250 Watt Unterst�tzung von einem Elektromotor,
w�hrend ein Akku dem Fahrer unterst�tzt wird
der andere in einer solaren Ladestation aufgeladen.
http://auto.pege.org/2009-elektroroller/solar-rikschka.htm
--
Roland M�sl
http://politik.pege.org Steuerreform pro Mensch
http://notebook.pege.org mobile Computing
http://auto.pege.org Auto und Verkehr
http://wohnen.pege.org Bauen und Wohnen
>Das neue Traumfahrzeug für die 8 Millionen Rikscha Fahrer in Indien.
>
>250 Watt Unterstützung von einem Elektromotor,
>während ein Akku dem Fahrer unterstützt wird
>der andere in einer solaren Ladestation aufgeladen.
>
>http://auto.pege.org/2009-elektroroller/solar-rikschka.htm
Ein Auto-Link in d.r.f, der Text voller Typos, versandt von einem OjE.
...
Wie ich gerade lese, sind Radrennfahrer reif f�r den Darwin Award
http://www.krone.at/krone/S15/object_id__150998/hxcms/index.html
Schau doch erst nochmal nach was der Darwin Award ist. Dann tu uns noch
den Gefallen und nimm deinen eigenes Erbamaterial aus dem Genpool.
Schau Du lieber, trifft genau auf �bertriebenes Radfahrtraining zu.
> Ich wei� nicht, was du hast. M�sl f�hrt doch nur noch sauberen Atomstrom,
> das ist alternaiv, das is geil ... und das unangenehm schwei�treibende
> Radfahren hat sich damit er�brigt.
Ja, das ist auch gut so, weil Radfahren wegen der hohen Verluste bei der
Nahrungsherstellung im Vergleich zu Solarenergie extrem ineffizient ist.
Andreas, leicht sarkastisch
--
Offizielles Mitglied von Roland M�sls Killfile
> Schau doch erst nochmal nach was der Darwin Award ist. Dann tu uns noch
> den Gefallen und nimm deinen eigenes Erbamaterial aus dem Genpool.
Bei den abenteuerlichen Auf- und Umbauten die er in seinem Minivan hat
ist das nur eine Frage der Zeit.
Andreas
In dem speziellen Fall wahrscheinlich gar nicht: wo nix ist...
--
Markus
Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch f�hrt Rad.
nach E. Zatopek
> Aber das ist vom M�sl.
>
> Wie wirken sich eigentlich elektrische Schwingungen der Eletromofas auf
> die Hirnstr�me aus?
Furchtbar. Sieht man doch.
flo
--
> > Da hast du Recht, aber ich m�chte das anders. Ist das jetzt
> > gesiggt?
> N�.
Puhh.. gl�ck gehabt. [Marius Brehler in suse-talk]
> Rainer Maí schrieb:
>
>> Ich weiß nicht, was du hast. Mösl fährt doch nur noch sauberen
>> Atomstrom, das ist alternaiv, das is geil ... und das unangenehm
>> schweißtreibende Radfahren hat sich damit erübrigt.
>
> Ja, das ist auch gut so, weil Radfahren wegen der hohen Verluste bei der
> Nahrungsherstellung im Vergleich zu Solarenergie extrem ineffizient ist.
>
> Andreas, leicht sarkastisch
Wenn nicht über die Hälfte aller Lebensmittel nie einen menschlichen
Magen von innen sehen und auch die Proportionalität Radfahren <-> mehr
fressen nicht immer gegeben ist, ist das eine Luxusdiskussion.
Ein verfetteter Mensch mit einem BMI > 30 hat auch einen wesentlich
größeren Grundumsatz wie Einer mit einem BMI < 20. Und Nahrungsmittel
werden schlechter verwertet.
Es lohnt sich sicher das mal richtig zu vertiefen, aber auch die
'Optimierung' der Fleischfresserei dürfte mehr Potenzial haben wie die
Verminderung von Fressen durch ausufernde Bewegung, aka umherfahren mit
dem Rad.
ervin
--
"Wir haben entschieden nichts zu entscheiden."
"OK. Dann beeilen wir uns mit dem Warten."
Manager im Gespräch...
Gibt es eigentlich Berechnungen, um wieviel besser der
Gesamtenergiebedarf eines Solar basiertem Systems vs eines kleinen
Verbrennungsmotors ist? Möglichst bei gleichem Nutzen (also nicht den
Leichtbau-Elektrorenner mit einem SUV vergleichen) Ich hab mal
berechnungen gesehen, wo zB der Hybridprius schlechter abschnitt als
ein SUV! Und zu meiner Studienzeit hat allein die
Solarzellenproduktion noch mehr Energie verbraucht als die Zelle ihr
Lebtag lang geliefert hat.
>
> Wenn nicht über die Hälfte aller Lebensmittel nie einen menschlichen
> Magen von innen sehen und auch die Proportionalität Radfahren <-> mehr
> fressen nicht immer gegeben ist, ist das eine Luxusdiskussion.
Wenn ich meine Ess-Mengen so anschaue, dann hängen die weniger von der
Radfahrmenge ab, als von der Unglücklichkeit meiner Liebschaften ;-)
Ich denke die Diskussion ist sehr seltsam! Trotzdem könnte vielleicht
mal jemand ausrechenen wie sich bei durchschnittlich fleischhaltiger
Diat der Wechsel von einem Stahl zu einem Alurahmen auswirkt. Lohnt
sich das finanziell und CO2-mässig? Ich denke, das Ding ist doch
leichter und demnach verbrauche ich auch weniger Kalorien, muss also
weniger Hummer, Rinderfilet und Stopfleber essen...
Satyrische Grüße,
Georg
>Gibt es eigentlich Berechnungen, um wieviel besser der
>Gesamtenergiebedarf eines Solar basiertem Systems vs eines kleinen
>Verbrennungsmotors ist?
Ja sicher
http://auto.pege.org/2008-treibstoff/km-pro-quadratmeter.htm
Dabei sind besonders kleine Verbrennungsmotore extem ineffizient.
Es gibt da eine Faustregel
Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr.
Das hei�t 1m� Photvoltaik ersetzt jedes Jahr 1m * 1m * 10cm = 100 Liter
> M�glichst bei gleichem Nutzen (also nicht den
>Leichtbau-Elektrorenner mit einem SUV vergleichen) Ich hab mal
>berechnungen gesehen, wo zB der Hybridprius schlechter abschnitt als
>ein SUV!
