> Das Machtverhältnis erübrigt sich eben auch nicht in Details ... Frau
> ist ein Mensch, der damit geschlagen ist, Kinder in die Welt setzen zu
> können./" ... Ende Zitat, tja das Leben an sich ist minderwertich, es
> geht allein um den männlichen Geist - rund um die 123-wissenschaftliche
> Logik, Idealität und Mystik - daher steht der Sohn von Geburt an wertig
> über der Mutter, das sollten sich endlich Frauen nicht nur in den dafür
> einschlägig bekannten Ländern merken; die weibliche Intelligenz "was"
> ist und bleibt mehr durchschnittlich (dumm) resp. an Phantasie, Idee und
> Intuition arm, demzufolge gut ausnutzbar in allen primitiven Bereichen.
So, liebe Frau, natürlicherweise ist es so, dass Du lieber Dein Leben,
als das Deines Kindes hergeben würdest, oder? Schliesslich ist es das,
was Dein Leben über Dich selbst in der Zeit(skala) hinausträgt, das Dein
Leben erinnerbar macht, weshalb Du bereit bist, allen Pflegeaufwand zu
investieren in das geborene Leben, so von Dir selbst in Relationen
dieses ZeitGewinns ablassen zu können, also einer gewissen
Minderbewertung (Altern) Deiner aus Dir selbst, absolut unbeeinflusst
von aussen, gelassen entgegen zu sehen. Das ist oder wäre Deine innere
Haltung, kommt aus Dir selbst, frei und noch ohne seelische Not, was des
Lebens ist. Nun ist es aber so, dass das die Anderen/Männlichen nicht
bloss eher wenig interessiert, was Dein Leben betrifft, sie haben ja
selber soeins,
sondern wesentlichst __für ihr eigenes__ die Information über Deine
minderwertige Struktur ___qualitativ___ in jedem Moment Deines Lebens,
abseits der Zeitskala, sind Dir vorzuführen resp. bewusst zu machen
___von aussen___, d.h. durch hegemone Erscheinung, Schaffen und Können
dessen, was sich Mann nennt (das wegentwickelte Androgyne), das Dich um
ein Vielfaches beherrscht und in allem (was kulturell sichtbar)
übertrumpft, das Dich entwertet, d.h. Deine Seele möglichst früh kaputt
wie auch abhängig macht, so dass Dein Selbstwertgefühl in den Keller
geht, resp. mit allen Qualia-Qualen an sich zu tun hat und darum keinen
wirklich freien Gedanken mehr fassen kann. Denn vor allem dadurch
entwickelt sich der gattungsgemaesse per Def. Fremdsohn=Mann, dass er
Dir das Gefühl der eigenen Minderwertigkeit auch äusserlich zuträgt,
zuerst abseits von und zuletzt innerhalb deiner Familie, womit sich Mann
ja niemals so identifiziert, wie Du. Sonst gäbe es ja keinen
gesellschaftlichen Fortschritt. Sonst würden (was sie auch tun:) Frauen
ja ständig vergessen wie verdrängen, dass keinerlei kulturelle
Qualitativleistungen materiell-geistiger Art von ihnen je urspünglich
ausgehen, ja sie identifizieren sich mit Fremdwerken
(Bach/Goethe/Mozart, Namen z.B., die sie sich mit am leichtesten merken)
eingegangen in die sie umgebende Kultur zum Lustwandeln in jeder Weise,
ohne Lebenssteuer dafür zu zahlen. Sie nutzen die materiellen Güter im
Grossformat, die sie nicht imstande sind, zu bauen, ja nichtmal in der
besten eigenseitigen Identifikationsgruppe herstellen könnten im
Gemeinwerk (Eisenbahn und Flugverkehr u.u.u.v.v.v.m.m.m.), während ein
einziges männliches Genie der Wissenschaft ausreicht, um die Welt
nachhaltig zu verändern, womit sich dann wieder Frauen quasi ohne Zoll
und Steuer mit viel Gewinn für ihr minderwertiges - bloss quantitativ
seiendes/pflegendes - Leben co-identifizieren.
Einige Frauen schaffen ja den gynandroiden Aufstieg in meisterlich
androgyne Gefilde, werden Doktoren und Professoren, Bundeskanzler,
Präsidentin, Megastar und so weiter wissenschaftlich höchst gebildet bis
irgendwie weltbekannt, die müssen sich folglich weniger mit solcherlei
an sich Minderwertgedanken herumplagen, weil sie was im Zeitfenster
ihres Lebens echt geleistet haben und das lenkt enorm ab von dem
Problem, das dann da irgendwo noch für mehr oder weniger Viele
existiert, sie bekommt damit die männliche Sichtweise zugleich
eingeimpft, also sie verachtet letztlich allg. das Weibliche genauso und
entfernt sich im persönlichen Erfolgsfall autonom von all diesen als
weiblich (gefühlsillusionistisch) bekannten Eigenschaften, wie es die
Geschichte lehrt.