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System Timer sorgt für Geschwindigkeitsschwankungen

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Holger Marzen

unread,
Mar 28, 2012, 9:01:15 AM3/28/12
to
Ich nutze Xubuntu 11.10 mit Rosegarden, Qsynth und Hydrogen auf einem
Rechner mit Core I5-2300, 16 GB RAM und Crucial SSD. Das funktioniert
recht gut, aber ich habe Geschwindigkeitsschwankungen. Und zwar scheint
es zwei Geschwindigkeiten zu geben. Manchmal schaltet er auf die höhere
(etwa 10-20% schneller), bleibt einige Sekunden darauf, und dann geht es
mit der normalen Geschwindigkeit wieder weiter. Ich habe noch nicht
herausgefunden, wie ich das Phänomen provozieren kann.

Was hab ich schon getan?

- Neuen Kernel mit Preempt und 1000 HZ (dann maulte auch Rosegarden
nicht mehr) aus den Quellen des Ubuntu-Standardkernels 3.0

- cpufreqd der fest auf die höchste CPU-Taktfrequenz schaltet, wenn ich
Rosegarden starte

- ntpd ausgeschaltet

Mehr fällt mir nicht mehr ein. Allerdings finde ich kein RTC-Modul. Ist
das obsolet? Was könnte ich noch tun?

Clemens Ladisch

unread,
Mar 28, 2012, 3:40:22 PM3/28/12
to
Holger Marzen wrote:
> Ich nutze Xubuntu 11.10 mit Rosegarden, Qsynth und Hydrogen auf einem
> Rechner mit Core I5-2300, 16 GB RAM und Crucial SSD. Das funktioniert
> recht gut, aber ich habe Geschwindigkeitsschwankungen. Und zwar scheint
> es zwei Geschwindigkeiten zu geben. Manchmal schaltet er auf die höhere
> (etwa 10-20% schneller), bleibt einige Sekunden darauf, und dann geht es
> mit der normalen Geschwindigkeit wieder weiter.

Das könnte der Turbo-Modus sein, den alle aktuellen Prozessoren haben.

Stört es?

> - Neuen Kernel mit Preempt und 1000 HZ (dann maulte auch Rosegarden
> nicht mehr)

Ob Rosegarden mault, kann Dir egal sein. Auf modernen Kerneln sollte
snd-hrtimer automatisch geladen werden (siehe /proc/asound/timers).

> Allerdings finde ich kein RTC-Modul. Ist das obsolet?

Ja.


Gruß
Clemens

Holger Marzen

unread,
Mar 28, 2012, 3:50:20 PM3/28/12
to
* On Wed, 28 Mar 2012 21:40:22 +0200, Clemens Ladisch wrote:

> Holger Marzen wrote:
>> Ich nutze Xubuntu 11.10 mit Rosegarden, Qsynth und Hydrogen auf einem
>> Rechner mit Core I5-2300, 16 GB RAM und Crucial SSD. Das funktioniert
>> recht gut, aber ich habe Geschwindigkeitsschwankungen. Und zwar scheint
>> es zwei Geschwindigkeiten zu geben. Manchmal schaltet er auf die höhere
>> (etwa 10-20% schneller), bleibt einige Sekunden darauf, und dann geht es
>> mit der normalen Geschwindigkeit wieder weiter.
>
> Das könnte der Turbo-Modus sein, den alle aktuellen Prozessoren haben.
>
> Stört es?

Es macht Linux als Musikstation unbrauchbar. Die
Geschwindigkeitsschwankung kommt zufällig, und sie ist sehr gut hörbar.

>> - Neuen Kernel mit Preempt und 1000 HZ (dann maulte auch Rosegarden
>> nicht mehr)
>
> Ob Rosegarden mault, kann Dir egal sein. Auf modernen Kerneln sollte
> snd-hrtimer automatisch geladen werden (siehe /proc/asound/timers).

Wenn Rosegarden auf HR-Timer eingestellt wird, bleibt das ganze System
stehen. Das Problem ist im Netz bekannt, eine Lösung scheint es nicht zu
geben. Schon ärmlich, dass ein Programm im Userspace das Betriebssystem
ahalten kann.

