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Re: Der ADFC hält Gehwegfahren für legal

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Andreas Randolf

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May 17, 2012, 11:29:30 AM5/17/12
to
Am 17.05.2012 15:31, schrieb Kaí ŧeranskí:

> ..., hält rotes Pflaster für einen Radweg und möchte, das Gehwege mit Z.
> 239 gekennzeichenet werden:

Der ADFC ist ein Verein mit vielen Mitgliedern und Meinungen.

Nicht zu vergleichen mit einer Partei, die sich auf eine Linie
einigt, die dann von fast allen Mitgliedern getragen wird.

Grüße
Andreas
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Holger Schulz

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May 18, 2012, 8:45:03 AM5/18/12
to
Andreas Randolf <mail....@liegerad-fernweh.de> wrote:

> Der ADFC ist ein Verein mit vielen Mitgliedern und Meinungen.

Und das ist der Grund, warum man sich von solchen Gruppen fernhalten
sollte. Wenn sie es nicht mal schaffen, sich auf etwas zu einiegn, weiß
ma leider nie, wo man dran ist.

hs
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Henning Haida

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May 22, 2012, 4:27:18 AM5/22/12
to
Am 17.05.2012 18:18, schrieb Martin Τrautmann:
> Nebenbei: Das Konstrukt der "anderen Radwege" ist dir doch eigentlich
> bekannt - also Radwege, wo der Radfahrer selbst erraten darf, ob da ein
> Radweg ist oder nicht.

Meist findet sich (mindestens) ein andere Verkehrsteilnehmer, der so
freundlich ist und einen passenden Hinweis gibt. Überall so viel
Hilfsbereitschaft ... :-)

Martin Wohlauer

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May 22, 2012, 4:40:52 AM5/22/12
to
Stimmt, hatte gestern meinen ersten Huper wegen Nichtbenutzen des
Radwegs. Ich fühl mich ausgezeichnet (im wahrsten Sinne des Wortes).
Weil DER LKW-Fahrer HAT mich gesehen. =)

Grüßle,

Martin.
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Thomas Scharkowski

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May 23, 2012, 5:37:04 AM5/23/12
to
Am Wed, 23 May 2012 11:26:57 +0200 schrieb Marçus Eñdberg:

> On 05/17/2012 03:31 PM, Kaí ŧeranskí wrote:
>> ..., hält rotes Pflaster für einen Radweg und möchte, das Gehwege mit
>> Z.
>> 239 gekennzeichenet werden:
>
> <http://youtu.be/lM8gvqj8FFg>
>
>
> - Mar©us

Der ADFC-Bundesverband hat jetzt einen Vereinsausschluss von Daniel
Neuhaus und des ADFC Güterloh wegen vereinsschädigenden Verhaltens
erwirkt.
Der Ortsverband Gütersloh wird jetzt geschlossen dem ADAC beitreten.

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Johann Mayerwieser

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May 23, 2012, 6:10:01 AM5/23/12
to
Marçus Eñdberg schrieb:

> Was wirklich keine allzu dumme Idee wäre, vertritt der AD*A*C doch
> durchaus vernünftige Positionen, ganz im Ggs zu gewissen
> Angstradlerclubs.


Was ist mit deinem Zeichesatz los, warum wird da aus Marcus Endberg
Marçus Eñdberg



--
Die Diktatur des Kapitalismus Marktwirtschaft zu nennen ist der gleiche
Euphemismus mit dem die Bonzendiktatur der Kommunisten als Sozialismus
bezeichnet wurde. - Andreas Bockelmann in dafa
Für PN Reply-Adresse verwenden und "usenet" im Betreff einfügen.

Christoph Maercker

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May 23, 2012, 7:05:16 AM5/23/12
to
Marçus Eñdberg wrote:
> Was wirklich keine allzu dumme Idee wäre, vertritt der AD*A*C doch
> durchaus vernünftige Positionen, ganz im Ggs zu gewissen Angstradlerclubs.

Partiell ja, aber das tut der ADFC ebenso. Der AD*A*C taugte bisher nur
besser als Feindbild, weil er erst in den letzten Jahren vorgibt, auch
die Interessen von Radfahrern vertreten zu wollen.
--


CU Christoph Maercker.

RADWEGE sind TOD-SICHER!

Arno Welzel

unread,
May 23, 2012, 7:56:28 AM5/23/12
to
Am 23.05.2012 12:10, schrieb Johann Mayerwieser:
> Marçus Eñdberg schrieb:
>
>> Was wirklich keine allzu dumme Idee wäre, vertritt der AD*A*C doch
>> durchaus vernünftige Positionen, ganz im Ggs zu gewissen
>> Angstradlerclubs.
>
>
> Was ist mit deinem Zeichesatz los, warum wird da aus Marcus Endberg
> Marçus Eñdberg

Das ist vermutlich eine Mode, die seit einiger Zeit herrscht, um zwar
einerseits nicht gegen die "Empfehlung" der Namensnennung im Usenet zu
verstossen, andererseits aber nicht so leicht bei Google & Co. unter
seinem Namen auffindbar zu sein.


