ich weiß schon, wie sehr man hier gleich an die Decke springt und freue
mich deshalb darauf, die vielen bunten Flames zu lesen, die ich gleich
frei Haus geliefert bekommen werde.
Also Ubuntu. Habe ich bis jetzt benutzt. Es hatte einige Macken, mit
denen ich zu leben begann. Aber irgendwann wollte ich mir ein paar neue
Programme installieren, und da hieß es lapidar: Paketquelle nicht
verfügbar. Okay, der Hersteller Canonical nimmt es da nicht so genau.
Danach meldete sich die Updateverwaltung mit 204 Patches, von denen
einige Katastrophen vom Ausmaß der Unwetter in Birma zu verhindern
imstande sind. Nachdem man mir überzeugend vermittelte, daß Linux in
Punkto Sicherheit überall auf der Welt sogar die Vulkane am Ausbrechen
hindert, die Cholera bekämpft (insofern sie durch Computerviren
verursacht wird) und außerdem das beste Mittel gegen zu heiße Sommer und
zu kalte Winter ist, war ich überzeugt davon, daß SSH bis jetzt der
absolute Kack gewesen sein muß, den die Linux-Welt je gesehen hat. Linux
teilte mir nämlich mit, daß es ein neues SSH gibt, mit einem so richtig
notgeilen Zufallsgenerator der Marke "Habenmüssen, sonst sind Sie
mitschuldig an einer Epidemie, welche ein Drittel der Menschheit
dahinrafft" - und da ich ja ein netter Mensch bin: Update okay. Schade,
das hätte ich besser nicht gemacht, denn ssh funktioniert seit dem nicht
mehr. Es hängte sich zusätzlich während der Installation auf: Language
Pack Base En. Toll. Danach ließ sich keine einzige Applikation mehr
starten, auch der Thunderbird *natürlich* nicht; es wäre nicht Linux,
gäbe es nicht irgendwo eine versteckte, natürlich selbst von root nicht
editierbare Konfigurationsdatei, die das alles in den Senf drückt.
Was ich nun machen will, weiß ich noch nicht. Ubuntu 8 kommt mir wegen
einer Katastrophe namens Pulse-Audio auf alle Fälle nicht ins Haus,
soviel weiß ich schon. Und würde Windows nicht funktionieren, hätte ich
jetzt noch nicht einmal die Möglichkeit, mit meinem Rechner zu arbeiten.
Oh Linux. Ich zucke zusammen. Diese Sicherheit! Beeindruckend!
HB
> Was ich nun machen will, weiß ich noch nicht.
Windows nutzen und die einschlägigen Newsgroups nerven.
Wirklich, das willst Du. Alternativ kaufst Du Dir einen Mac und nervst die
ebenfalls einschlägigen Gruppen.
Was ich mich nur frage: Warum schreibst Du den Müll AKA Flamebait nicht mal
in Deine geliebten Foren?
Peter Lemken
0711
--
Nature abhors crude hacks
> ja,
>
> ich weiß schon, wie sehr man hier gleich an die Decke springt und freue
> mich deshalb darauf, die vielen bunten Flames zu lesen, die ich gleich
> frei Haus geliefert bekommen werde.
>
> Also Ubuntu. Habe ich bis jetzt benutzt. Es hatte einige Macken,
[...]
Eine Frage hätte ich:
Warum nutzt Du nach Deinen unzähligen negativen Erfahrungen noch Linux?
Nimm doch Windows oder sonstwas und werde glücklich.
Gruß
Michael
Frank schrieb:
>> Warum bloß muss man diesem Deppen immer antworten?
>
> Weil jeder (im inneren) weiß, dass Holger recht hat. Linux ist eine einzige
> Katastrophe. Und es wird schlimmer werden. Erklärung? "Viele Köche
> verderben den Brei". HAL ist ja nun plötzlich auch nicht mehr HAL. Und
> dabei wird es nicht bleiben.
Es gibt keine Rettung.
Jürgen.
> und werde glücklich.
Was Schlimmeres kann einem Gestörten doch gar nicht passieren.
--
http://www.hauke-laging.de/ideen/
http://zeitstempel-signatur.hauke-laging.de/
Wie können 59.054.087 Leute nur so dumm sein?
