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[Acer 6930g] SSD

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Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Apr 23, 2013, 6:31:32 AM4/23/13
to
Hallo zusammen!

Mein Acer 6930g hat sich noch eine SSD verdient. Nur welche?

Vorab mit Dank und
mit Gruß
Heinz-Mario Frühbeis

Peter Eggebrecht

unread,
Apr 23, 2013, 6:54:00 AM4/23/13
to

Heinz-Mario Frühbeis (Earlybite) schrieb:

[...]
>Mein Acer 6930g hat sich noch eine SSD verdient. Nur welche?

Fein, ich mir ein Eis, nur welches?

BS, Kapazität.... also ne Raterunde ;)

Gruss Peter


Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Apr 23, 2013, 7:06:54 AM4/23/13
to
Am 23.04.2013 12:54, schrieb Peter Eggebrecht:
>
> Heinz-Mario Frᅵhbeis (Earlybite) schrieb:
>
> [...]
>> Mein Acer 6930g hat sich noch eine SSD verdient. Nur welche?
>
> Fein, ich mir ein Eis, nur welches?
>
> BS, Kapazitᅵt.... also ne Raterunde ;)
>
> Gruss Peter
>
>
Hallo Peter,

oh, sorry!

BS:
(Z. Z.) GNU/Linux LM14-KDE 64bit

Kapazitᅵt:
ab 128 GB bis vllt 256 GB

Mit Gruᅵ
Heinz-Mario Frᅵhbeis


Helmut Hullen

unread,
Apr 23, 2013, 7:05:00 AM4/23/13
to
Hallo, Peter,

Du meintest am 23.04.13:
Heinz-Mario ist in etlichen Newsgroups wegen derart diffuser Fragen als
Troll verdächtigt worden ...

Viele Gruesse!
Helmut

Marcel Müller

unread,
Apr 23, 2013, 7:17:56 AM4/23/13
to
Hallo,

On 23.04.2013 12:31, Heinz-Mario Frühbeis wrote:
> Mein Acer 6930g hat sich noch eine SSD verdient. Nur welche?

jede die rein passt und Dir groß genug ist. Geschwindigkeitsunterschiede
gibt es keine - jedenfalls keine in irgendeiner Weise relevanten.

Wenn Du Strom sparen willst, solltest Du Modelle mit SandForce
Controller meiden. Aber mehr als eine klassische Notebook HDD brauchen
die in der Praxis auch nicht. Ist also nur relevant, wenn Du noch mal
ca. 2 Watt besser werden willst.


Marcel

Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Apr 23, 2013, 7:37:13 AM4/23/13
to
Ich habe mir ja auch halt schon was "angeguckt" und Kundenrezessionen
durchgeforstet...und da ist die Waage eher nach 2 und weniger Sternen.
In meinem Desktoprechner habe ich eine Samsung 830 128 GB SSD und da ist
die Waage eher nach 4 Sternen.
Da stellt sich mir eben die Frage, was dran ist an vielen schlechten und
sehr schlechten Bewertungen.
Und da ich ins Usenet eigentlich Vertrauen habe...habe ich mich
vertrauensvoll an euch gewandt.

Also ist es eigentlich vollkommen Schnurz von welchem Hersteller die SSD
ist?

Mit Gruß
Heinz-Mario Frühbeis

Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Apr 23, 2013, 7:38:38 AM4/23/13
to

Marcel Müller

unread,
Apr 23, 2013, 9:47:29 AM4/23/13
to
Hallo,

On 23.04.2013 13:37, Heinz-Mario Frühbeis wrote:
> Ich habe mir ja auch halt schon was "angeguckt" und Kundenrezessionen
> durchgeforstet...und da ist die Waage eher nach 2 und weniger Sternen.

naja, ohne die Details zu lesen sagen die Sterne wenig aus. Von "ich bin
zu blöd das Ding zu benutzen" über "mit mäßigen Abstürzen gelaufen" bis
"es funktioniert alles, aber ich habe keine Lust eine Rezension zu
schreiben" ist da alles dabei - oder eben auch nicht.

> In meinem Desktoprechner habe ich eine Samsung 830 128 GB SSD und da ist
> die Waage eher nach 4 Sternen.

AFAIK ist jetzt 840 aktuell. Ich habe kürzlich eine 256er 840 in den
VM-Server gesteckt. Mal sehen wie lange sie durchhält. Extrem sparsam
ist das Teil jedenfalls.

> Da stellt sich mir eben die Frage, was dran ist an vielen schlechten und
> sehr schlechten Bewertungen.
> Und da ich ins Usenet eigentlich Vertrauen habe...habe ich mich
> vertrauensvoll an euch gewandt.

Na, das hört man doch gerne. ;-)

> Also ist es eigentlich vollkommen Schnurz von welchem Hersteller die SSD
> ist?

Bei dem Einsatzzweck eigentlich ja. Ich meine 3 Jahre Garantie haben
alle, ein Backup brauchst Du sowieso und wenn sie verreckt, muss halt
das Backup ran. Ich kann nicht sagen, dass SSDs häufiger verrecken, als
klassische Spindeln. Die Ursachen sind halt andere.
Und in drei Jahren? Wer weiß ob dann noch jemand das Notebook oder die
olle (dann kleine) SSD haben will.