--
Arno Welzel
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de
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Arno Welzel

unread,
May 24, 2012, 10:31:27 AM5/24/12
to
Am 24.05.2012 15:39, schrieb Kaí ŧeranskí:
> Johann Mayerwieser schrieb:
>
>> Marçus Eñdberg schrieb:
>>
>>> Was wirklich keine allzu dumme Idee wäre, vertritt der AD*A*C doch
>>> durchaus vernünftige Positionen, ganz im Ggs zu gewissen
>>> Angstradlerclubs.
>>
>>
>> Was ist mit deinem Zeichesatz los, warum wird da aus Marcus Endberg
>> Marçus Eñdberg
>
> Weil gewisse Leute keine Allerweltsnamen wie Meier, Müller, Obermayer oder
> so haben und solche Postings nicht für jeden bestimmt sind, auch wenn sie
> meist nur harmloses Geplauder enthalten.

Wenn Postings nicht für jeden bestimmt sind, wieso schreibt man sie dann
im Usenet? Dieses Medium *ist* für jeden zugänglich. Kann es sein, dass
hier ein Stück weit Verständnis aufkommt, wenn jemand nicht mit seinem
Realnamen posten will?
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Raphael Haugwitz

unread,
May 27, 2012, 6:11:05 PM5/27/12
to
Am 17.05.2012 15:31, schrieb Kaí ŧeranskí:
> ..., hält rotes Pflaster für einen Radweg und möchte, das Gehwege mit Z.
> 239 gekennzeichenet werden:
>
> <http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/05/16/lokalzeit_owl_aktuell.xml?noscript=true&offset=411&autoPlay=true&#flashPlayer>
>
Kennt jemand genau die Stelle? Also die Straße "Unter den Ulmen" von wo
die Radfahrer auf die rot gepflasterte Strecke kommen?

Ich kann aus dem Video beim besten Willen nicht erkennen, und auch aus
den Äußerungen des ADFC-Mitgliedes nicht genau entnehmen, ob es sich um
einen gemeinsamen oder getrennte Geh-und Radweg handelt, von wo die
Radfahrer kommen, bevor sie über die lange Kurve (auch das Gebäude ist
ja abgerundet) auf die rote Fläche in der Blessenstätte geleitet werden.
Eine klar bauliches Ende, wie z.B. an einer Kreuzung, kann ich dort
nicht erkennen.

Raphael





Ervin Peters

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May 28, 2012, 6:46:02 AM5/28/12
to
Am Fri, 25 May 2012 01:04:53 +0200 schrieb Kaí ŧeranskí:

> Arno Welzel schrieb:
>
>> Wenn Postings nicht für jeden bestimmt sind, wieso schreibt man sie
>> dann im Usenet? Dieses Medium *ist* für jeden zugänglich. Kann es sein,
>> dass hier ein Stück weit Verständnis aufkommt, wenn jemand nicht mit
>> seinem Realnamen posten will?
>
> Ja. Solange es nicht nur darum geht, unter Pseudonym zu trollen oder zu
> beleidigen. Der Realname bringt zwar eine gewisse "Nähe" und
> "persönliche Atmosphäre" mit sich, ist aber eigentlich im Zeitalter der
> allgemeinen Schnüffelwut überholt.

Usenet ist ein vertrauensbasiertes Medium zur vernetzten Kommunikation,
kein kommerzielles Ellebogenmedium mit irgendwelchen Optimierungs- und
Kontrollzwängen und im wesentliche unidirektionaler
Kommunikationsrichtung.

Von daher ist es sinnvoll die Kultur authentischer und nachvollziehbarer
Kommunikation zu pflegen. Dazu gehört auch der Realname und eine
replyfähige Mailadresse.

Die allgemeine Schnüffelwut ist leider gar keine allgemeine, es ist ein
die ganz klar auf monetären- und Machtinteressen basiert. Also
Datensammlung in Unternehmen und von den Lakaien derjenigen die sich als
Alpha Menschen fühlen, oder am schlimmsten, den Datensammler die dies
ganz ohne Verständnis dafür, Hintergedanken und mit der alleinigen
Motivation 'Geld' im Rahmen von unüberschaubaren Systemen tun.

Ich behaupte: Usenet ist, bis auf die eine oder andere kommunizierte Idee
uninteressant für Macht und Geld.

Auch von daher ist es sinnvoll die Kultur authentischer und
nachvollziehbarer Kommunikation zu pflegen.

ervin

Matthias Warkus

unread,
May 28, 2012, 11:23:22 AM5/28/12
to
Am 28.05.12 12:46, schrieb Ervin Peters:
> Ich behaupte: Usenet ist, bis auf die eine oder andere kommunizierte Idee
> uninteressant für Macht und Geld.
>
> Auch von daher ist es sinnvoll die Kultur authentischer und
> nachvollziehbarer Kommunikation zu pflegen.

Was soll an dem Gegockel und Geflame, aus dem der allergrößte Teil
dieses Männermediums besteht, authentisch sein?

mawa
--
http://www.prellblog.de

Mathias Böwe

unread,
May 28, 2012, 9:11:06 PM5/28/12
to
Matthias Warkus <mawa...@googlemail.com> wrote:

> Was soll an dem Gegockel und Geflame, aus dem der allergrößte Teil
> dieses Männermediums besteht, authentisch sein?

