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Musixtex und Bogenstriche

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Robert Eckl

unread,
Nov 19, 2009, 7:10:14 PM11/19/09
to
Mache gerade erste Gehversuche mit MusixTeX und Zubeh�r (PMX / M-Tx) und
vermisse dabei in s�mtlichen Anleitungen und Beispielen die Angabe von
Bogenstrichen (Streicher Aufstrich / Abstrich).

Bich ich nur blind oder sollte das tats�chlich noch nicht implementiert
sein?

TIA,
Robert

David Kastrup

unread,
Nov 19, 2009, 7:18:06 PM11/19/09
to
Robert Eckl <Eck...@gmx.de> writes:

Ich bin ja nicht der schnellste dabei, vor TeX-basierten L�sungen das
Handtuch zu werfen... Aber warum nimmst Du nicht lieber lilypond?

--
David Kastrup

Sebastian Berndt

unread,
Nov 20, 2009, 6:14:33 AM11/20/09
to
David Kastrup schrieb:

Kommt ja ganz darauf an, was er machen will und welcher Grad an
Pedanterie angelegt wird. Den Umgang mit lilypond fand ich zwar im
Grundsatz deutlich einfacher, aber letztenendes bin ich doch wieder
bei MusixTeX (ohne Zubeh�r!) gelandet, weil ich da einfach /alles/ so
hinbekommen habe, wie /ich/ wollte.

Gr��le

Seb.

David Kastrup

unread,
Nov 20, 2009, 6:22:29 AM11/20/09
to
Sebastian Berndt <spamd...@gmx.de> writes:

Naja, und dann transponier mal einen Ton rauf. Dann kriegst Du nach ein
paar Tagen wieder alles so hin, wie Du willst.

Und dann machst Du eine Partitur, in der die transponierenden
Instrumente normal notiert sind...

Und dann machst Du einen Klavierauszug...

MusiXTeX ist mir zu viel Handarbeit. Viel zu viel. Wenn ich ohnehin
jedem Zeichen sagen mu�, wie es genau positioniert sein soll, bin ich
mit einer graphischen Oberfl�che, bei der ich alles per Maus verteile,
besser bedient.

Um mich mit der Anordnung grafischer Elementen rumzuschlagen, ist die
Tastatur das falsche Eingabemedium. Das mu� mir das Satzprogramm schon
abnehmen.

--
David Kastrup

Robert Eckl

unread,
Nov 20, 2009, 4:37:23 PM11/20/09
to
Am Fri, 20 Nov 2009 12:22:29 +0100 schrieb David Kastrup:

> Sebastian Berndt <spamd...@gmx.de> writes:
>
>> David Kastrup schrieb:
>>
>>>Robert Eckl <Eck...@gmx.de> writes:
>>>
>>>> Mache gerade erste Gehversuche mit MusixTeX und Zubeh�r (PMX / M-Tx)
>>>> und vermisse dabei in s�mtlichen Anleitungen und Beispielen die Angabe
>>>> von Bogenstrichen (Streicher Aufstrich / Abstrich).

...

>>>Ich bin ja nicht der schnellste dabei, vor TeX-basierten L�sungen das
>>>Handtuch zu werfen... Aber warum nimmst Du nicht lieber lilypond?
>>

Hab ich vor einigen Monaten oder Jahren (da war Version 2.8 aktuell) mal
kurz angeschaut; allerdings nur ausprobiert, ob ich die Beispiele
�bersetzt bekomme. Hat auch geklappt, aber ich habs nicht mehr weiter
verfolgt. Irgendwie hat mich dieses Mal PMX M-Tx mehr angesprochen,
Lilypond war mir seinerzeit irgendwie zu sehr Black Box, ist aber
eigentlich bei PMX nicht anders.
Ich schau mir auch lilypond nochmal genauer an. Wobei ich vorhin mal
Cellosuiten mit MusiXTeX und mit lilypond gesetzt verglichen habe, da
gefallen mir Erstere schon deutlich besser, was aber nichts hei�en mu�.



