ich hatte letztens Besuch einer DVAG-Beraterin. Nach einer Analyse kam sie
auf naheliegende Dinge (Bausparvertrag, LV mit BU, Fondssparen ...).
Grundsätzlich glaube ich, dass dies keine schlechten Ideen sind - allein,
mir fehlt der Glaube, dass dies die besten Produkte sind, welche es auf dem
Markt gibt. Ich hab allerdings nicht genug Sachverstand (=Zeit + Lust), um
mir ein umfassendes Bild zu machen. Der Bausparvertrag sieht auf den ersten
Blick ganz gut aus (2,99 % eff. Darlehenszins, 1,5 % Guthabenzins) und auch
bei der LV bin ich nicht abgeneigt - eine BU einzeln zu bekommen ist traurig
teuer; hier sollte der Kombi für 1250 Euro BU-Rente ~60-80 Euro kosten -
inkl. LV, wohlgemerkt. Auch die Fondssparpläne scheinen keine Fussangel zu
haben; einer der Fonds ist der Top 50 Europa von der DWS - dass kann ja so
schlecht nicht sein, oder? Über Versicherungen haben wir bislang noch nicht
so richtig ausführlich geredet - ggf. wirds da auch noch einige
Änderungsvorschläge von ihr geben. Also Unfall, Haftpflicht, Hausrat ...
Ich habe aber ein Problem damit (geht das nur mir so?), dass
1) keine Vergleichsangebote gemacht werden (es wird also nur genau 1
Bausparvertrag angeboten, welcher der "Beste" ist - scheinbar gibt es keinen
anderen, welcher vielleicht ebenso gut ist)
2) Ich darf die Verträge erst kurz vor Unterschrift einsehen. Eine längere
Prüfung (=vergleichen) ist nicht möglich, da sie damit ihre für mich
erarbeitete "Strategie" und damit ihre "Leistung" hergeben würde.
3) Die Beraterin stellte Sachverhalte teilweise falsch dar (im Zusammenhang
mit der Riester-Rente - vielleicht ist das aber auch noch zu neu ...). Woher
weiss ich, dass sie mir nicht auch bei den anderen Dingen, von denen ich
weniger Ahnung habe um es zu erkennen, teilweise falsche Informationen gibt?
4) Wie im Internet "prophezeit" bot sie mir Produkte der Aachener+Münchener
an.
Eine kurze Recherche im Usenet ergab zudem, dass die DVAG offenbar nicht den
besten Ruf geniesst (Drückerkolonne, ...). Die Frage ist nun, was ich tue:
Mir ist wichtig, dass ich gute Produkte zu einem vernünftigen Preis bekomme.
Wegen mir kann auch die DVAG daran verdienen, dass ist mir gleich. Ich
denke, dass es bei der DVAG grundsätzlich bestimmt schwarze Schafe gibt -
aber das bedeutet doch nicht, dass jeder dieser Berater ein schwarzes Schaf
ist, oder? Machen die von mir skizzierten Produkte einen guten Eindruck?
Oder gibt es da Probleme?
Worauf muss man generell bei diesen Produkten achten? Also
o Hausratvers.
o Haftpflichtvers.
o Unfallvers.
o BU (ggf. mit LV)
o Bausparen
Eure Meinungen sind willkommen!
Danke + Grüsse
CA
> Ich habe aber ein Problem damit (geht das nur mir so?), dass
>
> 1) keine Vergleichsangebote gemacht werden (es wird also nur genau 1
> Bausparvertrag angeboten, welcher der "Beste" ist - scheinbar gibt es keinen
> anderen, welcher vielleicht ebenso gut ist)
Bietet Dir VW ein Vergleichsangebot von Opel? DVAG ist nicht unabhängig
und hat pro Produktfamilie nur 1 Anbieter im Portfolio.
> 2) Ich darf die Verträge erst kurz vor Unterschrift einsehen. Eine längere
> Prüfung (=vergleichen) ist nicht möglich, da sie damit ihre für mich
> erarbeitete "Strategie" und damit ihre "Leistung" hergeben würde.
Entscheide selbst, ob Du bei einem solchen Anbieter unterschreiben
möchtest oder nicht.
> 3) Die Beraterin stellte Sachverhalte teilweise falsch dar (im Zusammenhang
> mit der Riester-Rente - vielleicht ist das aber auch noch zu neu ...). Woher
> weiss ich, dass sie mir nicht auch bei den anderen Dingen, von denen ich
> weniger Ahnung habe um es zu erkennen, teilweise falsche Informationen gibt?
Wenn Du weißt, dass sie Dinge falsch darstellt, kannst Du Dir die Frage
der Seriösität selbst beantworten. Siehe dazu auch Punkt 2.
> 4) Wie im Internet "prophezeit" bot sie mir Produkte der Aachener+Münchener
> an.
Siehe Punkt 1.
> Eine kurze Recherche im Usenet ergab zudem, dass die DVAG offenbar nicht den
> besten Ruf geniesst (Drückerkolonne, ...). Die Frage ist nun, was ich tue:
Du hast Deine Erfahrungen hinsichtlich des Verkaufsgespräches. Du kennst
die Darstellung Anderer aus dem Use- und Internet. Gibt es
Übereinstimmungen? Was hindert Dich dann noch daran, eine Entscheidung
zu treffen?
