Hier noch ein Foto vom herbstlichen Garten am Sp�tnachmittag:
http://www.daedalus.raxel.de/Garten/Little-Lantern-Chili.jpg
Die Marone rechts im Bild trug in diesem Jahr wieder mal wieder
unerh�rt viele Fr�chte. Ein paar Kastanien verwahre ich im Tiefk�hler,
den Rest (das meiste!) habe ich verschenkt. Das viele Laub (in die
Rabatten gefegt) gef�llt den Igeln offenbar sehr.
--
Rolf
> Hier noch ein Foto vom herbstlichen Garten am Sp�tnachmittag:
> http://www.daedalus.raxel.de/Garten/Little-Lantern-Chili.jpg
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Da mu�t Du den Link korrigieren, den hatten wir schon.
--
Gr��e
Peter
Jungedi, da hab ich mal wieder nicht aufgepasst. Jetzt isser aber
richtig:
http://www.daedalus.raxel.de/Garten/Garten.2009.10.30.jpg
--
Rolf
Hier noch ein Foto vom herbstlichen Garten am Sp�tnachmittag:
http://www.daedalus.raxel.de/Garten/Garten.2009.10.30.jpg
> Nun muss ich sagen, die Fr�chte machen ihrem Namen alle Ehre
Wie gro� sind die denn? 1,5 cm?
--
Gr��e
Peter
>
>> Nun muss ich sagen, die Fr�chte machen ihrem Namen alle Ehre
>
>Wie gro� sind die denn? 1,5 cm?
>
Ja, ungef�hr 2 cm vom Stilansatz, und ein bisschen breiter als hoch.
Die sind sogar von der Sch�rfe her ganz brauchbar, also nicht zu
scharf.
--
Rolf
>Wie gro� ist dein Garten? Der wirkt ja wie ein Park. *neid*
>
Och, das ist nur der kleinere Teil ;-). Das Grundst�ck ist fast 4.000
m� gro�, und der Garten auf dem Bild ist gesch�tz so um die 1.000 m�.
Wier haben das Haus mit Grundst�ck vor 18 Jahren gekauft, Baujahr
1980. Das Grundst�ck hatte die �bliche Gr��e von 500 bis 600 m�, heute
sind sie ja sogar noch kleiner, eher handtuchartig. Aber der Erbauer
des Hauses und der Nachbar waren sehr weise. Sie taten sich n�mlich
zusammen und kauften gemeinsam f�r wenig Geld den dahinter
angrenzenden Acker ("Da wird nix gebaut!"). Und den haben sie sich
redlich geteilt. Den gr��ten Teil meines Ackers habe ich sp�ter mit
NABU-Hilfe in eine Streuobstwiese verwandelt. Ich bin jetzt Landwirt
einer St�ckl�nderei ;-)
F�r das Hausgrundst�ck habe ich gro�z�gig den "kleinen Park"
abgezweigt und mit meinem selbstgebastelten wei�en Staketzaun umgeben.
Den wollte ich n�mlich schon seit Kindheitstagen haben.
So ungef�hr sieht es aus, wenn ich am Morgen die Augen aufmache. Da
kann der Tag doch nur gut werden - oder ;-)
http://www.daedalus.raxel.de/Garten/0033.jpg
Hier kann man etwas von der Obstwiese sehen; das ist aber schon ein
paar Jahre her, die B�ume sind heute gro�, und sie tragen, dass sich
die �ste biegen.
http://www.daedalus.raxel.de/Garten/0016.jpg
--
Rolf
>> Wie gro� ist dein Garten? Der wirkt ja wie ein Park. *neid*
>>
> Och, das ist nur der kleinere Teil ;-). Das Grundst�ck ist fast 4.000
> m� gro�, und der Garten auf dem Bild ist gesch�tz so um die 1.000 m�.
OOCH NUN TU NICH SO .... ;-)
Ist doch herrlich. Herrlich in so einem kleinen Ort, den ich kenn.
Der h�bsch ist, f�r Autofahrer ... O Gott!
In einem sonst so plattem Landstrich ist das einfach sch�n!
>
> Wier haben das Haus mit Grundst�ck vor 18 Jahren gekauft, Baujahr
> 1980. Das Grundst�ck hatte die �bliche Gr��e von 500 bis 600 m�, heute
> sind sie ja sogar noch kleiner, eher handtuchartig. Aber der Erbauer
> des Hauses und der Nachbar waren sehr weise. Sie taten sich n�mlich
> zusammen und kauften gemeinsam f�r wenig Geld den dahinter
> angrenzenden Acker ("Da wird nix gebaut!"). Und den haben sie sich
> redlich geteilt. Den gr��ten Teil meines Ackers habe ich sp�ter mit
> NABU-Hilfe in eine Streuobstwiese verwandelt. Ich bin jetzt Landwirt
> einer St�ckl�nderei ;-)
>
> F�r das Hausgrundst�ck habe ich gro�z�gig den "kleinen Park"
> abgezweigt und mit meinem selbstgebastelten wei�en Staketzaun umgeben.
> Den wollte ich n�mlich schon seit Kindheitstagen haben.