So richtig viele Hersteller stecken da sowieso nicht dahinter. Die
meisten Pappen nur ihr Label drauf und drehen vielleicht noch ein
bisschen an den Overprovisioning-Parametern.
Vielleicht kann man noch ein wenig holen, wenn man die Original
Chip-Hersteller statt den Resellern nimmt. Also Intel oder Samsung. Habe
ich einen vergessen?
Aber selbst das ist keine Garantie. So verkauft Intel für die billigen
Consumerprodukte mittlerweile auch dasselbe Zeug wie andere. Nur bei den
ertragreicheren Profi-Produkten drehen sie noch ihr eigenes Ding.

Im großen und ganzen gibt es zwei Lager, die mit SandForce Chips und die
ohne. SandForce muss man mögen oder hassen. Primär brauchen sie mehr
Strom. Andererseits spart die Komprimierung bei komprimierbaren Inhalten
(z.B. Systempartitionen) etwas Schreibzyklen und vergrößert damit
effektiv die Lebensdauer. Der Performancevorteil der Komprimierung ist
in der Praxis irrelevant. Bei nicht oder Schlecht komprimierbaren
Inhalten (MP3s, Videos, ZIPs, neuere Office-Dokumente) bringt die
Komprimierung hingegen gar nichts.

Fürs Notebook ist aber auch das egal. Da kommt sowieso alles auf eine
SSD. Darunter sind komprimierbare Inhalte ebenso wie unkomprimierbare.


Marcel

Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Apr 23, 2013, 1:09:51 PM4/23/13
to
Ach, diese ganze Komprimiererei...mich tangiert das irgendwie nicht.
Und AFAIK sind "die" schon lange dabei, das "irgendwie" unter zu kriegen.

AFAIK hat Samsung 'nen eigenen Controller.
Und sonst: Keine Ahnung, ob Sandforce, oder nicht. Aber vom reinen
Bauchgefühl heraus...eigentlich eher nicht.

Auf was muss ich denn sonst achten?

Die Gehäusegröße ist 2,5?

Das Acer 6930g hat wohl eine ATA-150 Schnittstelle.
Ginge das überhaupt? (Im Internet meint man, ja; aber ich möchte doch
nachfragen.)

Welche Schnittstelle ginge denn dann?
SATA-2, oder gar SATA3?

Mit Gruß
Heinz-Mario Frühbeis

Andreas Bockelmann

unread,
Apr 23, 2013, 3:02:01 PM4/23/13
to
Heinz-Mario Frühbeis schrieb:
> Am 23.04.2013 13:05, schrieb Helmut Hullen:

>> Heinz-Mario ist in etlichen Newsgroups wegen derart diffuser Fragen als
>> Troll verdächtigt worden ...
>
> <http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29>
>
> *Wer ist hier der Troll?!

Sagen wir es mal so: Deine Ursprungsfrage machte, so wie Du sie
stelltest, keinen großen Sinn. Vor knapp 20 Jahren hätte ich die Frage
nach dem Troll zwischen Euch beiden anders beantwortet als heute, Helmut
wird vielleicht noch wissen warum ;-)



--
Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
| / \ www.asciiribbon.org |

Andreas Bockelmann

unread,
Apr 23, 2013, 3:08:03 PM4/23/13
to
Marcel Müller schrieb:

> jede die rein passt und Dir groß genug ist. Geschwindigkeitsunterschiede
> gibt es keine - jedenfalls keine in irgendeiner Weise relevanten.

Naja, das kann ich jetzt so nicht bestätigen, ohne die weiteren
Rahmenbedingungen zu kennen. Bei Otto Normaluser gebe ich Dir Recht,
aber mir ging es beim Umstieg auf SSD schon sehr um die Geschwindigkeit.
Für die beste Ehefrau von allen ist die "langsame" SDD im Ultrabook so
schnell, dass sie diese nie ausreizen wird (laut Datenblatt
200-250MB/s), meine Transcend wird hier laut Ressourcenmonitor doch so
manches Mal an die Grenze des SATA-3 gefahren.

Meine Frau braucht Office und Emails, ich fahre hier VMs und Datenbanken.

Andreas Bockelmann

unread,
Apr 23, 2013, 3:17:26 PM4/23/13
to
Heinz-Mario Frühbeis schrieb:

> Das Acer 6930g hat wohl eine ATA-150 Schnittstelle.
> Ginge das überhaupt? (Im Internet meint man, ja; aber ich möchte doch
> nachfragen.)

Ich unterstelle mal eine _S_ATA-150-Schnittstelle. Aus dem Bauch heraus
kannst Du daran auch eine SSD betreiben. Du wirst allerdings von einer
Hochleistungs-SSD keinen Nutzen haben, denn 150 MB/s schaffen auch die
einfachsten Modelle. Von daher schau mal bei Geizhals rein und suche Dir
eine SSD passender Kapazität mit ausreichend Garantie zum günstigen
Preis. Die Geschwindigkeit spielt dann keine Rolle mehr, denn der
Flaschenhals ist das Notebook. Von daher ist eine 840er Samsung (und
auch die 830er) IMHO herausgeschmissenes Geld.

