bei Aldi gibt es morgen Wasserfilter "Passend für fast alle
handelsüblichen Systeme".
Welche sind das denn? Ich kenne da nur die Brita Geräte, aber da passen
die Filter ja nicht mehr.
Sind andere überhaupt empfehlenswert?
--
Ciao Stephan...
Und noch eine Frage: Wie lange hält denn so ein Filter?
Wir haben hier sehr hartes Wasser (23°DH).
--
Gruß Armin
Hallo
das hängt in erster Linie von der Menge ab, die durchläuft, musst Du
echt ausprobieren. Bei Brita heißt es, 150 Liter Wasser oder 4 Wochen.
Wir wechseln den Filter wenn wir z.B. diese brackige Schicht auf dem
morgendlichen Tee haben. So etwa alle 4 Wochen, das kann hinhauen.
Wichtig: Die Filterpatrone muss immer im Wasser stehen und vor Urlauben
gießt man das Wasser aus und spendiert danach eine neue Patrone. Auf die
Weise verkeimt das Wasser nicht. (überprüft)
Schlechte Erfahrungen, wir filtern seit über 20 Jahren, haben wir
mit Billigpatronen und einem "Dingens" von Aldi gemacht. Diese sind nur
vordergründig billiger, sind aber im Endeffekt deutlich teurer weil man
sie öfter tauschen muss. Wir achten auf Sonderangebote und Großpackungen
(Metro z.B.) In all den Jahren haben wir jetzt erst die 3. Filterkanne,
man kann also sagen, dass die Brita-Filter langlebig sind. Die
Aldi-Kanne war ein Flopp, das Material der Kanne war minderwertig, sah
schon nach kurzer Zeit verbraucht aus und bekam dann auch Risse. Auf die
"neuerdings" eingebauten elektronischen Anzeigen (in den Brita Filtern)
achten wir nicht, das ist Spielerei und die Batterie nicht wert.
gh
> Bei Brita heißt es, 150 Liter Wasser oder 4 Wochen.
Mit 150 Litern wäre ich vorsichtig. Ich habe für meine Härte 80 Liter
ausgerechnet. Wobei einige meiner Pflanzen auch schon wieder so
aussehen, als ob auf dem Substrat das Kalkzeug blüht.
Was die 4 Wochen anbelangt... ich weiß von anderen Gelegenheiten, daß in
solchen Berechnungen immer genügend Luft ist, außerdem gieße ich damit
entweder meine Pflanzen oder mache Tee. Da tuts ein Filter auch 8
Wochen.
MarionS
--
einweg...@marions.de
"Didn't they say the pen was mightier than the sword?" - James Bond
"Thanks to me they were right!" - Q
(GoldenEye)
> Und noch eine Frage: Wie lange hält denn so ein Filter?
> Wir haben hier sehr hartes Wasser (23°DH).
Dann stell Dich auf einen Filterwechsel alle 3 Wochen ein - und nach
einem Jahr hättest Du einen fest eingebauten Kalkfilter damit schon
fast finanziert.
Hier in Schwäbisch Gmünd ist das Wasser nicht allzu hart (hab keine
Werte parat), da hält ein Filter schon mal 6-8 Wochen, bevor der Tee
wieder diesen "Ölteppich" bekommt. Aber an meiner zweiten Teekochstelle
in Steinheim im Albuch gibt's reines Albquellwasser direkt aus dem
Karst, das eher rieselt als fließt (ich werde nie verstehen, wieso
Brauereien mit der Aussage "mit Albquellwasser gebraut" etwas Positives
verbinden) - nach allerspätestens 4 Wochen ist das Ding fällig,
einklich schon eher.
Alle Werte beziehen sich auf etwa 10-12 Filterungen (also vielleicht 30
Liter) pro Woche.
vG
--
Ceterum censeo Popocatepetlum non in Canada sed in Mexico situm esse.
Hallo
brauchen braucht man wenig, ernsthaft geantwortet. Was diesen
Wasserfilter angeht, er gehört zu den Haushaltsgerätschaften, auf die
wir sehr ungerne verzichten würden. Wir trinken gerne Tee und der sieht
mit dem gefilterten Wasser nicht nur besser aus (goldbraun klar statt
trübe-brackig) sondern schmeckt auch erheblich besser. Dann verwenden
wir dessen Wasser auch in der Kaffeemaschine, im Vollautomat und in der
Bügelstation und sparen uns so die teuren, speziellen Filtereinsätze für
diese Maschinen.
gh
>(ich werde nie verstehen, wieso
>Brauereien mit der Aussage "mit Albquellwasser gebraut" etwas Positives
>verbinden)
Die Brauereien nicht, deren Kunden. Alles eine Sache des Marketings.
