Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Schatten im Bild bei KVM-Switch verhindern?

2 views
Skip to first unread message

Gabriel Schumann

unread,
May 9, 2008, 8:20:30 PM5/9/08
to
Hallo Gruppe,

ich habe mir vor längerem mal einen billigen 4-Port KVM-Switch von
Gembird (CAS-441) zugelegt. Das Gerät hatte massig Probleme mit der
Kompatibilität, also habe ich es gegen ein höherwertiges Gerät von Aten
(CS1758) ersetzt. Der Switch von Aten läuft jetzt insgesamt völlig
problemlos. Was mich aber stutzig macht: Die VGA-Qualität des
KVM-Switches von Aten ist deutlich schlechter. Beim Gembird-Switch habe
ich Noname-Kabel hinzugekauft, und im Ergebnis waren Schatten im Bild so
gut wie nicht erkennbar, der Switch von Aten erzeugt mit den
proprietären Kabeln im Ergebnis aber deutlich sichtbare Schatten an
harten Kanten im Bild. Ich habe das am Aten-Switch mit 3m und
1,8m-Kabeln getestet, je länger das Kabel desto mehr treten Schatten auf
bzw. desto länger sind die Schatten.

Insgesamt wirken die proprietären Kabel des Aten-Switches nicht so gut
geschirmt wie die Noname-Kabel, welche deutlich dicker und außerdem
beidseitig mit Ferritkernen versehen sind.

Wie weit bin ich auf die proprietären Kabel von Aten angewiesen? Gibt es
evtl. kompatible, höherwertige Kabel von Fremdherstellern, die
qualitativ besser sind? Ich komme irgendwie nicht mit der Vorstellung
zurecht, dass ein Markenswitch eine schlechtere VGA-Qualität an den Tag
legt als ein Noname-Gerät mit Noname-Kabeln.

Gruß
Gabriel

Shinji Ikari

unread,
May 10, 2008, 7:31:56 AM5/10/08
to
Guten Tag

Gabriel Schumann <gabriel....@netcomcity.de> schrieb

>Was mich aber stutzig macht: Die VGA-Qualität des
>KVM-Switches von Aten ist deutlich schlechter.

Bei welcher Aufloesung?

>Ich habe das am Aten-Switch mit 3m und
>1,8m-Kabeln getestet, je länger das Kabel desto mehr treten Schatten auf
>bzw. desto länger sind die Schatten.

Also das der Aten qualitativ besser sein soll (nur weil teurer und
8-fach) sehe ich nicht so.
Welche Arten von Verbindungen brauchst Du denn wirklich?
Wieviele Systeme willst Du damit steuern?

--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen Viren/Wuermern werden Mails >141kByte <155kByte geloescht.

Gabriel Schumann

unread,
May 11, 2008, 12:49:01 PM5/11/08
to
>> Was mich aber stutzig macht: Die VGA-Qualität des
>> KVM-Switches von Aten ist deutlich schlechter.
>
> Bei welcher Aufloesung?

1920x1200 am Eizo FlexScan S2431W

>> Ich habe das am Aten-Switch mit 3m und
>> 1,8m-Kabeln getestet, je länger das Kabel desto mehr treten Schatten auf
>> bzw. desto länger sind die Schatten.
>
> Also das der Aten qualitativ besser sein soll (nur weil teurer und
> 8-fach) sehe ich nicht so.

Dass ein 8-fach KVM-Switch besser sein soll, wäre nicht unbedingt
logisch, aber gewisse Vorteile von Markengeräten gegenüber
Noname-Produkten erwarte ich eigentlich schon.

> Welche Arten von Verbindungen brauchst Du denn wirklich?
> Wieviele Systeme willst Du damit steuern?

Ich möchte acht Systeme steuern, u.A. auch etwas ältere. Die neueren
können aber die volle Auflösung des Bildschirms fahren, deshalb ist das
mit den Schatten ja so ärgerlich, weil die bei höheren Auflösungen erst
so richtig zum Vorschein treten. Verbindungstechnisch ist VGA, PS/2 bzw.
USB und Audio angesagt, oder was meintest Du mit den Arten der Verbindungen?

Gruß
Gabriel

Marcel Müller

unread,
May 11, 2008, 2:28:36 PM5/11/08
to
Gabriel Schumann wrote:
>>> Was mich aber stutzig macht: Die VGA-Qualität des KVM-Switches von
>>> Aten ist deutlich schlechter.
>>
>> Bei welcher Aufloesung?
>
> 1920x1200 am Eizo FlexScan S2431W

Ui!

Dafür braucht man etwa 250MHz Videobandbreite bei allen beteiligten
Komponenten. Und auch die Kabel- und Abschlussimpedanzen müssen bis zu
der Frequenz einigermaßen stimmen. Letzteres ist offensichtlich nicht
der Fall.

