> (Natürlich abgesehen von der Tatsache das die einen automatisch und die
> Anderen manuell zu focussieren sind.)
Die Antwort hast Du dir gerade selbst gegeben.
Typische Unterschiede, die sich aus diesem einen Unterschied ergeben,
sind:
* Damit die AF-Motoren nicht soviel zu tun haben, muß die
Fokussiereinheit möglichst leicht und leichtgängig sein. Das führt häufig
zu Objektivdesigns mit Innenfokussierung oder auch zu sehr filigran
aufgebautem Objektivtubus oder Vollkunststoff-Führungen
* Die meist optional verfügbare manuelle Einstellmöglichkeit wird
stiefmütterlich betrachtet.
* Statt Schmiermittel im Schneckengang werden heutzutage Teflonlager etc.
verwendet. Das erhält die Leichtgängigkeit der Scharfstellung bei
niedrigen Temperaturen.
Also: Weder optisch noch mechanisch muß ein AF-Objektiv weder schlechter
noch besser als ein MF-Objektiv sein. Bei beiden Spielarten gibt es
Gurken und Kleinode. Auf die (inflationsbereinigten) Neupreise hat AF vs.
MF auch keine Auswirkungen.
Johannes
In den meisten Fällen ist die Verarbeitungsqualität der alten
Festbrennweiten erheblich besser als die der aktuellen AF-Optiken.
Wo liegt denn eigentlich der Unterschied zwischen rot unf grün? (Natürlich
abgesehen davon, daß die eine Farbe rot und die andere grün ist.)
--
Gruß, Lutz
Bernd Wolfermann wrote:
>
> In den meisten Fällen ist die Verarbeitungsqualität der alten
> Festbrennweiten erheblich besser als die der aktuellen AF-Optiken.
Das stimmt, insbesondere wenn Du mit AF-Optiken auch Billigzooms meinst.
Allerdings, wenn man die Abbildungsqualität und den Einsatzbereich alter
MF-Festbrennweiten mit aktuellen AF-Festbrennweiten vergleicht, so muss
man sagen, dass die neuen Konstruktionen meist besser sind.
--
Schöne Grüsse,
Hendrik
______________________________________________________________________
Foto-AG: http://www.oih.rwth-aachen.de/AGs/FOTOAG/index.html
Homepage: http://www.h-b.de
Verschlüsselung: http://www.oih.rwth-aachen.de/~hendrik/pgp.html
Moin,
also ich habe feststellen müssen, dass es da auch folgenden Unterschied
gibt.
Mit Manuell-Focus-Objektiven aufgenommen, werden meine Fotos unscharf, weil
meine Augen *nicht mehr* so gut sind.
Mit Auto-Focus-Objektiven aufgenommen werden, meine Fotos unscharf, weil der
Autofocus *noch nicht* so gut ist.
:o)
mfg harms
--
Ob Zelluloid, ob Digital,
Mist gemacht wird überall.
Wenn das der Dieter liest... :-)
Marcus
Lutz Feige wrote:
>
> Wo liegt denn eigentlich der Unterschied zwischen rot unf grün?
Oh, da gibt es sehr viele Unterschiede und je nach Kontext sehr viele
unterschiedliche Bedeutungen. Ein paar Beispiele:
- physikalisch: Die Wellenlänge von rotem Licht liegt bei 690 nm, die
von grünem bei ca. 530 nm. In der subtraktiven Farbmischung kann Grün
durch einen Cyan- und einen Gelb-Filter erzeugt werden, die Farbe Rot
durch einen Magenta- und einen Gelbfilter.
- farbpsychologisch: Grün als Farbe von Wald und Wiesen wirkt neutral
und beruhigend, Rot als Farbe von Feuer und Blut aktiv und aggressiv.
