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<2010-06-11> Hinweise fuer Google-Poster
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Michael Dahms  
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 More options Feb 2, 6:00 pm
Newsgroups: de.newusers.infos, de.comm.provider.usenet
Followup-To: de.comm.provider.usenet
From: michael.da...@gkss.de (Michael Dahms)
Date: 2 Feb 2012 23:00:22 -0000
Local: Thurs, Feb 2 2012 6:00 pm
Subject: <2010-06-11> Hinweise fuer Google-Poster
Archive-name: de-newusers/google-poster
Posting-frequency: weekly
Last-modified: 2010-06-11
URL: http://www.fh-flensburg.de/wt/usenet/Hinweise_fuer_Google-Poster.txt
URL: http://www.kirchwitz.de/~amk/dni/google-poster

Hinweis: Der folgende Text ist bevorzugt für Leute geschrieben, die neu
im Usenet sind und seit kurzem über Google posten. Er mag aber auch für
erfahrene Netizen interessante Informationen enthalten.

(Änderungen gegenüber der letzten Version: Punkt 5. erweitert)

Lieber Google-Poster,

schön, daß Du das Usenet gefunden hast. Du postest offensichlich über
Google. groups.google.de oder groups.google.com ist ein Archiv, das
Postings aus dem allergrößten Teil des Usenet sammelt. Vielleicht hast Du
noch gar nicht gemerkt, daß Du im Usenet gelandet bist, sondern denkst,
Du befindest Dich in einem Webforum. Dem ist nicht so. Das ist unter
anderem daran zu merken, daß Du eine Gruppe unter de.* nicht einfach so
bei Google einrichten kannst. Wie die Einrichtung funktioniert, kannst
Du durch Lesen von de.admin.infos herausbekommen. Vorher solltest Du aber
aufmerksam de.newusers.infos lesen.

Das Posten über Google hat für Dich und die anderen Leute im Usenet ein
paar Nachteile, die im folgenden aufgezählt werden:

1. Für einige Leser ist der Anteil nicht lesenswerter Postings (um es
   mal so auszudrücken), die über Google kommen, so groß, daß sie alle
   Google-Postings filtern. Das liegt auch daran, daß Google gern
   benutzt wird, um Werbe-Postings o.ä. zu verbreiten. Deswegen hat
   Google die Gesamtzahl an Postings, die pro Tag von einem Nutzer sowohl
   insgesamt als auch in eine einzelne Gruppe abgesendet werden können,
   limitiert. Die Grenze liegt in der Größenordnung 10-20.

2. Google stellt moderierte Gruppen nicht sofort auf moderiert um. Im
   Moment ist davon aber keine Gruppe betroffen.

3. Das Sammeln der Postings erfolgt im Vergleich zu anderen Usenet-
   Providern relativ langsam. Antworten auf eins Deiner Postings wirst
   Du im Vergleich zu anderen Netizens erst einige Minuten später sehen.

4. Bei Google läßt sich die Verschlüsselungsmethode 'ROT13' nicht
   unmittelbar dekodieren. Mit Seiten wie http://www.rot13.de läßt sich
   das Problem aber umgehen.

5. Google erzeugt selbst durch fehlerhaftes Decodieren und Entfalten
   ursprünglich korrekt codierter und gefoldeter Subjects mit Sonderzeichen
   scheinbare Subjectänderungen. Scheinbare Subjectänderung durch fehler-
   hafte Umlautkodierung bzw. fehlerhaften Zeilenumbruch im Subject
   (kodierte Umlaute im Subject führen intern zu besonders langen
   Subject-Zeilen) ist so häufig, daß es am sichersten ist, bei selbst
   angefangenen Threads auf Umlaute im Subject zu verzichten - das sollte
   man auch tun, wenn man über einen Newsreader am Usenet teilnimmt.

   Wenn Du IE benutzt, sollte "Ansicht > Codierung > Automatische
   Auswahl" immer aktiviert sein. Andernfalls kann es passieren, daß
   Deine Postings fehlerhaft codiert werden.

   Das ist aber noch nicht alles: Sonderzeichen (also insbesondere Umlaute)
   werden bei Zitaten von Google u.U. nicht richtig angezeigt, selbst wenn
   der betreffende Artikel völlig korrekt war.