Da das Symptom mit der Kabellänge skaliert und ich mal annehme, dass wir
über die Kabel vom Rechner zum KVM reden, kann man sagen, dass es auf
dieser Seite passiert und nicht (oder zumindest nicht so stark) auf der
Anschlussseite zum Monitor. Ob es nun am Kabel oder den
Abschlussimpedanzen der beteiligten Komponenten liegt, kann man so nicht
sagen. Um einen signifikanten Schatten zu bekommen müssen allerdings
/zwei/ Reflexionen auftreten. Einmal am KVM und einmal an der Graka.
Erst dann ist man wieder in Richtung Monitor unterwegs und bekommt ein
Schattenbild. Das bedeutet, dass die Impedanz zwischen Kabel und Gerät
an beiden Enden nicht stimmt. Ein schlechtes Kabel würde das erklären.
Allerdings bekleckern sich die Grafikkarten in der Disziplin fast
ausnahmslos auch nicht mit Ruhm, so dass ein matschiger KVM-Eingang
durchaus der Tropfen sein kann, der dass Fass zum Überlaufen bringt.
Möglicherweise ist auch beides schlecht.

Für diese Auflösung braucht man einfach durchweg hochwertige
Komponenten. Also GraKa, Kabel und Monitor. Und falls ein KVM im Spiel
ist, gilt das auch für diesen und seine Kabel. So aus dem Bauch heraus
würde ich sagen, dass außer dem Monitor keine der Komponenten diese
Bedingung wirklich erfüllt. Mag natürlich sein, dass die GraKa wieder
erwarten doch gut ist.
Die Alternative heißt DVI. Da kommt, wenn die Komponenten nichts taugen,
wenigstens gar kein Bild. Das akzeptieren die Kunden nicht. Deshalb
taugen die Komponenten etwas.


>>> Ich habe das am Aten-Switch mit 3m und 1,8m-Kabeln getestet, je
>>> länger das Kabel desto mehr treten Schatten auf bzw. desto länger
>>> sind die Schatten.
>>
>> Also das der Aten qualitativ besser sein soll (nur weil teurer und
>> 8-fach) sehe ich nicht so.
>
> Dass ein 8-fach KVM-Switch besser sein soll, wäre nicht unbedingt
> logisch, aber gewisse Vorteile von Markengeräten gegenüber
> Noname-Produkten erwarte ich eigentlich schon.

Ein Blick ins Datenblatt sollte verraten, für welche Videobandbreite das
Gerät ausgelegt ist. Weniger als 200MHz => Game lost. Weniger als 250MHz
=> so-la-la.

Diese Multiport-Geräte werden eher für Server-Racks eingesetzt. Da ist
hohe Auflösung eher ungewöhnlich. Viel mehr als XGA hat man da selten.


> Ich möchte acht Systeme steuern, u.A. auch etwas ältere. Die neueren
> können aber die volle Auflösung des Bildschirms fahren, deshalb ist das
> mit den Schatten ja so ärgerlich, weil die bei höheren Auflösungen erst
> so richtig zum Vorschein treten.

Für die Anforderung kann man guten Gewissens in der Oberklasse aktiver
KVMs anfangen zu suchen. Ob man wirklich ein 8-Port-Gerät mit diesen
Eigenschaften bekommt, sei allerdings dahingestellt.


Marcel

Shinji Ikari

unread,
May 11, 2008, 5:45:51 PM5/11/08
to
Guten Tag

Gabriel Schumann <gabriel....@netcomcity.de> schrieb

>>> Was mich aber stutzig macht: Die VGA-Qualität des

>>> KVM-Switches von Aten ist deutlich schlechter.
>> Bei welcher Aufloesung?
>1920x1200 am Eizo FlexScan S2431W

VGA Analog 1920x1200?
Damit uebertreibst Du es aber dich schon sehr.
Ab 1280x1024 sind bei analoger Uebertragung doch schon diverse
Kabel/KVM ueberfordert, so dass man die ersten Schatten sieht.
Vielleichts solltest Du von VGA auf DVI umsteigen?

>> Also das der Aten qualitativ besser sein soll (nur weil teurer und
>> 8-fach) sehe ich nicht so.
>Dass ein 8-fach KVM-Switch besser sein soll, wäre nicht unbedingt
>logisch, aber gewisse Vorteile von Markengeräten gegenüber
>Noname-Produkten erwarte ich eigentlich schon.

Ich auch, aber dass dieser preiswerte ATEN 8fach Siwtch mit teureren
prof. Markengeraeten gleichziehen kann ist nicht meien Meinung.

>> Welche Arten von Verbindungen brauchst Du denn wirklich?
>> Wieviele Systeme willst Du damit steuern?
>Ich möchte acht Systeme steuern, u.A. auch etwas ältere.

