wie ist das denn wenn jemand, der einkommensmäßig über die
Versicherungsgrenze kommt, allerdings eine Krankengeschichte hat, die
zur Ablehnung eines jeden PKV-Tarifs führen würde, zum Basistarif der
PKV wechseln würde?
Lohnt sich das im Vergleich zum Verbleib in der GKV? Ist mir
vollkommen klar, dass jetzt alle Versicherungsmakler die hier mitlesen
mit "Nein" antworten. Aber diese frage ich hier auch gar nicht.
Würde es sich lohnen, von der GKV in den Basistarif einer PKV zu
wechseln, wenn kein anderer PKV-Tarif möglich wäre?
Danke & Gruss
Christian.
> wie ist das denn wenn jemand, der einkommensm��ig �ber die
> Versicherungsgrenze kommt, allerdings eine Krankengeschichte hat, die
> zur Ablehnung eines jeden PKV-Tarifs f�hren w�rde, zum Basistarif der
> PKV wechseln w�rde?
>
> Lohnt sich das im Vergleich zum Verbleib in der GKV? Ist mir
> vollkommen klar, dass jetzt alle Versicherungsmakler die hier mitlesen
> mit "Nein" antworten. Aber diese frage ich hier auch gar nicht.
>
> W�rde es sich lohnen, von der GKV in den Basistarif einer PKV zu
> wechseln, wenn kein anderer PKV-Tarif m�glich w�re?
Hi,
h�ngt noch von diversen Faktoren ab, die Du jetzt nicht angegeben
hast, zB Alter, Familienstand, usw.
Zu beachten ist, dass Du wenn Du einmal in der PKV bist
schwierig wieder raus kommst.
Ich hatte bei meiner PKV die letzten Jahre j�hrliche
Beitragserh�hungen um die 10%.
Daf�r sind die Leistungen aber auch h�her als bei der GKV.
Chris
Kochen mit Selzer-McKenzie SelMcKenzie 18.12.2009
Videos:
http://www.youtube.com/watch?v=NdiB5FpB1W8
http://www.youtube.com/watch?v=b1QLX4SH5bw
http://www.youtube.com/watch?v=fmAxiDZyuFI
1
Frühlingssalat
1 Die Tomaten waschen, vom Stielansatz befreien und in
Scheiben schneiden. Die Paprikaschoten putzen, waschen, entkernen und
in Streifen schneiden. Die Möhren schälen und reiben.
2 Die Gemüsezwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden.
Das Ei hart kochen, pellen und in Scheiben schneiden. Peter
silie waschen und hacken. Radieschen in Scheiben schneiden. Den K
Kopfsalat waschen, trockenschleudern und die Blätter zerpflücken.
3 Das Gemüse in eine Salatschüssel geben. Aus den restlichen
Zutaten eine Salatsauce rühren, darüber gießen und unterrühren. Mit
Eischeiben belegen und mit Petersilie bestreuen.
Für 4 Portionen
2 große feste Tomal
2 grüne Paprika
3 Möhren
1 Gemüsezwiebel 1 Ei
1 Bund Petersilie 5 Radieschen
1 Kopfsalat
1 El frisch gehackte' 5 El Öl
5 EI Essig
Salz, Pfeffer
Zubereitungszeit: 20 Min
Pro Portion ca. 200 kcal/
6gE,14gF,11gKH,i
2
Felc salat mit Melone
unc Hähnchen orust
1 Die Hähnchenbrustfilets waschen, trocknen und mit Salz,
Pfeffer und Paprikapulver einreiben.
2 In einer beschichteten Pfanne 1 Il Öl erhitzen und die
Hähnchenbrustfilets darin von beiden Seiten ca. 5 Minuten gut
durchbraten. Aus der Pfanne nehmen, auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Danach auf einem Teller abkühlen lassen.
3 Die Cantaloupe-Melone entkernen und mit dem Kugelaus¬stecher das
Fruchtfleisch herauslösen. Den Melonensaft dabei auffangen.
4 Die Honigmelone halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch ebenfalls
mit dem Kugelausstecher herauslösen.
5 Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen, trocknen und in
Ringe schneiden. Die Tomaten waschen, trocknen, den Stielansatz
entfernen und achteln. Den Feldsalat gründlich putzen, waschen und
trockenschleudern.
6 Die Hähnchenfilets schräg in dünne Scheiben schneiden. Aus
Melonensaft, Öl und Essig ein Dressing bereiten und mit Salz und
Pfeffer abschmecken.
7 Alles auf Teller anrichten und servieren. Zuletzt das Dressing über
den Salat geben.
Tipp:
Anstelle von Feldsalat können Sie während der Sommermonate auch
Pflücksalat oder Kopfsalat verwenden.
