Guten Tag
Edzard Egberts <
ed...@tantec.de> schrieb
>>> An einem Embedded System mit Linux-Userland auf USB-Stick gehen mir zu
>>> viele USB-Sticks (8GB) kaputt (Praxistest zweier Chargen). Gemountet
>> Mal abgesehen davon, daß mir noch nie auch nur ein Stick defekt gegangen
>> wäre, und ich habe etliche im Einsatz,..
>Ähnlicher Einsatz? Die Sticks, die hier kaputt gegangen sind, nennen
>sich "Intenso", andere scheinen tatsächlich problemlos zu laufen
Intenso ist nicht mehr ein ein Firmenlabel, welches sich verdaechtig
haeufig auf sehr billigen (=preislich guenstigen) Gehaeusen befindet,
welche man mit ein bisschen Suche gelegentlich auch bei ebay als
Noname von asiatischen Haendlern guenstig bekommen kann.
Ich habe auch ein paar USBSticks mit dem Label und nein, sie haben
mich weder von der mechanischen Verarbeitungsqualitaet oder der
datentechnischen Nutzung soweit ueberzeugt, dass ich selber diese als
hochwertige Qualitaetsprodukte bezeichnen wuerde.
Ich schaetze die mir bekannten USB-Sticks von Intenso eher als Ware
vom Grabbeltisch im Sonderangebot ein.
Ich habe keinen solchen Anwendungszweck wie Du (abgesehen von Tests
mit FreeNAS von USB zu booten). Desweegn kann ich nur die mir fuer
meine haeufige Nutzung von USBSticks sprechen:
Hast Du es 'mal mit Sticks von Transcend, Lexar, SuperTalent oder so
versucht?
Und auch wenn Dein Boartd 'nur' USB1/2 beherrscht. laufen USB3-Sticks
mit entsprechend hocher Transfergeschwindigkeitsangabe in solchen
Ports auch bemerkenswert flott und zuverlaessig.
(eigene Erfahrung mit "SuperTalent USB3. Express Ram Cache 32GB",
"Lexar JumpDrive S73 64GB", "Lexar JumpDrive S73 16GB")
Aber auch die "Transcend JetFlash 560 USB2" empfinde ich fuer meine
Zwecke guenstig/brauchbar.
Nebenbei: man koennte auch eine Micro-SD-Karte in einem
Micro-Kartenleser benutzen. SanDisk hat da beispielsweise einen recht
guten Kartenleser bei diversen SD-Karten dazu gebuendelt. Und
Micro-SD-Karten gibt es ja auch in verschiedenen (auch) hoeherwertigen
Qualitaeten.