Aha. Du hattest vorher einen 4port-Switch. Den hast Du also nicht nur
wegen einer Qualitaetsaenderung ausgesondert, sondern auch, weill Du
mehr Systeme steuern willst. Kannst Du den nicht ggf. kaskadieren?

>Die neueren
>können aber die volle Auflösung des Bildschirms fahren, deshalb ist das
>mit den Schatten ja so ärgerlich, weil die bei höheren Auflösungen erst
>so richtig zum Vorschein treten.

Meist sind die Kabel das Problem. Ich habe bei meinem 2 und 4fach
Switches mit analogem VGA je nach Kabel und Laenge eben schon bei
1280x1024 die ersten Problem bemerkt. 1920 unveraendert ueber analoges
VGA zu transportieren wuerde mir im Traum nicht einfallen. Sie Tech.
Marketing.Specs geben das zwar oft her, aber die heutigen Grafikkarten
haben meist bei analog VGA ein nicht mehr so gutes Signal wie die
damailg noch sehr guten Matrox-Karten und die meist suboptimlane Kabel
verschleifen dann den Rest auch noch etwas.

>Verbindungstechnisch ist VGA, PS/2 bzw.
>USB und Audio angesagt, oder was meintest Du mit den Arten der Verbindungen?

Ja, das waren die von mir erfragten "Arten der Verbindung".

Meine Meinung: Die gewuenschte Aufloesung ist fuer analog VGA
ungeeignet. Wenn Du diese Aufloesungen (1920...)transportieren willst,
wechsel auf DVI digital.
PS/2 oder USB fuer key und Mouse: Ich bevorzuge weiterhin PS2 um
kompatbiel zu aelteren Systemen zu bleiben. Leider erfordert das an
neueren Systemen meist Adapter.
Audio: Wofuer das?

Ingo Böttcher

unread,
May 12, 2008, 6:46:07 AM5/12/08
to
Am Sun, 11 May 2008 18:49:01 +0200 schrieb Gabriel Schumann:

> 1920x1200 am Eizo FlexScan S2431W

Das würde ich ja analog noch nicht einmal ohne KVM dazwischen wollen, weil
es selbst so schon unscharf wird.

Schaff dir was an, was DVI umschalten kann und vergiss diese analoge
Umschalterei. In der Auflösung bekommst du das nie sauber hin.

--
Und tschüß | Bitte nach Möglichkeit keine Rückfragen per Mail. Ich lese
Ingo | die Gruppen, in denen ich schreibe.
| Die E-Mail Adresse ist gültig, bitte nicht verstümmeln!

Marcel Müller

unread,
May 13, 2008, 6:02:31 AM5/13/08
to
Hallo,

Ingo Böttcher schrieb:


>> 1920x1200 am Eizo FlexScan S2431W
>
> Das würde ich ja analog noch nicht einmal ohne KVM dazwischen wollen, weil
> es selbst so schon unscharf wird.

Nein, nur wenn schlechte Komponenten im Spiel sind.

Ich verwende durch die Bank UXGA@75Hz für große CRTs. Das benötigt mit
knapp 300MHz Videobandbreite sogar noch etwas mehr.
Das Thema Schatten hat nicht die geringste Bedeutung. Die Bildschärfe
steht trotz CRT einem gleichwertigen TFT nicht nach. Anstelle der
geringfügigen Unschärfe der Röhre hat das TFT hal 0,67 Pixel
bauartbedingten Konvergenzfehler. Das gibt sich unter dem Strich nichts.

Sobald allerdings eine minderwertige Komponente im Spiel is, endet die
Freude. Ein Standard-SVGA-Kabel und das Bild wird schon etwas
schlechter. Ein Notebook mit einem mäßigen VGA-Ausgang und das Bild wird
matschig. Aber an einer ordentlichen GraKa ist das Bild astrein. Die
uralten Matrox-Karten führen hier unangefochten das Spitzenfeld an.
Sogar ein Toshiba Tecra Notebook erzielt an der Docking-Station gute
Ergebnisse. Das ist allerdings auch die einzige Notebook-Kombination,
die in den Tests jemals mithalten konnte.


> Schaff dir was an, was DVI umschalten kann und vergiss diese analoge
> Umschalterei. In der Auflösung bekommst du das nie sauber hin.

Das befürchte ich im Kontext KVM allerdings auch. Ich denke dafür gibt
es einfach keinen Markt. Technisch möglich ist es problemlos.