Für 4 Portionen
4 Hähnchenbrustfilets Salz
Pfeffer
edelsüßes Paprikapulver 4 El Rapsöl
1/2 kleine Cantaloupe¬Melone
1/2 kleine Honigmelone 4 Frühlingszwiebeln
2 Tomaten
250 g Feldsalat
2 El Weißweinessig
Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten (plus Bratzeit)
Pro Portion ca. 300 kcal/1260 KJ 38 gE, 12 gF,102K11,1KE-BE
3
Saarkindischer Wurstsalat
1 Die Eier 10 Minuten hart kochen. Aus dem Topf nehmen,
abschrecken und abkühlen lassen. Die Lyoner in Scheiben schneiden. Die
Salatblätter waschen und trockenschütteln.
2 Die Tomaten waschen, von den Stielansätzen befreien und vierteln.
Die Zwiebel schälen und hacken.
3 Aus Essig, Öl, Senf, Salz und Pfeffer ein Dressing bereiten.
4 Die Salatblätter auf vier Teller verteilen. Die Eier pellen und
halbieren, anschließend auf jeden Teller ein halbes Ei legen. Dann die
Tomatenviertel, gehackte Zwiebel und die Wurstscheiben darauf
verteilen.
5 Den Wurstsalat mit Dressing überziehen und mit Petersilie
bestreuen.
Für 4 Portionen
2 Eier
300 g grobe Lyoner Fleischwurst
4 Blätter Kopfsalat
2 Tomaten
1 Zwiebel
3 El Weißweinessig
3 El Walnussöl
1 TI Senf
Salz
Pfeffer
2 El gehackte frische Petersilie
4
Feiner Wildsalat
Für 4 Portionen
200 ml Wildbrühe
160 g küchenfertige Hasenrückenfilets
200 g Feldsalat 100 g Pfifferlinge
150 g braune Champignons 1 Zwiebel
1 El Rapsöl
Salz, Pfeffer
2 EI Himbeeressig 60 g saure Sahne 1/2 TI Senf
1/2 Bund Schnittlauch
Die Wildbrühe aufkochen lassen. Die Hasenrückenfilets
hineingeben und bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten gar ziehen lassen.
Anschließend aus der Brühe nehmen und abkühlen lassen.
2 Den Salat putzen, waschen und trockenschleudern. Die Pilze putzen
und die Champignons in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und
fein würfeln.
Das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig
anschwitzen. Die Pilze dazugeben, mitbraten und mit Salz und Pfeffer
würzen. 1 El Essig und 5 El von der Wildbrühe dazugeben. Vom Herd
nehmen und abkühlen lassen.
Das Fleisch in dünne Streifen schneiden und unter die Pilze mischen.
5 Den Salat auf Teller verteilen und die Fleisch-Pilz-Mischung
darüber geben.
6 Die Sahne mit dem Senf, dem restlichen Essig, Salz und Pfeffer
verrühren und über den Salat geben. Den Schnittlauch waschen,
trockenschütteln, in Röllchen schneiden und über den Salat streuen.
5
Herincsstip 3
Für 4 Portionen
5 Salzheringe
400 ml Milch (1,5 % Fett)
50 g Mayonnaise
150 g Joghurt (1,5 % Fett)
1 Gemüsezwiebel
2 Gewürzgurken 2 säuerliche Äpfel Salz
Pfeffer
etwas Süßstoff
1 El Preiselbeerkompott
4 Zweige Dill
Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten (plus Zeit zum Wässern
Die Salzheringe ca. 2 Stunden kalt wässern. Anschließend abspülen,
trockentupfen, häuten und entgräten. Die Filets auslösen und für 2
Stunden in Milch einlegen.
2 Die Mayonnaise mit dem Joghurt glatt rühren. Die Zwiebel
schälen, fein reiben und unter die Joghurt-Mayonnaise-Sauce rühren.
Die Gurken fein würfeln und ebenfalls unterrühren. Die Äpfel waschen,
das Kerngehäuse entfernen, Äpfel klein würfeln und unterheben. Mit
Salz, Pfeffer und Süßstoff pikant abschmecken.
3 Die Heringe abtropfen lassen und auf Küchenkrepp gut
trockentupfen. Anschließend klein schneiden, mit dem Kompott zur
Joghurt-Mayonnaise-Mischung geben und untermischen.
4 Den Heringsstipp vor dem Servieren mindestens 12 Stunden ziehen
lassen. Mit Dill garnieren.
6
Melone mit Hering
Für 4 Portionen
1 Netzmelone (ca. 500 g)
4 Heringsfilets
100 g Romanasalat
150 g Joghurt (1,5 % Fett) 1 EI Rapsöl
Saft von 1 Zitrone
Salz
Paprika
frisch gemahlener Pfeffer Dill zum Garnieren
1 Die Melone halbieren, schölen, mit einem Löffel die Kerne
entfernen und das Fruchtfleisch in Stücke schneiden.
2 Die Heringsfilets waschen, trocknen und in mundgerechte
Stücke schneiden. Den Salat waschen, trockenschleudern und in kleine
Stücke zupfen. Melone, Hering und Salat auf Teller anrichten.