> Mir ist wichtig, dass ich gute Produkte zu einem vernünftigen Preis bekomme.
Dann musst Du die Angebote von Mehrfachagenten und Maklern betrachten.
Wenn Du eine unabhängige Beratung bekommen möchtest, leiste Dir einen
gerichtlich zugelassenen Versicherungsberater, der keine Produkte
verkauft. Als Mittelweg bietet sich auch der Honorarberater an.
> Wegen mir kann auch die DVAG daran verdienen, dass ist mir gleich. Ich
> denke, dass es bei der DVAG grundsätzlich bestimmt schwarze Schafe gibt -
> aber das bedeutet doch nicht, dass jeder dieser Berater ein schwarzes Schaf
> ist, oder?
Siehe Punkte 2 und 3. Sofern sie behauptet unabhängig zu sein, auch Punkt 1.
> Machen die von mir skizzierten Produkte einen guten Eindruck?
> Oder gibt es da Probleme?
Es sind Produkte wie andere auch. Es gibt auch Alternativen. Prüfe doch
mal die Vor- und Nachteile von BU/LV Kombiprodukten. Oder ziehe eine
Risiko-LV mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung in Betracht. Stellt
sich weiterhin die Frage, welche BU-Höhe abgesichert werden soll, wie es
mit Hinterbliebenenschutz aussieht und wie Du derzeit den
Vermögensaufbau gestaltest (für den Lebensversicherungen nur sehr
bedingt und für eher betuchte Leute geeignet sind).
> Worauf muss man generell bei diesen Produkten achten? Also
>
> o Hausratvers.
> o Haftpflichtvers.
> o Unfallvers.
> o BU (ggf. mit LV)
> o Bausparen
Du schriebst weiter oben:
> Ich hab allerdings nicht genug Sachverstand (=Zeit + Lust), um
> mir ein umfassendes Bild zu machen.
Frage: Wenn Du für 17.000,-- EUR ein Auto kaufst -- gehst Du dann zum
erstbesten Händler und unterschreibst? Oder liest Du Zeitschriften,
vergleichst Modelle, fährst Probe und handelst dann mit verschiedenen
Händlern?
Wenn Du einen Rechner für 1.000 - 2.000 EUR kaufst -- wieviel Zeit
investierst Du um ein passendes Angebot zu finden?
Wenn Du einen Fernseher/Stereoanlage/Waschmaschine/wasauchimmer kaufst,
kaufst Du dann das erst beste? Wieviel Zeit investierst Du zur Recherche?
Du willst zukünftig EUR 20.000,-- bis EUR 30.000,-- alleine für die
LV/BU investieren. Wieviel Zeit ist es Dir wert, hier ein paar tausend
EUR zu sparen? Davon, dass Dein zukünftiges Leben hiervon abhängt ganz
zu schweigen.
Als Anhaltspunkt mein Tipp: Usenet und Foren lesen, auch die Seiten
verschiedener Makler und Produktanbieter um grundlegende Informationen
zu bekommen. Verschiedene Zeitschriften lesen, um eine Vorauswahl von
infragekommende Produkte und dessen Anbieter zu erhalten. Ich finde für
den Anfang Finanztest als hilfreich, auch wenn die Ergebnisse nicht
immer ohne Hinterfragung gelesen werden sollten. Auch der Besuch einer
Verbraucherberatung für 15,-- EUR(?) kann für den Anfang hilfreich sein.
Zu den Produkten konkret kann ich nicht viel sagen -- hierzu fehlen mir
Angaben. Dein Alter? Einkommen? Was beinhaltet LVBU konkret?
Klaus
>2) Ich darf die Verträge erst kurz vor Unterschrift einsehen. Eine längere
>Prüfung (=vergleichen) ist nicht möglich, da sie damit ihre für mich
>erarbeitete "Strategie" und damit ihre "Leistung" hergeben würde.
Spätestens hier hätte ich die Dame vor die Tür gesetzt.
>3) Die Beraterin stellte Sachverhalte teilweise falsch dar (im Zusammenhang
>mit der Riester-Rente - vielleicht ist das aber auch noch zu neu ...). Woher
>weiss ich, dass sie mir nicht auch bei den anderen Dingen, von denen ich
>weniger Ahnung habe um es zu erkennen, teilweise falsche Informationen gibt?
Eben. Verlaß dich darauf, daß sie schon genau gecheckt hat, was du weißt
und wovon du keine Ahnung hast. Letzteres wird sie ausnutzen und dir
genau die Verträge andrehen, bei denen sie die höchste Provision
bekommt. Ob das auch für dich das beste ist, ist reiner Zufall.
>Die Frage ist nun, was ich tue:
Die Frage ist einfach zu beantworten: Entweder du investierst die Zeit
und machst dich selbst schlau (du mußt _mindestens_ so viel wissen, wie
der jeweilige Versicherungsvertreter) oder du läßt dich übers Ohr hauen,
egal welchen "Berater" du bemühst. Mit der zweiten Strategie kann man
übrigens auch glücklich werden, jedenfalls ist sie der einfachere Weg.