Das war schwer manipuliert, indem man sehr unterschiedliche
km pro Jahr angesetzt hatte.
>Und zu meiner Studienzeit hat allein die
>Solarzellenproduktion noch mehr Energie verbraucht als die Zelle ihr
>Lebtag lang geliefert hat.
Studienzeot 1960 ?!?
Also d�rftest Du �ber 70 Jahre alt sein.
>Ich denke die Diskussion ist sehr seltsam! Trotzdem k�nnte vielleicht
>mal jemand ausrechenen wie sich bei durchschnittlich fleischhaltiger
>Diat der Wechsel von einem Stahl zu einem Alurahmen auswirkt.
Habe ich mal beim Loremo gemacht.
Schlu�folgerung: nicht rentabel, da ging es aber um Diesel
oder Elektroantrieb.
Ging etwa so 50 kg weniger Gewicht erkauft mit
2000 kWh mehr Energieaufwand.
Die Einsparung auf 100km ist 200 Wh,
Rentabilit�t nach 1 Million km erreicht.
>sich das finanziell und CO2-m�ssig? Ich denke, das Ding ist doch
>leichter und demnach verbrauche ich auch weniger Kalorien, muss also
>weniger Hummer, Rinderfilet und Stopfleber essen...
Bei Rinderfilet k�nnte es sich Treibhausgasm��ig rechnen.
http://auto.pege.org/2007-co2-mobilitaet/fahrrad.htm
--
Roland M�sl
> >Gibt es eigentlich Berechnungen, um wieviel besser der
> >Gesamtenergiebedarf eines Solar basiertem Systems vs eines kleinen
> >Verbrennungsmotors ist?
>
> Ja sicherhttp://auto.pege.org/2008-treibstoff/km-pro-quadratmeter.htm
Nein bei dem Rechner auf der dubiosen Esoterikseite it der
Gesamtbedarf (aka die Ökobilanz) nicht im Ansatz drin.
> Dabei sind besonders kleine Verbrennungsmotore extem ineffizient.
Aha. 300ml/100km beim Shell Eco Marthon 2008.
> Das heißt 1m² Photvoltaik ersetzt jedes Jahr 1m * 1m * 10cm = 100 Liter
Bei 8qm Fläche fürs Auto sind das also 800liter. Damit bekommt man
einen kleine Golf 10000km weit. Also würde es Deiner Meinung nach
reichen, einen Golf Kombi mit Solarzellen zu versehen und einen E-
Motor einbauen und dann könnte man damit fahren.
Glaub ich nicht!
> > Möglichst bei gleichem Nutzen (also nicht den
> >Leichtbau-Elektrorenner mit einem SUV vergleichen) Ich hab mal
> >berechnungen gesehen, wo zB der Hybridprius schlechter abschnitt als
> >ein SUV!
>
> Das war schwer manipuliert, indem man sehr unterschiedliche
> km pro Jahr angesetzt hatte.
Ja aber wenn ich den 3 Tonnen Hummer durch einen 1000kg Polo ersetze
(der dem Prius in Transportleistung äquivalent ist) ist es zwar nicht
mehr so knallig, aber der Unterschied dürfte umso größer sein! Für
Leute, die wenig Auto fahren, wird ein altes Auto am
umweltfreundlichsten sein!
Gruß,
Georg
>
>Dabei sind besonders kleine Verbrennungsmotore extem ineffizient.
>
>Es gibt da eine Faustregel
>
>Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr.
Ich frage mich, wie das Stangenbenzin durch die runden zapfschläuch
gelangt. Oder gibts das im Baumarkt?
Thomas Paulsen, überhaupt nicht OTend
> Es lohnt sich sicher das mal richtig zu vertiefen, aber auch die
> 'Optimierung' der Fleischfresserei dürfte mehr Potenzial haben wie die
> Verminderung von Fressen durch ausufernde Bewegung, aka umherfahren mit
> dem Rad.
Das Vertiefen lohnt sich sicherlich nicht, wenn das Thema "Reduzierung
der Erderwärmung durch Vermeiden körperlicher Bewegung" heisst. Das ist
typischer möslscher Humbug. Radfahrer sind Klimakiller? Ja nee is klar.
Ich habe andernorts bereits gesagt, ich wäre heute besser dran, wenn ich
in den letzten zwei Jahren mehr Energie durch Radfahren verschwendet
hätte. Siehe hier: <7arhk6F...@mid.individual.net>
Andreas
--
Offizielles Mitglied von Roland Mösls Killfile
>Aha. 300ml/100km beim Shell Eco Marthon 2008.
Liegend in einer Rennflunder mit 30km/h
>> Das hei�t 1m� Photvoltaik ersetzt jedes Jahr 1m * 1m * 10cm = 100 Liter
>Bei 8qm Fl�che f�rs Auto sind das also 800liter. Damit bekommt man
>einen kleine Golf 10000km weit.
Was ist ein kleiner Golf? Der Golf 1 war ja noch leichter und Kleiner
8m� sind 1,2 kW Peak mit monokristallin.
Im weltschnitt erwartet man 1400 kWh pro kW,
In Deutschland 950 kWh pro kW
Aber beim Weltschnitt w�ren es 16800 kWh,
das w�rde sogar f�r einen Golf V reichen.
>Also w�rde es Deiner Meinung nach
>reichen, einen Golf Kombi mit Solarzellen
Die solarzellen sind station�r und bestens zur Sonne
ausgereichtet, das hat ja der Rikschaproduzent in
Indien begriffen, Du auch?
> >Ja aber wenn ich den 3 Tonnen Hummer durch einen 1000kg Polo
>
> Was, der ist heute fast 200 kg schwerer als der erste Golf?
Ein Polo wiegt heutzutage deutlich ueber einer Tonne und der erste Golf
wog unter 700 kg.
Mein erstes Auto war ein Audi 80 (also nicht grad ein Kleinwagen) und der
wog 740 kg.
Die Autoindustrie ist einfach extrem adipoes.
Mit moderner Technik kann man Autos (in heutiger Groesse) voellig
problemlos unter 600 kg bringen. Aber die Autoindustrie setzt weiterhin
auf Antiktechnik. Alles andere ist zu anstrengend. Und den Kunde
interessierts eh nicht. Sprit ist viel zu billig.