>
> So ungef�hr sieht es aus, wenn ich am Morgen die Augen aufmache. Da
> kann der Tag doch nur gut werden - oder ;-)
> http://www.daedalus.raxel.de/Garten/0033.jpg
>
> Hier kann man etwas von der Obstwiese sehen; das ist aber schon ein
> paar Jahre her, die B�ume sind heute gro�, und sie tragen, dass sich
> die �ste biegen.
> http://www.daedalus.raxel.de/Garten/0016.jpg
>
Gl�ckwunsch.
Gruss Siggi
--
Der Maler. Garant f�r Schutz und Sch�nheit.
>> Wie gro� ist dein Garten? Der wirkt ja wie ein Park. *neid*
>>
> Och, das ist nur der kleinere Teil ;-). Das Grundst�ck ist fast 4.000
> m� gro�, und der Garten auf dem Bild ist gesch�tz so um die 1.000 m�.
*Heul* Ich hab gut ein Zehntel...
> Den gr��ten Teil meines Ackers habe ich sp�ter mit
> NABU-Hilfe in eine Streuobstwiese verwandelt.
H�r auf, ja?
> So ungef�hr sieht es aus, wenn ich am Morgen die Augen aufmache. Da
> kann der Tag doch nur gut werden - oder ;-)
> http://www.daedalus.raxel.de/Garten/0033.jpg
Ich halt mich jetzt krampfhaft daran fest, dass du vieeeeel mehr Hecke
zu schneiden hast als ich. Bitte schildere jetzt sofort weitere Nachteile!
> http://www.daedalus.raxel.de/Garten/0016.jpg
... und noch'n sch�nen Teich. Schluchz.
Ina
--
I had a rose named after me and I was very flattered. But I was not
pleased to read the description in the catalog: "No good in a bed, but
fine against a wall." - Eleanor Roosevelt
(was ganz anderes)
Andere Frage mal, du Garant f�r Sch�nheit: kann ich Lein�lfirnis auch
mit Nitro-Universalverd�nner herstellen? Oder muss es Terpentinersatz sein?
Ein Ausschnitt aus Dieter Hildebrandts
"Schlesischer Jahreszeitenzyklus"
Wenn die Felder werden gelber
und es riecht so abgeerntet und du bist es selber
deine Zeit ist um, wird immer ummer
das mein Lieber war der Summer
Wenn du und das Laub wird �lter
Merkst, die Luft wird k�lter
und du fiehlst, dass du bald sterbst
dann is Herbst.�
Aber gut.
Du hast bestimmt beides da?
Tu mal 'nen Tropfen Nitro in 'nen Kleks Lein�l.
Also: Nein!
Okay?
Der Schutz ist das Wichtigere. Beides verbinden ist die Kunst.
Ach herjee, wo hast du das denn her? Ich wuerde die nun zwar bestimmt
nicht literweise trinken wollen, aber "giftig" ist etwas ganz anderes
und "sehr giftig" erst recht. Da gibt es jede Menge ganz gewoehnliche
Stoffe in jedem Haushault, die um Groessenordnungen(!) gifter sind.
jue
Z.B. Bleiche (chlorhaltig), manche Toilettenreiniger (chlorhaltig),
Abflussreiniger (NaOH), Backofenspray (NaOH), Nagellack und -entferner
(acetonhaltig), Fensterreiniger (ammoniakhaltig), Toilettenduftsteine
(paradichlorbenzolhaltig), usw, usw.
Von diversen Insektiziden (Fliegenspray) und Herbiziden gar nicht erst
zu reden.
jue
>
>> Wie gro� ist dein Garten? Der wirkt ja wie ein Park. *neid*
>>
> Och, das ist nur der kleinere Teil ;-). Das Grundst�ck ist fast 4.000
> m� gro�, und der Garten auf dem Bild ist gesch�tz so um die 1.000 m�.
>
> Wier haben das Haus mit Grundst�ck vor 18 Jahren gekauft, Baujahr
> 1980. Das Grundst�ck hatte die �bliche Gr��e von 500 bis 600 m�, heute
> sind sie ja sogar noch kleiner, eher handtuchartig. Aber der Erbauer
> des Hauses und der Nachbar waren sehr weise. Sie taten sich n�mlich
> zusammen und kauften gemeinsam f�r wenig Geld den dahinter
> angrenzenden Acker ("Da wird nix gebaut!"). Und den haben sie sich
> redlich geteilt. Den gr��ten Teil meines Ackers habe ich sp�ter mit
> NABU-Hilfe in eine Streuobstwiese verwandelt. Ich bin jetzt Landwirt
> einer St�ckl�nderei ;-)
>
> F�r das Hausgrundst�ck habe ich gro�z�gig den "kleinen Park"
> abgezweigt und mit meinem selbstgebastelten wei�en Staketzaun umgeben.
> Den wollte ich n�mlich schon seit Kindheitstagen haben.
>
> So ungef�hr sieht es aus, wenn ich am Morgen die Augen aufmache. Da
> kann der Tag doch nur gut werden - oder ;-)
> http://www.daedalus.raxel.de/Garten/0033.jpg
>
> Hier kann man etwas von der Obstwiese sehen; das ist aber schon ein
> paar Jahre her, die B�ume sind heute gro�, und sie tragen, dass sich
> die �ste biegen.
> http://www.daedalus.raxel.de/Garten/0016.jpg
>
Jo, shit!, aber das will ich in Natura sehen ,,,
M�glich?