Andreas Kohlbach

unread,
Mar 28, 2012, 4:04:20 PM3/28/12
to
AFAIK kann man dem Kernel als Parameter andere "clock sourcen"
übergeben. Aber ob das hilft, weiß ich auch nicht. Vielleicht mal testen.

cat /sys/devices/system/clocksource/clocksource0/available_clocksource
--
Andreas
Linux: The choice of a GNU generation.

Holger Marzen

unread,
Mar 29, 2012, 1:13:40 AM3/29/12
to
acpi_pm als Clocksource hat keine Verbesserung gebracht

Nächster Versuch
----------------

sysfs.conf:
class/rtc/rtc0/max_user_freq = 3072

sysctl.conf:
dev.hpet.max-user-freq = 3072

Mal sehen...


(nohz=off als Bootparameter hat auch nichts gebracht)

Holger Marzen

unread,
Mar 30, 2012, 4:40:01 AM3/30/12
to
>> Holger Marzen wrote on 28. March 2012:
>>>
>>> Ich nutze Xubuntu 11.10 mit Rosegarden, Qsynth und Hydrogen auf einem
>>> Rechner mit Core I5-2300, 16 GB RAM und Crucial SSD. Das funktioniert
>>> recht gut, aber ich habe Geschwindigkeitsschwankungen. Und zwar scheint
>>> es zwei Geschwindigkeiten zu geben. Manchmal schaltet er auf die höhere
>>> (etwa 10-20% schneller), bleibt einige Sekunden darauf, und dann geht es
>>> mit der normalen Geschwindigkeit wieder weiter. Ich habe noch nicht
>>> herausgefunden, wie ich das Phänomen provozieren kann.
>>>
>>> Was hab ich schon getan?
>>>
>>> - Neuen Kernel mit Preempt und 1000 HZ (dann maulte auch Rosegarden
>>> nicht mehr) aus den Quellen des Ubuntu-Standardkernels 3.0
>>>
>>> - cpufreqd der fest auf die höchste CPU-Taktfrequenz schaltet, wenn ich
>>> Rosegarden starte
>>>
>>> - ntpd ausgeschaltet
>>>
>>> Mehr fällt mir nicht mehr ein. Allerdings finde ich kein RTC-Modul. Ist
>>> das obsolet? Was könnte ich noch tun?

Was könnte ich noch einstellen? Oder muss ich einfach den HR-Timer
nehmen? Aber dann bringt Rosegarden den ganzen Rechner zum Stillstand.
Also Qtractor?

Bisher habe ich ohne Erfolg versucht:

- Kernel bauen mit
CONFIG_HZ_1000=y
CONFIG_HZ=1000
# CONFIG_PREEMPT_NONE is not set
# CONFIG_PREEMPT_VOLUNTARY is not set
CONFIG_PREEMPT=y
(lässt Fehlermeldung von Rosegarden verschwinden über zu geringe
Timerauflösung)

- sysfs.conf
devices/system/clocksource/clocksource0/current_clocksource = acpi_pm
(hilft nichts)
class/rtc/rtc0/max_user_freq = 3072
(exakter, trotzdem noch Geschwindigkeitsschwankungen)

- sysctl.conf
dev.hpet.max-user-freq=3072
(exakter, trotzdem noch Geschwindigkeitsschwankungen)

- cpufreqd
Bei Start des Sequenzers volle Taktfrequenz
(hilft nichts)

- nohz=off
(hilft nichts)

- Noch ungetestet: highres=off

- Speedstep im BIOS ausgeschaltet
(hilft nichts)