- politisch: grün - Einsatz für die Natur; rot - Einsatz für die
Arbeiterklasse
- Filmmarkt: grün - Fuji; rot - Agfa
- medizinisch: Es gibt drei Rezeptoren (Zäpfchen) des Auges für Blau,
Grün und Rot. Die für grün haben ihre max. Empfindlichkeit bei 530 nm,
die für rot bei 580 nm. Sie liegen also sehr nah, weshalb es
wahrscheinlich auch rot und Grün das gleiche Farbgewicht haben.
- Farbsymbolik:
Rot: Aktivität, Dynamik, Gefahr, Temperament, Zorn, Wärme,
Leidenschaft, Eroberungswille, Tatendrang, exzentrisch
Grün: Durchsetzungsvermögen, Frische, Beharrlichkeit, Entspannung,
Ruhe, lebensfroh, naturverbunden
- Quantitätskontrast: Der Quantitätskontrast bezieht sich auf die
Unterschiede, die zwischen den Flächenausmaßen verschiedener Farbflächen
bestehen. So erscheint ein schmaler blauer Streifen auf einer großen
orangen Fläche nur noch dunkel, umgekehrt ein kleiner oranger Fleck auf
blauem Grund nur noch hell. Den Farben kommen also unterschiedliche
optische ,,Gewichte`` oder ,,Kräfte`` zu. Goethe hat als Erster
versucht, die unterschiedlichen Gewichte der Farben zu bestimmen und kam
auf die Reihenfolge Gelb : Orange : Rot : Grün : Blau : Violett =
9:8:6:6:4:3. D.h. Gelb hat dreimal so viel Gewicht wie Violett, weshalb
Violett dreimal so viel Fläche benötigt, um gleichwertig zu erscheinen.
Rot und Grün haben allerdings die gleichen optischen ,,Gewichte`` und
auch eine ähnliche Helligkeit.
Hendrik Brixius schrieb:
> - politisch: grün - Einsatz für die Natur; rot - Einsatz für die
> Arbeiterklasse
ich vermisse den smilie. ;) Aber vielleicht sinds ja auch Tarnfarben.
Berko.
> Wo liegt denn eigentlich der Unterschied zwischen AF und MF Objektiven ?
> (Natürlich abgesehen von der Tatsache das die einen automatisch und die
> Anderen manuell zu focussieren sind.)
Hängt stark von der Marke ab. Es gibt da recht unterschiedliche
Lösungen, z.B. favorisiert Canon eine vollelektronische
Signalübertragung mit sämtlichen Verstellantrieben im Objektiv. Andere
Hersteller sehen das anders. Du solltest als schon ein bischen
differenzierter fragen...
--
Erik "Objektivrecycler" Krause
..sucht defekte EOS-Blitzgeräte und Bodies!
Die FAQ der drf schon besucht? Kleinanzeigen, Deja etc.:
http://www.drf-faq.de
> In den meisten Fällen ist die Verarbeitungsqualität der alten
> Festbrennweiten erheblich besser als die der aktuellen AF-Optiken.
Und meistens ist es auch nachts kälter als draußen. ;-)
--
Gruß, Lutz
"Nils Böske" <nils....@nexgo.de> schrieb im Newsbeitrag
news:a19m9r$2dk$1...@newsread1.arcor-online.net...
z.T. sind es auch geschichtliche Unterschiede: So hat man früher zu
MF-Zeiten häufig auch bei hochwertigen Objektiven eine Auszugsfokussierung
gemacht (das komplette Objektiv wurde zum Fokussieren vor- und
zurückbewegt), während man das heute bei AF-Objektiven häufig die
Auszugsfokussierung nur noch bei den billigsten Objektiven findet, die
teueren werden über auszugsfokussierte Frontelemente (EF 75-300 IS USM) oder
über Innenfokussierung fokussiert. Grund: Auszugsfokussierung bei schweren,
hochkorrigierten Objektiven wäre für einen AF-Motor zu schwer/der Motor zu
leistungshungrig/zu langsam. Bei einer Innenfokussierung muß nur eine
Linsengruppe (bei manchen Objektiven auch zwei oder drei) bewegt werden, was
leichter geht.