Viele Brauereien setzen auf die Natur und ihr klares Wasser.
Daß Biere aus Albquellwasser in hohen Dosen mit Dihydrogenmonoxid
kontaminiert sind, das einen Hauptbestandteil von saurem Regen ausmacht,
werden sie bestimmt nicht in die Werbung schreiben...
> (ich werde nie verstehen, wieso
> Brauereien mit der Aussage "mit Albquellwasser gebraut" etwas Positives
> verbinden)
Ich würde etwas Positives damit verbinden, wenn die Brauerei in der
Alb ansässig ist. Bier in Deutschland mit isländischem Wasser zu
brauen, würde ich für negativ halten.
Da Didi
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://bruhaha.de
Wer keine Liebe fühlt, muss schmeicheln lernen. (Goethe)
> Daß Biere aus Albquellwasser in hohen Dosen mit Dihydrogenmonoxid
> kontaminiert sind, das einen Hauptbestandteil von saurem Regen ausmacht,
> werden sie bestimmt nicht in die Werbung schreiben...
Noch schlimmer: Bier wird aus Getreide gemacht. Aus Getreide wird auch
Brot gemacht. Und Brotesser müssen früher oder später sterben.
>Ernsthaft gefragt:
>Braucht man so einen Filter überhaupt?
Auch mir schmeckt der Tee nur mit gefiltertem Wasser.
Abgesehen davon sind meine Pflanztöpfe ohne die Kalkränder doch
erheblich ansehnlicher.
Es könnte auch jemand auf die Idee kommen Bier als E5-Sprit in den
Autotank schütten.
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
>> Daß Biere aus Albquellwasser in hohen Dosen mit Dihydrogenmonoxid
>> kontaminiert sind, das einen Hauptbestandteil von saurem Regen
>> ausmacht, werden sie bestimmt nicht in die Werbung schreiben...
>
> Noch schlimmer: Bier wird aus Getreide gemacht. Aus Getreide wird
> auch Brot gemacht. Und Brotesser müssen früher oder später
> sterben.
Eine Studie amerikanische Wissenschaftler hat ergeben, daß 97% aller
Sexualverbrecher innerhalb weniger Stunden vor der Tat Getreideprodukte
verzehrt haben.
Und was macht die Politik? Das Zeux gehört sofort verboten!
>> Sind andere überhaupt empfehlenswert?
>
> Ernsthaft gefragt:
> Braucht man so einen Filter überhaupt?
Das hängt sehr von der Trinkwasserqualität deines Wohnortes ab. In
meiner Heimat hat mir der Tee auch so geschmeckt. Aber nach der ersten
Kanne mit Wasser der Kölner Innenstadt habe ich einen Filter gekauft,
nachdem ich die Kanne in den Abfluß entleert hatte. Føllig ungenießbar.
> Daß Biere aus Albquellwasser in hohen Dosen mit Dihydrogenmonoxid
> kontaminiert sind, das einen Hauptbestandteil von saurem Regen
> ausmacht,
... ist eine Legende. Das bißchen DHMO im Hydrogencarbonat
ist wirklich nicht der Rede wert.
--
Liebe Grüße, Gerd - Hier steht die Satelliten FAQ,
PC-Tipps, Mopped, Katzen, Garten, Heimwerken:
http://www.satgerd.de/
Es gibt viele verschiedene Wasserenthärter ausser dem Britta-System.
Ich habe mir vor ca. 9 Jahren einen Wasserenthärter via "ibäääh"
gekauft. Der Filter funktioniert einwandfrei seit dieser Zeit.
Die Wartung besteht darin, ca. alle 3 Monate das körnige Harz im
Innern mit 1 kg Kochsalz zu regenerieren. Es macht kaum Arbeit. Das
Salz wird einfach in den Behälter geschüttet und über einen
Ablaufschlauch auf Durchlauf geschaltet bis das Wasser nicht mehr
salzig schmeckt.
Seit dieser Zeit muss ich nicht mehr alle 2-3 Jahre eine neue
Espressomaschine kaufen.
Der Filter stammt aus Italien und hat mich ca. 50 Deutsche Mark
gekostet. Den genauen Preis weiss ich nicht mehr.
Genau so ein Gerät wird gerade in der Bucht angeboten (Artikelnummer:
220223652511 oder 290219798288). Das Gerät wird über einen Absperrhahn
am Wasserdruck angeschlossen. Messe sporadisch mit Teststreifen die
deutsche Härte des Wassers hinter dem Filter.Die Wasserhärte ist
mit Teststreifen nicht mehr anzeigbar, da unter 3 Grad deutscher
Härte. Das Wasser direkt aus der Leitung verfärbt den Teststreifen
allerdings bis zum Anschlag. Das entspricht 21 grad deutscher Härte.