3 Aus Joghurt, Rapsöl, Zitronensaft und den Gewürzen eine Salatsauce
bereiten, über den Salat geben und mit Dill garniert servieren.
Tipp:
Bereiten Sie diesen Salat statt mit Hering mit gekochten Shrimps oder
Nordseekrabben zu und verfeinern Sie ihn mit frisch geriebenem Ingwer.
7
KalteKartoffel-fauch-Suppe
Für 6 Portionen
500 g Kartoffeln TO g Butter
500 g nur das Weiße vom laude
I IGeflügelfond
150 g Joghurt (1,Videri)7 200 g Soiacreme
250 ml Milch (150% Fett) Salz
Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss
1 Bund Sdmittlaudei gülldien geschnitten
IttäreekleZettZil Mette
T Dik. itartriff4irri edlen-, irr kreiire saut lidnetcer irm± im
Flute unter eiiner arrdiin rr le eitern ciiiiifLe *er
net hrmrn wiercielt.
2 INTi I attifr putzet,,, gnetits *mim itk IM); irr Ringe Kireitierr. !
lie Lallefie unier leert et ve Nitrutte dürrster. [Ten- Geffeihrti
Sengien, irtufftwier und zu W41144 eteitt 12 heimer mir
3 Wei de Iraddfele und der tauch gor sind, olles durch ein %Lies
steidea oder im Mixer fein pürieren. Die Suppe noch
enteil minclum. lät den Schneebesen Joghurt, Sojacreme und Nä
runeanduen und dies anal Sok, Pfeffer und Muskatnuss
Germ.
4 Elfe', 111,-inKälfriidgerk gut durchkühlen lassen_
8
Fischsu ope
Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln. Den Fischfond erhitzen
und die Kartoffelwürfel darin 15 Minuten garen.
2 Paprikaschoten putzen, waschen, entkernen und in Streifen
schneiden. Die Paprikastreifen die letzten 10 Minuten mit den Kar-
toffelwürfeln garen.
3 Die Tomaten heiß überbrühen, von Stielansatz, Haut und Kernen
befreien und klein schneiden. Knoblauch schälen und klein schneiden.
Die Tomaten mit dem Knoblauch, Gewürzen und Öl pürieren.
4 Das Fischfleisch von restichen Gime befielen und ;in mund¬gerechte
Stücke schneiden. fair Inuirtfel Bis rief Brühe nehmen, Fisch zugeben
und etwa 3 leimen
5 Restliche Kartoffeln pürieren, widern müsepüree the Suppe rühren und
erhitzen. Suppe mit Sdz und Pfeffer atisthme¬cken und mit Dill
bestreut servieren.
fiir 4 Andienen
Kurteffeln
11111reschiond
11 grüne und Pniffilltesclune
2 Immen
2 «noinnunizehen lasp. teuznümmel
1 TI edeisößes Papriknpuiver
1 El Olivenöl
25D ß festes firdnfitet Sulz, Pfeffer
2 El Medi geinkicier dail
eile etegrefit 3ID »Mo 43/1.5 Eiszeit)
e etw an. UZ
73414, 4ft UV« 71,5e'S
9
Kartoffelsuppe mit Krabben
Die Kartoffeln schälen und waschen, das Suppengrün putzen, Karotte und
Sellerie schälen, vom Porree nur den weißen Teil verwenden. Die
Kartoffeln und das Wurzelgemüse würfeln, den Porree in Ringe
schneiden.
2 In einem Topf etwa 400 ml Wasser mit etwas Salz erhitzen. Kartoffeln
und Gemüse darin etwa 20 Minuten garen. Anschließend die Suppe
pürieren. Die Milch einrühren.
Butter in einer Pfanne erhitzen. Schinken würfeln, Krabben
abspülen. Schinken und Krabben in der heißen Butter schwenken und in
die Suppe geben. Mit Petersilie bestreut servieren.
Tipp:
Dazu Schwarzbrot und Butter reichen.
Für 4 Portionen
250 g Kartoffeln
1 Bund Suppengrün
200 ml Milch (1,5 % Fett)
1 El Butter
Salz, Pfeffer
60 g gekochter Schinken
120 g frische Nordseekrabben
2 El frisch gehackte Petersilie
Zubereitungszeit: 30 Minu
10
Gemüsesuppe
Für 4 Portionen
250 g Steckrüben
2 Karotten
3 Kartoffeln
50 g Dörrfleisch
2 Zwiebeln
1 EI Rapsöl
750 ml Gemüsebrühe
1/2 TI gerebelter Majoran Salz, Pfeffer
1/2 TI Zucker
1 Spritzer Essig
2 Weißbrotscheiben
2 El Butter
1 El frisch gehackte Kräuter (Petersilie oder Majoran
Die Steckrüben, die Karotten und die Kartoffeln schälen und in Stücke
schneiden. Das Dörrfleisch in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen
und in Ringe schneiden.
