On Tue, 07 Feb 2012 22:57:05 +0100, Uwe Premer wrote:
> Joseph Terner schrieb am 06.02.2012 23:17 Uhr:
>> On Sat, 04 Feb 2012 20:57:11 +0100, Uwe Premer wrote:
>>> Joseph Terner schrieb am Samstag, 4. Februar 2012 15:21:
>>>> On Sat, 04 Feb 2012 13:52:31 +0100, Christian Buhtz wrote:
>>>>
>>>> Die einzigen Mobilrechner, bei denen etwas OOTB funktioniert, sind
>>>> von Apple, weil deren Betriebssystem natürlich alle Rechnermodelle
>>>> aus eigenem Haus kennt.
>>>
>>> Macs und Mac OS X sind noch proprietärer als Windows.
>>
>> Nur Windows ist auf einem Notebook-PC im Auslieferungszustand meist
>> noch unbenutzbarer als eine typische Linux-Distribution.
>
> Möglicherweise durch mitgelieferte und mitinstallierte Demosoftware oder
> 3-Monats-Software.
Ich meine den Auslieferungszustand von Windows, nicht den des Notebooks.
Da gibt es out of the box (gemeint ist die Box, aus der die Windows-DVD
kommt) weder beschleunigte Grafikausgabe noch vernünftige Touchpad-
Unterstützung. Wenn man Pech hat, funktionieren weder LAN, WLAN noch
Sound. Geschweige denn, daß irgendwelche Fn-Tasten etwas tun. Da ist jede
Menge Nacharbeit nötig...
Da wundert mich die Erwartungshaltung von Christian etwas. Wenn jemand
einen Computer umkonfigurieren möchte (z. B. das mitgelieferte
Betriebssystem ändern), ist es eben nicht mit dem Einlegen einer CD
getan. Man muß die Sache eben auch zu Ende bringen.
>>>> [...] Wenn Du nicht basteln willst, kaufe ein Gerät mit
>>>> vorinstalliertem Linux.
>>>
>>> Dafür werden allerdings meist Distributionen verwendet, die eine
>>> geringe Verbreitung haben
>>
>> Zum Beispiel Android: sehr geringe Verbreitung. ;-)
>
> Auf Notebooks durchaus eher selten. Android wird mehr auf Netbooks,
> Handys und Tablets mitgeliefert.
Android dürfte rein zahlenmäßig als "vorinstalliertes Linux" weltweit
führend vor allen anderen Linux-Angeboten sein. Dabei gehe ich nicht nach
"Notebooks", "Netbooks" oder anderen Marketingbegriffen, sondern
betrachte alle General Purpose Computer mit Endbenutzerschnittstelle.
ciao, Joseph