Wie ihr wisst (Ihr wisst nicht? PATSCH!), poste ich in
unregelm��igen Abst�nden Berichte zur ie-Seuche.
Inzwischen habe ich die Krankheitsstadien weitgehend
aufgekl�rt und kann nur noch hoffen, die Elite rechtzeitig
zu impfen.
Phase 1 - Patient 0. Vermutlich Mine/Miene oder ein anderes
h�ufiges Wortpaar.
Phase 2 - Ansteckung wenig gebr�uchlicher W�rter, speziell
Fremdw�rter, mit langem i.
Phase 3 - Die Seuche greift auf alle W�rter mit langem i �ber,
sogar solche, die der betreffende Iedieot einmal t�glich
korrekt vor der Nase hat (z.B. Viedeo - doch, doch).
Phase 4 - �berspringen auf Leute, die man eimptlich f�r immun
gehalten h�tte, z.B. die KONKRET. (Durch Erschie�en des
betreffenden Redakteurs konnte Gremliza die Seuche in Phase 1
stoppen. Puh!)
Phase 5 - �hnlich wie beim Apokatastroph greifen die ie jetzt
sogar Worte an, wo nicht einmal ein langes i zu finden ist.
Gestern habe ich das t�dlich verseuchte Wort gesehen:
Vanille wurde zu - nein, nicht Vanielle, das ist schon Phase 6 -
Vanillie. OK, ich lebe in Hamburg, das mag es erkl�ren.
Phase 6 - Jedes i wird zu ie (ienklusieve Diephthonge!).
Au�er die richtigen ie, die werden zu i, schlie�lich wei�
sogar der Iedieot, da� "Mine" und "Miene" zwei verschiedene
Sachen sind.
Phase 7 - Jedes Wort enth�lt mindestens ein ie.
Phase 8 - Dieggerdieggerdiegger! Diegger! Diegger, diegger!
(Das untere Chaitinlimit der Kommunikation wird unterschritten.)
Phase 9 - Der Duden erkl�rt die falsche Schreibweise zur
richtigen, um sich an die Realit�t des Faktischen anzupassen.
Ein unbedeutender Usenetposter namens H.R. l�uft Iemiek.
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Hauke Reddmann <:-EX8
fc3...@uni-hamburg.de
Das Licht vorm Fensterladen blinkt
Hotel Hotel Hotel
Rei� ihn auf und tr�um im Mondlicht