--
+ Ulli Horlacher + fram...@tandem-fahren.de + http://tandem-fahren.de/ +
> Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr.
Geil, den muss ich siggen!
Andreas
Das ist weniger das Problem...
> Und den Kunde interessierts eh nicht.
Das ist das Problem.
> Sprit ist viel zu billig.
Das auch.
--
MfG/Best regards
helmut springer panta rhei
Es ist vor allem falsch. Die Urban Concept Fahrzeuge erlauben gerade
nicht, dass man alles dem sparen opfert. Die sollen schon halbwegs
alltagstauglich sein. In 2009 soll sogar ein Team versucht haben eine
Straßenzulassung zu erreichen. Man sieht hier aber kein Nummernschild,
vielleicht haben sie es nicht geschafft:
http://www.autobild.de/artikel/shell-eco-marathon-2009-urban-concept_902039.html
Die Rennflundern erreichen ein zehntel des Verbrauchs.
Gruß,
Georg
Falsch, das ist ein Vorurteil. Die Rennflundern erreichen ein zehntel
davon. Es wird auch eine Rennrunde gefahren, und eine
Mindestdurchschnittsgeschwindigkeit (eben die 30km/h) vorgegeben. So
einfach ist das nicht.
>
> >> Das hei t 1m Photvoltaik ersetzt jedes Jahr 1m * 1m * 10cm = 100 Liter
> >Bei 8qm Fl che f rs Auto sind das also 800liter. Damit bekommt man
> >einen kleine Golf 10000km weit.
>
> Was ist ein kleiner Golf? Der Golf 1 war ja noch leichter und Kleiner
> 8m sind 1,2 kW Peak mit monokristallin.
Mit konventioneller Technik bekommt man einen Golf 5 Kombi mit 7l/100
durch die Welt. Damit kann eine Familie mit gut Gepäck durch die Welt
kommen. Dass mus der Solarersatz auch können 400km Reichweite sollten
wenigstens drin sein um mal die Oma besuchen zu können oder an die See
zu fahren.
> >Also w rde es Deiner Meinung nach
> >reichen, einen Golf Kombi mit Solarzellen
>
> Die solarzellen sind station r und bestens zur Sonne
> ausgereichtet, das hat ja der Rikschaproduzent in
> Indien begriffen, Du auch?
Nein, schummeln gilt nicht. Du hast behauptet 8qm Solarzelle sin 800l
Benzin im Jahr. Wenn ich mit dem Solarauto zur Oma fahre habe ich dort
keine Station, oder ich brauche eine riesen Batterie oder eine neue
infrastruktur. Dann ist es aber sicher besser, die vorhandene Struktur
zu nehmen. Die Rikscha ist eine Nischenanwendung.
Mittlerweile habe ich die energy paback Zeiten für Solarzellen
gefunden. Mit modernster Technologie (Thin film) liegt sie bei 1.5
Jahren in Südeuropa) in 2000 waren es noch 11 Jahre. Das ist aber nur
die Zelle. Gute Batterien benötigen auch eine Menge Energie zur
Herstellung (die man bei der CO2 Bilanz mit einrechnen muß) auch der
Aufwand für Recycling gehört dazu. Dein stationäres System braucht
aber wenigstens 2 Batterien, wenn man einen regelmässigen Verbrauch
und eine regelmässige Sonne hat. Für einen Radfahrer ist es vermutlich
besonders schlecht. Denn der möchte doch gerade in Regenperioden sein
Elektroauto nutzen...
Aber man merkt schon du denkst gerade soweit, bis Du dort bist wo es
dir passt und dann verkaufst Du das als Weisheit letzter Schluss...
Gruß,
Georg
> Ein Polo wiegt heutzutage deutlich ueber einer Tonne und der erste Golf
> wog unter 700 kg.
Knapp vorbei. Beispielsweise Golf 1 Diesel Bj. '81: 830kg
> Die Autoindustrie ist einfach extrem adipoes.
Stimmt, wobei Versuche, das Gewicht zu reduzieren, recht teuer sind,
insbesondere, wenn man das mit der m�glichen Einsparung vergleicht.
Ein gutes Beispiel war der 3l-Lupo. F�r den Aufpreis kann man auch heute
noch viel tanken.
> Mit moderner Technik kann man Autos (in heutiger Groesse) voellig
> problemlos unter 600 kg bringen.
NACK. Problemlos w�rde hei�en, da� es auch zu einem marktf�higen Preis
gemacht wird. Das glaube ich nicht. Legeroboter f�r Carbonmatten gibt es
zwar mittlerweile, aber die k�nnen, was ich so gesehen habe, bis jetzt
nur recht fl�chig arbeiten, z.B. Bootsr�mpfe. Bei den doch etwas
komplexeren Strukturen einer karosserie wird's wohl noch eine Weile
dauern.
--
sig intentionally left blank
Wie wäre es mit dem Weglassen der elektrischen Helferlein?
> insbesondere, wenn man das mit der möglichen Einsparung vergleicht.
> Ein gutes Beispiel war der 3l-Lupo. Für den Aufpreis kann man auch heute
> noch viel tanken.
Du meinst den Aufpreis für das Weglassen der motorischen Betätigung
von Scheiben, Türen etc.?
> > Mit moderner Technik kann man Autos (in heutiger Groesse) voellig
> > problemlos unter 600 kg bringen.
>
> NACK. Problemlos würde heißen, daß es auch zu einem marktfähigen Preis
> gemacht wird. Das glaube ich nicht. Legeroboter für Carbonmatten gibt es
> zwar mittlerweile, aber die können, was ich so gesehen habe, bis jetzt
> nur recht flächig arbeiten, z.B. Bootsrümpfe. Bei den doch etwas
> komplexeren Strukturen einer karosserie wird's wohl noch eine Weile
> dauern.
Hatte nicht Citroen bereits Plastikkarossen im Angebot?
> > Ein Polo wiegt heutzutage deutlich ueber einer Tonne und der erste Golf
> > wog unter 700 kg.
>
> Knapp vorbei. Beispielsweise Golf 1 Diesel Bj. '81: 830kg
Dieselmotoren waren immer schwerer. Die ersten Golfs hatten auch nicht so
viel ueberfluessigen Schnickschnack eingebaut. Deshalb kamen die auf unter
700 kg.
> > Die Autoindustrie ist einfach extrem adipoes.
