Gerade stöbere ich im Internet und finde unter
dem Stichwort "Metathese (in der Phonetik)" ein
Beispiel für eine "r" Metathese:
engl. to wrestle – ndl. worstelen
Dieses ndl. Wort scheint das Vorbild für hochdeutsch
wurschteln zu sein, welches ich bei Grimm nicht finde.
"to wrestle" und "wurschteln" passen irgenwie
gut zusammen.
Jetzt stelle ich mir die Frage, ob nicht auch das Wort
"Wurst" zum gleichem Stamm gehört. Laut Duden
Herkunftswörterbuch ist die Herkunft des Wortes "Wurst"
unklar. (wie oft auch deren Inkredenzien)
Die Wurst wäre demzufolge nach dem "Ringkampf" des Metzgers
(wahlweise Fleischers, Schlachters oder Selchers) mit den
Inhaltsstoffen der Wurst benannt. Wer mal die Wurstherstellung
beobachtet hat, weiss was ich mit Ringkampf hier meine.
Nur mal so ins Unreine gedacht.
Oder hat "Wurst" mit englisch "worst" zu tun?
Gruss
Markus
> Gerade st�bere ich im Internet und finde unter
> dem Stichwort "Metathese (in der Phonetik)" ein
> Beispiel f�r eine "r" Metathese:
>
> engl. to wrestle - ndl. worstelen
>
> Dieses ndl. Wort scheint das Vorbild f�r hochdeutsch
> wurschteln zu sein, welches ich bei Grimm nicht finde.
Schau nach unter "WURSTELN" und "WORSTELN":
| WURSTELN, /vb., wie/ worsteln (/s. d./) /zu mnd. mnl. nl./
| worsteln, /ae./ wr�stlian, /engl./ to wrestle 'ringen, k�mpfen',
| das auf dt. boden in ostfries./ worsteln, wursteln 'ringen,
| k�mpfen, sich anstrengen' [...] weiterlebt/ [...]
| WORSTELN, /vb., nd. und nl. f�r 'wursteln'./ wringen, kempen,
| worstelen, (/md./) warstelen /luctari, palestrare/ (15., 16.
| jh.) DIEFENBACH /gloss./ 338a; 406b. /in der schiffersprache/
| gegen den wind worsteln /den wind abkneifen/ CAMPE 5, 775;
| BOBRIK /naut. wb./ 743b. --
--
Steve
My e-mail address works as is.
>Gerade stöbere ich im Internet und finde unter
>dem Stichwort "Metathese (in der Phonetik)" ein
>Beispiel für eine "r" Metathese:
>
>engl. to wrestle – ndl. worstelen
>
>Dieses ndl. Wort scheint das Vorbild für hochdeutsch
>wurschteln zu sein, welches ich bei Grimm nicht finde.
>
>"to wrestle" und "wurschteln" passen irgenwie
>gut zusammen.
Pfeifers Etymologisches Wörterbuch führt wursteln auf wursten
(Wurst machen) zurück.
>Jetzt stelle ich mir die Frage, ob nicht auch das Wort
>"Wurst" zum gleichem Stamm gehört. Laut Duden
>Herkunftswörterbuch ist die Herkunft des Wortes "Wurst"
>unklar. (wie oft auch deren Inkredenzien)
>
>Die Wurst wäre demzufolge nach dem "Ringkampf" des Metzgers
>(wahlweise Fleischers, Schlachters oder Selchers) mit den
>Inhaltsstoffen der Wurst benannt. Wer mal die Wurstherstellung
>beobachtet hat, weiss was ich mit Ringkampf hier meine.
>
>Nur mal so ins Unreine gedacht.
>
>Oder hat "Wurst" mit englisch "worst" zu tun?
Laut Pfeifer ist die Herkunft zwar ungewiss, aber eine
Verbindung mit ursti (Gedrehtes) oder uert (gedreht) sei nicht
unwahrscheinlich. Er schreibt auch was von einer
Dentalerweiterung von uert (drehen), was mir den Magen umdreht
vor Zahnweh. Möglich sei auch ein Zusammenhang mit wirr.
Ich bin kein Linguini, aber es würde mich wundern, wenn ein so
althergebrachtes Wort aus dem Englischen stammte. Meist liegen
in solchen Fällen doch gemeinsame Wurzeln vor und keine
Ableitungen, oder nicht?
__
Viele Grüße
Gerald Fix
Vielleicht sind mit den kämpferischen Anstrengungen des Metzgers
weniger die Vermischung der Ingredenzien - das gleicht ja der
Teigherstellung - als das Verfahren des Hineinstopfens und besonders
das des Abdrehens des Wurstdarms jeweils nach einer bestimmten Menge
gemeint.
Das hat Steve jedenfalls auch zitiert:
I 406b. /in der schiffersprache/
| gegen den wind worsteln /den wind abkneifen/ CAMPE 5, 775;
| BOBRIK /naut. wb./ 743b. --
> Die Wurst wäre demzufolge nach dem "Ringkampf" des Metzgers
> (wahlweise Fleischers, Schlachters oder Selchers) mit den
> Inhaltsstoffen der Wurst benannt. Wer mal die Wurstherstellung
> beobachtet hat, weiss was ich mit Ringkampf hier meine.
Dies nämlich ist mir mir aus fernen Kindheitstagen noch im Gedächtnis:
ein Gestopfe und Gedrehe.