> joe berg wrote:
>
>> Peter Lemken wrote:
>>
>>> Holger Bruns <hbr...@gmx.de> wrote:
>>>
>>>> Was ich nun machen will, weiß ich noch nicht.
>>> Windows nutzen und die einschlägigen Newsgroups nerven.
>>>
>>> Wirklich, das willst Du. Alternativ kaufst Du Dir einen Mac und nervst
>>> die ebenfalls einschlägigen Gruppen.
>>>
>>> Was ich mich nur frage: Warum schreibst Du den Müll AKA Flamebait nicht
>>> mal in Deine geliebten Foren?
>>>
>>> Peter Lemken
>>> 0711
>>>
>> Warum bloß muss man diesem Deppen immer antworten?
>
> Weil jeder (im inneren) weiß, dass Holger recht hat. Linux ist eine einzige
> Katastrophe.
Die Typen hier werden es nicht zugeben, weil Linux eben Kult ist. Ich
finde das schlimm. Da habe ich wochenlang mein System gepflegt, und es
funktionierte ja auch. Dann aktiviere ich wegen irgendeiner Nerverei
wegen der Paketquellen, deren Inhaltsverzeichnisse plötzlich nicht mehr
stimmten, das automatische Update. Wobei festzuhalten ist, daß die
Inhaltsverzeichnisse von Canonical gepflegt werden, dies also nicht mein
Fehler war. Plötzlich hauen mir die Kanonen von Canonical tonnenweise
ihre Updates rein und machen mir damit alles wieder kaputt, weil der
Scheiß während der Installation natürlich abstürzt.
Bei "language-pack-en-base" bleibt das komplette System einfach so
stehen und läßt sich nicht mehr retten. Danach ging dann gar nichts
mehr. Nicht eine Applikation ließ sich noch starten, nichts konnte ich
rückgängig machen.
"Recovery" nach fehlgeschlagenem Update - ach was, das hat man unter
Linux doch nicht nötig. Dann, ich wiederhole es, gibt Canonical
unumwunden zu, daß sie noch nicht einmal einen Zufallszahlengenerator
hinkriegen, dessen Zufallszahlen nicht komppromittiert werden können.
Damit wird speziell ssh zerlegt, das maulte, ich könne mich wegen einer
unerwarteten Änderung in den Schlüsseln nun nicht mehr einloggen. Aus
die Maus.
Der Umgang mit Linux ist ein zeitintensiver Frust. Man muß aufpassen wie
ein Luchs und darf vor allem den Autoren des Linuxkrams nicht trauen.
Die hauen da wirklich wie die Berufspfuscher ihre Programmierfehler
rein, behaupten aber, Linux sei "sicher" - wobei sie ihre Programme aber
nach kurzer Zeit mit dem Arsch wieder umstoßen, weil sie eben doch nicht
"sicher" sind, wie sie selbst meinen - obwohl es keine Hackerangriffe
auf Linux gibt. Die ganzen Angriffsszenarien frickeln sie sich selbst
zusammen und verkünden, daß es irgendwelchen Linuxlabs gelungen sein
soll, irgendeine Funktion irgendwo per man-in-the-middle-attack bei fünf
Grad unter Sonnenschein zu Ergebnissen zu bringen, die sie so nicht
erwartet hätten. Und dann die Schlußfolgerung: Sicherheitsupdate nötig.
Konsequenz: System zerlegt.
Grüße, Holger
> Es gibt keine Rettung.
Wahrlich, verloren sind wir alle, die wir so verblendet einem freien
Betriebssystem nachlaufen. Wie gut, dass der gnädige Gott aus Redmond
regelmäßig seine Jünger zu uns entsendet und uns also in seiner
unendlichen Gnade Erleuchtung gewährt.
Bernd
--
No time toulouse
>> Weil jeder (im inneren) weiß, dass Holger recht hat. Linux ist eine einzige
>> Katastrophe.