Stefan Dreyer

unread,
Mar 30, 2012, 5:56:57 AM3/30/12
to
Am 30.03.2012 10:40, schrieb Holger Marzen:
>>> Holger Marzen wrote on 28. March 2012:
>>>>
>>>> Ich nutze Xubuntu 11.10 mit Rosegarden, Qsynth und Hydrogen auf einem
>>>> Rechner mit Core I5-2300, 16 GB RAM und Crucial SSD. Das funktioniert
>>>> recht gut, aber ich habe Geschwindigkeitsschwankungen. Und zwar scheint
>>>> es zwei Geschwindigkeiten zu geben. Manchmal schaltet er auf die höhere
>>>> (etwa 10-20% schneller), bleibt einige Sekunden darauf, und dann geht es
>>>> mit der normalen Geschwindigkeit wieder weiter. Ich habe noch nicht
>>>> herausgefunden, wie ich das Phänomen provozieren kann.
>>>>
>>>> Was hab ich schon getan?
>>>>
>>>> - Neuen Kernel mit Preempt und 1000 HZ (dann maulte auch Rosegarden
>>>> nicht mehr) aus den Quellen des Ubuntu-Standardkernels 3.0
>>>>
>>>> - cpufreqd der fest auf die höchste CPU-Taktfrequenz schaltet, wenn ich
>>>> Rosegarden starte
>>>>
>>>> - ntpd ausgeschaltet
>>>>
>>>> Mehr fällt mir nicht mehr ein. Allerdings finde ich kein RTC-Modul. Ist
>>>> das obsolet? Was könnte ich noch tun?
[...]


> - Noch ungetestet: highres=off

So als indiskrete Zwischenfrage: Wie ist denn Dein HPET-Timer im BIOS
denn eingestellt, bzw. hast Du da mal versucht ein- oder auszuschalten?

Ich könnte mal versuchen Dein Problem nachzustellen, wenn ich über
Ostern etwas Zeit habe. Spielst Du einfach nur MIDI-Dateien ab oder
tritt das Problem bei Audio auf? Welche Kernelversion benutzt Du denn?
Bisher hatte ich nur mal kurz Ardour ausprobiert, dort aber keine
Probleme feststellen können.

Ich bin da ja froh, dass mein geliebtes Logic ohne Probleme läuft, nur
schade, dass das nicht unter Linux der Fall ist. Die Qualität der
Plugins für den Audio-Bereich und die virtuellen Instrumente sind schon
sehr geil.

Holger Marzen

unread,
Mar 30, 2012, 7:20:41 AM3/30/12
to
* On Fri, 30 Mar 2012 11:56:57 +0200, Stefan Dreyer wrote:

>>>>> Rechner mit Core I5-2300, 16 GB RAM und Crucial SSD. Das funktioniert
>>>>> recht gut, aber ich habe Geschwindigkeitsschwankungen. Und zwar scheint
>>>>> es zwei Geschwindigkeiten zu geben. Manchmal schaltet er auf die höhere
>>>>> (etwa 10-20% schneller), bleibt einige Sekunden darauf, und dann geht es
>>>>> mit der normalen Geschwindigkeit wieder weiter. Ich habe noch nicht
>>>>> herausgefunden, wie ich das Phänomen provozieren kann.
>>>>>
>>>>> Was hab ich schon getan?
>>>>>
>>>>> - Neuen Kernel mit Preempt und 1000 HZ (dann maulte auch Rosegarden
>>>>> nicht mehr) aus den Quellen des Ubuntu-Standardkernels 3.0
>>>>>
>>>>> - cpufreqd der fest auf die höchste CPU-Taktfrequenz schaltet, wenn ich
>>>>> Rosegarden starte
>>>>>
>>>>> - ntpd ausgeschaltet
>>>>>
>>>>> Mehr fällt mir nicht mehr ein. Allerdings finde ich kein RTC-Modul. Ist
>>>>> das obsolet? Was könnte ich noch tun?

Ich hab Speedstep ausgeschaltet, das sieht bisher gut aus. Mal sehen was
die nächsten Tage bringen.

> So als indiskrete Zwischenfrage: Wie ist denn Dein HPET-Timer im BIOS
> denn eingestellt, bzw. hast Du da mal versucht ein- oder auszuschalten?

Im BIOS habe ich dazu nichts gefunden.

> Ich könnte mal versuchen Dein Problem nachzustellen, wenn ich über
> Ostern etwas Zeit habe. Spielst Du einfach nur MIDI-Dateien ab oder
> tritt das Problem bei Audio auf? Welche Kernelversion benutzt Du denn?
> Bisher hatte ich nur mal kurz Ardour ausprobiert, dort aber keine
> Probleme feststellen können.