>
> Stimmt, wobei Versuche, das Gewicht zu reduzieren, recht teuer sind,
Nur wenn man es falsch macht.
> > Mit moderner Technik kann man Autos (in heutiger Groesse) voellig
> > problemlos unter 600 kg bringen.
>
> NACK. Problemlos w�rde hei�en, da� es auch zu einem marktf�higen Preis
> gemacht wird.
In Grossserienproduktion ist das moeglich. Nicht aber wenn man es wie in
einer Manufaktur aufzieht.
> Das glaube ich nicht. Legeroboter f�r Carbonmatten gibt es
> zwar mittlerweile, aber die k�nnen, was ich so gesehen habe, bis jetzt
> nur recht fl�chig arbeiten, z.B. Bootsr�mpfe. Bei den doch etwas
> komplexeren Strukturen einer karosserie wird's wohl noch eine Weile
> dauern.
Seit den 1970er gibt es Autos mit GFK Karosserie, die nicht mehr kosten
als solche aus Blech und *DEUTLICH* leichter sind. Ich hab mal so eins
gefahren. Da passten 2 (unzerlegte) Tandems mit Besatzung plus Gebaeck
rein und das Auto war leichter als ein Golf.
> Wie w锟絩e es mit dem Weglassen der elektrischen Helferlein?
H锟絫te ich nix dagegen. Ich meine aber jetzt eher die verwendung von
anderen Materialien.
> Du meinst den Aufpreis f锟絩 das Weglassen der motorischen Bet锟絫igung
> von Scheiben, T锟絩en etc.?
Nein. Alu oder Magnesium anstelle von Stahl, oder Verbundwerkstoffe.
Man kann auch nicht einfach Teile von vor 20 Jahren verbauen.
Ein Sitz ist z.B. heutzutage nicht nur wegen der ganzen Motoren, sondern
wegen der geforderten Stabilit锟絫 um einiges schwerer als damals. Genauso
Armaturenbretter. Wo hier vor 20 Jahren ein relativ d锟絥nes und hartes
Plastikteil gereicht hat, nimmt man heute schwere dinger aus gesch锟絬mtem
Kunststoff, um die Unfallsicherheit zu verbessern.
> Hatte nicht Citroen bereits Plastikkarossen im Angebot?
Den Mehari, genauso auch Renault Rodeo. Die ersten Renault Espace hatten
eine Kunststoffkarosserie. Das war aber nur die Au锟絜nhaut, die tragenden
Strukturen waren aus Stahl.
Hier zu sehen:
http://oldievan.de/assets/images/Glasfaserteile.jpg
Beim Pontiac Trans Sport war es 锟絟nlich.
Es waren also alles _keine_ selbsttragenden Karosserien.
Nicht Citroen (dort nur die Haube vom BX) sondern Renault (Espace und
Avantime, sowie die Alpine) und Chevrolet.
Gruß,
Georg
Richtig, die Gewichtsoptimierungspotentiale sind nicht alle gleich
leicht zu heben. Das letzte eingesparte Gramm ist das teuerste.
> Man kann auch nicht einfach Teile von vor 20 Jahren verbauen.
> Ein Sitz ist z.B. heutzutage nicht nur wegen der ganzen Motoren, sondern
> wegen der geforderten Stabilität um einiges schwerer als damals. Genauso
> Armaturenbretter. Wo hier vor 20 Jahren ein relativ dünnes und hartes
> Plastikteil gereicht hat, nimmt man heute schwere dinger aus geschäumtem
> Kunststoff, um die Unfallsicherheit zu verbessern.
Dabei würde es ein einfacher Nagel (natürlich aus Aluminium) auch tun.
> Frank Wuest <schrot...@gmx.net> wrote:
> Dieselmotoren waren immer schwerer. Die ersten Golfs hatten auch nicht
Das schon.
> viel ueberfluessigen Schnickschnack eingebaut. Deshalb kamen die auf unter
> 700 kg.
Glaube ich nicht. Meiner hatte wirklich keinen �berfl�ssigen
Schnickschnack, das mit Abstand komplexeste Teil war das Autoradio.
Wikidingens (jaja) meint 750kg, unter 700 w�rde ich bis zum Beweis des
Gegenteils nicht glauben wollen.
> Nur wenn man es falsch macht.
Ok, wie macht man es richtig? Also bei gleicher Funktion und
Lebensdauer?
Dann noch zum gleiche Preis?
> In Grossserienproduktion ist das moeglich. Nicht aber wenn man es wie in
> einer Manufaktur aufzieht.
VW ist mit dem Versuch kl�glich gescheitert. Es hat sich f�r den Kunden
einfach nicht rentiert.
> Seit den 1970er gibt es Autos mit GFK Karosserie, die nicht mehr kosten
> als solche aus Blech und *DEUTLICH* leichter sind. Ich hab mal so eins
> gefahren. Da passten 2 (unzerlegte) Tandems mit Besatzung plus Gebaeck
> rein und das Auto war leichter als ein Golf.
Boshaft formuliert: klappernde Plastikb�chse auf Gitterrohrrahmen.
Lange davor gab es die Corvette. Die war aber doch wieder etwas teurer.
Heute kann man nat�rlich auch selbsttragende Kunststoffkarosserien
bauen, die sind aber _sehr_ viel teurer als Blechteile.
> Dabei w�rde es ein einfacher Nagel (nat�rlich aus Aluminium) auch tun.
Da w�rde ich mit einem Brustpanzer aus Stahl kontern. Das Zusatzgewicht
w�rde ich selbstmurmelnd durch fahrradbedingtes Abnehmen ausgleichen :-p
> Nicht Citroen (dort nur die Haube vom BX) sondern Renault (Espace und
> Avantime, sowie die Alpine) und Chevrolet.
*stirnklatsch* wie konnte ich jetzt die Alpine vergessen.
Und ich den Citroen Mehari! Sag mal kann man Renradfahren mit
Gedächtnisschwächen in Verbindung bringen. Ich habe meinen 20 Jahre
Alten Renner rausgeholt am WE...
Gruß, Georg
> > viel ueberfluessigen Schnickschnack eingebaut. Deshalb kamen die auf unter
> > 700 kg.
>
> Glaube ich nicht.
Dann log mein Fahrzeugschein.
> > In Grossserienproduktion ist das moeglich. Nicht aber wenn man es wie in
> > einer Manufaktur aufzieht.