Thomas Krenzel

unread,
Apr 23, 2013, 4:07:48 PM4/23/13
to
Am 23.04.2013 12:31, schrieb Heinz-Mario Frühbeis:
> Hallo zusammen!
>
> Mein Acer 6930g hat sich noch eine SSD verdient. Nur welche?

Ich habe in mein T61p eine Cruical M4 mit 60Gb eingebaut, die hatte ich
hier liegen und war unsicher weil ich im Desktop die Samsung 830 habe,
und die rockt.

Die Cruicial habe ich gekauft weil sie billig war im Vergleich zu
anderen SSD, ich halte von dieser 4ma nichts (Speicher mit Headspreader
und so Kram;), aber nach einem kritischen Firmwareupdate gibts nichts zu
meckern damit.

Dem T61p ist es gut bekommen, Geschwindiwgkeit top, Win8 rennt wie nix
Gutes, von den 60 Gig sind 15 frei. Bisher alles oki, Daten habe ich auf
dem Server, von daher bleibt es so das sie ausreichend Platz hat, ich
werde demnächst noch die Adobe Creative Suite CS6 installieren um damit
auch arbeiten zu können, dann wird der Platz knapp werden auf der
Platte, aber es wird immer noch reichen.

Das mal als Erfahrungswert.

T+

Thomas Krenzel

unread,
Apr 23, 2013, 4:10:51 PM4/23/13
to
Am 23.04.2013 22:07, schrieb Thomas Krenzel:
> Dem T61p ist es gut bekommen, Geschwindiwgkeit top

Da ich das wesentliche nicht schrieb - was besseres kann man einem
Notebook oder auch PC nicht antun, es sein denn im Server wegen der
Datenmengen und damit dem Preis, oder der Dauertransferleistung, die bei
SSD glaube ich nicht an HDD rankommt.

Also auf jeden Fall machen, es ist fast egal welche SSD Du einbaust. Das
merkt man erst im Vergleich, im Notebook, wo der Flaschenhals war. Und
vorher war auch eine Platte mit 7200 rp/m drin... also nicht sooo langsam.

T+

Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Apr 23, 2013, 7:45:28 PM4/23/13
to
@Andreas und Thomas

Das klingt sehr ausgeglichen und plausibel.
Eine kurze Überlegung war (bei evtl SATA-3), daß man die mal später,
irgendwo...oder so was.
Dann schaue ich mal nach 'ner 128 Gb (vllt auch aufwärts) SSD mit
möglichst langer Garantie und gut is'.

Könnt ihr mir vllt noch mitteilen, wie das mit dem Kabel aussieht, da
ich mal annehme, daß das Kabel für die jetzige Festplatte wohl nicht an
die SSD passt?
Weil, wenn da noch ein anderes Kabel dran muss, dann muss ich noch
schauen, wie das im Notebook angebracht wird.

Mit Gruß
Heinz-Mario Frühbeis

Frank Steinmetzger

unread,
Apr 23, 2013, 7:56:05 PM4/23/13
to
Ich überlege ja, wenn ich mal etwas Geld übrig hab, ne kleine SSD in meinen
Mini-Unterwegs-Klapprechner zu packen. Bei diesem ist netbooktypisch der Atom
der Flaschenhals; mit einem 64-Bit-Kernel schafft er ca. 32 MB/s lesend von
der verschlüsselten Home-Partition. Die System- und die große Medienpartition
sind aber unverschlüsselt.
Deshalb ist es mir auch ziemlich egal, wie schnell die SSD letztendlich ist.
Meine Hauptanliegen sind 1. die größere mechanische Robustheit und 2. der
potentielle Stromspareffekt, denn micht nervt das ständige an-und-aus-Schalten
der Platte im Akkubetrieb, dann lass ich sie lieber durchlaufen.


Habt Ihr Erfahrungen mit Sandisk zu berichten? Denn es gibt z.B. eine 64er von
denen für ca. 50€¹. Ich möchte auf jeden Fall eine System-SSD in meinen
nächsten Stationär-PC einbauen. Wenn ich bis dahin keine bösen Geschichten
über das genannte Modell höre, wird es auch genau dieses werden.


¹ http://www.mindfactory.de/product_info.php/info/p802337_64GB-SanDisk-Solid-State-Disk-2-5Zoll--6-4cm--SATA-MLC-asynchron--SDSSDP-064G-G25-.html
Oder als „Ultra“ für 10€ mehr:
http://www.mindfactory.de/product_info.php/info/p827410_64GB-SanDisk-Ultra-Plus-Notebook-2-5Zoll--6-4cm--SATA-6Gb-s-MLC-asynchron--SDSSDHP-064G-G25-.html

--
Gruß | Greetings | Qapla’
Please do not share anything from, with or about me with any Facebook service.