2 Das Rapsöl in einem Topf erhitzen und die Dörrfleischwürfel
darin schmoren. Die Dörrfleischwürfel herausnehmen, das Gemüse und die
Zwiebelringe in den Topf geben und unter Rühren schmoren.
3 Die Gemüsebrühe angießen und das Gemüse etwa 20 Mi¬nuten bei
geringer Temperatur garen. 10 Minuten vor Ende der Garzeit don Majoran
hinzugeben.
4 Anschließend die Suppe pürieren und die Dörrfleischvvürfel in die
Suppe geben. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Essig würzig abschmecken.
5 Die VVeißbrotscheiben entrinden und in Würfel schneiden. Die
Butter in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel darin knusprig
rösten. Die Gemüsesuppe mit gerösteten Brotwürfeln und Kräutern
bestreut servieren.
11
Gefüllte Auberginen
Für 6 Portionen
1 kg Auberginen (ca. 6 Stück)
Salz
6 El Olivenöl
400 g Zwiebeln
3 Knoblauchzehen 150 g Spitzpaprika 400 g Tomaten
1 Bund gehackte frische Petersilie
frisch gemahlener Pfeffer
1 Die Auberginen putzen, waschen, trocknen und streifig
schälen. Mit einem Messer längs einritzen und mit der Messerspitze
mehrmals einstechen. Auberginen in eine Schüssel legen, mit Salz
bestreuen, mit Wasser beträufeln und 15 Minuten ziehen lassen.
2 Auberginen abwaschen und die Flüssigkeit herausdrücken.
3 El Öl in einer Pfanne erhitzen und die Auberginen darin von allen
Seiten etwa 5-7 Minuten braten. Herausnehmen und mit einem Löffel eine
Mulde in die Auberginen drücken.
3 Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und hacken. Spitzpaprika putzen,
waschen und klein schneiden. Die Tomaten waschen, vom Stielansatz
befreien und das Fruchtfleisch der Hälfte der Tomaten in Stücke
schneiden. Die andere Hälfte der Tomaten in Achtel schneiden.
4 Backofen auf 160 °C (Umluft 140° C) vorheizen. Zwiebeln und
Knoblauch im restlichen Öl dünsten. Tomatenwürfel, Paprika,
Petersilie, Pfeffer und Salz dazugeben und mitschmoren. Etwa 200 ml
Wasser hinzugeben und alles weitere 10 Minuten köcheln. Abgießen und
die Flüssigkeit auffangen.
5 Die Auberginen mit dem Gemüse füllen und mit den Tomatenachteln
bedecken. In eine Auflaufform legen. Kochflüssig¬keit und ca. 200 ml
Wasser in die Form füllen und alles mit Folie abdecken. Im Ofen etwa
30 Minuten garen. Auberginen abkühlen lassen. Garsud mit Salz und
Pfeffer abschmecken und Auberginen damit beträufeln.
12
Gemüsesspiesse mit Schafskäse
Holzspieße
2 Zweige Thymian 2 Zweige Rosmarin
1 Bund Basilikum 150 ml Olivenöl 3-4 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
Salz und Pfeffer 400 g Schafskäse 2 kleine Zucchini 1 kleine Aubergine
1 grüne Paprikaschote
20 Kirschtomaten
250 g Joghurt (1,5 % Fett)
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Holzspieße in kaltes Wasser legen. Kräuter waschen, tro¬ckenschüiteln
und die Blättchen von den Stielen zupfen. Thymian und Rosmarin klein
hacken und mit 100 ml Olivenöl vermischen. Knoblauch und Zwiebeln
schälen. 1 Knoblauchzehe dazupressen und mit Salz und Pfeffer würzen.
2 Schafskäse in mundgerechte Würfel schneiden. Zucchini, Aubergine und
Paprika putzen und waschen. Zucchini und Aubergine ebenfalls in Würfel
schneiden. Paprika halbieren, Stiel¬ansatz und Kerne entfernen und die
Hälften in Stücke schneiden. Zwiebeln vierteln. Schafskäse mit dem
Gemüse im Wechsel mit den gewaschenen Kirschtomaten auf die Holzspieße
stecken.
20 Minuten in der Kräutermarinade ziehen lassen.
3 Für den Dip Basilikum mit restlichem Olivenöl fein pürieren.
Joghurt unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.
4 Die Spieße auf dem Grill von beiden Seiten etwa 1-2 Minuten grillen.
Noch warm mit dem Dip servieren.
On 18 Dez., 06:58, Fernseh-Koch - Im Fernsehen kochen wir live
<fernsehk...@googlemail.com> wrote:
> On 17 Dez., 18:59, "bulkfilter-use...@yahoo.de"
>
>
>
> <christian.drew...@googlemail.com> wrote:
> > Hallo,
>
> > wie ist das denn wenn jemand, der einkommensmäßig über die
> > Versicherungsgrenze kommt, allerdings eine Krankengeschichte hat, die
> > zur Ablehnung eines jeden PKV-Tarifs führen würde, zum Basistarif der
> > PKV wechseln würde?