Gruß, Axel
<Zitat Vorspann "Koeniglich bayrisches Amtsgericht">
... eine schoene Zeit, die gute alte Zeit ...
Wie immer verklaert der Blick in die Vergangenheit einiges, in diesem
Fall zB. die durch Auszugsfokusierung erreichten Nahgrenzen, 2,5m
bei einem 200er sorgen heute nur noch fuer ein muedes Laecheln.
> während man das heute bei AF-Objektiven häufig die
> Auszugsfokussierung nur noch bei den billigsten Objektiven findet,
Auszugsfokusierung findet man fast nur noch bei den wenigen
Festbrennweiten im Bereich von 28 bis 85 mm, nicht immer sind
die billig.
> die
> teueren werden über auszugsfokussierte Frontelemente (EF 75-300 IS USM)
Keiner Verallgemeinerungen bitte, der Zweck heiligt beim Objektiv-
bau die Mittel:
Es verfuegen ausgesprochene Billigstobjektive(3,5-5,6/28-80) ueber
die selbe Fokuierart(Bewegung der vorderen Linsengruppe(n)) wie zB.
auch das damals alles andere als billige EF 2,8-4/28-80L USM, etc.
> Grund: Auszugsfokussierung bei schweren,
> hochkorrigierten Objektiven wäre für einen AF-Motor zu schwer/der Motor zu
> leistungshungrig/zu langsam.
Auch ein 1,8/50 laesst sich hochkorregieren, wirft man einen Blick
auf das MTF-Diagramm stellt man fest das es auch hochkorregiert ist.
Das ist nicht das Kriterium, denn die leichte optische Baugruppe
wird auch von einem Mikromotor ausreichend schnell um die maximal
7 mm Weg verschoben.
Ganz entschieden gegen Auszugsfokusierung spricht bei langen
Brennweiten eine sehr aufwendige Mechanik wegen des langen
Schneckengangs und die zu bewegende Masse.
Ich nehme mal als Beispiel das Canon FD 2,8/300 SSC Florite,
Nahgrenze 3,5m und dafur sind rund 30mm Auszug noetig, was im
konkreten Fall bedeutet das vom Stativ aus beim Scharfstellen
einem die Kamera um bis zu 3cm entgegenwandert, und im Falle
einer F-1 mit Motor ist das trotz kugelgelagertem Fokusier-
mechanismus nicht unbedingt als leichtgaengig zu bezeichnen.
> Bei einer Innenfokussierung muß nur eine
> Linsengruppe (bei manchen Objektiven auch zwei oder drei) bewegt werden, was
> leichter geht.
Es ist nicht nur so das sowas leichter geht, auch die Korrektur der
Bildfehler im Nahbereich profitiert in der Regel davon, ebenso die
Nahgrenze.
--
Helmut Faugel
Falsch !
rot= L
grün= DO
:-)Lisa
Verarbeitungsqualitaet ist nicht alles, entscheidend ist die
Abbildungsleistung, und die kann durch ein Design das groessere
Toleranzen bei Zentrierung etc. zulaesst trotz schlechterer
mechanischer Fassung besser sein.
--
Helmut Faugel
Lisa Grabner wrote:
> rot= L
> grün= DO
Ich nehme mal an, dass Du beides hast. ;-)
Aber das Offensichtlichste habe ich bei meiner Aufzählung vergessen:
Eine rote Leuchte oder Anzeige bedeutet Gefahr, Halt, Stopp, Defekt,
Unter-/Überbelichtung, Alarm, Falsch, ...
Eine grüne Leuchte oder Anzeige bedeutet alles gut, funktioniert, ist
innerhalb normaler Parameter (alles im "grünen" Bereich), Fahrt,
Weiterfahren, ausreichendes Licht, AF richtig eingestellt, Richtig, ...
Backbord und Steuerbord...
--
Grüße Laurent Wirmer
Homepage: http://www.wirmer.de
Die d.r.f - Homepage: http://d-r-f.de
"Unser Kopf ist rund, damit unser Denken die Richtung wechseln kann."