Ja, aber alle anderen Betriebssysteme auch. Ein Rechner ist ein
komplexes, universelles Gerät. Bei anderen komplexen Geräten, selbst
wenn sie nicht mal universell sind, ist es jedem Nutzer klar, dass er
einen braucht, der das Teil wartet und bei Bedarf repariert. Nur bei PCs
meint jeder, der Benutzer wäre automatisch auch geeignet, das Gerät
einzurichten und zu warten. Ein Trugschluss, der allerdings zum Erfolg
beigetragen hat.
> Die Typen hier werden es nicht zugeben, weil Linux eben Kult ist.
Linux ist doch schon lange Mainstream. Ich mag Linux, weil es (trotz
einiger Angriffe mit Flashplayer und Grafikkartentreibern) größtenteils
Open Source ist und damit für *mich* ein notwendiges Kriterium hat,
vetrauenswürdig zu sein, aber im Gegensatz z.B. zu dem BSDs eine so hohe
Verbreitung hat, dass ich noch jede Hardware zufriedenstellend zum
Laufen gebracht habe (auch Parallelportscanner und anderer
bösartig-proprietärer Kram wie den iPod).
Naja, ein bisschen Kult ist Linux schon, und man kann stolz auf die
Menschen sein, die in altruistischer Art viel Zeit aufwenden, um solch
ein - trotz aller Unzulänglichkeiten - zuverlässiges und prima nutzbares
System und massenhaft Anwendungen zu erschaffen. Die Anwendungen sind
dazu auch noch deutlich gutartiger und besser zu administrieren als
Windows-Anwendungen. Windows-Software ist in ihrer kostenlosen Version
deutlich öfter bösartig und nervig als Software für Linux, das sieht man
an der Menge von Anti-Schadsoftware für Windows, was für Linux einfach
wegen der Kultur (noch) kein Thema ist.
> und uns also
> in seiner unendlichen Gnade Erleuchtung gewährt.
Die CHANCE auf Erleuchtung! ;-)
<SCNR>
Hauke Laging schrieb:
>> und uns also
>> in seiner unendlichen Gnade Erleuchtung gewährt.
>
> Die CHANCE auf Erleuchtung! ;-)
…am Sonntagmorgen…
> <SCNR>
Jürgen.
Ihr seid komplett beknackt. Anders kann ich mir solche dummen Antworten
nicht erklären. Dann bitte schreibt ein fehlerfreies Linux und
fehlerfreie Apps, die man wenigstens installieren kann, ohne das der
Scheiß abkackt. Ich habe das Linux nicht erfunden und auch so nicht
gewollt, daß mir Kanonikack mit diesem Klobuntu per Software-Update den
ganzen Rechner zerlegt. Ich habe denen nie vorgeschrieben, daß sie
jegliche Sorgfalt sausen lassen sollen, wenn sie die Systeme
zwangswarten und den Usern ihre Daten unter dem Arsch weglöschen, wie
das in der Linuxwelt gang und gäbe ist.
Ich sehe aber, daß die wunden Punkte unter den Linsuxxern nicht
diskutiert werden dürfen und fühle mich bestätigt. Linux, der
Blindgänger für die El Blindos mit 200 Sicherheitsupdates, die dann
jeden weiteren Tag mit nochmals 200 Sicherheitsupdates überschrieben
werden, woran man sieht, das Linux ein sicheres Betriebssystem ist.
Wäre Linux ein Auto, käme es jedenfalls nicht über den TÜV.
HB
> Ihr seid komplett beknackt.
Och Holger, Du sollst doch nicht immer von Dir auf andere schließen.
> Dann bitte schreibt ein fehlerfreies Linux und
> fehlerfreie Apps
Dann bitte benutz doch ein anderes fehlerfreies Betriebssystem Deiner
Wahl.
> Ich habe das Linux nicht erfunden
Das wäre von DIR wohl auch nicht zu erwarten gewesen.
Myn - heute mal trollfütternd
so ganz unrecht möchte ich holger nicht geben. wer als unkundiger updates
bei debian & co macht fällt auch mal in die abseitsfalle.
ich nutze suse seit der version 3.0 bis heute ohne probleme und habe nie
probleme bei updates gehabt.
ich hab es bei einem versuch in die debian & co ebene belassen.
> so ganz unrecht möchte ich holger nicht geben. wer als unkundiger updates
> bei debian & co macht fällt auch mal in die abseitsfalle.