Der saloppe Ausdruck wurschteln meint offenbar tatsächlich
ursprünglich "sich anstrengen", aber auf einer augenzwinkernden Ebene,
also als Bild noch erfolgloser, zielloser Anstrengung.
Und wenn etwas "wurscht" ist, ist damit die Gleichförmigkeit der
gedrehten Produkte gemeint?
Gruß
Gunhild
> Vielleicht sind mit den kämpferischen Anstrengungen des Metzgers
> weniger die Vermischung der Ingredenzien - das gleicht ja der
> Teigherstellung - als das Verfahren des Hineinstopfens und besonders
> das des Abdrehens des Wurstdarms jeweils nach einer bestimmten Menge
> gemeint.
>
> Das hat Steve jedenfalls auch zitiert:
> I 406b. /in der schiffersprache/
> | gegen den wind worsteln /den wind abkneifen/ CAMPE 5, 775;
> | BOBRIK /naut. wb./ 743b. --
>
> > Die Wurst wäre demzufolge nach dem "Ringkampf" des Metzgers
> > (wahlweise Fleischers, Schlachters oder Selchers) mit den
> > Inhaltsstoffen der Wurst benannt. Wer mal die Wurstherstellung
> > beobachtet hat, weiss was ich mit Ringkampf hier meine.
Das sagt ja auch der Dichter, indem er einen Ringkampf
beschreibt:
"Wirr wie lebendige Sülze
mengt sich die Anatomie."
Wenn to wrestle ringen heißt, wenn ringen etwa aussagt, jmdn drehen,
drücken, dann ist auch die Verbindung zu wringen naheliegend.
>
> Pfeifers Etymologisches Wörterbuch führt wursteln auf wursten
> (Wurst machen) zurück.
>
> >Jetzt stelle ich mir die Frage, ob nicht auch das Wort
> >"Wurst" zum gleichem Stamm gehört. Laut Duden
> >Herkunftswörterbuch ist die Herkunft des Wortes "Wurst"
> >unklar.
>
> >Die Wurst wäre demzufolge nach dem "Ringkampf" des Metzgers
> >... mit den
> >Inhaltsstoffen der Wurst benannt.
> Laut Pfeifer ist die Herkunft zwar ungewiss, aber eine
> Verbindung mit ursti (Gedrehtes) oder uert (gedreht) sei nicht
> unwahrscheinlich. ..
Wringen, auswringen, also zusammendrehen, ist im Wörterbuch eines der
wenigen Wörter mit /wr/.
Die anderen sind: Wrack/wrack, wriggen,wricken (Vorwärtsziehen eines
Bootes) und Wrasen (Küchendampf, ist mir nur geläufig aus dem Wort
"Wrasenschieber", einer regulierbaren Öffnung am Backofen).
Wrasen, ein fast vergessenes, bäuerliches (?) Wort.
Und die anderen, klingen sie nicht irgendwie niederdeutsch?
Gruß
Gunhild
> und Wrasen (K�chendampf, ist mir nur gel�ufig aus dem Wort
> "Wrasenschieber", einer regulierbaren �ffnung am Backofen).
Noch keinen Wrasenabzug in der K�che?
vG
> Gunhild Simon <gunhil...@yahoo.de> wrote:
>
>> und Wrasen (Kᅵchendampf, ist mir nur gelᅵufig aus dem Wort
>> "Wrasenschieber", einer regulierbaren ᅵffnung am Backofen).
>
> Noch keinen Wrasenabzug in der Kᅵche?
Nie gehᅵrt.
--
Schᅵnen Gruᅵ aus der "lebenswertesten Stadt der Welt"!
http://www.iht.com/articles/2007/06/18/arts/rmon1munich.php
Michael
Doch hab ich. Aber das Ding heißt anders: Abzugshaube glaube ich.
Meine macht einen Höllenlärm.
Wrasen ist mir gerade kürzlich begegnet und ich staunte, daß ich mich
darauf besann. Bei H. Hesse, Th. Mann oder in dem Film "Das weiße
Band". Jedenfalls in einem älteren - und ich meine: bäuerlichen -
sprachlichen Zusammenhang.
Gruß
Gunhild
Lass uns mal zusammenstellen, was wir genau wissen:
Nach Grimm taucht das Wort "Wurst" zusammen mit der Sache
als "uurst" frühestens im 11 Jahrhundert in
althochdeutschen Quellen auf.
Ob es die Sache vorher gegeben hat, wissen wir nicht.
Zu vermuten wäre also, dass Wurst eine (Wieder-)Erfindung des
Hochmittelalters gewesen ist. Alternativ ist möglich,
dass die Sache "Wurst" zufällig in früheren Quellen nicht
erwähnt wurde bzw. solche Quellen nicht auf uns gekommen
sind. Eine Erwähnung im "capitulare de villis" das um 800 herum
entstanden ist, wäre jedoch zumindest zu erwarten, wenn diese
Form der Fleischkonservierung gegen 800 bekannt gewesen wäre.
