Vor kurzem wurde in einer Klinik mein Inneres mit einem Endoskop
untersucht. Ich fand es faszinierend, dies auf dem Bildschirm
mitzuerleben, und bat daher den sehr freundlichen, untersuchenden Arzt
darum, mir Teile der Untersuchung als Video auf einem USB-Stift
mitnehmen zu dᅵrfen. Dies sei nicht mᅵglich, weil das Rechnersystem der
Klinik aus Sicherheitsgrᅵnden nach auᅵen abgeschottet sei, so dass man
nicht mit USB-Stiften arbeiten kᅵnne. Aber er wolle mir die Datei als
Anhang in einem eBrief schicken. Dies geschah dann doch nicht, und der
wirklich hilfsbereite Arzt erzᅵhlte mir, er habe ᅵber eine Stunde lang
versucht, die Datei doch noch 'nach drauᅵen' zu bekommen, letztlich aber
vergebens.
Von Sicherheitsfragen verstehe ich nicht sonderlich viel; vielleicht
sind meine Gedanken eine Schnapsidee; aber man wird ja mal fragen dᅵrfen.
- Ist es mᅵglich, bestimmte Ausgᅵnge, z.B. den USB-Ausgang, nur
als Ausgangskanal einzurichten, so dass seine Verwendung
kein Sicherheitsrisiko darstellen wᅵrde?
- Ich weiᅵ nicht, welches OS die Klinik fᅵhrt. Gelten die
Antworten auf meine erste Frage unabhᅵngig vom OS, oder gibt
es hier Unterschiede zwischen Linux und Windows (verschiedene
Ausfᅵhrungen!)?
- Ist vorstellbar, dass trotz der Vorsichtsmassnahme laut erster
Frage irgendwie ᅵber den USB-Anschluss doch ein Skript gestartet
und damit Schaden angerichtet werden kᅵnnte?
A. Mehl
--
Albrecht Mehl |eBriefe an:mehlBEIfreundePUNKTtu-darmstadtPUNKTde
Schorlemmerstr. 33 |Tel. (06151) 37 39 92
D-64291 Darmstadt, Germany|lesenswert
Johannes Fried, Das Mittelalter
Du meintest am 10.11.09:
> Vor kurzem wurde in einer Klinik mein Inneres mit einem Endoskop
> untersucht. Ich fand es faszinierend, dies auf dem Bildschirm
> mitzuerleben, und bat daher den sehr freundlichen, untersuchenden
> Arzt darum, mir Teile der Untersuchung als Video auf einem USB-Stift
> mitnehmen zu d�rfen. Dies sei nicht m�glich, weil das Rechnersystem
> der Klinik aus Sicherheitsgr�nden nach au�en abgeschottet sei, so
> dass man nicht mit USB-Stiften arbeiten k�nne.
L�st vielleicht nicht Dein Problem: meine Kernspin-Tomogramme habe ich
auf CD mitbekommen. Schlichte Frage bei einer der MTAs an der Rezeption
- das dortige System scheint auf diese Art von Datenexport (mitsamt
Cover f�r die CD-H�lle) eingerichtet zu sein.
Viele Gruesse!
Helmut
Bei Rᅵntgen- und Kernspinuntersuchungen ist dies tagesroutine, weil
andere ᅵrzte auch das Bild sehen sollen. Frᅵher bekam man da die Filme
im Format etwa 60 x 60 mit. Bei mir ist das ein bisschen anders: der
Wunsch scheint nicht alltᅵglich zu sein; zumindest _diese_ Klinik war
auf meinen Wunsch nicht eingerichtet.
> als Video auf einem USB-Stift
> mitnehmen zu dᅵrfen. Dies sei nicht mᅵglich, weil das Rechnersystem der
> Klinik aus Sicherheitsgrᅵnden nach auᅵen abgeschottet sei,
Selbstverstᅵndlich braucht eine Klinik auch ein Sicherheitskonzept.
Und ja, man kann das runterziehen von Daten unterbinden. Auch der
Zugriff auf USB Anschlᅵsse kann verhindert werden.
> Arzt erzᅵhlte mir, er habe ᅵber eine Stunde lang
> versucht, die Datei doch noch 'nach drauᅵen' zu bekommen, letztlich aber
> vergebens.