Ein Jahr ist eine verdammt lange Zeit – es kann sich über Monate hinziehen.

Andreas Bockelmann

unread,
Apr 24, 2013, 1:10:20 AM4/24/13
to
Heinz-Mario Frühbeis schrieb:

> Könnt ihr mir vllt noch mitteilen, wie das mit dem Kabel aussieht, da
> ich mal annehme, daß das Kabel für die jetzige Festplatte wohl nicht an
> die SSD passt?

Hallo Heinz-Mario,

Festplatten werden in Notebooks typischerweise nicht "angekabelt",
sondern direkt gesteckt. Je nach Notebookmodell sitzt noch ein
Einbaurahmen oder ein Adapterstecker dazwischen. Bei 2,5"-Platten (uns
domit auch bei den handelsüblichen 2,5" SSD ist die Anschlussplatzierung
genormt, also gleich. Meine Transcend SSD ist nur 7mm dick, die HDD
hatte 9,5mm, was aber kein Problem darstellt, da der Formschluss über
die Schrauben stattfindet.

Zum Thema SATA-3: Ich habe mir abgewöhnt, HDDs / SDDs für die Zukunft zu
kaufen. Bisher hatte ich einen Notebookausfall, nach dem ich die Platten
des defekten Notebooks (aus Faulheit) in den Nachfolger übernommen habe.
Das war dank Windows 7 problemarm. Neues Notebook von den alten Platten
hochgefahren, Windows hat ein paar treiber nachinstalliert, läuft nach
1,5 Jahren immer noch. Neuaufsetzen hätte mich rund eine Woche gekostet.

aber im Allgemeinen wirst Du beim Nachfolgenotebook ohnehin eine neue
SSD einsetzen, die Preise sind im freien Flug und für die Preisdifferenz
zwischen Hochleistungs-SSD und SSD an der jetzigen Notebookgrenze wirst
Du, wenn es soweit ist, dann schon die nächste passenden
(Hochleistungs-) SSD bekommen.

Bei meinem Anwendungsprofil mache ich mir eher Gedanken darüber, dass
meine SSD vor Erreichen der Garantiezeitgrenze verschlissen sein wird
und de Hersteller mir aufgrund des Zählerstands der geschriebenen Daten
sagt "Das gehört so"

Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Apr 24, 2013, 5:11:04 AM4/24/13
to
Wow <Stein vom Herzen fallend>.
Erstmal <denkend> alles klar.

Dann kriegt mein Notebook jetzt erst mal eine Generalsäuberung (lasse
ich wohl machen). Dann kommt da 'ne (schätze mal) 128GB-SSD rein. Und
dann...schaue ich mal. Und vllt klappt es dann ja auch wieder mit dem
BlueRay-Lesen...

Z. Z. hat mein Acer 6930g eine Office-Betriebstemperatur (lt. GNU/Linux
LM14-Temperaturanzeige) von ca. 50 Grad, was mir etwas zu hoch
erscheint, und darauf, was dann die Temperatur ist, bin ich mal gespannt.

Ich danke euch allen sehr!

Vielen Dank, bis die Tage und
mit Gruß
Heinz-Mario Frühbeis

Peter Eggebrecht

unread,
Apr 24, 2013, 6:35:00 AM4/24/13
to

Das genutzt BS spielte bei mir stark mit ein, d.h. es sollte Trim
untersützen und beim Formatieren das Assignment korrekt anlegen. Auch sollte
die SSD in der Kapazität nicht zu eng bescnitten sein, was ebenfalls zu
Lasten der Geschwindigkeit geht.

Hatte bisher deren 4, 1x verkauft (OSZ-Agility3), da zu klein, 1 x defekt
(OSZ-Petrol) und 2 (180GB Intel & 480GB Mushkin) werkeln in meinen Notebooks
unter win7.

Hatte es zuerst unter xp versucht, was die Vorteile der SSD nicht nutzen
konnte und somit grottige Leistungswerte anzeigte.

Je nach benutzter Software ist der Geschwindigkeitsvorteil berauschend oder
kaum spürbar.

Gruss Peter


Marcel Müller

unread,
Apr 24, 2013, 6:51:46 AM4/24/13
to
Hallo,

On 23.04.13 21.17, Andreas Bockelmann wrote:
> Ich unterstelle mal eine _S_ATA-150-Schnittstelle. Aus dem Bauch heraus
> kannst Du daran auch eine SSD betreiben. Du wirst allerdings von einer
> Hochleistungs-SSD keinen Nutzen haben, denn 150 MB/s schaffen auch die
> einfachsten Modelle.

die Übertragungsrate ist sowieso irrelevant (für den Anwendungsfall),
folglich auch die Schnittstelle. Selbst wenn es nur 60MB/s wären, wäre
die SSD gefühlt immer noch genauso schnell. Und würde eine HDD mit
150MB/s mühelos einen Faktor 10 und mehr hinter sich lassen. IOPS heißt
die relevante Maßeinheit.