Na siehste. Genau dies ist meine Beobachtung
> ich hab es bei einem versuch in die debian & co ebene belassen.
Man kann sich jetzt ja an Ubuntu 8 dranpirschen und sich über den
mangelhaften Sound ergötzen. Ubuntu ist jedenfalls der beste Beweis
dafür, daß es wenigstens in der Debian-Welt kein Qualitätsmanagement
gibt. Da nützt mir auch der Hinweis nichts, daß hier Freiwillige ihr
bestes geben - wenn der Code nix taugt, taugt er nix, auch wenn er
freiwillig geschrieben wurde.
Grüße, Holger
holger!
nicht alle sind UNKUNDIGE! wer weiss was er tut ist bestimmt voll zufrieden!
das gleiche gilt analog auch für die windows welt! überleg mal wie hoch die
standzeit einer windowsinstallation ist und wieviel daten du bei abstürzen
da verlierst. unter linux hab ich noch nie daten verloren und keinen
relavanten software absturz gehabt.
> ich nutze suse seit der version 3.0 bis heute ohne probleme und habe nie
> probleme bei updates gehabt.
Die erste S.u.S.E. mit Versionsnummer war 4.2.
--
Too many ingredients in the soup, no room for a spoon.
http://news.motzarella.org
> alexander gausa wrote:
>
>> ich nutze suse seit der version 3.0 bis heute ohne probleme und habe nie
>> probleme bei updates gehabt.
>
> Die erste S.u.S.E. mit Versionsnummer war 4.2.
>
magst recht haben - mein erstes cd-package aus '95 hatte noch nicht mal eine
versionsnummer drauf. davor hab ich es in der uni aus dem netz gezogen. '97
gab es dann suse 5.0 usw.
Unsinn entsorgt ;-)
>
> HB
Hallo Holger,
1. den ersten Fehler hast schonmal du selbst gemacht... hast ein Update
gemacht ohne vernünftige Sicherung deines Systems
2. wer von der Materie keine Ahnung hat sollte die Finger davon lassen.
Für solche Fälle gibt es kostenpfichtigen Support
3. zeige mir das moderne Betriebssystem das noch nie durch Updates
gekillt wurde (natürlich in jeder x-beliebigen Hard-/
Softwarekombination)
4. willste wiedermal eine Diskussion Linux/Windows anzetteln? Dazu kann
ich nur sagen jeder hat die freie Wahl welches er bevorzugt (Ich benutze
beide Systeme, alles hat Vor- und Nachteile).
5. Das ganze hier ist so unsinnig wie meine Antwort... ;-)
Gruss
Hans-Jürgen Kühl
> so ganz unrecht möchte ich holger nicht geben. wer als unkundiger updates
> bei debian & co macht fällt auch mal in die abseitsfalle.
Und Debian ist für Unkundige gemacht? Daten kann man als Unkundiger
unter einem gewissen sehr bunten OS noch viel leichter vernichten.
Wer würde erwarten, Rallye fahren zu können, nur weil er sich in ein
entsprechendes Auto setzt? Linux ist nicht für Idioten gemacht.
> ich nutze suse seit der version 3.0 bis heute ohne probleme und habe nie
> probleme bei updates gehabt.
Und für die bequemere Fraktion gibt es geeignetere Distributionen. Und
wegen genau dieser Bequemlichkeit bin auch ich SuSE-Nutzer.
Laber-Holger weiß ja aber nicht mal, was er eigentlich zum Ausdruck
bringen will. Dass Linux nicht fehlerfrei ist? Seine kleinkindlichen
Einzelfallbetrachtungen kombiniert mit seinem abgeschalteten Verstand
eignen sich ja nicht mal dafür, darzulegen, dass Windows auch nur halb
so gut ist wie Linux. Wobei diese Wertung eben immer eine Frage dessen
ist, was für denjenigen wichtig ist.
Aber Laber-Holger schreibt bestimmt fleißig Bug-Reports. Ach, nee, er
will ja gar nicht, dass es besser wird. Aber was will er? Wir sollen ihm
ein "fehlerfreies" Linux schreiben - warum? Damit er aufhört diesen
Bullshit hier auszukippen? Wenn das keine Motivation ist, wenn schon
VIP-Holger das wünscht...