Das Enthärtemittel im Innern des 8 Liter Gerätes hält lt. Verkäufer
angeblich ewig...
Bin mit dem Gerät absolut zufrieden und kann es nur empfehlen.
Gruss, Thomas
> Ich habe mir vor ca. 9 Jahren einen Wasserenthärter via "ibäääh"
> gekauft. Der Filter funktioniert einwandfrei seit dieser Zeit.
> Die Wartung besteht darin, ca. alle 3 Monate das körnige Harz im
> Innern mit 1 kg Kochsalz zu regenerieren.
> Genau so ein Gerät wird gerade in der Bucht angeboten (Artikelnummer:
> 220223652511 oder 290219798288).
du trinkst 100 Tassen Kaffee am Tag?
g.
Gaius Pupus <pu...@invalid.invalid> schrieb:
>du trinkst 100 Tassen Kaffee am Tag? >g.
Nein nicht ganz. Meine Chilipflanzen mögen das Wasser aber auch.
Dadurch komme ich dann auf ca. 100 Tassen Wasser pro Tag:-).
Gruss, Thomas
>> Gaius Pupus <pu...@invalid.invalid> schrieb:
>>>du trinkst 100 Tassen Kaffee am Tag? >g.
>>
>> Nein nicht ganz. Meine Chilipflanzen mögen das Wasser aber auch.
>> Dadurch komme ich dann auf ca. 100 Tassen Wasser pro Tag:-).
>
> das ist ziemlich heftig...
Was ist daran heftig für Leute, die viele (Balkon-)Pflanzen haben, die
vielleicht kalkhaltiges Wasser nicht mögen, und deshalb grade im Sommer
viel Giesswasser brauchen?
Stefan
irgendwie finde ich das schon heftig, für Pflanzen das Wasser zu
entkalken und nachher Unmengen Salz ins Abwasser zu jagen.
Für Tee/Kaffee mache ichs auch, aber das ist ca. 1l/Tag
g.
>>>>>du trinkst 100 Tassen Kaffee am Tag? >g.
>>>>
>>>> Nein nicht ganz. Meine Chilipflanzen mögen das Wasser aber auch.
>>>> Dadurch komme ich dann auf ca. 100 Tassen Wasser pro Tag:-).
>>>
>>> das ist ziemlich heftig...
>>
>> Was ist daran heftig für Leute, die viele (Balkon-)Pflanzen haben, die
>> vielleicht kalkhaltiges Wasser nicht mögen, und deshalb grade im Sommer
>> viel Giesswasser brauchen?
>
> irgendwie finde ich das schon heftig, für Pflanzen das Wasser zu
> entkalken und nachher Unmengen Salz ins Abwasser zu jagen.
> Für Tee/Kaffee mache ichs auch, aber das ist ca. 1l/Tag
Hm... Ehrlichgesagt glaube ich nicht, dass Salz soo wahnsinnig schädlich
für die Umwelt ist. Sicher, die Winterstreuung mit Salz wird
mittlerweile schon stark eingschränkt, aber die haben ja auch 20kgweise
das Salz verstreut.
Aber alle paar Wochen mal 1-2 Kilo Salz für die Wiederaufbereitung der
Harze zu verwenden? Da wird doch bei vielen beim 2-wöchigen Gebrauch des
Geschirrspülers schon mehr Salz verbraucht.
Öhm, mein ja nur :-)
Stefan
> Gaius Pupus schrieb:
>
>>>>>>du trinkst 100 Tassen Kaffee am Tag? >g.
>>>>>
>>>>> Nein nicht ganz. Meine Chilipflanzen mögen das Wasser aber auch.
>>>>> Dadurch komme ich dann auf ca. 100 Tassen Wasser pro Tag:-).
>>>>
>>>> das ist ziemlich heftig...
>>>
>>> Was ist daran heftig für Leute, die viele (Balkon-)Pflanzen haben, die
>>> vielleicht kalkhaltiges Wasser nicht mögen, und deshalb grade im Sommer
>>> viel Giesswasser brauchen?
>>
>> irgendwie finde ich das schon heftig, für Pflanzen das Wasser zu
>> entkalken und nachher Unmengen Salz ins Abwasser zu jagen.
>> Für Tee/Kaffee mache ichs auch, aber das ist ca. 1l/Tag
>
> Hm... Ehrlichgesagt glaube ich nicht, dass Salz soo wahnsinnig
> schädlich für die Umwelt ist.
mhm.
> Sicher, die Winterstreuung mit Salz wird mittlerweile schon stark
> eingschränkt, aber die haben ja auch 20kgweise das Salz verstreut.
Haben sie das.
