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Verleger fordern Bestandsgarantie für "Kulturgut Zeitung"

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Alwin Frogmann

unread,
Apr 25, 2009, 5:35:59 AM4/25/09
to
Kutscher fordern Bestandsgarantie für "Kulturgut Droschke":


----------------------------

"Die nordrhein-westfälischen Verleger fordern eine Bestandsgarantie für
das "Kulturgut Zeitung". "Zeitungen sind der Garant für eine lebendige
Demokratie", sagte der Vorsitzende des Zeitungsverlegerverbands NRW,
Clemens Bauer, am Donnerstag bei der Jahrestagung des ZVNRW in Bonn.
Deshalb bräuchten Verlage, ähnlich wie der öffentlich-rechtliche
Rundfunk, "eine Art Bestands- und Entwicklungsgarantie - aber nicht
durch Gebühren und Subventionen, sondern durch faire Rahmenbedingungen",
sagte Bauer. Nur wirtschaftlich gesunde Unternehmen könnten
Qualitätsjournalismus liefern."

http://www.heise.de/newsticker/Verleger-fordern-Bestandsgarantie-fuer-Kulturgut-Zeitung--/meldung/136698

-----------------------------


Was den "Qualitätsjournalismus" betrifft: Die meisten Zeitungen bieten
keinen Journalismus, sondern plumpe "Meinungsmache".

Würde es gute Zeitungen in Deutschland geben, dann würden die auch
gelesen werden. Leider gibt es kaum noch gute Zeitungen.

In den meisten Fällen erdreisten sich die Journalisten, die Leser
belehren zu wollen. Anstatt Information zu bieten, versuchen sie den
Leser zu erziehen.

Den Zeitungen wäre geholfen, wenn sie:

1. Dazu übergehen würden Fakten anstelle der politischen Überzeugungen
ihrer Redaktionen zu bieten.

2. Politiker wirklich kritisch hinterfragen würden. Mittlerweile sind
die meisten Zeitungen noch reine PR-Blätter geworden. Journalisten
bringen sogar schon gemeinsam mit Politikern deren Biographien heraus.
Wo ist da noch die Unabhängigkeit?

3. Fachleute einstellen würden. Jawohl: Fachleute, nicht Journalisten.
Ein Journalist kann vielleicht Informationen zusammenfassen, aber
alleine auf Grund seiner Ausbildung ist er kaum in der Lage Fachthemen
überhaupt richtig zu erfassen. Die Folge sind die üblichen
katastrophalen Artikel zu Fachthemen.

3. Aufhören würden die Kampagnen der Politik zu unterstützen. Ich lese
auch deshalb keine Zeitung mehr, weil ich diese kritiklose Übernahme,
dieses sofortige Befolgen der Berichterstattungswünsche der Politiker
nicht mehr unterstützen will.

4. Informationen auch bieten würden. Es kann doch nicht sein, dass aus
politischer Korrektheit ständig Informationen unterschlagen werden.
Neuerdings kommt es z.B. zu Fahndungsersuchen der Polizei in der Presse,
in denen nach einem "Mann mit Jeans und dunkler Jacke" gesucht wird,
weil die Mehrheit der Zeitungen Ausländerkriminalität nicht mehr
veröffentlichen wollen. Oder die Ausländerkriminalität wird unter dem
ominösen, politisch-korrekten Wort "Südländer" versteckt.

Einen Informationsmehrwert kann man der Zeitung in diesem Fall nicht
mehr entnehmen. Warum sollte man sie also kaufen?

Alwin

Werner Hintze

unread,
Apr 25, 2009, 5:57:06 AM4/25/09
to
On 2009-04-25 11:35:59 +0200, fro...@killrgames.com (Alwin Frogmann) said:

> Würde es gute Zeitungen in Deutschland geben, dann würden die auch
> gelesen werden. Leider gibt es kaum noch gute Zeitungen.

Das halte ich für ein Gerücht. Die Zeitungen, die am meisten gelesen
werden und mit Sicherheit keine Eistenzsorgen haben müssen, sind die
mit Abstand schlechtesten. Es sei denn, Du definierst "gut" so, dass
das Attribut auf die Revolverblätter anwendbar ist.
Aber vielleicht meinst Du das ja wirklich so, denn immerhin erfüllen
diese Blätter Deinen Wunsch nach Bestätigung primitiver Vorurteile.

mucky

unread,
Apr 25, 2009, 12:25:26 PM4/25/09
to
On 25 Apr., 11:35, frog...@killrgames.com (Alwin Frogmann) wrote:
> Kutscher fordern Bestandsgarantie für "Kulturgut Droschke":
> ----------------------------
Gar nicht so schlecht. "Der eiserne Gustav" der zwanziger
Jahre - von Hans Fallada - fuhr zur Präsentation bis Paris
und zurück (ohne Pferdewechsel).

