> Ist das Verb "beömmeln" allgemein bekannt? Ich kenne es aus dem
> nordwestlichen Münsterland. Tante Gu berichtet, daß man es auch im
> Ruhrgebiet, am Niederrhein und überhaupt im Rheinland kenne.
Ich kenne es (Hannover) und habe es auch von anderen schon gehört,
allerdings nur reflexiv ("sich beömmeln").
Ich lenke in die Schwestergruppe um.
Diedrich
--
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Osnabrück ist unweit von Münster. Da ist es ugs gebräuchlich, ja,
relexiv natürlich.
Gruß
Gunhild
> Osnabrück ist unweit von Münster. Da ist es ugs gebräuchlich, ja,
> relexiv natürlich.
>
Die "f"-Taste hakt immer noch. Wahrscheinlich ist ein Bröserl
druntergeraten.
Ciao
Wolfram
--
Der unerschütterliche Glaube ist keine Tugend, sondern ein Laster.
BERTRAND RUSSELL
<http://derfranzehatgsagt.blogspot.com/> <www.theodor-rieh.de/heinrich>
<www.mpu-forum.eu> <http://www.youtube.com/watch?v=oDjbbkGVT4Q>
>>> Ist das Verb "be�mmeln" allgemein bekannt?
> Osnabr�ck ist unweit von M�nster. Da ist es ugs gebr�uchlich, ja,
> relexiv nat�rlich.
Im s�dlichen Westfalen genauso.
Dirk
Ich kenne es nur so, daß jemand feststellt, er "könnte sich beömmeln",
z.B. vor lachen. Was aber genau beömmeln bedeutet, wird nie erklärt.
Thomas
> Ich kenne es nur so, daß jemand feststellt, er "könnte sich beömmeln",
> z.B. vor lachen. Was aber genau beömmeln bedeutet, wird nie erklärt.
Jetzt wo ich es lese, fällt mir wieder ein, woher ich das Wort kenne:
lange her, von einem Freund meines Opas, der aber nicht aus Westfalen
stammte. Kann sein, dass dieser aus dem Ruhrgebiet stammt, denn er war
krank und hustete. Aber uns sagte man, es wäre nicht ansteckend, er
hätte nur einen Unfall unter Tage gehabt, wäre aus dem 'Pott'.
Komisch, wie man sich dann erinnert, wenn ein Wort die Erinnerung
auslöst: Dieser Mann sagte auch 'beeumeln' und 'Kröttchen' (oder so
ähnlich) zu uns Kindern. Worte, die ich lang nicht mehr gehört hab.
Dorothee
>> Ist das Verb "be�mmeln" allgemein bekannt? Ich kenne es aus dem
>> nordwestlichen M�nsterland. Tante Gu berichtet, da� man es auch im
>> Ruhrgebiet, am Niederrhein und �berhaupt im Rheinland kenne.
>
> Ich kenne es (Hannover) und habe es auch von anderen schon geh�rt,
> allerdings nur reflexiv ("sich be�mmeln").
Aus fr�hester Kindheit kenne ich alternativ "sich be�len", was mir als
"einn�ssen" erkl�rt wurde (wenn auch nicht mit dieser Vokabel).
vG
> Komisch, wie man sich dann erinnert, wenn ein Wort die Erinnerung
> ausl�st: Dieser Mann sagte auch 'beeumeln' und 'Kr�ttchen' (oder so
> �hnlich) zu uns Kindern. Worte, die ich lang nicht mehr geh�rt hab.
"Sich be�mmeln" ist auch in K�ln umgangssprachlich �blich.
Mit "Kr�ttchen" sind vermutlich kleine Kr�ten gemeint, im �bertragenen
Sinne auch Kinder. Im K�lschen w�re das die "kleine Krott" (ist aber etwas
altmodisch mittlerweile). Wobei als "Krad" (=Kr�te) auch ungebildete, rohe
Leute bezeichnet werden (das entspricht etwa dem umgangssprachlichen "Asi"
oder "Proll").
Gr��e,
Frank
Ich kenne es nur aus der "Lindenstrasse", die zwar in München
spielt, aber in Köln gespielt wird.
Gruss
Walter
Dito (Hannover), dito (reflexiv): ich k�nnte mich totlachen.
HTH
Reinhard
> Frank Hucklenbroich schrieb:
>> Am Mon, 23 Nov 2009 12:54:50 +0100 schrieb Dorothee Hermann:
>>
>>> Komisch, wie man sich dann erinnert, wenn ein Wort die Erinnerung
>>> ausl�st: Dieser Mann sagte auch 'beeumeln' und 'Kr�ttchen' (oder so
>>> �hnlich) zu uns Kindern. Worte, die ich lang nicht mehr geh�rt hab.
>>
>> "Sich be�mmeln" ist auch in K�ln umgangssprachlich �blich.
>
> Ich kenne es nur aus der "Lindenstrasse", die zwar in M�nchen
> spielt, aber in K�ln gespielt wird.
...von (�berwiegend) K�lner Schauspielern wohlgemerkt.
Gr��e,
Frank (der damals mit Christian Karmann aufs gleiche K�lner Gymnasium ging,
als dort "Schauspieler" rekrutiert wurden - er war eine Klasse unter mir)
> On 22 Nov., 18:09, Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerd...@t-online.de>
> wrote:
>> (...)
>> Ich kenne es (Hannover) und habe es auch von anderen schon geh�rt,
>> allerdings nur reflexiv ("sich be�mmeln").
>> (...)
>
> Ich kenne es nur so, da� jemand feststellt, er "k�nnte sich be�mmeln",
> z.B. vor lachen. Was aber genau be�mmeln bedeutet, wird nie erkl�rt.
"be�mmeln refl
sich unm��ig freuen; heftig lachen. Herkunft unbekannt. Geh�rt vielleicht
zu -> eumeln 1. Halbw 1955 ff."
[W�rterbuch: be�mmeln. W�rterbuch der deutschen Umgangssprache, S. 3348
(vgl. K�pper-WddU, S. 94) (c) Marianne K�pper
http://www.digitale-bibliothek.de/band36.htm ]
Gru�
Manfred.
Ich habe kein Masemattelexikon hier schaue aber für solche Sachen gerne
hier rein: http://masematte.susisoft.de
Gruß Thorsten
> Am 23.11.2009 schrieb Volker Gringmuth:
>
>> Aus frühester Kindheit kenne ich alternativ "sich beölen", was mir als
>> "einnässen" erklärt wurde (wenn auch nicht mit dieser Vokabel).
>
> Beölen kenne ich als Synonym zu besaufen, sich vollaufen lassen.
Das wiederum kenne ich von den Knackis her als "sich die Ölung geben" (auch
"aufschnullen", "z'ammbrenna").
Ciao
Wolfram
--
Meen gudesder Genich, / Ich lieb dich nich wenich
Meene gudsde Genichin / legste dich en wenich hin.
> Be�len kenne ich als Synonym zu besaufen, sich vollaufen lassen.
