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W-Lan in Kantine/Restaurant

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Stephan

unread,
Nov 30, 2009, 5:18:15 PM11/30/09
to
Hallo NG

Ich/Wir ben�tigen ein W-Lan in der Kantine, jedoch nur dort! Nicht das am
Arbeitsplatz gesurft wird. Im Google findet man dutzende Beitr�ge um das
Signal zu versterken. aber wie bringe ich ein Signal nur in einen Gr�sseren
Raum? und nicht dar�ber hinaus?

Danke

Stephan


Martin Draheim

unread,
Nov 30, 2009, 5:58:05 PM11/30/09
to
Stephan wrote:

> Ich/Wir benᅵtigen ein W-Lan in der Kantine, jedoch nur dort! Nicht


> das am Arbeitsplatz gesurft wird. Im Google findet man dutzende

> Beitrᅵge um das Signal zu versterken. aber wie bringe ich ein Signal
> nur in einen Grᅵsseren Raum? und nicht darᅵber hinaus?

mit Kabeln ;-)

Mal ehrlich, mich wᅵrde es tierisch nerven, wenn neben mit getippt wird,
wᅵhrend ich esse. Egal ob Restaurant oder Kantine.
Irgendwann muss man auch mal Pause haben dᅵrfen!

--

MfG, Martin

Stephan

unread,
Nov 30, 2009, 6:13:47 PM11/30/09
to
> mit Kabeln ;-)
>
> Mal ehrlich, mich w�rde es tierisch nerven, wenn neben mit getippt wird,
> w�hrend ich esse. Egal ob Restaurant oder Kantine.
> Irgendwann muss man auch mal Pause haben d�rfen!
>
> MfG, Martin


;-)
Nun, wir arbeiten eben nicht mit P�apier und Computern w�hrend unserer
Arbeitszeit. Daher ist das eben Pause, wenn wir mal eben schnell Online was
t�tigen k�nnten.

lg
Stephan


Ralph A. Schmid, dk5ras

unread,
Dec 1, 2009, 2:25:19 AM12/1/09
to
"Stephan" <xla...@vtxmail.ch> wrote:

>Im Google findet man dutzende Beitr�ge um das
>Signal zu versterken. aber wie bringe ich ein Signal nur in einen Gr�sseren
>Raum? und nicht dar�ber hinaus?

Ganz verhindern kann man es kaum, aber man kann bei vielen
Accesspoints die Sendeleistung verringern, und lieber setzt man bei
dieser Zielsetzung zwei oder drei APs mit minimaler Leistung in die
Kantine als einen mit mehr Leistung. Au�erdem auf den Montageort
achten, damit kann man auch die Reichweite einschr�nken.


-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/

Robert Kochem

unread,
Dec 1, 2009, 3:24:12 AM12/1/09
to
Stephan schrieb:

Die Wand mit einer EMV-Kupfer-Tapete tapezieren. Dann bleibt das WLAN
"drinnen" - das stoppt dann allerdings auch den Handy-Empfang, sofern keine
gro�e Fensterfront und passend positionierte Mobilfunk-Sender existieren.

Robert

gUnther nanon�m

unread,
Dec 1, 2009, 9:16:04 AM12/1/09
to

"Robert Kochem" <rob...@mailueberfall.de> schrieb im Newsbeitrag
news:5yqlzkenfn88$.14crgd7d3hd34$.dlg@40tude.net...

Hi,
und nicht vergessen, auch den Fu�boden so ausr�sten, die Decke, die
T�ren...und auch die Seitenw�nde, sonst kriegt man Signalverbindung "um die
Ecke rum" reflektiert. Wieso nicht ganz einfach einen AP mit st�ndig
wechselndem Kennwort verwenden, das sich alle paar Minuten
�ndert....angezeigt in der Kantine �ber der Kasse etwa...wers braucht, kann
es sehen. Immer wenn er mal Luft hat, �nderts der Koch. So kann sich keiner
beschweren (sonst K�bel..)

