Frank Graf schrieb:
>> # Generated by dhcpcd for interface eth0
>> search lan
>> nameserver 10.0.0.1
>> nameserver 10.0.0.1
>> nameserver 213.33.99.70
>
> Ich gehe davon aus daß 10.0.0.1 die IP-Adresse des DSL-Routers ist?
Stimmt.
> Der Eintrag "search lan" sollte eigentlich dafür sorgen daß ein "nslookup
> unit3" bzw. "ping unit3" funktioniert. (es wird dann auch "unit3.lan"
> ausprobiert)
Das ist aber der Eintrag vom unit3, das muss sich eigentlich nicht
selber finden. ;o)
Damit sind wir wieder am Anfang - der Steuerrechner, der auf unit3
verbinden soll, weiß nichts von "lan" und ich weiß nicht, wie der das
herausfinden kann, bzw. wie unit3 den eigenen Namen setzt, ohne dass der
ergänzt wird. Ich habe das noch einmal mit nmap getestet und dabei ist
mir aufgefallen, dass sich der DSL-Router "dsldevice.lan" nennt. Das
bestätigt meinen Verdacht, dass da das "lan" her kommt. Mein Rechner
(Fedora) bekommt das aber nicht mit, so dass ein lookup nicht funktioniert.
Ich verstehe also nicht, warum sich Slackware je nach Art des
dhcp-Aufrufes mal "unit3", mal "unit3.lan" nennt und warum mein
Fedora-Rechner von ".lan" gar nichts weiß. Und das schießt mir gerade in
den Fuß, weil ich weder eine Möglichkeit finde, das festzulegen, noch
das abzufragen.
Ich brauche also eine Befehlszeile, die unter Slackware den dhcpcd mit
einem unqualifizierten Namen aufruft (also nur "unit3" setzt), oder
einen Befehl, der mir unter Fedora die Benennung des lokalen Netzwerks
ermittelt, also das "lan" liefert. Ich weiß, dass ersteres über die
Systemkonfiguration geht und denke, das sollte dann auch irgendwie über
Befehlszeile gehen. Bei der alternativen Abfrage stehe ich völlig auf
dem Schlauch.
Der dhcpcd muss dem dhcp-Server (Router) doch irgendwie sagen, ob er
einen unqualifizierten Namen möchte, oder ob der Name ergänzt werden
soll, das muss doch irgendwie geregelt sein?