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aktiver USB-Hub und 5V-Netzteil

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Sabine Baer

unread,
Apr 30, 2013, 11:38:51 PM4/30/13
to
Hallo,
meine Frage ist vielleicht saudumm, aber ich frag' trotzdem.

Ich habe einen Raspberry Pi, der ueber ein 5V-Netzteil mit Strom
versorgt wird.

Nun habe ich ihm einen USB-HUB mit eigener Stromversorgung gegoennt
und festgestellt, dass dieser auch den Raspberry Pi am Laufen haelt,
ganz ohne das Netzteil.

Vielleicht ist das ja voellig normal, ich habe noch nie einen aktiven
HUB benuetzt. Aber bevor da irgendwas durchschmort - kann oder soll
ich mich auf den HUB als alleinige Stromversorgung beschraenken oder
ist es egal oder sogar besser, wenn ich beide an den Raspberry Pi
anstoepsele, den HUB und das Netzteil?

Sabine

--
Let my words echo in the depths of your soul: When people criticize
Zionism, they mean Jews - make no mistake about it. (Martin L. King)

Olaf Kaluza

unread,
May 1, 2013, 1:09:12 AM5/1/13
to
Sabine Baer <bae...@t-online.de> wrote:

>meine Frage ist vielleicht saudumm, aber ich frag' trotzdem.

Die Frage ich nicht dumm, sie ist im Gegenteil sogar so klug das sie
in d.s.e besser aufgehoben waere. Jedenfalls solange du dich nicht
ueber eine nicht mitgelieferte Dokumentation beschwerst. :-D

>Vielleicht ist das ja voellig normal, ich habe noch nie einen aktiven
>HUB benuetzt. Aber bevor da irgendwas durchschmort - kann oder soll

Um die Frage zu beantworten muesste man den Schaltplan des RP
kennen/betrachten. Wenn es in der Zuleitung vom Netzteil und USB zum
lokalen Schaltnetzteil auf dem Board jeweils eine Diode gibt welche
eine Rueckspeisung verhindert, dann ist das unproblematisch.

Haben die beiden Leitungen eine direkte Verbindung ist es
problematisch! Das solltest du auch mit einem Multimeter feststellen
koennen. Miss mal zwischen der Plus-Leitung der Versorgung und der
Plus-Leitung des USB-Anschluss den Widerstand. Ist der in der Gegend
von 1Ohm oder kleiner so ist das schlecht, ist er sehr gross, ist
alles in Ordnung.

>ich mich auf den HUB als alleinige Stromversorgung beschraenken oder
>ist es egal oder sogar besser, wenn ich beide an den Raspberry Pi
>anstoepsele, den HUB und das Netzteil?

Wenn dein Hub das kann dan spricht IMHO nichts dagegen den einfach als
Stromversorgung zu verwenden, solange dein RP nicht mehr wie 500mA
verbraucht.

Olaf


Sabine Baer

unread,
May 1, 2013, 4:07:30 AM5/1/13
to
On 2013-05-01, Olaf Kaluza wrote:

[...]

> Haben die beiden Leitungen eine direkte Verbindung ist es
> problematisch! Das solltest du auch mit einem Multimeter feststellen
> koennen. Miss mal zwischen der Plus-Leitung der Versorgung und der
> Plus-Leitung des USB-Anschluss den Widerstand. Ist der in der Gegend
> von 1Ohm oder kleiner so ist das schlecht, ist er sehr gross, ist
> alles in Ordnung.

So ein Geraet besitze ich leider nicht.

[...]

> Wenn dein Hub das kann dan spricht IMHO nichts dagegen den einfach
> als Stromversorgung zu verwenden, solange dein RP nicht mehr wie
> 500mA verbraucht.

Danke fuer Deine Antwort. Immerhin scheinen meine Bedenken doch nichjt
ganz hitnrissig gewesen zu sein :-)

Ich werde jedenfalls vorsichtshalber immer nur ein Geraet benutzen und
nicht beide gleichzeitig.

Nochmals Dank

Sabine

--
Der Schoepfer schoepft die Zeit aus dem unendlichen Quell des Nichts.
Mensch befoerdert seine Zeit wieder dorthin.
Klar, gaaanz einfach. Sozusagen ein Kreislauf der Zeit durchs Nichts.
(horst-d.winzler in dst)