CU
Hauke
Du meintest am 18.05.08:
> Aber Laber-Holger schreibt bestimmt fleißig Bug-Reports. Ach, nee, er
> will ja gar nicht, dass es besser wird. Aber was will er?
Er will, dass Du ihm antwortest. Dass Du Dich aufregst.
Und Du tanzt nach seiner Pfeife.
Viele Gruesse
Helmut
"Ubuntu" - an African word, meaning "Slackware is too hard for me".
alexander gausa <alex....@t-online.de> wrote:
> Ray Banana wrote:
>> alexander gausa wrote:
>>> ich nutze suse seit der version 3.0 bis heute ohne probleme und habe nie
>>> probleme bei updates gehabt.
>> Die erste S.u.S.E. mit Versionsnummer war 4.2.
Die erste nicht mehr Slackware-basierte S.u.S.E. war 4.2. Die 3.0 muesste
IIRC die (nicht sehr weit verbreitete) Version gewesen sein, die auf der
ersten "elf-basierten" Slackware beruhte ...
Meine erste S.u.S.E. war von einer "S.u.S.E. Linux Snapshot" Doppel-CD
und beinhaltete wahlweise Kernel 1.0.9 oder Kernel 1.1.62 (die damals als
"S.u.S.E. Linux" verkaufte Distribution auf nur einer CD bot damals als
"Entwicklerkernel" die Version 1.1.59, die aber von der Stabilitaet her
nicht ganz so gelungn war wie die 1.1.62, aber es war ja auch der stable
Kernel 1.0.9 enthalten ...).
Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)
--
Ein Domainname (auch wenn er Teil einer Mailadresse ist) ist nur ein Name,
nicht mehr und nicht weniger ...
Holger ist weg. Tatsächlich. Im Filter hängen geblieben. Also bei mir
zumindest.
Combustion Cerebri kann ich auf meinem Rechner nicht brauchen.
--
lg jakob
Du meintest am 18.05.08:
>>>> ich nutze suse seit der version 3.0 bis heute ohne probleme und
>>>> habe nie probleme bei updates gehabt.
>>> Die erste S.u.S.E. mit Versionsnummer war 4.2.
> Die erste nicht mehr Slackware-basierte S.u.S.E. war 4.2. Die 3.0
> muesste IIRC die (nicht sehr weit verbreitete) Version gewesen sein,
> die auf der ersten "elf-basierten" Slackware beruhte ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Suse#Versionen
Eine SuSE 3.x hat es nie gegeben. Vor der 4.2 gab es "suse aktuell", und
davor noch andere Bezeichnungen.
> Meine erste S.u.S.E. war von einer "S.u.S.E. Linux Snapshot"
> Doppel-CD und beinhaltete wahlweise Kernel 1.0.9 oder Kernel 1.1.62
> (die damals als "S.u.S.E. Linux" verkaufte Distribution auf nur einer
> CD bot damals als "Entwicklerkernel" die Version 1.1.59, die aber von
> der Stabilitaet her nicht ganz so gelungn war wie die 1.1.62, aber es
> war ja auch der stable Kernel 1.0.9 enthalten ...).
Klingt nach einer Version vor "SuSE aktuell". Anhand des o.g. Links
solltest Du Deine Version einsortieren können (falls das für irgendwas
wichtig ist).
> * On Sun, 18 May 2008 05:39:27 +0200, Holger Bruns wrote:
>
>>> Weil jeder (im inneren) weiß, dass Holger recht hat. Linux ist eine einzige
>>> Katastrophe.
>
> Ja, aber alle anderen Betriebssysteme auch. Ein Rechner ist ein
> komplexes, universelles Gerät. Bei anderen komplexen Geräten, selbst
> wenn sie nicht mal universell sind, ist es jedem Nutzer klar, dass er
> einen braucht, der das Teil wartet und bei Bedarf repariert. Nur bei PCs
> meint jeder, der Benutzer wäre automatisch auch geeignet, das Gerät
> einzurichten und zu warten. Ein Trugschluss, der allerdings zum Erfolg
> beigetragen hat.