>
> > Lohnt sich das im Vergleich zum Verbleib in der GKV? Ist mir
> > vollkommen klar, dass jetzt alle Versicherungsmakler die hier mitlesen
> > mit "Nein" antworten. Aber diese frage ich hier auch gar nicht.
>
> > Würde es sich lohnen, von der GKV in den Basistarif einer PKV zu
> > wechseln, wenn kein anderer PKV-Tarif möglich wäre?
>
> > Danke & Gruss
> > Christian.
>
> Kochen mit Selzer-McKenzie SelMcKenzie 18.12.2009
> 2 El ...
>
> Erfahren Sie mehr »
> W锟絩de es sich lohnen, von der GKV in den Basistarif einer PKV zu
> wechseln, wenn kein anderer PKV-Tarif m锟絞lich w锟絩e?
Eigentlich h锟絫te man sich auch gleich denken k锟絥nen, dass hier
die R锟絚kfrage kommt: Was heisst lohnen? ;-)
Der Basistarif ist in meinen Augen von den Leistungen
vergleichbar mit der GKV. Die Versicherungen m锟絪sen das
anbieten, wieso sollten sie da mehr bieten als sie m锟絪sen.
Das Problem ist ja auch, dass fraglich ist inweit man mit
den Tarifen 锟絙erhaupt Geld verdienen kann, da sich da nat锟絩lich
schlechte Risiken ansammeln.
Ansonsten als Vorteil fiele mir nur ein, dass man als
Rpivatpatient betrachtet wird mit vielleicht Vorteilen
bei er Termingestaltung. als GKV Mitglied hatte ich
da aber bis jetzt auch noch keine negativen Erfahrungen.
Nachteil PKV ist in meinen Augen (meine Frau ist PKV),
dass man sich um die ganze Abrechnung und R锟絚kforderun
usw. usw. k锟絤mern muss. Du musst ersmal in Vorleistung treten.
Das nervt. Das it GKV einfach stressfreier.
MfG
Matthias
Musst du den Schwachsinn eigentlich nochmal im Fullquote
wiederholen?
>bulkfilt...@yahoo.de schrieb:
>> Vom Börsenguru zum Tellerwäscher, yeah.
>
>Musst du den Schwachsinn eigentlich nochmal im Fullquote
>wiederholen?
Wenn man Gurgelpups sinnvollerweise¹) vom Usenet abklemmt, kommt weder
vom Schwachsinn noch dessen Wiederholung etwas im Usenet an. Lediglich
solch überflüssige Reaktionen wie Deine - und zugegebenermaßen jetzt
auch leider meine - bleiben.
CU!
Ulrich
___________
¹) Von dort schwappt zunehmend Netzmissbrauch ins Usenet hinein. Die
von Dir wohl beobachtete Erscheinung beruht auf der Tatsache, daß
solche Störer es genau wissen, daß Google absolut nichts gegen sie
unternimmt. Bei jedem seriösen Usenet-Provider wären sie nämlich
achtkantig rausgeflogen.
Also ist es an der Zeit, gegen Google etwas zu unternehmen, um Ruhe
im Usenet-Karton zu haben. Ein Pathexclude auf postnews.google.com -
oder entsprechende Filter im heimischen Newsreader - können da wahre
Wunder wirken.
--
Aus "Son Of RfC 1036":
|NOTE: There is no syntax for "no followups allowed"
|because "Followup-To: poster" accomplishes this effect
|without extra machinery.
Am 18.12.09 18:25, schrieb Ulrich F. Heidenreich:
[...Zitat eines Selzer-Postings...]
> Wenn man Gurgelpups sinnvollerweiseᅵ) vom Usenet abklemmt, kommt weder
> vom Schwachsinn noch dessen Wiederholung etwas im Usenet an. Lediglich
> solch ᅵberflᅵssige Reaktionen wie Deine - und zugegebenermaᅵen jetzt
> auch leider meine - bleiben.
Und wenn Du schon so ein Auskenner bist, hᅵttest Du auch gleich das "DS"-Tag ins
Subject packen kᅵnnen. Darauf hatte sich eine Mehrheit hier schon vor Jahren
geeinigt.
Das wᅵrde dann nᅵmlich auch durch die hierfᅵr eingerichteten Filter rutschen,
egal ob das Reply von Google oder sonstwo kommt...
gruᅵ aus berlin
der stef
>Hallo Ulrich,
>
>Am 18.12.09 18:25, schrieb Ulrich F. Heidenreich:
>
>[...Zitat eines Selzer-Postings...]
Ich kann gar kein Selzer Posting zitiert haben, weil ich Google
konsequent erde. Hilft nicht nur gegen den, sonmdern auch andere
Seuchen.
CU!