6. Wenn man mal ins Fettnäpfchen getreten ist und ein Posting rückgängig
   machen will, macht man dies normalerweise mit der Cancel-Funktion des
   Newsreaders. Bei Google geht das, wenn man einen Google Groups-Account
   hat. Man muß eingeloggt und für die betreffende Gruppe angemeldet sein.
   Dann reicht ein einfacher Klick auf den "Remove/Entfernen"-Link in den
  "Options/Optionen anzeigen" des eigenen Postings (gleiche Mailadresse)
   aus, um das Posting zu entfernen. Das Posting ist dann (nachdem man
   seinen Löschwunsch bestätigt hat) auch sofort weg.

7. Mittels "path preloading" erreichen eine Reihe von Artikeln Google gar
   nicht. Auf diese Artikel kann man nicht antworten.

8. Viele Netizens finden Postings, die als Absender nur eine E-Mail-Adresse
   tragen, ziemlich blöd. Nicht zuletzt stören die daraus resultierenden
   Einleitungszeilen wie "<some...@example.org> schrieb:" - als ob die
   E-Mail-Adresse irgendwas geschrieben hätte.

   Du solltest stattdessen Deinen richtigen Namen als "Nickname" angeben.
   Einen "Nickname" kann man nur auswählen, wenn man "Mitglied" der Gruppe
   ist, ansonsten steht nur die E-Mail-Adresse im "From:". Einer Gruppe kann
   man unter <http://groups.google.com/group/<Gruppe>/subscribe> beitreten.
   Unter <http://groups.google.com/groups/mysubs> kann zudem der Nickname
   für alle abonnierten Gruppen auf einmal geändert werden.

9. Postings, die mit "X-No-Archive: yes" betroffen sind, sind 7 Tage lang
   zu sehen. Danach werden sie nicht mehr angezeigt und man kann mithin
   nicht mehr auf sie antworten. Es steht bei der Nachricht:

   Hinweis: Der Autor dieser Nachricht hat angefordert, dass sie nicht
   archiviert werden soll. Diese Nachricht wird aus den Gruppen entfernt
   in x Tage (Datum/Uhrzeit).

   Wenn Du selbst in die erste Zeile des Textes "X-No-Archive: Yes" schreibst,
   geht Google mit dem Posting in der oben beschriebenen Weise um. Der Beitrag
   verschwindet dann aber nicht aus dem Netz, sondern wird von Google nicht mehr
   angezeigt. Die Leute, die "richtigen" Newszugang haben - siehe Empfehlung,
   sehen ihn dennoch.

   Auf diese Weise fehlt Google Groups eine Reihe von Artikeln (immerhin etwa
   sieben Prozent aller Artikel in de.*, Stand 2003/2004, vgl.
   <http://www.iicm.edu/thesis/mpirker.pdf> S. 36).

   Außerdem können Autoren ihre Artikel nachträglich entfernen lassen (vgl. 6.).

   Schließlich behält sich Google vor, Artikel aus rechtlichen Gründen nicht
   anzuzeigen.

10. Google löscht im Betreff führenden Text zwischen zwei eckigen Klammern
   (inklusive der Klammern). Wer mit Google auf ein Posting antworten möchte,
   sollte deshalb oberhalb des Artikels auf den Link "Optionen anzeigen"
   klicken, dann auf "Original anzeigen" und durch Anschauen der Originalansicht
   überprüfen, ob der Betreff durch ein sog. /tag/ gekennzeichnet ist und dann
   den alten Zustand der Betreffzeile manuell wiederherstellen.

11. Es gibt bei Google ein paar (sog. nicht jugendfreie) Gruppen, die nur gefunden
    werden, wenn man sie kennt. Ein Beispiel dafür ist de.soc.subkultur.bdsm.
    Unter http://groups.google.de/groups/dir?q=de.soc.subkultur wird die Gruppe
    nicht aufgeführt, aber http://groups.google.de/group/de.soc.subkultur.bdsm
    zeigt, daß es die Gruppe gibt.