>Worauf muss man generell bei diesen Produkten achten? Also
>
>o Hausratvers.
>o Haftpflichtvers.
>o Unfallvers.
>o BU (ggf. mit LV)
>o Bausparen
Vor allem mußt du dich fragen, ob du das Zeug überhaupt brauchst. Am
meisten sparen kann man, wenn man regelmäßige Ausgaben begrenzt. Und
Versicherungen stehen da ganz vorn auf der Liste. Von den oben genannten
Dingen habe ich genau eine Versicherung. Allerdings bin ich auch kein
Anhänger der Rundum-Sorglos-Vollkasko-Mentalität (das Leben ist nun mal
ein Risiko und es ist Blödsinn, sich gegen alle Eventualitäten absichern
zu wollen) und mir ist schon klar, daß nicht jeder diese
Lebenseinstellung hat. Was du für dich als nützlich empfindest, kannst
letztlich nur du selbst entscheiden, aber garantiert nicht irgendein
"Berater", der seinen Lebensunterhalt mit dem _Verkauf_ von solchen
Produkten verdient.
Gruß Heiner
Zum Thema DVAG will ich mal nichts sagen, da ich mit denen (und
anderen Finanzoptimierern) bislang nicht zu tun hatte.
> Worauf muss man generell bei diesen Produkten achten? Also
>
> o Hausratvers
> o Haftpflichtvers.
Falls du noch keine hast, würde ich damit nicht allzu lange warten, die
ist wirklich sehr wichtig. Und sie ist auch nicht so teuer, dass sich da
umfangreiche Marktanalysen wahnsinnig rentieren würden.
> o Unfallvers.
> o BU (ggf. mit LV)
Wenn du sowieso eine BU abschließen willst (empfehlenswert), erscheint mir
eine Unfallversicherung verzichtbar.
> o Bausparen
Ob das sinnvoll ist, ist die Frage. Meist ist der Vertrag gerade nicht
zuteilungsreif, wenn man ihn brauchen würde. Been there, done that :-(
Gruß Matt"Bausparer"hias
>>o Hausratvers
>>o Haftpflichtvers.
>
> Falls du noch keine hast, würde ich damit nicht allzu lange warten, die
> ist wirklich sehr wichtig.
Wieso sind Hausratversicherungen wichtig wenn man keine besonderen Werte
hat, auf die Werte keinen Wert legt und/oder die wichtigsten Dinge des
Hausrats nach einem Totalverlust aus dem Vermögen ersetzt werden können?
> Und sie ist auch nicht so teuer, dass sich da
> umfangreiche Marktanalysen wahnsinnig rentieren würden.
Wohl aber unterschiedliche Leistungen.
>>o Unfallvers.
>>o BU (ggf. mit LV)
>
> Wenn du sowieso eine BU abschließen willst (empfehlenswert), erscheint mir
> eine Unfallversicherung verzichtbar.
Wieso ist eine Unfallversicherung wichtig? BU schon eher -- aber UV? Ich
kenne sogar Leute, die weder eine UV noch eine BU haben.
>>o Bausparen
>
> Ob das sinnvoll ist, ist die Frage. Meist ist der Vertrag gerade nicht
> zuteilungsreif, wenn man ihn brauchen würde. Been there, done that :-(
Abhängig von Zulagenberechtigung kann BSP unter Renditegesichtspunkten
attraktiv sein. Ob für Häuslebauer lässt sich nicht pauschal
beantworten. Genausowenig wie die Frage nach Hausrat, Unfall und BU.
Klaus
DAS ist der Kernsatz deiner Auführungen
alles andere zu der Dame ist unwichtig
Ein Verkäufer der solche Praktiken fährt, sollte am Markt verboten werden
Weil's im Mietvertag stehen könnte?
MfG
hjs
>> Wieso sind Hausratversicherungen wichtig wenn man keine besonderen
>> Werte hat, auf die Werte keinen Wert legt und/oder die wichtigsten
>> Dinge des Hausrats nach einem Totalverlust aus dem Vermögen ersetzt
>> werden können?
>
> Weil's im Mietvertag stehen könnte?
Dennoch sollte man wissen, das diese Klausel in aller Regel unwirksam ist.
KH
Dein "ungutes" Gefühl kommt daher, dass die DVA* - ebenso
wie der AW*, wie ML*, wie .... - nicht unabhängig bei der
Auswahl der Produkte/Anbieter ist!
Man (Frau) bietet Dir aus allen Bereichen immer nur das
Produkt an, welches von der Zentrale "vorgegeben" wurde.
In Deinem Fall Produkte der Aachen** & München** - die ja
an der DVA* finanziell beteiligt ist!!
*ein Schelm der Böses dabei denkt*
Geh einfach zu einem echten Makler und lass Dir entweder
Alternativangebote zu den vorliegenden DVAG-Angeboten er-
stellen oder arbeite mit ihm Deine Versicherungs-/Vorsorge-
Strategie individuell aus!
Gruss
Andreas Rauth
PS.: Aufgrund des von Dir genannten Verhalten der Beraterin
sollstest Du generell Abstand von der Gesellschaft halten.
