅵchsten Klotz.
Wenn so ein Ger�t einigerma�en was taugen w�rde, dann s�he man es auch
im kommerziellen Einsatz. Ohnehin immer wieder eine gute Idee zu gucken,
womit die gelernten Spezis arbeiten, bevor man teuren Schrott kauft.
Jo
> Genau! Und wenn mal ein Scheit nicht recht will, stellt man es um und
> versucht es von dem anderen Ende her. Gerade Buche und Eiche sind
> kinderleicht zu spalten, die grᅵᅵte Mᅵhe macht dabei sowieso das Bᅵcken
> nach dem nᅵchsten Klotz.
Das stimmt wohl, aber auch dafᅵr habe ich eine ganz passable Lᅵsung
gefunden, denn bei Baumscheiben bis ca 45 cm Durchmesser nutze ich einen
alten Motorradreifen als Scheithalter. Heiᅵt, der Reifen kommt auf den
Hauklotz, die Baumscheibe dort hinein und los geht's. Die abgeschlagenen
Scheite werden vom Reifen auf dem Hauklotz gehalten, auᅵerdem bietet der
Reifen einen zusᅵtzlichen Schutz, falls doch mal ein Schlag daneben
geht.
VG, C.J.
> Wenn so ein Ger�t einigerma�en was taugen w�rde, dann s�he man es auch
> im kommerziellen Einsatz. Ohnehin immer wieder eine gute Idee zu
> gucken, womit die gelernten Spezis arbeiten, bevor man teuren Schrott
> kauft.
Ich seh es nicht ganz so negativ. Im Film spaltet da eine Dame besten
Alters :-) und das ist sicher auch eine sinnvolle Zielgruppe f�r das
Ger�t: Leute, die den Umgang mit der Axt nicht (mehr) beherrschen oder
Angst davor haben.
--
Herzliche Gr��e,
Klaus Meinhard
ACK. Ausserdem hat die Axt im kommerziellen Einsatz den Vorteil,
vielseitiger zu sein, da damit auch Rinde und �ste entfernt werden
k�nnen und auch als Hebel zum bewegen von St�mmen, zum H�mmern etc.
eingesetzt werden kann.
Wenn die Spaltkraft und die Arbeits-Ergonomie stimmt, kann ich mir
durchaus vorstellen, mit so einem Teil k�nftig Holz zu spalten.
Insbesondere wenn ich mir dadurch das Hochheben der Kl�tze auf den
Spaltstock ersparen kann.
Offenbar hat hier niemand praktische Erfahrungen damit. Muss schauen,
ob ich das an irgendeiner Messe mal testen kann.
Felix
> Offenbar hat hier niemand praktische Erfahrungen damit. Muss schauen,
> ob ich das an irgendeiner Messe mal testen kann.
Online-Bestellungen kannst Du innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von
Gr�nden zur�ck schicken.
Ciao Klaus
>> Offenbar hat hier niemand praktische Erfahrungen damit. Muss schauen,
>> ob ich das an irgendeiner Messe mal testen kann.
>
>Online-Bestellungen kannst Du innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von
>Gr�nden zur�ck schicken.
Aber doch wohl kaum, wenn ich das Ger�t ausgiebig getestet habe
dazwischen... W�re ja sonst ein prima gratis Leihservice ;-)
Hier �brigens CH, daher etwas andere Gerichte.
Felix
Hallo
was Klaus da geschrieben hat ist auch in Deutschland nicht ganz so.
Wenn eine Ware Gebrauchsspuren hat ist es vorbei mit der kostenneutralen
R�ckgabe. Der H�ndler hat Anspruch auf einen Ersatz f�r die
Wertminderung oder wie das hei�t. Diese "kannste zur�ckschicken" ist
nichts weiter wie ein nicht wirklich zu Ende gedachter, "cooler Tipp".