Der Wortstamm
"WURSTELN, vb., wie worsteln (s. d.) zu mnd. mnl. nl. worsteln, ae.
wræstlian, engl. to wrestle 'ringen, kämpfen', das auf dt. boden in
ostfries. worsteln, wursteln 'ringen, kämpfen, sich anstrengen'
DOORNKAAT-KOOLMAN 3, 571a weiterlebt; dazu noch worsteln prügeln SCHMIDT
Westerwald 333..."
hat ausweislich der vielen Formen aber sicher deutlich vor der
vorletzten Jahrtausendwende bestanden. Grimm vermutet nun weiter:
"..die mehrfach vermutete beziehung zu 2wursteln (s. d.) und wursten
(s. d. 2) besteht trotz gelegentlicher sekundärer bedeutungsannäherung
ursprünglich nicht."
das also kein Zusammenhang zwischen der Sache "Wurst" und dem Tuwort
"wursteln" besteht. (quod esse dubitandum)
Wenn wir heute "wursteln" sagen, dann denken wir immer an "Wurstfinger",
die ungeschickt, weil dick wie Würste sind. Dasselbe bei "Hans Wurst",
einer Gestalt, die vor allem grob, derb und ungeschickt ist.
Dabei könnte "Hans Wurst" ursprünglich "Hans der Wrestler" bedeutet
haben, also jemand, der einfach nur gross und stark ist.
Sämtliche Formen von Wurst-, wursteln, wurschteln usw. werden
volksetymologisch an die Vorstellung des Lebensmittels "Wurst"
angelehnt. Die Bedeutung ringen, kämpfen, sich anstrengen für den
Wortstamm "wurst/worst" ist vollkommen verloren gegangen.
Oder sehe ich das falsch und in irgendeiner lebenden Mundart, wird der
Stamm heute noch in der alten Bedeutung verwendet?
> Dies nämlich ist mir mir aus fernen Kindheitstagen noch im Gedächtnis:
> ein Gestopfe und Gedrehe.
>
Gestopfe ja, aber Gedrehe nein, jedenfalls nicht um das Jahr 1000
herum als das Wort entstand. Da gabs noch keinen Fleischwolf. (der
heute für die Wurstherstellung unabdingbar ist)
Es sind halt Versuche irgenwie "Wurst" auf einen idg. Wortstamm, hier
*ŭert für 'drehen', zurückzuführen.
Um das zu beweisen, müsste man zeigen, dass es die Sache vor dem Jahre
1000 gegeben hat, und das sie schon damals mit einer Ableitung aus
dem Stamm *ŭert bezeichnet wurde.
> Der saloppe Ausdruck wurschteln meint offenbar tatsächlich
> ursprünglich "sich anstrengen", aber auf einer augenzwinkernden Ebene,
> also als Bild noch erfolgloser, zielloser Anstrengung.
>
Ursprünglich wohl ja, aber heute nicht mehr. Für mich bedeutet
wursteln: mit ungeschickten Fingern eine Sache verderben. Anstrengung
spielt dabei keine Rolle.
> Und wenn etwas "wurscht" ist, ist damit die Gleichförmigkeit der
> gedrehten Produkte gemeint?
Den Ausdruck kann ich überhaupt nicht einordnen.
>
> Gruß
> Gunhild
Gruss
Markus
Unter dem Stichwort "Wurst" findet sich bei Grimm allerlei zur
Historie der Wursterei. Da wird bereits Homers Odyssee (18, 44f)
erwähnt, wo von mit Blut und Fett gefüllten Tiermägen die Rede ist.
Das Element des Drehens - damit meinte ich nicht das Durchdrehen,
sondern drehendes Verschließen, Abbbinden - findet sich immer wieder,
auch bei dem Verb wurschteln, wursteln, wringen, ringen, to wrest, to
wrestle.
http://www.etymonline.com/index.php?search=wrest&searchmode=none
Auch in dem folgenden Zitat nach Grimm wird deutlich, daß wursteln
drehen, winden bedeutet:
"der kan jez ains uf d’galjelaiter steye, de strik scheen um de hals
gewurstelt"
Jedenfalls schließe ich aus den Quellen, daß wurschteln mit Wurst zu
tun hat.
Gruß
Gunhild
P.S. Ich habe Dir mehr per PM geschrieben.
> Wenn wir heute "wursteln" sagen, dann denken wir immer an "Wurstfinger",
> die ungeschickt, weil dick wie W�rste sind.
�berhaupt nicht. Die H�nde sind f�r mich nicht mal Hauptgegenstand der
Betrachtung. "Wursteln" ist prim�r (scheinbar) zielloses Handeln. Man
sieht, da� jemand aktiv ist, erkennt aber den Sinn nicht, denn die
Handlungen sind nicht sonderlich zielf�hrend.
Interessant finde ich noch, da� ich "herumwursteln" oder
"herumwurschteln" sagen kann, aber nur "verwurschteln".
> Dasselbe bei "Hans Wurst",
> einer Gestalt, die vor allem grob, derb und ungeschickt ist.
Der ist f�r mich vor allem dumm, und alle wissen es, nur er nicht.
--
GOGEL, adj., ausgelassen, lustig, �berm�tig; lascivus.
GRIMM, Deutsches W�rterbuch
Der Hans Wurst oder der Hanswurst ist nicht zwingend dumm.
Es kann auch jemand sein, der den Hanswurst gibt, den Spaßmacher, der
die Leute mit seiner Ungeschicklichkeit zum Lachen bringt.
Daß es wurscht, wurschteln, verwurschteln heißt, liegt offenbar daran,
daß ursprünglich mundartliche Lautgestalten in die Umgangssprache
eingegangen sind.
Kaum ein Wort der Alltagssprache ist so regional veränderlich wie
dieses, weil das Produkt "Wurst" so verbreitet ist.