Wenn man nichts zu verbergen hat, kann der Kunde auch auf den
Anträgen schlafen! Ich sende meine Angebote ja auch per Post an
die Kunden/Interessenten - was und mit wem der Kunde die dann
vergleicht .... keine Ahnung - ist auch egal!!
Die Produkte wurden wie die -gemeinsame- Strategie vorher be-
sprochen. Wozu also die Geheimnistuerei???
--
___________________________________________
Andreas Rauth . SchwabenAssekuranz KG
Unabhängiger Versicherungs- & Finanzmakler
Internet: www.schwabenassekuranz.de
eMail: ra...@schwabenassekuranz.de
http://www.experten.de/website/89428.asp
___________________________________________
Das steht schon fest, bevor "analysiert" wird.
> Grundsätzlich glaube ich, dass dies keine schlechten Ideen sind - allein,
> mir fehlt der Glaube, dass dies die besten Produkte sind, welche es auf
dem
> Markt gibt. Ich hab allerdings nicht genug Sachverstand (=Zeit + Lust),
Schade, denn Zeit + vielleicht ein bisschen Lust = hinterher viel mehr Geld
und vor allem ein Wissen, das den Kunden schnell schlauer macht als manchen
Berater...
> eine BU einzeln zu bekommen ist traurig
> teuer; hier sollte der Kombi für 1250 Euro BU-Rente ~60-80 Euro kosten -
> inkl. LV, wohlgemerkt.
BU-Anbieter A+M: hervorragend, Bedingungen sehr gut, Preis auch.
Kombination: niemals mit LV. A+M hat auch selbstständige BU, nicht teurer
als ein Kombitarif mit gleichen Bedingungen.
>Auch die Fondssparpläne scheinen keine Fussangel zu
> haben; einer der Fonds ist der Top 50 Europa von der DWS - dass kann ja so
> schlecht nicht sein, oder?
Massenware.
Über Versicherungen haben wir bislang noch nicht
> so richtig ausführlich geredet - ggf. wirds da auch noch einige
> Änderungsvorschläge von ihr geben. Also Unfall, Haftpflicht, Hausrat ...
Die sind bei der DVAG grundsätzlich wesentlich teurer als Produkte, die
Makler anbieten.
>
> Ich habe aber ein Problem damit (geht das nur mir so?), dass
>
> 1) keine Vergleichsangebote gemacht werden (es wird also nur genau 1
> Bausparvertrag angeboten, welcher der "Beste" ist - scheinbar gibt es
keinen
> anderen, welcher vielleicht ebenso gut ist)
Sie muss nicht vergleichen, da sie ausschließlich DVAG macht.
> 2) Ich darf die Verträge erst kurz vor Unterschrift einsehen. Eine längere
> Prüfung (=vergleichen) ist nicht möglich, da sie damit ihre für mich
> erarbeitete "Strategie" und damit ihre "Leistung" hergeben würde.
Das ist bezeichnend. Tür auf, "Beraterin" raus, Tür zu und erstmal: Zeit +
Lust = Wissen.
> 3) Die Beraterin stellte Sachverhalte teilweise falsch dar (im
Zusammenhang
> mit der Riester-Rente - vielleicht ist das aber auch noch zu neu ...).
Woher
> weiss ich, dass sie mir nicht auch bei den anderen Dingen, von denen ich
> weniger Ahnung habe um es zu erkennen, teilweise falsche Informationen
gibt?
> 4) Wie im Internet "prophezeit" bot sie mir Produkte der
Aachener+Münchener
> an.
>
Beraterin ist ja auch keine Berufsbezeichnung. Frage sie doch direkt nach
ihrer Qualifikation in der Finanzdienstleistung und den entsprechenden
Nachweis (Fachwirtin IHK, Vers.Kauffrau, ...). Da wird sie wahrscheinlich
sehr blass... bitte weiterlesen bei Tür auf...
> Eine kurze Recherche im Usenet ergab zudem, dass die DVAG offenbar nicht
den
> besten Ruf geniesst (Drückerkolonne, ...). Die Frage ist nun, was ich tue:
> Mir ist wichtig, dass ich gute Produkte zu einem vernünftigen Preis
bekomme.
Makler, Honorarberater, sonst nix. Kein Strukturvertrieb oder gebundener
Vermittler.
> Worauf muss man generell bei diesen Produkten achten? Also
>
> o Hausratvers.
sollte
> o Haftpflichtvers.
muss
> o Unfallvers.
kann
> o BU (ggf. mit LV)
sollte
> o Bausparen
kann
>
> Eure Meinungen sind willkommen!
>
> Danke + Grüsse
>
> CA
>
>
FB
Das ist alles hilfreich; ich denke, ich werde den Kontakt mit der
(zugegebenermassen recht "netten") Dame abbrechen. Dann werde ich mich mal
über die Verbraucherzentrale und Finanztest informieren - die sollten
unabhängig sein.
Grüsse!
CA
Meine Anmerkung galt nur für die Haftpflicht. Wenn ich beide Versicherungen
gemeint hätte, hätte ich "die sind wichtig" geschrieben.