Peter Trott

unread,
May 1, 2013, 5:25:32 AM5/1/13
to
Sabine Baer schrieb:
> On 2013-05-01, Olaf Kaluza wrote:
>
> [...]
>
>> Haben die beiden Leitungen eine direkte Verbindung ist es
>> problematisch! Das solltest du auch mit einem Multimeter feststellen
>> koennen. Miss mal zwischen der Plus-Leitung der Versorgung und der
>> Plus-Leitung des USB-Anschluss den Widerstand. Ist der in der Gegend
>> von 1Ohm oder kleiner so ist das schlecht, ist er sehr gross, ist
>> alles in Ordnung.
>
> So ein Geraet besitze ich leider nicht.
>
> [...]
>
>> Wenn dein Hub das kann dan spricht IMHO nichts dagegen den einfach
>> als Stromversorgung zu verwenden, solange dein RP nicht mehr wie
>> 500mA verbraucht.
>
> Danke fuer Deine Antwort. Immerhin scheinen meine Bedenken doch nichjt
> ganz hitnrissig gewesen zu sein :-)
>
> Ich werde jedenfalls vorsichtshalber immer nur ein Geraet benutzen und
> nicht beide gleichzeitig.
>
> Nochmals Dank
>
> Sabine
>
Laut Raspberry user guide benᅵtigt der Pi bis zu 700 mA.
"The Pi is more power-hungry then most micro-USB devices, and requires
up to 700 mA in order to operate. Some chargers can only supply up to
500 mA, causing intermittent problems in the Pi's operation."

--
Grᅵᅵe aus Dithmarschen
Peter

Heiko Rossmann

unread,
May 1, 2013, 7:21:42 AM5/1/13
to
On 05/01/2013 11:25 AM, Peter Trott wrote:
> Sabine Baer schrieb:
>> On 2013-05-01, Olaf Kaluza wrote:
>>
>> [...]
>>
>>> Haben die beiden Leitungen eine direkte Verbindung ist es
>>> problematisch! Das solltest du auch mit einem Multimeter feststellen
>>> koennen. Miss mal zwischen der Plus-Leitung der Versorgung und der
>>> Plus-Leitung des USB-Anschluss den Widerstand. Ist der in der Gegend
>>> von 1Ohm oder kleiner so ist das schlecht, ist er sehr gross, ist
>>> alles in Ordnung.
>>
>> So ein Geraet besitze ich leider nicht.

Die beiden Leitungen haben bei den neueren Raspberry Pi-Varianten eine
direkte Verbindung. In der ersten Serie waren 140mA-Sicherungen in den
USB-Ausgängen - wenn du diese Serie hättest, wäre dein Raspberry Pi aber
gar nicht erst angelaufen, wenn er über den USB-Hub versorgt wird.

Auf diese Sicherungen wurde nach der ersten Serie verzichtet, weil genau
dieser Anwendungsfall "Stromversorgung über USB-Hub" wohl häufiger
vorkam. Funktioniert natürlich nur, wenn der USB-Hub an seinem
Uplink-Port keine Stromversorgungssteuerung hat - also bei den meisten...

Bei mir funktioniert die Versorgung über einen USB-Hub seit einem halben
Jahr ohne Probleme. Es ist aber nirgendwo spezifiziert, dass es gehen
soll, also ist das wohl eher Zufall bzw. ungeplant.

>>> Wenn dein Hub das kann dan spricht IMHO nichts dagegen den einfach
>>> als Stromversorgung zu verwenden, solange dein RP nicht mehr wie
>>> 500mA verbraucht.
>>
>> [...]
>>
> Laut Raspberry user guide benötigt der Pi bis zu 700 mA.
> "The Pi is more power-hungry then most micro-USB devices, and requires
> up to 700 mA in order to operate. Some chargers can only supply up to
> 500 mA, causing intermittent problems in the Pi's operation."

Von den 700mA sollen 200mA für die Versorgung der USB-Ports eingeplant
sein. Wenn daran also nichts hängt bzw. die Stromversorgung von dort
kommt, reichen wohl 500mA.

Meine gesamte Einheit - Raspberry Pi, USB-Hub, USB-Ethernet-Stick (weil
ich zwei brauche...) und ein USB-Flashdrive braucht an 230V knapp 4W.

MfG, Heiko


Sabine Baer

unread,
May 1, 2013, 12:44:38 PM5/1/13
to
[...]

puhha, mit Elektrizitaet stand ich schon immer auf Kriegsfuss.

[...]
> Bei mir funktioniert die Versorgung über einen USB-Hub seit einem halben
> Jahr ohne Probleme. Es ist aber nirgendwo spezifiziert, dass es gehen
> soll, also ist das wohl eher Zufall bzw. ungeplant.
>
>>>> Wenn dein Hub das kann dan spricht IMHO nichts dagegen den einfach
>>>> als Stromversorgung zu verwenden, solange dein RP nicht mehr wie
>>>> 500mA verbraucht.
>>>
>>> [...]
>>>
>> Laut Raspberry user guide benötigt der Pi bis zu 700 mA.
>> "The Pi is more power-hungry then most micro-USB devices, and requires
>> up to 700 mA in order to operate. Some chargers can only supply up to
>> 500 mA, causing intermittent problems in the Pi's operation."
>
> Von den 700mA sollen 200mA für die Versorgung der USB-Ports eingeplant
> sein. Wenn daran also nichts hängt bzw. die Stromversorgung von dort
> kommt, reichen wohl 500mA.
>
> Meine gesamte Einheit - Raspberry Pi, USB-Hub, USB-Ethernet-Stick (weil
> ich zwei brauche...) und ein USB-Flashdrive braucht an 230V knapp 4W.