Das haben die wohl von den Schweden, die saufen n�mlich �l (und beim Ikea
gibts vor Weihnachten auch hierzulande Jul-�l).
Gr��e,
Frank
>> Ist das Verb "be�mmeln" allgemein bekannt? Ich kenne es aus dem
>> nordwestlichen M�nsterland. Tante Gu berichtet, da� man es auch im
>> Ruhrgebiet, am Niederrhein und �berhaupt im Rheinland kenne.
Von daher ist es mir auch gel�ufig. Wobei ich nicht einsch�tzen, ob
ich's aus dem Ruhrgebiet (eigene Herkunft) oder dem Westf�lischen
(elterliche Herkunft) kenne.
Dazu f�llt mir ein, dass es auch den '�mmes[1]' gibt, der aber keine f�r
mich erkennbare N�he zu 'sich be�mmeln' aufweist.
[1] Aus dem Deutschunterricht: Ein kleiner bebrillter �mmes
Ciao
Toscha
--
wir halten uns an regeln
wenn man uns regeln l�sst
[Rammstein: Haifisch]
> Dazu f�llt mir ein, dass es auch den '�mmes[1]' gibt, der aber keine f�r
> mich erkennbare N�he zu 'sich be�mmeln' aufweist.
>
>
> [1] Aus dem Deutschunterricht: Ein kleiner bebrillter �mmes
"�mmes" kenne ich eher als einen gro�en, schweren Gegenstand. Ein dicker
Felsbrocken, den man kaum bewegen kann ist ein "�mmes", ein sehr schwerer
Koffer auch.
Gr��e,
Frank
Ich meine, daf�r schon "�hmes" geh�rt zu haben, also dasselbe mit langem
�.
--
GUGELFUHR(E), f., scherz, spasz, narrheit,
GRIMM, Deutsches W�rterbuch
Nee, das ist ein Oschi.
--
Space - The final frontier
>>> [1] Aus dem Deutschunterricht: Ein kleiner bebrillter Ömmes
>> "Ömmes" kenne ich eher als einen großen, schweren Gegenstand. Ein
>> dicker Felsbrocken, den man kaum bewegen kann ist ein "Ömmes",
>> ein sehr schwerer Koffer auch.
Ne, so groß ist ein 'Ömmes' nicht, eher so der große Zeh, oder der
dicke Ast, den der Hund mit Müh und Not wegschleppt ...
> Nee, das ist ein Oschi.
Ein großer, dicker Felsbrocken ist ein 'Brackmann', während der
'Brechmann' ein großer, sehr kräftiger Mann ist - sich aber immer noch
vom 'vierschrötigen' Kerl unterscheidet. Der ist dann nämlich etwas
unangenehmer ...
Dorothee
> Ein gro�er, dicker Felsbrocken ist ein 'Brackmann', w�hrend der
> 'Brechmann' ein gro�er, sehr kr�ftiger Mann ist - sich aber immer noch
> vom 'vierschr�tigen' Kerl unterscheidet. Der ist dann n�mlich etwas
> unangenehmer ...
Und wo geh�rt ein "Kaventsmann" in die Skala?
vG
--
"Die Merkel steht dann da, so wie sie dann immer da so steht, und dann guckt
sie so, nicht wahr, versucht der Krise ein Gesicht zu geben, und ich denke
immer: Die ist genauso gespannt, was sie gleich sagen wird, wie ich!"
(Volker Pispers, "Bis neulich")
> Und wo gehört ein "Kaventsmann" in die Skala?
Es ist Nacht, Senorita ... verzeih!
Den 'Kaventsmann' kenn ich auch, rangiert aber unter 'fast nicht zu
bewältigendes Trumm ('Trumm' ist ein mehr südlicher Ausdruck) ;-).
Ernsthaft: Ich denke, so eine ganz genaue Einordnung gibt es nicht,
meistens mehr so eine 'nach Gefühl'.
Auch die Zeit (Alter der sprechenden Personen), das Umfeld und dann auch
die Vermischung von Bezeichnungen durch Umzug z.B. ändert Wortvorlieben
und -Gebrauch.
Dorothee
> Sagte er "Krotzen"? "Kleene Krotzen"?
Nein. Kommt wohl eher von 'kleine Kröten'. Frank hat es schon erklärt:
Message-ID: <1f6w7sd0eg7on.v...@40tude.net>
> Dorothee Hermann wrote:
>
>> Ein gro�er, dicker Felsbrocken ist ein 'Brackmann', w�hrend der
>> 'Brechmann' ein gro�er, sehr kr�ftiger Mann ist - sich aber immer noch
>> vom 'vierschr�tigen' Kerl unterscheidet. Der ist dann n�mlich etwas
>> unangenehmer ...
>
> Und wo geh�rt ein "Kaventsmann" in die Skala?
Auf hoher See. Und zwar dann, wenn man ihn am wenigsten erwartet.
Da Didi
--
Dieter Br�gmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de
NP: (RBB Kultur) Jagdszenen aus Unterfranken - Der Fall Eschenau
> Ernsthaft: Ich denke, so eine ganz genaue Einordnung gibt es nicht,
> meistens mehr so eine 'nach Gefühl'.
So ist das ja meistens.
> Auch die Zeit (Alter der sprechenden Personen), das Umfeld und dann auch
> die Vermischung von Bezeichnungen durch Umzug z.B. ändert Wortvorlieben
> und -Gebrauch.
Logisch. Für "große Welle" habe ich "Kaventsmann" noch
nie gehört, und ich bin viel zur See gefahren. Ist
wohl eher norddeutsch.
> Dorothee Hermann wrote:
>
>> Ein gro�er, dicker Felsbrocken ist ein 'Brackmann', w�hrend der
>> 'Brechmann' ein gro�er, sehr kr�ftiger Mann ist - sich aber immer noch
>> vom 'vierschr�tigen' Kerl unterscheidet. Der ist dann n�mlich etwas
>> unangenehmer ...
>
> Und wo geh�rt ein "Kaventsmann" in die Skala?
Aufs Wasser, oder?
Evtl. auch ins Wasser - wird nicht auch von Anglern ein besonders gro�er
Fisch so bezeichnet?
Gr��e,
Frank
> Und wo geh�rt ein "Kaventsmann" in die Skala?
Kaventsmann ist nach meinem Verst�ndnis eine besonders hohe See. WIMRE
fiel einst ein Seenotkreuzer einem Kaventsmann zum Opfer.
--
Diedrich
>> Und wo geh�rt ein "Kaventsmann" in die Skala?
>
> Kaventsmann ist nach meinem Verst�ndnis eine besonders hohe See.
Z.B. die Titicacasee. Schulljung, der ist zu flach. Ich ziehe ihn zur�ck.
> WIMRE fiel einst ein Seenotkreuzer einem Kaventsmann zum Opfer.
Ein Kaventsmann ist - mal f�r Zivilisten formuliert - eine ungew�hnlich
gro�e Welle auf hoher See.