> So ungef�hr sieht es aus, wenn ich am Morgen die Augen aufmache. Da
> kann der Tag doch nur gut werden - oder ;-)
> http://www.daedalus.raxel.de/Garten/0033.jpg
Na ja...
> Hier kann man etwas von der Obstwiese sehen; das ist aber schon ein
> paar Jahre her, die B�ume sind heute gro�, und sie tragen, dass sich
> die �ste biegen.
> http://www.daedalus.raxel.de/Garten/0016.jpg
Hm...
Sach ma, sch�mste Dich nicht, so was zu posten ;-) Und dann noch mit
eigener Streuobstwiese, direkt an den Garten grenzend - Du Gl�cklicher!
--
Gr��e
Peter
Ach Siggi, nu hau doch nicht gleich wieder drauf ;-)
Warum denn �berhaupt 'verd�nntes' Lein�l? Als wir die uralten, verrotteten
Bretter/ Latten der 'geerbten' Gartenbank ersetzt haben- hab ich einfach
preiswertes Lein�l vom n�chsten Discounter mit 'nem Baumwollballen wie beim
Beizen �bers Holz getrieben... ein paar Stunden sp�ter ein zweites Mal. Nach
'Trocknung' mit neuem Lappen in Faserrichtung gut ausgerieben- ein paar Tage
sp�ter die dritte Runde. Und nun steht das Ding bei Wind und Wetter, Regen
und Schnee oder- ist mir ja am liebsten- Sonne! 365 Tage/Jahr im Freien.
Ein- bis zweimal pro Jahr wird leicht 'nachge�lt'- und eigentlich wird die
Oberfl�che von Jahr zu Jahr angenehmer, wasserabweisender?- und bleibt
trotzdem irgendwie Natur. Nicht wie das alte Holz, das unter unz�hligen
Farbschichten vor sich hin rottete bis es stellenweise weicher als Balsaholz
war ;-) Die zweite Bank ist n�chstes Jahr f�llig...
Bei dieser Art der Oberfl�chenbehandlung h�tt ich bei Inas Pappelsperrholz
eher solche Bedenken:
>> :-) Du glaubst gar nicht, welche Kraft Holz entwickeln kann, wenn es
>> sich wegen Feuchtigkeit wellen will...
Oder wegen �l (das im h�sslichsten Falle auch noch die Verklebung des
Sperrholzes angreift)
> Und welchen Nachdruck ich erst entwickeln kann, wenn ich das nicht will!
Aber selbst Inas 'Nachdruck' nicht ausreicht...
Ohne L�sungsmittel aufgetragen sollte das Lein�l aber eher unbedenklich
sein.
Micha
> Ach du Schlimme. :-|
Endlich erkennt mal einer meine wahren Qualit�ten! ]:-)
> Okay?
Okay.
> Der Schutz ist das Wichtigere. Beides verbinden ist die Kunst.
St�mpt. Aber mit der Sch�nheit wollte ich dir schmeicheln.
Hallo Ina!
> *Heul* Ich hab gut ein Zehntel...
Armes M�dchen! :-) Ganz gro�es Mitleid! :-)
> Ich halt mich jetzt krampfhaft daran fest, dass du vieeeeel mehr Hecke
> zu schneiden hast als ich. Bitte schildere jetzt sofort weitere Nachteile!
Da kann ich auch mitreden:
- viiiiiiiel mehr Arbeit im Garten
- viiiiiiiel mehr Arbeit mit Ernten
- viiiiiiiel mehr Arbeit mit Ernte verarbeiten
- keine Zeit mehr f�r andere Hobbies
- wenn Du ein paarmal Bekannte zur Hilfe aufgefordert hast, verlierst Du
Deinen gesamten Bekanntenkreis
- �berz�hliges Obst oder Gem�se kann nur m�hsam an den Mann oder die
Frau gebracht werden, meistens nur, wenn Du direkt ins Haus lieferst.
Selbst Ernten ist nicht drin! :-(
- wenn Du krank wirst, verkommt der Garten
- als Wochenendbesch�ftigung kaum mehr machbar = Aufgabe des Berufs =
wenig Geld = noch weniger Hobbies und noch weniger Bekannte
usw. usw. usw.
Aber eigenartigerweise machen diese Nachteile alle nichts aus, wenn man
vom Gartenvirus infiziert ist. Da gibt es n�mlich keine Impfung dagegen!
:-)
Liebe Gr��e
Waltraut
>> Nitro-Universalverd�nner ist IMHO ein sehr giftiger Stoff.
>> Terpentinersatz
>> desgleichen. Wem willst du denn f�r demn�chst Krebs verordnen?
>>
> Sie glaubt ja nicht, das ES Bienen umbringt.
Ich will es ja auch nicht intraven�s verabreichen, ich will den Boden
damit streichen, den sie manchmal vielleicht mit ihren chitinbewehrten
F�sschen ber�hren. Abgesehen davon: F�r mich sind L�sungsmittel u.a.
durch heftige Fl�chtigkeit ausgezeichnet. Oder verstehe ich da was falsch?
Wieso habe ich gerade Zweifel an deiner Ernsthaftigkeit?
> - 锟絙erz锟絟liges Obst oder Gem锟絪e kann nur m锟絟sam an den Mann oder die
> Frau gebracht werden, meistens nur, wenn Du direkt ins Haus lieferst.
