Thomas Rachel wrote:
> Am 23.04.2012 12:06 schrieb Boris Kirkorowicz:
>> Am 23.04.2012 11:29, schrieb Thomas Rachel:
>>>> Bei beiden Programmen kann man das "initial remote Directory" in den
>>>> Einstellungen der Sitzung speichern.
>>> WinSCP ja. Aber PuTTY? Wo?
>> da käme mir unter "SSH" das Feld "Remote command" in den Sinn.
>
> Das führt das Kommando aus und beendet dann die Sitzung, enspricht also
> der Kommandozeilensyntax "ssh target command args...".
Das kann ich mit PuTTY beta-0.62 bestädtchen.
>> Vielleicht könnte man auch unter "Connection --> Data" bei den
>> Environment variables etwas sinnvolles eintragen?
>
> AFAIK werden die nur übertragen, wenn der Server es explizit erlaubt
> (/etc/ssh/sshd_config),
Richtig.
> und daß man damit das Arbeitsverzeichnis einstellen kann, wäre mir auch
> neu.
Umgebungsvariablen lassen sich in Shellscripts auswerten.
Übrigens ist die Umgebungsvariable PWD mindestens in "bash, version
4.2.20(1)-release (i486-pc-linux-gnu)" nicht read-only, ein Angreifer könnte
also so dem Benutzer oder Script ein anderes Arbeitsverzeichnis vorgaukeln.
Daher besser immer $(pwd) statt $PWD verwenden. `\w' in $PS1 betrifft diese
(IMHO) Sicherheitslücke anscheinend auch.
--
PointedEars
Please do not Cc: me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.