Nunmehr haben doch einige erneut damit begonnen
Geld zu verdienen.

Also, wenn sich die Herren, u.a. Bauer, etwas gedulden würden.

Um mal den Bettelstudent zu zitieren:
"Noch ist Polen nicht verloren"

Gerd

peter van haag

unread,
Apr 26, 2009, 5:13:57 AM4/26/09
to

"Alwin Frogmann" <fro...@killrgames.com> schrieb im Newsbeitrag
news:1iyq7fk.1f4olfkbe7q6iN%fro...@killrgames.com...

>
> Den Zeitungen wäre geholfen, wenn sie:
>
> 1. Dazu übergehen würden Fakten anstelle der politischen Überzeugungen
> ihrer Redaktionen zu bieten.


Ein phantastischer Vorschlag zum Beispiel für die Schreiber dieser NG.....


>
>aber alleine auf Grund seiner Ausbildung ist er kaum in der Lage Fachthemen
> überhaupt richtig zu erfassen. Die Folge sind die üblichen
> katastrophalen Artikel zu Fachthemen.

...es gibt Fachjournalisten.


> 4. Informationen auch bieten würden. Es kann doch nicht sein, dass aus
> politischer Korrektheit ständig Informationen unterschlagen werden.

Abbonniere dir mehrere Zeitungen von unterschiedlichen Verlagen.


PvH

André Grafe

unread,
Apr 26, 2009, 5:49:17 AM4/26/09
to
peter van haag schrieb:

>
> "Alwin Frogmann" <fro...@killrgames.com> schrieb im Newsbeitrag
> news:1iyq7fk.1f4olfkbe7q6iN%fro...@killrgames.com...
>>
>> Den Zeitungen wäre geholfen, wenn sie:
>>
>> 1. Dazu übergehen würden Fakten anstelle der politischen Überzeugungen
>> ihrer Redaktionen zu bieten.
>
>
> Ein phantastischer Vorschlag zum Beispiel für die Schreiber dieser NG.....

Fange Du schon mal als gutes Beispiel damit an!

>>
>> aber alleine auf Grund seiner Ausbildung ist er kaum in der Lage
>> Fachthemen
>> überhaupt richtig zu erfassen. Die Folge sind die üblichen
>> katastrophalen Artikel zu Fachthemen.
>
> ...es gibt Fachjournalisten.

LOL! Der war echt gut!

>
>
>> 4. Informationen auch bieten würden. Es kann doch nicht sein, dass aus
>> politischer Korrektheit ständig Informationen unterschlagen werden.
>
> Abbonniere dir mehrere Zeitungen von unterschiedlichen Verlagen.

Zähle mal 5 verschiedene Zeitungsverlage auf! Ich wette das schaffst Du
nicht.

>
>
> PvH
>
André

--
André Grafe
01239Dresden 51°00'27.10 N 13°47'43.02 E
http://setiathome.berkeley.edu/view_profile.php?userid=8745429
http://einstein.phys.uwm.edu/view_profile.php?userid=297088
http://www.boincstats.com/signature/user_1323769.gif

Libero

unread,
Apr 26, 2009, 6:08:38 AM4/26/09
to
On 25 Apr., 11:35, frog...@killrgames.com (Alwin Frogmann) wrote:
> Kutscher fordern Bestandsgarantie für "Kulturgut Droschke":

> In den meisten Fällen erdreisten sich die Journalisten, die Leser


> belehren zu wollen. Anstatt Information zu bieten, versuchen sie den
> Leser zu erziehen.
>
> Den Zeitungen wäre geholfen, wenn sie:
>
> 1. Dazu übergehen würden Fakten anstelle der politischen Überzeugungen
> ihrer Redaktionen zu bieten.

Wie naiv bist Du eigentlich? JEDER Journalist hat seine politische
Überzeugung, die seinen Stil bestimmt und mit der er seine Leser zu
beeinflussen sucht.
Das gilt für die BILD-Zeitung ebenso wie für SPIEGEL und die linken
Revolverblättchen.

André Grafe

unread,
Apr 26, 2009, 6:16:47 AM4/26/09
to
Libero schrieb:

He! Ich warte immer noch auf Deine Antwort auf den von Dir geforderten
und von mir gelieferten Link! Oder Bist Du noch nicht mal in der Lage
ein PDF zu lesen? Bist Du tatsächlich so blöd?
Hier noch mal der Link:
http://www.mindestlohn.de/meinung/umfragen/handwerkskammer-berlin/umfrage-handwerkskammer-berlin.pdf

Libero

unread,
Apr 26, 2009, 6:34:02 AM4/26/09
to
On 26 Apr., 12:16, André Grafe <Andre_Gr...@ewt-net.de> wrote:

> He! Ich warte immer noch auf Deine Antwort auf den von Dir geforderten
> und von mir gelieferten Link! Oder Bist Du noch nicht mal in der Lage
> ein PDF zu lesen? Bist Du tatsächlich so blöd?