Aber in �bertragener Bedeutung kenne ich es auch als "Mordsding" oder
"Trumm" oder "Oschi" oder "Brocken". Einfach ein sehr gro�er Vertreter
seiner Art.
vG
--
"Sollen wir ein Volk von Kleinwagenfahrern werden? Nat�rlich nicht! Wenn der
Deutsche die Wahl hat, mit einem kleinen Auto �ber einen intakten Planeten
zu zockeln oder mit einem gro�en Gel�ndewagen �ber einen verw�steten
Planeten zu brettern - da wei� der Deutsche doch, was er will!"
Von der seem�nnischen Spezialbedeutung habe ich erst vor wenigen
Jahren geh�rt. Vorher (und so halte ich es auch heute noch in
meinem aktiven Sprachgebrauch) bedeutete Kaventsmann nur Brocken,
Trumm, ungew�hnlich gro�es Teil etc.
Meine Mutter bezeichnete so z.B. auch eine au�ergew�hnlich
gro�e Kartoffel (damals, als die noch nicht in genormten Gr��en
abgepackt waren, sondern so, wie sie von Feld kamen ... ;-)
Wie ich heute gerade wieder feststellen konnte, bin ich aber
nicht alleine - Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,663606,00.html
"Kaventsmann: Riesen-Granitstein rollt durch Lindenfels"
... eine *richtig* gro�e Kartoffel ...
/Walter
> Logisch. F�r "gro�e Welle" habe ich "Kaventsmann" noch
> nie geh�rt, und ich bin viel zur See gefahren. Ist
> wohl eher norddeutsch.
Ich bin eher nicht norddeutsch, na gut, f�r Bayern vielleicht schon, und
kenne aus meiner Jugend den 'Kaventsmann' auch nur f�r sehr gro�e Steine
und �hnliche unhandliche 'Tr�mmer'; �brigens auch als sehr schweren Hammer.
Andererseits scheint sich 'Kaventsmann' tats�chlich f�r gro�e Wellen
eingeb�rgert zu haben. In den beiden Unaussprechlichen, also SPON und
die andere, wird 'Kaventsmann' synonym zu 'Freak Wave' verwendet. Und
was die beiden sagen ...
Ciao
Toscha
--
Bildung ist, was �brig bleibt,
wenn wir das Gelernte vergessen haben.
[Marquis of Halifax]
> On 26.11.2009 08:22, Lothar Frings wrote:
>
>> Logisch. Für "große Welle" habe ich "Kaventsmann" noch
>> nie gehört, und ich bin viel zur See gefahren. Ist
>> wohl eher norddeutsch.
>
> Ich bin eher nicht norddeutsch, na gut, für Bayern vielleicht schon, und
> kenne aus meiner Jugend den 'Kaventsmann' auch nur für sehr große Steine
> und ähnliche unhandliche 'Trümmer'; übrigens auch als sehr schweren Hammer.
> Andererseits scheint sich 'Kaventsmann' tatsächlich für große Wellen
> eingebürgert zu haben. In den beiden Unaussprechlichen, also SPON und
> die andere, wird 'Kaventsmann' synonym zu 'Freak Wave' verwendet. Und
> was die beiden sagen ...
>
Mein Fahrlehrer (kein Bayer allerdings) damals, 1968, hat mit "Kaventsmann"
einen großen, breiten Mann bezeichnet.
Ciao
Wolfram
--
Gelati Motta => vor Kälte erstarrtes Elternteil
> Diedrich Dirks wrote:
>
>> Kaventsmann ist nach meinem Verständnis eine besonders hohe See.
>
> Z.B. die Titicacasee. Schulljung, der ist zu flach. Ich ziehe ihn zurück.
>
Außerdem sagt man nicht "Caca", wenn man vornehm ist, und "Titi" schon gar
nicht.
Ciao
Wolfram
--
Nehmt alle Hitlerbilder von den Wänden
Den alten Kaiser Wilhelm holt herbei
Und laßt uns wieder "Rasse schänden".
Wie einst im Mai.
UNBEKANNT
>> Z.B. die Titicacasee. Schulljung, der ist zu flach. Ich ziehe ihn zur�ck.
>>
> Au�erdem sagt man nicht "Caca", wenn man vornehm ist, und "Titi" schon gar
> nicht.
Der Hinterncatepetl liegt nicht in Kanada, sondern in Mexiko ... pa�t.
vG
--
"Der Deutsche glaubt, wenn er die Schei�e ausm Klo in ne Vase f�llt, dann
hat er ne Chance bei 'Sch�ner Wohnen'. Und seitdem tr�gt die Merkel die
Vase durch die Gegend."
> Ich hatte mal eine Kollegin, die mit dem Bruder von Marianne Rosenberg
> in dieselbe Klasse gegangen war.
Ich war mal in /meiner/ Jugendzeit in ein M�del verliebt, deren Mutter
in /ihrer/ Jugendzeit mit Otto Waalkes (in /seiner/ Jugendzeit) geturtelt
hat.
vG
--
"Es geht um die letzten Reste menschlichen Anstandes in einer
�berflu�gesellschaft. Wenn einer 40 Stunden arbeitet und sich dabei M�he
gibt, soll er auch davon leben k�nnen. Da gibt es doch nichts zu
diskutieren! Entweder Sie sind f�r den Mindestlohn, oder Sie sind ein
Arschloch, fertig, aus!"
> Z.B. die Titicacasee. Schulljung, der ist zu flach. Ich ziehe ihn zur�ck.
Au�erdem ging's um *eine* See, nicht um *einen*.
--
Diedrich
>Wolfgang Schwanke wrote:
>
>> Ich hatte mal eine Kollegin, die mit dem Bruder von Marianne Rosenberg
>> in dieselbe Klasse gegangen war.
>
>Ich war mal in /meiner/ Jugendzeit in ein M�del verliebt, deren Mutter
>in /ihrer/ Jugendzeit mit Otto Waalkes (in /seiner/ Jugendzeit) geturtelt
>hat.
Naja, mit Deinen Ohren wirst Du nicht viel Auswahl gehabt haben - da legt
man sich die Me�latte nicht so hoch.
Bye
woffi
--
Mir ist schleierhaft, wieso man ausgerechnet ein Schaf geklont hat, wo die
doch sowieso alle gleich aussehen.
>> Ich bin eher nicht norddeutsch, na gut, f�r Bayern vielleicht schon, und
>> kenne aus meiner Jugend den 'Kaventsmann' auch nur f�r sehr gro�e Steine
>> und �hnliche unhandliche 'Tr�mmer'; �brigens auch als sehr schweren Hammer.
>> Andererseits scheint sich 'Kaventsmann' tats�chlich f�r gro�e Wellen
>> eingeb�rgert zu haben. In den beiden Unaussprechlichen, also SPON und
>> die andere, wird 'Kaventsmann' synonym zu 'Freak Wave' verwendet. Und
>> was die beiden sagen ...
>>
> Mein Fahrlehrer (kein Bayer allerdings) damals, 1968, hat mit "Kaventsmann"
> einen gro�en, breiten Mann bezeichnet.