> Selbst Ernten ist nicht drin! :-(
Kann ich mitreden. Frage an den im Liegestuhl sitzenden Gast: M锟絚htest
du Stachelbeeren mitnehmen? Au ja! Nimm dir einen Korb und pfl锟絚ke, so
viel du m锟絚htest! Och, dann lieber doch nicht.
Mir unerkl锟絩lich, warum die Leute nicht selber merken, dass das etwas
komisch ist.
> Aber eigenartigerweise machen diese Nachteile alle nichts aus, wenn man
> vom Gartenvirus infiziert ist. Da gibt es n锟絤lich keine Impfung dagegen!
Wem sagste das!
> - �berz�hliges Obst oder Gem�se kann nur m�hsam an den Mann oder die
> Frau gebracht werden, meistens nur, wenn Du direkt ins Haus lieferst.
> Selbst Ernten ist nicht drin! :-(
Die 10-Minuten-Runde in der (kleinen) Stra�e mache ich gerne, dann sind die
Tomaten, Gurken, Zucchini an die Haushalte verteilt. Beim Ernten bin ich
lieber alleine, dann wei� ich wenigstens, wer auf die Paprika, die
unterhalb der Tomaten wachsen, gelatscht ist, oder auf den K�rbis, der sich
unterm Gras vor der Zucchini langschl�ngelt. Aber das ist wohl auch wieder
eine Frage der Gr��e des Gartens - wenn 5 m im Umkreis von der Zucchini
nichts w�chst, kann man auch nichts zertrampeln.
Du willst mit Deiner Antwort jetzt aber nicht ausdr�cken, da� Du auch 4.000
m� Garten hast? Wenn Du das jetzt mit "doch" beantwortest, schreibe ich
hier nie wieder etwas von gro�, viel Arbeit, reiche Ernte oder �hnlichem
;-)
--
Gr��e
Peter
Waltraut hat ja schon so ziemlich alle Nachteile aufgez�hlt, da gibt
es also nicht viel hinzuzuf�gen. Und es w�rde ja auch alles zutreffen,
wenn - ich das nicht alles schon vorher gewusst h�tte. Ich hab es aber
so gewollt. Und es war ja nicht der Garten allein - im Haus selbst
waren die Zust�nde ja �hnlich - es war nie fertig geworden.
Als wir das Haus kauften, war das gesamte Grundst�ck eine Wildnis. Ein
paar Str�ucher am Rande, lieblos ausgesucht und v�llig falsch
gepflanzt, ein vergammelter Rasen, ein gro�es Loch, wo der kleine Sohn
des Erbauers lauter kleine Weidenst�ckchen in den Erdboden gesteckt
hatte, und die mittlerweile zu pr�chtigen Weiden herangewachsen waren.
Von den 4.000 Quadratmetern waren 3.000 eine undurchdringliche Wildnis
mit mannnshohen Brennesseln, Disteln, Strauchwerk und was sonst noch
alles auf fruchtbarem Boden w�chst, wenn man ihn jahrelang sich selbst
�berl�sst. Mit dem recht bald angeschafften Traktor habe ich ungef�hr
eine Woche gebraucht, bis ich alles niedergem�ht hatte. Das M�hgut,
nach dem Trocknen eingesammelt, ergab einen riund 15 Meter langen
Komposthaufen. Danach habe ich die "Wiese" einmal pro Woche (rund 3
bis 4 Stunden) bodenkurz gem�ht - und siehe da, es wurde binnen eines
Jahres tats�chlich eine Wiese.
Den gepflasterten Weg haben wir (ich mit Hilfe) erst *nach* dem
Anpflanzen der Buchshecke rund 50 cm tief ausgehoben und mit Schotter
und Sand aufgef�llt und verdichtet. Gepflastert hat dann allerdings
ein Gartenbaubetrieb, das war mir nun doch zu viel. Der "Rasen" wurde
mit einer Motor-Fr�se einen Tag lang bearbeitet, die Soden ausgeharkt
und mit der Schubkarre an das Ende des Grundst�cks gefahren, wo ein
ehemaliger Entw�sserungsgraben zugesch�ttet wurde. Anschlie�end wurden
6 oder 7 LKW-Ladungen Sand eingefr�st (sehr fetter Boden) und danach
Rollrasen ausgebracht. Die Weiden im "Teich" haben wir gef�llt und zu
Brennholz gestapelt. Das Astwerk ging durch den Shredder, damit wurde
der Komposthaufen nochmal um ein paar Meter verl�ngert. Die Wurzeln
haben wir mit einem Frontlader raupr�pariert, damit sie nicht die noch
einzubringende Teichfolie besch�digen konnten.
So, ich h�r jetzt mal auf. Aber ichwei�, dass ich nicht zu retten bin.
Noch jemand, der neidisch ist?
�brigens: Ich habe mir ein kleines W�gelchen gebaut, darauf wird meine
Stihl-Heckenschere befestigt, und dann fahre ich damit dreimal an der
Hecke entlang - einmal oben, einmal rechts und einmal links. danach
muss nur noch das Schnittgut beseitigt werden und noch ein bisschen
ausgeputzt werden.