-- Francis Picabia
> Wie immer verklaert der Blick in die Vergangenheit einiges, in diesem
> Fall zB. die durch Auszugsfokusierung erreichten Nahgrenzen, 2,5m
> bei einem 200er sorgen heute nur noch fuer ein muedes Laecheln.
Also, die ueblichen 2,8/200er (FD, MD) lagen schon immer bei 1,8 m
Nahgrenze. Im Ausnahmefall noch darunter. Das alte FD 2,8/300 Fluorite
(*ohne* IF, mit kugelgelagerter Auzugsfokussierung) hatte mit 3,5 m eine
*geringere* Nahgrenze als das beispielsweise das innenfokussierte Nikkor
2,8/300 ED mit 4 m. Und welche effektiven Brennweiten bei IF hier und da
im Nahbereich noch uebrigbleiben, waere erst noch zu klaeren. Nicht
immer ist dann der eigentlich relevante Masstab groesser als bei
konventioneller Bauweise und etwas groesserer Mindestentfernung.
> > Grund: Auszugsfokussierung bei schweren,
> > hochkorrigierten Objektiven wäre für einen AF-Motor zu schwer/der Motor zu
> > leistungshungrig/zu langsam.
> ...
> Das ist nicht das Kriterium, denn die leichte optische Baugruppe
> wird auch von einem Mikromotor ausreichend schnell um die maximal
> 7 mm Weg verschoben.
Trotzdem wird im EF 1,4/50 eine andere Technik verwendet.
> Ich nehme mal als Beispiel das Canon FD 2,8/300 SSC Florite,
Gute Idee. <8)
> Nahgrenze 3,5m und dafur sind rund 30mm Auszug noetig, was im
> konkreten Fall bedeutet das vom Stativ aus beim Scharfstellen
> einem die Kamera um bis zu 3cm entgegenwandert,
Eher die Frontlinse nach vorne auswandert.
> und im Falle
> einer F-1 mit Motor ist das trotz kugelgelagertem Fokusier-
> mechanismus nicht unbedingt als leichtgaengig zu bezeichnen.
Die Kamera wird nicht mitbewegt. Jedenfalls waere mir seinerzeit (ich
habe es nur mal kurz ausprobieren koennen) nicht aufgefallen, dass das
2,8/300 Fluorite anders funktioniert haette als andere auszugsfokus-
sierte lange Brennweiten: Hintertubus starr, vorderer Tubus wird
rausgeschraubt.
> Es ist nicht nur so das sowas leichter geht, auch die Korrektur der
> Bildfehler im Nahbereich profitiert in der Regel davon, ebenso die
> Nahgrenze.
Das mit der Nahgrenze muss nicht sein, s.o. Wenn man dann noch einen
Zwischenring an das IF-Objektiv setzt, ist das Ergebnis eher Lotto. <8)
Also - nix gegen IF, wo er sinnvoll und zweckmaessig ist. Aber ein Wert
an sich ist das eben auch nicht. Ein 400er ohne IF wuerde ich auch nicht
so ohne weiteres akzeptieren wollen, aber warum man bei einem 1,8/85
oder aehnlichen Objektiven sowas brauchen soll oder warum das an einem
135er besser sein soll als konventionelle Fokussierung...
Dieter
Ich weiss, aber was ist mit den vielen 4,0/200?
> Im Ausnahmefall noch darunter. Das alte FD 2,8/300 Fluorite
> (*ohne* IF, mit kugelgelagerter Auzugsfokussierung) hatte mit 3,5 m eine
> *geringere* Nahgrenze als das beispielsweise das innenfokussierte Nikkor
> 2,8/300 ED mit 4 m.
Du sollst nicht Aepfel mit Birnen vergleichen. Das innenfokusierte
FD 2,8/300L hatte 3 m Nahgrenze.
> Und welche effektiven Brennweiten bei IF hier und da
> im Nahbereich noch uebrigbleiben, waere erst noch zu klaeren.