So einer wird ganz zwanglos mit '�hnliche unhandliche 'Tr�mmer'' erschlagen.
Ciao
Toscha
--
Denken Sie immer daran: jetzt sind die guten, alten Zeiten,
von denen Sie in zwanzig Jahren schw�rmen werden.
>>> Kaventsmann ist nach meinem Verst�ndnis eine besonders hohe See.
>>
>> Z.B. die Titicacasee. Schulljung, der ist zu flach. Ich ziehe ihn zur�ck.
>>
> Au�erdem sagt man nicht "Caca", wenn man vornehm ist, und "Titi" schon gar
> nicht.
'Euterstuhl' klingt aber auch selten d�mlich.
Ciao
Toscha
--
No woman, no cry.
>>> Z.B. die Titicacasee. Schulljung, der ist zu flach.
>>> Ich ziehe ihn zurᅵck.
>> Auᅵerdem sagt man nicht "Caca", wenn man vornehm ist,
>> und "Titi" schon gar nicht.
>
> Der Hinterncatepetl liegt nicht in Kanada,
> sondern in Mexiko ... paᅵt.
<http://www.youtube.com/watch?v=dvfvngunqis>
Pfiel Pfergnᅵgen wᅵnscht:
j/\a
--
>>> Ich hatte mal eine Kollegin, die mit dem Bruder von Marianne Rosenberg
>>> in dieselbe Klasse gegangen war.
>>
>>Ich war mal in /meiner/ Jugendzeit in ein M�del verliebt, deren Mutter
>>in /ihrer/ Jugendzeit mit Otto Waalkes (in /seiner/ Jugendzeit) geturtelt
>>hat.
>
> Naja, mit Deinen Ohren wirst Du nicht viel Auswahl gehabt haben - da legt
> man sich die Me�latte nicht so hoch.
Ich f�nde es an Deiner Stelle nicht sinnvoll,
meine Gespr�che mit Trixi ins Nutznetz zu posten.
vG
--
"Die Linke soll das SED-Verm�gen rausr�cken? Ich sag immer, die Regeln
gelten f�r alle. Gut, ich geh zur Linken - wer von Ihnen geht zum Papst?
Und das ist nicht mal ne Nachfolgeorganisation! Die haben sich nach der
Hexenverbrennung nicht mal umbenannt! Das ist Corporate Identity, meine
Damen und Herren!"
> Wolfram Heinrich wrote:
>
>>> Z.B. die Titicacasee. Schulljung, der ist zu flach. Ich ziehe ihn zurück.
>>>
>> Außerdem sagt man nicht "Caca", wenn man vornehm ist, und "Titi" schon gar
>> nicht.
>
> Der Hinterncatepetl liegt nicht in Kanada, sondern in Mexiko ... paßt.
>
Tu nicht ordinär werden.
Ciao
Wolfram
--
Nicht jeder, der auf St. Helena stirbt, ist vorher Napoleon gewesen.
STANISLAW JERZY LEC
> Volker Gringmuth wrote:
>
>>Wolfgang Schwanke wrote:
>>
>>> Ich hatte mal eine Kollegin, die mit dem Bruder von Marianne Rosenberg
>>> in dieselbe Klasse gegangen war.
>>
>>Ich war mal in /meiner/ Jugendzeit in ein Mädel verliebt, deren Mutter
>>in /ihrer/ Jugendzeit mit Otto Waalkes (in /seiner/ Jugendzeit) geturtelt
>>hat.
>
> Naja, mit Deinen Ohren wirst Du nicht viel Auswahl gehabt haben - da legt
> man sich die Meßlatte nicht so hoch.
>
Dieser ist ganz schwer verrottet,
Wer fremder Leute Ohren spottet.
Ciao
Wolfram
--
Der Moldenhauer Franz / Hat einen dicken Schwanz. / Das Moldauenhauer
Fränzchen / Das hat ein dünnes Schwänzchen.
>Wolfgang Krietsch wrote:
>
>>>> Ich hatte mal eine Kollegin, die mit dem Bruder von Marianne Rosenberg
>>>> in dieselbe Klasse gegangen war.
>>>
>>>Ich war mal in /meiner/ Jugendzeit in ein M�del verliebt, deren Mutter
>>>in /ihrer/ Jugendzeit mit Otto Waalkes (in /seiner/ Jugendzeit) geturtelt
>>>hat.
>>
>> Naja, mit Deinen Ohren wirst Du nicht viel Auswahl gehabt haben - da legt
>> man sich die Me�latte nicht so hoch.
>
>Ich f�nde es an Deiner Stelle nicht sinnvoll,
>meine Gespr�che mit Trixi ins Nutznetz zu posten.
Du bef�rchtest, dass das Nutznetz diesen Niwoschub nicht verkraften k�nnte?
Bye
woffi
--
Ich frage mich oft, was passiert w�re, wenn Beethoven
eines von unseren modernen H�rger�ten gehabt h�tte.
- Sir Peter Ustinov
>> Z.B. die Titicacasee. Schulljung, der ist zu flach. Ich ziehe ihn zur�ck.
> ^^^-----------------------------------------.
> Au�erdem ging's um *eine* See, nicht um *einen*. |
|
Schrob ich doch. -----------------------------------'
vG
--
"Der Sprecher der CSU hat mal gesagt, wenn wir die Tabaksteuer zu sehr
erh�hen, gef�hrden wir Arbeitspl�tze in der Zigarettenindustrie. Und das
meinen die ernst! Also, Herr Sch�uble, wenn Sie das Aus�ben von Anschl�gen
zu sehr erschweren, gef�hrden Sie Arbeitspl�tze in der
Dynamitstangenindustrie!"
> Dieser ist ganz schwer verrottet,
> Wer fremder Leute Ohren spottet.
Au�er wenn des woffis Lauscher
sind Objekt von dem Geplauscher.
Diese - das ist klar zu sehn -
spotten jedes Hohnes H�h'n!
vG
--
"Wenn alle Chinesen, alle Inder so viele Autos wie wir haben, dann k�nnen
wir alle nochmal den Z�ndschl�ssel umdrehen, 15 Minuten rumfahren, und dann
ist das �l weg. F�r immer. Und die Atmosph�re nat�rlich auch."
> Volker Gringmuth:
>
>> Und wo geh�rt ein "Kaventsmann" in die Skala?
>
> Kaventsmann ist nach meinem Verst�ndnis eine besonders hohe See.
Urspr�nglich vielleicht, aber auch das wird metaphorisch f�r gro�e,
schwere Gegenst�nde benutzt.
--
gugelfranz, m., sp�ttische bezeichnung eines m�nchs
GRIMM, Deutsches W�rterbuch
> Ich war mal in /meiner/ Jugendzeit in ein Mädel verliebt, deren Mutter
> in /ihrer/ Jugendzeit mit Otto Waalkes (in /seiner/ Jugendzeit) geturtelt
> hat.