> Aber alle paar Wochen mal 1-2 Kilo Salz für die Wiederaufbereitung
> der Harze zu verwenden? Da wird doch bei vielen beim 2-wöchigen
> Gebrauch des Geschirrspülers schon mehr Salz verbraucht.
Ach, tatsächlich?
> Öhm, mein ja nur :-)
Ja, ich ja auch...
g.
>> Sicher, die Winterstreuung mit Salz wird mittlerweile schon stark
>> eingschränkt, aber die haben ja auch 20kgweise das Salz verstreut.
>
> Haben sie das.
>
>> Aber alle paar Wochen mal 1-2 Kilo Salz für die Wiederaufbereitung
>> der Harze zu verwenden? Da wird doch bei vielen beim 2-wöchigen
>> Gebrauch des Geschirrspülers schon mehr Salz verbraucht.
>
> Ach, tatsächlich?
>
>> Öhm, mein ja nur :-)
>
> Ja, ich ja auch...
Und wie lauten Deine Gegenargumente? :-)
Nochmal anders formuliert: Wenn Salz soo gefährlich für die Umwelt wäre,
wieso wird es dann im Winter tonnenweise gestreut? Und wenn man eine
grosse Familie hat und viel den Geschirrspüler benutzt, braucht man
einige Kilo Salz im Monat.
Erläuter mal, wieso es dann Deiner Meinung nach im Vergleich dazu soo
furchtbar ist, wenn man alle 4 Wochen mal 1 kg Salz zur
Wiederherstellung der Harze in einer Kalkfilterungsanlage braucht?
Stefan, neugierig
> Nochmal anders formuliert: Wenn Salz soo gefährlich für die Umwelt wäre,
> wieso wird es dann im Winter tonnenweise gestreut?
Ahja - und weil Du an Scheinargumente und an die Ehrlichkeit der
Konzerne und deren Handlanger glaubst, würdest Du Dir auch bedenkenlos
einige Fässer Atommüll einlagern.
Und wenn man eine
> grosse Familie hat und viel den Geschirrspüler benutzt, braucht man
> einige Kilo Salz im Monat.
Nee, einen neuen Geschirrspüler, der den Du kenns, ist kaputt.
>
> Erläuter mal, wieso es dann Deiner Meinung nach im Vergleich dazu soo
> furchtbar ist, wenn man alle 4 Wochen mal 1 kg Salz zur
> Wiederherstellung der Harze in einer Kalkfilterungsanlage braucht?
Recherchiere doch mal wieviel Haushalte es gibt und wie hoch der
jährliche Gesamteintrag von Salz, verurschacht von solchen Anlagen und
Geschirrspülern UND Streusalz ist. Die Gesamtmenge zählt, nicht das, was
der einzelne verbraucht. Anders herum ist jede(!) Methode, die Umwelt
weniger zu belasten lobenswert und wichtig auch wenn manch einer über
die "Einzelkämpfer" lästert: Es gibt viele von denen und es werden immer
mehr weil langsam auch die letzten begreifen, wie es mit unserem
Überleben bestellt sein wird wenn wir so weitermachen.
gh
> Gaius Pupus schrieb:
>
>>> Sicher, die Winterstreuung mit Salz wird mittlerweile schon stark
>>> eingschränkt, aber die haben ja auch 20kgweise das Salz verstreut.
>>
>> Haben sie das.
>>
>>> Aber alle paar Wochen mal 1-2 Kilo Salz für die Wiederaufbereitung
>>> der Harze zu verwenden? Da wird doch bei vielen beim 2-wöchigen
>>> Gebrauch des Geschirrspülers schon mehr Salz verbraucht.
>>
>> Ach, tatsächlich?
>>
>>> Öhm, mein ja nur :-)
>>
>> Ja, ich ja auch...
>
> Und wie lauten Deine Gegenargumente? :-)
>
> Nochmal anders formuliert: Wenn Salz soo gefährlich für die Umwelt
> wäre, wieso wird es dann im Winter tonnenweise gestreut?
Wird es ja nicht, wie du oben schon bemerkt hast!
> Und wenn man eine grosse Familie hat und viel den Geschirrspüler
> benutzt, braucht man einige Kilo Salz im Monat.
Der geht sonst kaputt.
Und bei solchen Familiengrößen werden auch 100 Tassen Kaffee am Tag
getrunken.
> Erläuter mal, wieso es dann Deiner Meinung nach im Vergleich dazu soo
> furchtbar ist, wenn man alle 4 Wochen mal 1 kg Salz zur
> Wiederherstellung der Harze in einer Kalkfilterungsanlage braucht?
Weils für Pflanzen Verschwendung ist, ganz einfach
g.
Blafasel.