--
mfg,
gUnther

Bastian Lutz

unread,
Dec 1, 2009, 1:23:04 PM12/1/09
to
Hallo Stephan!

Stephan schrieb:
> Ich/Wir benᅵtigen ein W-Lan in der Kantine, jedoch nur dort! Nicht das am
> Arbeitsplatz gesurft wird. Im Google findet man dutzende Beitrᅵge um das
> Signal zu versterken. aber wie bringe ich ein Signal nur in einen Grᅵsseren

> Raum? und nicht darᅵber hinaus?

Div. Sachen wurden ja bereits genannt. Eine zeitliche Begrenzung alleine
reicht nicht? Ausser "nur per Kabel surfen" duerfte dann alles
kompliziert und/oder teuer sein.

Bastian Lutz

--
Wenn jemand irgendwas von Anonymitaet faselt, wenn er oder jemand
anderes (meist Newbies) darauf hingewiesen wurde, dass er einen Realname
verwenden sollte, hat er den Hinweis nicht richtig gelesen.

Martin Draheim

unread,
Dec 1, 2009, 3:01:02 PM12/1/09
to
Bastian Lutz wrote:

>> Ich/Wir benᅵtigen ein W-Lan in der Kantine, jedoch nur dort! Nicht
>> das am Arbeitsplatz gesurft wird. Im Google findet man dutzende
>> Beitrᅵge um das Signal zu versterken. aber wie bringe ich ein Signal
>> nur in einen Grᅵsseren Raum? und nicht darᅵber hinaus?
>
> Div. Sachen wurden ja bereits genannt. Eine zeitliche Begrenzung
> alleine reicht nicht? Ausser "nur per Kabel surfen" duerfte dann alles
> kompliziert und/oder teuer sein.

Falls es Steckdosen in Reichweite gibt, kᅵnnte man auch dLAN-Adapter
verwenden, die man gegen Pfand ausleiht.

--

MfG, Martin

Message has been deleted

Thomas Richter

unread,
Dec 2, 2009, 12:08:49 PM12/2/09
to
On Dec 2, 6:45 am, Andreas Bockelmann <xot...@gmx.de> wrote:

> 1) Wer soll das Kennwort dauernd wechseln?

Cron.
http://de.wikipedia.org/wiki/Cron
Und der verschickt es auch an den Mitarbeiter Mailverteiler. Oder
druckt es aus damit man es aufhängen kann.

Und falls auf dem Router kein Cron läuft nimmt man einen externen
Server der das Routerwebinterface mittels Curl ansteuert.

> 2) Was ist mit den Sitzungen während des Kennwortwechsels?

Cronjob nachts laufen lassen. Da sollte die Kantine leer sein.

mfG Thomas Richter

Message has been deleted

Thomas Richter

unread,
Dec 2, 2009, 5:55:40 PM12/2/09
to
On 2 Dez., 18:54, Andreas Bockelmann <xot...@gmx.de> wrote:

> Was hindert dann den Schwarzsurfer das Passwort aus der Kantine am
> Arbeitsplatz weiterzuverwenden? Wenn Schwarzsurfen unterbunden werden
> soll, dann musst Du scon dafür Sorge tragen, dass die Wechselfrequenz
> nicht zu gering ist.

Stimmt. Man könnte natürlich auch Crongesteuert das Wlan an und
ausschalten falls es generelle Pausenzeiten gibt.
Oder benutzerspezifische Einmalpasswörter was aber einen Radiusserver
benötigt. Es gibt auch externe Dienstleister die das fertig anbieten.
Kostet meist so zwischen 5 und 15 Euro im Monat.

mfG Thomas Richter

gUnther nanon�m

unread,
Dec 2, 2009, 8:45:01 PM12/2/09
to

"Thomas Richter" <t.ri...@gmx.li> schrieb im Newsbeitrag
news:753a096d-f806-4f05...@j24g2000yqa.googlegroups.com...
>Stimmt. Man k�nnte nat�rlich auch Crongesteuert das Wlan an und

>ausschalten falls es generelle Pausenzeiten gibt.
>Oder benutzerspezifische Einmalpassw�rter was aber einen Radiusserver
>ben�tigt. Es gibt auch externe Dienstleister die das fertig anbieten.