Also, das Netzteil, das ich habe, Hat oder liefert oder was auch immer
1A, also > 700mA.

Auf dem HUB steht drauf "Output 5V === 2,5A.
Aber ich weiss nicht, wie sich das "verteilt" Rspberry Pi-Versorgung
einerseits und USB-Anschluesse andererseits.

Sabine

--
Nun hat Client B ein "überaus schlaues Tool" laufen, welches augen-
blicklich "Einbruch! Zonenalarm! Hülfäää!!!" schreit, was ziemlich
blöde ist, ... (TOT in TOS)

Sieghard Schicktanz

unread,
May 2, 2013, 3:01:34 PM5/2/13
to
Hallo Sabine,

Du schriebst am Wed, 1 May 2013 18:44:38 +0200:

> puhha, mit Elektrizitaet stand ich schon immer auf Kriegsfuss.

Schlecht, wenn man mit solchen Geräten spielen will... ;->

Zur Sache: Die Spannungsversorgung für USB ist - gemäß der offiziellen
Spezifikation! - dermaßen knapp ausgelegt, daß schon längere Leitungen zum
Unterschreiten der Spannungsgrenzen führen könnten. Aus dem Grund sind fast
nirgends brauchbare Schutzelemente eingebaut - bei einem meiner Boards
waren das z.B. sog. 0-Ohm-Widerstände in SMT, ca. Größe 0603, von denen
sich bei einer Überlastung dann sogar einer mal "aufgelöst" hat (und später
durch einen Lotklecks ersetzt wurde;).
Inzwischen ist das durch die fast durchgängige 3,3V-Technik ein wenig
"entzerrt" worden, aber nachdem keine Schutzmaßnahme immer noch billiger
ist als welche einzubauen, blieb es halt dabei, die Spannungsversorgungen
einfach "hart" aufeinanderzuschalten. Nachdem die alle sowieso die
"gleiche" Spannung liefern (innerhalb +/- 5%), ist das auch meistens
folgenlos - die Quelle mit der höchsten Spannung liefert halt am meisten
Strom, bis ihr "die Puste ausgeht", und wenn sie "in die Knie" geht, dann
liefern die anderen in der Reihenfolge ihrer Spannungspegel eben nach,..
Soweit die Theorie, die bei Linearreglern auch weitestgehend zutrifft.
Bei getakteten Stromversorgungen kann das direkte Aufeinanderschalten aber
- je nach den vorhandenen Sieb- und Entkopplungsmaßnahmen - ganz
"interessante" Effekte produzieren, von harmlosem Mitziehen von Frequenz
oder Tastverhältnis bis zu heftigem Schwingen - was dann durchaus zum
"Totalausstieg" eines der Geräte führen kann.

> Also, das Netzteil, das ich habe, Hat oder liefert oder was auch immer
> 1A, also > 700mA.

Damit bleiben rechnerisch 300mA für den USB - bei USB2 könnten
angeschlossene Geräte bis zu 500mA pro Port ziehen. 1A ist da für mehr als
2 Ports schon unterdimensioniert, oder, anders ausgedrückt, auf einen
Gleichzeitigkeitsfaktor < 1 ausgelegt...

> Auf dem HUB steht drauf "Output 5V === 2,5A.

Auf dem _Hub_ selber oder auf seinem Netzteil? Wenn auf dem Hub selber, und
der hat 5 Ports, dann passt das. Wenn auf dem Netzteil, dann ist das eben
dessen Bemessungsgrenze, mehr gibt es nicht her, ohne Schaden zu nehmen
oder abzuschalten.

> Aber ich weiss nicht, wie sich das "verteilt" Rspberry Pi-Versorgung
> einerseits und USB-Anschluesse andererseits.