Für Nudeln braucht man die Zutaten im Verhältnis )*:
Wasser:Nudeln:Salz ~ 1000:100:10 Gramm
Mit 1kg Salz kann man also 100l Nudelwasser salzen, damit 10kg Nudeln
kochen. Bei 140g/Portion sind das 70 Portionen. Das schafft eine
italophile 5-köpfige Familie in 14 Tagen.
Willst du nun auch den Nudelkonsum anprangern?
Nix gegen Umweltschutz, aber man sollte sich IMO dort kümmern wo
es was bringt, nicht bei dem was so kuschelig nostalgischer Kram
aus den Anfangszeiten der Umweltbewegung ist.
Peter
)*
Das Gournixe es schaffen Nudeln auch 1:1 in Wasser mit einer Prise
Salz weich zu kriegen mag sein, aber sowas will ich nicht essen.
PS
Wenn man aktuelles Meersalz (Nicht aus den Meeren vor 100Mio Jahren)
nimmt ist es neutral in der Bilanz. Himalayasalz ist also Öko-bäh.
Wenn Du mir einen halbwegs seriösen Link zur unglaublichen
Gefährlichkeit des normales Salzes bezüglich Umweltverschmutzung nennen
kannst, glaub ich Dir sogar vielleicht.
Wenn nicht, hab ich meine grossen Zweifel daran :-)
Stefan
> Nix gegen Umweltschutz, aber man sollte sich IMO dort kümmern wo es
> was bringt, nicht bei dem was so kuschelig nostalgischer Kram aus
> den Anfangszeiten der Umweltbewegung ist.
Das ist Blafasel. Es könnte sogar als Definition von Blafasel
angenommen werden.
> Wenn man aktuelles Meersalz (Nicht aus den Meeren vor 100Mio Jahren)
> nimmt ist es neutral in der Bilanz. Himalayasalz ist also Öko-bäh.
Ok, du legst die Leitung.
g.
Mir fiel noch ein das man das ja mal wissen können möchte.
z.B. was der Salzverbrauch für einen Einfluß auf den Salzgehalt des
Meerwassers hat. Da müsste man mal die Meerwassermenge in Relation zur
Salzmenge setzen:
1,4 Mrd. km³ = 1,4*10^18 m³ <http://de.wikipedia.org/wiki/Weltmeer>
Wenn da 10Mrd Menschen jeder 1000kg reinkippen erhöht sich der Salzgehalt:
(1000*10^10) / (1,4*10^18)kg/m³ = 0,000007 kg/m³
also um 7µg/Liter. (Meerwasser hat einen Salzgehalt von 35g/Liter)
Da sich das Salz wohl irgendwo wieder ablagern wird (Entstehung
der Salzstöcke) seh' ich da im Moment keine Probleme, auch in 1000 Jahren
nicht. Danach sehen wir weiter.
-------
Dann kam mir noch die Idee das man für z.B. Deutschland (Regenreich)
mal überschlagen könnte wie die Konzentration vom Salz ist wenn man
das auf die ganze Regenmenge verteilt. Vereinfacht ist Regen destilliertes
Wasser, und da der Wasserspiegel nicht sichtbar steigt scheint auch alles
was runterregnet wieder abzulaufen - erstaunlich.
Bei einer
durchschnittlichen Regenmenge von 600mm/Jahr (=600l/m² = 0.6m³/m²
einer Fläche von 357114 km² (http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland)
sind das bei 80Mio Einwohner:
357.114*1.000.000 *0,6 /80.000.000 = 2678 m³/Jahr/Person
Ganz schön viel.
Kippt da jeder 1kg Salz pro Woche rein (52kg/Jahr) sind das
52/2678 kg/m³ = 19mg/Liter
Das ist eine vorstellbare Menge, solche Mengen stehen auf Mineralwasser
schon drauf. Doch da das ganze ins Meer fliesst, und jenes 35g/Liter hat,
also das 2000-fache, macht das nix.
-------
Was anderes ist es natürlich wenn das schon vorher ins Grundwasser
gelangt, da obige Annahmen das komplett gleichverteilen könnte es
hier auch deutlich höhere Konzentrationen geben.
Wenn man das Salz z.B. auf Strassen kippt die direkt in Bäche und
kleine Flüsschen entwässern (kommt das noch vor?) ist die
Konzentration höher.
Oder wenn das Salz auf die Baumscheibe von Strassenbäumen gestreut
wird.
Auch sind industielle Mengen wieder was anderes, doch bin ich mir
sicher das für die Industrie sowas wie ein Recyclingzwang besteht.
Das ist IMO schon eher Umweltschutz mit geeigneten Methoden.
Peter (Zahlophil)
> Doch da das ganze ins Meer fliesst, und jenes 35g/Liter hat, also
> das 2000-fache, macht das nix.
, schrieb
> Peter (Zahlophil)
, der auch irgendwann ins Meer fließt.
g.