> Hier noch mal der Link:http://www.mindestlohn.de/meinung/umfragen/handwerkskammer-berlin/umf...

Zitat daraus:
"An der repräsentativen Umfrage haben sich 1.059 der insgesamt 3.219
befragten Betriebe des Berliner Handwerks beteiligt"

Weniger als EIN DRITTEL der Betriebe haben sich an der Umfrage
beteiligt.
Und aus diesem Drittel destillierst Du eine *Mehrheit* für ML:
Selten so gelacht....

André Grafe

unread,
Apr 26, 2009, 6:53:16 AM4/26/09
to
Libero schrieb:

Hast Dich ja echt lange betteln lassen, musstest wohl erst mal einen
Lehrgang auf der VHS besuchen, wo man Dir dann erklärte wie man ein PDF
im Netz anschaut. Weißt Du überhaupt wie Umfragen funktionieren? Bei
Forsa werden selten mehr als 1024 Personen befragt.

Und was ist hiermit:
"Der Teilnehmerkreis besteht zu 84 Prozent aus Betriebsinhaberinnen und
-inhabern der zulassungspflichtigen Handwerke mit Meisterqualifikation
(Anlage A der Handwerksordnung), die eine große beschäftigungspolitische
Bedeutung für das Handwerk in Berlin besitzen"?

Und hiermit:
"· Zwei Drittel der Berliner Handwerksbetriebe (66,3 Prozent) sind für
einen gesetzlichen Mindestlohn."?

Und hiermit:
"Von den 1.059 an der Umfrage beteiligten Betrieben sprechen sich 702
für einen gesetzlichen Mindestlohn aus. Interessant ist, dass sich bei
der Betrachtung des Gesamtergebnisses nach Betriebsgrößen keine
signifikanten Unterschiede zwischen kleinen, mittleren und großen
Betrieben ergeben,"?

Du beweißt wiedermal Deine selektive Wahrnehmung, was Dir nicht passt
existiert für Dich nicht. Geh wieder mit dem Teddy spielen, Du Baby.

Erich Pfennig

unread,
Apr 26, 2009, 7:32:51 AM4/26/09
to
peter van haag schrieb:
>

>> Den Zeitungen wäre geholfen, wenn sie:
>>
>> 1. Dazu übergehen würden Fakten anstelle der politischen Überzeugungen
>> ihrer Redaktionen zu bieten.
>
>
> Ein phantastischer Vorschlag zum Beispiel für die Schreiber dieser NG.....
>>
>> aber alleine auf Grund seiner Ausbildung ist er kaum in der Lage
>> Fachthemen
>> überhaupt richtig zu erfassen. Die Folge sind die üblichen
>> katastrophalen Artikel zu Fachthemen.
>
> ...es gibt Fachjournalisten.

Sicher, es gibt Fachjournalisten. Nur es gibt eine Krise des
Journalismus. Wo waren vor ca 4 bis 5 Jahren in den Wirtschaftsteilen
der Zeitungen kritische Stimmen über die Banker- und Broker-Szene zu
lesen. Im Gegenteil, Journalisten haben sich zu Hofschranzen des neuen
Geldadels erniedrigt.
Es ging um eine neue Klasse, die nach der Macht griff. Ihre Revolution
hieß Globalisierung. Ihr Klassenfeind ist war der traditionelle
Unternehmer. Elf Millionen Euro für Ackermann von der Deutschen Bank;
zwölf Millionen Euro für Ospel von der UBS; zehn Millionen Euro für
Schrempp von DaimlerChrysler, für Angestellte ohne jeden Bezug zum
Betrieb und zur Belegschaft.

Wenn jetzt Verleger eine Bestandsgarantie für das "Kulturgut Zeitung"
fordern, dann fordern die Leser der Zeitungen die Redakteure auf, ihre
Arbeit nicht dem jeweiligen Zeitgeist unterzuordnen und im Nachhinein
ihr Versagen mit Schweigen zu überdecken.

Erich

mucky

unread,
Apr 26, 2009, 7:52:48 AM4/26/09
to
On 26 Apr., 12:53, André Grafe <Andre_Gr...@ewt-net.de> wrote:

> Du beweißt wiedermal Deine selektive Wahrnehmung, was Dir nicht passt
> existiert für Dich nicht. Geh wieder mit dem Teddy spielen, Du Baby.
>
> André

Na, das kann ich so nicht bestätigen.
Es ist eine beliebte Form von "Intelligenz", die Philosophy
nennt es auch "subjektiver Idealismus":
"Der Subjektive Idealismus ist eine Erkenntnistheorie,
die im Gegensatz zum Realismus steht. Sie hält eine äußere,
vom Bewusstsein unabhängige Realität für unerkennbar."