Wer in der Lage ist, einen Videorekorder anzuschließen und zu
bedienen, kann auch eine moderne Linux-Distribution in der
Standard-Konfiguration installieren (wenn die Hardware passt) und
benutzen. Wenn man mehr will, als die Standard-Installation vorsieht,
muss man natürlich auch mehr wissen
> Naja, ein bisschen Kult ist Linux schon, und man kann stolz auf die
> Menschen sein, die in altruistischer Art viel Zeit aufwenden, um solch
> ein - trotz aller Unzulänglichkeiten - zuverlässiges und prima nutzbares
> System und massenhaft Anwendungen zu erschaffen. Die Anwendungen sind
Eine ganze Menge Software wird auch bei Linux ganz normal von
Arbeitnehmern in während ihrer Arbeitszeit geschrieben - entweder,
weil sie dafür bezahlt werden, das zu tun, oder weil sie die Software
für ihre Arbeit benötigen.
Florian
--
<http://www.florian-diesch.de/>
-----------------------------------------------------------------------
** Hi! I'm a signature virus! Copy me into your signature, please! **
-----------------------------------------------------------------------
Hans-Juergen Kuehl wrote:
> 2. wer von der Materie keine Ahnung hat sollte die Finger davon lassen.
Dazu muss ich wirklich mal anmerken, dass selbst die größten Deppen, die ich
(real) kenne, es schaffen Ubuntu zu installieren. Ich verstehe nicht, wie
man sich so anstellen kann. Wenn er mit Computern unzufrieden ist, dann
soll er Rechenschieber benutzten. Es gab auch mal eine Zeit, da gab es noch
keine Computer. Vielleicht wäre er bei den Amish besser aufgehoben.
> 5. Das ganze hier ist so unsinnig wie meine Antwort... ;-)
Das gilt wohl für meine auch. Aber ich rege mich über Flames und Trolle
nicht mehr auf. Wozu hat man einen NG-Reader, der so was alles wegblenden
kann (und den der OP niemals im Stande wäre zu installieren, vorher muss er
mit Wine unter Windows Linux emmulieren, damit das klappt).
Grüße!
> Eine ganze Menge Software wird auch bei Linux ganz normal von
> Arbeitnehmern in während ihrer Arbeitszeit geschrieben - entweder,
> weil sie dafür bezahlt werden, das zu tun, oder weil sie die Software
> für ihre Arbeit benötigen.
Aber nur der kleinste Teil davon (Kernelpatches) steht quasi per se
unter der GPL. Und unabhängig davon ist niemand verpflichtet, von
GPL-Code abgeleitete Software überhaupt herauszugeben. Nur WENN er das
macht, ist er an die GPL gebunden.
Man darf sich also schon darüber freuen, dass die von Dir erwähnte
Software frei verfügbar ist.
CU
Hauke
Soso.
Ralph
--
Von Bismarck stammt der Satz, dass die Leute ruhiger schlafen könnten, wenn
sie nicht wissen, wie Gesetze und Würste gemacht werden. Wer heute diesen Satz
zitiert, beleidigt Würste. -- Heribert Prantl zum geplanten BKA-Gesetz
Nicht schreiben können: http://lestighaniker.de/
At 2008-05-18, Ralph Angenendt wrote:
> · Well, Frank <f...@sofort-mail.de> wrote:
> > HAL ist ja nun plötzlich auch nicht mehr HAL. Und
> > dabei wird es nicht bleiben.
>
> Soso.
Ja. *SIE* haben sich jetzt auch schon Linux unter den Nagel
gerissen... ;-)))
Gerd
Gerd Geppert schrieb:
>>> HAL ist ja nun plötzlich auch nicht mehr HAL. Und
>>> dabei wird es nicht bleiben.
>> Soso.
>
> Ja. *SIE* haben sich jetzt auch schon Linux unter den Nagel
> gerissen... ;-)))
Es gibt keine Rettung.
Jürgen.
> On 2008-05-17, Juergen Fenn wrote:
>>>> Warum bloß muss man diesem Deppen immer antworten?