Gruß
Gunhild
www.blog1.institut1.de
> Daß es wurscht, wurschteln, verwurschteln heißt, liegt offenbar daran,
> daß ursprünglich mundartliche Lautgestalten in die Umgangssprache
> eingegangen sind.
>
Ich schreibe "Das ist mir wurscht" deshalb so (mit "sch" und klein), damit
sofort klar ist, daß es nicht um die Wurst geht.
Ciao
Wolfram
--
Der Mesner des Doms sich lauthals beschwerte,
Als Kortzfleysch dort seinen Darm entleerte.
<http://derfranzehatgsagt.blogspot.com/> <www.theodor-rieh.de/heinrich>
<www.mpu-forum.eu> <http://www.youtube.com/watch?v=oDjbbkGVT4Q>
Es geht allerdings der Verdacht um dass es sich dabei um geformeten
Stuhl handeln könnte, denn wenn es andererseits um die Wurst geht, wird
klar, dass diese im Gegensatz zum Verbleib erster den Beteiligten
keineswegs wurst ist.
--
Roland Franzius
Ich habe - um im Bild zu bleiben - das Gefühl, daß ein Mann, den man
als Würstchen bezeichnet, auf seine unbedeutende Männlichkeit
reduziert wird.
Gruß
Gunhild
Da das dann die ganze Spezies m�nnlicher Mensch betreffen w�rde, ist das
unwahrscheinlich. Als armes W�rstchen, Wiener, nicht Wurst, eher im
Sinne von klein, mit d�nner Haut, biegsam und nur Fleischabfall drin.
Eine ordentliche Salami k�me nirgendwo als Schimpf in Frage.
--
Roland Franzius
> Da das dann die ganze Spezies männlicher Mensch betreffen würde, ist das
> unwahrscheinlich. Als armes Würstchen, Wiener, nicht Wurst, eher im
> Sinne von klein, mit dünner Haut, biegsam und nur Fleischabfall drin.
> Eine ordentliche Salami käme nirgendwo als Schimpf in Frage.
Da Salami auch nichts anderes ist als Wurst, und somit ein Sammelsurium
von Resten der Tierkörperbeseitung, empfände ich 'Du Salami' ebenfalls
als Schimpfwort. 'Würstchen' ist nur insofern prägnanter als da der
Diminutiv verstärkend wirkt.
Ciao
Tscha
--
First Guy (proudly): "My wife's an angel!"
Second Guy: "You're lucky, mine's still alive."
Roland bezog sich auf die Konsistenz eines Würstchens. Unter Würstchen
als Lebensmittel versteht man ja keine noch so kleinen
Salamiwürste,sondern kleine gebrühte, weich in der Konsistenz..
Salami als Metapher muß eher für eine als "scheibchenweise" zu
charakterisierende Taktik herhalten.
Salami - pur porc - sagt dem Tierfreund, daß er weder Pferd noch Esel
ißt.
Gruß
Gunhild
> Stephen Hust <shNO...@a1.net> writes:
>>|WURSTELN, /vb., wie/ worsteln (/s. d./) /zu mnd. mnl. nl./
>
> Ich finde übrigens in einem Buch »Die 1000 wichtigsten
> Wörter, Italienisch, Grundwortschatz« folgendes im
> Italienischen wichtige Wort:
>
> »würstel«
>
Na ja, nun. Mit der Sache kommt das Wort in ein anderes Land. In
Deutschland heißt die Pizza ja auch "Pizza".
Ciao
Wolfram
--
Hättst was Gscheits glernt, na wärst jetzt auch arbeitslos.
AUSSPRUCH EINES ARBEITSLOSEN
> > Ich finde übrigens in einem Buch »Die 1000 wichtigsten
> > Wörter, Italienisch, Grundwortschatz« folgendes im
> > Italienischen wichtige Wort:
>
> > »würstel«
>
> Na ja, nun. Mit der Sache kommt das Wort in ein anderes Land. In
> Deutschland heißt die Pizza ja auch "Pizza".
Naja, in der DDR gab's offiziell keine solche, das Surrogat hieß
"Krusta".
So richtig wußte in der DDR keiner, was Pizza ist, auch wir an der
Akad. d. Wiss. nicht, buken aber solche: ca. 3 cm dicker, ein
Backblech ausfüllender Hefeteig wurde mit allem möglichen bedeckt und
in einen Wärmeschrank geschoben.
An meine erste Original-Pizza kann ich mich noch erinnern. Bei den
ganztägigen Vernehmungen durch den US-Dienst in Zehlendorf (Westbln.)
bekam man mittags 25 DM eingehändigt, verbunden mit dem Hinweis, daß
es um die Ecke ein italien. Lokal gäbe, was der gelernte DDRsche
natürlich als Weisung nahm - FR
> Da das dann die ganze Spezies männlicher Mensch betreffen würde, ist das
> unwahrscheinlich. Als armes Würstchen, Wiener, nicht Wurst, eher im
> Sinne von klein, mit dünner Haut, biegsam und nur Fleischabfall drin.
> Eine ordentliche Salami käme nirgendwo als Schimpf in Frage.
Das mit den Fleischabfällen in der Wiener und überhaupt in der Wurst ist so
eine Sache. "Fleischabfälle", das hört sich sehr nach Müll an und ist es
doch nicht. Beim Zerlegen eines Tiers fallen reichlich Fleischteile an, die
so, wie sie sind, schwer verkäuflich wären, weil sie optisch nichts
hermachen und sich auch kaum zum Zubereiten eines Fleischgerichtes eignen.