> Blafasel.
..damit meinst Du wohl eher Deine, an den Haaren herbeigezogenen
Rechtfertigungen?
>
> Für Nudeln braucht man die Zutaten im Verhältnis )*:
> Wasser:Nudeln:Salz ~ 1000:100:10 Gramm
>
> Mit 1kg Salz kann man also 100l Nudelwasser salzen, damit 10kg Nudeln
> kochen. Bei 140g/Portion sind das 70 Portionen. Das schafft eine
> italophile 5-köpfige Familie in 14 Tagen.
>
> Willst du nun auch den Nudelkonsum anprangern?
Das käme mir nicht in den Sinn weil ich in der Lage bin zwischen
Notwendigkeiten und Lässlichem unterscheiden kann.
> Nix gegen Umweltschutz, aber man sollte sich IMO dort kümmern wo
> es was bringt, nicht bei dem was so kuschelig nostalgischer Kram
> aus den Anfangszeiten der Umweltbewegung ist.
Wie gesagt, Umweltschutz fängt dort an, wo man bereit ist, über sein
eigenes Verhalten nachzudenken und das eine oder andere kritisch zu
hinterfragen.
gh
Ich bin doch nicht Dein Arbeitssklave. Wenn Du dazu Quellen brauchst,
such sie doch selbst. Falls nicht, dann zweifle halt weiter.
gh
Okay, Du hast keine Quellen. Danke, damit ist die Sache für mich
erledigt :-)
Weisst Du es ist schon witzig mit den Besserwissern, sie tippen sich die
Finger wund, nur um sagen zu können: "Ich habe recht!!!" Aber sich die
Mühe machen, mit Sachargumenten jemanden zu überzeugen, und damit der
Umwelt wirklich einen Dienst zu tun? Wo denkst Du hin?
Aber so sind sie nun mal, die Pharisäer, Gutmenschen und politisch
Überkorrekten.
Zuerst Halbwahrheiten und Vorurteile in den Äther blasen, und dann nur
heisse Luft dahinter. Was hat Dir an Peters Zahlen zb nicht gefallen?
Case proven, Case closed.
Stefan
>Das Enthärtemittel im Innern des 8 Liter Gerätes hält lt. Verkäufer
>angeblich ewig...
Klingt nicht schlecht... 1 Kilo Kochsalz kostet nicht die Welt. Weniger
als eine Brita Patrone, und ich brauchs auch noch seltener.
Könnte man eigentlich auch Spülmaschinensalz nehmen? Was ist eigentlich
der Unterschied zu Kochsalz?
>>> Wenn Du mir einen halbwegs seriösen Link zur unglaublichen
>>> Gefährlichkeit des normales Salzes bezüglich Umweltverschmutzung nennen
>>> kannst, glaub ich Dir sogar vielleicht.
>>>
>>> Wenn nicht, hab ich meine grossen Zweifel daran :-)
>>
>> Ich bin doch nicht Dein Arbeitssklave. Wenn Du dazu Quellen brauchst,
>> such sie doch selbst. Falls nicht, dann zweifle halt weiter.
>
> Okay, Du hast keine Quellen. Danke, damit ist die Sache für mich
> erledigt :-)
Hallo
ich habe mir schon gedacht, dass Dein Interesse spätestens an dem
Punkt endet, wo Du selbst etwas tun müsstest.
> Weisst Du es ist schon witzig mit den Besserwissern, sie tippen sich die
> Finger wund, nur um sagen zu können: "Ich habe recht!!!" Aber sich die
> Mühe machen, mit Sachargumenten jemanden zu überzeugen, und damit der
> Umwelt wirklich einen Dienst zu tun? Wo denkst Du hin?
Dir helfen all die schönen Worte nichts, leben musst Du allein und wenn
Du nicht gewillt bist, Erfahrungen selbst zu machen, wirst Du ein
armseeliges Dasein fristen.
>
> Aber so sind sie nun mal, die Pharisäer, Gutmenschen und politisch
> Überkorrekten.
Siehst Du, es geht doch: Zumindest was das "wundtippen" angeht, das hast
Du gut drauf, sogar unter dem Einsatz höheren Blutdruckes. Im Ernst, was
würde es nützen, wenn ich mir die Mühe machen würde um "Links" zu
sammeln. Links ersetzen kein Wissen und garantiert würdest Du alles als
"unseriös" abqualifizieren was Dich eventuell beunruhigen könnte. Das Du
genau das tun würdest, kündigst sich ja schon in der Aufforderung an.
>
> Zuerst Halbwahrheiten und Vorurteile in den Äther blasen, und dann nur
> heisse Luft dahinter.
> Was hat Dir an Peters Zahlen zb nicht gefallen?