Hier vermute ich eher ein "technisches" Problem. Endoskopie Videos
werden wohl in sehr hoher Auflᅵsung gemacht, was eine recht hohe
Datenmenge erzeugt. Nehmen wir mal an, dass Video hᅵtte eine Grᅵsse von
500MB, dann wird das verwendete Emailsystem gewᅵnscht oder ungewᅵnscht
mit dieser Anhangsmenge an die Wand fahren. Ebenso kᅵnnen die
verwendeten Provider hier ein Limit eingebaut haben.
Allerdings, wenn ein weiterbehandelnder Kollege die originalen
Untersuchungsvideos braucht .... dann muss auch die Mᅵglichkeit
bestehen, ihm diese auf elektronischem Weg (weltweit) zukommen zu
lassen. Und das muss der Arzt auch selber machen kᅵnnen. Damit kann er
nicht einen das System betreuenden Admin beauftragen.
Das "Problem" sass hier wohl vor der Tastatur. ᅵrzte sind keine EDV
Spezialisten.
Gruss
Michael
Die Frage ist eher, was die Sicherheitsadministratoren der
Klinik-Rechner als zul�ssig definiert (und dann entsprechend
umgesetzt) haben. Sie k�nnten zB alle Anschl�sse und externen
Wechselmedien per Betriebssystem-Richtlinien gesperrt haben. Dann
m�sste dein Arzt zum Rechenzentrum pilgern, mit den Admins sprechen
und sich von ihnen Genehmigung und faktische Zugangsrechte erteilen
lassen oder so �hnlich.
Ganz prinzipiell kann man Ausg�nge offen oder geschlossen halten. Es
fragt sich dann nur noch, wie es eingerichtet ist und wer den Zugriff
verwaltet. Softwaretechnisch k�nnen da verschiedene Arten von
Hilfsmitteln mitwirken wie zB Benutzerrechte, Software Restriction
Policies, Firewalls oder Passw�rter.
(Welche juristischen Rechte du oder dein Arzt an Bildern deiner selbst
und am Zugang zu ihnen hast w�re eine Frage f�r de.soc.recht.*.)
Nicht so einfach, aber auch das wᅵre ein Sicherheitsrisiko, man will ja
genau die Daten nicht herausgeben.
> - Ich weiᅵ nicht, welches OS die Klinik fᅵhrt. Gelten die
> Antworten auf meine erste Frage unabhᅵngig vom OS, oder gibt
> es hier Unterschiede zwischen Linux und Windows (verschiedene
> Ausfᅵhrungen!)?
Es gibt OSe die machen es einfacher, und andere schwerer. Z.b. kann man in
einem OS mit labeled security genau das definieren - welche Informationen
auf ein Device ausgelesen werden dᅵrfen, und welche von wem verᅵndert
werden.
> - Ist vorstellbar, dass trotz der Vorsichtsmassnahme laut erster
> Frage irgendwie ᅵber den USB-Anschluss doch ein Skript gestartet
> und damit Schaden angerichtet werden kᅵnnte?
USB ist sinnvollerweise abgeschalten, besonders wenn es Windows Rechner
sind.
Gruss
Bernd
> Durch den Sicherheitswunsch eines Admins wird mir ein Wunsch verwehrt.
> Als halber Laie bitte ich die Experten um Auskunft, ob das so sein _muss_.
>
> Vor kurzem wurde in einer Klinik mein Inneres mit einem Endoskop
> untersucht. Ich fand es faszinierend, dies auf dem Bildschirm
> mitzuerleben, und bat daher den sehr freundlichen, untersuchenden Arzt
> darum, mir Teile der Untersuchung als Video auf einem USB-Stift
> mitnehmen zu dᅵrfen. Dies sei nicht mᅵglich, weil das Rechnersystem der
> Klinik aus Sicherheitsgrᅵnden nach auᅵen abgeschottet sei, so dass man
> nicht mit USB-Stiften arbeiten kᅵnne. Aber er wolle mir die Datei als
> Anhang in einem eBrief schicken. Dies geschah dann doch nicht, und der
> wirklich hilfsbereite Arzt erzᅵhlte mir, er habe ᅵber eine Stunde lang
> versucht, die Datei doch noch 'nach drauᅵen' zu bekommen, letztlich aber
> vergebens.
>
> Von Sicherheitsfragen verstehe ich nicht sonderlich viel; vielleicht
> sind meine Gedanken eine Schnapsidee; aber man wird ja mal fragen dᅵrfen.