>> Kommt ja ganz darauf an, was er machen will und welcher Grad an
>> Pedanterie angelegt wird. Den Umgang mit lilypond fand ich zwar im
>> Grundsatz deutlich einfacher, aber letztenendes bin ich doch wieder
>> bei MusixTeX (ohne Zubeh�r!) gelandet, weil ich da einfach /alles/ so
>> hinbekommen habe, wie /ich/ wollte.

Es werden wohl nur ganz selten kleine sporadische Eins�tze sein, so da�
von einem zum n�chsten Mal das Meiste vergessen sein wird. Und
vermutlich wird Lilypond locker daf�r ausreichen.
Etwas pedantisch kann ich durchaus sein, bin bei Kollegen schon
ber�hmt-ber�chtigt ;-(
Aber f�r meine Zwecke aktuell mu� es wirklich nicht perfekt sein. Wobei
ich mir durchaus ein etwas gr��eres Projekt vorstellen k�nnte. Dazu
w�ren vorhandene Orgels�tze mit Text zu versorgen. Wenn ich das bisher
Gelesene richtig verstanden habe, k�nnte man ggfls. vorhandene
Mididateien in einem Programm einlesen, nach PMX exportieren und es
m��te nur noch der Text erg�nzt werden.

Jetzt sollte es ein Stimmauszug f�r 6 Streicherstimmen f�r ein 23-Takte
St�ck werden (Komplett w�re Chor, Orgel, Streicher + Fl�te und
Glockenspiel). Hab ich zwischenzeitlich mit M-Tx/PMX auch soweit
hinbekommen, bis auf die fehlenden Strich-Angaben und rechte
Wiederholungszeichen. Trotz des entsprechenden Befehls wird das einfach
nicht gedruckt. Heute mittag kam immer noch eine Fehlermeldung "R? ?
nicht "r,d"... rptfq2:D jetzt kann ich die Meldung eigenartigerweise
nicht mehr. reproduzieren, das Wiederholungszeichen erscheint trotzdem
nicht. Mal schaun, wann ich zum Minimalbeispiel komme.

> Naja, und dann transponier mal einen Ton rauf. Dann kriegst Du nach ein
> paar Tagen wieder alles so hin, wie Du willst.
>
> Und dann machst Du eine Partitur, in der die transponierenden
> Instrumente normal notiert sind...
>
> Und dann machst Du einen Klavierauszug...
>
> MusiXTeX ist mir zu viel Handarbeit. Viel zu viel. Wenn ich ohnehin
> jedem Zeichen sagen mu�, wie es genau positioniert sein soll, bin ich
> mit einer graphischen Oberfl�che, bei der ich alles per Maus verteile,
> besser bedient.
>
> Um mich mit der Anordnung grafischer Elementen rumzuschlagen, ist die
> Tastatur das falsche Eingabemedium. Das mu� mir das Satzprogramm schon
> abnehmen.

FACK, wobei MusiXTeX mit PMX IMHO schon recht eing�ngig ist. Ich hab
bisher nicht den Eindruck, da� Lilypond hier wesentlich komfortabler
w�re (kann ich aber auch noch nicht beurteilen).

Cu,
Robert

Robert Eckl

unread,
Nov 20, 2009, 7:49:15 PM11/20/09
to
Am Fri, 20 Nov 2009 01:10:14 +0100 schrieb Robert Eckl:

> Mache gerade erste Gehversuche mit MusixTeX und Zubeh�r (PMX / M-Tx) und
> vermisse dabei in s�mtlichen Anleitungen und Beispielen die Angabe von
> Bogenstrichen (Streicher Aufstrich / Abstrich).
>

JFTR:
\upbow und \downbow tun, was Sie sollen (auch in Lilypond).