12. Bei Google ist es nicht möglich, manuell eine Signatur ("-- ") anzugeben.

13. Bei eingeschaltetem Javascript erzeugt Google Einleitungszeilen der Form
    "On 12 Apr., 13:55, Karl Mustermann <karl.must...@example.com> wrote:",
    also eine verstümmelte Mailadresse. Wenn Google im laufenden Text etwas
    findet, was für eine Mailadresse gehalten werden kann, wird es ebenfalls
    verstümmelt.

Empfehlung:

Damit Du das Usenet optimal nutzen kannst, solltest Du Dir also einen
Newsreader installieren  - den für Dich passenden findest Du mit
<http://www.thomas-huehn.de/usenet/newsreaderFAQ.txt>, und Du mußt Dir
dann einen Newsserver suchen, da es nicht möglich ist, auf Google mit
einem Newsreader zuzugreifen. Die Liste von Usenet-Servern im deutsch-
sprachigen Raum findest Du mit <http://newsserverliste.cord.de>.
Wer unbedingt über das Web posten muß, sollte sich einmal
<http://www.newsoffice.de> anschauen. Zum generellen Newslesen ist ein
Webinterface grundsätzlich nur sehr bedingt geeignet, da es langsamer
als ein Newsreader ist und ihm der größte Teil der Darstellungs- und
Filteroptionen eines Newsreaders abgeht.

Viel Spaß im Usenet!

Michael Dahms, mit Dank an Hinweise von Gunther Schmidt, Boris 'pi'
Piwinger, Michael Scheer, Thomas Hühn, Steve Tell, Stefan Ram, Patrick
Schaaf, Marc Haber, Martin Theodor Ludwig, Patrick Borer, Armin Ehrbar,
Swen Sauerwald, Philip Newton, Matthias Wallner, Kari Bonanza, Wolf Ivo
Lademann, Thomas Rachel, Karsten Huppert, Peter Tobias, Oliver Ding,
Michael Heydekamp, Andreas Kohlbach, Raimund Nisius, Bernd Gramlich,
Joachim Pimiskern, Victor Kafke, Kai-Martin Knaak, Ernst Strasser, Sven
Paulus, Uwe Premer, Christian Janoff, Niels Bock, Matthias Fuhrmann,
Martin Schnitkemper, Michael Beiß, David Seppi, Andreas Keppler, Frank
Kalder, Roman Racine, Christoph Schneegans, Thomas Lahn, Marco Schmidt,
Ignatios Souvatzis, Uwe Sinha, Andreas Prilop.

Besonderer Dank an Florian Rehnisch für die grundlegende Analyse der
Google-Archivliste

Crossposting über de.comm.provider.usenet, de.newusers.questions,
de.newusers.infos; Followup-to de.comm.provider.usenet


 
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Michael Dahms  
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 More options Feb 9, 6:00 pm
Newsgroups: de.newusers.infos, de.comm.provider.usenet
Followup-To: de.comm.provider.usenet
From: michael.da...@gkss.de (Michael Dahms)
Date: 9 Feb 2012 23:00:21 -0000
Local: Thurs, Feb 9 2012 6:00 pm
Subject: <2010-06-11> Hinweise fuer Google-Poster
Archive-name: de-newusers/google-poster
Posting-frequency: weekly
Last-modified: 2010-06-11
URL: http://www.fh-flensburg.de/wt/usenet/Hinweise_fuer_Google-Poster.txt
URL: http://www.kirchwitz.de/~amk/dni/google-poster

Hinweis: Der folgende Text ist bevorzugt für Leute geschrieben, die neu
im Usenet sind und seit kurzem über Google posten. Er mag aber auch für
erfahrene Netizen interessante Informationen enthalten.

(Änderungen gegenüber der letzten Version: Punkt 5. erweitert)

Lieber Google-Poster,

schön, daß Du das Usenet gefunden hast. Du postest offensichlich über
Google. groups.google.de oder groups.google.com ist ein Archiv, das
Postings aus dem allergrößten Teil des Usenet sammelt. Vielleicht hast Du
noch gar nicht gemerkt, daß Du im Usenet gelandet bist, sondern denkst,
Du befindest Dich in einem Webforum. Dem ist nicht so. Das ist unter
anderem daran zu merken, daß Du eine Gruppe unter de.* nicht einfach so
bei Google einrichten kannst. Wie die Einrichtung funktioniert, kannst
Du durch Lesen von de.admin.infos herausbekommen. Vorher solltest Du aber
aufmerksam de.newusers.infos lesen.