>
> - Ist es mᅵglich, bestimmte Ausgᅵnge, z.B. den USB-Ausgang, nur
> als Ausgangskanal einzurichten, so dass seine Verwendung
> kein Sicherheitsrisiko darstellen wᅵrde?
Wenn, dann nur im Betriebssystem, daᅵ Lesezugriffe unterbindet. Mir ist
auf Anhieb aber keine solche Lᅵsung bekannt, die bei Wechseldatentrᅵgern
das Schreiben von Dateien erlaubt, aber nicht das Lesen.
> - Ich weiᅵ nicht, welches OS die Klinik fᅵhrt. Gelten die
> Antworten auf meine erste Frage unabhᅵngig vom OS, oder gibt
> es hier Unterschiede zwischen Linux und Windows (verschiedene
> Ausfᅵhrungen!)?
Nein, da die Umsetzung bei jedem OS anders aussieht.
> - Ist vorstellbar, dass trotz der Vorsichtsmassnahme laut erster
> Frage irgendwie ᅵber den USB-Anschluss doch ein Skript gestartet
> und damit Schaden angerichtet werden kᅵnnte?
Da diese Lᅵsung in der Praxis vermutlich nicht existiert, ist die Frage
hinfᅵllig. Genau deshalb ist es bei sicherheitskritischen Systemen auch
ᅵblich, die Benutzung solcher Einfallstore, wie USB-Sticks oder andere
Wechseldatentrᅵger, schlicht komplett zu unterbinden. Dass bei deinem
Arzt zudem auch noch die Kommunikation mit der Auᅵenwelt sehr restriktiv
gehandhabt wird, sehe ich eher als Vorteil fᅵr die Sicherheit der dort
eingesetzten Systeme.
> Hier vermute ich eher ein "technisches" Problem. Endoskopie Videos
> werden wohl in sehr hoher Auflᅵsung gemacht, was eine recht hohe
> Datenmenge erzeugt. Nehmen wir mal an, dass Video hᅵtte eine Grᅵsse
> von 500MB, dann wird das verwendete Emailsystem gewᅵnscht oder
> ungewᅵnscht mit dieser Anhangsmenge an die Wand fahren. Ebenso
> kᅵnnen die verwendeten Provider hier ein Limit eingebaut haben.
Spᅵtestens beim Empfᅵnger ist der Engpass.
Welcher Provider bietet eigentlich welche max. Grᅵᅵen an?
Ohne Gewᅵhr, Freenet nur 2MB, GMX 20MB, zumindest in der Freemail
Version.
Wer hat mehr.
> Allerdings, wenn ein weiterbehandelnder Kollege die originalen
> Untersuchungsvideos braucht .... dann muss auch die Mᅵglichkeit
> bestehen, ihm diese auf elektronischem Weg (weltweit) zukommen zu
> lassen. Und das muss der Arzt auch selber machen kᅵnnen. Damit kann
> er nicht einen das System betreuenden Admin beauftragen.
Ich weiss nicht wie das vorgesehen ist, dazu kᅵnnte man spezielle
Verteilersysteme verwenden.
> Das "Problem" sass hier wohl vor der Tastatur. ᅵrzte sind keine EDV
> Spezialisten.
Ich vermute, wie ja schon gesagt, ein viel zu groᅵer Anhang, so dass
es per einzelner E-Mail nicht versendbar war.
Harald
> [...]
>
> Wenn, dann nur im Betriebssystem, daß Lesezugriffe unterbindet. Mir ist
> auf Anhieb aber keine solche Lösung bekannt, die bei Wechseldatenträgern
> das Schreiben von Dateien erlaubt, aber nicht das Lesen.
Das würde außerdem eine "Read-after-Write Verification" unmöglich
machen, was wahrscheinlich ein absolut unerwünschter Nebeneffekt wäre.
> [...]
Michael
--
Real names enhance the probability of getting real answers.
My e-mail account at DECUS Munich is no longer valid.
Es geht nicht um Gr�sse des Postfaches, sondern um Gr�sse
einer einzelnen Email, insbesondere w�hrend des Transports (SMTP).
ROTFL, bei 20MB ist Schluss.