Cu,
Robert

David Kastrup

unread,
Nov 21, 2009, 8:00:22 AM11/21/09
to
Robert Eckl <Eck...@gmx.de> writes:

> Am Fri, 20 Nov 2009 12:22:29 +0100 schrieb David Kastrup:
>
>> Sebastian Berndt <spamd...@gmx.de> writes:
>>
>>> David Kastrup schrieb:
>>>
>>>>Robert Eckl <Eck...@gmx.de> writes:
>>>>
>>>>> Mache gerade erste Gehversuche mit MusixTeX und Zubeh�r (PMX / M-Tx)
>>>>> und vermisse dabei in s�mtlichen Anleitungen und Beispielen die Angabe
>>>>> von Bogenstrichen (Streicher Aufstrich / Abstrich).
> ...
>
>>>>Ich bin ja nicht der schnellste dabei, vor TeX-basierten L�sungen
>>>>das Handtuch zu werfen... Aber warum nimmst Du nicht lieber
>>>>lilypond?
>>>
> Hab ich vor einigen Monaten oder Jahren (da war Version 2.8 aktuell)
> mal kurz angeschaut; allerdings nur ausprobiert, ob ich die Beispiele
> �bersetzt bekomme. Hat auch geklappt, aber ich habs nicht mehr weiter
> verfolgt. Irgendwie hat mich dieses Mal PMX M-Tx mehr angesprochen,
> Lilypond war mir seinerzeit irgendwie zu sehr Black Box, ist aber
> eigentlich bei PMX nicht anders.

Gegen PMX spricht f�r mich, da� es ein Pr�prozessor ist, der nur ein
Subset von MusiXTeX bereitstellt. Wenn man f�r das Finetuning an der
generierten MusiXTeX-Source rumschraubt, kommt man nicht mehr zu PMX
zur�ck. Das ist irgendwie nicht wartbar.

> Ich schau mir auch lilypond nochmal genauer an. Wobei ich vorhin mal
> Cellosuiten mit MusiXTeX und mit lilypond gesetzt verglichen habe, da
> gefallen mir Erstere schon deutlich besser, was aber nichts hei�en
> mu�.

Schon. Du kannst mit MusiXTeX die Cellosuiten aber ebenso auch deutlich
schlechter setzen als mit Lilypond. Weil da eben sehr viel Handarbeit
drinsteckt. Mit Lilypond alleine Sachen deutlich besser oder schlechter
zu setzen ist da schon schwieriger. Wenn Lilypond verbessert wird, kann
dieselbe Source in ein paar Jahren schon besser aussehen. Mit MusiXTeX
wird Dir das nicht so schnell passieren.

Was Dir beim Vergleich der Varianten fehlt, ist eine Angabe der
investierten Zeit. Und da liegst Du mit MusiXTeX vermutlich beim
Zeitaufwand eines ge�bten Handstechers, ohne dessen Qualit�t zu
erreichen.

> Es werden wohl nur ganz selten kleine sporadische Eins�tze sein, so
> da� von einem zum n�chsten Mal das Meiste vergessen sein wird. Und
> vermutlich wird Lilypond locker daf�r ausreichen. Etwas pedantisch
> kann ich durchaus sein, bin bei Kollegen schon ber�hmt-ber�chtigt ;-(

Lilypond _ist_ f�r und von Pedanten.
<URL:http://www.lilypond.org/about/automated-engraving/>

> Aber f�r meine Zwecke aktuell mu� es wirklich nicht perfekt
> sein. Wobei ich mir durchaus ein etwas gr��eres Projekt vorstellen
> k�nnte. Dazu w�ren vorhandene Orgels�tze mit Text zu versorgen. Wenn
> ich das bisher Gelesene richtig verstanden habe, k�nnte man
> ggfls. vorhandene Mididateien in einem Programm einlesen, nach PMX
> exportieren und es m��te nur noch der Text erg�nzt werden.

Geht auch mit midi2ly, aber halbwegs ertr�glich nur mit maschinell
erzeugtem Midi.

>> Um mich mit der Anordnung grafischer Elementen rumzuschlagen, ist die
>> Tastatur das falsche Eingabemedium. Das mu� mir das Satzprogramm
>> schon abnehmen.
>
> FACK, wobei MusiXTeX mit PMX IMHO schon recht eing�ngig ist. Ich hab
> bisher nicht den Eindruck, da� Lilypond hier wesentlich komfortabler
> w�re (kann ich aber auch noch nicht beurteilen).