>
> VW ist mit dem Versuch kl�glich gescheitert. Es hat sich f�r den Kunden
> einfach nicht rentiert.
Die haben das absichtlich teuer gemacht nur um ziu zeigen: "Da, lohnt sich
nicht! Haben wir doch gleich gesagt!"
Dass es leicht+guenstig geht zeigte bereits vor 15 Jahren Greenpeace mit
dem SMILE. Dabei koennte man mit modernerer (Grossserien-)Technologie
nochmals deutlich mit dem Gewicht runter. Im Spektrum der Wissenschaft von
1986 war ein Konzept drin eines SMILE-aehnlichen Autos, das 400 kg wog.
> > Seit den 1970er gibt es Autos mit GFK Karosserie, die nicht mehr kosten
> > als solche aus Blech und *DEUTLICH* leichter sind. Ich hab mal so eins
> > gefahren. Da passten 2 (unzerlegte) Tandems mit Besatzung plus Gebaeck
> > rein und das Auto war leichter als ein Golf.
>
> Boshaft formuliert: klappernde Plastikb�chse auf Gitterrohrrahmen.
Was ist schlecht an Gitterrohrrahmen? Und geklappert hat da nichts.
> Lange davor gab es die Corvette. Die war aber doch wieder etwas teurer.
Oder Matra Bagheera. Deutlich guenstiger :-)
> Heute kann man nat�rlich auch selbsttragende Kunststoffkarosserien
> bauen, die sind aber _sehr_ viel teurer als Blechteile.
Wenn mans richtig macht: nein. Siehe Flugzeugbau. Da ist das Stand der
Technik seit 40 Jahren.
> Dann log mein Fahrzeugschein.
Was f�r ein Baujahr war das?
> Die haben das absichtlich teuer gemacht nur um ziu zeigen: "Da, lohnt sich
> nicht! Haben wir doch gleich gesagt!"
Glaube ich nicht. Nur war die Basis ein aktuelles Produkt, der Smile war
schon bei seiner Vorstellung nicht mehr ganz auf der H�he der Zeit, was
Unfallsicherheit anbelangt. Das d�rfte sich durch die ge�nderten Reifen
auch noch verschlechtert haben. Bei Regen h�tte ich die damals nicht
fahren wollen.
> Dass es leicht+guenstig geht zeigte bereits vor 15 Jahren Greenpeace mit
> dem SMILE. Dabei koennte man mit modernerer (Grossserien-)Technologie
Wo der Smile deutlich seiner Zeit voraus war, war der Motor. Auf den
Trichter mit kleinen, aufgeladenen Motoren kommt die Industrie erst
jetzt so langsam. Allerdings habe ich bis jetzt keine Quelle zu den
Entwicklungskosten und der Haltbarkeit dieses Motors gefunden.
> Was ist schlecht an Gitterrohrrahmen? Und geklappert hat da nichts.
Nat�rlich ist ein Gitterrohrramen an sich eine feine Sache. Er hat nur
den Nachteil, da� er i.d.R. mehr Platz beansprucht .
>> Lange davor gab es die Corvette. Die war aber doch wieder etwas teurer.
> Oder Matra Bagheera. Deutlich guenstiger :-)
> Wenn mans richtig macht: nein. Siehe Flugzeugbau. Da ist das Stand der
> Technik seit 40 Jahren.
Selbsttragend? Also so, da� s�mtliche Kr�fte von Tragfl�chen, Fahrwerk
und Leitwerk dar�ber �bertragen werden?
> > Dann log mein Fahrzeugschein.
>
> Was f�r ein Baujahr war das?
1976
> > Dass es leicht+guenstig geht zeigte bereits vor 15 Jahren Greenpeace mit
> > dem SMILE. Dabei koennte man mit modernerer (Grossserien-)Technologie
>
> Wo der Smile deutlich seiner Zeit voraus war, war der Motor.
Und die Kunststoffbeplankung.
Dabei war der Motor nicht mal was exotisches. Mit entsprechend
Finanzeinsatz laesst sich noch deutlich sparsameres entwickeln, zB
aufgeladene Methanolmotoren. SMILE wurde ja mit laecherlichen 2.5
Millionen DM entwickelt. Dafuer kriegt die klassisch-konservative
Automobilindustrie ja nicht mal eine neue Stossstange hin.
> Nat�rlich ist ein Gitterrohrramen an sich eine feine Sache. Er hat nur
> den Nachteil, da� er i.d.R. mehr Platz beansprucht .
Der Espace hatte damals das beste Innen/Aussenmassverhaeltnis in seiner
Klasse und war zudem Sieger beim ADFC Crashtest.
Es geht also. Wenn man nur will.
> > Wenn mans richtig macht: nein. Siehe Flugzeugbau. Da ist das Stand der
> > Technik seit 40 Jahren.
>
> Selbsttragend? Also so, da� s�mtliche Kr�fte von Tragfl�chen, Fahrwerk
> und Leitwerk dar�ber �bertragen werden?
Bis auf die Tragflaechen: Ja.
Ich war mal im Flugzeubau involviert. Die Flugzeugbauer lachen nur ueber
den antiken Maschinenbau der KFZ-Industrie mit ihren Konzepten von
Vor-Vorgestern.
Der Espace wurde auch nur von Renault (die genauso reaktionaer wie der
Rest der Automobilbauer sind) verkauft. Entwickelt und gebaut wurde er von
Matra, einem Flugzeughersteller. Stand auch so im KFZ-Schein.
> Frank Wuest <schrot...@gmx.net> wrote:
>>> Dann log mein Fahrzeugschein.
>>
>> Was f�r ein Baujahr war das?
> 1976
Gut, wenn das ding nen kleinen 1,2-Liter-Motor und d�nne
bierdeckelreifen hatte, mag das sogar sein. Abz�glich
Unsicherheitsfaktoren bei der Gewichtsangabe. Auch heute bed�rfen die
Gewichtsangaben einer gewissen Interpretation.
> Dabei war der Motor nicht mal was exotisches.
> Mit entsprechend
> Finanzeinsatz laesst sich noch deutlich sparsameres entwickeln, zB
> aufgeladene Methanolmotoren.
Ich bin tats�chlich der Meinung, da� Fl�ssigkraftstoffe noch recht lange
im Stra�enverkehr �blich bleiben werden, weil
> SMILE wurde ja mit laecherlichen 2.5
> Millionen DM entwickelt. Dafuer kriegt die klassisch-konservative
> Automobilindustrie ja nicht mal eine neue Stossstange hin.