Deine Meinung zur Hausratversicherung teile ich.
>>Und sie ist auch nicht so teuer, dass sich da
>>umfangreiche Marktanalysen wahnsinnig rentieren würden.
>
> Wohl aber unterschiedliche Leistungen.
So sehr unterscheiden die sich aber auch nicht.
>>>o Unfallvers.
>>>o BU (ggf. mit LV)
>>
>>Wenn du sowieso eine BU abschließen willst (empfehlenswert), erscheint mir
>>eine Unfallversicherung verzichtbar.
>
> Wieso ist eine Unfallversicherung wichtig? BU schon eher -- aber UV? Ich
> kenne sogar Leute, die weder eine UV noch eine BU haben.
Ich schrieb, doch, dass die UV verzichtbar ist. Und ja, sie ist wohl auch
ohne BU verzichtbar.
>>>o Bausparen
>>
>>Ob das sinnvoll ist, ist die Frage. Meist ist der Vertrag gerade nicht
>>zuteilungsreif, wenn man ihn brauchen würde. Been there, done that :-(
>
> Abhängig von Zulagenberechtigung kann BSP unter Renditegesichtspunkten
> attraktiv sein.
Ja. Das sind dann aber üblicherweise Bausparsummen, die für Häuslebauer
eher unter 'Peanuts' abzuhaken sind.
Gruß Matthias
Da hab ich wohl wirklich missverständlich zitiert. Meine Anmerkung
bezog sich nur auf die Haftpflichtversicherung (man beachte den
Singular!).
Gruß Matthias
"Christian Albers" <albe...@lehrmeister.de> schrieb im Newsbeitrag
news:c9plvo$foh$1...@pentheus.materna.de...
Das stimmt denk ich so nicht :) Finanzberater haben sehrwohl mehr Anbieter
im Portfolio als nur Einen pro
Produktfamilie. Aber es werden nunmal meistens nur 2 oder 3 verkauft weil
die vorzüge haben an die andere
Anbieter nicht rankommen.
> > Eine kurze Recherche im Usenet ergab zudem, dass die DVAG offenbar nicht
den
> > besten Ruf geniesst (Drückerkolonne, ...). Die Frage ist nun, was ich
tue:
Aber du weisst, dass sich schlechte nachrichten erstens mal schneller
verbreiten und auch länger
haften bleiben ...... siehe dein beispiel ..... gibt ein schwarzes schaf
..... der hat scheisse gebaut...
dafür kann die DVAG nichts und trotzdem haben sie durch ihn einen schlechten
ruf .... kommt also
ganz auf deinen berater an .... .wie findest du ihn ? wenn du noch nicht 100
% überzeugt bist dann
schliess doch erstmal das für dich "billigere" ab und wenn er ein guter
berater ist bleibt der
kontakt sowieso bestehen und wenn du zufrieden bist wenn alles rennt wie
vorhergesagt .... z.b.
er kümmert sich um dich bzgl. Polizze ..... macht brav seine Service Termine
und zeigt wirklich
"interesse" an dir und kümmert sich um dich ... why not ?
Aber bzgl dem Finanzberater .... bei euch gibts sicher auch OVB / AWD ....
das sind genauso
"unabhängige Finanzberater" wie die DVAG .... hole dir von denen mal
Produkte ein und vergleiche
diese Produkte .... du wirst dann bald sehn wer seinen Ruf gerecht wird und
"die besten
produkte" verkauft.
Christoph
Yep das ist nicht ganz ok ....... normalerweise sollten sie die Verträge da
lassen auch zum überprüfen.
Ansonsten mal durchlesen .... man sollte nach erhalt der Polizze immer noch
14 Tage ? zeit haben
zum Kündigen .......
> >Worauf muss man generell bei diesen Produkten achten? Also
> >
> >o Hausratvers.
> >o Haftpflichtvers.
> >o Unfallvers.
> >o BU (ggf. mit LV)
> >o Bausparen
> Vor allem mußt du dich fragen, ob du das Zeug überhaupt brauchst.
Da muss ihc auch meinen senf dazu geben. Die meisten Menschen denken nicht
wirklich an ihre Vorsorge
und verpassen sehr viel dadurch .... ob man das gazne überhaupt braucht
........
Ich würd mal sagen
UV ist ein muss ...... kostet auch nich "so viel" ..... ist von 20 - 30 ? zu
haben je nachdem wo und welche Leistungen
Private KV ist eine gute Sache ....... zumal man die Leistungen die man in
anspruch nehmen kann auch wirklich brauchen
kann .... sei es nun brille, arztbesuche, sonderklasse liegen , etc etc echt
gute sache
Bausparen ..... würd ich nur nehmen wenn du wirklich bauen willst und zum
günstigen Darlehen kommen willst ansonsten bist
woanders besser dran als Sparform ....
BU = Betriebsunfall ? k.a.
LV = auf jeden fall ..... wobei da zu unterscheiden ist was damit gemeinst
ist
Fondsgebundene Lebensversicherung ?!? also Pensionsvorsorge
Lebensversicherung für absicherung der Familie im Ablebensfall ?