Es treibt ziemlich viel Aufwand zur Kollisionsvermeidung grafischer
Elemente. Das funktioniert auch recht gut in aktuellen Versionen.

--
David Kastrup

Sebastian Berndt

unread,
Nov 22, 2009, 7:48:48 AM11/22/09
to
David Kastrup schrieb:

>Sebastian Berndt <spamd...@gmx.de> writes:
>
>> David Kastrup schrieb:
>>
>>>Robert Eckl <Eck...@gmx.de> writes:
>>>
>>>> Mache gerade erste Gehversuche mit MusixTeX und Zubeh�r (PMX / M-Tx)
>>>> und vermisse dabei in s�mtlichen Anleitungen und Beispielen die Angabe
>>>> von Bogenstrichen (Streicher Aufstrich / Abstrich).
>>>>
>>>> Bich ich nur blind oder sollte das tats�chlich noch nicht
>>>> implementiert sein?
>>>
>>>Ich bin ja nicht der schnellste dabei, vor TeX-basierten L�sungen das
>>>Handtuch zu werfen... Aber warum nimmst Du nicht lieber lilypond?
>>
>> Kommt ja ganz darauf an, was er machen will und welcher Grad an
>> Pedanterie angelegt wird. Den Umgang mit lilypond fand ich zwar im
>> Grundsatz deutlich einfacher, aber letztenendes bin ich doch wieder
>> bei MusixTeX (ohne Zubeh�r!) gelandet, weil ich da einfach /alles/ so
>> hinbekommen habe, wie /ich/ wollte.
>
>Naja, und dann transponier mal einen Ton rauf. Dann kriegst Du nach ein
>paar Tagen wieder alles so hin, wie Du willst.
>
>Und dann machst Du eine Partitur, in der die transponierenden
>Instrumente normal notiert sind...
>
>Und dann machst Du einen Klavierauszug...

Wie gesagt: Es kommt darauf an, was Du machen willst.

>MusiXTeX ist mir zu viel Handarbeit. Viel zu viel. Wenn ich ohnehin
>jedem Zeichen sagen mu�, wie es genau positioniert sein soll, bin ich
>mit einer graphischen Oberfl�che, bei der ich alles per Maus verteile,
>besser bedient.

Auch hier kommt's wohl auf die pers�nlichen Pr�ferenzen an. Meine
(m��ige) Feinmotorik in Kombination mit Ungeduld und (m�glicherweise
�bertriebenem) Perfektionismus und l��t mich lieber mit der Tatstatur
als mit der Maus arbeiten. Mit der Hand kriege ich es nie so
hundertprozentig hin :-)

Gr��le

Seb.

Robert Eckl

unread,
Nov 24, 2009, 9:11:20 PM11/24/09
to
Am Sat, 21 Nov 2009 14:00:22 +0100 schrieb David Kastrup:

> Robert Eckl <Eck...@gmx.de> writes:
>
>> Am Fri, 20 Nov 2009 12:22:29 +0100 schrieb David Kastrup:
>
> Gegen PMX spricht f�r mich, da� es ein Pr�prozessor ist, der nur ein
> Subset von MusiXTeX bereitstellt. Wenn man f�r das Finetuning an der
> generierten MusiXTeX-Source rumschraubt, kommt man nicht mehr zu PMX
> zur�ck. Das ist irgendwie nicht wartbar.
>

Richtig, aber wenn das von PMX unterst�tzte Subset ausreicht, ists ok.
MusixTeX ohne Pr�prozessor ist auch mir derzeit doch zu aufwendig.