Ulrich
P.S.: Ein Subjectwechsel geht auch anders. Wer Threading nach
Subject macht, hat jetzt noch einen Sinnlosthread.
--
In 0 Monaten und 3 Tagen ist Weihnachten
(Bin mal gespannt, was das Script am 25.12. macht)
http://invalid.de/spank-the-mugu.html
Stellt euch vor, es ist Dienstag und keiner geht hin!
> Lohnt sich das im Vergleich zum Verbleib in der GKV?
welche Voteile bietet denn ein PKV-Basistarif gegen�ber einer
freiwilligen GKV-Mitgliedschaft? Keine Praxisgeb�hr?
--
Georg Schwarz http://home.pages.de/~schwarz/
georg....@freenet.de +49 151 11559652
Am 28.12.09 11:41, schrieb Thomas Meyering:
> Der Basistarif ist ein nicht kostendeckendes Angebot fᅵr diejenigen, die
> wegen Nichtzahlens der Beitrᅵge oder Betrug aus der Krankenversicherung
> rausgeflogen sind. Entsprechend beliebt sind diese Kunden.
Es kᅵnnte auch andere Grᅵnde geben: Kunden die temporᅵr keine oder nur
geringe Einkommensquellen haben (bspw. wᅵhrend der Elternzeit), trotzdem
nicht in die GKV zurᅵckkommen (kᅵnnen/wollen) und den KV-Beitrag
komplett aus eigener Tasche zahlen. Oder Selbstᅵndige, die nicht mehr
als die Basissicherung benᅵtigen. Oder...
Warum sollte jemand der einen PKV Vertrag hat der ja meistens weniger
kostet als der Basistarif diesen nehmen? Wir sprechen hier vom Basis-
tarif _ohne_ Gesundheitsprᅵfung.
MfG
Matthias
Ihr kennt halt die PKV-Tarife im Alter nicht. Die gehen bei 80-jaehrigen
gern schon mal bis zur Hoehe der Rente fur ein Paar. Der Zuschuss der
Rentenversicherung ist dabei vernachlaessigbar.
Allenfalls fuer Beamte mit 70% Beihilfe und Rentner mit Zusatzeinnahmen
bezahlbar. Die PKV-Zwangsgesetze fur die Nichtbeamten dienen im Grunde
nur der Umwegfinanzierung der Beamtenversorgung, wie so vieles in diesem
grundgesetzlich eifersuechtig gehueteten Bereich.
--
Roland Franzius
Ich schrieb zumeist.
Alter ist sicher ein weiterer Grund in einen Basistarif zu wechseln,
Eltern in Elternzeit sind aber meist nicht 80 Jahre alt.
MfG
Matthias
Am 28.12.09 23:25, schrieb Matthias Frank:
> Warum sollte jemand der einen PKV Vertrag hat der ja meistens weniger
> kostet als der Basistarif diesen nehmen? Wir sprechen hier vom Basis-
> tarif _ohne_ Gesundheitsprᅵfung.
Mein Fehler - ich hielt den "Basistarif" fᅵr diese Mindestsicherung (mit
dem GKV-Leistungsumfang vergleichbar).
> Es ist übrigens ein Märchen, dass die PKV-Beiträge wegen steigenden
> Alters steigen. Die Krankenversicherungsbeiträge (GKV und PKV) steigen,
> weil die Ausgaben stark ansteigen. Das jeder einzelne Mensch jedes Jahr
> ein Jahr älter wird, hat mit dem jährlichen Anstieg der KV-Beiträge
> nichts zu tun.
Anders als in der GKV sind die PKV-Beiträge abhängig vom Alter.
Wer alt ist, zahlt ein Vielfaches von dem, der jung ist, obwohl
der Jüngere noch nicht mal Rückstellungen angesammelt hat.
Das Tarifsystem in der PKV ist in keinem gesunden Gleichgewicht.
Aber anders bekommt man die jungen Leute nicht mehr angelockt
trotz der vielen Warnungen und der schlechten Presse heutzutage.
Grüße, Andreas
>>> Es ist übrigens ein Märchen, dass die PKV-Beiträge wegen steigenden
>>> Alters steigen.
>>
>> Anders als in der GKV sind die PKV-Beiträge abhängig vom Alter.
>
> Die Beiträge hängen vom Eintrittsalter ab - nicht vom Lebensalter. Das
> Eintrittsalter verändert sich nicht mehr.
Also hängen die Beiträge in der PKV eben auch mit dem Alter des
Versicherten zusammen, was ja ein wesentlicher Unterschied zur
GKV ist, wo es keine Rolle spielt, wann man in welchem Alter zu
welcher Versicherung wechselt.
>> Wer alt ist, zahlt ein Vielfaches von dem, der jung ist, obwohl
>
> nein.
Deiner Meinung nach steigen die Beiträge nicht mit der Zeit,
sondern sie sinken? Davon habe ich bisher nichts gehört. ;-)
>> Das Tarifsystem in der PKV ist in keinem gesunden Gleichgewicht.