--
Rolf
Ist zwar was sp�t f�r �pfel, aber es h�ngen noch einige dran - wenn
ich nicht irre, sind noch Elstar da. Der NABU hat fast alles gepfl�ckt
oder eingesammelt und davon Saft pressen lassen. Das war ein
Kleinlaster voll. Ich hoffe, die halten Wort und machen den
Obstbaumschnitt im Fr�jahr.
Du wei�t ja, wo ich wohne, die Adresse ist Niederstra�e 96. Und mein
Name steht oben. Komm einfach mal vorbei. Nachdem ich nun das reifere
Alter erreicht habe, bin ich auch meist zuhause.
Gr��e von Rolf
Nein, ich sch�me mich nicht!
Alle haben mich f�r verr�ckt erkl�rt, wenn sie sahen, was ich da vor
mir hatte. Aber genau dann f�ngt bei mir der Ehrgeiz an. Die ersten 8
Monate war ich sogar noch allein mit meinem Sohn, denn meine Frau -
Lehrerin - konnte erst nach den Sommerferien eine neue Stelle
antreten. Und ich war als externer Softwareentwickler unterwegs und
musste jeden Tag 2 x 100 km fahren.
Ich staune heute noch, zu was allem man f�hig sein kann.
--
Rolf
Hallo Peter!
> Die 10-Minuten-Runde in der (kleinen) Stra�e mache ich gerne, dann sind die
> Tomaten, Gurken, Zucchini an die Haushalte verteilt.
Bei uns wohnen die "Interessenten" aber nicht in unserer Stra�e, sondern
verteilt in Wien, und wir wohnen etwas au�erhalb bei Klosterneuburg.
Beim Ernten bin ich
> lieber alleine, dann wei� ich wenigstens, wer auf die Paprika, die
> unterhalb der Tomaten wachsen, gelatscht ist, oder auf den K�rbis, der sich
> unterm Gras vor der Zucchini langschl�ngelt. Aber das ist wohl auch wieder
> eine Frage der Gr��e des Gartens - wenn 5 m im Umkreis von der Zucchini
> nichts w�chst, kann man auch nichts zertrampeln.
Also Enkelkinder sind ganz gro� im Zertrampeln, ganz ohne Ernten! :-(
Die schmalen Wege im Gem�sebeet laden so richtig ein zum Fangenspielen!
>
> Du willst mit Deiner Antwort jetzt aber nicht ausdr�cken, da� Du auch 4.000
> m� Garten hast? Wenn Du das jetzt mit "doch" beantwortest, schreibe ich
> hier nie wieder etwas von gro�, viel Arbeit, reiche Ernte oder �hnlichem
> ;-)
>
Also dann darfst Du nie wieder etwas davon schreiben! :-) Unser Garten
ist n�mlich mehr als doppelt so gro�!
Liebe Gr��e
Waltraut
Hallo Ina!
>> Armes M�dchen! :-) Ganz gro�es Mitleid! :-)
>
> Wieso habe ich gerade Zweifel an deiner Ernsthaftigkeit?
> Kann ich mitreden. Frage an den im Liegestuhl sitzenden Gast: M�chtest
> du Stachelbeeren mitnehmen? Au ja! Nimm dir einen Korb und pfl�cke, so
> viel du m�chtest! Och, dann lieber doch nicht.
> Mir unerkl�rlich, warum die Leute nicht selber merken, dass das etwas
> komisch ist.
Ein paar wenige gibt es aber doch, die da mitdenken! Ein Freund meines
Mannes kommt zur Kirschenzeit immer pfl�cken, und die H�lfte davon
bekommen dann wir! Das ist sehr angenehm, denn auf Leitern klettere ich
�berhaupt nicht gerne. Dieser Freund holt sich aber auch immer einiges
an �pfeln bzw. anderem Obst.
>
>> Aber eigenartigerweise machen diese Nachteile alle nichts aus, wenn
>> man vom Gartenvirus infiziert ist. Da gibt es n�mlich keine Impfung
>> dagegen!
>
> Wem sagste das!
Ich wei�!
Liebe Gr��e
Waltraut
> Bei uns wohnen die "Interessenten" aber nicht in unserer Stra�e, sondern
> verteilt in Wien, und wir wohnen etwas au�erhalb bei Klosterneuburg.
Gut, ich gebe zu, das ist in 10 min. nicht zu schaffen.
> Also Enkelkinder sind ganz gro� im Zertrampeln, ganz ohne Ernten! :-(
> Die schmalen Wege im Gem�sebeet laden so richtig ein zum Fangenspielen!
Das kenne ich von den Nachbarsjungs. Inzwischen wissen sie, was eine
Beeteinfassung ist und welche Art von Grenze sie darstellt ;-) Nur manchmal
geht der Gaul halt durch...
> Also dann darfst Du nie wieder etwas davon schreiben! :-) Unser Garten
> ist n�mlich mehr als doppelt so gro�!
Du hast nie etwas von Deinen 12 Angestellten geschrieben, die Deine Beete
in Ordnung halten, Deinen Rasen m�hen und die Hecken schneiden. Du
beschr�nkst Dich offensichtlich auf Makrophotographie und das Verteilen der
Ernte ;-)
8.000 m� - unversch�mt!
--
Gr��e
Peter
> Nein, ich sch�me mich nicht!