Über setzt: Der Stuhl, den ich nicht mehr sehen kann ist weg.
Mit anderen Worten, ich muß mich umdrehen um bei der
Party nicht auf dem Boden zu landen.
Na ja, es gibt ja auch böse Menschen, die ziehen den Stuhl
unter dem A.... weg.
Soviel zu Ängstlichkeiten, Misstrauen, zu Dolchstoßlegenden
und ähnlichen "Wahrheiten".
Dumm nur, wenn deren Vertreter unmißverständliches Vertrauen
einfordern. :)

Gerd

Stefan Fullner

unread,
Apr 26, 2009, 8:28:03 AM4/26/09
to
Am Sun, 26 Apr 2009 03:34:02 -0700 (PDT) schrieb Libero:

> Zitat daraus:
> "An der repräsentativen Umfrage haben sich 1.059 der insgesamt 3.219
> befragten Betriebe des Berliner Handwerks beteiligt"

Was an *repräsentativ* hast du nicht verstanden?
Bist du wirklich für *alles* zu dumm?

> Weniger als EIN DRITTEL der Betriebe haben sich an der Umfrage
> beteiligt.

*REPRÄSENTATIV*, du VOLLPFOSTEN.

> Und aus diesem Drittel destillierst Du eine *Mehrheit* für ML:
> Selten so gelacht....

...über dein Dummheit.

Du bist ein richtiger Schwachkopf und durch und durch verblödet, libero.

Hein Oppo

unread,
Apr 26, 2009, 8:58:55 AM4/26/09
to
Erich Pfennig schrieb:
> peter van haag schrieb:

> Wenn jetzt Verleger eine Bestandsgarantie für das "Kulturgut Zeitung"
> fordern, dann fordern die Leser der Zeitungen die Redakteure auf, ihre
> Arbeit nicht dem jeweiligen Zeitgeist unterzuordnen und im Nachhinein
> ihr Versagen mit Schweigen zu überdecken.
>
> Erich


Wenn ich bei "Google News" nachschaue und zu einem brisanten Thema
763 Artikel finde, die fast Wortgleich sind, dann könnten schon 762
Zeitungen entfallen!
Der ganze Zeitungsmedien-Zirkus ist im Würgegriff von DPA, das ist ein
Konglomerat aus etablierten Zeitungsverlegern und Sendern, die
"gesellschaftlich relevante Kräfte" wie den Zentralrat und ähnliche
"Deutschenfreunde" in ihren Aufsichtsgremien haben.
Auch Reuters, AFP u.ä. sind zu Propagandaorganen der Herrschenden und
der USrael-Mafia verkommen.(Wer weiss schon beispielsweise, dass
"Dumont-Schauberg" der Kölner Verlag an Maariv, Israel beteiligt ist?

Bei Leserbriefen an "Qualitätszeitungen" ist es genau so, JEDE
abweichede Meinung vom Mainstream oder der PC, unterfällt der
"Nettiquette".. der neue Euphemismus für Zensur!

cui bono?

Ich brauche diesen Dreck nicht!

Hein


Uwe Borchert

unread,
Apr 26, 2009, 10:41:05 AM4/26/09
to
Hallo,

Stefan Fullner schrieb:


> Am Sun, 26 Apr 2009 03:34:02 -0700 (PDT) schrieb Libero:
>
>> Zitat daraus:
>> "An der repräsentativen Umfrage haben sich 1.059 der insgesamt 3.219
>> befragten Betriebe des Berliner Handwerks beteiligt"
>
> Was an *repräsentativ* hast du nicht verstanden?
> Bist du wirklich für *alles* zu dumm?

Die Quote von 1/3 ist in Ordnung, die langt um ein halbwegs
genaues Stimmungsbild zu erhalten. Die Gesamtzahl von über
1000 Befragten bedeutet ein Quatisierungsrauschen von max.
3%. Auch das ist ganz OK. Befragungen sind immer mit etwas
Vorsicht zu geniessen, aber diese Befragung ist weitgehend
eindeutig. Nur noch eine Minderheit ist gegen ML.


MfG


Uwe Borchert


Ralf Callenberg

unread,
Apr 26, 2009, 11:33:30 AM4/26/09
to
André Grafe schrieb:

>
> Zähle mal 5 verschiedene Zeitungsverlage auf! Ich wette das schaffst Du
> nicht.


Worin soll denn da die Herausforderung liegen? Spontan fallen mir die
Verlage hinter der Sueddeutschen und der FAZ ein, zudem natürlich der
Axel-Springer Verlag und als weitere Riesen Holtzbrinck, DuMont und die
WAZ-Gruppe. Und dann sollte man auch nicht die TAZ vergessen, die ihr
eigener Verlag ist.

Das sind Verlage, die wohl jedem einfallen, der auch nur ein wenig die
Mediennachrichten verfolgt.