>
> Was ist ein "gesundes Gleichgewicht"?
Vielleicht eines, in dem für die meisten eine Chance besteht, dass
man den Standard, zu dem man eingestiegen ist, auch halten kann.
Trotz Rückstellungen müssen aber viele mit zunehmendem Alter die
Leistungen deutlich zurückfahren, weil sie unbezahlbar werden.
Und das liegt weniger daran, dass die Kosten so sehr steigen,
sondern daran, dass die Zahlungen bewusst falsch kalkuliert sind,
damit es beim Einstieg trotz üppiger Leistungen günstig aussieht.
Beim Einstieg müssten die Leute eigentlich deutlich mehr zahlen,
damit die Beiträge mit der Zeit nicht so extrem ansteigen.
Aber was machen die Versicherungen? Sagen einerseits, dass die
Kosten steigen, unterbieten sich aber gegenseitig bei den
Einsteigertarifen. Das Geld muss ja aber nun mal reinkommen,
also steigen die Beiträge anschließend stärker. Das können
sich aber viele schnell nicht mehr leisten, wenn die Beiträge
erst mal weit über dem GKV-Höchstsatz liegen.
In jeder anderen Branche werden die Kunden längst vor Abzocke
geschützt. Da wird gute Lobby-Arbeit geleistet ...
>> Aber anders bekommt man die jungen Leute nicht mehr angelockt
>> trotz der vielen Warnungen und der schlechten Presse heutzutage.
>
> Vielleicht stimmen diese Warnungen einfach nicht.
Vielleicht gewinne ich im Lotto ...
Grüße, Andreas
ack. Ja, ich k�nnte googeln, w�rde aber gern hier dr�ber diskutieren:
War nicht angedacht, per Gesetz auch den Wechsel von einer PKV zur
anderen unter Mitnahme der Altersr�ckstellungen zu erm�glichen, was ja
in der Vergangenheit jeglichen Versicherungswechsel absolut zuverl�ssig
verhindert hatte?
>> Da� jeder einzelne Mensch jedes Jahr ein Jahr �lter wird, hat mit dem
>> j�hrlichen Anstieg der KV-Beitr�ge nichts zu tun.
>
> Sicherlich doch. Wenn man einem Tarif (das ist eine Gruppe von
> Versicherten) den Nachwuchs abschneidet, ist es eine schlichte
> arithmetische Tatsache, da� das Durchschnittsalter der Versicherten in
> diesem Tarif pro Jahr um etwa ein Jahr steigt.
Wie ist das eigentlich mit Schliessungen von Tarifen? Gibt es
die �berhaupt?
Kann man sich wenn es die gibt dagegen wehren? Z.b. wechseln?
MfG
Matthias
Kinderlose Aktive 50%, sonst 70%. Pensionisten 70%. Googeln macht nicht
schlauer, besser ist die Kenntnis der Realitaet.
Der Privatversicherte zahlt in guter alter Tradition uebers Leben das
2,3-fache der Kassensaetze und, wie jeder Versicherungsvertreter weiss,
den Preis seiner Alterskohorte. Dabei fallen im Schnitt die Haelfte alle
Kosten im letzten Lebensjahr an, was die fulminanten Beitragserhoehungen
im Alter zum Teil erklaert; der andere Teil geht auf die
Einkommensprobleme der Aertzte mit der gedeckelten Kassenversorgung zurueck.
Die Beitragsermaessigung durch die vorgeschriebenen
Beitragsrueckstellungen erreichen im Alter schon mal um 2 EUR monatlich.
--
Roland Franzius
> Der Privatversicherte zahlt in guter alter Tradition uebers Leben das
> 2,3-fache der Kassensaetze und, wie jeder Versicherungsvertreter weiss,
> den Preis seiner Alterskohorte.
Naja, dafᅵr ist die Leistung aber auch hᅵher.
Als ich noch in der GKV war, bekam ich fᅵr die Brille 10 EUR
oder so, nun kann ich jedes Jahr den vollen Preis (typisch 250
EUR) einreichen.
Fᅵr die Zᅵhne gibt die GKV auch nicht mehr viel her.
Chris
>
> Die Beitragsermaessigung durch die vorgeschriebenen
> Beitragsrueckstellungen erreichen im Alter schon mal um 2 EUR monatlich.
Äh... PKV Tarif Abschlag zu zahlen
Bei mir: ambulant(SB) 377,05 -199,70 177,35
stationär 185,97 -104,13 81,84
Irgendwie schon etwas mehr als 2 EUR...
Heinz, nach 28 Jahren PKV; im Jahr, das mich 65 macht
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"Die meisten Leute schließen von sich auf Andere.
Sie denken gar nicht daran, dass es auch
anständige Menschen geben könnte."
Heinrich Zille
> Der Privatversicherte zahlt in guter alter Tradition uebers Leben das
> 2,3-fache der Kassensaetze ....