Da Paare sich in aller Regel nach Aussehen sortieren
und Mädchen verblüffend oft der Mutter ähneln,
läßt das auf einiges schließen.
> Wolfgang Schwanke schrieb:
>> Ich hatte mal eine Kollegin, die mit dem Bruder von Marianne Rosenberg
>> in dieselbe Klasse gegangen war.
>
> Ein Freund meines Briefpartners von Klasse 5 kannte jemanden, [..]
Ich hingegen!
j/\a
--
Vpu xnaagr qra Ohaqrfceᅵfvqragra Urvarznaa fnzg Senh haq Gbpugre.
Nyyreqvatf: Ahe ibz Frura. :-(
<uggc://jjj.ohmrznaa.arg/urvarznaa.ugz>
> Ich kannte den Bundespräsidenten Heinemann samt Frau und Tochter.
> Allerdings: Nur vom Sehen. :-(
Ich kannte den Papst, ebenfalls nur vom Sehen (Unimensa Regensburg),
allerdings ohne Frau und Tochter.
Ciao
Wolfram
--
Denn bei Tempo 200 reduziert sich die Gefahr, überholt zu werden,
drastisch, der Fahrer kann sich voll auf den Verkehr vor dem Auto
konzentrieren. Das ist auch besser so, gerade an einem Tag wie diesem. Der
Himmel ist bedeckt, ab und zu nieselt es.
ZEITSCHRIFT "FIRMENAUTO"
> > Frank (der damals mit Christian Karmann aufs gleiche Kölner Gymnasium
> > ging, als dort "Schauspieler" rekrutiert wurden - er war eine Klasse
> > unter mir)
>
> Ich hatte mal eine Kollegin, die mit dem Bruder von Marianne Rosenberg
> in dieselbe Klasse gegangen war.
Dann solltest Du wissen, daß sie nicht Rosenberg heißt.
Ich kenne einen ihrer Vettern - betreibt in Bln. einen Wochenmarkt -,
der sieht gewaltig zigeunerhaft aus - FR
> > Ich kannte den Bundespräsidenten Heinemann samt Frau und Tochter.
> > Allerdings: Nur vom Sehen. :-(
>
> Ich kannte den Papst, ebenfalls nur vom Sehen (Unimensa Regensburg),
> allerdings ohne Frau und Tochter.
Wie jetzt, gibt's da keine Professoren-Mensa? Scheint ja überhaupts
kein Niwoh zu haben, der Laden.
In Gwd. war die Professoren-Mensa im (ehem. Hotel) Nordischen Hof. Der
Fraß war der gleiche, jedoch, jetzt paßt obacht (oder Obacht?),
serviert wurde auf Geschirr mit Greifen-Wappen und der Umschrift
"Universität Greifswald" - die Teile wurden gerne geklaut.
FR
> On 27 Nov., 13:18, Wolfram Heinrich <i...@theodor-rieh.de> wrote:
>
>>> Ich kannte den Bundespräsidenten Heinemann samt Frau und Tochter.
>>> Allerdings: Nur vom Sehen. :-(
>>
>> Ich kannte den Papst, ebenfalls nur vom Sehen (Unimensa Regensburg),
>> allerdings ohne Frau und Tochter.
>
> Wie jetzt, gibt's da keine Professoren-Mensa? Scheint ja überhaupts
> kein Niwoh zu haben, der Laden.
>
Regensburg liegt in Bayern und in Bayern war damals, im Gegensatz zur DDR
der Sozialismus längst eingeführt.
Ciao
Wolfram
--
Wieder und wieder war er in den armseligen Trugschluß Descartes' verfallen,
verständliche Schlußfolgerungen für richtige Schlußfolgerungen zu halten.
ROBERT A. HEINLEIN
Es ist bekannt, dass im Europa �stlich der Elbe �hnlich wie im
Vereinigten K�nigreich das 19te Jahrhundert in den Bildungsinstitutionen
nie zuende gegangen ist.
Das ist so ansteckend, dass neuerdings sogar im Westen wieder diese
albernen Kopfbedeckungen f�r B�tcheler einge�hrt werden sollen.
W�hrend also der GrwU-Student Teller im Professorium klauen gehen muss,
leiht sich an Eliteuniversit�ten der USA der Professor schonmal den
Porsche eines seiner Studenten f�r einen Ausflug mit seiner Assistentin.
--
Roland Franzius
>Wolfgang Schwanke wrote:
>
>> Ich hatte mal eine Kollegin, die mit dem Bruder von Marianne Rosenberg
>> in dieselbe Klasse gegangen war.
>
>Ich war mal in /meiner/ Jugendzeit in ein M�del verliebt, deren Mutter
>in /ihrer/ Jugendzeit mit Otto Waalkes (in /seiner/ Jugendzeit) geturtelt
>hat.
Ich habe mal auf einer Gewerkschaftsveranstaltung einen Kollegen
getroffen, dessen Mutter Ernst Breit noch als Brieftr�ger
kannte.
Habe ich jetzt was gewonnen?
--
Viele Gr��e
Gerald Fix
>Wolfgang Schwanke schrieb:
>
>> Ich hatte mal eine Kollegin, die mit dem Bruder von Marianne Rosenberg
>> in dieselbe Klasse gegangen war.
>
>Ein Freund meines Briefpartners von Klasse 5 kannte jemanden, dessen
>Frisör sein Schwiegerstiefgroßcousin seine Nachbarin mit jemandem in
>der Selbsthilfegruppe war, der mal ein persönliches Autogramm von
>Annemarie Brodhagen bekommen hat!!!
Kannste glauben!
Gruß Uwe
--
Wie spricht man denn das Leerzeichen mit Akut aus? "Hmp!" oder so?
vG o
L_
=== http://www.sicherheitslampe.de === OL
> "Kavenz" läßt aus conventus/zusammengekommen erklären.
Ah, ein Koblenzmann also.
- Andi
> Werden sehr groᅵe Wellen nicht auch "Brechmann" und
> "Brecher" genannt [..]?
Der Vorgang des Brechens hat nichts mit der absoluten Grᅵᅵe
einer See oder einer Welle zu tun, sondern mit dem Verhᅵltnis
von Wellenhᅵhe und Wassertiefe. Vereinfacht gesagt: Wenn die
Wellenbewegung (eine Kreisbewegung aller einzelnen Wasser-
teilchen) unten gebremst wird, d.h. wenn der Wellenkᅵrper
im oberen Teil schneller rotiert als im unteren, dann kippt
die Welle oben nach vorn ᅵber, d.h.: sie bricht. ᅵhnliche
Wirkungen kᅵnnen von unterschiedlichen Strᅵmungen in
verschiedenen Wassertiefen oder von einer alten Dᅵnung aus
anderer als der aktuellen Windrichtung hervorgerufen werden
(gefᅵhrliche und gefᅵrchtete "Kreuzseen").
j/\a
--
> >>> Ich kannte den Bundespräsidenten Heinemann samt Frau und Tochter.