Diese Fleischteile werden zerkleinert und dann zur Wurstherstellung
verwendet.
Zu Fleischabfällen wird das hier in Süditalien, wo der Metzger Wurst kaum
selber herstellt (es gibt hier keine Wursttradition, außer der Salsiccia,
die aber weniger Wurst als vielmehr in einen Darm gestecktes zerkleinertes
Fleisch und Fett ist). Ich kenne einen einzigen Metzger hier in der Gegend,
dessen Angebot sich mit dem eines deutschen Metzgers vergleichen läßt.
Ciao
Wolfram
--
Eine stabile Gesundheit ist nur die langsamste Art des Todes.
UNBEKANNTER MEISTER
> Na ja, nun. Mit der Sache kommt das Wort in ein anderes Land. In
> Deutschland hei�t die Pizza ja auch "Pizza".
Nur der Plural wurde an der Grenze abgewiesen.
Vielleicht hatte er kein Visa im Reisepa�.
vG
--
"Es geht um die letzten Reste menschlichen Anstandes in einer
�berflu�gesellschaft. Wenn einer 40 Stunden arbeitet und sich dabei M�he
gibt, soll er auch davon leben k�nnen. Da gibt es doch nichts zu
diskutieren! Entweder Sie sind f�r den Mindestlohn, oder Sie sind ein
Arschloch, fertig, aus!"
(Volker Pispers, "Bis neulich")
> Wolfram Heinrich wrote:
>
>> Na ja, nun. Mit der Sache kommt das Wort in ein anderes Land. In
>> Deutschland heißt die Pizza ja auch "Pizza".
>
> Nur der Plural wurde an der Grenze abgewiesen.
> Vielleicht hatte er kein Visa im Reisepaß.
>
So ein Plural hats auch nicht immer leicht.
Ciao
Wolfram
--
Der Franze hat gsagt, wenn ihn jeder mit "Euer Eminenz" anreden würd und an
seinem Finger zutzeln tät, dann, sagt er, wär er auch gern demütig.
Wenigstens kann man mit der Salami wirksam zuschlagen oder werfen, zB
nach einem Schinken. Ansonsten gibts noch die Metapher von der
beleidigten Leberwurst, die mir sich auch nicht unmittelbar erschlie�t.
--
Roland Franzius
Ich bin nicht der Röhrich.
Ich könnte mir jedoch vorstellen, daß diese Redensart auf die leichte
Knickbarkeit - die weiche Konsistenz - der Leberwurst abhebt.
Gruß
Gunhild
> On 7 Nov., 18:31, Roland Franzius <roland.franz...@uos.de> wrote:
> > Ansonsten gibts noch die Metapher von der
> > beleidigten Leberwurst, die mir sich auch nicht unmittelbar erschlie�t.
>
> Ich bin nicht der R�hrich.
>
> Ich k�nnte mir jedoch vorstellen, da� diese Redensart auf die leichte
> Knickbarkeit - die weiche Konsistenz - der Leberwurst abhebt.
Das hier wird etwas anderes offenbaren, das eher in die richtige
Richtung weist: <http://www.schoener-text.de/mix>
--
Yvonne Steiner
> Gunhild Simon <gunhil...@yahoo.de> wrote:
>
>> On 7 Nov., 18:31, Roland Franzius <roland.franz...@uos.de> wrote:
>>> Ansonsten gibts noch die Metapher von der
>>> beleidigten Leberwurst, die mir sich auch nicht unmittelbar
>> erschlieᅵt.
>>
>> Ich bin nicht der Rᅵhrich.
>>
>> Ich kᅵnnte mir jedoch vorstellen, daᅵ diese Redensart auf die leichte
>> Knickbarkeit - die weiche Konsistenz - der Leberwurst abhebt.
>
> Das hier wird etwas anderes offenbaren, das eher in die richtige
> Richtung weist: <http://www.schoener-text.de/mix>
Dazu paᅵt auch die Redensart, jemandem sei eine Laus ᅵber
die Leber gelaufen.
j/\a
--
> On 7 Nov., 18:31, Roland Franzius <roland.franz...@uos.de> wrote:
>> Ansonsten gibts noch die Metapher von der
>> beleidigten Leberwurst, die mir sich auch nicht unmittelbar erschließt.
>
> Ich bin nicht der Röhrich.
Meister Röhrich aus "Werner"?
Ciao
Wolfram
--
Der Franze hat gsagt, er streichelt gern Frauenbeine. Seine, sagt er, sind
aber keine.
Du weißt es sicher genau: Röhrich, Lutz: Lexikon der sprichwörtlichen
Redensarten
Gruß
Gunhild
Na ja, wenn du nicht der Röhrich bist, ist es im Grunde egal, welcher
Röhrich du nicht bist.
Ciao
Wolfram
--
Sei klüger als andere, wenn du kannst, aber sag's ihnen nicht.
GILBERT KEITH CHESTERTON
Habe ich mich ungenau ausgedrückt?
Ich habe meine Vermutung kundgetan, wieso man einer Leberwurst das
Attribut "beleidigt" gibt.
Auch im Französischen ist die Leber der Sitz aller Mißstimmung.
Leberleidende haben ja auch eine gelbliche Farbe - ihnen geht de Galle
über.
Ob die Redensart darauf anspielt? Ich weiß nicht.