Ich habe den Standard Kernel 3.0 von Ubuntu mit HZ1000 und PREEMPT
kompiliert. Rosegarden ist der Sequenzer und Audiofileabspieler, die
Drums kommen von Hydrogen, die Klänge von Qsynth.

> Ich bin da ja froh, dass mein geliebtes Logic ohne Probleme läuft, nur
> schade, dass das nicht unter Linux der Fall ist. Die Qualität der
> Plugins für den Audio-Bereich und die virtuellen Instrumente sind schon
> sehr geil.

Ich hoffe, dass jetzt das Hauptproblem erledigt ist. Nun gehe ich an die
"Luxusprobleme" (Latenz).

Ich kämpfe weiter :)

Stefan Dreyer

unread,
Mar 30, 2012, 7:57:01 AM3/30/12
to
Am 30.03.2012 13:20, schrieb Holger Marzen:
> * On Fri, 30 Mar 2012 11:56:57 +0200, Stefan Dreyer wrote:
>
>>>>>> Rechner mit Core I5-2300, 16 GB RAM und Crucial SSD. Das funktioniert
>>>>>> recht gut, aber ich habe Geschwindigkeitsschwankungen. Und zwar scheint
>>>>>> es zwei Geschwindigkeiten zu geben. Manchmal schaltet er auf die höhere
>>>>>> (etwa 10-20% schneller), bleibt einige Sekunden darauf, und dann geht es
>>>>>> mit der normalen Geschwindigkeit wieder weiter. Ich habe noch nicht
>>>>>> herausgefunden, wie ich das Phänomen provozieren kann.
>>>>>>
>>>>>> Was hab ich schon getan?
>>>>>>
>>>>>> - Neuen Kernel mit Preempt und 1000 HZ (dann maulte auch Rosegarden
>>>>>> nicht mehr) aus den Quellen des Ubuntu-Standardkernels 3.0
>>>>>>
>>>>>> - cpufreqd der fest auf die höchste CPU-Taktfrequenz schaltet, wenn ich
>>>>>> Rosegarden starte
>>>>>>
>>>>>> - ntpd ausgeschaltet
>>>>>>
>>>>>> Mehr fällt mir nicht mehr ein. Allerdings finde ich kein RTC-Modul. Ist
>>>>>> das obsolet? Was könnte ich noch tun?
>
> Ich hab Speedstep ausgeschaltet, das sieht bisher gut aus. Mal sehen was
> die nächsten Tage bringen.
>
>> So als indiskrete Zwischenfrage: Wie ist denn Dein HPET-Timer im BIOS
>> denn eingestellt, bzw. hast Du da mal versucht ein- oder auszuschalten?
>
> Im BIOS habe ich dazu nichts gefunden.

Das wundert mich. Ich kann sogar einstellen, ob 32 oder 64bit.

>> Ich könnte mal versuchen Dein Problem nachzustellen, wenn ich über
>> Ostern etwas Zeit habe. Spielst Du einfach nur MIDI-Dateien ab oder
>> tritt das Problem bei Audio auf? Welche Kernelversion benutzt Du denn?
>> Bisher hatte ich nur mal kurz Ardour ausprobiert, dort aber keine
>> Probleme feststellen können.
>
> Ich habe den Standard Kernel 3.0 von Ubuntu mit HZ1000 und PREEMPT
> kompiliert. Rosegarden ist der Sequenzer und Audiofileabspieler, die
> Drums kommen von Hydrogen, die Klänge von Qsynth.

Das Gespann werde ich mir mal zu Gemüte führen.

>> Ich bin da ja froh, dass mein geliebtes Logic ohne Probleme läuft, nur
>> schade, dass das nicht unter Linux der Fall ist. Die Qualität der
>> Plugins für den Audio-Bereich und die virtuellen Instrumente sind schon
>> sehr geil.
>
> Ich hoffe, dass jetzt das Hauptproblem erledigt ist. Nun gehe ich an die
> "Luxusprobleme" (Latenz).