Es sind nur Zahlenspielchen
>
> Case proven, Case closed.
und immer schön den Kopf tief in den Sand stecken! Wenn Du mehr
wolltest, wie provozieren, hättest Du selbst recherchiert, aber das ist
natürlich nicht so cool wie hier rumkotzen.
gh
>>
>> Aber so sind sie nun mal, die Pharisäer, Gutmenschen und politisch
>> Überkorrekten.
>
> Siehst Du, es geht doch: Zumindest was das "wundtippen" angeht, das hast
> Du gut drauf, sogar unter dem Einsatz höheren Blutdruckes. Im Ernst, was
> würde es nützen, wenn ich mir die Mühe machen würde um "Links" zu
> sammeln. Links ersetzen kein Wissen und garantiert würdest Du alles als
> "unseriös" abqualifizieren was Dich eventuell beunruhigen könnte. Das Du
> genau das tun würdest, kündigst sich ja schon in der Aufforderung an.
Schau, es ist ganz einfach. Wenn Dir _wirklich_ etwas an der Umwelt
liegen würde, dann würdest Du die Leute nicht von der Seite anblasen und
kritiseren, sondern würdest _gleich_ sinnvolle FAKTEN schreiben. Dann
könnte sich derjenige denken, hm, naja, so gesehen könnte der Gerhard
schon recht haben...
Aber in Wirklichkeit geht es Dir nicht um die Umwelt, sondern um Dein
unglaublich aufgeblasenes riesiges Ego. Am wichtigsten ist es Dir
darzustellen, dass Du einfach ein guter Mensch bist, der allen anderen
moralisch überlegen ist, sonst nichts.
Wie gesagt, Menschen, denen die Umwelt oder ein anderes Anliegen wichtig
ist, veruschen andere Menschen ruhig und sachlich mit Fakten zu
überzeugen. Die anderen sind für mich einfach nur Pharisäer, die der
Welt beweisen wollen, was für gute Menschen sie doch sind. Und da
gehörst _Du_ für mich eindeutig dazu.
Stefan
> Schau, es ist ganz einfach. Wenn Dir _wirklich_ etwas an der Umwelt
> liegen würde, dann würdest Du die Leute nicht von der Seite anblasen und
> kritiseren, sondern würdest _gleich_ sinnvolle FAKTEN schreiben. Dann
> könnte sich derjenige denken, hm, naja, so gesehen könnte der Gerhard
> schon recht haben...
Hallo
Glückwunsch, Du hast wieder eine Variante des "ich bin zu bequem
selbst was zu tun und nörgle lieber herum" gefunden.
PLONK
> Marion Scheffels (Mon, 21 Apr 2008 11:30:56 +0200):
>
>> Daß Biere aus Albquellwasser in hohen Dosen mit Dihydrogenmonoxid
>> kontaminiert sind, das einen Hauptbestandteil von saurem Regen ausmacht,
>> werden sie bestimmt nicht in die Werbung schreiben...
>
> Noch schlimmer: Bier wird aus Getreide gemacht. Aus Getreide wird auch
> Brot gemacht. Und Brotesser müssen früher oder später sterben.
Und 8% aller Unfälle wird von alkoholisierten Fahrern verursacht.
D.h.
92% aller Unfälle wird von nicht alkoholisierten Fahrern verursacht.
Schlussfolgerung: Trinkt mehr Bier, und ihr macht weniger Unfälle.
:) Thomas
--
Stuttgart liegt in Kansas!
http://stuttgart-kansas.de
> Mühe machen, mit Sachargumenten jemanden zu überzeugen, und damit der
> Umwelt wirklich einen Dienst zu tun? Wo denkst Du hin?
Zum Glück bist du (ich nehme an qua Geburt) aus dem Schneider und
brauchst der Umwelt keinen Dienst zu tun.
> Was hat Dir an Peters Zahlen zb nicht gefallen?
Sie waren erfunden. Dir haben sie natürlich gefallen. Zahlen sind
schon was schönes, keine Frage.
> Case proven, Case closed.
Manche Leute wollen eben nichts wissen und bleiben lieber dumm. Dazu
tippen sie sich noch dämlich, wobei sie durch hanebüchene Vergleiche
die Schuld auf andere abzuschieben und durch erfundene Zahlen ihr
schlechtes Gewissen zu beruhigen versuchen.
Das ist sowas von peinlich...
g.
Ahja, und Du hast wieder eine Variante von "Ich hab keine Argumente
mehr, deshalb muss ich natürlich öffentlich plonken, um zu beweisen, was
ich für ein toller Macker bin!" gefunden :-)
Stefan
>> Case proven, Case closed.