Gruß
Gunhild
>> >>> Ich bin nicht der R�hrich.
>>
>> >> Meister R�hrich aus "Werner"?
>>
>> > Du wei�t es sicher genau: R�hrich, Lutz: Lexikon der sprichw�rtlichen
>> > Redensarten
>>
>> Na ja, wenn du nicht der R�hrich bist, ist es im Grunde egal, welcher
>> R�hrich du nicht bist.
>
> Habe ich mich ungenau ausgedr�ckt?
Nein, Du nimmst Wolframs ersten Einwurf (der �ber "h�rt mal, ich kenne auch
etwas, das R�hrich hei�t" hinaus nicht viel besagen wollte) nur etwas zu
ernst.
Genauer: viel zu ernst.
Noch genauer: um Dimensionen zu ernst.
Ultragenau: Du hast ihre Ernstnahmequote von null auf hundert Prozent
erh�ht.
vG
--
"Um die Arbeitspl�tze zu sichern, m�ssen Sie mindestens jeden Monat ein
neues Handy kaufen. Und kommen Sie nicht mit der alten Nummer, Sie h�tten
nur zwei Ohren, das ist doch kein Argument! Sie haben doch auch 20 Paar
Schuhe und nur zwei F��e!"
> Ich finde �brigens in einem Buch �Die 1000 wichtigsten
> W�rter, Italienisch, Grundwortschatz� folgendes im
> Italienischen wichtige Wort:
>
> �w�rstel�
>
> Dabei findet sich ein Beispiel:
>
> �I w�rstel sono migliori con la mostarda.�
Das k�nnte nat�rlich darauf hinweisen, dass die
Sache aus dem dt. in den it. Sprachraum gekommen ist.
chr
Mein diesbez�gliches Schl�sselerlebnis lieferte ein
amerikanischer Student, der in der Essensausgabe
einer dieser typischen "Bergh�tten" �ber Leukerbad die
unsterblichen Worte pr�gte: "So many ways to say 'Wienerli'!"
Die einen wollten Frankfurter, die andern W�rstchen,
W�rstel, Sausages ... und eigentlich hatte er doch nur
Wienerli.
/Walter
Es ist allerdings schon etwas riskant, Wolfram mit dem Hinweis auf
geformten Stuhl zu triggern ...
Das erinnert mich an den Patientenfragebogen, den meine Schwiegermutter
täglich im Krankenhaus ausfüllen musste - eine Frage war:
"Anzahl der geformten Stühle".
Hat etwas gedauert, bis ich verstanden hatte, dass es nicht um die
Tagesleistung eines Möbeltischlers ging.
/Walter
"Krusta" hab ich noch nie gehᅵrt. So etwas wurde bei uns offenbar in der
ᅵffentlichkeit nicht verkauft, nur Bratwurst, Bockwurst, Boulette oder
"Grilletta" als Ersatz-Hamburger.
> So richtig wuᅵte in der DDR keiner, was Pizza ist, auch wir an der
> Akad. d. Wiss. nicht, buken aber solche: ca. 3 cm dicker, ein
> Backblech ausfᅵllender Hefeteig wurde mit allem mᅵglichen bedeckt und
> in einen Wᅵrmeschrank geschoben.
Wir haben zu Hause Pizza selber gebacken und nannten sie auch so.
> An meine erste Original-Pizza kann ich mich noch erinnern. Bei den
> ganztᅵgigen Vernehmungen durch den US-Dienst in Zehlendorf (Westbln.)
> bekam man mittags 25 DM eingehᅵndigt, verbunden mit dem Hinweis, daᅵ
> es um die Ecke ein italien. Lokal gᅵbe, was der gelernte DDRsche
> natᅵrlich als Weisung nahm - FR
Meine erste "Original-Pizza" war eine vom Pizzadienst in Dᅵsseldorf. Die
hat so beschissen geschmeckt, dass ich seitdem nie wieder beim
Pizzadienst bestellt, sondern immer selber gebacken oder im Restaurant
gegessen habe.
Wolle
Wir sagen in Sachsen: Die Pizza vom Pizzadienst war "babbsch".
Und die aus dem Supermarkt wird im Ofen immer "gnochnharde".
Dann back ich lieber selber. Oder eben:
Anstᅵndige Restaurants haben auch anstᅵndige Pizze. Da hab ich noch nie
Probleme gehabt.
Wolle
O Gott, das wᅵr schlimm!
Wolle
> Oliver Cromm schrieb:
>> Ich habe auch in Restaurants schon unter aller saue Pizza gekriegt, was
>> mich nicht davon abhält, sie in anderen Restaurants zu bestellen. Alle
>> Jubeljahre einmal. Am häufigsten esse ich fertig belegte - aber nicht
>> gefrorene - Pizza aus dem Supermarkt.
>
> Wir sagen in Sachsen: Die Pizza vom Pizzadienst war "babbsch".
> Und die aus dem Supermarkt wird im Ofen immer "gnochnharde".
> Dann back ich lieber selber. Oder eben:
> Anständige Restaurants haben auch anständige Pizze. Da hab ich noch nie
> Probleme gehabt.
>
Ich empfehle das Ristorante Madonna della Scala.
Ciao
Wolfram
--
Zivildienstverweigerer - Trägt meistens Helm und immer Uniform.
Und wo is das? In Milano?
Wolle
In Castellabate.