> >>> Allerdings: Nur vom Sehen. :-(
>
> >> Ich kannte den Papst, ebenfalls nur vom Sehen (Unimensa Regensburg),
> >> allerdings ohne Frau und Tochter.
>
> > Wie jetzt, gibt's da keine Professoren-Mensa? Scheint ja überhaupts
> > kein Niwoh zu haben, der Laden.
>
> Regensburg liegt in Bayern und in Bayern war damals, im Gegensatz zur DDR
> der Sozialismus längst eingeführt.
Völlich ausjebombte Jejend, schon immer jewußt - FR
> >> Ich kannte den Papst, ebenfalls nur vom Sehen (Unimensa Regensburg),
> >> allerdings ohne Frau und Tochter.
>
> > Wie jetzt, gibt's da keine Professoren-Mensa? Scheint ja überhaupts
> > kein Niwoh zu haben, der Laden.
>
> > In Gwd. war die Professoren-Mensa im (ehem. Hotel) Nordischen Hof. Der
> > Fraß war der gleiche, jedoch, jetzt paßt obacht (oder Obacht?),
> > serviert wurde auf Geschirr mit Greifen-Wappen und der Umschrift
> > "Universität Greifswald" - die Teile wurden gerne geklaut.
>
> Es ist bekannt, dass im Europa östlich der Elbe ähnlich wie im
> Vereinigten Königreich das 19te Jahrhundert in den Bildungsinstitutionen
> nie zuende gegangen ist.
>
> Das ist so ansteckend, dass neuerdings sogar im Westen wieder diese
> albernen Kopfbedeckungen für Bätcheler eingeührt werden sollen.
>
> Während also der GrwU-Student
Recte: EMAU-Student
> Teller
Begehrter als Teller waren die großen Kaffeekannen.
> im Professorium klauen gehen muss,
Wieso muß? Trophäenjagd!
> leiht sich an Eliteuniversitäten der USA der Professor schonmal den
> Porsche eines seiner Studenten für einen Ausflug mit seiner Assistentin.
Völlich ausjebombt. Ein Vorkriegswagen - das bringt's.
FR
Ich weiß ja nicht. Im Vergleich zu Greifswald scheint mir Tuntenhausen
(Sitz des erzkonservativen Katholischen Männervereins) ein Ausbund an
Modernität und Fortschrittlichkeit zu sein.
Ciao
Wolfram
--
Ach / Wer von einem Sternenhimmel eine Vorstellung hat / Der / Könnte
eigentlich sein Maul halten.
BERTOLT BRECHT
> >> Ich hatte mal eine Kollegin, die mit dem Bruder von Marianne Rosenberg
> >> in dieselbe Klasse gegangen war.
>
> >Ein Freund meines Briefpartners von Klasse 5 kannte jemanden, dessen
> >Frisör sein Schwiegerstiefgroßcousin seine Nachbarin mit jemandem in
> >der Selbsthilfegruppe war, der mal ein persönliches Autogramm von
> >Annemarie Brodhagen bekommen hat!!!
>
> Kannste glauben!
Wer is Brodhagen? FR
Kann das sein, daß man das auch "Kreuzdünung" nennt? Hatten wir auf
der Fahrt nach Bornholm und mußten wg. Seekrankheit fast aller
Besatzungsmitglieder Ystad anlaufen - FR
>> [..] ᅵhnliche
>> Wirkungen kᅵnnen [..] einer alten Dᅵnung aus
>> anderer als der aktuellen Windrichtung hervorgerufen werden
>> (gefᅵhrliche und gefᅵrchtete "Kreuzseen").
> Kann das sein, daᅵ man das auch "Kreuzdᅵnung" nennt? Hatten wir
> auf der Fahrt nach Bornholm und muᅵten wg. Seekrankheit fast aller
> Besatzungsmitglieder Ystad anlaufen - FR
"Dᅵnung" ist ja zunᅵchst immer ein Seegang, der von einem
vorangegangenen Wind ᅵbriggeblieben ist. Zwei Dᅵnungen von
zwei vorangegangenen Winden - warum nicht; ich kann mich
allerdings an sowas nicht erinnern.
Aber EINE Dᅵnung OHNE Wind kann schon schlimm genug sein! Stell
Dir vor, Du erreichst bei Nacht mit dem letzten Windhauch jene
bekannte Heultonne in der XXler Bucht. Die Tonne heult, indem
sie dank ihrer trᅵgen Masse mal mehr, mal weniger tief eintaucht
und dabei - raffiniert! - Luft ᅵber einem Rohr im Innern mal
ein-, mal ausatmet. Die heult nur bei Seegang oder Dᅵnung. Aber
dann heult sie!! Auch bei Flaute!!! Auch nachts!!!!
Im Morgengrauen ist ein entnervter Mitsegler rᅵbergeschwommen
und hat ihr Heulrohr mit einer Rolle Klopapier verstopft. Da
hat sie eine Weile geschnarcht und geschnorchelt wie ein groᅵer
Seehund. Bis sie endlich das Papier mit einem Extra-Brᅵller
ausgespuckt - und zufrieden weitergeheult hat.
Zum Glᅵck kommt, bevor sich die Mᅵnner an Bord im Flautenkoller
gegenseitig massakrieren, irgendwann dann doch ein Wind.
j/\a
--
Die mit dem Bären. Dem ersten, nicht dem zweiten.
>Volker Gringmuth tat kund:
>
>> Ich war mal in /meiner/ Jugendzeit in ein M�del verliebt, deren Mutter
>> in /ihrer/ Jugendzeit mit Otto Waalkes (in /seiner/ Jugendzeit) geturtelt
>> hat.
>
>Da Paare sich in aller Regel nach Aussehen sortieren
>und M�dchen verbl�ffend oft der Mutter �hneln,
>l��t das auf einiges schlie�en.
Also /so/ gemein w�re nicht mal ich gewesen, nicht mal zu Volker.
Bye
woffi
--
Small talk is one step down from no talk.
>>> >Ein Freund meines Briefpartners von Klasse 5 kannte jemanden, dessen
>>> >Fris�r sein Schwiegerstiefgro�cousin seine Nachbarin mit jemandem in
>>> >der Selbsthilfegruppe war, der mal ein pers�nliches Autogramm von
>>> >Annemarie Brodhagen bekommen hat!!!
>>>
>>> Kannste glauben!
>>
>>Wer is Brodhagen? FR
>
> Die mit dem B�ren. Dem ersten, nicht dem zweiten.
Eine Frau mit B�r halte ich jetzt nicht unbedingt f�r ein
Alleinstellungsmerkmal.
Ciao
Toscha
--
Finished with my woman 'cause she couldn't help me with my mind
people think I'm insane because I am frowning all the time
[Black Sabbath: Paranoid]
>On 27.11.2009 23:03, Uwe Schickedanz wrote:
>> On Fri, 27 Nov 2009 10:13:14 -0800 (PST), Florian Ritter
>
>>>> >Ein Freund meines Briefpartners von Klasse 5 kannte jemanden, dessen
>>>> >Frisör sein Schwiegerstiefgroßcousin seine Nachbarin mit jemandem in
>>>> >der Selbsthilfegruppe war, der mal ein persönliches Autogramm von
>>>> >Annemarie Brodhagen bekommen hat!!!