>
> Manche Leute wollen eben nichts wissen und bleiben lieber dumm. Dazu
> tippen sie sich noch dämlich, wobei sie durch hanebüchene Vergleiche
> die Schuld auf andere abzuschieben und durch erfundene Zahlen ihr
> schlechtes Gewissen zu beruhigen versuchen.
>
> Das ist sowas von peinlich...
Noch einmal, wenn Du mir beweisen kannst, wie der Verbrauch von 1 kg
Salz im Monat für einen Entkalker total schädlich für die Umwelt ist,
dann nur zu!
Wenn nicht, dann halte ich das einfach für ein saudummes naives Gefasel.
Was es ja, wenn wir uns ehrlich sind, auch ist :-)
Stefan
Ich habe mir ein 12 Liter Gerät geholt für €70 und es an die WaMa
gehängt. Funzt einwandfrei.
Mit einem Zyklus a 3 Pfund Salz (€-,57) kann ich etwa 2 Kubikmeter
Wasser entkalken. Wenn man das allein auf WaMa Ladungen umrechnet, sind
das je nach Maschine und Programm 40 Ladungen, 51 Tabs sind in einer
Packung Adritt (ca €3,50, Lidls Billich-Calgon). Oder man kann 25 Brita
Filter ersetzen (€100).
Ich bin nur ein Single mit ner Menge Topfpflanzen, was macht da erst
eine Familie draus, bei der womöglich in der Einbauküche mehrere
Verbraucher so nahe nebeneinanderstehen, daß sie alle an den Entkalker
angeschlossen werden können?
MarionS
--
einweg...@marions.de
"Didn't they say the pen was mightier than the sword?" - James Bond
"Thanks to me they were right!" - Q
(GoldenEye)
Thomas Wagner <cycl...@web.de> schrieb:
>Es gibt viele verschiedene Wasserenthärter ausser dem Britta-System.
>Ich habe mir vor ca. 9 Jahren einen Wasserenthärter via "ibäääh"
>gekauft. Der Filter funktioniert einwandfrei seit dieser Zeit.
>Die Wartung besteht darin, ca. alle 3 Monate das körnige Harz im
>Innern mit 1 kg Kochsalz zu regenerieren. Es macht kaum Arbeit. Das
>Salz wird einfach in den Behälter geschüttet und über einen
>Ablaufschlauch auf Durchlauf geschaltet bis das Wasser nicht mehr
>salzig schmeckt.
>Seit dieser Zeit muss ich nicht mehr alle 2-3 Jahre eine neue
>Espressomaschine kaufen.
>Der Filter stammt aus Italien und hat mich ca. 50 Deutsche Mark
>gekostet. Den genauen Preis weiss ich nicht mehr.
>Genau so ein Gerät wird gerade in der Bucht angeboten (Artikelnummer:
>220223652511 oder 290219798288). Das Gerät wird über einen Absperrhahn
>am Wasserdruck angeschlossen. Messe sporadisch mit Teststreifen die
>deutsche Härte des Wassers hinter dem Filter.Die Wasserhärte ist
>mit Teststreifen nicht mehr anzeigbar, da unter 3 Grad deutscher
>Härte. Das Wasser direkt aus der Leitung verfärbt den Teststreifen
>allerdings bis zum Anschlag. Das entspricht 21 grad deutscher Härte.
>Das Enthärtemittel im Innern des 8 Liter Gerätes hält lt. Verkäufer
>angeblich ewig...
>
>Bin mit dem Gerät absolut zufrieden und kann es nur empfehlen.
oder erst eine Oase mitten in der Wüste die mit dem Wasser den Golfplatz
beregnen.
gh
snip
Hallo
Ich würde meinen: NG-typische Milchmädchen-Rechnungen. Du wohnst in
Absurdistan?
gh
> Ich würde meinen: NG-typische Milchmädchen-Rechnungen. Du wohnst in
>Absurdistan?
*kicher*
Du kannst das nennen wie du willst.
Wenn ich es selbst genau betrachte, hat mich zuallererst die Zeit
gestört, die ich brauchte, um die allabendlichen zwei Kannen Gießwasser
für meine Pflanzen mit dem Brita zu erzeugen. Wenn ich dran dachte, was
erst im Hochsommer sein würde, wenn ich auch noch frühmorgens vor der
Arbeit gießen müsste, wurde mir ganz anders.
Aus dem Entkalker kann ich das Wasser einfach zapfen. Da das Gerät auch
den Druck aus der Wasserleitung überträgt, kommt es praktisch genauso
wie aus dem Hahn.
Die angeschlossene WaMa ist ein angenehmer Nebeneffekt.
BTW: ich habe ja auch in die WaMa und die Schleuder ein paar Euro mehr
investiert, was sich erst in Jahren über die Energiekosten wieder
amortisieren wird. Das ist doch ganz normal?