Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

"screen" fuer _ein_ X-Programm

3 views
Skip to first unread message

Marc Haber

unread,
Jan 2, 2010, 5:38:42 AM1/2/10
to
Hallo,

ich möchte gerne einen Rechner in der Ecke stehen haben, der keinen
eigenen Monitor hat, und auf dem _eine_ einzige X-Applikation (amarok)
laufen soll. Dann möchte ich mich von einem anderen Rechner dorthin
connecten (am besten mit einer verschlüsselten Verbindung), die
Applikation kurz bedienen und dann wieder disconnecten, während die
Applikation unverändert weiter läuft.

Gibt es sowas wie vnc für eine einzige Applikation, oder muss ich das
immer mit einer kompletten Session machen und mit einer
Fenster-im-Fenster-Optik leben?

Grüße
Marc

--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

user

unread,
Jan 2, 2010, 11:32:28 AM1/2/10
to
Marc Haber wrote:

> Hallo,
>
> ich möchte gerne einen Rechner in der Ecke stehen haben, der keinen
> eigenen Monitor hat, und auf dem _eine_ einzige X-Applikation (amarok)
> laufen soll. Dann möchte ich mich von einem anderen Rechner dorthin
> connecten (am besten mit einer verschlüsselten Verbindung), die
> Applikation kurz bedienen und dann wieder disconnecten, während die
> Applikation unverändert weiter läuft.
>
> Gibt es sowas wie vnc für eine einzige Applikation, oder muss ich das
> immer mit einer kompletten Session machen und mit einer
> Fenster-im-Fenster-Optik leben?
>
> Grüße
> Marc
>

Start an X-program on the remote server directing the display on your local
screen

http://linux.about.com/od/linux101/l/blnewbie4_3_8.htm

"xhost +" story

The files remain where they are, the app moves !

--
--
What's on Shortwave guide: choose an hour, go!
http://shortwave.tk
700+ Radio Stations on SW http://swstations.tk
300+ languages on SW http://radiolanguages.tk

Manuel Reimer

unread,
Jan 2, 2010, 5:17:07 PM1/2/10
to
Marc Haber wrote:
> ich m�chte gerne einen Rechner in der Ecke stehen haben, der keinen

> eigenen Monitor hat, und auf dem _eine_ einzige X-Applikation (amarok)
> laufen soll. Dann m�chte ich mich von einem anderen Rechner dorthin
> connecten (am besten mit einer verschl�sselten Verbindung), die
> Applikation kurz bedienen und dann wieder disconnecten, w�hrend die
> Applikation unver�ndert weiter l�uft.
>
> Gibt es sowas wie vnc f�r eine einzige Applikation, oder muss ich das

> immer mit einer kompletten Session machen und mit einer
> Fenster-im-Fenster-Optik leben?

VNC ist doch eigentlich garnicht mal so schlecht als Ansatz.

x11vnc --> Connected zu einem echten X-Screen. Da kann dann auch ein
Monitor dran h�ngen
xvnc --> Ist ein X-Server, der nur via VNC bedient wird.

CU

Manuel

Juergen Ilse

unread,
Jan 2, 2010, 5:58:55 PM1/2/10
to
Hallo,

Manuel Reimer <Manuel.N...@nurfuerspam.de> wrote:
> Marc Haber wrote:
>> ich möchte gerne einen Rechner in der Ecke stehen haben, der keinen


>> eigenen Monitor hat, und auf dem _eine_ einzige X-Applikation (amarok)

>> laufen soll. Dann möchte ich mich von einem anderen Rechner dorthin
>> connecten (am besten mit einer verschlüsselten Verbindung), die
>> Applikation kurz bedienen und dann wieder disconnecten, während die
>> Applikation unverändert weiter läuft.

>> Gibt es sowas wie vnc für eine einzige Applikation, oder muss ich das


>> immer mit einer kompletten Session machen und mit einer
>> Fenster-im-Fenster-Optik leben?
> VNC ist doch eigentlich garnicht mal so schlecht als Ansatz.

Wie waere es denn mit "xmove" (evt. im Zusammenhang mit "Xvfb")?

Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...

Andreas Kohlbach

unread,
Jan 2, 2010, 7:29:41 PM1/2/10
to
Marc Haber wrote on 02. January 2010:
>
> ich m�chte gerne einen Rechner in der Ecke stehen haben, der keinen

> eigenen Monitor hat, und auf dem _eine_ einzige X-Applikation (amarok)
> laufen soll. Dann m�chte ich mich von einem anderen Rechner dorthin
> connecten (am besten mit einer verschl�sselten Verbindung), die
> Applikation kurz bedienen und dann wieder disconnecten, w�hrend die
> Applikation unver�ndert weiter l�uft.
>
> Gibt es sowas wie vnc f�r eine einzige Applikation, oder muss ich das

> immer mit einer kompletten Session machen und mit einer
> Fenster-im-Fenster-Optik leben?

amarok ist doch ein Mediaplayer? Nimm doch gleich einen anderen. Ich habe
hier mplayer (nox), der braucht keine GUI. L�sst sich ggf. auch von einem
anderen Rechner aus per ssh bedienen.
--
Andreas
Linux: The choice of a GNU generation.