>>>>
>>>> Kannste glauben!
>>>
>>>Wer is Brodhagen? FR
>>
>> Die mit dem Bären. Dem ersten, nicht dem zweiten.
>
>Eine Frau mit Bär halte ich jetzt nicht unbedingt für ein
>Alleinstellungsmerkmal.
Möglich. Aber dieser Bär wurde allabendlich denlieben Kindern gezeigt.
Nein. Euch allen fehlt f�r den Greifswalder Lyrikpreis jeweils noch die
Anekdote, die von der betreffenden Person handelt.
Andreas
>>>>Wer is Brodhagen? FR
>>>
>>> Die mit dem B�ren. Dem ersten, nicht dem zweiten.
>>
>>Eine Frau mit B�r halte ich jetzt nicht unbedingt f�r ein
>>Alleinstellungsmerkmal.
>
> M�glich. Aber dieser B�r wurde allabendlich den lieben Kindern gezeigt.
Und wo sitzt die Brodhagen daf�r ein?
vG
--
"Die Merkel steht dann da, so wie sie dann immer da so steht, und dann guckt
sie so, nicht wahr, versucht der Krise ein Gesicht zu geben, und ich denke
immer: Die ist genauso gespannt, was sie gleich sagen wird, wie ich!"
(Volker Pispers, "Bis neulich")
>>>> Die mit dem B�ren. Dem ersten, nicht dem zweiten.
>>>
>>>Eine Frau mit B�r halte ich jetzt nicht unbedingt f�r ein
>>>Alleinstellungsmerkmal.
>>
>> M�glich. Aber dieser B�r wurde allabendlich den lieben Kindern gezeigt.
>
> Und wo sitzt die Brodhagen daf�r ein?
Vermutlich gar nicht. Die Mutti der Nation, Uschi Leyen, sa� sicher
sofort mit einem Stoppschild in der Hand davor.
Ciao
Toscha
--
Life goes by so fast, you only want to do what you think is right.
Close your eyes and then it's past - story of my life.
[Social Distortion]
>>>>> Die mit dem B�ren. Dem ersten, nicht dem zweiten.
>>>>
>>>>Eine Frau mit B�r halte ich jetzt nicht unbedingt f�r ein
>>>>Alleinstellungsmerkmal.
>>>
>>> M�glich. Aber dieser B�r wurde allabendlich den lieben Kindern gezeigt.
>>
>> Und wo sitzt die Brodhagen daf�r ein?
>
> Vermutlich gar nicht. Die Mutti der Nation, Uschi Leyen, sa� sicher
> sofort mit einem Stoppschild in der Hand davor.
Nenee. Kinderpornographie ist, wenn /kein/ B�r da ist.
> leiht sich an Eliteuniversit�ten der USA der Professor schonmal den
> Porsche eines seiner Studenten f�r einen Ausflug mit seiner Assistentin.
Nana, das ist dort aber verboten! In den USA tr�gt frau am Arbeitsplatz
die virtuelle Burka.
--
binsaugnesseln, hummelsk�l, m�nchspfeffer, gugelk�pf, minbr�derm�ntz
FISCHART
GRIMM, Deutsches W�rterbuch
>> leiht sich an Eliteuniversit�ten der USA der Professor schonmal den
>> Porsche eines seiner Studenten f�r einen Ausflug mit seiner Assistentin.
>
> Nana, das ist dort aber verboten! In den USA tr�gt frau am Arbeitsplatz
> die virtuelle Burka.
Ja, das kann dann im Porsche zu unliebsamen �berraschungen f�hren.
Ciao
Toscha
--
Flei� kann man vort�uschen,
aber faul muss man wirklich sein.
> * Roland Franzius <roland.franz...@uos.de> wrote:
>
> > leiht sich an Eliteuniversitäten der USA der Professor schonmal den
> > Porsche eines seiner Studenten für einen Ausflug mit seiner Assistentin.
>
> Nana, das ist dort aber verboten! In den USA trägt frau am Arbeitsplatz
> die virtuelle Burka.
Ich weiß nicht, was du für Frauen kennst, aber es
gibt auch welche, für die der Porsche nicht der
Arbeitsplatz ist.
Ich kenne eine Anekdote, die von einer Person handelt, allerdings
nicht in Greifswald. Geht das auch?
Gr��e
woffi
> Andreas Höfeld <m...@privacy.net> wrote:
>
>>Nein. Euch allen fehlt für den Greifswalder Lyrikpreis jeweils noch die
>>Anekdote, die von der betreffenden Person handelt.
>
> Ich kenne eine Anekdote, die von einer Person handelt, allerdings
> nicht in Greifswald. Geht das auch?
>
Besser als nichts, aber Greifswald wär natürlich besser.
Ciao
Wolfram
--
Satan entnervt aus der Hölle floh,
Als er Kortzfleysch dieselbe betreten soh.
>Am Mon, 30 Nov 2009 12:12:55 +0100 schrieb Wolfgang Krietsch:
>
>> Andreas H�feld <m...@privacy.net> wrote:
>>
>>>Nein. Euch allen fehlt f�r den Greifswalder Lyrikpreis jeweils noch die
>>>Anekdote, die von der betreffenden Person handelt.
>>
>> Ich kenne eine Anekdote, die von einer Person handelt, allerdings
>> nicht in Greifswald. Geht das auch?
>>
>Besser als nichts, aber Greifswald w�r nat�rlich besser.
Da war ich noch nie. In Kassel war ich schon!
Gr��e
woffi
> Wolfram Heinrich <in...@theodor-rieh.de> wrote:
>
>>Am Mon, 30 Nov 2009 12:12:55 +0100 schrieb Wolfgang Krietsch:
>>
>>> Andreas Höfeld <m...@privacy.net> wrote:
>>>
>>>>Nein. Euch allen fehlt für den Greifswalder Lyrikpreis jeweils noch die
>>>>Anekdote, die von der betreffenden Person handelt.
>>>
>>> Ich kenne eine Anekdote, die von einer Person handelt, allerdings
>>> nicht in Greifswald. Geht das auch?
>>>
>>Besser als nichts, aber Greifswald wär natürlich besser.
>
> Da war ich noch nie. In Kassel war ich schon!
>
Die Qualität von Lyrik bemißt sich nicht danach, wo du schon warst, sondern
danach, ob du schon mal in Greifswald warst.
Schon Hölder- (oder wars Sütterlin) schrieb:
Ach, Dichter die nicht Greifswald kennen,
Sollt füglich ihr nicht Dichter nennen.
Ciao
Wolfram
--
Schließlich wird der Mensch weder durch Deduktion noch durch Induktion
untersucht, sondern durch Obduktion.