>Kostet meist so zwischen 5 und 15 Euro im Monat.

Hi,
warum so kompliziert? Einfach den Koch/Kassier mit einer entsprechenden
Maske das Kennwort einstellen lassen. Der �ndert das dann alle paar Pausen,
kann ja einsch�tzen, wenn seine Manege einen "frischen Schub" erleidet. Alle
Zahler lesen es dann an der Kasse. Kann ja eine simple Nummernreihe unter
WEP sein, per Drehscheibe. Wer mag, soll doch ruhig alle M�glichkeiten
durchprobieren...irgendwann guckt der Admin in die Logs und meldet den
Daueronliner dem Personalrat...Mi�bbrauch durch Kantinenfremde ist dann
vorgesorgt, alle anderen wissen Bescheid. Wer dumm genug ist, da dran zu
knabbern, hats nicht anders verdient.

--
mfg,
gUnther

Thomas Richter

unread,
Dec 3, 2009, 1:05:29 AM12/3/09
to
On 3 Dez., 02:45, "gUnther nanonüm" <g-...@gmx.de> wrote:

> warum so kompliziert? Einfach den Koch/Kassier mit einer entsprechenden

> Maske das Kennwort einstellen lassen. Der ändert das dann alle paar Pausen,

Aber warum muß der Koch eine Maske tragen? Weil er sich den Zorn der
Kollegen zuzieht? So wie ein Schafrichter früher?

mfG Thomas Richter

gUnther nanon�m

unread,
Dec 3, 2009, 11:18:44 AM12/3/09
to

"Thomas Richter" <t.ri...@gmx.li> schrieb im Newsbeitrag
news:456168d5-4e88-48e4...@b2g2000yqi.googlegroups.com...
>Aber warum mu� der Koch eine Maske tragen? Weil er sich den Zorn der
>Kollegen zuzieht? So wie ein Schafrichter fr�her?

Hi,
Schafrichter sind mir nicht bekannt. M�h mal genaueres.
Falls Du "Scharfrichter" meinst, die waren selbstverfreilich allen Leuten
bekannt, die Maske wurde erst bei der "Tat" angelegt. Zumindest einige
Quellen f�hren das auf die Hauptbet�tigung als Folterknecht raus, in Zeiten
ohne Schutzbrillen war eine Ledermaske und -sch�rze die einzige
Schutzkleidung beim Umgang mit gl�henden Zangen und Glut. Und man wurde auch
angespuckt oder gebissen....war kein leichter Beruf. Gegen ansonsten
unbewaffnete Normalsterbliche war eine simple Ledermontur aber eine
ausreichende R�stung. Die Augenringe aka Zorromasken diverser
Mantel&Degen-Filme sind Hollywood.

--
mfg,
gUnther

Rupert Haselbeck

unread,
Dec 6, 2009, 5:29:26 AM12/6/09
to
Andreas Bockelmann schrieb:

> Viel einfacher halte ich eine Betriebsvereinbarung.

Das ist die übliche Verfahrensweise

> WLAN zum Surfen in
> der Kantine, werden die "Überreichweiten" während der Arbeitszeit
> ausgenutzt, wird beim ersten Mal gemahnt und beim zweiten Mal
> abgeschaltet.

Ja, und zwar nicht das WLAN sondern der Mitarbeiter. Man nennt das bei
menschlichen Mitarbeitern aber normalerweise nicht abschalten sondern
kündigen

MfG
Rupert

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