Das Posten über Google hat für Dich und die anderen Leute im Usenet ein
paar Nachteile, die im folgenden aufgezählt werden:

1. Für einige Leser ist der Anteil nicht lesenswerter Postings (um es
   mal so auszudrücken), die über Google kommen, so groß, daß sie alle
   Google-Postings filtern. Das liegt auch daran, daß Google gern
   benutzt wird, um Werbe-Postings o.ä. zu verbreiten. Deswegen hat
   Google die Gesamtzahl an Postings, die pro Tag von einem Nutzer sowohl
   insgesamt als auch in eine einzelne Gruppe abgesendet werden können,
   limitiert. Die Grenze liegt in der Größenordnung 10-20.

2. Google stellt moderierte Gruppen nicht sofort auf moderiert um. Im
   Moment ist davon aber keine Gruppe betroffen.

3. Das Sammeln der Postings erfolgt im Vergleich zu anderen Usenet-
   Providern relativ langsam. Antworten auf eins Deiner Postings wirst
   Du im Vergleich zu anderen Netizens erst einige Minuten später sehen.

4. Bei Google läßt sich die Verschlüsselungsmethode 'ROT13' nicht
   unmittelbar dekodieren. Mit Seiten wie http://www.rot13.de läßt sich
   das Problem aber umgehen.

5. Google erzeugt selbst durch fehlerhaftes Decodieren und Entfalten
   ursprünglich korrekt codierter und gefoldeter Subjects mit Sonderzeichen
   scheinbare Subjectänderungen. Scheinbare Subjectänderung durch fehler-
   hafte Umlautkodierung bzw. fehlerhaften Zeilenumbruch im Subject
   (kodierte Umlaute im Subject führen intern zu besonders langen
   Subject-Zeilen) ist so häufig, daß es am sichersten ist, bei selbst
   angefangenen Threads auf Umlaute im Subject zu verzichten - das sollte
   man auch tun, wenn man über einen Newsreader am Usenet teilnimmt.

   Wenn Du IE benutzt, sollte "Ansicht > Codierung > Automatische
   Auswahl" immer aktiviert sein. Andernfalls kann es passieren, daß
   Deine Postings fehlerhaft codiert werden.

   Das ist aber noch nicht alles: Sonderzeichen (also insbesondere Umlaute)
   werden bei Zitaten von Google u.U. nicht richtig angezeigt, selbst wenn
   der betreffende Artikel völlig korrekt war.

6. Wenn man mal ins Fettnäpfchen getreten ist und ein Posting rückgängig
   machen will, macht man dies normalerweise mit der Cancel-Funktion des
   Newsreaders. Bei Google geht das, wenn man einen Google Groups-Account
   hat. Man muß eingeloggt und für die betreffende Gruppe angemeldet sein.
   Dann reicht ein einfacher Klick auf den "Remove/Entfernen"-Link in den
  "Options/Optionen anzeigen" des eigenen Postings (gleiche Mailadresse)
   aus, um das Posting zu entfernen. Das Posting ist dann (nachdem man
   seinen Löschwunsch bestätigt hat) auch sofort weg.

7. Mittels "path preloading" erreichen eine Reihe von Artikeln Google gar
   nicht. Auf diese Artikel kann man nicht antworten.

8. Viele Netizens finden Postings, die als Absender nur eine E-Mail-Adresse
   tragen, ziemlich blöd. Nicht zuletzt stören die daraus resultierenden
   Einleitungszeilen wie "<some...@example.org> schrieb:" - als ob die
   E-Mail-Adresse irgendwas geschrieben hätte.

   Du solltest stattdessen Deinen richtigen Namen als "Nickname" angeben.
   Einen "Nickname" kann man nur auswählen, wenn man "Mitglied" der Gruppe
   ist, ansonsten steht nur die E-Mail-Adresse im "From:". Einer Gruppe kann
   man unter <http://groups.google.com/group/<Gruppe>/subscribe> beitreten.
   Unter <http://groups.google.com/groups/mysubs> kann zudem der Nickname
   für alle abonnierten Gruppen auf einmal geändert werden.