Marcel

Gabriel Schumann

unread,
May 14, 2008, 12:36:18 PM5/14/08
to
Marcel Müller schrieb:

>>> 1920x1200 am Eizo FlexScan S2431W
>>
>> Das würde ich ja analog noch nicht einmal ohne KVM dazwischen wollen,
>> weil
>> es selbst so schon unscharf wird.
>
> Nein, nur wenn schlechte Komponenten im Spiel sind.
>
Ich habe ja schon vorher einen wirklich billigen Noname-KVM-Switch für
27EUR benutzt, der die gewünschte Auflösung so gut wie schattenfrei
dargestellt hat. Es kann also nur am neuen KVM-Switch bzw. dessen
proprietären Kabeln liegen.

>> Schaff dir was an, was DVI umschalten kann und vergiss diese analoge
>> Umschalterei. In der Auflösung bekommst du das nie sauber hin.
>
> Das befürchte ich im Kontext KVM allerdings auch. Ich denke dafür gibt
> es einfach keinen Markt. Technisch möglich ist es problemlos.
>

Ich hätte ja am liebsten einen KVM-Switch, der DVI-I und USB sowie PS/2
schalten kann, gibt's aber nicht, zumindest ist mir keiner bekannt. Es
gibt eh außer meinem Hauptrechner, welcher direkt per DVI am Bildschirm
angeschlossen ist, nur einen angeschlossenen Rechner, der die 1920x1200
schafft, und der hat noch kein DVI.

Meine Frage war eigentlich auch, ob ich die Kabel des Aten-Switches
gegen bessere Kabel von Drittherstellern ersetzen kann. Bei den
vorhandenen Kabeln kann ich leider die Schirmung nicht verbessern, ich
könnte höchstens noch Ferritkerne an jeweils beide Enden der Kabel
klemmen, das dürfte aber eigentlich nichts bringen, was die Schatten
angeht, wenn ich richtig informiert bin.

Gruß
Gabriel

Gernot Zander

unread,
May 15, 2008, 2:01:42 PM5/15/08
to
Hi,

in de.comp.hardware.misc Gabriel Schumann <gabriel....@netcomcity.de> wrote:
> Ich habe ja schon vorher einen wirklich billigen Noname-KVM-Switch für
> 27EUR benutzt, der die gewünschte Auflösung so gut wie schattenfrei
> dargestellt hat. Es kann also nur am neuen KVM-Switch bzw. dessen
> proprietären Kabeln liegen.

Ich kenne das auch. Diese 2fach-Teile für eben diesen Preis, bei denen
die Kabel direkt rauskommen, gaben ein wunderbares Bild (und überraschten
mich, als ich nach Jahren, in denen ich nach Erfahrungen mit den alten
mechanischen KVMs einen Bogen drum gemacht hatte, sehr positiv). Dann
habe ich einen elektronischen 4er gekauft - Sh.t. Der hatte wieder
Geisterbilder.
Ich bin dann auf DVI umgestiegen, wobei der DVI-KVM auch DVI-A mit
umschaltet und ich - mit etwas eigenwilliger Kabelkonstruktion - so
zwei DVI-D und zwei DVI-A-Rechner zusammengelegt habe. Der ist nun
wiederum schattenfrei.


> Ich hätte ja am liebsten einen KVM-Switch, der DVI-I und USB sowie PS/2
> schalten kann, gibt's aber nicht, zumindest ist mir keiner bekannt. Es
> gibt eh außer meinem Hauptrechner, welcher direkt per DVI am Bildschirm
> angeschlossen ist, nur einen angeschlossenen Rechner, der die 1920x1200
> schafft, und der hat noch kein DVI.

USB kann meiner nicht.
Aber es gab für ihn sowohl DVI-D-Kabel als auch DVI-I auf 15pol. VGA,
und den Ausgang habe ich über ein Y-Kabel (welches DVI-I aufteilt in
VGA und DVI-D und _verdammt_ schwer aufzutreiben war) an einen FSC-P19
angeschlossen.
Es gibt in der Bucht auch welche mit DVI+USB, ob die aber auch den
Analogteil mit umschalten, weiß man erst, wenn man ihn vor sich
stehen hat, das steht in keiner Spezifikation, leider.

> Meine Frage war eigentlich auch, ob ich die Kabel des Aten-Switches
> gegen bessere Kabel von Drittherstellern ersetzen kann. Bei den
> vorhandenen Kabeln kann ich leider die Schirmung nicht verbessern, ich
> könnte höchstens noch Ferritkerne an jeweils beide Enden der Kabel
> klemmen, das dürfte aber eigentlich nichts bringen, was die Schatten
> angeht, wenn ich richtig informiert bin.

Die Schirmung ist nicht unbedingt der Grund für die Schatten. Das sind
Reflexionen, weil der Wellenwiderstand nicht stimmt oder die Stecker (!)
HF-technisch schlecht sind (sprich: einen Sprung in der Impedanz machen).

mfg.
Gernot

--
<hi...@gmx.de> (Gernot Zander) *Keine Mailkopien bitte!*
Lieber Musik im Blut als Bier im Klavier.

0 new messages