Gruß,
Ralf

Ralf Callenberg

unread,
Apr 26, 2009, 12:34:35 PM4/26/09
to
Erich Pfennig schrieb:

>
> Sicher, es gibt Fachjournalisten. Nur es gibt eine Krise des
> Journalismus. Wo waren vor ca 4 bis 5 Jahren in den Wirtschaftsteilen
> der Zeitungen kritische Stimmen über die Banker- und Broker-Szene zu
> lesen.

Wenn Du über die Jahre keine kritische Stimmen hierzu gelesen hast, hast
Du offensichtlich die falschen Zeitungen gelesen. Eine kurze
Google-Suche brachte z.B. Zitate wie "'Kungelei nach dem Motto: Eine
Krähe hakt der anderen kein Auge aus', meint ein Wall-Street-Broker. Die
Nyse gehöre de facto den Leuten, die sie beaufsichtigen sollen" (SZ aus
dem Jahre 2003), Oder aus Spiegel Online zum Fondskandal von 2003:

"Im Prinzip hat sich, abgesehen von den Dimensionen, an der Wall Street
kaum etwas geändert. Weder das Streben nach stratosphärischen Höhen noch
die Angst davor. Weder das Mauschelpotenzial derer da oben noch die
stumpfen Waffen, mit denen ihnen die Justiz zu Leibe zu rücken versucht.
[...]
Und dann, eines Tages, ging der ganze Kreislauf der Kungelei wieder von
vorne los - ein Skandal in der historischen Endlosschleife."

Das ist zwar willkürlich herausgegriffen, sollte aber nur zeigen, dass
die Behauptung, dass man von Journalisten nur geschönte Nachrichten über
Broker und Banker liest, schlicht nicht den Tatsachen entspricht.

Sei es Enron oder der Fondskandal: als Leser der SZ wurde mir (selbst
als nur sporadischen Leser des Wirtschaftsteils) bereits vor 4 bis 5
Jahren der Eindruck vermittelt, dass die US-Finanzaufsicht und
Börsenkontrollen ein strukturelles Problem haben und Zocker und
Glücksritter an den Börsen tätig sind, die das System aushölen und dass
dies keine bedauerlichen Einzelfälle sind sondern systematische Probleme
aufzeigen. Über die mangelhaften Kontrollen, die mit zur jetzigen Krise
beigetragen haben, wurde also schon seit Jahren berichtet.

Dass die US-Banken aufgrund fauler Kredite vor großen Problemen standen,
und aufgrund der globalen Venetzungen die Banken weltweit in
Mitleidenschaft gezogen werden könnten, konnte man in der SZ übrigens
schon vor zwei Jahren zur Hypothekenkrise lesen.

Jeder, der von der jetzigen Finanzkrise überrascht ist, hat schlichtweg
keine Zeitung gelesen...


Gruß,
Ralf

mucky

unread,
Apr 26, 2009, 12:43:21 PM4/26/09
to
On 26 Apr., 17:33, Ralf Callenberg <ralf.callenb...@web.de> wrote:
> André Grafe schrieb:

> > Zähle mal 5 verschiedene Zeitungsverlage auf! Ich wette das schaffst Du
> > nicht.

Naja, war ja nur ein Auftrag an das Individuum, nicht an die
Allgemeinheit.
Hast vorgesagt.

Gerd

mucky

unread,
Apr 26, 2009, 1:27:37 PM4/26/09
to
On 26 Apr., 13:32, Erich Pfennig <er...@alternativ.net> wrote:
> peter van haag schrieb:

> >> Den Zeitungen wäre geholfen, wenn sie:
>
> >> 1. Dazu übergehen würden Fakten anstelle der politischen Überzeugungen
> >> ihrer Redaktionen zu bieten.
>
> > Ein phantastischer Vorschlag zum Beispiel für die Schreiber dieser NG.....
>
> >> aber alleine auf Grund seiner Ausbildung ist er kaum in der Lage
> >> Fachthemen
> >> überhaupt richtig zu erfassen. Die Folge sind die üblichen
> >> katastrophalen Artikel zu Fachthemen.
>
> > ...es gibt Fachjournalisten.
>
> Sicher,

Und warum verlässt di das anfängliche Diskussionsbord,
Teilnehmerselektion? Richtung nicht genehm?

Solltest eine C-"Platt"form gründen, es geht natürlich der
Stammtisch verlustig. War das nicht der Auftrag, Austausch
war es wohl bei keinem Thema.
Der Soldat, Patriot steht.

g

Ralf Callenberg

unread,
Apr 26, 2009, 1:28:31 PM4/26/09
to
mucky schrieb:

Ich bin mal davon ausgegangen, dass Andre Grafe Peter van Haag genauso
wenig kennt wie mich, dass also die Wette eine allgemeine Unterstellung
ist, dass es was besonderes wäre, fünf verschiedene Zeitungsverlage
aufzuzählen.