Naja, es war ja keine komplette Neuentwicklung.
Andererseits fragt man sich nat�rlich manchmal schon, was f�r
Anforderungen gestellt werden, wenn eine Mittelklasse-Limousine
am Schlu� deutlich mehr als 1,5 Tonnen wiegt.
> Der Espace hatte damals das beste Innen/Aussenmassverhaeltnis in seiner
> Klasse und war zudem Sieger beim ADFC Crashtest.
Ui, wie ging der? Dachgep�cktr�ger mit Fahrr�dern oben drauf? *g*
Ernsthaft, der Espace hatte ja eigentlich eine Konventionelle
Karosserie,
nur nicht-tragende elemente waren aus Kunststoff. �hnliches gibt's ja
heute beim Smart. Bei der A-Klasse wurde auch versucht, zumindest
einzelne Teile aus Kunststoff zu fertigen, die Anlaufschwierigkeiten
waren aber gewaltig.
> Es geht also. Wenn man nur will.
Es ist nix neues, da� die hiesige Autoindustrie gelegentlich einen Tritt
in den Hintern braucht.
> Bis auf die Tragflaechen: Ja.
> Ich war mal im Flugzeubau involviert. Die Flugzeugbauer lachen nur ueber
> den antiken Maschinenbau der KFZ-Industrie mit ihren Konzepten von
> Vor-Vorgestern.
-v? Bei Kolbenmotoren geht die Entwicklung ja wohl eher langsamer als
bei Kfz.
> Der Espace wurde auch nur von Renault (die genauso reaktionaer wie der
> Rest der Automobilbauer sind) verkauft. Entwickelt und gebaut wurde er von
> Matra, einem Flugzeughersteller. Stand auch so im KFZ-Schein.
:-)
> > Klasse und war zudem Sieger beim ADFC Crashtest.
> ^^^^^^^^^^^^^^
> Ich bekomme von Dir eine Dose Monitorreinigungst�cher!
Ich hab in diesem Thread nur Motorreinigungstuecher anzubieten :-)
Viel Konkurrenz hatte er ja nicht.
Grüße,
Florian
Und dennoch hat diese motorisierte Hutschachtel mit 750 kg eine
Eigenmasse mit der es vor 20 Jahren ausgewachsene Kleinwagen gab.
--
Gerald
| FAQ zu de.rec.fahrrad: http://0x1a.de/rec/fahrrad/ |
| Wiki von de.rec.fahrrad: http://de-rec-fahrrad.de |
> Frank Wuest <schrot...@gmx.net> wrote:
>> Knapp vorbei. Beispielsweise Golf 1 Diesel Bj. '81: 830kg
>
> Dieselmotoren waren immer schwerer. Die ersten Golfs hatten auch nicht
> so viel ueberfluessigen Schnickschnack eingebaut. Deshalb kamen die auf
> unter 700 kg.
VW Golf 1974, 2 Türen, 1,1l 780kg, 4 Türen 805kg
Werner Oswald, "Deutsche Autos 1945/1975", Motorbuch-Verlag Stuttgart
(1982).
Man muß aufpassen, weil AFAIR die Definiton des Fahrzeuggewichts
irgendwann geändert wurde. Heutzutage mißt man den Fahrer mit xxkg mit,
richtig?
>> > Die Autoindustrie ist einfach extrem adipoes.
>>
>> Stimmt, wobei Versuche, das Gewicht zu reduzieren, recht teuer sind,
>
> Nur wenn man es falsch macht.
Das ist entweder teuer oder man findet sich in einer Nußschale wie dem
Twike wieder. Oder es ist nicht ganz billig und unbequem wie im Lotus.
> Seit den 1970er gibt es Autos mit GFK Karosserie, die nicht mehr kosten
> als solche aus Blech und *DEUTLICH* leichter sind. Ich hab mal so eins
> gefahren. Da passten 2 (unzerlegte) Tandems mit Besatzung plus Gebaeck
> rein und das Auto war leichter als ein Golf.
In dieser OT-Diskussion geht einiges durcheinander. Der Espace hat keine
GFK-Karosserie. Das ist eine Konstruktion, die man als Schalenbauweise
bezeichnet: ein tragendes Metallgerüst wird mit Elementen aus Metall,
Pappe und Kunststoff beplankt. DS, Trabant, Lloyd oder eben Espace. Eine
GFK-Karosserie auf einem tragenden Metallrahmen findet man bei Alpine,
Lotus oder der Corvette.
Für den Espace finde ich im Netz 1214 kg für ein 1988er Modell mit 2l
Maschine. Ein 2006er mit Ganzmetallkarosserie ist mit 1740 kg tatsächlich
deutlich schwerer. Ein aktueller Golf Dreitürer mit 1,4l ist dagegen mit
1217kg nicht schwerer als der alte, ein Sharan mit 2l Benziner wiegt so
viel wie der aktuelle Espace. Das heißt aber nicht, daß die
Schalenbauweise eine halbe Tonne spart. Man müßte da schon die Kisten
komplett demontieren und alle Teile nachwiegen, wie das die Weight
Weenies bei Fahrrädern machen.
Günther
[...]
> Wie ich gerade lese, sind Radrennfahrer reif f�r den Darwin Award
>
> [link]
Naja ... (es ist wohl ein bi�chen hei� - - - z.Zt:
so jedenfalls liest es sich ...).
Und du meinst ernsthaft, mit der Referenz auf 'deinen' Akku w�rst du
dauerhaft vor dem genannten 'award' gefeit?
wenn du dich da mal nicht gewaltig t�uschst ...
(immerhin: k�nnte recht bitter f�r dich werden)
| [Sperma scheint umso schlechter zu werden], je mehr Zeit die M�nner
| auf dem Sattel verbrachten.
Also: die von dir verlinkte - wohlgemerkt: indische - Rikscha [1] ist
IYO der 'Re[nn|tt]er' der Menschheit, weil ...
Das mit den Spermien der Radrennfahrer h�ngt aber - lt. einer ebenfalls
verlinkten Seite, aber mit IMO ganz anderer Zielrichtung - offenbar mit
der 'auf dem Sattel' verbrachten Zeit zusammen.