> Von daher schau mal bei Geizhals rein und suche Dir
> eine SSD passender Kapazität mit ausreichend Garantie zum günstigen
> Preis. Die Geschwindigkeit spielt dann keine Rolle mehr, denn der
> Flaschenhals ist das Notebook. Von daher ist eine 840er Samsung (und
> auch die 830er) IMHO herausgeschmissenes Geld.

? - die 840-er Samsung ist eine der billigsten SSDs überhaupt. Ich habe
vor 3 Monaten für ein viertel Terabyte um die 130 Euro bezahlt.

Meintest Du evtl. die 840 Pro? Das wäre tatsächlich herausgeschmissenes
Geld.


Marcel

Peter Eggebrecht

unread,
Apr 24, 2013, 7:01:00 AM4/24/13
to

Marcel Müller (news.5.maazl) schrieb:

[...]
>die Übertragungsrate ist sowieso irrelevant (für den Anwendungsfall),
>folglich auch die Schnittstelle. Selbst wenn es nur 60MB/s wären, wäre
>die SSD gefühlt immer noch genauso schnell. Und würde eine HDD mit
>150MB/s mühelos einen Faktor 10 und mehr hinter sich lassen. IOPS heißt
>die relevante Maßeinheit.

Kein Wunder das auf meinem älteren Notebook die SSD weit von ihren
Möglichkeiten (Datenblatt) entfernt war. Erst neuere Hardware brachte Glanz
in meine Augen.... zumindest was die Benchmarks betraf.

Da die genutzte Software, außer dem BS, nicht angepasst wurde, tat sich an
dieser Stelle denn auch nicht viel...

... ein wirklicher Vorteil ist das schnellere Booten und die Ruhe nebst
Stossunempfindlichkeit.

Gruss Peter


Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Apr 24, 2013, 7:06:14 AM4/24/13
to
In meinem Desktop-Rechner werkelt eine Samsung 830 128GB. Der hat Win7
und GNU/Linux LM14-KDE installiert und, wenn ich mal ganz ehrlich, dann
habe ich "nur" die Hoffnung, daß das von Linux korrekt gehandhabt wird.
Unterschiede zu Win7 kann ich allerdings nicht feststellen.
Die Bootzeit von LM-14-KDE ist *gefühlt sogar geringer, als die von Windows.
Ein Umbooten braucht bei mir _ca. 30 Sek..

Ich habe hier einige Filme, die ich mal vor Zeiten aus dem Fernsehen
aufgenommen un geschnitten habe. Wenn ich die von einem 64GB-USB3-Stick
zur Samsung schaufle, dann ist nur noch fliegen schöner (aus heutiger
Sicht<g>).

Und die Größe ist anscheinend *doch entscheidend <g>...
Große Daten, aber auch schon mEn Musikstücke, per 8GB-USB-Stick, oder
64GB-Stick (je USB3), das sind Welten.

Mit Gruß
Heinz-Mario Frühbeis

Marcel Müller

unread,
Apr 24, 2013, 7:38:12 AM4/24/13
to
On 23.04.13 21.08, Andreas Bockelmann wrote:
> Marcel Müller schrieb:
>
>> jede die rein passt und Dir groß genug ist. Geschwindigkeitsunterschiede
>> gibt es keine - jedenfalls keine in irgendeiner Weise relevanten.
>
> Naja, das kann ich jetzt so nicht bestätigen, ohne die weiteren
> Rahmenbedingungen zu kennen. Bei Otto Normaluser gebe ich Dir Recht,
> aber mir ging es beim Umstieg auf SSD schon sehr um die Geschwindigkeit.
> Für die beste Ehefrau von allen ist die "langsame" SDD im Ultrabook so
> schnell, dass sie diese nie ausreizen wird (laut Datenblatt
> 200-250MB/s), meine Transcend wird hier laut Ressourcenmonitor doch so
> manches Mal an die Grenze des SATA-3 gefahren.
>
> Meine Frau braucht Office und Emails, ich fahre hier VMs und Datenbanken.

ich weiß nicht, was Du von einem Notebook mit i5 erwartest, aber 100%
CPU-Last schaffst Du da auch bei Datenbankanwendungen mit jeder SSD. Und
eine SSD hat auch genug Dampf, um mehrere VMs zu versorgen. Bei mir
kloppen sich 4 VMs und der Server um die SSD. Trotzdem ist so gut wie
alles CPU-Bound. Die SSD ist eigentlich nie der Flaschenhals. Im Anfang,
als die SSDs noch recht teuer waren, hatte ich sogar nur eine einfache
Intel Postville drin. Die hat höchstens 40MB/s im Schreiben geschafft.
Das war trotzdem kein Engpass. OK, damals waren es noch 3 VMs und die
Userdaten waren noch auf einer Velociraptor, aber alle Systempartitionen
und Swap hatte ich auf die SSD gequetscht. Mittlerweile ist außer den
Backups und den Fernsehaufnahmen alles auf SSD.

Wenn Du natürlich einen Datenbankserver mit 8 Kernen auf eine SSD los
lässt, dann bekommst Du die schon an die Wand gefahren. Aber nicht mit
dem Notebook des OP. Daher auch meine klare Empfehlung, sich nicht von
irrelevanten Performancedaten in der Entscheidung beeinflussen zu lassen.