> Und die meisten anderen Mailprovider haben
> mittlerweile auch sehr stark aufger�stet. Mailprovider mit zu
> kleinen Postf�chern bekommen in Zeiten, wo jedes Handy
> Multimediamails verschickt, keine Kunden mehr.
Du verwechselt die Postfachgr��e mit der maxmimalen Mailgr��e.
Schick mal 1 GB an meine GMX Adresse. vorname....@gmx.de
F�r Vor- und Nachname bitte meinen echten Namen einsetzen.
Bin gespannt ob es dir gelingt. ;-)
Da meine T�chter mir �fter Bilder per Mail schickt w�re ein Provider
interessant, der gr��ere Mails abgehend und kommend akzeptiert.
Harald
Unbegrenzer Speicherplatz und du kannst Dateien versenden mit Anh�ngen
von 25MB.
Harald Hengel schrieb:
>Da meine T�chter mir �fter Bilder per Mail schickt w�re ein Provider
>interessant, der gr��ere Mails abgehend und kommend akzeptiert.
Iirc ist das Limit bei T-Online im Augenblick 50 MB pro Mail.
Ciao,
Richard
--
Dr. Richard K�nning He�stra�e 63
Tel.: 089/5232488 80798 M�nchen
> Du verwechselt die Postfachgr��e mit der maxmimalen Mailgr��e.
> Schick mal 1 GB an meine GMX Adresse. vorname....@gmx.de
> F�r Vor- und Nachname bitte meinen echten Namen einsetzen.
> Bin gespannt ob es dir gelingt. ;-)
>
> Da meine T�chter mir �fter Bilder per Mail schickt w�re ein Provider
> interessant, der gr��ere Mails abgehend und kommend akzeptiert.
Wenn man sich zusammentut, w�re ein eigener Server vielleicht
interessant - daf�r gen�gt ja auch ein vHost. Sowas gibt's ab 20 EUR im
Monat und da w�re die maximal zul�ssig Mailgr��e nur noch durch den
Plattenplatz begrenzt.
Ansonsten ist E-Mail aber f�r gro�e Dateien ohnehin nicht wirklich gut
geeignet - FTP w�re da sinnvoller und mit Programmen wie FileZilla auch
f�r technisch weniger vorgebildete Benutzer durchaus beherrschbar - auch
daf�r w�re zumindest eine eigene Domain f�r ein paar EUR im Monat eine
Alternative und selbst die g�nstigen Angebote sehen meist die
Einrichtung spezieller FTP-Logins vor, die zwar Dateien hochladen
k�nnen, aber nicht auf die Website zugreifen.
> Wenn man sich zusammentut, w�re ein eigener Server vielleicht
> interessant - daf�r gen�gt ja auch ein vHost. Sowas gibt's ab 20
> EUR im Monat und da w�re die maximal zul�ssig Mailgr��e nur noch
> durch den Plattenplatz begrenzt.
20 Euro im Monat, nur um gelentlich ein paar Bilder bequemer in einer
Mail zu �bertragen?
> Ansonsten ist E-Mail aber f�r gro�e Dateien ohnehin nicht wirklich
> gut geeignet - FTP w�re da sinnvoller
Das denke ich auch, habe es inzwischen auch geschafft meine Tochter zu
�berreden WS-FTP zu installieren, nur klappte das irgendwie nicht und
es fehlte die Zeit dem auf den Grund zu gehen.
Das heisst, sie hat es installiert, konnte auf meinen Webspace
zugreifen, konnte scheinbar Daten senden. Das Programm zeigte an,
�bertrage, der Balken lief durch, fertig, aber keine Daten da.
> und mit Programmen wie
> FileZilla auch f�r technisch weniger vorgebildete Benutzer durchaus
> beherrschbar - auch daf�r w�re zumindest eine eigene Domain f�r ein
> paar EUR im Monat eine Alternative und selbst die g�nstigen
Da gibt es gen�gend kostenlose mit ausreichend Webspace.
> Angebote sehen meist die Einrichtung spezieller FTP-Logins vor,
> die
> zwar Dateien hochladen k�nnen, aber nicht auf die Website zugreifen.
Das ist nicht einmal erforderlich.
Harald
> Arno Welzel schrieb:
>
>> Wenn man sich zusammentut, w�re ein eigener Server vielleicht
>> interessant - daf�r gen�gt ja auch ein vHost. Sowas gibt's ab 20
>> EUR im Monat und da w�re die maximal zul�ssig Mailgr��e nur noch
>> durch den Plattenplatz begrenzt.