>>> Weil jeder (im inneren) weiß, dass Holger recht hat. Linux ist eine
>>> einzige Katastrophe. Und es wird schlimmer werden. Erklärung?
>>> "Viele Köche verderben den Brei". HAL ist ja nun plötzlich auch
>>> nicht mehr HAL. Und dabei wird es nicht bleiben.
>> Es gibt keine Rettung.
> Wahrlich, verloren sind wir alle, die wir so verblendet einem freien
> Betriebssystem nachlaufen. Wie gut, dass der gnädige Gott aus Redmond
> regelmäßig seine Jünger zu uns entsendet und uns also in seiner
> unendlichen Gnade Erleuchtung gewährt.
Dank lieber dem Gott der RegEx, der in seiner unermesslichen Güte den
Kindern des Usenet die Weisheit schenkte, recht gute Scorefiles für
Newsreader zu bosseln. ;)
Gruß,
Andreas
At 2008-05-18, Andreas Kneib wrote:
> Dank lieber dem Gott der RegEx, der in seiner unermesslichen Güte den
> Kindern des Usenet die Weisheit schenkte, recht gute Scorefiles für
> Newsreader zu bosseln. ;)
Seelig sei das Scorefile!
*AMEN*
Kann mich dem anschliessen, aber lachen tu ich trotzdem noch
gerne ueber solchen geistigen Verfall ;)
(zumindest ab und zu)
gruss
chris
Script-Kiddies unter sich.
Würde nicht soviel Unsinn labern, sondern machen: Pulse Audio läßt sich
recht einfach konfigurieren, indem Du folgende Pakete installierst
paman Audiommanager
paprefs soundserver
pavucontrol hier darfste schön bunt klicki klicki machen.
Aber mach es nicht kaputt.
Norb.
Holger will ja gar nix an's Laufen kriegen. Der will nur trollen.
wenn er wirklich mal dabei erwischt wird, fängt er an irgendwelches
dummes Zeug über Apple ][ zu labern.
--
These are my personal views and not those of Fujitsu Siemens Computers!
Josef Möllers (Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize (T. Pratchett)
Company Details: http://www.fujitsu-siemens.com/imprint.html
> Würde nicht soviel Unsinn labern, sondern machen: Pulse Audio läßt sich
> recht einfach konfigurieren, indem Du folgende Pakete installierst
[...]
Die Frage für mich ist (mal losgelöst vom üblichen Bruns hier gerade): wieso
will ich Pulse Audio haben?
Man hat esd nicht ohne Grund bei GNOME rausgeworfen ("I don't know why and
I'm not yet motivated to fix it since my views on esd are mostly
unprintable" -- Alan Cox), KDE hat nicht ohne Grund die schlecht gewartete
Altlast artsd beseitigt, mehrere Audiostreams gleichzeitig abspielen
beherrscht ALSA aus dem Effeff und ansonsten habe ich nicht das Gefühl,
Pulseaudio bisher vermisst zu haben.
Die meisten Features, die ich da lese auf der Homepage, brauche ich im Leben
wohl niemals, wo liegt da für mich der Mehrwert, dass man das mal
ausprobiert haben sollte im Hausgebrauch?
Bis später
Peter
> Ich arbeite auch zuhause an mehreren Rechnern (lies: Laptop und
> Desktop), da wäre ein funktionierendes und transparentes Streaming von
> einem Rechner zum anderen durchaus sehr praktisch: Video ist nur auf'm
> Laptop, der spielt den Ton über's Netz zum Desktop, der wiederum die
> Lautsprecher füttert. Das finde ich für mein Nutzerprofil durchaus sehr
> sinnvoll.
Gut, eine Möglichkeit wenn man denn kein Kabel nutzen will, danke. Ich mache
es manchmal anders rum: Video liegt auf dem Desktop und lasse es zum
Notebook via mythtv streamen.
> Wenn man Zeit hätte, sich mit der Konfiguration auseinanderzusetzen,
> liefe das vielleicht irgendwann mal, aber out of the box auf einem
> Ubuntu 8.04 saugt Pulseaudio bei mir einfach zu hart, als daß ich es
> irgendwem empfehlen würde, erst recht nicht wenn er eh nur einen Rechner
> hat und nicht mehrere Anwendungen unterschiedlich in der Lautstärke
> einstellen muss.