Ciao
Wolfram
--
Der Franze hat gsagt, er ist strenger Abstinenzler. Jägermeister nämlich,
sagt er, mag er gar nicht.
Kennsch ni, steht auch ni in meim Atlas.
Wo isn das?
Wolle
Am südlichen Ende des Golfs von Salerno, ca. 30 km südlich von Paestum.
(Wenn Paestum nicht in deinem Atlas steht, dann schmeiß ihn weg.)
Ciao
Wolfram
--
Die Oper ist die italienische Kunstform überhaupt. Es gibt lediglich zwei
deutsche Opernkomponisten von Weltruf: Mozart und Wagner. Aber Mozart war
kein Deutscher und Wagner hat keine Opern geschrieben.
DIETER PAUL (PIANO-PAUL)
Denkste, ich schmeiᅵ meinen Atlas weg?
Aber der Golf von Salerno mᅵsste ja zumindest eingezichen sein.
Gleich neben dem Golfo di Napoli.
Und Paestum ist bei Capᅵccio.
Jetzt hab ich durchn Zufall auch Castellabate gefunden, gleich bei Santa
Maria di dasselbe...
Heureka!
Wolle
> Wolfram Heinrich schrieb:
>> Am südlichen Ende des Golfs von Salerno, ca. 30 km südlich von Paestum.
>> (Wenn Paestum nicht in deinem Atlas steht, dann schmeiß ihn weg.)
>
> Denkste, ich schmeiß meinen Atlas weg?
> Aber der Golf von Salerno müsste ja zumindest eingezichen sein.
> Gleich neben dem Golfo di Napoli.
> Und Paestum ist bei Capáccio.
> Jetzt hab ich durchn Zufall auch Castellabate gefunden, gleich bei Santa
> Maria di dasselbe...
>
Na also, geht doch. Santa Maria di Castellabate ist übrigens bloß ein
Ortsteil von Castellabate.
Ciao
Wolfram
--
Paß auf, was du sagst! Wenn du heutzutage die Frage aufwirfst, wem der Bub
vom Schmid Xaver wohl ähnlich schaue, dann hast du ganz schnell eine
Verleumdungsklage von dem Schmid Xaver seiner Frau am Hals. Ganz schnell
hast du die.
Ist mir nicht leider nicht aufgefallen. Aber wenn man cellabate, italien
in maps.google.com eingibt, steht man schon auf der Treppe! Wahnsinn.
--
Roland Franzius
>
> > In Castellabate.
>
> Ist mir nicht leider nicht aufgefallen. Aber wenn man cellabate, italien
> in maps.google.com eingibt, steht man schon auf der Treppe! Wahnsinn.
Danke für die genaue Anweisung. Jetzt hbe ich mich auch auf die Treppe
gestellt.
Und ich habe einen genaueren Überblick über die Lage des Golfs von
Salerno gewonnen.
Gruß
Gunhild
Wenn du den Wolfram mal besuchen willst,
http://www.cilento-ferien.de.
--
Roland Franzius
>Am Tue, 10 Nov 2009 05:56:53 +0100 schrieb Wolfram Teufel:
>
>> Oliver Cromm schrieb:
>>> Ich habe auch in Restaurants schon unter aller saue Pizza gekriegt, was
>>> mich nicht davon abhält, sie in anderen Restaurants zu bestellen. Alle
>>> Jubeljahre einmal. Am häufigsten esse ich fertig belegte - aber nicht
>>> gefrorene - Pizza aus dem Supermarkt.
>>
>> Wir sagen in Sachsen: Die Pizza vom Pizzadienst war "babbsch".
>> Und die aus dem Supermarkt wird im Ofen immer "gnochnharde".
>> Dann back ich lieber selber. Oder eben:
>> Anständige Restaurants haben auch anständige Pizze. Da hab ich noch nie
>> Probleme gehabt.
>>
>Ich empfehle das Ristorante Madonna della Scala.
Hab ich probiert.
Aber die Pizza war immer kalt.
Gruß Uwe
--
Wie spricht man denn das Leerzeichen mit Akut aus? "Hmp!" oder so?
vG o
L_
=== http://www.sicherheitslampe.de === OL
>Uwe Schickedanz schrieb:
>> Wolfram Heinrich wrote:
>
>>>Ich empfehle das Ristorante Madonna della Scala.
>>
>> Hab ich probiert.
>>
>> Aber die Pizza war immer kalt.
>
>Du hast sie kommen lassen, nohr?
Glücklicherweise mußte ich sie dann nicht auch noch bezahlen.
> On Tue, 10 Nov 2009 06:09:55 +0100, Wolfram Heinrich
> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>
>>Ich empfehle das Ristorante Madonna della Scala.
>
> Hab ich probiert.
>
> Aber die Pizza war immer kalt.
>
Man sollte sie in Sichtweite des Pizzaofens verzehren.
Ciao
Wolfram
--
Der Franze hat gsagt, es ist immer gut, wenn man Latein kann. Dann, sagt
er, kann man sich alles übersetzen, auch wenn man es nicht versteht.
>Am Wed, 11 Nov 2009 16:58:42 +0100 schrieb Uwe Schickedanz:
>
>> On Tue, 10 Nov 2009 06:09:55 +0100, Wolfram Heinrich
>> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>>
>>>Ich empfehle das Ristorante Madonna della Scala.
>>
>> Hab ich probiert.
>>
>> Aber die Pizza war immer kalt.