Marcel

Marcel Müller

unread,
Apr 24, 2013, 7:40:53 AM4/24/13
to
On 24.04.13 13.01, Peter Eggebrecht wrote:
> [...]
>> die Übertragungsrate ist sowieso irrelevant (für den Anwendungsfall),
>> folglich auch die Schnittstelle. Selbst wenn es nur 60MB/s wären, wäre
>> die SSD gefühlt immer noch genauso schnell. Und würde eine HDD mit
>> 150MB/s mühelos einen Faktor 10 und mehr hinter sich lassen. IOPS heißt
>> die relevante Maßeinheit.
>
> Kein Wunder das auf meinem älteren Notebook die SSD weit von ihren
> Möglichkeiten (Datenblatt) entfernt war. Erst neuere Hardware brachte Glanz
> in meine Augen.... zumindest was die Benchmarks betraf.

Full Ack! Du hast es (im Nachsatz) genau treffend formuliert.

> ... ein wirklicher Vorteil ist das schnellere Booten und die Ruhe nebst
> Stossunempfindlichkeit.

Und, evtl. noch der geringere Stromverbrauch.


Marcel

Andreas Bockelmann

unread,
Apr 24, 2013, 8:24:14 AM4/24/13
to
Marcel Müller schrieb:

> ? - die 840-er Samsung ist eine der billigsten SSDs überhaupt. Ich habe
> vor 3 Monaten für ein viertel Terabyte um die 130 Euro bezahlt.
>
> Meintest Du evtl. die 840 Pro? Das wäre tatsächlich herausgeschmissenes
> Geld.

Ich habe eine Samsung ohne "Pro" nie zur Kenntnis genommen, da sie bei
meinem Suchfilter von Geizhals immer außen vorblieb :-)

Peter Eggebrecht

unread,
Apr 24, 2013, 8:01:00 AM4/24/13
to

Heinz-Mario Frühbeis (Earlybite) schrieb:

[...]
>Ich habe hier einige Filme, die ich mal vor Zeiten aus dem Fernsehen
>aufgenommen un geschnitten habe. Wenn ich die von einem 64GB-USB3-Stick
>zur Samsung schaufle, dann ist nur noch fliegen schöner (aus heutiger
>Sicht<g>).

... die Datenkünstler unter uns würde jetzt vorrechnen welche
Grunddatenmenge bei welcher Qualität übertragen wird und was davon USB 2.0
liefern kann.

Für TV-Mitschnitte ohne HD funktioniert die Wiedergabe per USB 2.0 ohne
Einschränkungen, HD mag erst USB 3.0 zum Tragen kommen. Nur das unterstützt
halt nicht jeder Fernseher.

>Und die Größe ist anscheinend *doch entscheidend <g>...
>Große Daten, aber auch schon mEn Musikstücke, per 8GB-USB-Stick, oder
>64GB-Stick (je USB3), das sind Welten.

Gemerkt habe ich es bei der SSD auf dem Notebook nicht direkt, als ich von
120GB auf 180GB vergrößerte, da eine Fragmentierung in herkömmlicher Form
nicht ins Gewicht fällt.

Ich muss halt glauben was geschrieben wird und da wird halt geschrieben, das
es zu Einschränkungen kommen kann, wenn die SSD über ?% belegt ist.

Gruss Peter


Peter Eggebrecht

unread,
Apr 24, 2013, 8:20:00 AM4/24/13
to

Marcel Müller (news.5.maazl) schrieb:

[...]
>Wenn Du natürlich einen Datenbankserver mit 8 Kernen auf eine SSD los
>lässt, dann bekommst Du die schon an die Wand gefahren. Aber nicht mit
>dem Notebook des OP. Daher auch meine klare Empfehlung, sich nicht von
>irrelevanten Performancedaten in der Entscheidung beeinflussen zu lassen.

Mein i5 Notebook kommt an seine Grenze, wenn ich im Hintergrund ein Image in
höchster Kompremierung ziehe, per UMts in Netz surfe und dann noch etwas
öffnen will. ;)

Wer danach sucht... der findet auch. ;)

Gruss Peter


Marc Haber

unread,
Apr 24, 2013, 4:22:11 PM4/24/13
to
Heinz-Mario Frühbeis <Earl...@web.de> wrote:
>BS:
>(Z. Z.) GNU/Linux LM14-KDE 64bit

Das ist nach kurzer Recherche ein Core 2 Duo, der maximal 2 Gigabyte
RAM verträgt, also noch ein bisschen langsamer als das ThinkPad T60.
Ich hatte in einem T60 den rotierenden Rost durch eine SSD ersetzt.
Beide Platten waren mit dm-crypt verschlüsselt, das mag die Messung
ein wenig veschieben.

Unter Linux habe ich keinen Unterschied gemerkt. Aber schon in einer
innerhalb Linux laufenden WIndows-VM war der Unterschied deutlich
merkbar.

Inzwischen habe ich ein deutlich neueres Notebook, ein T520, das ist
auch unter Linux mit der SSD merkbar schneller geworden als anfänglich
mit dem rotierenden Rost.