Meine - ernsthafte - Frage:
m�ssen jene Rikscha-Fahrer, die mit dem in
<news:h27ij5$2ic$1...@news.albasani.net> verlinkten Gef�hrt ihren
Lebensunterhalt verdienen bzw. verdienen wollen/sollen, wirklich nicht
mehr so viel Zeit 'im Sattel verbringen', so da� - wie dein Satz in
<news:h2b2su$1ae$1...@news.albasani.net> vielleicht suggerieren m�chte -
ihre Spermienqualit�t darunter leidet?
Oder anders formuliert:
Kann der indische Nutzer einer "E-Bike-Rikscha" wirklich (ohne
Einkommenseinbu�en) fr�her 'Feierabend' machen?
[1] "... 250 Watt Unterst�tzung von einem Elektromotor. Ein Wechselakku
sorgt f�r st�ndige Einsatzbereitschaft. ..."
--
Dennoch ist es besser (...), wenn nur ab-und-an Mal ein Radfahrer im
Kreuzungsbereich plattgemacht wird (...), als wenn sie �berall, also
auch auf freier Strecke, umgefahren werden k�nnen. 'Chris'
> Ein verfetteter Mensch mit einem BMI > 30 hat auch einen wesentlich
> gr��eren Grundumsatz wie Einer mit einem BMI < 20. ...
^
Ich hab' zuerst 'Eimer' gelesen ...
> Es lohnt sich sicher das mal richtig zu vertiefen, aber auch die
> 'Optimierung' der Fleischfresserei d�rfte mehr Potenzial haben wie ...
'als' - ich bitte dich ... - und
> ... die Verminderung von Fressen durch ausufernde Bewegung, aka
> umherfahren mit dem Rad.
> ^^^^^^^^^^^
'Umherfahren'.
^ -!
BTW.: Gestern kam so ein Missionar in die Werkstatt und frug, ob ich
(nicht) f�r die Zeit von... bis... bei der Aktion 'Mit dem Rad zur
Arbeit' mitmachen wolle.
Der konnte mit meiner ablehnenden Antwort - weil ich das ganze Jahr �ber
& auch zur Arbeit mit dem Rad fahre - *GAR_NICHTS* anfangen ...
Bei meinem Passat LS Baujahr 1979 stand 925 kg
4 T�ren, gro�e Heckklappe
--
Roland M�sl
http://politik.pege.org Steuerreform pro Mensch
http://notebook.pege.org mobile Computing
http://auto.pege.org Auto und Verkehr
http://wohnen.pege.org Bauen und Wohnen
> Günther Schwarz <st...@gmx.de> schrieb:
>
>>Für den Espace finde ich im Netz 1214 kg für ein 1988er Modell mit 2l
>>Maschine. Ein 2006er mit Ganzmetallkarosserie
>
> Hä? Wie kommen die nun auf diese bunte Idee?
Kosten vermutlich. Sie wollen ja Geld verdienen.
>>ist mit 1740 kg tatsächlich
>>deutlich schwerer. Ein aktueller Golf Dreitürer mit 1,4l ist dagegen mit
>>1217kg nicht schwerer als der alte,
>
> Aber der Espace ist, zumindest nutzmäßig, ein wesentlich größeres Auto.
Ich hatte den Wert nur wegen der Aussage von Ulli rausgesucht. Ansonsten
sind das natürlich Äpfel und Birnen.
Günther
> Und dennoch hat diese motorisierte Hutschachtel mit 750 kg eine
> Eigenmasse mit der es vor 20 Jahren ausgewachsene Kleinwagen gab.
Mein Audi 80 hatte 740 kg im Fahrzeugschein stehen.
Und das war kein Kleinwagen. Hab da drin mal mit 3 Frauen *ZENSIERT* :-)
Eine Theaterauffᅵhrung besucht? Sowas soll vorkommen. Ihr hᅵttet aber
ohne weiteres eure Fahrrᅵder benutzen kᅵnnen.
> Rainer "was haben �berhaupt die Zeugen damit zu tun?" Mai
Jehova! Er hat Jehova.......ach ne, doch nicht...
> "Rainer Ma�" <rai...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
>
>> Ich erinnere mich noch daran, dass in den Papieren von Ur-Golfs, in die
> Bei meinem Passat LS Baujahr 1979 stand 925 kg
> 4 T�ren, gro�e Heckklappe
Und das hat jetzt mit dem Gewicht eines Golf genau was zu tun?
>>Gibt es eigentlich Berechnungen, um wieviel besser der
>>Gesamtenergiebedarf eines Solar basiertem Systems vs eines kleinen
>>Verbrennungsmotors ist?
>
> Ja sicher
> http://SPAM/2008-treibstoff/km-pro-quadratmeterSPAM
>
> Dabei sind besonders kleine Verbrennungsmotore extem ineffizient.
>
> Es gibt da eine Faustregel
>
> Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr.
Zeigt mein Newsreader flhacs an oder fehlt da was?
10cm Benzin w�re mal wieder eine interessante Ma�einheit.
flo, offizielles Mitglied in M�sls Killfile :-)
--
Wieso langweilig. Woko ist doch Comedie pur. Fast noch besser als
Freitag Nacht. [WoKo in dag�]
> Zeigt mein Newsreader flhacs an oder fehlt da was?
> 10cm Benzin w�re mal wieder eine interessante Ma�einheit.
>
> flo, offizielles Mitglied in M�sls Killfile :-)
Wir sollten anfangen Mitgliedsausweise zu drucken :-)
Andreas
--
Offizielles Mitglied von Roland M�sls Killfile
"Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr."
(Roland M�sl in de.rec.fahrrad)
Das hei�t die Photovoltaik produziert soviel Strom
f�r Elektrofahrzeuge, eine equivalente Menge f�r Benzinfahrzeuge
w�rde einer 10cm hohen Schicht Benzin entsprechen, die
sich jedes Jahr auf der Photovoltaikfl�che bildet.
Sind in 5 Milliarden Jahren 500.000km
--
Ich habe die Eintr�ge im Killfile drastisch reduziert.
Da ist zum Beispiel einer der wenigen verbliebenen
eine seltsame Kreatur, die jedesmal Schaum vor den Maul
bekommt, wenn man das Wort "China" erw�hnt.
Gruß,
Georg
> Ich habe die Eintr�ge im Killfile drastisch reduziert.