Das Gegockel und Geflame der Mehrzahl der hier schreibenden Männer. Das
war jetzt aber einfach.

Mathias
--
inzwischen wieder ohne Signatur

Arno Welzel

unread,
May 29, 2012, 5:49:49 AM5/29/12
to
Am 28.05.2012 12:46, schrieb Ervin Peters:

> Am Fri, 25 May 2012 01:04:53 +0200 schrieb Kaí ŧeranskí:
>
>> Arno Welzel schrieb:
>>
>>> Wenn Postings nicht für jeden bestimmt sind, wieso schreibt man sie
>>> dann im Usenet? Dieses Medium *ist* für jeden zugänglich. Kann es sein,
>>> dass hier ein Stück weit Verständnis aufkommt, wenn jemand nicht mit
>>> seinem Realnamen posten will?
>>
>> Ja. Solange es nicht nur darum geht, unter Pseudonym zu trollen oder zu
>> beleidigen. Der Realname bringt zwar eine gewisse "Nähe" und
>> "persönliche Atmosphäre" mit sich, ist aber eigentlich im Zeitalter der
>> allgemeinen Schnüffelwut überholt.
>
> Usenet ist ein vertrauensbasiertes Medium zur vernetzten Kommunikation,
> kein kommerzielles Ellebogenmedium mit irgendwelchen Optimierungs- und
> Kontrollzwängen und im wesentliche unidirektionaler
> Kommunikationsrichtung.
>
> Von daher ist es sinnvoll die Kultur authentischer und nachvollziehbarer
> Kommunikation zu pflegen. Dazu gehört auch der Realname und eine
> replyfähige Mailadresse.

Soifz... ich habe geahnt, dass es darauf hinausläuft.

Na gut... F'Up nach de.soc.usenet... streitet euch da weiter, Danke.

> Die allgemeine Schnüffelwut ist leider gar keine allgemeine, es ist ein
> die ganz klar auf monetären- und Machtinteressen basiert. Also
> Datensammlung in Unternehmen und von den Lakaien derjenigen die sich als
> Alpha Menschen fühlen, oder am schlimmsten, den Datensammler die dies
> ganz ohne Verständnis dafür, Hintergedanken und mit der alleinigen
> Motivation 'Geld' im Rahmen von unüberschaubaren Systemen tun.
>
> Ich behaupte: Usenet ist, bis auf die eine oder andere kommunizierte Idee
> uninteressant für Macht und Geld.

Aber auch Usenet-Postings tauchen bei den diversen Profiler-Diensten und
Suchmaschinen auf.

> Auch von daher ist es sinnvoll die Kultur authentischer und
> nachvollziehbarer Kommunikation zu pflegen.

Dann unterschreibe bitte künftig mit einem PGP-Key o.Ä. - denn als
"Ervin Peters" kann sich ja jeder ausgeben ;-)

Moderator

unread,
May 29, 2012, 12:55:22 PM5/29/12
to
On 29 Mai, 11:49, Arno Welzel <use...@arnowelzel.de> wrote:
> Am 28.05.2012 12:46, schrieb Ervin Peters:
>
>
>
>
>
> > Am Fri, 25 May 2012 01:04:53 +0200 schrieb Kaí ŧeranskí:
>
> >> Arno Welzel schrieb:
>
> >>> Wenn Postings nicht für jeden bestimmt sind, wieso schreibt man sie
> >>> dann im Usenet? Dieses Medium *ist* für jeden zugänglich. Kann es sein,
> >>> dass hier ein Stück weit Verständnis aufkommt, wenn jemand nicht mit
> >>> seinem Realnamen posten will?
>
> >> Ja. Solange es nicht nur darum geht, unter Pseudonym zu trollen oder zu
> >> beleidigen. Der Realname bringt zwar eine gewisse "Nähe" und
> >> "persönliche Atmosphäre" mit sich, ist aber eigentlich im Zeitalter der
> >> allgemeinen Schnüffelwut überholt.
>
> > Usenet ist ein vertrauensbasiertes Medium zur vernetzten Kommunikation,
> > kein kommerzielles Ellebogenmedium mit irgendwelchen Optimierungs- und
> > Kontrollzwängen und im wesentliche unidirektionaler
> > Kommunikationsrichtung.
>
> > Von daher ist es sinnvoll die Kultur authentischer und nachvollziehbarer
> > Kommunikation zu pflegen. Dazu gehört auch der Realname und eine
> > replyfähige Mailadresse.
>
> Soifz... ich habe geahnt, dass es darauf hinausläuft.
>
> Na gut... F'Up nach de.soc.usenet... streitet euch da weiter, Danke.


Fup2 de.soc.usenet abgelehnt, denn de.soc.usenet ist keine Spielwiese
für persönlichen Streit.
Unterlasse doch bitte solche sinnfreien fups.

Danke,

T.E.
(Dsu-Moderator)
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