Also es muss noch reifen, so was in der Art dachte ich mir schon, also mal
schauen, in welche Richtung sich das noch entwickeln wird.
Gruß,
Marc
"Holger" hat vor allem aber die Schnauze voll von euren Kiddiegelabere,
von euren Kindergarten. Letzendlich ist genau dein Geschnaufe zum
Beispiel weit unterhalb des Niveaus der man-pages vom Linux. Es gibt
hier zwar Leute, die was sagen können, aber der Preis dafür ist, daß man
sich von 10 Leuten dumm anpöbeln lassen muß, um von einer Person eine
sinnvolle Antwort zu erhaschen.
> Der will nur trollen.
Was meinst du eigentlich damit? Trolle sind doch Märchenfiguren?
Gebrüdergrimmst du mal wieder?
> wenn er wirklich mal dabei erwischt wird, fängt er an irgendwelches
> dummes Zeug über Apple ][ zu labern.
Der Apple II ist alles andere als "dummes Zeug" - hier ist keiner von
euch Angebertypen, der das Ding hätte erfinden und konstruieren können.
Auch den 6502-Prozessor nicht, der 1978 das beste und schnellste Ding
für 8 Bit war, das man kriegen konnte. Und so ist es entstanden: "Within
a year the team developed the CPUs line that would change the world; The
MOS 6500 series. There are many interesting stories surrounding the
6501 but the most amazing is that Bill Mensch was able to take the 6501
schematics, create a layout completely by hand (remember no-one had
computers back then) and produce a working CPU on the very first
attempt." Das kriegst du nicht hin, also halte mal hübsch dein Maul.
HB
Holger Bruns wrote:
> Josef Moellers schrieb:
>> Holger will ja gar nix an's Laufen kriegen.
>
> "Holger" hat vor allem aber die Schnauze voll von euren Kiddiegelabere,
> von euren Kindergarten. Letzendlich ist genau dein Geschnaufe zum
> Beispiel weit unterhalb des Niveaus der man-pages vom Linux. Es gibt
> hier zwar Leute, die was sagen können, aber der Preis dafür ist, daß man
> sich von 10 Leuten dumm anpöbeln lassen muß, um von einer Person eine
> sinnvolle Antwort zu erhaschen.
"Holger" hat gar nichts, denn dann würde er hier nicht mehr Getrolle
post-en.
>> wenn er wirklich mal dabei erwischt wird, fängt er an irgendwelches
>> dummes Zeug über Apple ][ zu labern.
>
> Der Apple II ist alles andere als "dummes Zeug"
Lies erst mal, dann denk' 'drüber nach, was Du gelesen hast, dann komm'
wieder.
Ich habe überhaupt keine Qualitätsaussage über den Apple ][ oder dessen
Prozessor (oder dessen Netzteil ;-) gemacht sondern über Deine Antwort
auf meine Nachfrage bzgl. des "wahren Sinns von Linux".
Und daß Dein Geschreibe Trollerei ist, magst Du selber abstreiten, die
Gefängnisse sind auch voller Unschuldiger und die psychiatrischen
Anstalten voller geistig Gesunder.
Josef
> Ich dachte, Du hättest mich ge-killfile-t?
Überlaß das Denken den Pferden. Die haben den größeren Kopf.
> Und daß Dein Geschreibe Trollerei ist, magst Du selber abstreiten, die
> Gefängnisse sind auch voller Unschuldiger und die psychiatrischen
> Anstalten voller geistig Gesunder.
Langsam wird der Kleine verbal ausfällig. Tsk, tsk, tsk.
> Ich dachte, Du hättest mich ge-killfile-t?
[...]
"Don't wrestle with a pig. Both get dirty, but the pig likes it."
"Never argue with an idiot - an observer may not state a difference."
;)
-cl
--
/bb|[^b]{2}/
"Be silent and be thought a fool. Speak up and remove all doubts."
Du hast ja so recht.
> "Be silent and be thought a fool. Speak up and remove all doubts."
"Si tacuisses, philosophus mansisses.", wie wir alte Lateiner sagen.
Gruß
Henning