LV aus einem bestimmten grund (z.b. hausbau .... LV in der höhe des
Darlehens, dass im Ablebensfalls das haus schuldenfrei ist ) etc etc
Da muss man zuerst schaun um was es sich genau handelt ... :-)
Aber grundsätzlich sind einige sachen schon gut ..... und hilfreich .....
Kinderunfall ..... gibts schon ab 7? ..... klar kann man sagen es passiert
schon nix .... aber wenn dann doch was passiert
ist man doch dankbar so eine vers. zu haben ...... 7? im monat und
leistungen wie z.b. kostenlosebegleitperson fürs Krankenhaus
(und eine nacht kostet rund 200 ? ...... ) etc
CHristoph
Das hängt vom Finanzverkäufer ab. Die DVAG ist ein
Ausschließlichkeitsvertrieb.
>>>Eine kurze Recherche im Usenet ergab zudem, dass die DVAG offenbar nicht
>>>den besten Ruf geniesst (Drückerkolonne, ...). Die Frage ist nun, was ich
>>>tue:
>
> Aber du weisst, dass sich schlechte nachrichten erstens mal schneller
> verbreiten
Es gibt Vertriebe, über die sich prozentual mehr Kunden beschweren als
über andere Vertriebe. Stichwort Kundenzufriedenheit.
> gibt ein schwarzes schaf der hat scheisse gebaut dafür kann die DVAG
> nichts
Doch. Die DVAG hat Einfluß auf die Qualifikation der Berater. Eine gute
Firma selektiert vernünftig vor. Eine Ausbildung, die der Anfänger von
Anfang an ins Verdienen bringen muß ist keine Ausbildung. Davon
abgesehen hat sich die DVAG nicht durch besonders strenge
Auswahlverfahren etabliert.
Sofern Du in einen Dialog mit mir treten möchtest, schreibe und zitiere
zukünftig bitte leserlich.
Klaus
Grml .... selbst dort gearbeitet ? Ist soweit ich weiss nicht so .... es
gibt viele Produkte die man
Anbieten kann ..... klar muss das von der Zentrale vorgegeben werden mit
welchen Produkten
man handeln kann weil es nicht für jede Gesellschaft einen Vertrag gibt (für
die Provisionen )
aber grundsätzlich kann man ALLES verkaufen ..... nicht nur EIN Produkt was
die Zentrale
erlaubt .......
> Wenn man nichts zu verbergen hat, kann der Kunde auch auf den
> Anträgen schlafen! Ich sende meine Angebote ja auch per Post an
> die Kunden/Interessenten - was und mit wem der Kunde die dann
> vergleicht .... keine Ahnung - ist auch egal!!
Da gebe ich allerdings recht ..... wenn das Angebot sowieso das beste ist
wirst du
sowieso nicht etwas anderes abschliessen als dieses Angebot ...... und der
Berater sollte
dich sowieso über die "Risiken und Nebenwirkungen" des Vertrages aufklären
insofern sollte
im Vertrag / Angebot nichts neues drinstehn was zu verbergen wäre :)
Weil die meisten Leute sehr faul sind was ihre ABsicherung angeht ..... Bzw.
die erfahrung auf den gebieten
soweit ist , dass man schon gemerckt hat, dass kaum jemand in diese richtung
vorgesorgt hat.
Pension ..... wen kümmert es z.b. dass die Staatliche Pension sogut wie
unbrauchbar ist / wird ... wenn
jeder selbst vorsorgt ...... oh ... da ist der punkt ....es sorgt nicht
wirklich jeder vor ..... ist aber wichtig .....
also "Stammprodukt" deshalb was schlechtes ? wohl eher nicht ......
> Schade, denn Zeit + vielleicht ein bisschen Lust = hinterher viel mehr
Geld
> und vor allem ein Wissen, das den Kunden schnell schlauer macht als
manchen
> Berater...
Kommt immer auf den Berater an .... klar ist selbst schlaumachen nie
verkehrt aber ich pers. würde
NIE voreingenommen gegenüber einen Berater sein ...... der berater will ja
nicht nur einmal am kunden
verdienen .... sondern will den kunden gute produkte verkaufen ihn zu
frieden sehn ..... empfehlungen bekommen
und folgegeschäfte machen ....... Was kümmert den berater ein Vertrag bei
dem er 400 ? provision macht
wenn er dadurch die folgegeschäfte (des kundens und der empfehlungen ) von
k.a. sagen wir mal 3 neukunden +
kundengeschäfte das gazne leben lang durch gute betreuung von 2 - 3 k ? zu
versauen ?
> >Auch die Fondssparpläne scheinen keine Fussangel zu
> > haben; einer der Fonds ist der Top 50 Europa von der DWS - dass kann ja
so
> > schlecht nicht sein, oder?
Was für ein Fonds wäre das denn ? und Welche gesellschaft ?
> Sie muss nicht vergleichen, da sie ausschließlich DVAG macht.
Sag ihr einfach du hättest gern ein Vergleichsangebot .... z.b. wenns um
versicherungen
geht sag ihr ne bekannte Vers. GEsellschaft und sag du willst ovn dort auch
ein Angebot bekommen.