>
> 20 Euro im Monat, nur um gelentlich ein paar Bilder bequemer in einer
> Mail zu �bertragen?
Ja - wenn sich mehrere Leute zusammentun. Dann wird es f�r jeden
Einzelnen g�nstiger.
>> Ansonsten ist E-Mail aber f�r gro�e Dateien ohnehin nicht wirklich
>> gut geeignet - FTP w�re da sinnvoller
>
> Das denke ich auch, habe es inzwischen auch geschafft meine Tochter zu
> �berreden WS-FTP zu installieren, nur klappte das irgendwie nicht und
> es fehlte die Zeit dem auf den Grund zu gehen.
Nimm FileZilla <http://www.filezilla.de/download.htm> - das funktioniert
recht problemlos.
>> Das denke ich auch, habe es inzwischen auch geschafft meine
>> Tochter zu �berreden WS-FTP zu installieren, nur klappte das
>> irgendwie nicht und es fehlte die Zeit dem auf den Grund zu gehen.
>
> Nimm FileZilla <http://www.filezilla.de/download.htm> - das
> funktioniert recht problemlos.
Ich arbeite mit WS-FTP seit Jahren problemlos.
Das seltsame Problem welches auftrat, es schien alles zu funktioneren,
die �bertragung wurde angezeigt, nur am Ende war doch nichts da.
Von mir konnte ich draufladen. Sie hat sich anschliessend eingeloggt
und es war da.
Wenn sie aber �bertragen hat, zeigte WS-FTP die �bertragung an, aber
es kam nicht an.
Sie hatte dann keine Zeit mehr der Sache weiter auf den Grund zu
gehen.
Harald
Naja, wenn es denn zuf�llig mal funktioniert.
Habe hier gerade massig �rger mit denen.
Pl�tzlich ging die T-Online Kennung nicht mehr.
Erst wurde behauptet, es w�re alles Ok, dann wurde bahuptet der
Anschluss w�re gek�ndigt, nach dem Motto, du hast gek�ndigt und
interessiert uns nicht mehr, dann nach etlichen Hotlinegespr�chen,
immer mit ihr Anschluss ist gek�ndigt oder es ist alles in Ordnung und
muss funktionieren, stellte man dann fest, dass ein Datenbankfehler
vorliegt und wollte mir eine neue Kennung schicken.
Die kam nicht, wieder hinterhertelefoniert. Ja, eine neue Kennung kann
�berhaupt nicht funktionieren, da ist mehr kaputt. Erst einmal eine
Sofortkennung erhalten, man wollte sich k�mmern und es wieder auf die
Reihe bringen. Ich hatte bisher 2 T-Online Kennungen, einmal die Flat
und eine weitere by Call. W�hrend der Zeit habe ich die by Call
Kennung verwendet, die wurde nat�rlich abgerechnet und man hatte mir
versprochen das wieder gutzuschreiben, was nat�rlich nicht geschah.
In der T-Online internen Newsgroup erfuhr ich, dass man meine by Call
Kennung auf die Flat umstellen wollte, dem habe ich widersprochen,
weil ich sie als eigene behalten wollte. Dann habe ich knapp 3 Monate
nichts mehr geh�rt. Wieder nachgehakt, weil die Sofortkennung
ausl�uft. Ja, ich schicke ihne eine neue Kennung.
Was bekomme ich, neue Zugangsdaten f�r meine by Call Kennung.
Wieder hinterhertelefoniert, ihr Vertrag wurde auf einen anderen Tarif
umgestellt, die Kennung ist jetz ihre Kennung f�r die Flat. :-(
Da h�tten sie sich die Zugangsdaten sparen k�nnen.
"Ich will meine by Call Kennung wieder". "Das geht nicht"
Es geht nicht, was ich 10 Jahre hatte?
Zeitweilig hatte ich sogar 3 Kennungen, weil die D�del es bei einer
Vertragsumstellung nicht hinbekommen haben die Flatkennung in die
�nderung einzubeziehn, aber mehr als eine geht nicht.
Jetzt hat man mich vert�stet und will sich wieder melden.
Daran glaube ich allerdings nicht mehr. In den letzten Jahren hatt ich
Vertragsumstellungen die ich nicht beauftragt habe, in Tarife die es
nicht mehr gab, was angeblich unm�glich ist.