STANISLAW JERZY LEC
>>
>Die Qualit�t von Lyrik bemi�t sich nicht danach, wo du schon warst, sondern
>danach, ob du schon mal in Greifswald warst.
Mift. Und au�er Greifswald z�hlt da wirklich garnix? Bochum, Los Angeles,
Nachrodt-Wiblingwerde, Bielefeld?
Bye
woffi
--
Frauen sind f�r mich wie Elefanten. Ich sehe sie gern an,
aber ich w�rde keinen haben wollen.
- W.C. Fields
>Wolfram Heinrich wrote:
>
>>>
>>Die Qualität von Lyrik bemißt sich nicht danach, wo du schon warst, sondern
>>danach, ob du schon mal in Greifswald warst.
>
>Mift. Und außer Greifswald zählt da wirklich garnix? Bochum, Los Angeles,
>Nachrodt-Wiblingwerde, Bielefeld?
Welches Wort paßt nicht in die Reihe, na?
>>>Die Qualit�t von Lyrik bemi�t sich nicht danach, wo du schon warst, sondern
>>>danach, ob du schon mal in Greifswald warst.
>>
>>Mift. Und au�er Greifswald z�hlt da wirklich garnix? Bochum, Los Angeles,
>>Nachrodt-Wiblingwerde, Bielefeld?
>
> Welches Wort pa�t nicht in die Reihe, na?
Greifswald. Aber das l�st das Problem nicht.
Ciao
Toscha
--
Give Beer a Chance
>>Die Qualit�t von Lyrik bemi�t sich nicht danach, wo du schon warst,
>>sondern danach, ob du schon mal in Greifswald warst.
>
> Mift. Und au�er Greifswald z�hlt da wirklich garnix? Bochum, Los Angeles,
> Nachrodt-Wiblingwerde, Bielefeld?
Gut, Sie warn in �bersee,
In New York und Elleeh,
In Rio de Janeiro
Wurden Sie auch nicht froho ...
vG, Kultur zitierend
--
"Es geht um die letzten Reste menschlichen Anstandes in einer
�berflu�gesellschaft. Wenn einer 40 Stunden arbeitet und sich dabei M�he
gibt, soll er auch davon leben k�nnen. Da gibt es doch nichts zu
diskutieren! Entweder Sie sind f�r den Mindestlohn, oder Sie sind ein
Arschloch, fertig, aus!"
>Wolfgang Krietsch wrote:
>
>>>Die Qualit�t von Lyrik bemi�t sich nicht danach, wo du schon warst,
>>>sondern danach, ob du schon mal in Greifswald warst.
>>
>> Mift. Und au�er Greifswald z�hlt da wirklich garnix? Bochum, Los Angeles,
>> Nachrodt-Wiblingwerde, Bielefeld?
>
> Gut, Sie warn in �bersee,
> In New York und Elleeh,
> In Rio de Janeiro
> Wurden Sie auch nicht froho ...
>
>vG, Kultur zitierend
Hilf mir - woher kenne ich das?
Bye
woffi
--
Man is the only animal that blushes. Or needs to.
- Mark Twain
> Hilf mir - woher kenne ich das?
Obwohl Du's bist: "Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehn"
vG
--
"Fraktionszwang - eine echt deutsche Erfindung: Einer steht vorne und sagt
den anderen, wann sie den Arm heben m�ssen. Das ist Deutschland, da haben
wir doch gute Erfahrungen mit gemacht, meine Damen und Herren!"
> Wolfram Heinrich wrote:
>
>>>
>>Die Qualität von Lyrik bemißt sich nicht danach, wo du schon warst, sondern
>>danach, ob du schon mal in Greifswald warst.
>
> Mift. Und außer Greifswald zählt da wirklich garnix? Bochum, Los Angeles,
> Nachrodt-Wiblingwerde, Bielefeld?
>
Nicht, wenn du zum wirklichen & echten Dichter gerittert werden willst.
Ciao
Wolfram
--
zum kotzen
mutter mutter / sprach herr lutter / just alsbald als dieser kutter /
spendet für die fische futter
spend' ich auch / spend' ich auch
> > Ich habe mal auf einer Gewerkschaftsveranstaltung einen Kollegen
> > getroffen, dessen Mutter Ernst Breit noch als Briefträger
> > kannte.
>
> > Habe ich jetzt was gewonnen?
>
> Nein. Euch allen fehlt für den Greifswalder Lyrikpreis jeweils noch die
> Anekdote, die von der betreffenden Person handelt.
Erster Ordnungsruf Höfeld.
FR
>Am Mon, 30 Nov 2009 23:41:15 +0100 schrieb Wolfgang Krietsch:
>
>> Wolfram Heinrich wrote:
>>
>>>>
>>>Die Qualit�t von Lyrik bemi�t sich nicht danach, wo du schon warst, sondern
>>>danach, ob du schon mal in Greifswald warst.
>>
>> Mift. Und au�er Greifswald z�hlt da wirklich garnix? Bochum, Los Angeles,
>> Nachrodt-Wiblingwerde, Bielefeld?
>>
>Nicht, wenn du zum wirklichen & echten Dichter gerittert werden willst.
Das ist nicht fair. Ich werde C�sar um Gnade bitten.
Bye
woffi
--
It is more fun to talk with someone who doesn't use long,
difficult words but rather short, easy words like
"What about lunch?"
- Winnie the Pooh
> Wolfram Heinrich wrote:
>
>>Am Mon, 30 Nov 2009 23:41:15 +0100 schrieb Wolfgang Krietsch:
>>
>>> Wolfram Heinrich wrote:
>>>
>>>>>
>>>>Die Qualität von Lyrik bemißt sich nicht danach, wo du schon warst, sondern
>>>>danach, ob du schon mal in Greifswald warst.
>>>
>>> Mift. Und außer Greifswald zählt da wirklich garnix? Bochum, Los Angeles,
>>> Nachrodt-Wiblingwerde, Bielefeld?
>>>
>>Nicht, wenn du zum wirklichen & echten Dichter gerittert werden willst.
>
> Das ist nicht fair. Ich werde Cäsar um Gnade bitten.
>
Vielleicht findest du dort Verständnis. Caesar war auch noch nie in
Greifswald.
Ciao
Wolfram
--
Es ist besser, den Mund zu halten und als ein Dummkopf zu gelten, als ihn
zu öffnen und alle Zweifel zu beseitigen.
DENIS THATCHER
Das hat aber gedauert.
AH
> >>> Ich habe mal auf einer Gewerkschaftsveranstaltung einen Kollegen
> >>> getroffen, dessen Mutter Ernst Breit noch als Briefträger
> >>> kannte.
> >>> Habe ich jetzt was gewonnen?
> >> Nein. Euch allen fehlt für den Greifswalder Lyrikpreis jeweils noch die
> >> Anekdote, die von der betreffenden Person handelt.
>
> > Erster Ordnungsruf Höfeld.
>
> Das hat aber gedauert.
Spät komm ich, doch ich komm.
> AH
Und für diese Abbreviatur gibts den zwoten Ordnungsruf.
FR