9. Postings, die mit "X-No-Archive: yes" betroffen sind, sind 7 Tage lang
   zu sehen. Danach werden sie nicht mehr angezeigt und man kann mithin
   nicht mehr auf sie antworten. Es steht bei der Nachricht:

   Hinweis: Der Autor dieser Nachricht hat angefordert, dass sie nicht
   archiviert werden soll. Diese Nachricht wird aus den Gruppen entfernt
   in x Tage (Datum/Uhrzeit).

   Wenn Du selbst in die erste Zeile des Textes "X-No-Archive: Yes" schreibst,
   geht Google mit dem Posting in der oben beschriebenen Weise um. Der Beitrag
   verschwindet dann aber nicht aus dem Netz, sondern wird von Google nicht mehr
   angezeigt. Die Leute, die "richtigen" Newszugang haben - siehe Empfehlung,
   sehen ihn dennoch.

   Auf diese Weise fehlt Google Groups eine Reihe von Artikeln (immerhin etwa
   sieben Prozent aller Artikel in de.*, Stand 2003/2004, vgl.
   <http://www.iicm.edu/thesis/mpirker.pdf> S. 36).

   Außerdem können Autoren ihre Artikel nachträglich entfernen lassen (vgl. 6.).

   Schließlich behält sich Google vor, Artikel aus rechtlichen Gründen nicht
   anzuzeigen.

10. Google löscht im Betreff führenden Text zwischen zwei eckigen Klammern
   (inklusive der Klammern). Wer mit Google auf ein Posting antworten möchte,
   sollte deshalb oberhalb des Artikels auf den Link "Optionen anzeigen"
   klicken, dann auf "Original anzeigen" und durch Anschauen der Originalansicht
   überprüfen, ob der Betreff durch ein sog. /tag/ gekennzeichnet ist und dann
   den alten Zustand der Betreffzeile manuell wiederherstellen.

11. Es gibt bei Google ein paar (sog. nicht jugendfreie) Gruppen, die nur gefunden
    werden, wenn man sie kennt. Ein Beispiel dafür ist de.soc.subkultur.bdsm.
    Unter http://groups.google.de/groups/dir?q=de.soc.subkultur wird die Gruppe
    nicht aufgeführt, aber http://groups.google.de/group/de.soc.subkultur.bdsm
    zeigt, daß es die Gruppe gibt.

12. Bei Google ist es nicht möglich, manuell eine Signatur ("-- ") anzugeben.

13. Bei eingeschaltetem Javascript erzeugt Google Einleitungszeilen der Form
    "On 12 Apr., 13:55, Karl Mustermann <karl.must...@example.com> wrote:",
    also eine verstümmelte Mailadresse. Wenn Google im laufenden Text etwas
    findet, was für eine Mailadresse gehalten werden kann, wird es ebenfalls
    verstümmelt.

Empfehlung:

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<http://www.thomas-huehn.de/usenet/newsreaderFAQ.txt>, und Du mußt Dir
dann einen Newsserver suchen, da es nicht möglich ist, auf Google mit
einem Newsreader zuzugreifen. Die Liste von Usenet-Servern im deutsch-
sprachigen Raum findest Du mit <http://newsserverliste.cord.de>.
Wer unbedingt über das Web posten muß, sollte sich einmal
<http://www.newsoffice.de> anschauen. Zum generellen Newslesen ist ein
Webinterface grundsätzlich nur sehr bedingt geeignet, da es langsamer
als ein Newsreader ist und ihm der größte Teil der Darstellungs- und
Filteroptionen eines Newsreaders abgeht.

Viel Spaß im Usenet!

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Lademann, Thomas Rachel, Karsten Huppert, Peter Tobias, Oliver Ding,
Michael Heydekamp, Andreas Kohlbach, Raimund Nisius, Bernd Gramlich,
Joachim Pimiskern, Victor Kafke, Kai-Martin Knaak, Ernst Strasser, Sven
Paulus, Uwe Premer, Christian Janoff, Niels Bock, Matthias Fuhrmann,
Martin Schnitkemper, Michael Beiß, David Seppi, Andreas Keppler, Frank
Kalder, Roman Racine, Christoph Schneegans, Thomas Lahn, Marco Schmidt,
Ignatios Souvatzis, Uwe Sinha, Andreas Prilop.

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Google-Archivliste

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