Dann siehst du gleich ob sie wirklich unabhängig sind .... sprich zu jeder
Gesellschaft ein angebot einholen
können .... oder nicht :) und ob sie dir die möglichkeit zum vergleihcen
bieten oder nicht
Christoph
> Ich würd mal sagen
>
> UV ist ein muss ...... kostet auch nich "so viel" ..... ist von 20 - 30 ? zu
> haben je nachdem wo und welche Leistungen
Warum uß man die haben? Und ändere Deinen Schreibstil! Ist ja grauenhaft!
> Private KV ist eine gute Sache ....... zumal man die Leistungen die man in
> anspruch nehmen kann auch wirklich brauchen
> kann .... sei es nun brille, arztbesuche, sonderklasse liegen , etc etc echt
> gute sache
Wo stand was von PKV? Bekommt die neuerdings jeder?
> Bausparen ..... würd ich nur nehmen wenn du wirklich bauen willst und zum
> günstigen Darlehen kommen willst ansonsten bist
> woanders besser dran als Sparform ....
Gesetzt den Fall, er bekommt Förderung und wünscht eine feste Verzinsung
-- was bietest Du ihm an? LLV? FLV? Fondssparplan?
> BU = Betriebsunfall ? k.a.
[ ] Du bist Experte
[ ] ?
> LV = auf jeden fall ..... wobei da zu unterscheiden ist was damit gemeinst
> ist
Wieso LV auf jeden Fall?
> Fondsgebundene Lebensversicherung ?!? also Pensionsvorsorge
> Lebensversicherung für absicherung der Familie im Ablebensfall ?
> LV aus einem bestimmten grund (z.b. hausbau .... LV in der höhe des
> Darlehens, dass im Ablebensfalls das haus schuldenfrei ist ) etc etc
Wie wäre es in diesem Fall mit RLV? Von Hausbau wurde übrigens nichts
geschrieben!
> Kinderunfall ..... gibts schon ab 7? ..... klar kann man sagen es passiert
> schon nix .... aber wenn dann doch was passiert
> ist man doch dankbar so eine vers. zu haben ...... 7? im monat und
> leistungen wie z.b. kostenlosebegleitperson fürs Krankenhaus
> (und eine nacht kostet rund 200 ? ...... ) etc
Wie wäre es mit einer privaten Krankenzusatzversicherung, die auch bei
Krankheit leistet? Mandelentzündung soll ja schonmal vorkommen, bei Kindern.
Lass mich raten: Du bist Verkäufer von Finanzdienstleistungen und max. 6
Monate dabei?
Klaus
Da bin ich anderer Meinung ..... das "Problem" ist wohl eher, dass
es kein Fixgehalt gibt sondern nur Provision .... da ist es egal wie
streng das Auswahlverfahren ist und welche Ausbildung er genossen
hat ...... Da ist dann jeweils der eigene Berater gefragt inwiefern er
sich von der Provision zu einer fehlberatung verleiten lässt .....
> Sofern Du in einen Dialog mit mir treten möchtest, schreibe und zitiere
> zukünftig bitte leserlich.
Sry im vorhinein .... ich fand / finde, dass ich das leserlich mach ...
bzw. was passt daran nicht ?
Christoph
> Sry im vorhinein .... ich fand / finde, dass ich das leserlich mach ...
> bzw. was passt daran nicht ?
http://de.wikipedia.org/wiki/Typographie
http://de.wikipedia.org/wiki/Lesbarkeit
http://www.google.de/search?q=lesbarkeit&sourceid=mozilla-search&start=0&start=0&ie=utf-8&oe=utf-8&meta=lr%3Dlang_de
Klaus
>>BU = Betriebsunfall ? k.a.
>
>
> [ ] Du bist Experte
> [ ] ?
Oh je! Wenn er wirklich das ist, wofür Du ihn hälst (siehe unten!)
> Lass mich raten: Du bist Verkäufer von Finanzdienstleistungen und max. 6
> Monate dabei?
*grins*
Gruss
Andreas Rauth
> Pension ..... wen kümmert es z.b. dass die Staatliche Pension sogut wie
> unbrauchbar ist / wird ... wenn
> jeder selbst vorsorgt ...... oh ... da ist der punkt ....es sorgt nicht
> wirklich jeder vor ..... ist aber wichtig .....
> also "Stammprodukt" deshalb was schlechtes ? wohl eher nicht ......
Wirf mal einen flüchtigen Blick auf einen professionell gesetzten Text
als Anregung für deinen Schreibstil. Mit deinen dem Augenschein nach
zusammenhanglosen Satzfetzen ist nicht wirklich viel anzufangen.
> Kommt immer auf den Berater an .... klar ist selbst schlaumachen nie
> verkehrt aber ich pers. würde
> NIE voreingenommen gegenüber einen Berater sein ...... der berater
will ja
> nicht nur einmal am kunden
> verdienen .... sondern will den kunden gute produkte verkaufen ihn zu
> frieden sehn ..... empfehlungen bekommen
> und folgegeschäfte machen ....... Was kümmert den berater ein Vertrag bei
> dem er 400 ? provision macht
> wenn er dadurch die folgegeschäfte (des kundens und der empfehlungen
) von
> k.a. sagen wir mal 3 neukunden +
> kundengeschäfte das gazne leben lang durch gute betreuung von 2 - 3 k
? zu
> versauen ?
