Am Sun, 6 May 2012 22:30:13 +0200 schrieb Mark Doerbandt:
> Hallo, Hans-Reginald,
>
> Hans-Reginald Ernst:
>
>> Also ich lege bei einem Addressbuch nicht für jedes Familienmitglied einen
>> eigenen Datensatz an. Sondern bei z.B. Fam. Müller gibt es - bei den
>> Geburtstagen - Hr. un Fr. Müller und evtl. 4 Kinder oder 2 Kinder und 2
>> Hochzeitstage oder...
>
> doch, das solltest Du tun. Datenbanken, die
>
>> Aber manche habe eben kein besonderes Vorstellungsvermögen, oder?
>
> Ich habe Dir nur eine ernst gemeinte Frage gestellt. (Auch wenn ich es
> mir tatsächlich nicht vorstellen konnte, hätte es ja vielleicht
> konkrete Gründe für das Design geben können. Der nun von Dir genannte
> ist keiner.)
>
[...]
Ich würde euch ja gerne Screenshots von ein paar meiner DBs schicken, aber
die mir bekannten Uploader funktionieren nicht (mehr). Vielleicht nennt
ihr mir eine Seite, damit ich einen Link euch schicken kann.
Access habe ich mir von Grund auf selber beibringen müssen. Ich habe zuvor
mit Works 3.0 gearbeitet. Nachdem Works 4.0 anders (hierarchisch)
aufgebaut wurde, funktionierten meine 3.0-wdbs damit nicht mehr. So blieb
mir nur übrig, meine wdbs auf 4.0 umzustricken oder eben auf Access
umzusteigen und alles neu zu schreiben. Dafür habe ich mich dann
entschieden.
Es dauerte über ein halbes Jahr, bis alle DBs, wie gewünscht,
funktionierten. Bei "New Horizons" habe ich einen Access-Kurs belegt. Mit
deren dicken Unterlagen und dem Handbuch "Das Einsteigerseminar Access 97"
von Bettina Weßelmann habe ich losgelegt. Alle VBAs habe ich selber
gezimmert (auf der Basis von den Works-Formeln). Und wenn ich nicht
weiterkam, habe ich in der NG nachgefragt. Damals wurde mir ganz toll
geholfen Und keiner hat den "falschen" Aufbau meiner DBs bemängelt.
Und jetzt wird mir halt gelegentlich gesagt, ich hätte meine DBs von Grund
auf falsch aufgebaut (keine FE/BE, nicht für jede Person einen eigenen DS
angelegt,...). Dabei entsprechen meine DBs genau meinen Vorstellungen und
tun einfach das, wofür sie gedacht sind: Berichte erstellen und in
Verbindung mit Word Briefe drucken. Fertig. Zu mehr brauche ich sie nicht.
Vielleicht sind DBs im eigentlichen Sinne zu etwas Andereem gedacht, aber
ich verwende sie nun mal so. Man könnte Vieles auch mit Excel machen, aber
dann würden mir die Formulare für die Eingabe fehlen. Excel - zumindest
das 1997er Office, mit dem ich alles erstellt habe, bot/bietet da nur ganz
begrenzte Möglichkeiten. Und meine VBA-Formeln würden vermutlich in Excel
auch nicht reinpassen. Keine Ahnung. Interessiert mich auch nicht weiter.
Dies alles soll keine "Rechtfertigung", sondern nur eine kleine Begründung
für mein Verhalten sein. Aber wenn man meint, nur über die Art/den
Aufbau/den Sinn meiner DBs diskuieren zu wollen, anstatt Lösungen
anzubieten, bitteschön. Aber dazu stelle ich eigentlich nicht mein OP.
Und ich werde gewiss nicht meine ganzen DBs (ca. 15 Stück, basierend auf 2
Grundschematas) auf FE/BE (Da müsste ich mich erst komplett neu
einarbeiten. Und ich habe deren Sinn für meine Bedürfnisse noch garnicht
verstanden, obwohl ich ein paar Links durchgelesen habe.) u.s.w.
umstricken, nur weil bei einem Wechsel von A2000 auf A2003 ein
klitzekleines Problemchen auftauchte, bei deren Lösung mir Claus Maier so
toll geholfen hat.
Bin gespannt auf die bestimmt folgende "offene" Diskussion, die ja wohl
"Sinn" von NGs sein soll... Bei Problemen soll man sich - nach Meinung
Einiger - an den Hersteller oder bestimmte Foren wenden. Oder bei
Access-Fragen auf der Kalr Donkarl-Seite tummeln.
Ich habe mir die Problemlösung, also die SQL, in Word gespeichert und habe
sie so im Bedarfsfall wieder zur Hand. Vielleicht kann ich damit einem
anderen OP mal helfen...
--
Gruß
Hans-Reginald