>>
>Man sollte sie in Sichtweite des Pizzaofens verzehren.
Danke für die Einladung!
> On Thu, 12 Nov 2009 17:39:06 +0100, Wolfram Heinrich
> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>
>>Am Wed, 11 Nov 2009 16:58:42 +0100 schrieb Uwe Schickedanz:
>>
>>> On Tue, 10 Nov 2009 06:09:55 +0100, Wolfram Heinrich
>>> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>>>
>>>>Ich empfehle das Ristorante Madonna della Scala.
>>>
>>> Hab ich probiert.
>>>
>>> Aber die Pizza war immer kalt.
>>>
>>Man sollte sie in Sichtweite des Pizzaofens verzehren.
>
> Danke für die Einladung!
>
Das läßt sich machen, allerdings müßtest du dich etwas beeilen.
Ciao
Wolfram
--
Nymphoman kann nur eine Frau sein, zwangs-läufig.
>Am Thu, 12 Nov 2009 18:20:43 +0100 schrieb Uwe Schickedanz:
>
>> On Thu, 12 Nov 2009 17:39:06 +0100, Wolfram Heinrich
>> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>>
>>>Am Wed, 11 Nov 2009 16:58:42 +0100 schrieb Uwe Schickedanz:
>>>
>>>> On Tue, 10 Nov 2009 06:09:55 +0100, Wolfram Heinrich
>>>> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>>>>
>>>>>Ich empfehle das Ristorante Madonna della Scala.
>>>>
>>>> Hab ich probiert.
>>>>
>>>> Aber die Pizza war immer kalt.
>>>>
>>>Man sollte sie in Sichtweite des Pizzaofens verzehren.
>>
>> Danke für die Einladung!
>>
>Das läßt sich machen, allerdings müßtest du dich etwas beeilen.
Wie sehr ist etwas?
>Uwe Schickedanz schrieb:
>
>>> Das läßt sich machen, allerdings müßtest du dich etwas beeilen.
>>
>> Wie sehr ist etwas?
>
>Die Kaschemme schließt um 22 Uhr.
Gut, das wäre etwas zu sehr. Andererseits hege ich den Verdacht, daß
sich dieses Ritual allabendlich wiederholt, insofern käme ich auch zur
Zitronenblüte noch zurecht.
> On Thu, 12 Nov 2009 21:41:36 +0100, Wolfram Heinrich
> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>
>>Am Thu, 12 Nov 2009 18:20:43 +0100 schrieb Uwe Schickedanz:
>>
>>> On Thu, 12 Nov 2009 17:39:06 +0100, Wolfram Heinrich
>>> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>>>
>>>>Am Wed, 11 Nov 2009 16:58:42 +0100 schrieb Uwe Schickedanz:
>>>>
>>>>> On Tue, 10 Nov 2009 06:09:55 +0100, Wolfram Heinrich
>>>>> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>>>>>
>>>>>>Ich empfehle das Ristorante Madonna della Scala.
>>>>>
>>>>> Hab ich probiert.
>>>>>
>>>>> Aber die Pizza war immer kalt.
>>>>>
>>>>Man sollte sie in Sichtweite des Pizzaofens verzehren.
>>>
>>> Danke für die Einladung!
>>>
>>Das läßt sich machen, allerdings müßtest du dich etwas beeilen.
>
> Wie sehr ist etwas?
>
Sagen wir mal 10 Tage.
Ciao
Wolfram
--
In Gerichten und anderen Behörden ist es sinnvoll eingerichtet, daß sich
direkt neben der Einlaufstelle die Geschäftsstelle befindet.
Wie, kann man zum Verkauf gratulieren?
/Walter
>Am Thu, 12 Nov 2009 21:47:02 +0100 schrieb Uwe Schickedanz:
>
>> On Thu, 12 Nov 2009 21:41:36 +0100, Wolfram Heinrich
>> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>>
>>>Am Thu, 12 Nov 2009 18:20:43 +0100 schrieb Uwe Schickedanz:
>>>
>>>> On Thu, 12 Nov 2009 17:39:06 +0100, Wolfram Heinrich
>>>> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>>>>
>>>>>Am Wed, 11 Nov 2009 16:58:42 +0100 schrieb Uwe Schickedanz:
>>>>>
>>>>>> On Tue, 10 Nov 2009 06:09:55 +0100, Wolfram Heinrich
>>>>>> <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>>>>>>
>>>>>>>Ich empfehle das Ristorante Madonna della Scala.
>>>>>>
>>>>>> Hab ich probiert.
>>>>>>
>>>>>> Aber die Pizza war immer kalt.
>>>>>>
>>>>>Man sollte sie in Sichtweite des Pizzaofens verzehren.
>>>>
>>>> Danke für die Einladung!
>>>>
>>>Das läßt sich machen, allerdings müßtest du dich etwas beeilen.
>>
>> Wie sehr ist etwas?
>>
>Sagen wir mal 10 Tage.
Schade.
Ja. Gestern war Notartermin.
Ciao
Wolfram
--
Sieben Rhapsoden / Kratzten sich an den Hoden. / Einer kratzt vorbei / Und
du bist frei.
Und jetzt? Wirklich Ade, Castellabate?
/Walter
Na ja, freilich.
Ciao
Wolfram
--
Du siehst Dinge und sagst: "Warum?" Ich aber träume von Dingen und sage:
"Warum nicht?"
GEORGE BERNARD SHAW