>> Ich schau mir auch lilypond nochmal genauer an. Wobei ich vorhin mal
>> Cellosuiten mit MusiXTeX und mit lilypond gesetzt verglichen habe, da
>> gefallen mir Erstere schon deutlich besser, was aber nichts hei�en
>> mu�.
>
> Schon. Du kannst mit MusiXTeX die Cellosuiten aber ebenso auch deutlich
> schlechter setzen als mit Lilypond. Weil da eben sehr viel Handarbeit
> drinsteckt. Mit Lilypond alleine Sachen deutlich besser oder schlechter
> zu setzen ist da schon schwieriger. Wenn Lilypond verbessert wird, kann
> dieselbe Source in ein paar Jahren schon besser aussehen. Mit MusiXTeX
> wird Dir das nicht so schnell passieren.
>
> Was Dir beim Vergleich der Varianten fehlt, ist eine Angabe der
> investierten Zeit. Und da liegst Du mit MusiXTeX vermutlich beim
> Zeitaufwand eines ge�bten Handstechers, ohne dessen Qualit�t zu
> erreichen.
>

Ok, hab jetzt mal 23 Takte in beiden Programmen gesetzt. Meinem Eindruck
nach d�rfte der Aufwand bei beiden Programmen vergleichbar sein.
Allerdings war dabei schon deutlich erkennbar, da� PMX deutlich mehr
Nacharbeit erfordert, wenn der Satz sauber sein soll. Mit Lilypond
hingegen scheint mir das Ergebnis ohne gr��ere Nacharbeiten durchaus
akzeptabel.

>
>>> Um mich mit der Anordnung grafischer Elementen rumzuschlagen, ist die
>>> Tastatur das falsche Eingabemedium. Das mu� mir das Satzprogramm
>>> schon abnehmen.
>>
>> FACK, wobei MusiXTeX mit PMX IMHO schon recht eing�ngig ist. Ich hab
>> bisher nicht den Eindruck, da� Lilypond hier wesentlich komfortabler
>> w�re (kann ich aber auch noch nicht beurteilen).
>
> Es treibt ziemlich viel Aufwand zur Kollisionsvermeidung grafischer
> Elemente. Das funktioniert auch recht gut in aktuellen Versionen.

ACK, und es ist zudem sehr platzsparend auch ohne Nacharbeit.

Mir pers�nlich ist allerdings die Syntax von PMX deutlich sympathischer.

Mit beiden Programmen habe ich den Stimmauszug �brigens auch nach langem
Suchen nicht ganz fehlerfrei hinbekommen, bei PMX gabs Probleme mit dem
Wiederholungszeichen/Volta und Zusatzstimmen, bei Lilypond hab ich die
Bindeb�gen im Alternativteil nicht hinbekommen. Hat auch gedauert, bis
ich kapiert hab, da� die Wiederholung nur in der ersten Stimme notiert
werden darf.

Insgesamt hat *in diesem Fall* f�r mich Lilypond gewonnen. Die gleich
mit erstellte Midi-Datei find ich auch ganz nett.

Was mich hingegen st�rt: Ist die Ergebnisdatei mit Evince oder Sumatra
ge�ffnet, meckert Lilypond, da� es keinen Schreibzugriff hat, PMX
beherrscht das auch bei ge�ffneter Datei.

Vielen Dank f�r die Hinweise, auch an Sebastian,

Robert

David Kastrup

unread,
Nov 25, 2009, 5:47:39 AM11/25/09
to
Robert Eckl <Eck...@gmx.de> writes:

> Mit beiden Programmen habe ich den Stimmauszug �brigens auch nach
> langem Suchen nicht ganz fehlerfrei hinbekommen, bei PMX gabs Probleme
> mit dem Wiederholungszeichen/Volta und Zusatzstimmen, bei Lilypond hab
> ich die Bindeb�gen im Alternativteil nicht hinbekommen.

Schick mir mal den Code und beschreib das Problem.

> Hat auch gedauert, bis ich kapiert hab, da� die Wiederholung nur in
> der ersten Stimme notiert werden darf.

Das h�rt sich sehr merkw�rdig an.

> Insgesamt hat *in diesem Fall* f�r mich Lilypond gewonnen. Die gleich
> mit erstellte Midi-Datei find ich auch ganz nett.
>
> Was mich hingegen st�rt: Ist die Ergebnisdatei mit Evince oder Sumatra
> ge�ffnet, meckert Lilypond, da� es keinen Schreibzugriff hat, PMX
> beherrscht das auch bei ge�ffneter Datei.

Betriebssystem Windows?

--
David Kastrup

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