Das verteilt sich dann nach Bedarf - die angeschlossenen Geräte holen sich
den benötigten Strom, solange es ausreichend gibt und die Spannung nicht
einbricht. Wenn letzteres passiert, dann leidet darunter halt die
Funktion...
(Theoretisch gibt es bei den USB-Ports eine zweistufige Begrenzung: ein
Port sollte nicht mehr als [AFAIR] 200mA hergeben, wenn sich daran noch
kein Gerät gemeldet hat und seinen Strombedarf angegeben, danach darf er
bis zu 500mA liefern, sofern das Gerät das verlangt. Speicher-Sticks
brauchen aber meist nur ein paar bis ein paar zig mA, für die lohnt sich
das Anmelden des Bedarfs nicht. Nur gibt es ein paar Sticks, die beim
_Einstecken_ mal einen "tiefen Zug aus der Pulle" nehmen, d.h. ein paar
hundert mA für ein paar µs bis ms aufnehmen. Das bringt dann u.U. auch gut
versorgte Hubs in Schwierigkeiten, besonders wenn sie die Grenzwerte
wirklich einzuhalten versuchen...)

--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------

Sabine Baer

unread,
May 2, 2013, 11:54:19 PM5/2/13
to
On 2013-05-02, Sieghard Schicktanz wrote:

[Elektrizitaet Kriegsfuss]
>
> Schlecht, wenn man mit solchen Geräten spielen will... ;->

So lansam daemmert mir das ja...
Aber es ist ja zum Lernen gedacht, das Rasberry Pi.

[...]

>> Auf dem HUB steht drauf "Output 5V === 2,5A.
>
> Auf dem _Hub_ selber oder auf seinem Netzteil?

Dem Netzteil.

[...]

> Das verteilt sich dann nach Bedarf - die angeschlossenen Geräte
> holen sich den benötigten Strom, solange es ausreichend gibt und die
> Spannung nicht einbricht. Wenn letzteres passiert, dann leidet
> darunter halt die Funktion...

Z. B., dass die Tastatur anfaengt zu "spinnen"? Das haengt schon von
der Steckdose ab, an der das Board haengt, habe ich beobachtet.

Vielen Dank fuer Dein ausfuehrliches Posting, da habe ich richtig was
zu knabbern, aber es hilft mir sehr!

Hermann Riemann

unread,
May 3, 2013, 3:22:46 AM5/3/13
to
Sabine Baer schrieb:

> Z. B., dass die Tastatur anfaengt zu "spinnen"? Das haengt schon von
> der Steckdose ab, an der das Board haengt, habe ich beobachtet.

Und auch vom kvm.

Hermann
der da schon häufig und lange mit der Wirkungen von
Endlosausgaben von nicht selber eingegebenen Sonderzeichen
zu tun hatte.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Sieghard Schicktanz

unread,
May 5, 2013, 2:22:40 PM5/5/13
to
Hallo Sabine,

Du schriebst am Fri, 3 May 2013 05:54:19 +0200:

> Z. B., dass die Tastatur anfaengt zu "spinnen"? Das haengt schon von
> der Steckdose ab, an der das Board haengt, habe ich beobachtet.

Sowas kann bei USB passieren, wenn die Leitungen "lang genug" sind und die
Elektronik kritisch - wenn ein paar hundert Millivolt zwischen Funktion und
"Spinnen" entscheiden.
Aber wenn Du die _Netz_-Steckdose meinen solltest, dann ist die Spannung
eher weniger entscheident - solange das Netzteil �berhaupt ausreichend
Strom liefert, tut es das an jeder Netzsteckdose, die nicht total verrottet
ist oder eine solche Zuleitung hat. Soviel Strom flie�t da nicht, der Strom
auf Netzseite ist etwa umgekehrt proportional zum Strom auf Kleinspannungs-
Seite, beim Raspberry also 5V/230V mal dem aufgenommenen Strom, dividiert
durch den Wirkungsgrad des Netzteils.
Wenn das an der _Netz_-Steckdose h�ngt, dann eher deswegen, weil auf der
Leitung, an der die h�ngt, andere Verbraucher angeschlossen sind, die
kr�ftige St�rungen produzieren und auf das Netz ableiten. �ltere Ger�te,
Ger�te ohne CE-Zeichen (Eigenimporte) oder unfachm�nnisch reparierte Ger�te
sind da Kandidaten (ich wei�, vor allem die letzte Kategorie zu erkennen
ist sehr schwierig;).
Aber u.U. reicht auch schon ein ung�nstiges Zusammentreffen "geeigneter",
aber noch zul�ssiger St�rungen, da� das Netzteil Deiner Himbeere Probleme
bekommt. Hf-verarbeitende Ger�te sind da kritisch - Fernseher, PC, Video-
Recorder o.�., aber auch Mikrowellenherd oder Induktionskochfeld.
(Und inzwischen gibt es kaum noch ein gr��eres Ger�t, das _keinen_ Computer
zur Steuerung mehr enth�lt... nein, nichtmal 'ne Waschmaschine;)

--
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Mit freundlichen Gr��en, S. Schicktanz
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