Meinen alten Tarif konnte man nicht zur�ckstellen, weil den ja nicht
mehr gab.
Die mir entstandenen Kosten wegen Wegfall der Flat wolte man
erstatten, was nie passiert ist.
Die Telekom ist nur noch teuer.
Harald
Danke, das w�ren dann 1-2 Bilder mehr, als bei GMX, auch nicht
wirklich viel.
Harald
> Danke, das wären dann 1-2 Bilder mehr, als bei GMX, auch nicht wirklich
> viel.
Falls Deine Tochter auch einen GMX-Account hat, kann sie ihre Bilder auch
einfach dort im Mediacenter parken und für Dich freigeben. Dann kannst Du
sie bequem von da ziehen. Funktioniert erprobt gut.
http://faq.gmx.de/datenverwaltung/mc/index.html
mfg
Björn Wunschik
> Falls Deine Tochter auch einen GMX-Account hat, kann sie ihre
> Bilder auch einfach dort im Mediacenter parken und für Dich
> freigeben. Dann kannst Du sie bequem von da ziehen. Funktioniert
> erprobt gut. http://faq.gmx.de/datenverwaltung/mc/index.html
Den hatte ich bereits vergessen, danke für den Tip.
Als ich es eben noch einmal ausprobiert habe, viel mir wieder ein
warum ich das im Kopf gelöscht habe.
Mir ist die Bedienung zu unbequem. Jedes Bild musst du einzeln
aussuchen und kannst nur max. 5 Dateien zur Zeit hochladen. Nett zum
Spielen, aber nicht besser als E-Mail, wo man zumindest die Bilder in
einem Schritt zufügen kann, problemlos mehrere Mails nacheinander
erstellt und dann abschickt.
Ich wollte ja weniger Aufwand und nicht mehr.
Trotzdem danke.
Harald
>> http://faq.gmx.de/datenverwaltung/mc/index.html
>
> Den hatte ich bereits vergessen, danke für den Tip. Als ich es eben noch
> einmal ausprobiert habe, viel mir wieder ein warum ich das im Kopf
> gelöscht habe. Mir ist die Bedienung zu unbequem.
Direkt über's Webinterface ist nicht so schön, ja. Aber WebDAV regelt.
Du kannst Dir das unter Windows direkt als Webordner einbinden. Oder Du
nimmst einfach den Upload-Manager von GMX, das ist eigentlich nur ein
WebDAV-Client. Steht aber alles in der FAQ, die ich verlinkt hatte.
mfg
Björn Wunschik
> - Ist es mᅵglich, bestimmte Ausgᅵnge, z.B. den USB-Ausgang, nur
> als Ausgangskanal einzurichten, so dass seine Verwendung
> kein Sicherheitsrisiko darstellen wᅵrde?
Jein. Man kann sowas natᅵrlich ᅵber die Rechte in den Griff kriegen.
Die Frage ist aber, ob das in so einem Fall von der Konzeption her
ᅵberhaupt gewollt ist. Wir haben es hier mit im Grunde sehr wohl
hochsensiblen Gesundheitsdaten zu tun, bei denen das Sicherheitskonzept
wohl vorsehen wird, explizit zu verhindern, daᅵ z.B. ein Pfleger oder
anderer unbedarfter Anwender sich die mal eben auf einen USB-Stick zieht.
Es ist auch keineswegs sicher, daᅵ die Hardware, die da verwendet wird,
ᅵberhaupt einen USB-Anschluᅵ oder andere gᅵngige Schnittstellen hat.
> - Ich weiᅵ nicht, welches OS die Klinik fᅵhrt. Gelten die
> Antworten auf meine erste Frage unabhᅵngig vom OS, oder gibt
> es hier Unterschiede zwischen Linux und Windows (verschiedene
> Ausfᅵhrungen!)?
Rechtekonzepte sind IMHO grundsᅵtzlich Betriebssystemspezifisch, zum
Teil auch Hardwarespezifisch (z.B. bei manchen Groᅵrechneranlagen) zu
betrachten.
> - Ist vorstellbar, dass trotz der Vorsichtsmassnahme laut erster
> Frage irgendwie ᅵber den USB-Anschluss doch ein Skript gestartet
> und damit Schaden angerichtet werden kᅵnnte?