Gruß,
Ralf

Libero

unread,
Apr 26, 2009, 2:14:35 PM4/26/09
to
On 26 Apr., 12:53, André Grafe <Andre_Gr...@ewt-net.de> wrote:
> Libero schrieb:
>
> > On 26 Apr., 12:16, André Grafe <Andre_Gr...@ewt-net.de> wrote:
>
> >> He! Ich warte immer noch auf Deine Antwort auf den von Dir geforderten
> >> und von mir gelieferten Link! Oder Bist Du noch nicht mal in der Lage
> >> ein PDF zu lesen? Bist Du tatsächlich so blöd?
> >> Hier noch mal der Link:http://www.mindestlohn.de/meinung/umfragen/handwerkskammer-berlin/umf...
>
> > Zitat daraus:
> > "An der repräsentativen Umfrage haben sich 1.059 der insgesamt 3.219
> > befragten Betriebe des Berliner Handwerks beteiligt"
>
> > Weniger als EIN DRITTEL der Betriebe haben sich an der Umfrage
> > beteiligt.
> > Und aus diesem Drittel destillierst Du eine *Mehrheit* für ML:
> > Selten so gelacht....
>
> Hast Dich ja echt lange betteln lassen,

ja Depperle, ich habe auch noch wichtigere Dinge zu tun, als linkes
WischiWaschi zu lesen.

>musstest wohl erst mal einen
> Lehrgang auf der VHS besuchen, wo man Dir dann erklärte wie man ein PDF
> im Netz anschaut. Weißt Du überhaupt wie Umfragen funktionieren? Bei
> Forsa werden selten mehr als 1024 Personen befragt.

und? Tatsache ist, es wurde nur eine Minderheit befragt, von der sich
WENIGER als 50 Prozent für den ML ausgesprchen hat.
Wie Du daraus eine Mehrheit konstruierst, ist mir schleierhaft.

Stefan Fullner

unread,
Apr 26, 2009, 2:34:04 PM4/26/09
to
Am Sun, 26 Apr 2009 11:14:35 -0700 (PDT) schrieb Libero:

> und? Tatsache ist, es wurde nur eine Minderheit befragt, von der sich
> WENIGER als 50 Prozent für den ML ausgesprchen hat.
> Wie Du daraus eine Mehrheit konstruierst, ist mir schleierhaft.

Bist du zu dämlich um das Wort "Repräsentativ" bei google einzugeben?

André Grafe

unread,
Apr 26, 2009, 2:37:55 PM4/26/09
to
Libero schrieb:
> On 26 Apr., 12:53, André Grafe <Andre_Gr...@ewt-net.de> wrote:
>> Libero schrieb:
>>
>>> On 26 Apr., 12:16, André Grafe <Andre_Gr...@ewt-net.de> wrote:
>>>> He! Ich warte immer noch auf Deine Antwort auf den von Dir geforderten
>>>> und von mir gelieferten Link! Oder Bist Du noch nicht mal in der Lage
>>>> ein PDF zu lesen? Bist Du tatsächlich so blöd?
>>>> Hier noch mal der Link:http://www.mindestlohn.de/meinung/umfragen/handwerkskammer-berlin/umf...
>>> Zitat daraus:
>>> "An der repräsentativen Umfrage haben sich 1.059 der insgesamt 3.219
>>> befragten Betriebe des Berliner Handwerks beteiligt"
>>> Weniger als EIN DRITTEL der Betriebe haben sich an der Umfrage
>>> beteiligt.
>>> Und aus diesem Drittel destillierst Du eine *Mehrheit* für ML:
>>> Selten so gelacht....
>> Hast Dich ja echt lange betteln lassen,
>
> ja Depperle, ich habe auch noch wichtigere Dinge zu tun, als linkes
> WischiWaschi zu lesen.

Also die Handwerkskammer ist eine "Linke" Gruppe?

>
>> musstest wohl erst mal einen
>> Lehrgang auf der VHS besuchen, wo man Dir dann erklärte wie man ein PDF
>> im Netz anschaut. Weißt Du überhaupt wie Umfragen funktionieren? Bei
>> Forsa werden selten mehr als 1024 Personen befragt.
>
> und? Tatsache ist, es wurde nur eine Minderheit befragt, von der sich
> WENIGER als 50 Prozent für den ML ausgesprchen hat.
> Wie Du daraus eine Mehrheit konstruierst, ist mir schleierhaft.

Und wie erklärst Du verlogener Troll diesen Satz?

"Zwei Drittel der Berliner Handwerksbetriebe (66,3 Prozent) sind für
einen gesetzlichen Mindestlohn."

Kennst Du den Begriff: "repräsentative Umfrage"?
http://de.wikipedia.org/wiki/Repr%C3%A4sentative_Umfrage

Du bist einfach nur dämlich. Ahnung hast Du jedenfalls keine. Rechnen
kannst Du nicht. Logisches Denken ist Dir unbekannt. Mit der deutschen
Sprache hast Du auch so Deine Probleme. Fremdworte verstehst Du nicht.
Selbst lesen einfachster Texte bereitet Dir offensichtlich Schwierigkeiten.