Christian Stubbs

unread,
Jan 2, 2010, 8:35:52 PM1/2/10
to
Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> writes:

> Gibt es sowas wie vnc f�r eine einzige Applikation, oder muss ich das


> immer mit einer kompletten Session machen und mit einer
> Fenster-im-Fenster-Optik leben?

Ich hab das f�r mich mit VNC gel�st und als windowmanager ratpoison
genommen. Der hat exakt 0 grafische Bedienelemente.

Im VNC-Client sind auch alle Bedienelemente (Buttons und Men�)
ausgeblendet.

Die Fenstergr��e ist leider auf die Aufl�sung des VNCs festgelegt.
Verschl�sselung ist mit VNC auch ned so dolle...

Marc Haber

unread,
Jan 3, 2010, 4:36:42 AM1/3/10
to
user <d...@allemaale.be> wrote:

>Marc Haber wrote:
>> ich möchte gerne einen Rechner in der Ecke stehen haben, der keinen
>> eigenen Monitor hat, und auf dem _eine_ einzige X-Applikation (amarok)
>> laufen soll. Dann möchte ich mich von einem anderen Rechner dorthin
>> connecten (am besten mit einer verschlüsselten Verbindung), die
>> Applikation kurz bedienen und dann wieder disconnecten, während die
>> Applikation unverändert weiter läuft.
>
>Start an X-program on the remote server directing the display on your local
>screen
>
>http://linux.about.com/od/linux101/l/blnewbie4_3_8.htm

Und da läuft die Applikation unverändert weiter, nachdem ich
disconnected habe?

Marc Haber

unread,
Jan 3, 2010, 4:37:57 AM1/3/10
to
Christian Stubbs <usenetmu...@nurfuerspam.de> wrote:
>Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> writes:
>> Gibt es sowas wie vnc für eine einzige Applikation, oder muss ich das

>> immer mit einer kompletten Session machen und mit einer
>> Fenster-im-Fenster-Optik leben?
>
>Ich hab das für mich mit VNC gelöst und als windowmanager ratpoison

>genommen. Der hat exakt 0 grafische Bedienelemente.
>
>Die Fenstergröße ist leider auf die Auflösung des VNCs festgelegt.

Ja, und genau das ist der Nachteil, den ich da empfinde. Ich hätte
halt gerne den Mediaplayer mit einer anderen Fenstergröße auf dem
Netbook als wenn ich gerade am großen Desktop-Bildschirm sitze.

Marc Haber

unread,
Jan 3, 2010, 4:39:02 AM1/3/10
to
Andreas Kohlbach <a...@spamfence.net> wrote:
>amarok ist doch ein Mediaplayer? Nimm doch gleich einen anderen. Ich habe
>hier mplayer (nox), der braucht keine GUI. Lässt sich ggf. auch von einem

>anderen Rechner aus per ssh bedienen.

Ein wenig komfortabler und mugglekompatibler hätte ich es doch ganz
gerne. Amarok habe ich unter anderem deswegen ausgewählt, weil es sehr
ausfeilte playlist- und suchfunktionen hat, was den Umgang mit einem
Musikarchiv von mehreren zehntausend Titeln doch erheblich
erleichtert.

Marc Haber

unread,
Jan 3, 2010, 4:41:23 AM1/3/10
to
Manuel Reimer <Manuel.N...@nurfuerspam.de> wrote:
>VNC ist doch eigentlich garnicht mal so schlecht als Ansatz.

Das ist halt fenster-im-fenster, und außerdem mit fester Größe, die
beim Start der Applikation festgelegt sein muss.

Marc Haber

unread,
Jan 3, 2010, 4:42:03 AM1/3/10
to
Juergen Ilse <jue...@usenet-verwaltung.de> wrote:
>Wie waere es denn mit "xmove" (evt. im Zusammenhang mit "Xvfb")?