Es geht da weniger drum, ob Malware eingefangen werden kann. Es geht
darum, wer Zugriff auf Deine Patientendaten erlangen kᅵnnte. Und das
kann man nunmal am besten kontrollieren, indem man diese Daten innerhalb
eines geschlossenen Systems hᅵlt. Damit kann Dein Arbeitgeber nicht mehr
die nette Pflegerin bestechen, um an diesen Teil Deiner Krankenakte zu
kommen (an andere kommt er natᅵrlich zugegeben auf diesem Weg eventuell
trotzdem noch ran).
--
Erhard Schwenk
Akkordeonjugend Baden-Wᅵrttemberg - http://www.akkordeonjugend.de/
APAYA running System - http://www.apaya.net/
Och, Du kannst bei entsprechendem Einsatz von Geld problemlos ein
Postfach bekommen, das 100MB und grᅵᅵere E-Mails annimmt. Ist halt eine
Frage des Aufwands, den Du zu treiben bereit bist - und der Absender
braucht dann auch einen SMTP-Server, der so groᅵe Mails auszuliefern
bereit ist.
Technisch gehen tut das, bei den "groᅵen" marktᅵblichen Providern wird
das aber wahrscheinlich wenn ᅵberhaupt nur auf Anfrage gemacht. Such
Dir nen kleinen, der kann das individuell einrichten, notfalls indem Du
direkt nen DSL-Anschluᅵ mit statischer IP und dahinter nen lokalen
Mailserver als MX kriegst.
> Da meine T�chter mir �fter Bilder per Mail schickt w�re ein Provider
> interessant, der gr��ere Mails abgehend und kommend akzeptiert.
Wenns wirklich ein bi�chen Geld kosten darf, kannst Du sowas jederzeit
haben. PM reicht.
--
Erhard Schwenk
Akkordeonjugend Baden-W�rttemberg - http://www.akkordeonjugend.de/
Was ist daran jetzt so schlimm? Klar, ist Geld. Du willst Leistung
haben. Also bezahl sie oder verzichte. Ganz einfach.
20 Euro monatlich sind zwar nicht grad ein Schn�ppchen, aber soo viel
Geld f�r eine individuelle Mailserverkonfiguration nun auch wieder
nicht. F�r privat nat�rlich nur in Ausnahmef�llen interessant, aber wenn
Du was haben willst was jenseits der 08/15-Pakete von Strato und
Konsorten liegt bist Du mit solchen Preisen noch g�nstig bedient.
Und ich wᅵrds einfach nicht per Mail machen.
Gruss
Bernd
Danke, die nur geringf�gere Bequemlichkeit ist das keineswegs wert.
Harald
Netter Spruch.
Welche Leistung bekomme ich?
Im Gegenteil, ich bekomme Aufwand hinzu und zahle.
> 20 Euro monatlich sind zwar nicht grad ein Schn�ppchen, aber soo
> viel Geld f�r eine individuelle Mailserverkonfiguration nun auch
> wieder nicht.
Wers braucht.
> F�r privat nat�rlich nur in Ausnahmef�llen
> interessant, aber wenn Du was haben willst was jenseits der
> 08/15-Pakete von Strato und Konsorten liegt bist Du mit solchen
> Preisen noch g�nstig bedient.
Ich suche eine L�sung und kein Geldgrab.
Einen scheinbar brauchbare L�sung hat Bjoern genannt.
Microsoft war aber so nett und hat die notwendige Funktion im IE8
wieder rausgenommen und erst in Windows 7 im Explorer wieder
eingebaut. :-(
Harald
> Oder Du nimmst einfach den Upload-Manager von GMX, das
> ist eigentlich nur ein WebDAV-Client. Steht aber alles in der FAQ,
> die ich verlinkt hatte.
Ich suche gerade nach einer Lösung, mit dem IE 8 geht es nicht mehr.
:-(
Aber keine schlechte Idee.
Harald
Ich halte es für ein Feature, dass Systeme, die so hoch sensible Daten
wie Untersuchungsergebnisse verarbeiten, nicht mit dem Internet
verbunden sind und es auch nicht "mal eben schnell" geht, Daten
irgendwohin zu exportieren.
Das hat mit dem Sicherheitswunsch eines Admins ungefähr so viel zu tun
wie Deine Leber mit dem Weinberg gegenüber.
Grüße
Marc
--
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Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834