Am 05.04.2013 18:46, schrieb Stefan Reuther:
> Heinz-Mario Frᅵhbeis wrote:
>> Am 03.04.2013 09:47, schrieb Heinrich Wolf:
>>> fork verzweigt in einen Parent und einen Child Prozess. Diese beiden
>>> laufen parallel.
>>
>> Es ist halt immer noch "so ungewohnt" mit C++ zu arbeiten.
>> fork() verzweigt; kein CreateProcess, oder so.
>
> Das nᅵheste ᅵquivalent zu CreateProcess dᅵrfte posix_spawnp sein.
>
> Unix trennt "Erzeugen eines Prozesses" (fork), "Konfigurieren eines
> Prozesses" (setuid, setgid, chdir, open/close) und "Ausfᅵhren eines
> Programms" (exec). Windows kracht das alles in einen Funktionsaufruf,
> der dann achtundrᅵlfizig Parameter hat und in einem Dutzend Varianten
> kommt (CreateProcess, CreateProcessAsUser, CreateProcessWithLogon, ...).
>
>
> Stefan
>
Das mit dem "Windows kracht alles zusammen", habe ich mittlerweile erkannt.
Ich, Newbie, bin da, z. Z. noch, immer wieder erstaunt, wie eine
einzelne (VB6-)Funktion (oder, oder) in C++ aussieht.
Und<!>, wenn ich mal z. Bsp. "Mein VB6-Programm hat 10000 Zeilen."
nehme, wie viele Zeilen das in C++ sind...
Ich taste mich also laangsam <zwei a reichen> ran.
Heute habe ich es erreicht, daᅵ per fork() verschiedene Prozesse
ablaufen und zwar das quasi (im Moment noch) ein Prozess "rein
geschoben" wird. Damit kann ich jetzt aus einem Programm, in seinem
Prozess, heraus ein weiteres Programm/Prozess starten.
Jetzt braucht es natᅵrlich noch eine Verwaltung dessen...und ICP
(interprocess communication). Und da lese ich gerade noch hin und her.
Pipes, signals, oder doch boost, oder alles drei, oder noch was anderes?
Was ich brᅵuchte ist eine Klasse, die von einem Programm[P1]
initialisiert wird und die von einem anderen Programm[P2] genutzt werden
kann, wobei dadurch [P2] [P1] "benachrichtigen" kann, und umgekehrt.
Dabei geht es u. a. auch um Eventhandling fᅵr Fenster (per XLib) in den
einzelnen Programmen.