>
> Da ist zum Beispiel einer der wenigen verbliebenen
> eine seltsame Kreatur, die jedesmal Schaum vor den Maul
> bekommt, wenn man das Wort "China" erw�hnt.
Ist richtig gem�tlich hier. Ich kann den Vollm�sl'schen Bl�dsinn
angemessen kommentieren und behalte in jedem Fall das letzte Wort.
Hoffentlich sagt ihm niemand, dass er der einzige ist, der mich in
seinem Killfile nicht mehr lesen kann...
Andreas
--
Offizielles Mitglied von Roland M�sls Killfile
"Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr."
Roland M�sl in de.rec.fahrrad
> >Mein Audi 80 hatte 740 kg im Fahrzeugschein stehen.
> >Und das war kein Kleinwagen. Hab da drin mal mit 3 Frauen *ZENSIERT* :-)
>
> Wie machst du das denn heutzutage mit deinen HPVs?
Ich muss mich inzwischen mit 2 Frauen begnuegen. Aber ich bin inzwischen
auch 20 Jahre aelter, da ist die Sturm-und-Drang-Zeit vorbei :-)
>> flo, offizielles Mitglied in M�sls Killfile :-)
>
> Wir sollten anfangen Mitgliedsausweise zu drucken :-)
Willst du einen Druckertest starten? ;-)
Gibt es in defa eigentlich noch jemanden, den er nicht im Killfile hat?
flo
--
Hier testet man nicht, hier wird man geschindet. [Michael Hoffmann in dag�]
> "Rainer Ma�" <rai...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
>> Andreas Cammin <andreas...@freenet.de> schrieb:
>>>Florian Gross schrieb:
>>>> flo, offizielles Mitglied in M�sls Killfile :-)
>>>
>>>Wir sollten anfangen Mitgliedsausweise zu drucken :-)
>>
>> Sicherheizhalber mit mindestens f�nstelligen Mitgliedsnummern, beginnend
>> mit
>> 00001 - von wegen Verwexlungsgefahr.
>
> Ich habe die Eintr�ge im Killfile drastisch reduziert.
Sind dir die Gespr�chspartner ausgegangen?
flo
--
>>> Wer kann mir hier helfen??? || >> Der Verkaeufer solcher Programme.
> Du meinst, es gibt Verk�ufer, die etwas von den Produkten wissen, die
> sie verkaufen? || Ja, die meisten wissen den Preis.
[Jonas Luster, Kay Bojens und Werner Olschewski in dasr]
Die im Killfile dachten sie h�tten absolute Narrenfreiheit.
So habe ich das Killfile auf jene reduziert, die schon
allgemein als Narren bekannt sint
> So habe ich das Killfile auf jene reduziert, die schon
> allgemein als Narren bekannt sint
Wie, du liest dich selber nicht mehr?
> So habe ich das Killfile auf jene reduziert, die schon
> allgemein als Narren bekannt sint
"Allgemein als Narren bekannt" ist gut, vor allem wenn von "allgemein"
solche Aussagen wie in meiner Sig kommen...
>
> Schau doch erst nochmal nach was der Darwin Award ist. Dann tu uns noch
> den Gefallen und nimm deinen eigenes Erbamaterial aus dem Genpool.
Das hat er schon versucht, war aber nicht erfolgreich.
Ich bin im Augenblick zwar zu faul, aber ich denke Tante Google kann so
einiges �ber seine Kamikaze-Windschattenfahrten mit dem Auto direkt
hinter dem LKW erz�hlen ;-)
SCNR
Ulrich
...und die sitzen dabei auf Alu-Stangen.
SCNR,
--
MfG/Best regards
helmut springer panta rhei
Frank
Das hei�t, ich mu� wieder von vorne anfangen?
flo
--
Dein Realismus-Modul scheint defekt zu sein. Du bist einer dieser
Hunde, die Diskussionen nicht folgen können, also respektive sich einer
Persönlichen Beleidigung bedienen. [Heinz Toennes in dang und desd]
>>> Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr.
>>
>> Zeigt mein Newsreader flhacs an oder fehlt da was?
>> 10cm Benzin w�re mal wieder eine interessante Ma�einheit.
>
> Das hei�t die Photovoltaik produziert soviel Strom
> f�r Elektrofahrzeuge, eine equivalente Menge f�r Benzinfahrzeuge
> w�rde einer 10cm hohen Schicht Benzin entsprechen, die
> sich jedes Jahr auf der Photovoltaikfl�che bildet.
Warum schreibst du dann nicht gleich hin, f�r was das stehen soll?
> Sind in 5 Milliarden Jahren 500.000km
Aha. Egal, wo die Anlage steht?
flo
--
[Beckenbauer hat ein uneheliches Kind]
Was habt ihr eigentlich? Alle meckern über den mangelnden Nachwuchs,
Beckenbauer tut was dagegen, jetzt meckern alle über vorhandenen Nachwuchs.
[Martin Halfen in drsf]
> Ich bin im Augenblick zwar zu faul, aber ich denke Tante Google kann so
> einiges �ber seine Kamikaze-Windschattenfahrten mit dem Auto direkt
> hinter dem LKW erz�hlen ;-)
Die Kofferraumeinbauten, die bei einem Heckaufprall die Fondpassagiere
enthaupten, sind auch nicht von schlechten Eltern...
Andreas
--
Offizielles Mitglied von Roland M�sls Killfile
"Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr."
> Stimmt, wobei Versuche, das Gewicht zu reduzieren, recht teuer sind,
> insbesondere, wenn man das mit der m�glichen Einsparung vergleicht.
Die Gewichtszunahme eines Autos wie dem Golf liegt nicht allein bei
seiner ausufernden Gr��e und passiver Sicherheitsausr�stung, sondern
auch bei verzichtbarem Schnickschnack wie elektrisch bet�tigten Spiegeln
(auch beheizt), Sitzen (auch beheizt), Schiebed�chern, Seitenscheiben,
Servolenkungen usw. oder direkt betriebenen Klimaanlagen, die ihre
Energie aus dem Tank statt aus einem Muskel beziehen und dauernd
herumgeschleppt werden wollen.
Ein Peugeot 106, 33 kW, Bj. 1994, in Basisausstattung wiegt leer 780 kg
und hat eine Zuladung von 440 kg, dessen elektrisch betriebene
Komfortmerkmal ein L�fter und ein Radio sind.
--
Munterbleiben
HC
<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, T�rnberichte