Das sollte mit dem geeigneten Audio-Interface kein Problem sein. Mein
Firewire-Interface (TC Konnekt 48) bekomme ich jedenfalls unter 10ms.
Zwar unterstützt ffado das interne Mischpult nicht, das ist aber nicht
ganz so schlimmm, da ich zwischen 3 Settings switchen kann.
Wie es mit der Latenz von interner Soundkarte aussieht, weiß ich daher
nicht. Aber das sollte sich mit jack eigentlich auch lösen lassen.

> Ich kämpfe weiter :)

Lohnt sich ja auch. Wenn ich mir überlege, welcher Equipment-Aufwand vor
15 Jahren nötig war (2"-24-Spur-Bandmaschine, Riesenpult mit Automation,
haufenweise Outboard-Equipment,...). Das hat man heutzutage fast alles
im PC und vor allem nach Monaten noch auf einen Klick die gleichen
Einstellungen von Mischpult, Effekten, Keyboards,...

Holger Marzen

unread,
Mar 30, 2012, 8:11:40 AM3/30/12
to
* On Fri, 30 Mar 2012 11:20:41 +0000 (UTC), Holger Marzen wrote:

> * On Fri, 30 Mar 2012 11:56:57 +0200, Stefan Dreyer wrote:
>
>>>>>> Rechner mit Core I5-2300, 16 GB RAM und Crucial SSD. Das funktioniert
>>>>>> recht gut, aber ich habe Geschwindigkeitsschwankungen. Und zwar scheint
>>>>>> es zwei Geschwindigkeiten zu geben. Manchmal schaltet er auf die höhere
>>>>>> (etwa 10-20% schneller), bleibt einige Sekunden darauf, und dann geht es
>>>>>> mit der normalen Geschwindigkeit wieder weiter. Ich habe noch nicht
>>>>>> herausgefunden, wie ich das Phänomen provozieren kann.
>>>>>>
>>>>>> Was hab ich schon getan?
>>>>>>
>>>>>> - Neuen Kernel mit Preempt und 1000 HZ (dann maulte auch Rosegarden
>>>>>> nicht mehr) aus den Quellen des Ubuntu-Standardkernels 3.0
>>>>>>
>>>>>> - cpufreqd der fest auf die höchste CPU-Taktfrequenz schaltet, wenn ich
>>>>>> Rosegarden starte
>>>>>>
>>>>>> - ntpd ausgeschaltet
>>>>>>
>>>>>> Mehr fällt mir nicht mehr ein. Allerdings finde ich kein RTC-Modul. Ist
>>>>>> das obsolet? Was könnte ich noch tun?
>
> Ich hab Speedstep ausgeschaltet, das sieht bisher gut aus. Mal sehen was
> die nächsten Tage bringen.

Muss natürlich heißen Turboboost. Den habe ich ausgeschaltet, und bisher
ist der Geschwindidkeitsdrift nicht aufgetreten.

Holger Marzen

unread,
Mar 30, 2012, 8:12:59 AM3/30/12
to
Ich war kurz davor das Handtuch zu schmeißen und mir Lösungen für
Windows zu suchen. Aber auch dort ist nicht alles Friede, Freude,
Eierkuchen, wie man liest.

Stefan Dreyer

unread,
Mar 30, 2012, 8:37:40 AM3/30/12
to
Unter Windows lief mein Logic sehr stabil und zuverlässig. Höchstens
begrenzt durch die Hardware-Ausstattung.
Da es seit Version 5.5 kein Logic für Windows mehr gibt, musste ich auf
OSX umsteigen. An Cubase konnte ich mich nie gewöhnen. Die Qualität der
mitgelieferten Plugins (Kompressoren, EQ, Hall) war bei 5.0 schon so
gut, dass man ganz selten weitere Plugins benötigte.
Das jetzige Logic bietet natürlich noch sehr viel mehr. Ich habe nur
noch keinen Weg gefunden, die Songs von Logic 5 einigermaßen unfallfrei
auf Logic 9 zu übertragen.
Aber wenn ich mal wieder etwas Zeit habe werde ich mir die
Linux-Software etwas mehr zu Gemüte führen. Mal schauen, ob das an Logic
rankommt.
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