--verbose --please

Juergen Ilse

unread,
Jan 3, 2010, 5:02:38 AM1/3/10
to
Hallo,

Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> wrote:
> Juergen Ilse <jue...@usenet-verwaltung.de> wrote:
>>Wie waere es denn mit "xmove" (evt. im Zusammenhang mit "Xvfb")?
>
> --verbose --please

"xmove" ist so etwas wie ein "X11-proxy", der selbst wieder eine Verbindung
zu einem X-Server herstellt. Das ermoeglicht im Zusammenhang mit xmovectrl
einen oder mehrere Clients von dem X-Server auf dem sie momentan laufen auf
einen anderen X-Server zu schieben (dabei bekommt die Applikation gar nichts
davon mit, da sie dabei nach wie vor mit xmove verbunden bleibt). Ausprobiert
habe ich das allerdings mangels Bedarf noch nicht. Wenn man nun auf dem
remote-Rechner einen Xvfb laufen hat (Pseudo-Xserver im Ram, benboetigt weder
Grafikkarte noch Input-Devices), koennte man vor dem Disconnect den Client
auf den Xvfb schieben und nach einem Connect wieder auf das eigene Display.
Nur darf man eben nicht vergessen, den Client wirklich vor dem Disconnect
wieder auf den Pseudo-Server in Wartestellung zu schieben ...
Wie bereits erwaehnt: alles ungetestet von mir, aber ich wuesste nicht,
warum es nicht funktionieren sollte ...

Juergen Ilse

unread,
Jan 3, 2010, 5:05:26 AM1/3/10
to
Hallo,

Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> wrote:
> Ja, und genau das ist der Nachteil, den ich da empfinde. Ich hätte
> halt gerne den Mediaplayer mit einer anderen Fenstergröße auf dem
> Netbook als wenn ich gerade am großen Desktop-Bildschirm sitze.

ICh denke, mit der von mir in einem anderen Posting erwaehnten Methode mit
"xmove" und "Xvfb" (letzteres zum "zwischenparken" der X11-Anwendung) sollte
sich dieses Manko beheben lassen ...

Christian Weisgerber

unread,
Jan 3, 2010, 7:26:06 AM1/3/10
to
Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> wrote:

> >amarok ist doch ein Mediaplayer? Nimm doch gleich einen anderen. Ich habe

> >hier mplayer (nox), der braucht keine GUI. Lᅵsst sich ggf. auch von einem


> >anderen Rechner aus per ssh bedienen.
>

> Ein wenig komfortabler und mugglekompatibler hᅵtte ich es doch ganz
> gerne.

mpd oder XMMS2.
Der eigentliche Player lᅵuft als Daemon und kann von Frontends nach
Wahl (Kommandozeile, Curses, GTK, KDE) von anderswo gesteuert werden.

--
Christian "naddy" Weisgerber na...@mips.inka.de

Sven Mascheck

unread,
Jan 3, 2010, 8:20:12 AM1/3/10
to
Juergen Ilse wrote:

> [xmove + Xvfb]

> Wie bereits erwaehnt: alles ungetestet von mir, aber ich wuesste nicht,
> warum es nicht funktionieren sollte ...

Wenn ich mich richtig erinnere: Darauf achten, da� das reale und
das virtuelle Display ausreichend vergleichbar sind, z.B. bzgl.
Farbtiefe - siehe vor allem xdpyinfo.

Manfred Schmitt

unread,
Jan 3, 2010, 10:02:37 AM1/3/10
to
Marc Haber schrieb:

> Juergen Ilse <jue...@usenet-verwaltung.de> wrote:
> >Wie waere es denn mit "xmove" (evt. im Zusammenhang mit "Xvfb")?
>
> --verbose --please
>

Der englische wikipedia-Artikel zu xmove enthaelt ein Paar pointer:
http://en.wikipedia.org/wiki/Xmove
Besonders xpra liest sich ja vielversprechend, ist aber erst bei der
0.06, hm...

Und wech,
Manne

Bodo `Garfield' Bellut

unread,
Jan 3, 2010, 10:08:04 AM1/3/10
to
Juergen Ilse <jue...@usenet-verwaltung.de> wrote:
>Hallo,
>
>Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> wrote:
>> Ja, und genau das ist der Nachteil, den ich da empfinde. Ich hätte
>> halt gerne den Mediaplayer mit einer anderen Fenstergröße auf dem
>> Netbook als wenn ich gerade am großen Desktop-Bildschirm sitze.
>
>ICh denke, mit der von mir in einem anderen Posting erwaehnten Methode mit
>"xmove" und "Xvfb" (letzteres zum "zwischenparken" der X11-Anwendung) sollte
>sich dieses Manko beheben lassen ...

xmove kennt auch die Option "-suspend", die einen X-Client ohne X-Server
parken kann. Keine Ahnung, wie gut das funktioniert, ich hatte noch nie
das Bed�rfnis, xmove zu benutzen.

cu, Bodo
--
Bodo Bellut bo...@bellut.net | USE PGP! +-----------+
Stangefolstr. 17 Fax/Mobile: just ask | (key via server |\ O---m /|
44141 Dortmund Fon: +49-700-77-BELLUT | or on request) |/---------\|
PGP: 768/FA18A639 AE 5A 47 40 5A A0 D6 15 8E 54 44 AA 8D DD 6E BD+-----------+

Juergen Ilse

unread,
Jan 3, 2010, 10:41:31 AM1/3/10
to
Hallo,

Bodo `Garfield' Bellut <use...@spambin.de> wrote:
> Juergen Ilse <jue...@usenet-verwaltung.de> wrote:

>>Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> wrote:
>>> Ja, und genau das ist der Nachteil, den ich da empfinde. Ich hätte
>>> halt gerne den Mediaplayer mit einer anderen Fenstergrö�e auf dem
>>> Netbook als wenn ich gerade am groÃ?en Desktop-Bildschirm sitze.