> Alle haben mich f�r verr�ckt erkl�rt, wenn sie sahen, was ich da vor
> mir hatte. Aber genau dann f�ngt bei mir der Ehrgeiz an. Die ersten 8
> Monate war ich sogar noch allein mit meinem Sohn, denn meine Frau -
> Lehrerin - konnte erst nach den Sommerferien eine neue Stelle
> antreten. Und ich war als externer Softwareentwickler unterwegs und
> musste jeden Tag 2 x 100 km fahren.
> Ich staune heute noch, zu was allem man f�hig sein kann.
Chapeau!
--
Gr��e
Peter
> Ein paar wenige gibt es aber doch, die da mitdenken! Ein Freund meines
> Mannes kommt zur Kirschenzeit immer pfl�cken, und die H�lfte davon
> bekommen dann wir!
Klasse. Bei uns geht es in dieser Art mit den Nachbarn aufw�rts. Nachdem
wir ungef�hr 10 Jahre infolge Nichtanwesenheit auf der einen Seite und
verbissenem Schweigen auf der anderen Seite quasi keine Nachbarn hatten,
hat einer davon jetzt verkauft und wir haben eine Nachbarin, dank der
jetzt regelm��ig Ernten, Ratschl�ge und Werkzeuge in beiden Richtungen
�ber den nicht vorhandenen Zaun wandern. Das sieht nach ner
Traum-Nachbarschaft aus, fast zu sch�n um wahr zu sein.
> Noch jemand, der neidisch ist?
*Meld* Immernoch...
> Die 10-Minuten-Runde in der (kleinen) Stra�e mache ich gerne, dann sind die
> Tomaten, Gurken, Zucchini an die Haushalte verteilt.
Und? Haben die Empf�nger im Gegenzug auch was zu verteilen?
> Du beschr�nkst Dich offensichtlich auf Makrophotographie und das Verteilen der
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Ingrid sagt, da� das Anna Mosler ist - ich glaube, sie hat recht.
--
Gr��e
Peter
> Und? Haben die Empf�nger im Gegenzug auch was zu verteilen?
Nein, die haben nichts (aus dem Garten) zum Verteilen. Daf�r wird man zum
Essen eingeladen, kann sich ungeniert Werkzeuge leihen und, ja, doch aus
dem Garten, bekommt Holz vom Baumschnitt, das man nur noch zers�gen mu� und
seinen Brennholzvorrat damit auff�llen kann.
--
Gr��e
Peter
Muss ja nicht aus dem Garten sein. Essenseinladung finde ich z.B. eine
prima Gegenleistung. Wenn ich jetzt mal davon ausgehe, dass die
Einladenden auch kochen k�nnen...
:)
> Muss ja nicht aus dem Garten sein. Essenseinladung finde ich z.B. eine
> prima Gegenleistung. Wenn ich jetzt mal davon ausgehe, dass die
> Einladenden auch kochen k�nnen...
Das k�nnen sie. Und einer kocht nicht nur Syrische K�che, sondern bringt
von dort, ja, wie soll man sagen - Konfekt - mit. G�ttlich! Wenn Sie mir
n�chstes Jahr wieder so einen Karton voll mitbringen, bekommen sie die
halbe Tomatenernte.
--
Gr��e
Peter
:D
Ina,
die sich keinen S��kram vorstellen kann, f�r den sie eigene Tomaten
hergeben w�rde. Aber erfreulicherweise isst du ja dann meinen Anteil am
deutschen Durchschnittsverbrauch mit :)
> die sich keinen S��kram vorstellen kann, f�r den sie eigene Tomaten
> hergeben w�rde.
Ich bin ansonsten kein Freund von s��en Dingen. Kuchen, Kekse, Schokolade -
meistens nichts f�r mich. Aber das, was sie aus Syrien mitbrachten (das
erste Mal selbst "gebacken", das zweite Mal aus wohl dem ersten Laden in
Damaskus) war ein Traum. Ich sa� am Abend, Espressotrinkend, vor der halb
leer gegessenen Schachtel und �bte mich in Disziplin, damit ich auch am
n�chsten Tag noch etwas genie�en konnte. Zum Vormittagskaffee war's dann
weg.
> Aber erfreulicherweise isst du ja dann meinen Anteil am
> deutschen Durchschnittsverbrauch mit :)
Gerne! Und wenn Du noch Bekannte oder Verwandte hast, die darauf verzichten
- E-Mail funktioniert ;-)
--
Gr��e
Peter
Hallo Ina!
> Klasse. Bei uns geht es in dieser Art mit den Nachbarn aufw�rts. Nachdem
> wir ungef�hr 10 Jahre infolge Nichtanwesenheit auf der einen Seite und
> verbissenem Schweigen auf der anderen Seite quasi keine Nachbarn hatten,
> hat einer davon jetzt verkauft und wir haben eine Nachbarin, dank der
> jetzt regelm��ig Ernten, Ratschl�ge und Werkzeuge in beiden Richtungen
> �ber den nicht vorhandenen Zaun wandern. Das sieht nach ner
> Traum-Nachbarschaft aus, fast zu sch�n um wahr zu sein.
Wir haben auch gute Nachbarn! Links die Schule und au�er ein oder zwei
Stunden Kinderlachen im Garten merkt man nichts von diesen Nachbarn.