Aha. Und diese Behauptung kannst Du belegen?
IMHO werden die Steigerungssᅵtze in den Privatgebᅵhrenordnungen auf
Basis des jeweiligen Einfachsatzes der GOᅵ/GOZ berechnet und dieser
Einfachsatz ist etwas vᅵllig anderes als die Erstattungssᅵtze der GKV.
Frohes Neues, RoKo
Es geht ja auch nur ums Prinzip. Wenn ich als Privatversicherter mit
grippeᅵhnlichen Symptomen zum Arzt gehe, bin ich sofort fᅵr 250 ᅵ Blut
und Belastungs-EKG los, wᅵhrend der GKV-Versicherte nach kurzem Blick
auf die Nase mit einem Privatrezept fᅵr Tempotaschentᅵcher entlassen wird.
Der Arzt sieht verstᅵndlicherweise im Privatpatienten seine
Einnahmequelle, wᅵhrend der GKV-Versicherte wegen der Quartalsdeckelung
der Zahlungen durch die kassenᅵrztliche Vereinigung gefᅵhlt ein
Kostenfaktor ist.
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Roland Franzius
>Es geht ja auch nur ums Prinzip. Wenn ich als Privatversicherter mit
>grippeᅵhnlichen Symptomen zum Arzt gehe, bin ich sofort fᅵr 250 ᅵ Blut
>und Belastungs-EKG los, ...
Komisch, mir ist das noch nie pasiert.
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Viele Grᅵᅵe
Gerald Fix
Mir auch nicht. Allgemeine Beratung ca. 20-25 Euro, Labor mit (vielen)
Blutwerten ca. 60-80 Euro, EKG mᅵᅵte ich jetzt erst nachschauen. Und
da kommt noch nicht mal Mwst. drauf.
ᅵrzte sind erstaunlich preiswert :-)
Gruᅵ Matthias.
>Gerald Fix schrieb:
>>
>> Komisch, mir ist das noch nie pasiert.
>
>Mir auch nicht. Allgemeine Beratung ca. 20-25 Euro, Labor mit (vielen)
>Blutwerten ca. 60-80 Euro, EKG m��te ich jetzt erst nachschauen. Und
>da kommt noch nicht mal Mwst. drauf.
>
>�rzte sind erstaunlich preiswert :-)
Nein, mir ging es nicht um den Preis. Mir ist es noch nie
passiert, dass ein Arzt eine Vielzahl unn�tiger Untersuchungen
vorgenommen hat.
Es w�re auch kein schlauer Azrt. Die meisten Menschen d�rften
�rzte bevorzugen, die sinnvolle Untersuchungen vornehmen.
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Viele Gr��e
Gerald Fix
> Nein, mir ging es nicht um den Preis. Mir ist es noch nie
> passiert, dass ein Arzt eine Vielzahl unnötiger Untersuchungen
> vorgenommen hat.
Manche Ärzte sind faire Dienstleister und sehen in einem Patienten
nicht nur das einmalige Geschäft, sondern eine dauerhafte Kunden-
beziehung. Manche Ärzte generieren aus 5 Minuten Besuch eine
Rechnung mit mehr Posten als bei der Kfz-Jahresinspektion.
Klar, da kann man sich beschweren (erneuter Besuch -> noch eine
weitere Rechnung?), oder man geht einfach nie wieder hin, so wie
man das bei jedem anderen Dienstleister auch macht, wenn es in
der Umgebung genügend Konkurrenz gibt.
> Es wäre auch kein schlauer Azrt. Die meisten Menschen dürften
> Ärzte bevorzugen, die sinnvolle Untersuchungen vornehmen.
Was so ein Arzt sich dabei denkt, weiß ich nicht, aber vielleicht
zahlen die meisten Menschen einfach in blindem Vertrauen, dass
dies schon alles seine Richtigkeit habe. Wenn man krank war oder
noch ist, hat man vielleicht auch nicht die Nerven, sich um jedes
Detail auf der Rechnung zu streiten.
Krank sein ist doof ... Andreas
Selbst wenn dir das noch nie passiert ist, muss das nichts hei�en. Die
meisten Menschen d�rften auch Autowerkst�tten bevorzugen, die einfach
nur das berechnen, was sie tats�chlich auch gemacht haben. Alle
diesbez�glichen Tests zeigen jedoch, dass das nicht etwa die Regel,
sondern die Ausnahme ist.
Da besteht ein Unterschied. Die Autoreparatur findet nicht in
meinem Beisein statt; das hei�t, ich muss Geld, aber nicht mehr
Zeit investieren. Bei einem untersuchungsw�tigen Arzt geht auch
meine Zeit fl�ten.
Wenn ich - um auf das Ausgangsbeispiel zur�ckzukommen - mit
einer harmlosen Erk�ltung zum Arzt gehe und - Wartezimmer nicht
gerechnet - 2 Stunden dort verbringe, dann nervt mich das.