Ich bin mir zwar nicht sicher, was vorstehende Konglomerat von Worten
in gemischter Groß- und Kleinschreibung sowie Satzzeichen bedeuten soll,
aber sei's drum: Ich mache einfach ein paar naheliegende Annahmen über
den intendierten Inhalt.
Für den Verkäufer mag es zwar interessant sein, dass der Kunde sich
zufrieden fühlt. Deswegen muß er aber noch lange noch keine guten Pro-
dukte verkaufen oder gar auf die Situation des Kunden eingehen, was
ja letztlich mit einigem Arbeitsaufwand verbunden ist. Der Verkäufer
muß nur dafür sorgen, daß der Kunde sich gut beraten _fühlt_. Da sind
gute rethorische Fähigkeiten und ein dunkler Anzug oft hilfreicher als
fachlich korrekte Arbeit.
CU
Thorsten
--
Thorsten Fuehring
thorsten...@gmx.de is a valid address. All mail send to this
address will be ignored, though. If you want to contact me by mail
please replace "devnull" with "fuehring".
Ok, Du bist selbst für einen Finanzdienstleister tätig, und das max. 3
Monate vermute ich.
Verrätst Du uns für wen?
>>>Auch die Fondssparpläne scheinen keine Fussangel zu
>>>haben; einer der Fonds ist der Top 50 Europa von der DWS - dass
>>>kann ja so schlecht nicht sein, oder?
>
>Was für ein Fonds wäre das denn ? und Welche gesellschaft ?
Ähm, ist die Frage ernst gemeint?
Der Fond ist genannt, Top 50 Europa. Die Gesellschaft ist die DWS? Oder
verstehe ich Deine Frage nicht?
Gruß Marco
Hallo Torsten,
> > Pension ..... wen kümmert es z.b. dass die Staatliche Pension sogut wie
> > unbrauchbar ist / wird ... wenn
> > jeder selbst vorsorgt ...... oh ... da ist der punkt ....es sorgt nicht
> > wirklich jeder vor ..... ist aber wichtig .....
> > also "Stammprodukt" deshalb was schlechtes ? wohl eher nicht ......
> Wirf mal einen flüchtigen Blick auf einen professionell gesetzten Text
> als Anregung für deinen Schreibstil. Mit deinen dem Augenschein nach
> zusammenhanglosen Satzfetzen ist nicht wirklich viel anzufangen.
ooch, so schlimm ist dieser zerstäuberische Verbalstil nun doch nicht, man
muss nur "....." durch "äh", "ähm" oder "hmm" ersetzen. ;-))
Hab da mal etwas Google bemüht:
<http://www.bonnanwalt.de/entscheidungen/OLG-Hamburg3U117-03.html>
<http://www.awd-aussteiger.de/>
<http://www.aerger-forum.de/dcforum/DCForumID54/73.html>
<http://www.dooyoo.de/finanzen/finanzen_div/awd/1001469/>
<http://www.fanzine-notbremse.de/02468a928c135f906/02468a92401317508/02468a9
240133c416/>
<http://210434.homepagemodules.de/t214938f11725135_Warum_hat_MLM_ein_negativ
es_Image_4.html>
<http://210434.homepagemodules.de/t216338f11724982_InsiderwissenErfahrungenG
eruumlchte_8.html>
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter
>Grml .... selbst dort gearbeitet ? Ist soweit ich weiss nicht so .... es
>gibt viele Produkte die man
>Anbieten kann ..... klar muss das von der Zentrale vorgegeben werden mit
>welchen Produkten
>man handeln kann weil es nicht für jede Gesellschaft einen Vertrag gibt (für
>die Provisionen )
Deutlicher ging es dann nicht mehr. Danke.
Lutz
--
Temperatur und mehr mit dem PC messen - auch im Netzwerk: http://www.messpc.de
jetzt neu: Ethernetbox für direkten Anschluss der Sensoren im Netzwerk
http://www.netzwerkseite.de - die Seite rund um EDV-Netzwerke
http://www.snmpview.de - kostenloser SNMP-Monitor jetzt in Version 2.5
Das isses doch.
FB
ich schon. Daher würde ich erstmal prüfen, ob er nachweislich mehr weiß als
ich oder nur Verkäuferfloskeln abspult, die er in "Schulungen" serviert
bekam. Die Dame hatte doch eine deutliche Riester-Schwäche ...?
...... der berater will ja
> nicht nur einmal am kunden
> verdienen .... sondern will den kunden gute produkte verkaufen ihn zu
> frieden sehn ..... empfehlungen bekommen
> und folgegeschäfte machen ....... Was kümmert den berater ein Vertrag bei
> dem er 400 ? provision macht
> wenn er dadurch die folgegeschäfte (des kundens und der empfehlungen ) von
> k.a. sagen wir mal 3 neukunden +
> kundengeschäfte das gazne leben lang durch gute betreuung von 2 - 3 k ? zu
> versauen ?
Interessiert das den Strukki?
FB