Rechts ein Gasthaus, das mit Feuermauer an uns grenzt, sodass wir auch
von diesem Nachbarn �berhaupt nichts merken. Und im oberen Teil des
Gartens haben wir links einen neuen Nachbarn, den wir vielleicht zweimal
im Jahren sehen, und rechts sind seit heuer neue Nachbarn, die sehr nett
sind und deren zwei kleinen Kinder im Alter gut zu unseren Enkelkindern
passen. - Also insgesamt ideale Nachbarn!
Liebe Gr��e
Waltraut
>>
>> Das k�nnen sie. Und einer kocht nicht nur Syrische K�che, sondern bringt
>> von dort, ja, wie soll man sagen - Konfekt - mit. G�ttlich! Wenn Sie mir
>> n�chstes Jahr wieder so einen Karton voll mitbringen, bekommen sie die
>> halbe Tomatenernte.
>
Da ich ja nun auch Syrer in der Verwandschaft habe, von denen schon
mal "S��kram" her�berw�chst - ja, das Zeugs ist tats�chlich
verf�hrerisch. Aber ich bin eher ein Freund von Herzhaftem, also
stehen diese S��igkeiten bei mir nicht sehr hoch im Kurs.
>Ina,
>die sich keinen S��kram vorstellen kann, f�r den sie eigene Tomaten
>hergeben w�rde. Aber erfreulicherweise isst du ja dann meinen Anteil am
>deutschen Durchschnittsverbrauch mit :)
>
Wir haben in diesem Jahr wegen �berbordender Tomatenernte erstmalig
Tomatenchutney gekocht und in Gl�ser gef�llt - das ist zwar s��, aber
auch herzhaft und schmeckt ganz ausgezeichnet, zum Beispiel zu
Fleischgerichten.
Vielleicht ist das ja eine "S��speise", die auch dir schmeckt.
--
Rolf
Hallo Peter!
>> Du beschr�nkst Dich offensichtlich auf Makrophotographie und das Verteilen der
> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>
> Ingrid sagt, da� das Anna Mosler ist - ich glaube, sie hat recht.
Und ich habe mich schon gewundert, wieso Du das wei�t, dass ich gerne
fotografiere und auch viele Makroaufnahmen mache!
Liebe Gr��e
Waltraut
Hallo Peter!
> Das kenne ich von den Nachbarsjungs. Inzwischen wissen sie, was eine
> Beeteinfassung ist und welche Art von Grenze sie darstellt ;-) Nur manchmal
> geht der Gaul halt durch...
Eben! Sie wollen ja auch gar nichts zertrampeln, aber in der Hitze des
Gefechts .....
> Du hast nie etwas von Deinen 12 Angestellten geschrieben, die Deine Beete
> in Ordnung halten, Deinen Rasen m�hen und die Hecken schneiden. Du
> beschr�nkst Dich offensichtlich auf Makrophotographie und das Verteilen der
> Ernte ;-)
Nuja, das Arbeitsteam besteht aus mir und meinem Mann, zweimal im Monat
erg�nzt durch einen Gro�neffen (19), der dann jeweils einen Tag lang hilft.
Im �brigen betreiben wir strikte Arbeitsteilung: ich bin zust�ndig f�r
Rasen m�hen, Blumenbeet und Gem�segarten sowie die Verarbeitung der
Ernte; mein Mann ist zust�ndig f�r M�hen der steileren Fl�chen (das ist
der Gro�teil des Gartens) und die Obstb�ume, also Spritzen, Ernten,
Schneiden usw sowie f�r die Brennholzangelegenheiten.
Gl�cklicherweise ist der Garten sowohl f�r mich als auch f�r meinen Mann
ein ganz gro�es Hobby, und in unserem Alter ja auch ein Fitnesserhalter.
Was wir machen, wenn wir nicht mehr k�nnen, wissen wir aber nicht, da
Tochter und Schwiegersohn keinerlei Interesse haben und auch gar nicht
bereit sind, auch nur ein bisschen zu helfen. Bei den Enkelkindern
k�nnte es aber anders werden. Hoffentlich!
> 8.000 m� - unversch�mt!
Es ist sogar mehr, aber ich kann Dir nicht genau sagen, wieviel, denn da
sind in den letzten Jahren ein paar �nderungen gewesen. Da m�sste ich
einmal den Grundbuchauszug studieren, und dazu bin ich zu faul.
Das Grundst�ck hatte fr�her weit mehr als die doppelte Gr��e - ich
sch�tze so 20.000 m2. Das war 1914, als es mein Gro�vater kaufte zur
Versorgung der Familie w�hrend des Kriegs. Damals war der Grund geteilt
in Bauernhof (mit St�llen) und Herrenhaus (mit Obstgarten). Als mein
Gro�vater starb, erbte mein Onkel den Herrenhausteil und meine Mutter
den Bauernhofteil.
�brigens geh�ren zum Grund auch noch ein paar Waldanteile au�erhalb der
Ortschaft, die von uns aber nicht bearbeitet werden, jedoch f�r etwaige
Notzeiten behalten werden. Den Wald m�sste man also noch zur Gr��e
dazurechnen.
Liebe Gr��e
Waltraut
>
[Kleine Geschichte des Grundes]
> �brigens geh�ren zum Grund auch noch ein paar Waldanteile au�erhalb der
> Ortschaft, die von uns aber nicht bearbeitet werden, jedoch f�r etwaige
> Notzeiten behalten werden. Den Wald m�sste man also noch zur Gr��e
> dazurechnen.