Unter diesen Ergebnissen würde ich an deiner Stelle überlegen, das
Notebook mit dem rotierenden Rost noch aufzubrauchen und dann etwas
moderneres zu beschaffen.

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
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Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

Frank Steinmetzger

unread,
Apr 24, 2013, 4:43:29 PM4/24/13
to
Heinz-Mario Frühbeis wrote:

> […]
>
> Z. Z. hat mein Acer 6930g eine Office-Betriebstemperatur (lt. GNU/Linux
> LM14-Temperaturanzeige) von ca. 50 Grad, was mir etwas zu hoch
> erscheint, und darauf, was dann die Temperatur ist, bin ich mal gespannt.

Mein Core2-Duo hatte von Anfang an immer über 40°C im Idle. Ich war damals
sehr enttäuscht darüber, weil das Vorgängergerät mit Pentium-M stets deutlich
unter 40 war, sodaß dann häufig nicht mal mehr der Lüfter lief.
--
Gruß | Greetings | Qapla’
Please do not share anything from, with or about me with any Facebook service.

The realist knows what he wants; the idealist wants what he knows.

Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Apr 24, 2013, 8:17:31 PM4/24/13
to
Am 24.04.2013 22:22, schrieb Marc Haber:
> Heinz-Mario Frühbeis <Earl...@web.de> wrote:
>> BS:
>> (Z. Z.) GNU/Linux LM14-KDE 64bit
>
> Das ist nach kurzer Recherche ein Core 2 Duo, der maximal 2 Gigabyte
> RAM verträgt, also noch ein bisschen langsamer als das ThinkPad T60.
> Ich hatte in einem T60 den rotierenden Rost durch eine SSD ersetzt.
> Beide Platten waren mit dm-crypt verschlüsselt, das mag die Messung
> ein wenig veschieben.
>
> Unter Linux habe ich keinen Unterschied gemerkt. Aber schon in einer
> innerhalb Linux laufenden WIndows-VM war der Unterschied deutlich
> merkbar.
>
> Inzwischen habe ich ein deutlich neueres Notebook, ein T520, das ist
> auch unter Linux mit der SSD merkbar schneller geworden als anfänglich
> mit dem rotierenden Rost.
>
> Unter diesen Ergebnissen würde ich an deiner Stelle überlegen, das
> Notebook mit dem rotierenden Rost noch aufzubrauchen und dann etwas
> moderneres zu beschaffen.
>
> Grüße
> Marc
>

Das Acer 6930g, also meines, hat 4 GB RAM. Und kann sogar 64bit.
War schon beim Kauf so. Es gibt AFAIK mehrere Versionen dieses Gerätes...

Für den Office-Bereich und Multimedia ist das immer gut und mMn sogar
sehr gut. Wenn eine SSD da noch ein bisschen was bringt, dann ist das
echt super.
Es wird nur vllt ein bisschen wärmer als ich meine, daß es sein soll.
Ca. 50 Grad im Office-Betrieb.
Leider kenne ich die Anfangstemperatur direkt nach dem Kauf nicht...und
somit kann ich nicht sagen, ob sich da was verändert hat.

Welche Gnu/Linux-Distri hast du denn verwendet? Und 32bit, oder 64bit?
WIMRE gibt es zwischen Ubuntu/Unity, Ubuntu/GNome, und Linux-Mint-KDE
alleine schon den Unterschied, daß die Prozessorauslastung stark
variiert. Und da ist mEn Linux-Mint-KDE (oder auch KDE im Allgemeinen)
am niedrigsten.

Mein 6930g müßte wirklich mal innen gereinigt werden, aber selber will
ich es nicht komplett aufschrauben und bisher konnte ich hier, wo ich
wohne, noch keinen Laden finden der mein Vertrauen erwerben konnte.
Zuletzt hatte ich an einen Laden eine Anfrage geschickt und auch darauf
hingewiesen, daß die Linsen des DVD/BlueRay-Combos gesäubert werden
sollen. Und da kam dann zurück, daß man so was nicht braucht, denn
entweder ist es dejustiert, oder sonst was, was nur mit 'nem Austausch
geregelt werden kann...

Ich denke, daß ich das mit der SSD auf jeden Fall mache...dann kann ich
gerne berichten.

Mit Gruß
Heinz-Mario Frühbeis

Heinz-Mario Frühbeis

unread,
Apr 24, 2013, 8:22:06 PM4/24/13
to
Am 24.04.2013 22:43, schrieb Frank Steinmetzger:
> Heinz-Mario Frühbeis wrote:
>
>> […]
>>
>> Z. Z. hat mein Acer 6930g eine Office-Betriebstemperatur (lt. GNU/Linux
>> LM14-Temperaturanzeige) von ca. 50 Grad, was mir etwas zu hoch
>> erscheint, und darauf, was dann die Temperatur ist, bin ich mal gespannt.
>
> Mein Core2-Duo hatte von Anfang an immer über 40°C im Idle. Ich war damals
> sehr enttäuscht darüber, weil das Vorgängergerät mit Pentium-M stets deutlich
> unter 40 war, sodaß dann häufig nicht mal mehr der Lüfter lief.
>

Viel über 40 Grad?