>>ICh denke, mit der von mir in einem anderen Posting erwaehnten Methode mit
>>"xmove" und "Xvfb" (letzteres zum "zwischenparken" der X11-Anwendung) sollte
>>sich dieses Manko beheben lassen ...
> xmove kennt auch die Option "-suspend", die einen X-Client ohne X-Server
> parken kann. Keine Ahnung, wie gut das funktioniert, ich hatte noch nie

> das Bedürfnis, xmove zu benutzen.

Stimmt. Da hier in diesem Thread aber explizit von einem "Medieplayer"
als X-Client geschrieben wurde, ging ich davon aus, dass die Applikation
eben nicht stoppen sondern weiterdudeln sollte, wenn sie geparkt ist ...

Marcus Maskos

unread,
Jan 3, 2010, 2:33:25 PM1/3/10
to
Marc Haber <mh+usene...@zugschl.us> wrote:
> Andreas Kohlbach <a...@spamfence.net> wrote:
>>amarok ist doch ein Mediaplayer? Nimm doch gleich einen anderen. Ich habe
>>hier mplayer (nox), der braucht keine GUI. Lässt sich ggf. auch von einem
>>anderen Rechner aus per ssh bedienen.

> Ein wenig komfortabler und mugglekompatibler hätte ich es doch ganz
> gerne. Amarok habe ich unter anderem deswegen ausgewählt, weil es sehr
> ausfeilte playlist- und suchfunktionen hat, was den Umgang mit einem
> Musikarchiv von mehreren zehntausend Titeln doch erheblich
> erleichtert.

Bei lokal vorhandener mp3-Sammlung bin ich bei cmus gelandet, weil
es meine Anforderungen wesentlich besser erfuellt.

Zu der 'X-Problemstellung' koenntest Du Dir vielleicht noch NX von
NoMachine anschauen. Wenn ich mich richtig erinnere, koennte es Deine
Anforderung erfuellen; duerfte aber nicht so schlank sein, wie die
xmove-Loesung.

Manuel Reimer

unread,
Jan 4, 2010, 4:31:39 AM1/4/10
to
Christian Weisgerber wrote:
> mpd oder XMMS2.
> Der eigentliche Player lᅵuft als Daemon und kann von Frontends nach
> Wahl (Kommandozeile, Curses, GTK, KDE) von anderswo gesteuert werden.

Volle Zustimmung. Auf dem "Server" braucht es dann nichtmal einen
X-Server. Frontends gibt es wie Sand am Meer fᅵr fast jeden beliebigen
Client. Und als "Media-Player-Server" reicht dann eigentlich auch eine
alte Fritz!Box oder ein anderer Router, an dessen Linux man rankommt.
USB-Soundkarte ran und die Kiste hat alles, was man fᅵr einen mpd-Server
braucht.

CU

Manuel

Christian Stubbs

unread,
Jan 4, 2010, 12:17:31 PM1/4/10
to
Manfred Schmitt <expires...@slashproc.org> writes:

> Der englische wikipedia-Artikel zu xmove enthaelt ein Paar pointer:
> http://en.wikipedia.org/wiki/Xmove
> Besonders xpra liest sich ja vielversprechend, ist aber erst bei der
> 0.06, hm...

Ich hab bei mir mal rumgebastelt, und xpra geht prinzipiell.

Allerdings kommen leider nicht alle Tastatur-Tastendr�cke durch (nach
keinem f�r mich sinnvollem Schema), was aber auch daran liegen kann,
dass ich cygwin als anzeigenden x-server benutze.

Schnell-Howto aus dem Ged�chtnis:

- parti-all-0.0.6.tar.gz runterladen und entpacken
- dev-pakete installieren (README.xpra lesen)
- ./do_build

Programm so starten:
- python pfad setzen:
export PYTHONPATH=/home/user/parti-all-0.0.6/install/lib/python
- xpra starten: /home/user/parti-all-0.0.6/install/bin/xpra start :13
- display setzen: export DISPLAY=:13
- Programm starten: programm&; disown
- ausloggen

zum "attachen"
- mit ssh einloggen: ssh -X user@machine
- /home/user/parti-all-0.0.6/install/bin/xpra attach :13

Zum Beenden der Session den "xpra attach" Befehl abschie�en und nicht
das Programm beenden. :)

0 new messages