Das erinnert mich ein bi�chen an die Verh�ltnisse meiner Schwiegereltern in
K�rnten. Vergangenes Jahr waren wir zu viert drei Tage im Wald "mal ein
bi�chen aufr�umen". Ich wu�te bei der Frage, ob ich wohl helfen w�rde,
nicht, da� es darum ging, B�ume zu f�llen und riesige Mengen Holz (z.T.
Sturmsch�den) aus dem Wald abzutransportieren. Das es an den drei Tagen
ununterbrochen regnete, machte die Sache nicht angenehmer. Danach h�tte ich
am liebsten 1 Wo. Urlaub genommen ;-)
--
Gr��e
Peter
> Und ich habe mich schon gewundert, wieso Du das wei�t, dass ich gerne
> fotografiere und auch viele Makroaufnahmen mache!
Na ja, ein paar sch�nes Photos sind ja auf <http://www.fotocommunity.de> zu
sehen. Und die stellt man da nicht ein, wenn man keine Lust am
Photographieren hat ;-)
--
Gr��e
Peter
>>> Du beschr�nkst Dich offensichtlich auf Makrophotographie
>>
>> Ingrid sagt, da� das Anna Mosler ist - ich glaube, sie hat recht.
>
> Und ich habe mich schon gewundert, wieso Du das wei�t, dass ich gerne
> fotografiere und auch viele Makroaufnahmen mache!
Hier ist gar kein Photographierwetter derzeit. So kann ich den endlich
sch�n gewordenen Kerbel und den Stangensellerie nicht vorzeigen.
Anna
--
Namen und Bilder von Unkraut bei http://tinyurl.com/5vn879
> Hier ist gar kein Photographierwetter derzeit. So kann ich den endlich
> sch�n gewordenen Kerbel und den Stangensellerie nicht vorzeigen.
Ich kann endlich den sch�n gewordenen Kerbel (was denkt der sich nur
jetzt wieder im Herbst dabei?) und den sch�n gewordenen Schnittsellerie
nicht vorzeigen! Wir sollten uns unter�rmeln und schunkeln, ist ja jetzt
auch wieder Faschingszeit.
Ina
Hallo Peter!
>> Und ich habe mich schon gewundert, wieso Du das wei�t, dass ich gerne
>> fotografiere und auch viele Makroaufnahmen mache!
>
> Na ja, ein paar sch�nes Photos sind ja auf<http://www.fotocommunity.de> zu
> sehen. Und die stellt man da nicht ein, wenn man keine Lust am
> Photographieren hat ;-)
Ui, da tue ich sehr, sehr wenig auf fotocommunity.de. Aber vielleicht
raffe ich mich doch wieder einmal auf, ein paar Fotos dort einzustellen.
Liebe Gr��e
Waltraut
Hallo Peter!
> Das erinnert mich ein bi�chen an die Verh�ltnisse meiner Schwiegereltern in
> K�rnten. Vergangenes Jahr waren wir zu viert drei Tage im Wald "mal ein
> bi�chen aufr�umen". Ich wu�te bei der Frage, ob ich wohl helfen w�rde,
> nicht, da� es darum ging, B�ume zu f�llen und riesige Mengen Holz (z.T.
> Sturmsch�den) aus dem Wald abzutransportieren. Das es an den drei Tagen
> ununterbrochen regnete, machte die Sache nicht angenehmer. Danach h�tte ich
> am liebsten 1 Wo. Urlaub genommen ;-)
Da hast aber etwas f�r die Fitness getan! :-)
Zu unserem Grund geh�rt ein etwa 1.000 m2 gro�es St�ck, das wir erst vor
ein paar Jahren im Tausch gegen ein anderes St�ck dazu bekommen haben,
und dort wurde seit mindestens 25 Jahren nichts mehr gemacht. Da stehen
also eine Menge gro�er B�ume und sehr, sehr viel Unterholz. Jedes Jahr
f�llen wir nur zwei oder drei B�ume und roden ein kleines St�ck. Das ist
aber auch immer ganz sch�n anstrengend. Gl�cklicherweise transportiert
der Gro�neffe das Holz dann vom Berg herunter in den Hof, denn das w�re
f�r uns zu anstrengend.
Liebe Gr��e
Waltraut
> Ich kann endlich den sch�n gewordenen Kerbel (was denkt der sich nur
> jetzt wieder im Herbst dabei?)
Hier ein Bild von meinem schon beernteten Kerbel:
http://www.flickr.com/photos/17664403@N02/4124717734/
> und den sch�n gewordenen
> Schnittsellerie nicht vorzeigen!
Vielleicht muss man den Sellerie viel viel fr�her auss�en?
Meiner sieht nun so aus:
http://www.flickr.com/photos/17664403@N02/4123946945/
Also der ist marktreif - abgesehen von den Fra�spuren der Schnecken.
Hier zwei Exemplare
http://www.flickr.com/photos/17664403@N02/4123946711/
die Reihe davor ist schon geerntet. Zwischen ihnen ist eine nach dem Rat
eines NGlers dorthin gesetzte Stockrose zu entdecken. Sie lebt noch, ja.
Doch im Nachbarbeet, in das ich nur Stockrosen pflanzte, waren die
Stockrosen so gro� wie der Sellerie.