WIMRE hat sich der Lüfter in den ersten Jahren immer zwischendurch mal
abgeschaltet und bei Bedarf lief er wieder an.
Da ich das Notebook im Moment nicht so häufig nutze muss ich mal
verschärft wieder darauf achten, ob sich da was geändert hat.

Marc Haber

unread,
Apr 25, 2013, 1:11:12 PM4/25/13
to
Heinz-Mario Frühbeis <Earl...@web.de> wrote:
>Am 24.04.2013 22:22, schrieb Marc Haber:
>> Heinz-Mario Frühbeis <Earl...@web.de> wrote:
>>> BS:
>>> (Z. Z.) GNU/Linux LM14-KDE 64bit
>>
>> Das ist nach kurzer Recherche ein Core 2 Duo, der maximal 2 Gigabyte
>> RAM verträgt, also noch ein bisschen langsamer als das ThinkPad T60.
>> Ich hatte in einem T60 den rotierenden Rost durch eine SSD ersetzt.
>> Beide Platten waren mit dm-crypt verschlüsselt, das mag die Messung
>> ein wenig veschieben.
>>
>> Unter Linux habe ich keinen Unterschied gemerkt. Aber schon in einer
>> innerhalb Linux laufenden WIndows-VM war der Unterschied deutlich
>> merkbar.
>>
>> Inzwischen habe ich ein deutlich neueres Notebook, ein T520, das ist
>> auch unter Linux mit der SSD merkbar schneller geworden als anfänglich
>> mit dem rotierenden Rost.
>>
>> Unter diesen Ergebnissen würde ich an deiner Stelle überlegen, das
>> Notebook mit dem rotierenden Rost noch aufzubrauchen und dann etwas
>> moderneres zu beschaffen.
>
>Das Acer 6930g, also meines, hat 4 GB RAM. Und kann sogar 64bit.
>War schon beim Kauf so. Es gibt AFAIK mehrere Versionen dieses Gerätes...

Nichtsdestotrotz spielt es mit der Core-2-Duo-Variante des T60 in
derselben Liga. ich würde erwarten, dass meine Ergebnisse mit dem
Ergebnis "Wenn Linux, dann lass es" übertragbar sind.

>Für den Office-Bereich und Multimedia ist das immer gut und mMn sogar
>sehr gut. Wenn eine SSD da noch ein bisschen was bringt, dann ist das
>echt super.

Wie gesagt, meine Ergebnisse waren zwar mess-, aber nicht merkbar.
Herausgeworfenes Geld.

>Welche Gnu/Linux-Distri hast du denn verwendet? Und 32bit, oder 64bit?

Debian sid 64bit mit KDE.

>WIMRE gibt es zwischen Ubuntu/Unity, Ubuntu/GNome, und Linux-Mint-KDE
>alleine schon den Unterschied, daß die Prozessorauslastung stark
>variiert. Und da ist mEn Linux-Mint-KDE (oder auch KDE im Allgemeinen)
>am niedrigsten.

Humbug.

>Ich denke, daß ich das mit der SSD auf jeden Fall mache...

Du hast zu viel Geld.

Peter Lemken

unread,
Apr 26, 2013, 9:15:53 AM4/26/13
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Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> wrote:
> Heinz-Mario Frühbeis <Earl...@web.de> wrote:
> >BS:
> >(Z. Z.) GNU/Linux LM14-KDE 64bit
>
> Das ist nach kurzer Recherche ein Core 2 Duo, der maximal 2 Gigabyte
> RAM verträgt,

Ein Core 2 Duo kann deutlich mehr als 2GB RAM adressieren; das Problem,
gerade beim T60, sind eher die verbauten Chipsätze. Beim T60 kann man von
4GB nur 3 adressieren.

> also noch ein bisschen langsamer als das ThinkPad T60.
> Ich hatte in einem T60 den rotierenden Rost durch eine SSD ersetzt.
> Beide Platten waren mit dm-crypt verschlüsselt, das mag die Messung
> ein wenig veschieben.

Das wird es wohl erheblich verschoben haben.

> Unter Linux habe ich keinen Unterschied gemerkt. Aber schon in einer
> innerhalb Linux laufenden WIndows-VM war der Unterschied deutlich
> merkbar.

Bootzeit dramatisch verbessert, Startzeit von allen Programmen,
Disk-Cache-Operationen z.B. Browser, Swap, Indexierung, alles ist deutlich
viel, viel schneller geworden auf einem T60p gegenüber einer rotierenden
Disk.

> Inzwischen habe ich ein deutlich neueres Notebook, ein T520, das ist
> auch unter Linux mit der SSD merkbar schneller geworden als anfänglich
> mit dem rotierenden Rost.

Gegenüber einem T60p hat es halt das deutlich schlechtere Display, so dass
für mich die Aufrüstung deutlich sinnvoller war als ein anderes Notebook.



Peter Lemken
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