*PLATSCH*

Erich Pfennig

unread,
Apr 26, 2009, 2:43:33 PM4/26/09
to
Ralf Callenberg schrieb:

> Erich Pfennig schrieb:
>
>>
>> Sicher, es gibt Fachjournalisten. Nur es gibt eine Krise des
>> Journalismus. Wo waren vor ca 4 bis 5 Jahren in den Wirtschaftsteilen
>> der Zeitungen kritische Stimmen über die Banker- und Broker-Szene zu
>> lesen.
>
> Wenn Du über die Jahre keine kritische Stimmen hierzu gelesen hast, hast
> Du offensichtlich die falschen Zeitungen gelesen. Eine kurze
> Google-Suche brachte z.B. Zitate wie "'Kungelei nach dem Motto: Eine
> Krähe hakt der anderen kein Auge aus', meint ein Wall-Street-Broker. Die
> Nyse gehöre de facto den Leuten, die sie beaufsichtigen sollen" (SZ aus
> dem Jahre 2003), Oder aus Spiegel Online zum Fondskandal von 2003:

> Jeder, der von der jetzigen Finanzkrise überrascht ist, hat schlichtweg
> keine Zeitung gelesen...

Nur hier geht es allein um kritische Stimmen über die Banker- und
Broker-Szene und nicht über die Finanzkrise an sich.

Ralf Callenberg

unread,
Apr 26, 2009, 3:02:26 PM4/26/09
to
Erich Pfennig schrieb:

Hä? Die derzeitige Finanzkrise wird doch zu großen Teilen dem
unkontrollierten und kurzsichtigen Verhalten vieler Banker und Broker
zugeschrieben. Und in dem Zitat oben wird doch genau dieses bereits vor
Jahren beim Namen genannt, was damals bereits zu anderen Krisen geführt
hatte.

Gruß,
Ralf

mucky

unread,
Apr 27, 2009, 1:10:33 AM4/27/09
to

Oh, ich denke mal der Name ist hier Qualitätssiegel?
Die Abstammung ist mir allerdings nicht ganz klar,
ist sie nun soziologischer oder kolonialer Natur?
Egal, dann haben wir einen richtig guten Wirtschaftsminister,
schon wegen der umfangreichen Vornamen.
Also zumindest besser als bajuwarisches Biofleisch.

Gerd

Christian Braumann

unread,
Apr 27, 2009, 2:36:25 AM4/27/09
to
Libero schrieb:

> On 25 Apr., 11:35, frog...@killrgames.com (Alwin Frogmann) wrote:
>> Kutscher fordern Bestandsgarantie f�r "Kulturgut Droschke":
>
>> In den meisten F�llen erdreisten sich die Journalisten, die Leser

>> belehren zu wollen. Anstatt Information zu bieten, versuchen sie den
>> Leser zu erziehen.
>>
>> Den Zeitungen w�re geholfen, wenn sie:
>>
>> 1. Dazu �bergehen w�rden Fakten anstelle der politischen �berzeugungen

>> ihrer Redaktionen zu bieten.
>
> Wie naiv bist Du eigentlich? JEDER Journalist hat seine politische
> �berzeugung, die seinen Stil bestimmt und mit der er seine Leser zu
> beeinflussen sucht.

Und was gibts dann? Eine Redaktionskonferenz, auf der beschlossen wird,
was in die Zeitung kommt. Du redest �ber Geschreibsel, hier geht es um
Zeitungen.

> Das gilt f�r die BILD-Zeitung ebenso wie f�r SPIEGEL und die linken
> Revolverbl�ttchen.

Welche meinst Du da?

Christian Braumann

unread,
Apr 27, 2009, 2:43:47 AM4/27/09
to
Libero schrieb:

> On 26 Apr., 12:16, Andr� Grafe <Andre_Gr...@ewt-net.de> wrote:
>
>> He! Ich warte immer noch auf Deine Antwort auf den von Dir geforderten
>> und von mir gelieferten Link! Oder Bist Du noch nicht mal in der Lage
>> ein PDF zu lesen? Bist Du tats�chlich so bl�d?> "An der repr�sentativen Umfrage haben sich 1.059 der insgesamt 3.219

> befragten Betriebe des Berliner Handwerks beteiligt"
>
> Weniger als EIN DRITTEL der Betriebe haben sich an der Umfrage
> beteiligt.
> Und aus diesem Drittel destillierst Du eine *Mehrheit* f�r ML:
> Selten so gelacht....

Das haben Umfragen so an sich. Da wird nie jeder gefragt. Das hab ich in
der 6. Klasse gelernt.