Ist voellig irrelevant, Brennweiten werden immer bei oo gemessen.
Und das um beim 2,8/300L zu bleiben die Brennweite von 300 mm bei
oo auf rund 270 mm bei 3 m Entfernung schrumpft ist mehr als ver-
nachlaessigbar.
> Nicht
> immer ist dann der eigentlich relevante Masstab groesser als bei
> konventioneller Bauweise und etwas groesserer Mindestentfernung.
Um beim Beispiel zu bleiben:
2,8/300 SSC Florite: 3,5m 0,1 x Vergroesserung
2,8/300 L : 3m 0,11 x Vergroesserung
Ziemlich knapp ;-)
> > [50er]
> > Das ist nicht das Kriterium, denn die leichte optische Baugruppe
> > wird auch von einem Mikromotor ausreichend schnell um die maximal
> > 7 mm Weg verschoben.
>
> Trotzdem wird im EF 1,4/50 eine andere Technik verwendet.
Auf der Antriebsseite, aber es bleibt Auszugsfokusierung.
> > Ich nehme mal als Beispiel das Canon FD 2,8/300 SSC Florite,
>
> Gute Idee. <8)
Sicher? Das Ding ist ja *schwarz* ...
> > und im Falle
> > einer F-1 mit Motor ist das trotz kugelgelagertem Fokusier-
> > mechanismus nicht unbedingt als leichtgaengig zu bezeichnen.
>
> Die Kamera wird nicht mitbewegt.
Ok, das will ich mal Glauben, ist schon ein paar Jaehrchen aus das
ich so ein Ding mal in den Haenden hatte.
> Jedenfalls waere mir seinerzeit (ich
> habe es nur mal kurz ausprobieren koennen) nicht aufgefallen, dass das
> 2,8/300 Fluorite anders funktioniert haette als andere auszugsfokus-
> sierte lange Brennweiten: Hintertubus starr, vorderer Tubus wird
> rausgeschraubt.
Aber 1,5 kg Optik nach vorne schieben macht die Sache nicht leicht-
gaengiger.
> > Es ist nicht nur so das sowas leichter geht, auch die Korrektur der
> > Bildfehler im Nahbereich profitiert in der Regel davon, ebenso die
> > Nahgrenze.
>
> Das mit der Nahgrenze muss nicht sein, s.o. Wenn man dann noch einen
> Zwischenring an das IF-Objektiv setzt, ist das Ergebnis eher Lotto. <8)
Einspruch! Lotto spielen kann man auch mit auszugsfokusierten
Objektiven.
> Also - nix gegen IF, wo er sinnvoll und zweckmaessig ist. Aber ein Wert
> an sich ist das eben auch nicht.
Zweckmaessig heisst bei AF nunmal schnelle Fokusierung und das
erreicht man mit geringen bewegten Massen.
> Ein 400er ohne IF wuerde ich auch nicht
> so ohne weiteres akzeptieren wollen,
Du waerst also sauer wenn man dir das FD 4,5/400 SSC klauen wuerde? ;-)
> aber warum man bei einem 1,8/85
> oder aehnlichen Objektiven sowas brauchen soll
Siehe oben. Ausserdem bin ich so ketzerisch und behaupte das
EF 1,8/85 ist besser als das FD 1,8/85.
> oder warum das an einem
> 135er besser sein soll als konventionelle Fokussierung...
Mach mal die 0,7m Nahgrenze wie es das Pentax AF 2,8/135 hat mit
einem Schneckengang ;-)
--
Helmut Faugel
>> Also, die ueblichen 2,8/200er (FD, MD) lagen schon immer bei 1,8 m
>> Nahgrenze.
>
>Ich weiss, aber was ist mit den vielen 4,0/200?
Das Nikkor 4/200 hat 2m (bis auf die erste Version).
Das manuelle 2.8/180 lag auch immer bei 1.8m.
Gruss,
Christoph