Christian Braumann

unread,
Apr 27, 2009, 3:01:36 AM4/27/09
to
Ralf Callenberg schrieb:

> Erich Pfennig schrieb:
>
>>
>> Sicher, es gibt Fachjournalisten. Nur es gibt eine Krise des
>> Journalismus. Wo waren vor ca 4 bis 5 Jahren in den Wirtschaftsteilen
>> der Zeitungen kritische Stimmen �ber die Banker- und Broker-Szene zu
>> lesen.
>
> Wenn Du �ber die Jahre keine kritische Stimmen hierzu gelesen hast, hast

> Du offensichtlich die falschen Zeitungen gelesen. Eine kurze
> Google-Suche brachte z.B. Zitate wie "'Kungelei nach dem Motto: Eine
> Kr�he hakt der anderen kein Auge aus', meint ein Wall-Street-Broker. Die
> Nyse geh�re de facto den Leuten, die sie beaufsichtigen sollen" (SZ aus

> dem Jahre 2003), Oder aus Spiegel Online zum Fondskandal von 2003:
>
> "Im Prinzip hat sich, abgesehen von den Dimensionen, an der Wall Street
> kaum etwas ge�ndert. Weder das Streben nach stratosph�rischen H�hen noch

> die Angst davor. Weder das Mauschelpotenzial derer da oben noch die
> stumpfen Waffen, mit denen ihnen die Justiz zu Leibe zu r�cken versucht.

> [...]
> Und dann, eines Tages, ging der ganze Kreislauf der Kungelei wieder von
> vorne los - ein Skandal in der historischen Endlosschleife."
>
> Das ist zwar willk�rlich herausgegriffen, sollte aber nur zeigen, dass
> die Behauptung, dass man von Journalisten nur gesch�nte Nachrichten �ber

> Broker und Banker liest, schlicht nicht den Tatsachen entspricht.
>
> Sei es Enron oder der Fondskandal: als Leser der SZ wurde mir (selbst
> als nur sporadischen Leser des Wirtschaftsteils) bereits vor 4 bis 5
> Jahren der Eindruck vermittelt, dass die US-Finanzaufsicht und
> B�rsenkontrollen ein strukturelles Problem haben und Zocker und
> Gl�cksritter an den B�rsen t�tig sind, die das System aush�len und dass
> dies keine bedauerlichen Einzelf�lle sind sondern systematische Probleme
> aufzeigen. �ber die mangelhaften Kontrollen, die mit zur jetzigen Krise

> beigetragen haben, wurde also schon seit Jahren berichtet.
>
> Dass die US-Banken aufgrund fauler Kredite vor gro�en Problemen standen,

> und aufgrund der globalen Venetzungen die Banken weltweit in
> Mitleidenschaft gezogen werden k�nnten, konnte man in der SZ �brigens

> schon vor zwei Jahren zur Hypothekenkrise lesen.
>
> Jeder, der von der jetzigen Finanzkrise �berrascht ist, hat schlichtweg
> keine Zeitung gelesen...
>

Es ist anzunehmen, da� die KAS diese Artikel geschw�rzt hat. Da die KAS
die Hauptbezugsquelle von Erichs "Informationen" ist, geht seine Klage
also nicht gegen Journalisten und Medien, sondern gegen die KAS.
F�r Erich ein Tipp: Auch mal etwas lesen, was bei der KAS auf dem Index
steht.

Christian Braumann

unread,
Apr 27, 2009, 3:11:18 AM4/27/09
to
Libero schrieb:

> und? Tatsache ist, es wurde nur eine Minderheit befragt,

Wie das so �blich ist bei Umfragen.

> von der sich
> WENIGER als 50 Prozent f�r den ML ausgesprchen hat.

Und Du entscheidest, da� die, die sich nicht beteiligt haben, alle gegen
den Mindestlohn sind?
Von denen, die ihre Meinung ge�u�ert haben, ist die Mehrheit daf�r. Und
das z�hlt in einer Demokratie.

> Wie Du daraus eine Mehrheit konstruierst, ist mir schleierhaft.

Nur Du kannst so schwachsinnig sein, sie nicht zu sehen.

Happy Oyster

unread,
Jun 30, 2009, 2:54:59 AM6/30/09
to
On Sat, 25 Apr 2009 11:35:59 +0200, fro...@killrgames.com (Alwin Frogmann)
wrote:

>Kutscher fordern Bestandsgarantie f�r "Kulturgut Droschke":

Die Taschenmacher kontern das mit dem Kulturgut "Arzttasche" und die Hutmacher
mit dem Zylinder?

--
"Die Frau ist ein Mi�griff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-
�berschu� und ihrer Untertemperatur k�rperlich und geistig
minderwertiger... eine Art verst�mmelter, verfehlter, mi�lungener Mann...
die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225-1274
Was lehrt die Kirche? Das Enth�llungsbuch: http://www.reimbibel.de

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